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	<title>Energie AG11 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Energie AG11 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>LEG-Quartier in Mönchengladbach wird erstes Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero-Standard nach Energiesprong-Prinzip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:13:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität in ihren Beständen zu schaffen. Die größte Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang darin, die bestehenden Gebäudestrukturen zu ertüchtigen, um klimaneutrales Wohnen zu ermöglichen, ohne die Wohnkosten signifikant zu steigern. Deshalb macht die LEG-NRW ein Quartier in Mönchengladbach zum ersten Reallabor für serielles [&#8230;]</p>
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<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität in ihren Beständen zu schaffen. Die größte Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang darin, die bestehenden Gebäudestrukturen zu ertüchtigen, um klimaneutrales Wohnen zu ermöglichen, ohne die Wohnkosten signifikant zu steigern. </p>



<p>Deshalb macht die LEG-NRW ein Quartier in Mönchengladbach zum ersten Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero-Standard nach Energiesprong-Prinzip. Dieser erfolgsversprechende Ansatz besteht in der Reduktion der Baukosten durch die Nutzung seriell herzustellender Bauelemente und standardisierter Vorgehensweisen. Diesen Ansatz verfolgt das von der Deutsche Energie-Agentur dena unterstützte Energiesprong-Prinzip.</p>



<p>Die LEG verfügt in Mönchengladbach-Hardt über ein Quartier, bestehend aus 25 baugleichen, 2-geschossigen Gebäudekörpern mit jeweils vier bis sechs Wohnungen, gebaut in 1956. Die Gebäude weisen mit der Energieeffizienzklasse H eine unterdurchschnittliche Energiebilanz auf und kommen in vergleichbarer Bauform deutschlandweit sehr häufig vor. </p>



<p>Die LEG hat Anfang 2020 drei Bauunternehmen, nämlich B&amp;O aus Bad Aibling, Fischbach aus Essen und Renolution aus Haaksbergen, Niederlande, beauftragt, für jeweils ein Drittel der Gebäude ein seriell nutzbares Sanierungsverfahren nach dem Energiesprong-Prinzip zu entwickeln und diese Gebäude in Net-Zero-Standard zu modernisieren.</p>



<p>Nach nun abgeschlossener Konzeptionierungsphase beginnt die Detailplanung und anschließend die Umsetzung. Hierbei wird jedes der Bauunternehmen unterschiedliche technische, zum Teil innovative, Ansätze verfolgen, so dass die Realisierbarkeit und Vorteilhaftigkeit der jeweiligen Konzepte unter realen Bedingungen erprobt und verbessert werden können. </p>



<p>Ziel des Reallabors ist es, Sanierungskonzepte zu entwickeln, die skalierbar sind, dadurch kostengünstiger werden und helfen, die Energiewende zu beschleunigen.</p>



<h2>Energiewende zu gestalten ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen</h2>



<p>„Den Klimawandel aufzuhalten und die Energiewende zu gestalten ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit dem Reallabor für serielles Modernisieren einen wichtigen Beitrag in der Erprobung neuer, innovativer Modernisierungsverfahren leisten können“, sagt Lars von Lackum, CEO der LEG. </p>



<p>„Gerade die Erprobung unterschiedlicher Konzepte bei vergleichbaren Rahmenbedingungen und der offene Austausch nicht nur zwischen den Projektbeteiligten, sondern auch mit anderen Wohnungseigentümern und Bauunternehmen machen das Projekt so spannend. Die zu erprobenden Verfahrenstechniken versprechen erst durch Skalierbarkeit die notwendigen Kostenvorteile zu generieren, daher haben wir uns, gemeinsam mit der dena vorgenommen, ähnlich des Open Source-Konzepts bei der Softwareentwicklung, die Erkenntnisse transparent zu machen, um schneller in die Skalierung zu kommen. </p>



<p>„Am Anfang werden die Kosten aufgrund der bislang geringen Erfahrungswerte und des hohen Innovationsanteils noch hoch sein, daher sind die angedachten Fördermittel zur Entwicklung serieller Modernisierungsverfahren umso wichtiger, um starten zu können“, so Dr. Volker Wiegel, COO der LEG.</p>



<h2>Energiesprong-Prinzip soll energetische Sanierung durch serielles Bauen optimieren</h2>



<p>Die Grundidee von Energiesprong ist es, bestehende Häuser mit Bauelementen zu sanieren, die seriell hergestellt werden und damit deutlich günstiger sind. Dazu zählen vorgefertigte Fassaden, smarte Heiz- und Kühlanlagen oder gedämmte Hausdächer mit Solaranlagen. </p>



<p>Mit deren Hilfe soll ein modernes Net-Zero- Haus geschaffen werden, das seinen gesamten Energiebedarf an Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom selbst produzieren kann. In den Niederlanden wurden so bereits 5.000 Gebäude für rund eine halbe Milliarde Euro saniert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/serielles-modernisieren-LEG-Reallabor-Net-Zero-Standard.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/serielles-modernisieren-LEG-Reallabor-Net-Zero-Standard.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschutz und Gas – geht das? Nur bei umweltfreundlicher Förderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir über Energie sprechen, müssen wir auch immer gleich den Klimaschutz im Focus haben. Geht es um „Immobiles“, spielt Nachhaltigkeit eine besonders große Rolle. Wohngebäude sollen 60 bis 80 Jahre bezahlbar für Mieter bleiben, aber nicht die Kaltmiete belasten. Wer Neubau und Modernisierung im Bestand plant, muss da schon an das Klima denken. Und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn wir über Energie sprechen, müssen wir auch immer gleich den Klimaschutz im Focus haben. Geht es um „Immobiles“, spielt Nachhaltigkeit eine besonders große Rolle. Wohngebäude sollen 60 bis 80 Jahre bezahlbar für Mieter bleiben, aber nicht die Kaltmiete belasten. </p>



<p>Wer Neubau und Modernisierung im Bestand plant, muss da schon an das Klima denken. Und wer an eine Zukunft mit Gas denkt, sollte auch bei seinen Lieferanten nur den sicheren, wettbewerbsfähigen und umweltfreundlichen Versorgern den Zuschlag geben. </p>



<p>Das hat uns Yury Sentyurin, Generalsekretär der GECF, dem Forum Gas exportierender Länder, in einem Interview gesagt. Die GECF ist so etwas wie die OPEC, nur in Sachen Erdgas. Aber lesen Sie selbst, was Yury Sentyurin zur Nord Stream 2-Pipeline und dem Gerangel mit den USA, der Versorgungssicherheit und den Gas-Preisen, sagt. <strong>Ab Seite 6.</strong> </p>



<p>Die LEG-NRW plant in Mönchengladbach ein erstes Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero- Standard nach dem Energiesprong-Prinzip. Alter Gebäudebestand soll durch seriell gefertigte Bauelemente energetisch saniert werden, aber die Mieten sollen bezahlbar bleiben. An 110 Wohnungen sollen Erfahrungen mit den verschiedenen Herangehensweisen gesammelt werden, um letztlich eine ideale Methode oder vielleicht auch alternative Modelle zu finden. Lesen Sie über den Start <strong>ab Seite 4</strong>.</p>



<h2>Oktober 2020 &#8211; die neue Energie-Ausgabe. Lesen Sie auch:</h2>



<p>Gasversorgung &#8211; GECF-Chef Generalsekretär Yury Sentyurin: Geopolitische Spannungen abbauen, gemeinsam für sichere, wettbewerbsfähige und umweltfreundliche Versorgung mit Erdgas sorgen // Gebäudetechnik optimieren &#8211; Projekt EnergyTWIN entwickelt digitalen Gebäudezwilling für die Energiediagnose, damit die Technik im echten Gebäude auch das leistet, was geplant wird // Offensive für grünen Strom &#8211; Deutsche Wohnen und GETEC kooperieren: 1.000 neue Photovoltaikanlagen und 2.000 Ladepunkte in den Quartieren // e-mobilität &#8211; Neue Wege in der Mobilität – Wohnungswirtschaft macht den ersten Schritt &#8211; VSWG geht als Partner mit dem Projekt SHIQ an den Start // Solarförderung &#8211; Förderung für alte Photovoltaikanlagen läuft aus – Was ist zu tun? Ruhe bewahren und auf gesetzliche Neuregelung vorbereiten // Wärmestudie &#8211; So heizt und lüftet Deutschland – Zeigt diese Techem-Studie – Aber auch: Mieter wollen mehr Wissen, um mehr zu sparen // Bäume und Klimaschutz &#8211; Nassauische Heimstätte | Wohnstadt ermittelt CO2-Speicherkapazität ihrer Bäume </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>GECF-Generalsekretär Yury Sentyurin: Geopolitische Spannungen abbauen, gemeinsam für sichere, wettbewerbsfähige und umweltfreundliche Versorgung mit Erdgas sorgen.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gecf-generalsekretaer-yury-sentyurin-geopolitische-spannungen-abbauen-gemeinsam-fuer-sichere-wettbewerbsfaehige-und-umweltfreundliche-versorgung-mit-erdgas-sorgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gecf-generalsekretaer-yury-sentyurin-geopolitische-spannungen-abbauen-gemeinsam-fuer-sichere-wettbewerbsfaehige-und-umweltfreundliche-versorgung-mit-erdgas-sorgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die politische Atmosphäre zwischen Russland und der Europäischen Union ist in letzter Zeit angespannt. Nord Stream 2 ist Gegenstand der politischen Debatte. Die derzeitige Situation führt zu Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Gasversorgung Europas und insbesondere Deutschlands. So stellen sich die Fragen: Ist Gas eine sichere und stabile Energiequelle für die Zukunft? Warum? Wenn Nordstream 2 [&#8230;]</p>
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<p>Die politische Atmosphäre zwischen Russland und der Europäischen Union ist in letzter Zeit angespannt. Nord Stream 2 ist Gegenstand der politischen Debatte. Die derzeitige Situation führt zu Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Gasversorgung Europas und insbesondere Deutschlands. </p>



<p>So stellen sich die Fragen: Ist Gas eine sichere und stabile Energiequelle für die Zukunft? Warum? Wenn Nordstream 2 nicht zu Ende gebaut wird, wie könnte das kompensiert werden? Würden sich Sanktionen gegen Russland auf den Gaspreis in der EU auswirken? </p>



<p>Fragen über Fragen, deren Antworten auch die für anstehende Entscheidungen bei Investitionen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Neubau und Bestand von Bedeutung sind. Wohnungswirtschaft heute. – Redakteur Kristof Warda im Gespräch mit Yury Sentyurin, Generalsekretär der GECF (Forum Gas exportierender Länder).</p>



<p><em>Herr Generalsekretär Sentyurin, vor dem Hintergrund der jüngsten politischen Entwicklungen: Ist Gas eine sichere und stabile Energiequelle für die Zukunft? Warum?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist wahrscheinlich, dass die jüngsten politischen Entwicklungen einige Hürden für die Ausführung von Pipeline-Projekten wie Nord Stream 2, einer wettbewerbsfähigen und zuverlässigen Route für Erdgas, darstellen könnten. <strong>Wir sind jedoch nicht der Meinung, dass die Schwierigkeiten eines Projekts bedeuten, dass Gas nicht sicher ist und nicht als eine realisierbare Option für Deutschland oder für Europa im Allgemeinen betrachtet werden sollte. </strong></p><p>Der Gasindustrie ist es gelungen, die Versorgungssicherheit erheblich zu verbessern, indem sie eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Bewältigung von Unterbrechungen und zur Kontinuität der Gasbeschaffung angeboten hat. Die großen Gasversorger verfügen nun über ein diversifiziertes LNG [Liquefied Natural Gas/ Flüssiggas]-/Pipeline-Portfolio, das es ihnen ermöglicht, potenzielle Verzögerungen zu bewältigen, indem sie auf verschiedenen Routen tätig werden. <strong>Wir sind der Meinung, dass eine Verzögerung bei einem Projekt von einem Hauptlieferanten leicht bewältigt werden kann, indem er Gas über eine andere Route, wie z.B. LNG, liefert. </strong></p><p>Der Schlüsselaspekt für Europa besteht jedoch darin, die geeignete Versorgungsquelle in Betracht zu ziehen und dabei <strong>sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch den ökologischen Fußabdruck des beschafften Gases zu berücksichtigen, da die Umwelt ein wichtiges Anliegen des Kontinents ist.</strong> Der GECF als Zusammenschluss der großen Gaslieferanten ist in einer guten Position, um eine sichere, wettbewerbsfähige und umweltfreundliche Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten. </p><p>Wir sind der festen Überzeugung, dass Erdgas im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Erholungspläne der Länder stehen sollte, insbesondere in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie. Abschließend möchte ich zur Zusammenarbeit auf internationaler Ebene aufrufen, um die <strong>geopolitischen Spannungen abzubauen und gemeinsam für die Energiesicherheit zu arbeiten</strong>. Dieser Geist der Zusammenarbeit wurde auf dem kürzlich abgehaltenen <strong>G20-Energieministertreffen (27.-28. September 2020) geäußert, das zwar in seinem Schlusskommuniqué die Arbeit des GECF anerkennt, aber „offene, flexible, transparente, wettbewerbsfähige, stabile und zuverlässige Energiemärkte sowie stabile, vorhersehbare, notwendige, faire und nichtdiskriminierende rechtliche Rahmenbedingungen zur Förderung von Marktstabilität und Investitionen“</strong> fordert.</p><cite>Generalsekretär Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<p><em>Falls der Bau der Nordstream 2 nicht zu Ende geführt werden sollte, und Deutschland aus politischen Gründen versucht, mit weniger &#8211; oder sogar ohne russisches Gas auszukommen &#8211; wie könnte das kompensiert werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Deutschland wird den Prognosen zufolge bis 2050 der größte Gasmarkt in Europa bleiben und in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre mit rund 100 Milliarden Kubikmetern (Mrd. m3 ) seinen Höchststand erreichen, um dann bis 2050 aufgrund des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien und Verbesserungen der Energieintensität allmählich auf etwa 70 Mrd. m3 zu sinken. Angesichts des Rückgangs des Gesamtenergieverbrauchs im Land wird jedoch erwartet, dass sich die Position von Erdgas stärken und dieser Brennstoff im Jahr 2050 bis zu 27% des Energiemixes ausmachen. </p><p>Das größte Wachstumspotenzial bei der Gasnachfrage wird von den Plänen der Regierung zum Ausstieg aus Kohle und Kernenergie ausgehen, die bis 2038 rund 50 Gigawatt der deutschen versetzbaren Erzeugungskapazität verschließen werden. Während die Erneuerbaren Energien den Kapazitätsaufbau dominieren werden, wird auch die Gaserzeugung eine Rolle spielen.<strong> Als Ausgleich für die aus dem Netz genommenen Kapazitäten wird Erdgas im Prognosezeitraum den Rückhalt der erneuerbaren Energien sichern. Wir erwarten daher, dass die Gasnachfrage im Stromsektor erst nach 2030 zu sinken beginnt. </strong></p><p>Bei genauerem Hinschauen fällt die Prognose allerdings für verschiedene Bereiche sehr unterschiedlich aus: In der Industrie wird die Gasnachfrage nur geringfügig sinken, da dieser Brennstoff bereits die kohlenstoffärmste Option ist, sobald hohe Heiztemperaturen erforderlich sind. Der private und der gewerbliche Sektor werden hingegen einen sehr starken Rückgang verzeichnen. Zeitgleich werden jedoch auch die Gaskessel effizienter, wird – nicht zuletzt durch den verstärkten Einsatz von Wärmepumpen – immer mehr Strom gebraucht werden – und es wird die Entwicklung dezentraler erneuerbarer Heizsysteme voranschreiten.</p><p>Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 begann vor vielen Jahren mit kommerzieller und politischer Unterstützung der EU-Behörden und Unternehmen&#8230;</p><cite>Generalsekretär Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gasversorgung-GECF-Generalsekretaer-Yuri-Sentyurin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gasversorgung-GECF-Generalsekretaer-Yuri-Sentyurin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GECF Secretary General Yury Sentyurin: Reduce geopolitical tensions, work together to ensure a safe, competitive and environmentally friendly supply of natural gas.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gecf-secretary-general-yury-sentyurin-reduce-geopolitical-tensions-work-together-to-ensure-a-safe-competitive-and-environmentally-friendly-supply-of-natural-gas/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gecf-secretary-general-yury-sentyurin-reduce-geopolitical-tensions-work-together-to-ensure-a-safe-competitive-and-environmentally-friendly-supply-of-natural-gas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The political atmosphere between Russia and the European Union has been tensed recently. The Baltic Sea gas pipeline Nord Stream 2, which is currently under construction, is subject of political debate. The current situation leads to uncertainties regarding the future gas supply of Europe and especially Germany. This raises the questions: Is gas a secure [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>The political atmosphere between Russia and the European Union has been tensed recently. The Baltic Sea gas pipeline Nord Stream 2, which is currently under construction, is subject of political debate. The current situation leads to uncertainties regarding the future gas supply of Europe and especially Germany. </p>



<p>This raises the questions: Is gas a secure and stable source of energy for the future? Why? If Nordstream 2 is not completed, how could this be compensated? Would sanctions against Russia have an impact on gas prices in the EU?</p>



<p> These are all pertinent questions, the answers to which are also important for upcoming decisions on investments by the housing and real estate industry in new and existing buildings. Wohnungswirtschaft heute editor Kristof Warda in conversation with Yury Sentyurin, Secretary General of the GECF (Gas Exporting Countries Forum).</p>



<p><em>Mr. Yury Senyurin. In view of recent political developments: Is gas a secure and stable future energy source? Why?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>It is likely that the recent political developments could put some hurdles on the execution of pipeline projects like Nord Stream 2, which is a competitive and reliable route for natural gas. However, we don’t think that the difficulties of one project means that gas is not secure and should not be considered as a viable option for Germany, or for Europe in general. </p><p>The gas industry has managed to substantially improve the security of supply, offering multitude possibilities to deal with disruptions and continuity of gas procurement. The major gas suppliers now have diversified LNG/pipelines portfolio which gives them the ability to deal with potential delays, leveraging on different routes. We think that a delay of one project can be easily managed by a major supplier through delivering gas using another route, such as LNG. </p><p>Nevertheless, the key aspect for Europe is to consider the appropriate supply source, taking into account competitiveness as well as the environmental footprint of the procured gas, since environment is a major concern for the continent. The GECF, as a gathering of major gas suppliers, is in a good position to deliver secure, competitive, and environmentally friendly supply of natural gas. </p><p>We strongly believe that natural gas should be at the heart of countries‘ economic recovery plans, especially in post-COVID era. To conclude, I would call for cooperation at international level to ease the geopolitical tensions and work together for the energy security. </p><p>This spirit of cooperation was aired at the recently held G20 Energy Ministerial Meeting (27-28 Sept.), which, while recognising the work of the GECF in its final Communiqué, called for “open, flexible, transparent, competitive, stable and reliable energy markets, as well as stable, predictable, necessary, fair, and non-discriminatory, regulatory frameworks in promoting market stability and investments.”</p><cite>Secretary General Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<p><em>Given that the political situation heats up, the construction of Nordstream 2 will not be finished and Germany tries to do with less – or even without &#8211; Russian gas. How could that be compensated?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Germany is projected to remain the largest gas market in Europe through to 2050, peaking at around 100 billion cubic metres (bcm) in the latter half of the 2020s and then decline gradually to about 70 bcm by 2050 due to the aggressive build-up of renewables and energy intensity improvements. Nevertheless, given the decline in overall energy use in the country, natural gas position is expected to strengthen and this fuel will provide up to 27% of the energy mix in 2050. </p><p>The most substantial growth potential in gas demand will originate from government plans to phasing out coal and nuclear, which will shutter some 50 gigawatts of German dispatch-able generation capacity by 2038. While renewables will dominate new capacity additions, gas generation is set to play a role too. Compensating for the capacities taken off the grid, natural gas will ensure the back up for renewables over the outlook period. Thus, we expect, that gas demand in the power sector will start to decrease only after 2030. </p><p>At the same time, other sectoral prospects vary significantly. If gas demand in industry entails minor reductions, as this fuel is already the most low-carbon option where high-heating temperature is required, residential and commercial sector will see the highest drop. It will occur amid strong enhancement in the efficiency of gas-fired boilers, widespread electrification, including the expansion of electric heat pumps, and the development of decentralised renewable heating systems. </p><p>Nord Stream 2 pipeline project started many years ago with commercial and political support from the EU authorities and businesses. It is pertinent to mention that five European companies from various countries &#8211; ENGIE, OMV, Shell, Uniper, and Wintershall Dea &#8211; committed to finance the project, providing US$4.75 billion. As such, Nord Stream 2 has always been considered as a commercial and not a political project by all involved parties. </p><p>Worth highlighting also is that most of the EU member states have always been interested in the completion of Nord Stream 2, while a few, together with the U.S., have opposed the project for their own reasons. As an example, the U.S. seems to be leveraging this situation to promote its LNG exports to the European market, putting sanctions pressure and thereby using methods of unfair competition&#8230;</p><cite>Secretary General Yury Sentyurin</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gas-Supply-GECF-Secretary-Yury-Sentyurin.pdf">to the complete interview as PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gas-Supply-GECF-Secretary-Yury-Sentyurin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gecf-secretary-general-yury-sentyurin-reduce-geopolitical-tensions-work-together-to-ensure-a-safe-competitive-and-environmentally-friendly-supply-of-natural-gas/">GECF Secretary General Yury Sentyurin: Reduce geopolitical tensions, work together to ensure a safe, competitive and environmentally friendly supply of natural gas.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Die Quellen der Wärme – Öl, Gas oder Wärmepumpe. Womit heizt Deutschland? Energieeffizient oder technisch veraltet?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-quellen-der-waerme-oel-gas-oder-waermepumpe-womit-heizt-deutschland-energieeffizient-oder-technisch-veraltet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-quellen-der-waerme-oel-gas-oder-waermepumpe-womit-heizt-deutschland-energieeffizient-oder-technisch-veraltet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:51:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>56 Prozent der insgesamt ca. 21 Millionen in Deutschland installierten Heizungen sind technisch veraltet und damit unzureichend effizient. Das ist das zentrale Ergebnis der Erhebungen, die der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) jährlich durchführen. „Über die Hälfte der Heizungsanlagen ist 20 Jahre alt und älter. Wir sollten unsere Kunden [&#8230;]</p>
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<p>56 Prozent der insgesamt ca. 21 Millionen in Deutschland installierten Heizungen sind technisch veraltet und damit unzureichend effizient. Das ist das zentrale Ergebnis der Erhebungen, die der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) jährlich durchführen.</p>



<p>„Über die Hälfte der Heizungsanlagen ist 20 Jahre alt und älter. Wir sollten unsere Kunden darauf hinweisen, dass diese Anlagen mittlerweile als energetisch ineffizient anzusehen sind“, so Oswald Wilhelm, Präsident des ZIV.</p>



<p>Dem Stand der Technik entsprechen gerade einmal 5,1 Millionen Gas- oder Öl-Brennwertanlagen sowie die Anlagen, die erneuerbare Energien einkoppeln. Dies trifft auf die rund 0,9 Millionen Biomassekessel, eine Million Wärmepumpen sowie 2,4 Millionen Brennwertgeräte in Kombination mit einer solarthermischen Anlage zu&#8230;</p>



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		<title>Projekt EnergyTWIN entwickelt digitalen Gebäudezwilling für die Energiediagnose, damit die Technik im echten Gebäude auch leistet, was geplant wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können. Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen [&#8230;]</p>
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<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können.</p>



<p>Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen Zwilling zur Energiediagnose probt man über 3,5 Jahre Inbetriebnahme und spätere Optimierungen, um sie dann schneller und besser in der Realität durchzuführen. </p>



<p>Helfen sollen dabei digitale Bauwerksmodelle aus dem Building Information Modeling (BIM), künstliche Intelligenz, komplexe Visualisierungen der Gebäudetechnik und augmentierte Realität. </p>



<p>Am Verbundprojekt unter Federführung des Geodätischen Instituts und Lehrstuhl für Bauinformatik &amp; Geoinformationssysteme der RWTH Aachen arbeiten IT- und Immobilienunternehmen aus Aachen, Bückeburg, Hamburg und Köln zusammen. Gefördert wird das Mitte dieses Jahres begonnene Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>Wurde auch entsprechend der Planung gebaut?</h2>



<p>Gebäude werden heute mit BIM geplant – die Architektur, der Verlauf von Strom- und Wasserleitungen wie auch die Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Aber: Wurde auch entsprechend der Planung gebaut? Abweichungen finden sich häufig bei der Technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere bei Funktionen und Verknüpfungen. Anlagenschema, Gebäudeautomation, CAFM und Betriebsoptimierung sind bislang kaum in BIM integriert.</p>



<p>Im Projekt „Energiediagnosestecker Digitaler Zwilling – EnergyTWIN“, welches jetzt startet, soll dies geändert werden. Mit verschiedenen Methoden will man Anlagentechnik, Funktionen, Verknüpfungen und Kommunikationsstrukturen für Gebäudeinformationsmodelle erfassen und BIM-fähig machen. </p>



<p>Eingesetzt werden zum Beispiel Technologien des Reality Capturing (Photogrammetrie, Laserscanning, Infrarotmesstechnik) und Methoden der künstlichen Intelligenz zur wissensbasierten, automatisierten Punktwolkenfilterung, Merkmalsextraktion, Klassifizierung und Modellierung. Ein wesentliches Element ist auch die Darstellung über virtuelle (VR) und augmentierte Realität (AR).</p>



<p>Im Ergebnis hat EnergyTWIN drei „Bausteine“: Informationen über Geometrie, Topologie und Semantik der Anlagentechnik werden zu einem Gebäudeinformationsmodell (As-built BIM) verdichtet. Ein anlagentechnisches Strangschema zeigt die physikalische Systemtopologie der Gebäudetechnik. Schließlich werden die Informationen über funktionale und informationstechnische Zusammenhänge zwischen Aktoren und Sensoren logisch verknüpft. </p>



<p>Spannend wird es dann für den Nutzer. Ziel von EnergyTWIN ist es, die unzähligen geometrischen, topologischen und semantischen Informationen erstmals gleichzeitig mit cloud-basierten Methoden zur Verwaltung von energetischen Betriebsdaten auf der Feldebene zusammenzuführen. Es werden Methoden des maschinellen Lernens zur Klassifikation der Daten eingesetzt, um funktionale und informationstechnische Zusammenhänge automatisiert zu erkennen.</p>



<h2>Unterstützung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung</h2>



<p>So öffnet EnergyTWIN für BIM eine neue Dimension und unterstützt die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung. Einsatzbereiche liegen sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsbauten&#8230;</p>



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		<title>Deutsche Wohnen und GETEC kooperieren: 1.000 neue Photovoltaikanlagen und 2.000 Ladepunkte in den Quartieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen SE und die GETEC Energie Holding GmbH haben eine Kooperation im Bereich der grünen Stromerzeugung und Elektromobilität vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, sowohl die nachhaltige Energieversorgung als auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in den Wohnquartieren der Deutsche Wohnen massiv auszubauen. „Der Gebäudesektor ist für rund ein Drittel aller CO2-Emissionen in Deutschland [&#8230;]</p>
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<p>Die Deutsche Wohnen SE und die GETEC Energie Holding GmbH haben eine Kooperation im Bereich der grünen Stromerzeugung und Elektromobilität vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, sowohl die nachhaltige Energieversorgung als auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in den Wohnquartieren der Deutsche Wohnen massiv auszubauen.</p>



<p>„Der Gebäudesektor ist für rund ein Drittel aller CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Zur Erreichung eines klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 reicht die energetische Sanierung der Bestände allein nicht aus“, erläutert Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. „Wir müssen auch die technologischen Möglichkeiten zur CO2-Reduktion voll ausschöpfen und unseren Mietern die Chance eröffnen, nachhaltig zu wohnen.“</p>



<h2>Dezentrale Stromversorgung mittels Photovoltaikanlagen</h2>



<p>Mit der GETEC entwickelt die Deutsche Wohnen für ihre Mieter künftig gemeinsam Angebote für grünen Mieterstrom und Elektromobilität. Als wichtigen Beitrag für die Energiewende in der Großstadt wollen die Unternehmen die dezentrale Stromversorgung mittels Photovoltaikanlagen (PV) in den Quartieren vorantreiben. </p>



<p>So werden rund 1.000 PV-Anlagen auf den Dächern in den Beständen der Deutsche Wohnen installiert – die ersten 20 gehen noch in diesem Jahr in Betrieb. Der darüber erzeugte Strom steht insbesondere den Mietern in den Häusern als grüner Mieterstrom direkt zur Verfügung, ohne dass eine vorherige Netzdurchleitung erfolgt. Dadurch werden Ressourcen geschont und Stromnetze entlastet. </p>



<p>Bereits kleine Solaranlagen mit einer Spitzenleistung von 38 KilowattPeak (kWP) sparen durch dezentrale Stromerzeugung jährlich ca. 14 Tonnen CO2 ein. In den Beständen der Deutsche Wohnen liegt das Einsparpotenzial damit insgesamt bei rund 14.000 Tonnen CO2 jährlich.</p>



<p>„Die Deutsche Wohnen investiert seit Jahren in eine Verbesserung der Klimabilanz ihrer Immobilien. Der Ausbau der Photovoltaik ist der nächste konsequente Schritt in Richtung klimaneutrales Wohnen und Arbeiten. Dafür werden wir in den nächsten zehn Jahren rund 50 Mio. Euro investieren“, so Michael Zahn.</p>



<h2>Ein klares Zeichen für die Mobilitätswende</h2>



<p>Der dezentral erzeugte Strom soll künftig unter anderem auch zum Laden von E-Fahrzeugen in den jeweiligen Wohnanlagen genutzt werden. Gemeinsam mit der GETEC will die Deutsche Wohnen mehr als 2.000 Ladepunkte bundesweit errichten. Die Planungen für die ersten gemeinsamen Ladeinfrastrukturprojekte sind bereits angelaufen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 25 Mio. Euro&#8230;</p>



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		<title>Neue Wege in der Mobilität – Wohnungswirtschaft macht den ersten Schritt – VSWG geht als Partner mit dem Projekt SHIQ an den Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG), das FI Freiberg Institut für vernetzte Energieautarkie GmbH, die Wohnungsgenossenschaft „Glück auf “ Ehrenfriedersdorf eG, die ioki GmbH sowie CarlundCarla.de (BSMRG GmbH) haben das Projekt „Shuttle im Quartier mit altersgerechten Assistenzdienstleistungen“ (SHIQ) ins Leben gerufen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Zeitraum vom 01.09.2020 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG), das FI Freiberg Institut für vernetzte Energieautarkie GmbH, die Wohnungsgenossenschaft „Glück auf “ Ehrenfriedersdorf eG, die ioki GmbH sowie CarlundCarla.de (BSMRG GmbH) haben das Projekt „Shuttle im Quartier mit altersgerechten Assistenzdienstleistungen“ (SHIQ) ins Leben gerufen.</p>



<p> Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Zeitraum vom 01.09.2020 – 31.08.2023 mit einem Projektvolumen von 2,4 Mio. Euro und einer Fördersumme von 1,4 Mio. Euro gefördert.</p>



<h2>Funktionierende ÖPNV-Anbindung ist wichtig</h2>



<p>„Gerade im ländlichen Raum ist eine gut funktionierende ÖPNV-Anbindung an die notwendige Infrastruktur sowie weiterführende Verkehrsknoten wichtig. Die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger Mobilitätsdienste für diesen Raum kann nachhaltig eine angespannte Situation in Ballungszentren entspannen. Wir gehen damit als Wohnungswirtschaft neue Wege im Sinne einer Vorreiterfunktion“, betont VSWG-Vorstand Mirjam Luserke.</p>



<h2>E-Shuttle im Quartier der WG „Glück auf“ Ehrenfriedersdorf eG</h2>



<p>Ziel des Projektes ist ein E-Shuttle im Quartier der WG „Glück auf “ Ehrenfriedersdorf eG zu etablieren und soziale Assistenzdienstleistungen, welche durch den Fahrer des Shuttles erbracht werden, mit On-Demand Mobilität zu verbinden, die bis zur Haustür genau routen kann. </p>



<p>Durch die individuelle Berücksichtigung von nutzerabhängigen Haltezeiten soll ebenfalls eine hohe Pünktlichkeit erreicht werden. Der Betrieb des Shuttles setzt zudem Anreize für ein geändertes Mobilitätsverhalten und verhilft dem ländlichen Raum zu steigender Wohnraumattraktivität.</p>



<h2>Das ländliche Quartier stärken</h2>



<p>„Durch die Erweiterung des Dienstleistungs- und Serviceangebotes durch die Wohnungsgenossenschaft in Kooperation mit den Partnern soll die Mieterbindung erhöht werden und ein soziales Quartiersmanagement durch einen dauerhaft verfügbaren Ansprechpartner – in Form des Assistenten – für Mieter implementiert werden. </p>



<p>Somit wird das ländliche Quartier gestärkt. Dazu trägt auch die Vernetzung in der Region durch zahlreiche Haltepunkte aus den Kategorien Wohnen, Soziales, Handel, Kommune, Freizeit, etc. bei“, erläutert Alexandra Brylok, Referentin Soziales und Regionalentwicklung im VSWG. </p>



<p>Das Projekt SHIQ wird viele Akteure aus dem kommunalen Bereich, der Mobilität, des Handels uvm. in Ehrenfriedersdorf mit einbeziehen, um ein gemeinsames nachhaltiges Modell zu verwirklichen. Der Fokus der Zielgruppe liegt auf der Altersgruppe 65+. </p>



<p>Die Zielstellung ist hier, eine Erhöhung der Mobilität und der sozialen Interaktion dieser Mietergruppe und damit die Ermöglichung des Verbleibens in der eigenen Wohnung zu gewähren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Neue-Wege-in-der-Mobilität-–-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Neue-Wege-in-der-Mobilität-–-Wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Förderung für alte Photovoltaikanlagen läuft aus – Was ist zu tun? Ruhe bewahren und auf gesetzliche Neuregelung vorbereiten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/foerderung-fuer-alte-photovoltaikanlagen-laeuft-aus-was-ist-zu-tun-ruhe-bewahren-und-auf-gesetzliche-neuregelung-vorbereiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=foerderung-fuer-alte-photovoltaikanlagen-laeuft-aus-was-ist-zu-tun-ruhe-bewahren-und-auf-gesetzliche-neuregelung-vorbereiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer vor dem Jahr 2001 eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen hat, steht jetzt vor einer schweren Entscheidung: Was soll ab dem kommenden Jahr mit dem Strom passieren? Die garantierte EEGVergütung dafür läuft am 31. Dezember 2020 aus, der Netzbetreiber muss die Energie auch nicht mehr abnehmen. Eine Anschlussregelung gerade für kleine Ü20-Anlagen aber ist derzeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer vor dem Jahr 2001 eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen hat, steht jetzt vor einer schweren Entscheidung: Was soll ab dem kommenden Jahr mit dem Strom passieren? Die garantierte EEGVergütung dafür läuft am 31. Dezember 2020 aus, der Netzbetreiber muss die Energie auch nicht mehr abnehmen. </p>



<p>Eine Anschlussregelung gerade für kleine Ü20-Anlagen aber ist derzeit noch nicht beschlossen, sondern wird noch im Bundestag verhandelt. Trotzdem läuft eine Frist bis 30. November – spätestens dann muss der Netzbetreiber erfahren, in welcher Form 2021 weiter Strom eingespeist werden soll.</p>



<h2>Was also tun?</h2>



<p>Vor allem lautet die Devise: Ruhe bewahren. Es gibt erste Angebote von Energieversorgern, den Strom künftig abzunehmen. Meistens sind dafür bislang nur Vormerkungen möglich. Die Bedingungen sollten Betroffene aber in Ruhe prüfen und die kommende gesetzliche Regelung abwarten. </p>



<p>Passieren kann nichts– schlimmstenfalls können Betreiber Ihre Anlage zu Silvester einfach selbst mit dem Schalter im Sicherungskasten vorübergehend ausschalten. Umfassende Informationen zu den aktuellen Perspektiven gibt es im kostenlosen Online-Vortrag „Photovoltaik nach der EEG-Vergütung“ der Verbraucherzentrale NRW am 20. Oktober. Einige erste Tipps haben die Energie-Fachleute vorab zusammengestellt:</p>



<ul><li>Anlage checken: Ist die Anlage überhaupt fit für den Weiterbetrieb, also sicher und leistungsfähig? Diese Frage sollte geklärt sein, bevor eine Entscheidung fällt. Eine sicherheitstechnische Überprüfung durch einen Fachbetrieb kostet etwa 250 bis 300 Euro. Fällt sie nicht gut aus, kann auch eine neue Anlage mit Eigenversorgung eine Alternative sein. Für diese fließt dann wieder 20 Jahre lang EEG-Vergütung – allerdings mit derzeit rund 9 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als früher.</li><li>Versicherung kündigen: Was nicht mehr lohnt, ist eine spezielle Photovoltaikversicherung. Bestehende Policen können Betreiber zum Ablauf des Versicherungsjahres kündigen und die Anlage künftig gegen allenfalls geringen Aufpreis in die Gebäudeversicherung einbeziehen.</li><li>Ist Eigenverbrauch eine Möglichkeit? Den Strom vom Dach selbst zu verbrauchen, senkt die Stromrechnung. Doch die Umrüstung von der Volleinspeisung zum Eigenverbrauch kann aufwändig sein, und die Zusatzkosten dafür lohnen sich nicht immer. Ein hoher Stromverbrauch im Haushalt und eine Altanlage mit mindestens 3,5 kWp Leistung sind zwar gute Voraussetzungen für ein wirtschaftliches Ergebnis. Doch letztlich muss hier in jedem Einzelfall genau geprüft werden, was sich rechnet&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Foerderung-fuer-alte-Photovoltaikanlagen-laeuft-aus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Foerderung-fuer-alte-Photovoltaikanlagen-laeuft-aus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>So heizt und lüftet Deutschland – Zeigt diese Techem- Studie – Aber auch: Mieter wollen mehr Wissen, um mehr zu sparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-heizt-und-lueftet-deutschland-zeigt-diese-techem-studie-aber-auch-mieter-wollen-mehr-wissen-um-mehr-zu-sparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-heizt-und-lueftet-deutschland-zeigt-diese-techem-studie-aber-auch-mieter-wollen-mehr-wissen-um-mehr-zu-sparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen, das zeigt eine aktuelle Techem Studie. Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen, das zeigt eine aktuelle Techem Studie. </p>



<p>Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in Deutschland. Rund 40 Prozent sind zudem überzeugt, sich in Sachen Heizen und Lüften optimal zu verhalten. Zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten schätzen ihren Wissenstand in diesem Bereich als gut bis sehr gut ein. </p>



<p>Doch wie ist es wirklich um das Heiz- und Lüftungsverhalten in Deutschlands Haushalten bestellt? Mit dem Start in die Heizperiode lohnt es sich, die Gewohnheiten in den Blick zu nehmen.</p>



<p>Tatsächlich setzen 72 Prozent der Befragten auf Stoßlüften statt dauerhaftes Kippen der Fenster, und 68 Prozent räumen ihre Heizkörper frei, um für eine optimale Wärmeverteilung zu sorgen. Doch während sie über die gängigsten Maßnahmen zum cleveren Heizen und Lüften gut informiert sind, besteht bei anderen wirkungsvollen Maßnahmen noch Nachholbedarf. </p>



<p>So entlüften nur 42 Prozent der Befragten regelmäßig ihre Heizkörper und 54 Prozent wissen nicht, dass sich im Winter durch das Schließen von Rollos oder Vorhängen der Wärmeverlust über die Fenster reduzieren lässt. Zudem schätzen sie das Einsparpotenzial, das durch das Absenken der Temperatur um ein Grad entsteht, mehrheitlich falsch ein. Dabei spart jedes Grad ca. sechs Prozent Energie.</p>



<h2>Ideale Raumtemperatur und richtiges Lüften helfen beim Energiesparen</h2>



<p>Entscheidend für energiesparendes Heizen ist die richtige Einstellung der Thermostatventile. Techem empfiehlt für Wohn- und Kinderzimmer sowie das Bad eine Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad. Diese Temperaturen erreicht man mit Stufe 3 bis 4 am Thermostat. Im Schlafzimmer und in der Küche reichen 17 bzw. 18 bis 20 Grad aus, für die Stufe 2 bis 3 eingestellt werden sollte. </p>



<p>Die Studie zeigt, dass dies auch die Wohlfühltemperaturen der Bewohner in Deutschland sind. Gleichwohl wissen 41 Prozent der Befragten nicht, wie die Ventile an ihren Heizungen eingestellt sind, und heizen so womöglich über ihren Bedarf hinaus. Smarte Thermostate oder Regeltechnik, die beim Einhalten der Wunschtemperatur helfen, nutzen sogar nur 11 Prozent der Umfrageteilnehmer.</p>



<h2>Regelmäßiges Lüften verbessert das Wärmeempfinden</h2>



<p>Mindestens genauso wichtig wie die richtige Raumtemperatur ist regelmäßiges Lüften. Denn das verbessert die Luftqualität, führt Luftfeuchtigkeit ab und verändert dadurch auch das Wärmeempfinden. Die Mehrheit der Bewohner (58 Prozent) setzt im Alltag ganz richtig auf Stoßlüften, indem sie das Fenster komplett öffnet und mehrere Zimmer gleichzeitig quer lüftet (51 Prozent). </p>



<p>Dabei schalten die Befragten Heizungen in der Nähe von Fenstern komplett aus (35 Prozent) oder drehen sie herunter (35 Prozent). Lediglich 26 Prozent stellen Fenster zum Lüften auf Kipp. Frauen verhalten sich in dieser Hinsicht etwas vorbildlicher als Männer&#8230;</p>



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