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	<title>energie AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>So gehen Klimaschutz und Energieeffizienz: BildungsCent und ista präsentieren „KlimaKiste“ für 100 Schulen in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 21:40:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der „KlimaKiste“ von BildungsCent e.V. und ista können Schüler in ganz Deutschland für den Klimaschutz aktiv werden. Neben Lernmaterialien enthält die Kiste eine Vielzahl von Utensilien, mit denen Schüler und Lehrer Klimaschutz zum Unterrichtsthema machen können, darunter auch die Solarlampe „Little Sun“. „Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenthema, das junge Menschen sehr interessiert. Gemeinsam mit unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der „KlimaKiste“ von BildungsCent e.V. und ista können Schüler in ganz Deutschland für den Klimaschutz aktiv werden. Neben Lernmaterialien enthält die Kiste eine Vielzahl von Utensilien, mit denen Schüler und Lehrer Klimaschutz zum Unterrichtsthema machen können, darunter auch die Solarlampe „Little Sun“.</p>
<p>„Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenthema, das junge Menschen sehr interessiert. Gemeinsam mit unserem Partner BildungsCent wollen wir dieses Interesse an den Schulen weiter fördern und die Kinder, Jugendlichen und Lehrer unterstützen, eigene Ideen und Projekte zu entwickeln. Klimaschutz und Energieeffizienz sind wichtige Bildungsinhalte und gehören auf den Stundenplan“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista.</p>
<p>Die Inhalte der Kiste wurden gemeinsam mit Essener Schülern und Lehrern im Rahmen des Projekts „ista macht Schule“ zusammengestellt. Die KlimaKiste enthält verschiedene Messgeräte, die energetische Schwachstellen im Schulgebäude aufdecken sowie innovative Lernmaterialien, mit denen Schüler und Lehrer eigene Klimaschutzkonzepte für ihre Schule entwickeln können. Ein besonderes Highlight der KlimaKiste ist die Little Sun, eine Solarlampe des Künstlers Olafur Eliasson, die weltweit von Menschen genutzt wird, die in Regionen ohne funktionierendes Stromnetz leben. Mit der Aufnahme der Little Sun in die KlimaKiste wollen die Schüler das Projekt von Eliasson unterstützen.</p>
<p>Bevor im Herbst die KlimaKisten an 100 Schulen in ganz Deutschland versendet werden, präsentieren die Essener Schüler ihre KlimaKiste im Rahmen der Berliner Energietage erstmalig der Öffentlichkeit. Unterstützt werden sie dabei von BildungsCent und ista..</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/BildungsCent-ista-Klimakiste.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, die ewige Frage: Wie bleiben Energie und Wärme in den Wohnungen bezahlbar, heute und in Zukunft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, auf die Frage haben auch wir keine Antwort. Aber was wir haben, sind Lösungen und Lösungs-Ideen. Diese werden wir hier regelmäßig in einer eigenen Ausgabe vorstellen. Wohnungswirtschaft heute. energie kommt nun jeweils am dritten Mittwoch eines Monats und zwar im Wechsel mit Wohnungswirtschaft heute. digital. Denn beide Themen, Energie wie auch Digitalisierung, stehen im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, auf die Frage haben auch wir keine Antwort. Aber was wir haben, sind Lösungen und Lösungs-Ideen. Diese werden wir hier regelmäßig in einer eigenen Ausgabe vorstellen. Wohnungswirtschaft heute. energie kommt nun jeweils am dritten Mittwoch eines Monats und zwar im Wechsel mit Wohnungswirtschaft heute. digital. Denn beide Themen, Energie wie auch Digitalisierung, stehen im Zusammenhang mit bezahlbarem Wohnraum ganz oben auf der Agenda. Beides werden wir journalistisch beleuchten, Fakten und Lösungen aufzeigen, aber auch Neues vorstellen.</p>
<p>Auch wenn wir schon in den letzten Tagen auf sommerliche Temperaturen eingestimmt wurden: Die Heizsaison kommt bestimmt.</p>
<h5>Zu den Inhalten der Ausgabe</h5>
<p>Heute werden überall neue Heizsysteme, extrem sparsam, angeboten. Schön, für den geplanten Neubau von rund 300.000 Wohnungen pro Jahr sind sie Pflicht. Aber was wird mit den Millionen Bestandswohnungen? ALT raus, NEU rein. Nein!</p>
<p>Seit 10 Jahren gibt es das ALFA®- Projekt. Siegfried Rehberg hat es damals als Leiter des BBU-Technik-Bereichs und GdW-Referent erdacht und mit vielen Partnern, auch aus der Industrie, umgesetzt. Die Idee ist genial einfach: Der optimale Einsatz von Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung, Pumpenregelung und Ventilen ermöglicht erhebliche Beiträge zur Senkung des Energieverbrauchs. Die Umsetzung: Es schauen sich Experten die Altheizungen an, justieren obige „Stellschrauben“ und siehe da – bis zu 32 Prozent Energieeinsparung sind möglich. Lesen Sie ab Seite 4: Energieverschwendung stoppen – Heizungsbetrieb optimieren von Siegfried Rehberg.</p>
<p>Nun ist der Heizbetrieb die eine Seite der Medaille, die andere ist das Energiemanagement. Was ist darunter zu verstehen? Eigentlich alle Schritte, die vor der Heizung liegen, also der Einkauf von Gas, Öl, Fernwärme und Strom und die genaue Überwachung der Verträge, etc.. Also ein Fulltime-Job für Experten. Wir haben den Betriebskosten-Experten Dr. Konrad Jerusalem gefragt, denn für ihn und seine Argentus GmbH ist es Tagesgeschäft. Wie sparen wir bis zu 43 Prozent bei Gas und rund 30 Prozent beim Allgemeinstrom? Lesen Sie das ganze Gespräch ab Seite 9.</p>
<p><strong>Dieses und mehr finden Sie in Wohnungswirtschaft heute. energie<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Energieverschwendung stoppen – Heizungsbetrieb optimieren – bis zu 32 % Energieeinsparung– Siegfried Rehberg erklärt 10 Jahre ALFA®- Projekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieverschwendung in Heizungs- und Warmwasseranlagen in bestehenden Gebäuden kann mit mehr Aufmerksamkeit und geringem finanziellen Aufwand gestoppt werden. Optimierungsmaßnahmen zur Energieeffizienzerhöhung haben bei nahezu allen bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden eine besonders große Bedeutung. Zu vergleichsweise geringen Kosten lassen sich hier erhebliche Potenziale zur Energieeinsparung und Treibhausgasminderung erschließen, deren Größenordnung mit den Effekten der thermischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieverschwendung in Heizungs- und Warmwasseranlagen in bestehenden Gebäuden kann mit mehr Aufmerksamkeit und geringem finanziellen Aufwand gestoppt werden. Optimierungsmaßnahmen zur Energieeffizienzerhöhung haben bei nahezu allen bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden eine besonders große Bedeutung. Zu vergleichsweise geringen Kosten lassen sich hier erhebliche Potenziale zur Energieeinsparung und Treibhausgasminderung erschließen, deren Größenordnung mit den Effekten der thermischen Nutzung der Sonnenenergie konkurrieren kann.</p>
<p>Eigentümer investieren in technisch hochwertige Heizungs- und Warmwasseranlagen. Investitionen in diese Maßnahmen sind aber nur dann erfolgreich, wenn auch der Betrieb energieeffizient ist; aber das ist gerade in bestehenden Gebäuden meist nicht der Fall. Es ist mittlerweile – leider &#8211; Allgemeinwissen, dass moderne Anlagen, wie z.B. Brennwertkessel, nur zu einem Drittel im geplanten Betriebszustand (Brennwertbereich) „laufen“. Die Praxis zeigt, dass Wissen und Umsetzung nicht optimal sind. Hausmeister sind mit den Anforderungen einer optimalen Anlagensteuerung häufig überfordert. Die an Drittunternehmen vergebenen Wartungsverträge beschränken sich darauf, die Betriebsbereitschaft zu sichern, Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Anlagen werden nur selten empfohlen, meist nicht beauftragt und nicht durchgeführt. Es fehlt in der Regel das Anlagen-Monitoring, um Leistungseinbrüche und Defizite an Anlagen für Heizung und Warmwasserbereitung festzustellen.</p>
<h5>Was ist das besondere am ALFA®-Projekt?</h5>
<p>Die Wohnungsunternehmen im BBU verfolgen seit rund zwanzig Jahren mit maßgeblicher Unterstützung ihres Verbandes eine erfolgreiche Klimaschutz- und Betriebskostenstrategie. Das wesentliche Ziel dabei: Eine langfristig sichere und effiziente Energieversorgung zu tragbaren Kosten für die Mieterinnen und Mieter. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Nicht nur stabile Betriebskosten bei gleichzeitig bezahlbaren Mieten, sondern auch deutlich gesunkene Energieverbräuche und CO2-Emissionen. Jede Wohnung der Mitgliedsunternehmen des BBU emittiert pro Jahr aus dem Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser nur noch rund 1 bis 1,5 Tonnen CO2.</p>
<p>Das Projekt „ALFA®“, bei dem seit 2007 der BBU-Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen 20 Objekte mit insgesamt 1.700 Wohneinheiten untersuchen ließ führt den Nachweis, dass sich durch nachträgliche Optimierung in Mehrfamilienhäusern 15 bis 20 Prozent der Energie für Heizung und Warmwasser einsparen lassen.</p>
<p>Unterstützer waren Heizungs- und Armaturenhersteller, Messdienstunternehmen und 20 Wohnungsunternehmen mit 20 Gebäuden. Bereits ein Jahr nach Beginn des Projektes haben sich Vertreter der Industriepartner des ALFA®-Projektes im „ESD-Forum für Anlagenenergieeffizienz e.V.“ i zusammengeschlossen und unterstützen die Wohnungsunternehmen auch weiterhin bei der energieeffizienten Optimierung der Heizungs- und Warmwasseranlagen.</p>
<h5>Die Erfahrungen aus dem ALFA® &#8211; Projekt</h5>
<p>Die von den Wohnungsunternehmen benannten Gebäude mit unterschiedlichen zentralen Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen, die entweder mit Fernwärme oder mit Erdgas versorgt wurden, wurden von den „Hausingenieurbüros“ der Wohnungsunternehmen hinsichtlich des Zustands der Anlagen, ihres Betriebs und des Energieverbrauchs erfasst und in gemeinsamen Runden aller Beteiligten analysiert und die jeweiligen Optimierungsschritte erarbeitet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energieverschwendung-stoppen-projekt-alfa.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Acht Fragen zur allgemeinen Akzeptanz der Energiewende</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/acht-fragen-zur-allgemeinen-akzeptanz-der-energiewende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=acht-fragen-zur-allgemeinen-akzeptanz-der-energiewende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gesellschaftliche Akzeptanz von Energiewende und Klimaschutz wird von Expert*innen und Fachleuten aus den Energiewende-nahen Branchen überaus skeptisch beurteilt. im Rahmen der Befragung „Klartext: Energiewende 2018“ (Ende April – Anfang Mai) gaben zwei Drittel der Teilnehmer*innen an, dass sie davon ausgehen, dass die Energiewende bei der breiten Bevölkerung Deutschlands ihrer Einschätzung nach auf Desinteresse stoße [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesellschaftliche Akzeptanz von Energiewende und Klimaschutz wird von Expert*innen und Fachleuten aus den Energiewende-nahen Branchen überaus skeptisch beurteilt. im Rahmen der Befragung „Klartext: Energiewende 2018“ (Ende April – Anfang Mai) gaben zwei Drittel der Teilnehmer*innen an, dass sie davon ausgehen, dass die Energiewende bei der breiten Bevölkerung Deutschlands ihrer Einschätzung nach auf Desinteresse stoße oder sogar als Belastung empfunden würde.</p>
<p>Die soziale Ausgewogenheit als auch die Beteiligungsmöglichkeiten an der Energiewende erhielten sogar deutlich schlechtere Bewertungen als noch in 2017, als die Klartext-Umfrage erstmalig durchgeführt wurde.</p>
<p>Rund 70 Prozent der Befragten gaben in diesen Bereichen jeweils negative Einschätzungen ab. Ebenso steht es um die ökologische Ausgestaltung der Energiewende, die im Mittel und in Schulnoten gesprochen gerade einmal mit einer guten 4 plus bewertet wird. Die Einschätzung der wirtschaftlichen Ausgestaltung der Energiewende erhält „immerhin“ eine 3 minus.</p>
<h5>Konkrete Maßnahmenkataloge: Quartierskonzepte Gebot der Stunde</h5>
<p>Im Bereich der Stromwirtschaft werden Kohleausstieg, CO2-Bepreisung und der Ausbau Erneuerbarer Energien nahezu gleichwertig für besonders relevant erachtet. Im Gebäudebereich werden – anders als in 2017 – Quartierskonzepte als vordringliche Maßnahme zur Umsetzung der Energiewende erachtet. Erst dann folgen mit einigem Abstand Erneuerbare Energien, „smarte“ Gebäudetechnik sowie die Modernisierung der Heizungsanlage – letztere war im Vorjahr&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Akzeptanz-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Bezahlbares Wohnen heißt auch bezahlbare Betriebskosten – Bis zu 43 % beim Gas, rund 30 % beim Allgemeinstrom. Wie geht das, Herr Jerusalem?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbares-wohnen-heisst-auch-bezahlbare-betriebskosten-bis-zu-43-beim-gas-rund-30-beim-allgemeinstrom-wie-geht-das-herr-jerusalem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbares-wohnen-heisst-auch-bezahlbare-betriebskosten-bis-zu-43-beim-gas-rund-30-beim-allgemeinstrom-wie-geht-das-herr-jerusalem</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Diskussion um bezahlbares Wohnen rücken immer mehr die Betriebskosten in den Fokus. Hier gibt es viele Stellschrauben. An einigen kann nur die Politik drehen, an anderen die Wohnungsunternehmen selbst. Aber nehmen wir die Energiekosten, Allgemeinstrom, Fernwärme oder Gas. Wie kann hier das Wohnungsunternehmen Einfluss nehmen. Wohnungswirtschaft heute-Chefredakteur Gerd Warda hat den Betriebskosten-Experten Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbares-wohnen-heisst-auch-bezahlbare-betriebskosten-bis-zu-43-beim-gas-rund-30-beim-allgemeinstrom-wie-geht-das-herr-jerusalem/">Bezahlbares Wohnen heißt auch bezahlbare Betriebskosten – Bis zu 43 % beim Gas, rund 30 % beim Allgemeinstrom. Wie geht das, Herr Jerusalem?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Diskussion um bezahlbares Wohnen rücken immer mehr die Betriebskosten in den Fokus. Hier gibt es viele Stellschrauben. An einigen kann nur die Politik drehen, an anderen die Wohnungsunternehmen selbst. Aber nehmen wir die Energiekosten, Allgemeinstrom, Fernwärme oder Gas. Wie kann hier das Wohnungsunternehmen Einfluss nehmen. Wohnungswirtschaft heute-Chefredakteur Gerd Warda hat den Betriebskosten-Experten Dr. Konrad Jerusalem von der Argentus GmbH gefragt.</p>
<p><em>Herr Jerusalem, nehmen wir das Problem steigender Energiekosten: Was kann ein Verwalter hier tun?</em></p>
<blockquote><p>Dr. Jerusalem: Um Energiekosten einzusparen, werden Wohnhäuser heute vor allem energetisch saniert. Bauliche Veränderungen wie das Dämmen der Fassade sind jedoch kostspielig und nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Seltener hingegen werden die Rahmenverträge für Gas, Öl, Fernwärme und Strom angetastet und neu verhandelt. Während diese Vorgehensweise bei wenigen Objekten und Verträgen noch vertretbar ist, bleiben bei größeren Portfolios enorme Einsparmöglichkeiten ungenutzt. Unsere Erfahrung zeigt, dass allein durch die Neuverhandlung und Vereinheitlichung der Energievertragsstrukturen bis zu 50 Prozent der beeinflussbaren Kosten eingespart werden können. Man denke an ein Wohnportfolio mit 100 Objekten, die auf zwanzig Standorte verteilt sind. Bei nahezu allen Wohnimmobilienportfolios dieser Art und Größe ist die Situation ähnlich: Die Wärmebelieferung der Wohnungen ist sehr heterogen, die Verwaltungsarbeit recht unübersichtlich und zeitintensiv. In unserem Beispiel mit 100 Objekten hat jedes einzelne Gebäude einen unterschiedlichen Energieversorger: Mal sind es die Stadtwerke, mal ist es einer der großen Energieversorger. Jeder dieser Verträge kann – für sich genommen – unter Kostenaspekten zwar durchaus sinnvoll sein. Als Paket aber sind die 100 Einzelverträge in Relation zu ihrem Volumen komplett überteuert und zudem unflexibel.</p>
<p>Oder nehmen wir ein aktuelles Beispiel aus der Praxis: Die Optimierung und Ausschreibung der Energieverträge des Immobilienportfolios der d.i.i. Deutsche Invest Immobilien GmbH. Zu Beginn dieses Jahres konnten wir die Gesamtenergiekosten für Strom und Gas um insgesamt rund 350.000 Euro senken. Die Gaskosten der Immobilien von der d.i.i. reduzieren sich über die Vertragslaufzeit bis Ende 2019 um 43 Prozent von 725.000 Euro netto auf 413.500 Euro netto. Die Allgemeinstromkosten reduzieren sich für das Portfolio über die Vertragslaufzeit um rund 30 Prozent beziehungsweise 41.000 Euro netto. Nebenergebnis einer Ausschreibung sind portfolioweit gebündelte Energielieferverträge mit Konditionen, welche die Verwaltung der Objekte deutlich erleichtern, beispielsweise durch Sonderkündigungsrechte bei Verkauf, erweiterte Mengenflexibilitäten und Objektkontierung auf den Abrechnungen.</p></blockquote>
<p><em>Vereinfachung bedeutet in diesem Fall auch Entlastung?</em></p>
<blockquote><p>Dr. Jerusalem: Die Vorteile für den Wohnungsverwalter sind schon sehr deutlich zu spüren:<br />
Erstens reduziert eine objektübergreifend einheitliche Abrechnung der Energielieferung – samt den entsprechenden Objektnummern für alle Lieferstellen zu einem festen Stichtag – den Verwaltungsaufwand. Die Rechnungen können in verschiedenen Formaten – auch digital – vom Versorger bereitgestellt werden, zudem bewirkt eine Vertragsstrafenregelung, dass dieser seine Jahresabrechnungen pünktlich bereitstellt, sodass auch der Verwalter seinen Abrechnungs- und Reporting-Pflichten gegenüber Mietern und dem Eigentümer fristgerecht nachkommen kann&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energie-betriebskosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbares-wohnen-heisst-auch-bezahlbare-betriebskosten-bis-zu-43-beim-gas-rund-30-beim-allgemeinstrom-wie-geht-das-herr-jerusalem/">Bezahlbares Wohnen heißt auch bezahlbare Betriebskosten – Bis zu 43 % beim Gas, rund 30 % beim Allgemeinstrom. Wie geht das, Herr Jerusalem?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energieeffizientes Bauen und Sanieren fängt bei den Fenstern an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieeffizientes-bauen-und-sanieren-faengt-bei-den-fenstern-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieeffizientes-bauen-und-sanieren-faengt-bei-den-fenstern-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 20:10:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ständig steigenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) stellen Wohnungsunternehmen vor große bauliche Herausforderungen. Die Energieeffizienz von Gebäuden und Produkten gewinnt dadurch immer mehr an Bedeutung. Dank staatlicher Fördermittel und langfristig reduzierter Betriebskosten bietet energieeffizientes Bauen vielfältige Chancen und wirtschaftliche Vorteile für Wohnungsunternehmen. Die Firma Roto Dach- und Solartechnologie aus Bad Mergentheim hat diese Entwicklung früh [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieeffizientes-bauen-und-sanieren-faengt-bei-den-fenstern-an/">Energieeffizientes Bauen und Sanieren fängt bei den Fenstern an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ständig steigenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) stellen Wohnungsunternehmen vor große bauliche Herausforderungen. Die Energieeffizienz von Gebäuden und Produkten gewinnt dadurch immer mehr an Bedeutung. Dank staatlicher Fördermittel und langfristig reduzierter Betriebskosten bietet energieeffizientes Bauen vielfältige Chancen und wirtschaftliche Vorteile für Wohnungsunternehmen. Die Firma Roto Dach- und Solartechnologie aus Bad Mergentheim hat diese Entwicklung früh erkannt: Ihre Dachfenster zeichnen sich durch eine optimale und zertifizierte Dämmwirkung aus und bieten Wohnungsunternehmen ein wirksames Mittel, klassische thermische Schwachpunkte zu beseitigen und in Sachen Energieeffizienz höchste Ansprüche zu erfüllen.</p>
<p>2015 hat die internationale Gemeinschaft auf der Pariser Klimaschutzkonferenz beschlossen, die globale Erwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu reduzieren. Im Zuge dessen lobte die Bundesregierung ehrgeizige Klimaschutzziele aus, die direkte Anforderungen an die Wohnungswirtschaft stellen: Der Wärmebedarf von Gebäuden soll bis 2020 im Vergleich zu 2008 um 20 Prozent sinken – der Primärenergieverbrauch sogar um 80 Prozent bis 2050. Für die Wohnungswirtschaft bedeutet das, dass die Energieeffizienz von Gebäuden und verwendeten Produkten ein zentraler Planungs- und Entscheidungsfaktor werden muss. Denn die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt ständig steigende Mindeststandards für Neubau und Sanierung vor.</p>
<h5>Forderungen und Förderung</h5>
<p>Doch es gibt auch gute Nachrichten: Energieeffizienz wird politisch nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Wer bei Neubau und Sanierung über die Mindestanforderungen der EnEV hinausgeht, kann auf staatliche Fördermittel zurückgreifen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet sowohl Privatleuten als auch Wohnungsunternehmen verschiedene Kredite und Zuschüsse an. Um zu evaluieren, wer für welche Fördermittel berechtigt ist, wurde der KfW-Effizienzhaus-Standard entwickelt. KfW 100 bedeutet, dass ein Neubau die Auflagen der EnEV zu 100 Prozent erfüllt – je niedriger die Zahl wird, desto besser ist die Energieeffizienz eines Gebäudes. So verbraucht ein Gebäude mit dem Bestwert KfW 40 über das Jahr nur 40 Prozent der Energiemenge eines KfW 100 Hauses. Und je höher die Energieeffizienz, desto besser werden die Konditionen, zu denen die KfW Kredite und Zuschüsse vergibt. So lohnt sich energieeffizientes Bauen schon ab dem ersten Tag.</p>
<p>Noch stärker profitieren Wohnungsunternehmen von den langfristigen Vorteilen der energieeffizienten Bauweise. Der geringe Energiebedarf reduziert die Betriebskosten von Gebäuden dramatisch – ein Umstand, der nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter glücklich stimmt. Auch das Raumklima wird durch eine moderne Dämmung und Belüftung erheblich verbessert. Das Ergebnis: Hochwertiger Wohnraum, der für optimale Wohngesundheit sowie zufriedene Bewohner sorgt und einem geringem Schimmelrisiko ausgesetzt ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/energieeffizient-bauen-fenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Serielles Wohnen &#8211; mit welcher innovativen Dämmung für das Wohnen der Zukunft, Herr Mallinowski?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 19:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige und innovative Antworten auf Knappheit und Verschwendung werden dringender gebraucht denn je. Von den Auswirkungen dieser Entwicklungen bleibt auch die Immobilienbranche nicht verschont. Es sind neue Konzepte gefragt, aber es eröffnen sich auch neue Möglichkeiten für Bauträger und Wohnungsunternehmen. Das Stuttgarter Unternehmen Containerwerk stellt sich den neuen Herausforderungen und liefert Antworten auf Themen wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltige und innovative Antworten auf Knappheit und Verschwendung werden dringender gebraucht denn je. Von den Auswirkungen dieser Entwicklungen bleibt auch die Immobilienbranche nicht verschont. Es sind neue Konzepte gefragt, aber es eröffnen sich auch neue Möglichkeiten für Bauträger und Wohnungsunternehmen.</p>
<p>Das Stuttgarter Unternehmen Containerwerk stellt sich den neuen Herausforderungen und liefert Antworten auf Themen wie Wohnungsnot, Platzmangel oder Ressourcenverschwendung. Dafür setzt das Start-up auf ein Material, das in großen Mengen verfügbar, widerstandsfähig und umweltfreundlich ist: ausgemusterte Seefrachtcontainer. Im Zusammenspiel mit einer innovativen monolithischen Dämmung entsteht so Wohnen in Serie.</p>
<p>Statt Metallschrott kann aus Frachtraum hochwertiger und nachhaltiger Wohnraum werden. Dafür kauft Containerwerk gebrauchte Seefrachtcontainer auf und veredelt sie zu hochwertigem und preiswertem Wohnraum. Damit will das Start-up der Wohnungsknappheit an vielen Orten entgegensteuern und zeigen, dass Nachhaltigkeit und soziales Handeln kein Nachteil für Wohnungsunternehmen und Bauträger sein müssen.</p>
<p>Die Nutzung ausgemusterter Seefrachtcontainer garantiert ressourcenschonendes Bauen, ganz im Sinne des Upcycling-Gedankens. Die Einsatzmöglichkeiten der Wohncontainer sind dabei schier unbegrenzt. Durch ihr geringes Eigengewicht und die vielen Möglichkeiten bei der Fassadengestaltung eignen sich die Containermodule sowohl zum Stapeln als auch um in bestehende Gebäudestrukturen eingebunden zu werden. Dadurch wird effektive urbane Nachverdichtung ermöglicht. Doch auf Wunsch können auch Gebäude nach Maß aus den Modulen geplant werden.</p>
<h5>Serielles Wohnen – Vielseitige Einsatzmöglichkeiten</h5>
<p>Hotels, Boarding Houses, Studentenwohnheime, Senioren-Residenzen, Reha-Kliniken oder Büroräume – für jede Situation gibt es die passende Lösung. Und schon der Bauprozess gestaltet sich durch die kurzen Bauzeiten und die reduzierten Bauemissionen besonders praktisch und kosteneffizient. Auch ein rückstandsfreier und unproblematischer Rückbau oder Umzug ist jederzeit möglich.</p>
<p>Damit beantwortet das Unternehmen auch Fragen der Mobilität. Viele junge Menschen können es sich heute nicht mehr vorstellen, sich für den Rest ihres Lebens einem Wohnort zu verpflichten – ein Argument, das bisher gegen den Erwerb von Wohneigentum gesprochen hat. Der modulare Gedanke und die transportfreundliche, stabile Hülle der Container ermöglichen skalierbares und mobiles Wohnen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/innovative-Daemmung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Smarte Bündelangebote für neue Chancen durch Smart Meter Gateways</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarte-buendelangebote-fuer-neue-chancen-durch-smart-meter-gateways/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smarte-buendelangebote-fuer-neue-chancen-durch-smart-meter-gateways</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 19:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[SmartMetering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 2. September 2016 ist das neue Messstellenbetriebsgesetz in Kraft. Es bringt durch seine Bestimmungen zum Rollout intelligenter Messsysteme für die Immobilienbranche und Energieversorger neue Herausforderungen und Chancen mit sich. Das Hamburger Unternehmen Kalorimeta AG &#038; Co. KG (KALO) vernetzt Infrastruktur und schafft smarte Bündelangebote für die Zukunftsfähigkeit seiner Kunden im bevorstehenden Smart Meter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 2. September 2016 ist das neue Messstellenbetriebsgesetz in Kraft. Es bringt durch seine Bestimmungen zum Rollout intelligenter Messsysteme für die Immobilienbranche und Energieversorger neue Herausforderungen und Chancen mit sich. Das Hamburger Unternehmen Kalorimeta AG &#038; Co. KG (KALO) vernetzt Infrastruktur und schafft smarte Bündelangebote für die Zukunftsfähigkeit seiner Kunden im bevorstehenden Smart Meter Rollout.</p>
<p>Die Immobilienbranche ist geprägt von Regularien und wird immer wiederkehrend mit neuen Herausforderungen belegt. Zum einen steht sie stetig vor dem Marktanspruch, ihre Prozesse zu optimieren und effizienter zu werden, zum anderen muss sie immer neuen Anforderungen, wie zum Beispiel im Klimaschutz, gerecht werden. Dabei wird sie seit Jahren im Bereich des Submeterings durch am Markt etablierte Messdienstleister unterstützt. Durch die neuen Vorgaben im Rahmen des Smart Meter Rollouts kommen nun neue Herausforderungen auf die Immobilienbranche und deren Dienstleister zu. KALO setzt hier an und hat sein Full-Service Angebot um smarte Bündelangebote erweitert und nutzt dadurch die Potenziale im Sinne der Kunden.</p>
<h5>Smart Meter Gateway wird zentrale Schnittstelle im Gebäude</h5>
<p>Mit dem Messstellenbetriebsgesetz regelt der Gesetzgeber den Rollout intelligenter Messsysteme. Das im Gesetz beschriebene Liegenschaftsmodell (§ 6) ersetzt das Wahlrecht des Anschlussnutzers ab 2021 durch das Wahlrecht des Anschlussnehmers unter der Voraussetzung, dass durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens ein weiteres Medium wie Gas, Fernwärme oder Heizwärme über das Gateway gebündelt wird. Das Smart Meter Gateway wird somit zu einer zentralen Schnittstelle im Gebäude für die Immobilienwirtschaft.</p>
<p>Die voneinander isolierte Installation von Smart Meter-Infrastruktur und Submetering im Gebäude ist jedoch wirtschaftlich nicht immer einfach darstellbar. Als einer der Ersten setzt KALO als erfahrener Messdienstleister hier auf die Bündelung der Heizkostenabrechnung mit der Energielieferung – also der Vernetzung von Strom und/oder Gaszähler mit dem Submetering über ein zentrales Gateway. Die Erfassung des individuellen Heiz- und Wasserverbrauchs in den einzelnen Nutzeinheiten umfasst in Deutschland&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Buendelangebote-smart-meter-gateways.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>IW-Gutachten: CO2-Bepreisung sinnvoll – wenn sie in ein länder- und sektorenübergreifendes System eingebettet ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 19:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[ZIA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Privathaushalte heizen noch zu 76 Prozent mit umweltbelastenden fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas. Um Treibhausgas-Emissionen zu senken, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten für den ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Energiebesteuerung im Wärmesektor am Ausstoß der klimaschädlichen Gase auszurichten. Voraussetzung sollte allerdings die Einbettung in ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Privathaushalte heizen noch zu 76 Prozent mit umweltbelastenden fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas. Um Treibhausgas-Emissionen zu senken, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten für den ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Energiebesteuerung im Wärmesektor am Ausstoß der klimaschädlichen Gase auszurichten. Voraussetzung sollte allerdings die Einbettung in ein länder- und sektorenübergreifendes System sein.</p>
<p>Die Kosten für Energieträger sind in Deutschland sehr unterschiedlich. Kraftstoffe im Verkehrssektor wie Diesel und Benzin sind deutlich teurer als Heizöl und Erdgas für die Wärmeerzeugung. So lagen die Kosten für Super-Benzin im Juli 2017 bei 14,9 Cent pro Kilowattstunde, für Heizöl hingegen nur bei 5,3 Cent. Verbrennt man fossile Energieträger wie Benzin oder Heizöl, entsteht ähnlich viel umweltbelastendes Kohlenstoffdioxid. Deshalb kann eine klimapolitisch motivierte Steuer im Wärmemarkt unter den passenden Rahmenbedingungen die richtigen Anreize setzen, um diese schädlichen Emissionen zu vermeiden. Eine CO2-Bepreisung ist dafür – als marktwirtschaftliches Instrument – ordnungspolitischen Verboten und Grenzwerten überlegen. Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent zu senken – daran sollte sich die Besteuerung der Wärmeenergie orientieren.</p>
<p>Der Koalitionsvertrag der großen Koalition von 2018 nennt als Ziel ein CO2-Bepreisungssystem, das nach Möglichkeit global ausgerichtet ist, jedenfalls aber die G20-Staaten umfasst. Im weiteren Verlauf der Diskussion müssen dabei je-doch die gesellschaftlichen Auswirkungen einer CO2-Bepreisung noch stärkere Beachtung finden. Hierzu gehören insbesondere die Auflösung des Investor-Nutzer-Dilemmas sowie die Untersuchung von Ausgleichs- bzw. Rückerstat-tungsmöglichkeiten für einkommensschwächere Haushalte.</p>
<p>„Die CO2-Bepreisung ist im Verhältnis zum Ordnungsrecht ein relativ marktwirtschaftliches Instrument, das künftig zur Reduktion von Treibhausgasemissionen für die Immobilienwirtschaft herangezogen werden könnte“, sagt Thomas Zinnöcker, Vizepräsident beim ZIA und Vorsitzender der ZIA Task Force Energie. „Voraussetzung hierfür sind jedoch die passenden Rahmenbedingungen unter Beachtung der komplexen Wirkungsketten. Eine CO2-Bepreisung kann dann eine kostenminimale und somit wirtschaftliche Lösung darstellen, wenn sie technologieoffen und marktgerecht ausgestaltet ist.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/CO2-Bepreisung-Zia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Keine nachträglichen Kundenreklamationen dank „Wowi-Ventil“ &#8211; Maximale Energieeffizienz schafft zusätzlichen Komfortgewinn</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/keine-nachtraeglichen-kundenreklamationen-dank-wowi-ventil-maximale-energieeffizienz-schafft-zusaetzlichen-komfortgewinn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=keine-nachtraeglichen-kundenreklamationen-dank-wowi-ventil-maximale-energieeffizienz-schafft-zusaetzlichen-komfortgewinn</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 19:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kermi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt das Problem: Gerade frühmorgens, wenn alle Bewohner ihre Wohnung aufheizen möchten, wird die Heizung selbst bei maximaler Stufe kaum warm. Abends wiederum muss man sie dafür dann erst einmal einige Stufen zurückdrehen. Obwohl die meisten Heizkörper theoretisch hydraulisch abgeglichen sind, ist dieser Abgleich nicht mehr gegeben, sobald Abweichungen vom Auslegungsfall auftreten – [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder kennt das Problem: Gerade frühmorgens, wenn alle Bewohner ihre Wohnung aufheizen möchten, wird die Heizung selbst bei maximaler Stufe kaum warm. Abends wiederum muss man sie dafür dann erst einmal einige Stufen zurückdrehen. Obwohl die meisten Heizkörper theoretisch hydraulisch abgeglichen sind, ist dieser Abgleich nicht mehr gegeben, sobald Abweichungen vom Auslegungsfall auftreten – gerade zu Stoßzeiten mit hohem Heizungsbedarf ein großes, bislang ungelöstes Problem, das immer wieder zu Kundenreklamationen führt. Das „Wowi-Ventil“ von Kermi bietet hierfür erstmals eine Lösung.</p>
<p>Die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs erfordert Zeit und Hintergrundwissen. Gerade bei der Renovierung alter Gebäude gibt es zusätzlich ein sehr gängiges Problem: Die oftmals fehlenden Baupläne zum Verlauf der Leitungen, Stränge und Vernetzungen machen es nahezu unmöglich einen funktionierenden hydraulischen Abgleich vorzunehmen. Und selbst wenn die Pläne vorliegen ist ein hydraulischer Abgleich in diesen Gebäuden oft mit einem überproportional hohem Aufwand verbunden.</p>
<p>Bei dieser zeitaufwändigen Herausforderung bietet das „Wowi-Ventil“ von Kermi Abhilfe und unterstützt einen störungsfreien Betrieb auch für Bestandsgebäude mit unbekanntem Rohrnetz. Zur Durchführung des hydraulischen Abgleichs muss lediglich der neue Ventileinsatz mit dynamischer Durchflussregelung auf die erforderliche Wassermenge in Abhängigkeit der Heizkörperleistung und Systemtemperaturen eingestellt werden. Diese Einstellung ist in jedem Fall nur einmalig vorzunehmen. Das Ventil begrenzt dann den maximalen Durchfluss unabhängig vom anliegenden Differenzdruck. Dadurch erhalten alle Heizkörper die voreingestellte Wassermenge, unabhängig von den üblichen Differenzdruckschwankungen, die immer dann im Verteilnetz entstehen, wenn andere Bewohner ihre Heizungen auf- oder zudrehen. So ist die richtige Wassermenge stets zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort – und garantiert damit vor allem eins: zufriedene Bewohner.</p>
<h5>Kosten-, Zeit- und Energieersparnis</h5>
<p>Das neue Ventil für die Wohnungswirtschaft unterstützt den Installateur und sorgt so ganz nebenbei für ein neues Qualitätsniveau beim hydraulischen Abgleich der Heizungsstränge. Doch das ist noch nicht genug: mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 30 % wird diese Investition sogar vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.</p>
<p>Hinzu kommt, dass das „Wowi-Ventil“ Differenzdruckregler zum Abgleich der einzelnen Stränge meist überflüssig macht und dem Bauherrn damit weitere Kosten erspart. Zudem entfällt die individuelle, differenzdruckabhängige Ermittlung der Einstellwerte der einzelnen Heizkörperventile, was zu einer enormen Zeitersparnis bei der Auslegung führt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Wowi-Ventil-Energieeffizienz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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