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	<title>Emission Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Emission Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neue Regeln für den Vergleich von Heizungsemissionen von Wohngebäuden; Standard-Benchmarking erweitert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 21:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG69]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geislinger Konvention hat sich in der Wohnungswirtschaft für das Benchmarking wohnungswirtschaftlicher Betriebskosten bewährt. Sie wird um einen vierten Teil erweitert und bildet die Grundlage auch für die Ermittlung und Bilanzierung von Emissionen aus Heizenergie- und Warmwasserverbrauch in der Wohnungswirtschaft. Die Erweiterung wurde vom Arbeitskreis Geislinger Konvention Ende Januar beschlossen. Die aktuelle Erweiterung mit dem [&#8230;]</p>
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<p>Die Geislinger Konvention hat sich in der Wohnungswirtschaft für das Benchmarking wohnungswirtschaftlicher Betriebskosten bewährt. Sie wird um einen vierten Teil erweitert und bildet die Grundlage auch für die Ermittlung und Bilanzierung von Emissionen aus Heizenergie- und Warmwasserverbrauch in der Wohnungswirtschaft. Die Erweiterung wurde vom Arbeitskreis Geislinger Konvention Ende Januar beschlossen.</p>



<p><strong>Die aktuelle Erweiterung mit dem Teil 4</strong> nimmt die gesetzlichen Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und zur CO2-Abgabe von Brennstoffemissionen auf. Die Geislinger Konvention besteht damit aus:</p>



<ul><li><strong>Teil 1 Strukturdaten;</strong></li><li><strong>Teil 2 Betriebskostenarten;</strong></li><li><strong>Teil 3 Berechnung und Auswertung (Stand 16.10.2018) und</strong></li><li><strong>Teil 4 Bilanzierung der Treibhausgasemissionen</strong></li></ul>



<p>„Der vierte Teil liefert die Grundlagen zur Bilanzierung der realisierten Emissionsminderungen durch betriebliche und investive Maßnahmen der Wohnungs- und Immobilienunternehmen“, erläutert <strong>Siegfried Rehberg</strong>, Mitglied im Arbeitskreis, die Erweiterung der Geislinger Konvention.</p>



<p>Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen für Umwelt und Gesellschaft werden durch den Eintrag von Treibhausgasen in die Atmosphäre immer weiter verstärkt. <strong>Im Rahmen des betrieblichen Umweltschutzes ist es wichtig</strong>, den Verbrauch fossiler Energien insbesondere für die Wohnungsbestände, aber auch in der Verwaltung, sowie den daraus <strong>resultierenden Ausstoß klimarelevanter Gase zu kennen</strong>. Damit können auf Basis der aktuellen Werte Ziele und Optimierungspotenziale erarbeitet werden, um die Emissionen zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu erhöhen. </p>



<p><strong>Das Verfahren bezieht sich auf die Emissionen aus dem Energieverbrauch für Heizung und Warmwasserbereitung.</strong> Es werden Treibhausgase, ausgedrückt als CO2-Äquivalente ermittelt und verglichen. Um die Klimawirkung der einzelnen Gase zu berücksichtigen, werden alle Treibhausgase incl. Methan (THG) in sogenannte CO2-Äquivalente [tCO2e] umgerechnet. Diese geben an, welcher Menge CO2 die Klimawirkung der aller Gase zusammengenommen entspricht.“</p>



<p><strong>Grundlagen der Berechnung sind</strong></p>



<ul><li>Der Energieverbrauch der Gebäude gem. Heizkostenabrechnung</li><li>Die Emissionsfaktoren der verbrauchten Energie</li><li>Die Fläche der Wohngebäude als Bezugsgröße der Kennwerte</li></ul>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat im November 2020 ein Verfahren zum CO2-Monitoring vorgestellt, das die Regelungen im Gebäudeenergiegesetz und im nationalen Emissionshandel aufgenommen hat und die Grundlage für eine Klimastrategie bietet und darüber hinaus auch Hilfe zur Prozessgestaltung gibt (<strong>GdW Arbeitshilfe 85 – CO2-Monitoring</strong>).</p>



<p><a href="https://www.gdw.de/downloads/publikationen/gdw-arbeitshilfe-85-co2-monitoring/">GdW Arbeitshilfe 85 &#8211; CO2-Monitoring | Die Wohnungswirtschaft Deutschland</a></p>



<p>Die Geislinger Konvention wurde vor über 20 Jahren bundesweit zwischen Verbänden, Wohnungsunternehmen, Benchmarking-Dienstleistern und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) vereinbart&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Geislinger-Konvention-Siegfried-Rehberg-Heizungsemissionen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Geislinger-Konvention-Siegfried-Rehberg-Heizungsemissionen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Duisburg-Walsum: Gebag-Projekt wird Klimaschutzsiedlung &#8211; Alte Schule wird abgerissen, 100 Wohnungen neu gebaut.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburg-walsum-gebag-projekt-wird-klimaschutzsiedlung-alte-schule-wird-abgerissen-100-wohnungen-neu-gebaut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duisburg-walsum-gebag-projekt-wird-klimaschutzsiedlung-alte-schule-wird-abgerissen-100-wohnungen-neu-gebaut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieagentur.NRW hat das Duisburger Projekt jetzt in das Programm „Klimaschutzsiedlung NRW“ aufgenommen. Als Bestandteil der nordrhein-westfälischen Energie- und Klimaschutzstrategie sollen mit dem Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ die wärmebedingten CO2-Emissionen weiter konsequent reduziert werden. Mit den Planungen an der Goerdelerstraße hat die Gebag die Anforderungen des Landes erfüllt und das Label „Klimaschutzsiedlung“ erhalten. Hierfür [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieagentur.NRW hat das Duisburger Projekt jetzt in das Programm „Klimaschutzsiedlung NRW“ aufgenommen. Als Bestandteil der nordrhein-westfälischen Energie- und Klimaschutzstrategie sollen mit dem Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ die wärmebedingten CO2-Emissionen weiter konsequent reduziert werden.</p>
<p>Mit den Planungen an der Goerdelerstraße hat die Gebag die Anforderungen des Landes erfüllt und das Label „Klimaschutzsiedlung“ erhalten. Hierfür müssen die CO2-Emissionen etwa 50 – 60 Prozent unter den Werten liegen, die Gebäude nach der Energieeinsparverordnung aus dem Jahr 2009 (EnEV 2009) erfüllen. </p>
<p>Auch wenn es bei den Klimaschutzsiedlungen schwerpunktmäßig um die Vermeidung von CO2-Emissionen geht, sollen sie sich darüber hinaus durch besondere städtebauliche und soziale Qualitäten auszeichnen. So legen es die Richtlinien für die Siedlungen fest. Ziel ist es, umweltverträgliches Bauen als einen wichtigen Bestandteil einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung zu fördern. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Projekt die Voraussetzungen des Programms erfüllen konnten“, freut sich Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. In der von HGMB Architekten aus Düsseldorf entworfenen Siedlung will die Gebag in den kommenden Jahren etwa 100 Wohnungen in insgesamt sechs Gebäuden bauen.</p>
<p>Nach aktuellem Planungsstand sollen die Häuser im Dreiliter-Standard mit Lüftungsanlagen errichtet werden. Momentan prüft die Gebag außerdem die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie. Als Option könnte die Siedlung weitestgehend autofrei gestaltet werden. Für Fahrräder, E-Scooter und Kinderwagen würden dann unterschiedliche Abstellmöglichkeiten geschaffen. Das Projekt befindet sich derzeit noch im Planungsstadium. Die Abbrucharbeiten für das Schulgebäude haben kürzlich begonnen. Da noch eine Reihe von Anträgen und Genehmigungen vorgenommen werden müssen, ist mit einem Baubeginn nicht vor 2019 zu rechnen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-Gebag-Projekt-Klimaschutzsiedlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Prüfergebnisse bestätigen exzellente Emissionswerte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 05:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG39]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohngesundheit beschäftigt sich mit dem umfassenden Gedanken, die Belastung durch Schadstoffe jeder Art in Gebäuden soweit als irgend möglich zu minimieren. Gerade heute, wo die Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle durch umfassende Wärmedämmmaßnahmen extrem eingeschränkt ist, reichern sich etwaige Schadstoffe, die aus Baumaterialien ausdünsten, in kürzester Zeit in der Atemluft an. Deshalb hat Roto als Dachfensterhersteller seine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohngesundheit beschäftigt sich mit dem umfassenden Gedanken, die Belastung durch Schadstoffe jeder Art in Gebäuden soweit als irgend möglich zu minimieren. Gerade heute, wo die Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle durch umfassende Wärmedämmmaßnahmen extrem eingeschränkt ist, reichern sich etwaige Schadstoffe, die aus Baumaterialien ausdünsten, in kürzester Zeit in der Atemluft an. Deshalb hat Roto als Dachfensterhersteller seine Fenster nach den strengen Kriterien des <a href="http://www.sentinel-haus.eu/" target="_blank" title="Sentinel-Haus-Instituts">Sentinel-Haus-Instituts</a> prüfen lassen.  <span id="more-19439"></span>  </p>
<p>Und die Prüfergebnisse bestätigen, dass die Produkte des Unternehmens nachweislich emissionsarm und gesundheitlich unbedenklich sind.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/12/13IN3-Pruefergebnisse.pdf" alt="13IN3-Pruefergebnisse.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pruefergebnisse-bestaetigen-exzellente-emissionswerte/">Prüfergebnisse bestätigen exzellente Emissionswerte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sonnenschein statt Öl und Emissionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 17:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genug der fossilen Brennstoffe, beschloss der gemeinnützige Wohnbauträger GWS im Frühjahr 2003. Wenige Monate später wurden am „Berliner Ring“ die alten Ölkessel abgebaut und durch Fernwärmeanschluss und Solaranlage ersetzt. Mit 2.400 Quadratmetern Kollektorfläche der größten Österreichs. Wie bewährt sich das System in der Praxis, fragte WOJCIECH CZAJA   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Genug der fossilen Brennstoffe, beschloss der gemeinnützige Wohnbauträger GWS im Frühjahr 2003. Wenige Monate später wurden am „Berliner Ring“ die alten Ölkessel abgebaut und durch Fernwärmeanschluss und Solaranlage ersetzt. Mit 2.400 Quadratmetern Kollektorfläche der größten Österreichs.</p>
<p>  <span id="more-17635"></span>  </p>
<p>Wie bewährt sich das System in der Praxis, fragte WOJCIECH CZAJA</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Fossile-Brennstoffe-Oel-Gas.pdf" alt="Fossile-Brennstoffe-Oel-Gas.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sonnenschein-statt-oel-und-emissionen/">Sonnenschein statt Öl und Emissionen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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