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	<title>Elementarschäden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Elementarschäden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Rekordsummen in NRW &#8211; Wo Elementargefahren die höchsten Versicherungs-Schäden verursachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 18:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Versicherer zahlen immer mehr für Schäden durch extreme Naturereignisse. Die diesjährigen Winterstürme kosten die Versicherungsbranche voraussichtlich etwa eine Milliarde Euro. Die mit Abstand höchsten Schäden haben Wetterereignisse im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen verursacht. Für die bundesweit hohen Schadensummen ist unter anderem der Rosenmontagssturm „Benett“ verantwortlich, der Schäden in Höhe von 200 Millionen Euro anrichtete. [&#8230;]</p>
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<p>Deutsche Versicherer zahlen immer mehr für Schäden durch extreme Naturereignisse. Die diesjährigen Winterstürme kosten die Versicherungsbranche voraussichtlich etwa eine Milliarde Euro. Die mit Abstand höchsten Schäden haben Wetterereignisse im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen verursacht.</p>



<p>Für die bundesweit hohen Schadensummen ist unter anderem der Rosenmontagssturm „Benett“ verantwortlich, der Schäden in Höhe von 200 Millionen Euro anrichtete. Noch wesentlich stärker war das Sturmtief „Eberhard“, das am Wochenende um den 11. März quer durch Deutschland zog. „Eberhard“ verursachte Versicherungsschäden in Höhe von 600 Millionen Euro. Die vom Deutschen Wetterdienst gemessenen Windgeschwindigkeiten von „Eberhard“ erreichten in vielen Regionen mehr als 100 km/h, der Spitzenwert betrug WetterOnline zufolge 166 km/h. </p>



<p>Die Unwetter, die Deutschland rund um Pfingsten heimsuchten, wie z.B. das Sturmtief „Jörn“ am Pfingstmontag, richteten laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fast 250.000 versicherte Schäden mit einer Schadenhöhe von rund 650 Millionen Euro an. Davon fließen 350 Millionen Euro in die Reparatur / Ersatz von rund 125.000 Fahrzeugen, rund 300 Millionen Euro zahlen Versicherer für 120.000 Schäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben, davon 260 Millionen für Sturm, Hagel- und Blitzschäden und 40 Millionen für Starkregen. </p>



<p>„Jörn“ brachte sintflutartigen Starkregen (bis zu zehn Liter/qm in nur 9 Minuten), golfballgroße Hagelkörner, die Autos, Hausdächer, Fenster und Fassaden zerstörten und Orkanböen von bis zu 120 km/h. Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit und Schwere der Unwetter verursachten die angerichteten Schäden einen immensen Kostensprung.</p>



<h2>Starkregen und andere Naturgefahren auf dem Vormarsch</h2>



<p>Für die Versicherungsbranche ist das keine Neuigkeit. Im Gegenteil, die Tendenz zu immer höheren Schadenzahlen und damit einhergehenden steigenden Kosten wurde bereits im Naturgefahrenreport 2018 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) behandelt. Im Jahr 2017 haben Naturgefahren deutsche Versicherer 2,9 Milliarden Euro gekostet – ein Anstieg von 400 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. 2,6 Milliarden Euro entfallen dabei auf Sturm und Starkregen. Insgesamt verursachten Stürme und Hagel 90 Prozent aller gemessenen Schäden. Zwei Milliarden Euro mussten die Versicherer 2017 für Schäden an Wohngebäuden, Hausrat, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft zahlen.</p>



<p>Im Jahr 2018 haben sie 2,6 Milliarden Euro für versicherte Naturgefahrenschäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben ausgegeben. Dies gab der GDV Ende April bekannt und bestätigte damit die Größenordnung der vorläufigen Schadenbilanz für das Jahr 2018. Sie verdeutlicht erneut, wie wichtig eine ausreichende Absicherung gegen Naturgefahren ist.</p>



<h2>Höchste Schäden in Nordrhein-Westfalen</h2>



<p>Mit über 900 Millionen Euro fiel ein Drittel der Gesamtsumme vergangenes Jahr allein in Nordrhein- Westfalen (NRW) an. Mit großem Abstand folgten Baden-Württemberg (260 Millionen Euro) und Bayern (gut 250 Millionen Euro). Im kleinsten Bundesland Bremen wurden sieben Millionen Euro aufgewendet. In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin lagen die Werte knapp im zweistelligen Millionenbereich&#8230;</p>



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		<title>Starkregen: die unterschätzte Gefahr – Wie schützt man sich? Wie wichtig ist eine Elementarschadenversicherung? Andreas Kluth erklärt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-die-unterschaetzte-gefahr-wie-schu%cc%88tzt-man-sich-wie-wichtig-ist-eine-elementarschadenversicherung-andreas-kluth-erklaert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starkregen-die-unterschaetzte-gefahr-wie-schu%25cc%2588tzt-man-sich-wie-wichtig-ist-eine-elementarschadenversicherung-andreas-kluth-erklaert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wetter in Deutschland wird extremer. Unwetter treten in immer kürzeren Abständen auf, der Wechsel zwischen schadenarmen und schadenreichen Jahren verkürzt sich. Dadurch gewinnt auch das Thema Starkregen versicherungstechnisch an enormer Bedeutung. Staatliche Soforthilfen nach Naturkatastrophen wird es künftig nur noch dann geben, wenn sich die Betroffenen um eine Elementarschadenversicherung bemüht haben, aber keine Deckung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter in Deutschland wird extremer. Unwetter treten in immer kürzeren Abständen auf, der Wechsel zwischen schadenarmen und schadenreichen Jahren verkürzt sich. Dadurch gewinnt auch das Thema Starkregen versicherungstechnisch an enormer Bedeutung. Staatliche Soforthilfen nach Naturkatastrophen wird es künftig nur noch dann geben, wenn sich die Betroffenen um eine Elementarschadenversicherung<br />
bemüht haben, aber keine Deckung durch Versicherer erhalten haben.</p>
<p>Die meisten Menschen unterschätzen die Gefahr, die von Starkregen ausgeht. Beim Stichwort „Überschwemmung“ denken sie an Gewässer – nicht an Starkregen. Die plötzlichen Regenfälle treffen Viele daher komplett unvorbereitet. Und richten dadurch besonders großen Schaden an.</p>
<h5>Richtig versichern</h5>
<p>Überschwemmungsschäden werden nur ersetzt, wenn eine Elementarschadenversicherung besteht. Häufig wird sie als Zusatzbaustein zu einer Wohngebäude-Police, selten auch separat als Einzelgefahr angeboten. In Deutschland sind gut 99% der Gebäude problemlos versicherbar. Und auch die übrigen 1% können fast alle versichert werden: einige mit Selbstbehalten, andere nach individuellen baulichen Schutzmaßnahmen.<br />
Zum Glück haben fast alle großen Wohnungsunternehmen inzwischen Naturgefahren in ihrem Versicherungsschutz eingeschlossen. Wem diese Police noch fehlt, den unterstützen wir gern auch kurzfristig bei der Auswahl des richtigen Versicherungsschutzes.</p>
<h5>Nichtversicherbarkeit muss dokumentiert werden</h5>
<p>Staatliche Soforthilfen nach Naturkatastrophen gibt es künftig nur noch für diejenigen Betroffenen, die sich um eine solche Elementarschadenversicherung nachweislich bemüht haben. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-avw-Elementarschadenversicherung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Hochwasser / Elementarschadenversicherung – Jetzt NEU! Ohne Bemühen um Elementarschadenversicherung künftig keine Staatshilfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hochwasser-elementarschadenversicherung-jetzt-neu-ohne-bemu%cc%88hen-um-elementarschadenversicherung-ku%cc%88nftig-keine-staatshilfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hochwasser-elementarschadenversicherung-jetzt-neu-ohne-bemu%25cc%2588hen-um-elementarschadenversicherung-ku%25cc%2588nftig-keine-staatshilfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 19:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatliche Soforthilfen nach Naturkatastrophen wird es künftig nur geben, wenn sich die Betroffenen um eine Elementarschadenversicherung bemüht haben. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer am 1. Juni 2017 bei einem Treffen in Berlin geeinigt. Die neue Regelung bedeutet einen Paradigmenwechsel in der deutschen Politik. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hochwasser-elementarschadenversicherung-jetzt-neu-ohne-bemu%cc%88hen-um-elementarschadenversicherung-ku%cc%88nftig-keine-staatshilfen/">Hochwasser / Elementarschadenversicherung – Jetzt NEU! Ohne Bemühen um Elementarschadenversicherung künftig keine Staatshilfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staatliche Soforthilfen nach Naturkatastrophen wird es künftig nur geben, wenn sich die Betroffenen<br />
um eine Elementarschadenversicherung bemüht haben. Darauf haben sich die Ministerpräsidenten<br />
der Bundesländer am 1. Juni 2017 bei einem Treffen in Berlin geeinigt. Die neue Regelung bedeutet<br />
einen Paradigmenwechsel in der deutschen Politik.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Fueko-Elementarschadenversicherung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hochwasser-elementarschadenversicherung-jetzt-neu-ohne-bemu%cc%88hen-um-elementarschadenversicherung-ku%cc%88nftig-keine-staatshilfen/">Hochwasser / Elementarschadenversicherung – Jetzt NEU! Ohne Bemühen um Elementarschadenversicherung künftig keine Staatshilfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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