<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>EEG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/eeg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2022 10:19:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>EEG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neues Mieterstrom-Projekt in Lichtenberg: Trotz bürokratischer und rechtlicher Bremsen – Berliner Stadtwerke und Gewobag verwirklichen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neues-mieterstrom-projekt-in-lichtenberg-trotz-buerokratischer-und-rechtlicher-bremsen-berliner-stadtwerke-und-gewobag-verwirklichen-guenstigen-oekostrom-vom-eigenen-dach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neues-mieterstrom-projekt-in-lichtenberg-trotz-buerokratischer-und-rechtlicher-bremsen-berliner-stadtwerke-und-gewobag-verwirklichen-guenstigen-oekostrom-vom-eigenen-dach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Berliner Stadtwerke haben – trotz widriger Bedingungen im rechtlichen Umfeld – gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ein neues Mieterstrom-Projekt verwirklicht. 317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren. Die 100 kWp leistende Anlage ist seit Juli auf dem neuen, achtgeschossigen Karree an der Lichtenberger Rhinstraße 143 installiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neues-mieterstrom-projekt-in-lichtenberg-trotz-buerokratischer-und-rechtlicher-bremsen-berliner-stadtwerke-und-gewobag-verwirklichen-guenstigen-oekostrom-vom-eigenen-dach/">Neues Mieterstrom-Projekt in Lichtenberg: Trotz bürokratischer und rechtlicher Bremsen – Berliner Stadtwerke und Gewobag verwirklichen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Berliner Stadtwerke haben – trotz widriger Bedingungen im rechtlichen Umfeld – gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ein neues Mieterstrom-Projekt verwirklicht. 317 Haushalte in Lichtenberg können damit künftig vom günstigeren Ökostrom vom eigenen Dach profitieren.</p>



<p>Die 100 kWp leistende Anlage ist seit Juli auf dem neuen, achtgeschossigen Karree an der Lichtenberger Rhinstraße 143 installiert worden. Die baulichen Voraussetzungen für dieses Projekt waren ideal, weil die Gewobag die Solaranlage bereits bei der Planung des Gebäudes berücksichtigt hatte. So konnten Kosten für die nachträgliche Ertüchtigung vermieden werden. </p>



<p>„Für uns ist es die erste Anlage, die wir in einen Neubau integrieren, bei dem praktisch alle wichtigen Dinge von der Hausanschlusstechnik bis zur Dachkonfiguration vom Bauherrn bereits mitgeplant worden sind“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführerin Dr.-Ing. Kerstin Busch. Zwar bringe ein solches Vorgehen schnelleres Tempo und schmalere Kosten, der Normalfall für Mieterstrom-Projekte werde angesichts von fast zwei Millionen Bestandswohnungen aber eher eine Ausnahme als eine Regel bleiben.</p>



<p>„Mit den Mieterstrom-Anlagen auf den Dächern des Neubaus an der Rhinstraße haben die MieterInnen eine Möglichkeit, direkt an der Energiewende mitzuwirken“, sagt Karsten Mitzinger, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH. „Sie können sich bewusst für Photovoltaik- Strom direkt vom Dach entscheiden und so nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Strom aus erneuerbaren Energien vor Ort zu produzieren und zu nutzen, leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>



<h2>Es könnte so einfach sein: Branchenforderungen harren weiter ihrer Umsetzung</h2>



<p>Mieterstrom – also Erzeugung und Verbrauch im selben Haus – bietet aufgrund der nicht anfallenden Netzentgelte und -umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben Kostenvorteile, die an die Mieter:innen weitergegeben werden. Dem stehen aber vergleichsweise hohe Aufwände gegenüber, z. B. für Gebäudeertüchtigungen bei Bestandsgebäuden, umfangreiche Messsysteme, komplexe Abrechnung und Vertriebsrisiken.</p>



<h2>Auch das Land Berlin könnte mehr tun</h2>



<p>Die Förderung von Mieterstrom hat sich auch im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2023 nicht signifikant verbessert. Zahlreiche von der Branche gefordert Maßnahmen zur <strong>Stärkung des Mieterstroms wurden bislang nicht umgesetzt</strong>. Dazu zählen etwa die Anhebung des Mieterstromzuschlags zum Ausgleich gestiegener Material- und Handwerkskosten oder die Aufhebung der räumlichen Grenzen für den lokalen Verbrauch zu gleichen Bedingungen in der Nachbarschaft. <strong>Aber auch Berlin kann durch vereinfachte Genehmigungen für PV-Anlagen auf Hochhäusern mehr tun</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mieterstrom-Berlin-Gewobag-Stadtwerke.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Mieterstrom-Berlin-Gewobag-Stadtwerke.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neues-mieterstrom-projekt-in-lichtenberg-trotz-buerokratischer-und-rechtlicher-bremsen-berliner-stadtwerke-und-gewobag-verwirklichen-guenstigen-oekostrom-vom-eigenen-dach/">Neues Mieterstrom-Projekt in Lichtenberg: Trotz bürokratischer und rechtlicher Bremsen – Berliner Stadtwerke und Gewobag verwirklichen günstigen Ökostrom vom eigenen Dach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EEG-Umlage entfällt &#8211; Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wann eine Zwischenablesung der Zählerstände ratsam ist.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab dem 01. Juli 2022 entfällt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien- Gesetz). „Energieversorger müssen den entsprechenden Betrag in Höhe von 4,43 Cent pro Kilowattstunde brutto bei den Strompreisen berücksichtigen und mit der Jahresrechnung an die Haushalte weitergeben“, erklärt Christina Wallraf, Energiemarktexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Konkrete Tipps, was Verbraucher:innen jetzt zu beachten haben, gibt die Verbraucherzentrale NRW. Sinkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist/">EEG-Umlage entfällt &#8211; Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wann eine Zwischenablesung der Zählerstände ratsam ist.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 01. Juli 2022 entfällt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien- Gesetz). „Energieversorger müssen den entsprechenden Betrag in Höhe von 4,43 Cent pro Kilowattstunde brutto bei den Strompreisen berücksichtigen und mit der Jahresrechnung an die Haushalte weitergeben“, erklärt Christina Wallraf, Energiemarktexpertin der Verbraucherzentrale NRW. Konkrete Tipps, was Verbraucher:innen jetzt zu beachten haben, gibt die Verbraucherzentrale NRW.</p>



<h2>Sinkt der Strompreis sofort?</h2>



<p>Die Stromanbieter müssen die Absenkung in vollem Umfang an die Endverbraucher weitergeben. Für Privathaushalte ändern sich die monatlichen Abschläge zunächst jedoch nicht. Die Preissenkung wird erst mit der nächsten Jahresrechnung verrechnet.</p>



<h2>Ist eine Zwischenablesung von Zählerständen sinnvoll?</h2>



<p>Bei Haushalten mit Haushaltsstrom ist dies nicht erforderlich, denn der Stromverbrauch verteilt sich sehr gleichmäßig über das Jahr. Eine Schätzung des Stromverbrauchs durch den Stromanbieter zur Jahresmitte reicht daher aus. Verbraucher:innen, die mit Strom heizen und eine Wärmepumpe oder eine Nachtstromspeicherheizung haben, sollten hingegen eine Zwischenablesung vornehmen. Deren Stromverbrauch ist über das Jahr durch die Heizperiode ungleichmäßig verteilt, und kann auch von Jahr zu Jahr witterungsbedingt anders gelagert sein. Haushalte sollten daher am 30.6 den Zählerzwischenstand ablesen und den Wert ihrem Stromanbieter mitteilen.</p>



<h2>Welche Informationspflicht haben Energieversorger gegenüber Kund:innen?</h2>



<p>Über den Entfall der EEG-Umlage und die neuen Preise müssen Stromanbieter Haushalte nicht gesondert informieren. Ein Sonderkündigungsrecht, wie es sonst bei Preisänderungen üblich ist, gibt es ebenfalls nicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-166-eeg-umlage-zwischenablesung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-ag-166-eeg-umlage-zwischenablesung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-entfaellt-die-verbraucherzentrale-nrw-gibt-tipps-wann-eine-zwischenablesung-der-zaehlerstaende-ratsam-ist/">EEG-Umlage entfällt &#8211; Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wann eine Zwischenablesung der Zählerstände ratsam ist.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EEG-Umlage fällt im Juli</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-faellt-im-juli/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eeg-umlage-faellt-im-juli</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 22:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG77]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stromkunden müssen bereits ab dem 1. Juli 2022 keine EEG-Umlage mehr zahlen. Jetzt hat der Bundestag das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage beschlossen. Um die Stromkunden schnell von den stark gestiegenen Energiekosten zu entlasten, entfällt die EEG Umlage ein halbes Jahr früher als im Koalitionsvertrag geplant. Mit dem Gesetz senken die Übertragungsnetzbetreiber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-faellt-im-juli/">EEG-Umlage fällt im Juli</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stromkunden müssen bereits ab dem 1. Juli 2022 keine EEG-Umlage mehr zahlen. Jetzt hat der Bundestag das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage beschlossen. Um die Stromkunden schnell von den stark gestiegenen Energiekosten zu entlasten, entfällt die EEG Umlage ein halbes Jahr früher als im Koalitionsvertrag geplant.</p>



<p>Mit dem Gesetz senken die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) die EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 von bislang 3,72 Cent pro Kilowattstunde auf null ct/kWh. Eine vierköpfige Familie wird beispielsweise durch die Absenkung im Vergleich zu 2021 um rund 300 Euro pro Jahr entlastet. </p>



<p>Damit die Entlastung zügig zum 1. Juli 2022 erfolgen kann, hat die Bundesregierung den entsprechenden Gesetzentwurf dem Bundestag Anfang März als sogenannte Formulierungshilfe zugeleitet. Der Bundestag hat das „Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage und zur Weitergabe dieser Absenkung an die Letztverbraucher“ beschlossen. Eine Zustimmung des Bundesrats ist nicht erforderlich. </p>



<p>Ab Januar 2023 wird die EEG-Umlage dann auf Dauer abgeschafft. Die Bundesregierung hat die große EEGNovelle am 6. April 2022 mit dem „Osterpaket“ beschlossen. Der Wegfall der Umlage ist Teil der Entlastungspakete der Bundesregierung. </p>



<p>Stromlieferanten müssen Wegfall der EEG-Umlage an Stromkunden weitergeben Damit sichergestellt ist, dass die Umlageabsenkung zu einer spürbaren Entlastung von Letztverbrauchern bei den Stromkosten führt, enthält das Gesetz Regelungen zur Weitergabe der Absenkung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/EEG-faellt-ab-juli-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/EEG-faellt-ab-juli-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-faellt-im-juli/">EEG-Umlage fällt im Juli</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BDW und BEE appellieren &#8211; Wasserkraft braucht Unterstützung statt Abschaffung &#8211; 90 Prozent der Anlagen im EEG 2023 gefährdet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Habeck]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39112</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem offenen Brief haben der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) an Bundesminister Robert Habeck appelliert, die Änderungsvorschläge für Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 rückgängig zu machen. Bei Umsetzung des Gesetzentwurfs droht ein existenzvernichtender Rückbau von rund 90 Prozent der etwa 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland. Um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet/">BDW und BEE appellieren &#8211; Wasserkraft braucht Unterstützung statt Abschaffung &#8211; 90 Prozent der Anlagen im EEG 2023 gefährdet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem offenen Brief haben der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) an Bundesminister Robert Habeck appelliert, die Änderungsvorschläge für Wasserkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023 rückgängig zu machen. Bei Umsetzung des Gesetzentwurfs droht ein existenzvernichtender Rückbau von rund 90 Prozent der etwa 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland. Um das durch Studien belegte Potenzial der Wasserkraft für die Energiewende und den Klimaschutz auszuschöpfen, sollten vielmehr die Rahmenbedingungen für die Anlagen verbessert werden.</p>



<p>Die sogenannte „kleine“ Wasserkraft ist eine wesentliche und stabilisierende Komponente im deutschen Energieversorgungssystem. Sie steht für die verlässliche, flexibel regelbare und versorgungssichere Erzeugung von rund 3 TWh Strom pro Jahr, mit denen ca. 1 Mio. Haushalte mit klimafreundlicher Energie versorgt werden. Diese Anlagen vermeiden gleichzeitig jährlich rund 3 Mio. t Treibhausgasemissionen sowie Umweltkosten von mehr als 580 Mio. Euro. „Das ist angesichts der Kostenkrise fossiler Energieträger und der Klimakrise ein signifikanter Beitrag, auf den wir nicht verzichten können“, betont BDW-Präsident Hans- Peter Lang.</p>



<h2>Die wertvollen netzdienlichen Eigenschaften der Wasserkraft vermeiden</h2>



<p>Netzausbaukosten von rund einer Milliarde Euro. Sie werden als Basis für die Integration des Ausbaus der fluktuierenden Wind- und Solarenergie in ein künftig auf 100 Prozent Erneuerbaren basierendes Energiesystem dringend benötigt. Das hat der BEE jüngst in seiner Studie „Klimaneutrales Stromsystem“ zusammen mit zwei Fraunhofer Instituten belegt. „Ein dezentrales Backup aus heimischen Erneuerbaren-Anlagen kommt uns betriebs- und volkswirtschaftlich günstiger zu stehen, ist klimafreundlich und versorgungssicher. Das wollen wir in der Plattform ‚Klimaneutrales Stromsystem‘ zeigen“, sagt BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.</p>



<p>Dass die Anlagen gewässerökologisch verträglich sind, wird durch die strengen Anforderungen der EUWasserrahmenrichtlinie (WRRL) und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sichergestellt. Technologien für einen funktionierenden Fischschutz, Fischauf- und -abstieg werden seit vielen Jahren mit Erfolg in der Praxis eingesetzt. Dass die Wasserkraft nicht für den häufig schlechten ökologischen Zustand der Fließgewässer verantwortlich sein kann, belegt schon allein die Tatsache, dass nur an rund fünf Prozent der mehr als 200.000 Querbauwerke in Deutschland Wasserkraftanlagen betrieben werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Offener-Brief-Wasserkraft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Offener-Brief-Wasserkraft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bdw-und-bee-appellieren-wasserkraft-braucht-unterstuetzung-statt-abschaffung-90-prozent-der-anlagen-im-eeg-2023-gefaehrdet/">BDW und BEE appellieren &#8211; Wasserkraft braucht Unterstützung statt Abschaffung &#8211; 90 Prozent der Anlagen im EEG 2023 gefährdet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg ab 1. Mai und so sieht es in den übrigen Bundesländern aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-pflicht-in-baden-wuerttemberg-ab-1-mai-und-so-sieht-es-in-den-uebrigen-bundeslaendern-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=photovoltaik-pflicht-in-baden-wuerttemberg-ab-1-mai-und-so-sieht-es-in-den-uebrigen-bundeslaendern-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38917</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung fördert die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben einige Bundesländer bereits eine Photovoltaik-Pflicht beschlossen. Wo die Nutzung von Solarstrom verpflichtend ist, und welche Bundesländer folgen, lesen Sie hier. Wer in Baden-Württemberg ein neues Haus bauen möchte, muss seit dem 01.05.2022 eine Solaranlage auf dem Dach installieren lassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-pflicht-in-baden-wuerttemberg-ab-1-mai-und-so-sieht-es-in-den-uebrigen-bundeslaendern-aus/">Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg ab 1. Mai und so sieht es in den übrigen Bundesländern aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesregierung fördert die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben einige Bundesländer bereits eine Photovoltaik-Pflicht beschlossen. Wo die Nutzung von Solarstrom verpflichtend ist, und welche Bundesländer folgen, lesen Sie hier.</p>



<p>Wer in <strong>Baden-Württemberg</strong> ein neues Haus bauen möchte, muss seit dem 01.05.2022 eine Solaranlage auf dem Dach installieren lassen. Ab Januar 2023 gilt die Photovoltaik-Pflicht auch bei einer „grundlegenden“ Dachsanierung von Bestandsgebäuden. Baden-Württemberg ist damit das erste Flächenbundesland, das eine umfassende Solarpflicht erlassen hat.</p>



<h2>Welche Bundesländer ziehen 2023 nach?</h2>



<p>Auch <strong>Berlin </strong>und <strong>Hamburg </strong>haben eine Solarpflicht für Neubauten verabschiedet, die ab 2023 greifen wird. In Berlin betrifft diese auch die Dachsanierungen von Bestandsgebäuden, in Hamburg wird Photovoltaik auf sanierten Dächern erst ab 2025 zur Pflicht. </p>



<p><strong>Nordrhein-Westfalen</strong> sieht eine <strong>Solarpflicht ab 2022</strong> vor – allerdings nur <strong>für überdachte Parkflächen</strong> mit mehr als 35 Parkflächen bei Nichtwohngebäuden.</p>



<p>In <strong>Rheinland-Pfalz</strong> müssen ebenfalls <strong>überdachte Parkflächen ab 50 Stellplätzen</strong> ab 2023 mit Solarmodulen ausgestattet werden. Das Gleiche gilt für gewerbliche Neubauten. </p>



<p>Die Bundesländer <strong>Schleswig-Holstein, Sachsen, Niedersachsen, Bremen und Bayern</strong> haben bereits Pläne für die Umsetzung einer Solarpflicht. Bayern möchte diese im Juli 2022 auf Nicht-Wohngebäuden und ab Januar 2023 auf allen Wohngebäuden umsetzen. <strong>Ab 2025 sind auch Dachsanierungen von der Photovoltaik-Pflicht betroffen</strong>. </p>



<p><strong>Hessen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und das Saarland</strong> haben noch keine konkreten Pläne bekannt gegeben.</p>



<h2>Wann kommt die bundesweite Photovoltaik-Pflicht?</h2>



<p>Im Koalitionsvertrag haben alle Regierungsparteien festgehalten, dass zukünftig alle geneigten Dachflächen für die Sonnenenergie genutzt werden sollen. Bei gewerblichen Neubauten soll dies verpflichtend, bei privaten Neubauten zur Regel werden. Robert Habeck (Grüne) möchte eine solche Solarpflicht für Privatgebäude jedoch in naher Zukunft gesetzlich verankern. Trotzdem gilt: Zum jetzigen Zeitpunkt wurde noch keine bundesweite Einführung einer Photovoltaik-Pflicht beschlossen!</p>



<h2>Was bedeutet eine Solarpflicht?</h2>



<p>Im Gebäudebereich werden laut Bundesregierung ein Drittel der Treibhausgasemissionen – größtenteils beim Heizen – verursacht. Das Ziel ist es, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu realisieren. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, braucht es energieeffizientere Gebäude und einen höheren Anteil erneuerbarer Energien am Wärmeverbrauch. Oder anders ausgedrückt: Langfristig muss Strom nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien erzeugt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-techni-ag-121-solaranlagen-pflicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-techni-ag-121-solaranlagen-pflicht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-pflicht-in-baden-wuerttemberg-ab-1-mai-und-so-sieht-es-in-den-uebrigen-bundeslaendern-aus/">Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg ab 1. Mai und so sieht es in den übrigen Bundesländern aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/">Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, dass die Absenkung auch beim Verbraucher ankommt. Die Stromanbieter sollen rechtlich verpflichtet werden, die Absenkung weiterzugeben.</p>



<p>Die Bundesregierung bringt damit eine langjährige Forderung des Bundesverbands Wärmepumpe auf den Weg. „Wir bestärken die Ampelkoalition ausdrücklich darin, diesen Schritt jetzt zügig zu beschließen und damit ein wichtiges Zeichen für den Einsatz von Wärmepumpen zu setzen. Gerade mit Blick auf die sich derzeit stellenden Fragen zur Versorgungssicherheit in der Beheizung, kann ein Rollout von sechs Mio. Wärmepumpen bis zum Jahr 2030 in großem Maße dazu beitragen, den Verbrauch von Erdgas und Heizöl schnell zu senken“, sagt Geschäftsführer des BWP Dr. Martin Sabel.</p>



<h2>Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf Wärmewende und Versorgungssicherheit</h2>



<p>Mehrere vom BWP in den letzten Jahren beauftragte Studien, u.a. der FFE München und von PwC, belegen die Schlüsselrolle des Strompreises. Für die Entscheidung vieler Gebäudeeigentümer ihre Heizungen zur Wärmepumpe umzustellen, sind die zu erwartenden Betriebskosten ausschlaggebend. Über Einsparungen bei den Betriebskosten können so die im Vergleich zu Öl- und Gaskesseln höheren Investitionen refinanziert werden. </p>



<p>„Bei der Neugestaltung von Entgelten, Steuern und Umlagen ist daher das Kostenverhältnis zwischen Wärmepumpen und ihren fossilen Wettbewerbern relevant. Die Abschaffung der EEG-Umlage ist ein zentraler Anreiz zur Heizungsumstellung“, so Sabel weiter. Indirekt betreffe dies auch die Gebäudemodernisierung, da Gebäudeeigentümer den entlasteten Strompreis als Refinanzierung ihrer Investitionen betrachten.</p>



<h2>Weitere Entlastung des Strompreises notwendig</h2>



<p>Auch nach Abschaffung der EEG-Umlage wird das Kostenverhältnis zwischen Strom und Erdgas/Heizöl nicht ausreichend korrigiert sein. „Es sollten daher weitere Bestandteile des Strompreises hinsichtlich Entlastungsmöglichkeiten geprüft werden. Beispielsweise mit Blick auf Netzentgelte, Stromsteuer, Mehrwertsteuer oder verbliebenen Umlagen,” ergänzt Sabel.</p>



<h2>Absenkung der Stromsteuer auf das rechtliche zulässige Minimum</h2>



<p>Die Stromsteuer wurde eingeführt, um Energieeffizienz anzureizen. Heute verhindert sie jedoch die Steigerung der Energieeffizienz über die Sektorengrenzen hinweg und sollte daher auf das rechtlich zulässige Minimum reduziert werden. Europarechtlich ist nur ein Mindeststeuerbetrag von 0,1 ct/kWh bei nicht betrieblicher Verwendung und 0,05 ct/kWh bei betrieblicher Verwendung vorgesehen. Derzeit liegt die Stromsteuer bei 2,05 ct pro kWh&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/bwp-eeg-umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/bwp-eeg-umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/">Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die günstigen Stromtarife sind verschwunden – Die Ampel streicht die EEG-Umlage 2023 von der Stromrechnung, das spart knapp 230 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-guenstigen-stromtarife-sind-verschwunden-die-ampel-streicht-die-eeg-umlage-2023-von-der-stromrechnung-das-spart-knapp-230-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-guenstigen-stromtarife-sind-verschwunden-die-ampel-streicht-die-eeg-umlage-2023-von-der-stromrechnung-das-spart-knapp-230-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 20:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37926</guid>

					<description><![CDATA[<p>Strom wird immer teuer. Aktuell liegt der Neukundenpreis für Haushaltsstrom in der Grundversorgung bei 34,77 Cent pro kWh und 34,68 Cent pro kWh beim günstigsten Alternativanbieter. Und die sonst übliche Ersparnis von mehreren hundert Euro bei einem Anbieterwechsel ist aktuell nicht mehr vorhanden. Das Verbraucherportal StromAuskunft hat in einer umfangreichen Langzeitstudie die Strompreise für Verbraucher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-guenstigen-stromtarife-sind-verschwunden-die-ampel-streicht-die-eeg-umlage-2023-von-der-stromrechnung-das-spart-knapp-230-euro/">Die günstigen Stromtarife sind verschwunden – Die Ampel streicht die EEG-Umlage 2023 von der Stromrechnung, das spart knapp 230 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Strom wird immer teuer. Aktuell liegt der Neukundenpreis für Haushaltsstrom in der Grundversorgung bei 34,77 Cent pro kWh und 34,68 Cent pro kWh beim günstigsten Alternativanbieter. Und die sonst übliche Ersparnis von mehreren hundert Euro bei einem Anbieterwechsel ist aktuell nicht mehr vorhanden. Das Verbraucherportal StromAuskunft hat in einer umfangreichen Langzeitstudie die Strompreise für Verbraucher seit dem Jahr 2014 untersucht und dazu die Grafik „Strompreisentwicklung in Deutschland“ erstellt.</p>



<h2>Keine günstigen Tarife mehr zu finden</h2>



<p>„Unsere Grafik zeigt auf einen Blick das derzeitige Dilemma am Strommarkt. Während im Normalfall für Verbraucher viele attraktive Wechselmöglichkeiten mit einer hohen Ersparnis vorhanden sind, sind aktuell keine günstigen Tarife mehr zu finden. Neukunden zahlen für die günstigsten Tarife derzeit genauso viel wie in der sonst deutlich teureren Grundversorgung,“ sagt Dr. Jörg Heidjann von StromAuskunft.de.</p>



<p>Insbesondere die Preise für die günstigen Stromtarife haben sich zum Ende des Jahres stark verteuert. Von 26,36 Cent pro Kilowattstunde im Juni 2021 ist der Preis auf 34,84 Cent im November 2021 angestiegen. Das ist ein Preisanstieg von 32 % in 5 Monaten. Die Hauptursache für diesen Anstieg sind deutlich höheren Großhandelspreise an der Leipziger Strombörse. </p>



<p>Diese wiederum sind so hoch, da die Preise für Erdgas und Steinkohle stark gestiegen sind. Gleichzeit ist die Nachfrage nach Strom gestiegen und der Anteil des regenerativ erzeugten Stroms gesunken. Die dadurch entstehende Stromlücke wird unter anderem durch Kohle Kraftwerke geschlossen, der den Strom durch CO2-Emissionszertifikate verteuert.</p>



<h2>Aktuell keinen Handlungsbedarf</h2>



<p>Für Verbraucher mit einem bestehenden günstigen Vertrag sieht StromAuskunft.de aktuell keinen Handlungsbedarf. Kunden, die eine deutliche Preiserhöhung erhalten haben, sollten dagegen von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, die Preise vergleichen und ggf. erstmal in einen Vertrag mit einer kurzen Laufzeit wechseln. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt wieder günstige Angebote auf dem Markt sein, können Kunden kurzfristig wechseln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Strompreisentwicklung-guenstige-strompreise-verschwundene-ampel-streicht-EEG-Umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Strompreisentwicklung-guenstige-strompreise-verschwundene-ampel-streicht-EEG-Umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-guenstigen-stromtarife-sind-verschwunden-die-ampel-streicht-die-eeg-umlage-2023-von-der-stromrechnung-das-spart-knapp-230-euro/">Die günstigen Stromtarife sind verschwunden – Die Ampel streicht die EEG-Umlage 2023 von der Stromrechnung, das spart knapp 230 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeswirtschaftsministerium will EEG-Umlage abschaffen – trotzdem wird der Strom teurer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeswirtschaftsministerium-will-eeg-umlage-abschaffen-trotzdem-wird-der-strom-teurer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundeswirtschaftsministerium-will-eeg-umlage-abschaffen-trotzdem-wird-der-strom-teurer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 17:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG70]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um Wirtschaft und Verbraucher bei den Strompreisen zu entlasten, will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen Systemwechsel bei der Förderung erneuerbarer Energien. Die milliardenschwere EEG-Umlage, die Stromkunden zahlen, solle mittelfristig vollständig abgeschafft werden, hieß es im Februar aus dem Wirtschaftsministerium. Das Ressort arbeite an einem Vorschlag zur künftigen EEG-Finanzierung. Es gehe darum, die Förderung der erneuerbaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeswirtschaftsministerium-will-eeg-umlage-abschaffen-trotzdem-wird-der-strom-teurer/">Bundeswirtschaftsministerium will EEG-Umlage abschaffen – trotzdem wird der Strom teurer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um Wirtschaft und Verbraucher bei den Strompreisen zu entlasten, will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen Systemwechsel bei der Förderung erneuerbarer Energien. Die milliardenschwere EEG-Umlage, die Stromkunden zahlen, solle mittelfristig vollständig abgeschafft werden, hieß es im Februar aus dem Wirtschaftsministerium.</p>



<p>Das Ressort arbeite an einem Vorschlag zur künftigen EEG-Finanzierung. Es gehe darum, die Förderung der erneuerbaren Energien aus Anlagen, die ab 2022 in Betrieb genommen werden, über Steuergelder zu finanzieren. Ein solcher «Systemwechsel» sei erforderlich, um die Strompreise nachhaltig zu stabilisieren und um bei der Sektorkopplung voranzukommen.</p>



<h2>Erneuerbare Energien werden über EEG-Umlage gefördert</h2>



<p>Gefördert wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Ökostrom etwa aus Wind und Sonne. Erzeuger bekommen eine feste Vergütung. Altmaier hat aber mehrfach auf die in Deutschland im europäischen Vergleich hohen Strompreise verwiesen und vor Wettbewerbsnachteilen für die Wirtschaft gewarnt. Die Kosten zur Förderung nach dem EEG betragen pro Jahr rund 30 Milliarden Euro. </p>



<p>Die EEG-Umlage ist ein wesentlicher Bestandteil der Stromrechnung, neben Steuern, Produktionskosten und den Netzentgelten. Damit die Umlage nicht drastisch steigt, hatte sie die Bundesregierung für die Jahre 2021 und 2022 mit milliardenschweren Steuergeldern aus dem Haushalt stabilisiert.</p>



<h2>Ausbau soll noch stärker anziehen</h2>



<p>Die schwarz-rote Koalition hatte im Zuge der EEG-Novelle vereinbart, im ersten Quartal 2021 einen weitergehenden Ausbaupfad für die erneuerbaren Energien zu definieren. Hintergrund sind neue Klimaziele der EU. Vor allem das SPD-geführte Umweltministerium will deutlich höhere Ausbauziele. </p>



<p>Altmaier hatte bereits deutlich gemacht, ein stärkerer Ausbau dürfe nicht zu einem weiteren Anstieg der EEG-Umlage führen. Zentral bei den Verhandlungen ist außerdem, wie genau die Annahmen für den künftigen Strombedarf aussehen. Bisher gibt es dazu Differenzen in der Regierung.</p>



<h2>EEG-Umlage macht 25 Prozent des Strompreises aus</h2>



<p>Die EEG-Umlage wird zur Finanzierung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien verwendet. Sie liegt aktuell bei 6,5 Cent/kWh (netto) und macht rund ein Viertel des Strompreises aus. Im Jahr 2022 soll sie auf 6 Cent/kWh abgesenkt werden. Ein durchschnittlicher Haushalt, der laut Statistischem Bundesamt einen jährlichen Stromverbrauch von 3.113 kWh hat, bezahlt dann rund 222 Euro (brutto) EEG-Umlage pro Jahr. </p>



<p>„Würde die EEG-Umlage schon im kommenden Jahr gänzlich abgeschafft, würden die Stromkosten der Haushalte deutlich sinken“, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. „Doch durch den neu eingeführten CO2-Preis, der für das Heizen und Autofahren entrichtet wird, ergäbe sich für einen durchschnittlichen Haushalt schon im Jahr 2023 unter dem Strich eine Mehrbelastung bei den Energiekosten.“</p>



<h2>CO2-Preis steigt stetig an</h2>



<p>Anstatt durch die EEG-Umlage sollen die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien unter anderem durch den CO2-Preis auf fossile Brennstoffe gedeckt werden. Dieser steigt von 25 Euro pro Tonne CO2 im Jahr 2021 schrittweise auf 55 Euro pro Tonne im Jahr 2025 an&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/EEG-Umlage-Systemwechsel-strom-teurer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/EEG-Umlage-Systemwechsel-strom-teurer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeswirtschaftsministerium-will-eeg-umlage-abschaffen-trotzdem-wird-der-strom-teurer/">Bundeswirtschaftsministerium will EEG-Umlage abschaffen – trotzdem wird der Strom teurer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dauerhafte Entlastung bei Strompreis nicht in Sicht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dauerhafte-entlastung-bei-strompreis-nicht-in-sicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dauerhafte-entlastung-bei-strompreis-nicht-in-sicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer milliardenteuren Deckelung der EEG-Umlage hat die Bundesregierung deutlich höhere Strompreise im nächsten Jahr verhindert &#8211; dauerhaft spürbare Entlastungen für Verbraucher und Firmen aber sind nicht in Sicht. Der Grund für den rechnerisch starken Sprung der Umlage zur Förderung des Ökostroms sind vor allem Folgen der Corona-Krise. Allerdings kommt zunehmend eine Debatte über eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dauerhafte-entlastung-bei-strompreis-nicht-in-sicht/">Dauerhafte Entlastung bei Strompreis nicht in Sicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einer milliardenteuren Deckelung der EEG-Umlage hat die Bundesregierung deutlich höhere Strompreise im nächsten Jahr verhindert &#8211; dauerhaft spürbare Entlastungen für Verbraucher und Firmen aber sind nicht in Sicht. Der Grund für den rechnerisch starken Sprung der Umlage zur Förderung des Ökostroms sind vor allem Folgen der Corona-Krise. </p>



<p>Allerdings kommt zunehmend eine Debatte über eine grundlegende Reform des Fördersystems in Gang, 20 Jahre nach dem Start des Erneuerbare- Energien-Gesetzes. Der Druck auf die Bundesregierung wächst &#8211; damit die Stromrechnung günstiger wird.</p>



<h2>Deckelung der Umlage</h2>



<p>Die EEG-Umlage wäre ohne einen Bundeszuschuss im kommenden Jahr drastisch gestiegen. Die Umlage als wichtiger Bestandteil des Strompreises hätte sich auf 9,651 Cent pro Kilowattstunde erhöht, wie die Betreiber der großen Stromnetze mitteilten. </p>



<p>Der Bund hatte aber bereits beschlossen, die Umlage 2021 auf 6,5 Cent zu deckeln und im Jahr 2022 auf 6,0 Cent. Das kostet rund elf Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt. Daneben sollen ab 2021 Einnahmen aus der CO2-Bepreisung für die Bereiche Verkehr und Gebäude verwendet werden, um die EEG-Umlage zu stabilisieren. In diesem Jahr liegt die Umlage bei 6,756 Cent. </p>



<p>Hauptgründe für den rein rechnerisch starken Anstieg der EEG-Umlage sind Effekte aus der Corona-Krise. Die Netzbetreiber nannten einen Verfall der Börsenstrompreise sowie einen ebenfalls hauptsächlich durch die Pandemie verursachten Rückgang beim Stromletztverbrauch. </p>



<p>Mit den Einnahmen aus der Umlage wird die Differenz zwischen dem an der Börse ermittelten Strompreis und den garantierten Zahlungen an die Ökostromproduzenten ausgeglichen. Wegen deutlich gesunkener Börsenpreise ist diese Lücke zuletzt erheblich größer geworden.</p>



<p>Die EEG-Umlage wurde zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne eingeführt. Sie finanziert die festen Vergütungen, die Ökostrom-Produzenten für die Einspeisung ihres Stroms bislang unabhängig vom Marktpreis bekommen.</p>



<h2>Folgen für die Strompreise</h2>



<p>Die Deckelung der Umlage hat stark erhöhte Strompreise verhindert. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox hätten sich die durchschnittlichen Strompreise um 13 Prozent verteuert, was 136 Euro Mehrkosten für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeutet hätte. </p>



<p>Neben der EEG-Umlage gibt es aber noch andere Bestandteile des Strompreises. Dazu gehören Steuern, Produktionskosten und die Netzentgelte. Wie stark die Netzentgelte steigen, ist bisher noch unklar. Die meisten Experten rechnen damit, dass die Strompreise unterm Strich stabil bleiben. Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen, sagte, die Stabilisierung der Umlage sei ein richtiger Schritt. «Unterm Strich droht diese Maßnahme jedoch ein Tropfen auf den heißen Stein zu werden.»</p>



<h2>Debatte über EEG-Reform</h2>



<p>Der über die EEG-Umlage von den Stromverbrauchern zu tragende Betrag kostete 2019 rund 22,7 Milliarden Euro. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will mit einer EEG-Novelle die Förderkosten für Ökostrom aus Wind und Sonne durch verschiedene Maßnahmen verringern und auf mehr Marktwirtschaft setzen. </p>



<p>Im Gesetzentwurf heißt es, die Kosten müssten im Interesse einer preisgünstigen Energieversorgung und bezahlbarer Strompreise begrenzt bleiben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/EEG-Umlage-Strompreis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/EEG-Umlage-Strompreis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dauerhafte-entlastung-bei-strompreis-nicht-in-sicht/">Dauerhafte Entlastung bei Strompreis nicht in Sicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eon: Kein Preisschock durch Homeoffice – Warnung vor hoher EEG-Umlage – deshalb bei 5 % deckeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eon-kein-preisschock-durch-homeoffice-warnung-vor-hoher-eeg-umlage-deshalb-bei-5-deckeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eon-kein-preisschock-durch-homeoffice-warnung-vor-hoher-eeg-umlage-deshalb-bei-5-deckeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Eon]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34163</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für viele Arbeitnehmer in Deutschland ist das Homeoffice in diesem Frühjahr der neue Arbeitsplatz. Auf ihrer Stromrechnung dürfte sich das aber nur wenig niederschlagen, schätzt der Energieversorger Eon. Einen großen Strompreisschock bei der nächsten Rechnung müssten die Verbraucher deshalb nicht befürchten. „Das wäre völlig überraschend“, sagte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen bei der Präsentation der Geschäftszahlen für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eon-kein-preisschock-durch-homeoffice-warnung-vor-hoher-eeg-umlage-deshalb-bei-5-deckeln/">Eon: Kein Preisschock durch Homeoffice – Warnung vor hoher EEG-Umlage – deshalb bei 5 % deckeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für viele Arbeitnehmer in Deutschland ist das Homeoffice in diesem Frühjahr der neue Arbeitsplatz. Auf ihrer Stromrechnung dürfte sich das aber nur wenig niederschlagen, schätzt der Energieversorger Eon. </p>



<p>Einen großen Strompreisschock bei der nächsten Rechnung müssten die Verbraucher deshalb nicht befürchten. „Das wäre völlig überraschend“, sagte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020.</p>



<p>Aktuelle Zahlen für den privaten Stromverbrauch gebe es wegen der geringen Zahl der in Deutschland bislang installierten intelligenten Stromzähler zwar nicht, sagte Teyssen. Die Werte in Großbritannien, wo es bereits Millionen solche Smart Meter in Privatwohnungen gebe, ließen auf einen Anstieg von 4 bis 5 Prozent schließen. Der Rückgang des Stromverbrauchs in Deutschland sei ganz überwiegend eine Folge der gesunkenen Abnahme von Industrie und Großgewerbe.</p>



<p>Ungemach drohe den Stromverbrauchern aber durch eine Explosion der EEG-Umlagekosten. Die Umlage zur Finanzierung der erneuerbaren Energien könnte im kommenden Jahr als Folge der gesunkenen Stromnachfrage, niedrigerer Großhandelspreise und der Rekordeinspeisung aus Wind- und Solarparks auf möglicherweise bis zu 8 Cent je Kilowattstunde steigen, sagte Teyssen. Derzeit beträgt die Umlage knapp 6,8 Cent.</p>



<h2>Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz von 0,05 Cent je Kilowattstunde senken</h2>



<p>Ein solcher Anstieg werde einen Aufschwung nach dem Ende der Corona-Krise abwürgen, warnte der Eon-Chef. Er schlug vor, die EEG-Umlage dauerhaft bei höchstens 5 Cent zu deckeln und die Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz von 0,05 Cent je Kilowattstunde zusenken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/kein-preisschock-homeoffice.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/kein-preisschock-homeoffice.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eon-kein-preisschock-durch-homeoffice-warnung-vor-hoher-eeg-umlage-deshalb-bei-5-deckeln/">Eon: Kein Preisschock durch Homeoffice – Warnung vor hoher EEG-Umlage – deshalb bei 5 % deckeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
