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	<title>EED Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>EED Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Hohe Anforderungen an Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu knappe Übergangszeit von Verkündung bis Inkrafttreten: Die Heizkostenverordnung wurde, nachdem der Bundesrat im September 2021 sein Veto ausgesprochen hatte, Anfang Dezember 2021 verabschiedet und verkündet. Der Verordnungsgeber hätte sich besser etwas mehr an Zeit genommen, um die handwerklichen Mängel und einige Unklarheiten zu bereinigen. Die EED mit der Novellierung der Heizkostenverordnung in der nationalen [&#8230;]</p>
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<p>Zu knappe Übergangszeit von Verkündung bis Inkrafttreten: Die Heizkostenverordnung wurde, nachdem der Bundesrat im September 2021 sein Veto ausgesprochen hatte, Anfang Dezember 2021 verabschiedet und verkündet. Der Verordnungsgeber hätte sich besser etwas mehr an Zeit genommen, um die handwerklichen Mängel und einige Unklarheiten zu bereinigen. Die EED mit der Novellierung der Heizkostenverordnung in der nationalen Umsetzung stellt in dieser Form die Immobilienwirtschaft und die Messdienstunternehmen aktuell vor große, teils zeitlich kaum lösbare, organisatorische Herausforderungen. Anpassungen, die spürbare Veränderung bringen.</p>



<h2>Die Kernforderungen der Novellierung</h2>



<p>Durch die Novellierung der Heizkostenverordnung sollen Messgeräte fernausgelesen und auf Basis von monatlichen Ablesewerten Nutzern unterjährige Verbrauchsinformationen (UVI) zur Verfügung gestellt werden. Die Nutzer sollen damit die Transparenz erhalten, ihr Verbrauchsverhalten zu ändern und Ansätze für die Energieeinsparung zu gewinnen.</p>



<p>Eine weitere, marktverändernde Forderung ist die Interoperabilität von Messgeräten durch offene Funkprotokolle, die einen einfacheren Lieferantenwechsel oder einen Umstieg auf Selbstabrechnung mühelos zu ermöglichen. Das Messgerätegeschäft und die Abrechnungsdienstleistung werden durch die Interoperabilität zukünftig einfacher voneinander trennbar sein. Damit soll auch der Wechsel von einem Heizkostenabrechner zu einem anderen erleichtert werden. Damit werden auch die Forderungen des Kartellamts nach Offenheit erfüllt, das in der Sektorenuntersuchung 2014 die herstellerspezifischen Funkprotokolle der Messdienstunternehmen bemängelt hatte. </p>



<p>Seit der Verkündung der Heizkostenverordnung sind defacto nur noch fernauslesbare Messgeräte einzubauen. Das heißt, in Neubauten und bei Ablauf der Eichfristen im Altbestand, dürfen nur noch Geräte der neuen Generation zum Einsatz kommen und bis zum 31.12.2026 soll die Umrüstung abgeschlossen sein. </p>



<p>Ab 01.01.2022 sind für den Januar 2022 Abrechnungs- oder Verbrauchsinformationen monatlich für Nutzer bereitzustellen, wenn fernablesbare Zähler oder Heizkostenverteiler vorhanden sind. Viele Wohnungsunternehmen und Verwalter sind organisatorisch und IT-technisch noch gar nicht darauf eingestellt. </p>



<p>Die EED stellt Anforderungen an die Beteiligten, die letztlich nur mit einer komplett automatisierten Fernablesung und digitalisierten Prozessen effizient zu erfüllen sind. Hier rücken die Verwaltungssysteme von Verwaltern in den Blickpunkt: sind diese datentauschfähig und können mit Bewohnerdaten und Verbrauchsdaten automatisiert ausgetauscht werden? Das vereinfacht die Prozesse – insbesondere bei Mieterwechseln.</p>



<p>Die Nutzerbereitstellung der UVI kann dann je nach IT-Struktur in zwei Varianten erfolgen:</p>



<ul><li>Das Immobilienunternehmen hat ein eigenes Nutzerportal oder eine mobile App und plant die Daten selbst aufzubereiten</li><li>Die Nutzer des Immobilienunternehmens nutzen das Portal oder die App des Messdienstleisters</li><li>Die Anbindung der Nutzer an Portale oder die zur Verfügungstellung von mobilen Apps ist zu klären.</li></ul>



<p>Sollen die UVI beim Messdienst abrufbar sein, muss dieser die Nutzer ansprechen und in sein System einbinden. Denkt die Verwaltung über eine eigene CRM-Portallösung nach, in der Nutzer darüber hinaus auf Protokolle, Abrechnungen etc. zugreifen können, sind sogenannte API-Schnittstellen und Datenformate abzustimmen, damit die UVI vom Verwalter selbst im System erzeugt werden kann.</p>



<h2>Geräteinteroperabilität durch offene Funkprotokolle</h2>



<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zukünftig nur noch Geräte einsetzen, die mit einem möglichst offenen Funkstandard ausgestattet sind. Besonders zu erwähnen ist der Standard gemäß dem OpenMetering- System (OMS). Dieser wird von vielen Messdienstunternehmen beherrscht&#8230;</p>



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		<title>EED schafft Mehrwert, Material bleibt knapp, Technologieoffenheit macht flexibel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor. Die Elvaco AB realisiert seit 1984 technologieoffene Komplettlösungen und Services, um Energiemessdaten zu erfassen, zu bewerten und zu präsentieren. Auf [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor.</p>



<p>Die Elvaco AB realisiert seit 1984 technologieoffene Komplettlösungen und Services, um Energiemessdaten zu erfassen, zu bewerten und zu präsentieren. Auf Basis ihrer langjährigen Erfahrung im Smart Metering sieht Elvaco die folgenden Trends:</p>



<ol><li>Die Energiewirtschaft wird erkennen, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben wie der EED und der FFVAV Mehrwert schafft und Potenzial für neue Geschäftsmodelle enthält.</li><li>Im Smart Metering gewinnen zwei Sicherheitsaspekte an Bedeutung: Die Datensicherheit und die Materialverfügbarkeit.</li><li>Damit sie auf zukünftige Anforderungen reagieren und Chancen nutzen können, werden Versorgungsunternehmen verschiedene Technologien kombinieren. Grundsätzlich wird vorausschauende Planung immer wichtiger, um handlungsfähig zu bleiben.</li></ol>



<h2>EED schafft Mehrwert: Die Pflicht zu Geld machen</h2>



<p>Immer mehr Unternehmen werden ab 2022 auf Basis der smarten Verbrauchserfassung neue Geschäftsmodelle entwickeln. Der Fokus wird sich verlagern, weg von dem Ziel, die gesetzlichen Mindestanforderungen zu erfüllen, hin zur Generierung von gewinnbringenden Mehrwerten. Die EU-Energieeffizienz-Richtline (EED) und die deutsche Fernwärme- oder Fernkälte-Verbrauchserfassungs- und Abrechnungsverordnung (FFVAV) verpflichten Versorger dazu, Verbrauchern ab Januar 2022 monatlich ihre Abrechnungen einschließlich Verbrauchsinformationen zuzustellen.</p>



<p>Die Zählerwerte werden dafür mithilfe intelligenter Messgeräte per Fernauslesung automatisch abgelesen. Viele Versorgungsunternehmen betrachten die Verordnungen als lästigen Zwang und setzen nur das Notwendige um. Sie können jedoch viel mehr aus den technischen Gegebenheiten herausholen. Das bedeutet mehr Umsatz oder höhere Kundenbindung statt nur zusätzlicher Kosten.</p>



<p>„Die Technik für die automatisierte Auslesung muss so oder so verbaut werden. Aus den vorliegenden und gegebenenfalls zusätzlich erhobenen Daten lassen sich wertvolle Informationen für die Verbraucher ziehen und diese können die Versorger zum Beispiel mit einer personalisierten Energieberatung zu Geld machen. Wir erwarten einen professionellen Service-Sektor für Daten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Smart-Metering-EEDHeizkostenverordnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Smart-Metering-EEDHeizkostenverordnung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mülheimer Wohnungsbau eG fit für EED – Verbrauchskostenabrechnung von Wärme und Wasser jetzt digitalisierte – komplett in eigener Hand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Mülheim]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mülheimer Wohnungsbau eG (MWB) ist eine Genossenschaft mit rund 8.600 Mitgliedern und mehr als 5.000 Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf und Wuppertal. 2017 hat sich die Wohnungsbaugenossenschaft dazu entschlossen, die Verbrauchskostenabrechnung von Wärme und Wasser selbst zu managen. Ein Grund: Immer wieder gab es Fehler in den Abrechnungen externer Dienstleister. Zum anderen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mülheimer Wohnungsbau eG (MWB) ist eine Genossenschaft mit rund 8.600 Mitgliedern und mehr als 5.000 Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Düsseldorf und Wuppertal. 2017 hat sich die Wohnungsbaugenossenschaft dazu entschlossen, die Verbrauchskostenabrechnung von Wärme und Wasser selbst zu managen. Ein Grund: Immer wieder gab es Fehler in den Abrechnungen externer Dienstleister. Zum anderen wollte die Mühlheimer Wohnungsbau eG den Service für die Mieterinnen und Mieter verbessern und mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz bieten.</p>



<h2>Kompetente Beratung von smarvis – Unterstützung von Anfang an</h2>



<p>Für die Umstellung setzte die Wohnungsbaugenossenschaft auf die Expertise von smarvis, dem Pionier und Marktführer im Bereich der Selbstabrechnung. Seit mittlerweile 10 Jahren ist das Unternehmen erfolgreich am Markt und deutschlandweit vertrauen mehr als 200 Unternehmen auf die Leistungen und Lösungen von smarvis. Dabei geht es auch um die Digitalisierung bestehender Prozesse, um Verbräuche der Mieter schnell über Fernauslesung zu erfassen.</p>



<p>smarvis begleitete die Wohnungsbaugenossenschaft von Anfang an bei der sukzessiven Umrüstung des gesamten Wohnungsbestands auf die neue Messtechnik. Darüber hinaus erhielten die Fachkräfte der MWB und deren Montagedienstleister umfassende Schulungen von smarvis, um das nötige Fachwissen zu erhalten – sowohl für die technischen Komponenten als auch für die Software.</p>



<h2>Smarte Systemlösungen von QUNDIS für eine komplett digitalisierte Selbstabrechnung</h2>



<p>Um nicht nur die Abrechnungen selbst zu managen, sondern den gesamten Prozess komplett zu digitalisieren, setzte die Mülheimer Wohnungsbau eG auf die System- und Messtechnik des Marktführers QUNDIS&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-technik-selbstablesen-MWB.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Digital-technik-selbstablesen-MWB.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die kommende neue Heizkostenverordnung fordert mehr Informationen für Verbraucher – Aareon bietet digitale EED-konforme Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Novellierung der Heizkostenverordnung gemäß der EED ergeben sich für die deutsche Immobilienwirtschaft Informationspflichten, die aller Voraussicht nach ohne Frist umzusetzen sein werden. Aareon bietet hierfür eine integrierte und automatisierte EED-konforme digitale Lösung. Mit der noch ausstehenden Verabschiedung der novellierten Heizkostenverordnung werden sich für die deutsche Immobilienwirtschaft Informationspflichten gegenüber Mietern ergeben, die voraussichtlich ohne [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Novellierung der Heizkostenverordnung gemäß der EED ergeben sich für die deutsche Immobilienwirtschaft Informationspflichten, die aller Voraussicht nach ohne Frist umzusetzen sein werden. Aareon bietet hierfür eine integrierte und automatisierte EED-konforme digitale Lösung.</p>



<p>Mit der noch ausstehenden Verabschiedung der novellierten Heizkostenverordnung werden sich für die deutsche Immobilienwirtschaft Informationspflichten gegenüber Mietern ergeben, die voraussichtlich ohne Frist umzusetzen sein werden. Die Empfehlung der Branchenverbände für die Immobilienwirtschaft ist jedoch eindeutig: Alle Seiten sind aufgerufen, mit Hochdruck an einer EED-konformen Lösung zu arbeiten. Aareon, Europas führendes Unternehmen für Immobiliensoftware, hat hierfür eine vollständig integrierte und hochgradig automatisierte EED-konforme digitale Lösung geschaffen.</p>



<p>Gemäß der novellierten Heizkostenverordnung muss künftig allen Mietern in Wohnungen mit funk- oder fernauslesbaren Wärme- und Warmwasserzählern ihr Energieverbrauch monatlich zur Verfügung gestellt werden. Voraussichtlich wird das nach der noch ausstehenden Verabschiedung der Verordnung mit sofortiger Wirkung und ohne Umsetzungsfrist erfolgen. Durch diese Gesetzesänderung entsteht ein erheblicher Mehraufwand bei der Bereitstellung dieser Daten – sowohl aufseiten der Wohnungsunternehmen als auch bei den Wärmemessdiensten.</p>



<h2>Bleiben Sie auf dem Laufenden</h2>



<p>Das Zusammenspiel der beiden Aareon-Lösungen Wechselmanagement und CRM-App bzw. CRM-Portal für das Kundenbeziehungsmanagement ist der Schlüssel für die neuen EED-Prozesse. Als Alternative zur kompletten CRM-Lösung bietet Aareon auch die schlanke Einstiegsvariante CRM Business-EED an. Für die EED-konforme Lösung hat Aareon das Datenportal Wechselmanagement weiterentwickelt, das bisher nur für das Leerstandsmanagement eingesetzt wurde&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/EED-Heizkostenverordnung-Aareon.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/EED-Heizkostenverordnung-Aareon.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neuausrichtung der Messinfrastruktur bei der GWW, Wiesbadener Wohnungsbaugesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiesbadener Wohnungsgesellschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt der Messdienstleistung steht vor einem gravierenden Wandel. Durch die Energieeffizienzrichtlinie der Europäischen Union (EED) und die kommende Novellierung der Heizkostenverordnung sollen Messgeräte fernausgelesen und Mietern monatliche Verbrauchsinformationen zur Verfügung gestellt werden. Die Ermächtigungsgrundlage für die Novellierung der Heizkostenverordnung, das Gebäudeenergiegesetz (GEG), wurde Anfang Juli 2020 verabschiedet. Das GEG fordert zukünftig die Interoperabilität der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuausrichtung-der-messinfrastruktur-bei-der-gww-wiesbadener-wohnungsbaugesellschaft/">Neuausrichtung der Messinfrastruktur bei der GWW, Wiesbadener Wohnungsbaugesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Markt der Messdienstleistung steht vor einem gravierenden Wandel. Durch die Energieeffizienzrichtlinie der Europäischen Union (EED) und die kommende Novellierung der Heizkostenverordnung sollen Messgeräte fernausgelesen und Mietern monatliche Verbrauchsinformationen zur Verfügung gestellt werden. </p>



<p>Die Ermächtigungsgrundlage für die Novellierung der Heizkostenverordnung, das Gebäudeenergiegesetz (GEG), wurde Anfang Juli 2020 verabschiedet. Das GEG fordert zukünftig die Interoperabilität der Messgeräte und einen Zugang zu den Verbrauchsdaten bei Lieferantenwechsel. </p>



<p>Damit ist eine Wachablösung der proprietären Systeme der Messdienstleister zementiert. Ziel ist die Trennung von Messgerät und Abrechnungsdienstleistung. Damit ergeben sich für Wohnungsunternehmen neue Chancen, Teile der Wertschöpfungskette für die Erstellung einer Heizkostenabrechnung selbst zu übernehmen.</p>



<h2>Ausgangsituation der GWW</h2>



<p>Diese Entwicklungen führten zu strategischen Überlegungen innerhalb der GWW. Man entschied sich, ein Projekt aufzusetzen und einen spezialisierten Berater für die Analyse, Entscheidungsfindung und Umsetzung hinzuzuziehen. In der Analysephase des Projektes wurden verschiedene Varianten diskutiert, ob und wie ein Einstieg in die Selbstabrechnung erfolgen kann. </p>



<p>Welche Wertschöpfungsstrategie ist sinnvoll und passt zur GWW? Soll der gesamte Prozess inklusive des Gerätemanagements oder sollen nur Teilprozesse aus dem Abrechnungsbereich abgebildet und integriert werden? Oder ist es sinnvoller, erstmal die GWW-eigenen Prozesse zu optimieren und im Rahmen einer Ausschreibung Preise und Konditionen zu verbessern sowie Qualität und Service nachhaltig vertraglich abzusichern?</p>



<p> Die Anbieterseite ist zudem offener geworden: Themen, die noch vor wenigen Jahren auf Messdienstseite Tabu waren wie eine reine Hardwarelieferung von Messgeräten oder die Nutzung von Software zur Heizkostenabrechnung in einer Kundenlösung, erweitern heute die Bandbreite der Handlungsoptionen.</p>



<h2>GWW Strategie</h2>



<p>Auf Basis der Diskussionen und Abwägungen entscheidet sich die GWW für eine Ausschreibung, innerhalb derer Prozesse, Strukturen und Konditionen optimiert werden sollten. Unabhängig von der späteren Umsetzungsstrategie steht am Anfang eine detaillierte Analyse des Abrechnungsbestandes. Die GWW arbeitet in der Ausgangssituation mit vier Messdiensten bei Heizkostenabrechnung und Rauchwarnmeldern zusammen. </p>



<p>Es gilt, die vorhandenen Verträge, Rahmen- und alle Einzelverträge bezüglich ihrer Laufzeiten, Preise und Konditionen zu prüfen. Auf Basis dieser Analyse entscheidet sich die GWW für eine Ausschreibung, mit der eine Zwei-Lieferanten-Strategie verfolgt werden soll. </p>



<p>Zusätzlich soll mit den Anbietern eine Exit- Lösung vertraglich vereinbart werden, mit der der Einstieg in Teilbereiche der Selbstabrechnung nach drei bis fünf Jahren ermöglicht werden soll. Des Weiteren wird die Lieferung sogenannter plausibilisierter Werte vereinbart – ein Einstieg ins Gerätemanagement ist vorerst nicht angedacht. </p>



<p>Vor dem Hintergrund, dass mittelfristig IT und ERP-System der GWW modernisiert werden, wird man diesen Schritt sinnvollerweise abwarten. Die Voraussetzung für eine Übernahme von Teilen der Wertschöpfungskette und sogenannte „Smart Solutions“ sind deshalb ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auswahl des zukünftigen ERPSystems.</p>



<h2>Prozessoptimierung &amp; Qualitätssicherung</h2>



<p>Ein weiteres Ziel der Ausschreibung ist es, Prozesse für die Mitarbeiter des Betriebskostenteams zu vereinfachen, die Servicequalität mit den Partnern zu messen und sich in Form von Audits und Pönalen bei Schlechtlieferung abzusichern. </p>



<p>„Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Zusammenarbeit und dafür brauchen wir Transparenz in den Prozessen und Messbarkeit“, so Nina Gierens, Teamleiterin Betriebskostenmanagement bei der GWW. Die Einhaltung der vereinbarten Kennzahlen des Service-Level-Agreements (SLAs) zu Durchlaufzeiten und Fehlerquoten wird in einem jährlichen Audit besprochen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Wiesbadener-Wohnungsbaugesellschaft-Messdienstleistung-GWW-EED.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Wiesbadener-Wohnungsbaugesellschaft-Messdienstleistung-GWW-EED.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuausrichtung-der-messinfrastruktur-bei-der-gww-wiesbadener-wohnungsbaugesellschaft/">Neuausrichtung der Messinfrastruktur bei der GWW, Wiesbadener Wohnungsbaugesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Beschlüsse des Klimakabinetts zur EED: Änderung der Heizkostenverordnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 21:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG62]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. September 2019 hat das Klimakabinett Eckpunkte für ein Maßnahmeprogramm zur Einhaltung der Klimaschutzziele 2030 vorgelegt. Die Punkte des Maßnahmeprogramms müssen noch politisch in Gesetze und Förderrichtlinien umgesetzt werden, damit sie wirksam werden. Im Bereich des Betriebskostenrechts stellt die EU nach Informationen des GdW Anforderungen an den Einsatz funkbasierter Zähler im Submetering. Diese sollen [&#8230;]</p>
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<p>Am 20. September 2019 hat das Klimakabinett Eckpunkte für ein Maßnahmeprogramm zur Einhaltung der Klimaschutzziele 2030 vorgelegt. Die Punkte des Maßnahmeprogramms müssen noch politisch in Gesetze und Förderrichtlinien umgesetzt werden, damit sie wirksam werden.</p>



<p>Im Bereich des Betriebskostenrechts stellt die EU nach Informationen des GdW Anforderungen an den Einsatz funkbasierter Zähler im Submetering. Diese sollen durch eine Novelle der Heizkostenverordnung umgesetzt werden. Das BMWi hat eine 1:1-Umsetzung angekündigt. Ein Entwurf dafür kann nach dem Kabinettsbeschluss für das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in eine Verbändeanhörung gehen. Das GEG ist Ermächtigungsgrundlage für die Heizkostenverordnung.</p>



<h2>EED: Anforderungen</h2>



<p>Deutschland muss Anforderungen der Energieeffizienzrichtlinie EED bis zum 25. Oktober 2020 umsetzen. Im Detail sind das:</p>



<ul><li>Zähler und Heizkostenverteiler müssen nach dem 25.10.2020 fernablesbar sein, wenn dies technisch machbar und kosteneffizient ist.</li><li>Bereits installierte nicht fernablesbare Zähler und Heizkostenverteiler müssen bis zum 1. Januar 2027 fernablesbar sein, es sei denn dieses ist nicht kosteneffizient.</li><li>Wenn fernablesbare Zähler oder Heizkostenverteiler installiert sind, ist ab 25. Oktober 2020 zweimal im Jahr und ab 1. Januar 2022 mindestens monatlich (in der Heizperiode) eine Abrechnungs- und Verbrauchsinformation zu geben.</li></ul>



<h2>Geplante Umsetzung</h2>



<p>Das BMWi will diese Anforderungen 1:1 in der Heizkostenverordnung umsetzen. Da das GEG Ermächtigungsgrundlage ist, kann die Umsetzung erst nach Inkrafttreten des GEG erfolgen. Der Entwurf der Novelle der Heizkostenverordnung kann jedoch bereits nach dem Kabinettsbeschluss zum GEG erfolgen. Nach bisherigen Gesprächen mit dem BMWi erwartet der GdW, dass die Umsetzung unter Berücksichtigung folgender Punkte erfolgen wird:</p>



<ul><li>Die Frage der Fernablesbarkeit betrifft ausschließlich Submetering, d. h. Hauszähler bzw.Energiemengenzähler wie Gaszähler, Fernwärmezähler. Pelletzähler sind nicht von der Fernablesbarkeit erfasst.</li><li>Fernablesung ist alles, wozu man die Wohnung nicht betreten muss.</li><li>Von der Pflicht zur Fernablesbarkeit können bestimmte Techniken ausgenommen werden,weil sie nicht kosteneffizient sind. Dies könnte möglicherweise der Fall sein bei Verdunstern,denn elektronische Heizkostenverteiler zeigen oft keinen Verbrauch, weil die Rohre heizen.</li><li>Die Fälle müssten definiert werden.</li><li>Hinsichtlich der Abrechnungs- und Verbrauchsinformationen wird es um eine Informationüber die Einheiten der Heizkostenverteiler gehen.</li></ul>



<h2>Herausforderungen in der Praxis</h2>



<p>Unklar ist derzeit noch, in welcher Form die Mieter diese Information erhalten. Entsprechend der EU-Richtlinie kann die Information auch über das Internet zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>



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		<title>Klimaziele 2030 und EED: Wie Wohnungsunternehmen und Genossenschaften das Momentum für sich nutzen können &#8211; KALO-Chef Kiermeyer sagt, was ab 2020 gilt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Kiermeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2030: Die Bundesregierung stellt damit die Immobilienwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Kürzlich setzte die Bundesregierung mit ihrem Klimaschutzgesetz und dem Beschluss zur CO2-Bepreisung auch für den Gebäudesektor weitere ambitionierte Rahmenbedingungen fest. Was aber immer noch offen ist: das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und damit auch die Übersetzung der Europäischen Direktive (EED) in nationales Recht. [&#8230;]</p>
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<p>Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2030: Die Bundesregierung stellt damit die Immobilienwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Kürzlich setzte die Bundesregierung mit ihrem Klimaschutzgesetz und dem Beschluss zur CO2-Bepreisung auch für den Gebäudesektor weitere ambitionierte Rahmenbedingungen fest. Was aber immer noch offen ist: das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und damit auch die Übersetzung der Europäischen Direktive (EED) in nationales Recht.</p>



<p><em>Welche Konsequenzen hat die Umsetzung der EED für Bestandshalter und Verwalter?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Mit der Novellierung der EED wird Funkmesstechnik in der Wohnungswirtschaft Pflicht. Ab 2020 gilt: Werden in einer Liegenschaft neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler installiert, müssen diese fernauslesbar sein – unter der Voraussetzung, dass dies technisch machbar, kosteneffizient und im Hinblick auf Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Sind bereits nicht funkende Zähler oder Heizkostenverteiler installiert, müssen diese bis 2027 nachgerüstet oder ersetzt werden.</p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Eine weitere Herausforderung für die Immobilienwirtschaft:</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ab 2022 müssen den Mietern auch unterjährig Informationen über ihre Energie- und Wasserverbräuche an die Hand gegeben werden, vorausgesetzt, die erforderliche Messtechnik ist im Haus verfügbar. Damit ist die EED Anstoß für grundlegende Veränderungen in der Wohnungswirtschaft: Nur über eine digitalisierte Gebäudeinfrastruktur können die Anforderungen der Direktive erfüllt werden. Herkömmliche Ablese- und Abrechnungssysteme können dies nicht mehr leisten. Eine Umstellung zu einer funkbasierten Fernablesung und Abrechnung von Verbräuchen wird also über kurz oder lang auf jeden Bestandshalter zukommen. </p><p>Um neue Geräte nicht vor ihrer Zeit austauschen zu müssen, sollte bei einem anstehenden Zählertausch jetzt schon auf Funktechnik gesetzt werden – denn die Lebensdauer von Heizkostenverteilern beträgt in der Regel zehn Jahre. Kaltwasserzähler haben eine Eichfrist von sechs, Warmwasser- und Wärmezähler von fünf Jahren. Diese regulatorische Pflichterfüllung birgt aber auch neue Möglichkeiten: Die Infrastruktur kann zum Ausgangspunkt für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft werden. Für neue Chancen, zum Beispiel für effizientere Prozesse, mehr energetische Einsparungen oder für eine direktere Vermieter- Mieter-Kommunikation.</p><cite> Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Was verspricht sich der Gesetzgeber von den neuen Vorgaben und der daraus folgenden Digitalisierung der europäischen Wohnungsbestände?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die neuen Vorgaben der EU sollen zunächst einmal helfen, die Klimaziele über den Hebel der Effizienzgewinne zu erreichen und das Prinzip des „Efficiency first“ zu erfüllen. Das Ziel: zusätzliche Energie-Einsparpotenziale nutzen. Denn, um die Klimaziele zu erreichen, muss der EU-weite Energieverbrauch bis 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem noch 2007 prognostizierten Verbrauch sinken. </p><p>Zudem sollen die Chancen der Digitalisierung auch für die Wohnungswirtschaft erschlossen werden: Digitalisierte Infrastrukturen verschlanken wohnungswirtschaftliche Prozesse, unterjährige Verbrauchsabrechnungen machen unmittelbar die Energieverbräuche transparenter und ermuntern Bewohner Energie zu sparen. </p><p>Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung interoperable Systeme in den Häusern Einzug halten. Für die Branche führt das zu mehr Freiheiten in der Wahl ihrer Dienstleister oder sichert die Hoheit über die Gebäudedaten.</p><cite>  Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p>&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Im Zeichen der EED &#8211; HeiKo Fachkongress 2019 total digital QUNDIS zeigt vollautomatisierte Zählerfernablesung über die Cloud</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-zeichen-der-eed-heiko-fachkongress-2019-total-digital-qundis-zeigt-vollautomatisierte-zaehlerfernablesung-ueber-die-cloud/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-zeichen-der-eed-heiko-fachkongress-2019-total-digital-qundis-zeigt-vollautomatisierte-zaehlerfernablesung-ueber-die-cloud</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 16:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Qundis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG100]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die QUNDIS GmbH zeigt am 30. September und 1. Oktober auf der „HeiKo 2019“ in Kassel seine neuesten Produkt- und Systementwicklungen zur intelligenten Erfassung des Wärme- und Wasserverbrauchs. Dabei steht die vollautomatisierte Zählerfernablesung über die Cloud im Fokus. Diese gewinnt vor allem durch die Novellierung der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) für Messdienstleister zukünftig an Bedeutung. Digitalisierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die QUNDIS GmbH zeigt am 30. September und 1. Oktober auf der „HeiKo 2019“ in Kassel seine neuesten Produkt- und Systementwicklungen zur intelligenten Erfassung des Wärme- und Wasserverbrauchs. Dabei steht die vollautomatisierte Zählerfernablesung über die Cloud im Fokus. Diese gewinnt vor allem durch die Novellierung der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) für Messdienstleister zukünftig an Bedeutung.</p>



<h2>Digitalisierung vereinfacht Verbrauchserfassung von Wasser und Wärme</h2>



<p>„Der zunehmende Einfluss der Digitalisierung sowie die Novellierung der EED unterstreichen eindeutig den Trend zur vollautomatischen Funkfernauslesung von Verbrauchsdaten“, so Geschäftsführer von QUNDIS, Volker Eck. Mit der QUNDIS Funktechnik im Zusammenspiel mit der automatischen Datenbereitstellung (Automated Meter Reading, kurz AMR) über die QUNDIS Smart Metering Plattform Q SMP sind Messdienstunternehmen bestens auf diese Entwicklungen vorbereitet. Wie genau das QUNDIS System funktioniert, zeigt der Messgerätehersteller per Live-Demo an seinem Stand auf der HeiKo 2019. </p>



<p>Mit der QUNDIS GmbH gewinnt die digitale Erfassung und Einbindung von Verbrauchsdaten in offene Datenplattformen an Bedeutung. Der damit entstehende Know-how-Austausch führt nicht nur zu intensiverer Forschung und Entwicklung an zukunftsgerichteten Technologien, sondern auch zur Sicherung der hohen Qualitätsstandards in der Smart Factory von QUNDIS.</p>



<h2>Ein Ruck geht durch die Branche</h2>



<p>Die EED fordert bereits zum 25. Oktober 2020 obligatorisch die Ausstattung mit fernauslesbaren Messgeräten, sowie ab 2022 die monatliche Bereitstellung der Verbrauchs- und Abrechnungswerte. Diese Anforderungen werden einen Ruck in der Wohnwirtschaft auslösen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Veranstaltungen-EED-HeiKo-Fachkongress-2019-digital-QUNDIS-vollautomatisierte-Zaehlerfernablesung-Cloud.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Veranstaltungen-EED-HeiKo-Fachkongress-2019-digital-QUNDIS-vollautomatisierte-Zaehlerfernablesung-Cloud.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>EED &#8211; Fokus auf den menschlichen Faktor – Mit der App „Cards“ und einem Tür-Display 20 % Heizenergie und gut 24 % beim Wasser gespart</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 22:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Investitionen in moderne Energietechnik oder Wärmedämmung verfehlen die prognostizierte Einsparwirkung, wenn es nicht gelingt, das Verbrauchsverhalten der Wohnungsnutzer zu ändern. Mit der App „Cards“ zeigt die noventic Tochter KeepFocus in einem Kopenhagener Vorort, wie sich der Rebound-Effekt verhindern lässt – und gleichzeitig die Vorgaben der neuen EU-Energieeffizienz- Richtlinie (EED) erfüllt werden können. Der tägliche Blick [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Investitionen in moderne Energietechnik oder Wärmedämmung verfehlen die prognostizierte Einsparwirkung, wenn es nicht gelingt, das Verbrauchsverhalten der Wohnungsnutzer zu ändern. Mit der App „Cards“ zeigt die noventic Tochter KeepFocus in einem Kopenhagener Vorort, wie sich der Rebound-Effekt verhindern lässt – und gleichzeitig die Vorgaben der neuen EU-Energieeffizienz- Richtlinie (EED) erfüllt werden können.</p>
<h5>Der tägliche Blick auf den Bildschirm</h5>
<p>Der Blick auf den kleinen Bildschirm an ihrer Wohnungstür ist für Susanne Nielsen inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Die Informationen, die sie dabei erhält, haben ihr Verhalten im Umgang mit Energie und Wasser grundlegend geändert. „Ich schaue fast täglich auf den Screen“, sagt die 62-jährige. „Und ich achte viel genauer darauf, wieviel ich heize oder dusche. Schließlich bin ich diejenige, die dafür bezahlt.“ Nielsen ist eine von 367 Mietern der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Maglelund im Kopenhagener Vorort Brøndby Strand, die seit Anfang 2017 die neue Technik nutzen können. </p>
<p>Die App „Cards“, die über den 11-Zoll-Bildschirm abrufbar ist, hat die dänische noventicTochter KeepFocus entwickelt. Sie liefert den Bewohnern auf dem kleinen Screen neben der Tür nicht nur ihre aktuellen Verbrauchsdaten, sondern vergleicht diese mit dem eigenen Verbrauch in der Vergangenheit oder dem Durchschnittsverbrauch in der Nachbarschaft und bietet weitere Informationen zu Wetter oder öffentlichem Nahverkehr.</p>
<p>Ein großer Vorteil für die Wohnungsbaugesellschaft: Mit „Cards“ ist das Unternehmen heute schon EED-ready. Denn neben dem Einsatz fernauslesbarer Infrastruktur verpflichtet die Richtlinie Vermieter ab dem 01.01.2022 dazu, Mietern in Liegenschaften mit fernablesbaren Erfassungsgeräten monatlich Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Schon ab dem 25.10.2020 sollen diese, bei entsprechender Infrastruktur, dem Wohnungsnutzer mindestens halbjährlich zur Verfügung gestellt werden – mit „Cards“ haben die Mieter jederzeit Zugriff auf ihren aktuellen Verbrauch. </p>
<p>„Die reinen Daten zum Energie- oder Wasserverbrauch wären allein nicht so spannend, deshalb versorgen wir die Nutzer von ,Cards‘ mit weitere Inhalten, die für sie relevant sind“, erklärt Mark Blumenkranz, der als User Experience Project Manager bei KeepFocus an der Entwicklung der App beteiligt ist. Das Unternehmen aus dem jütländischen Silkeborg verfügt über langjährige Erfahrung mit dem Sammeln und Verarbeiten großer Datenmengen von Zählern und Sensoren. Der Ausbau der datenbasierten Messinfrastruktur mit dem Smart Metering eröffnet der dänischen noventic Tochter neue Wege, um mit ihren Produkten und Services die Wohnungswirtschaft beim Einsparen von Wasser und Energie zu unterstützen. Im Unterschied zu vielen etablierten Anbietern bietet KeepFocus technologieoffen Systeme an, die der Kunde mit den Plattformen seiner Wahl verbinden kann.</p>
<h5>Intelligente digitale Lösungen für den Klimaschutz in Dänemark</h5>
<p>Damit gehört KeepFocus zu den Innovationsführern in Dänemark, das weltweit eine Vorreiterrolle im Kampf für mehr Klimaschutz einnimmt. Auf dem Weg zum hundertprozentigen Einsatz regenerativer Energien bis 2050 hat sich das Land ehrgeizige Ziele gesteckt, an denen sich auch die Bestandshalter auf dem Immobilienmarkt orientieren müssen. Auf 55 Prozent soll der Anteil der Erneuerbaren bis 2030 steigen, bereits 2020 muss der Bruttoenergieverbrauch um 12 Prozent niedriger liegen als 2006. </p>
<p>Im Gebäudesektor setzt Dänemark auf effiziente Lösungen mit Nah- und Fernwärme. Schon seit 2013 ist der Einbau von Ölund Erdgasheizungen in Neubauten verboten, seit 2016 gilt dies auch für Bestandsgebäude. Der sparsame Umgang mit Energie mit Hilfe intelligenter Lösungen bei Verbrauchsmessung und Energiemanagement ist für die dänische Wohnungswirtschaft daher längst eine entscheidende Voraussetzung für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.</p>
<h5>Rebound-Effekt ist regelmäßig zu beobachten</h5>
<p>Nachhaltiges Energiesparen im Immobiliensektor lässt sich allerdings nur umsetzen, wenn auch die Menschen, die in den Gebäuden wohnen, involviert werden – das gilt auch, wenn etwa im Rahmen einer energetischen Sanierung gedämmt und die Heizungsanlage erneuert wird. Regelmäßig sind danach sogenannte Rebound-Effekte zu beobachten: Bewohner ändern ihr Verhalten, weil sie nach der Modernisierung von einem effizienteren Energieeinsatz ausgehen, und erhöhen ihren Verbrauch – zum Beispiel, indem sie wenig genutzte Räume stärker heizen oder Fenster länger geöffnet lassen. </p>
<p>Der Rebound-Effekt kann dazu führen, dass die Sanierung die erhoffte Wirkung verfehlt. Studien belegen, dass die Einsparungen um bis zu 30 Prozent geringer ausfallen können als prognostiziert. Visuelle Anwendungen wie „Cards“ können helfen, das Bewusstsein für den eigenen Verbrauch zu schärfen und somit dem Rebound Effekt entgegen zu wirken.</p>
<h5>„Cards“ bietet verschiedene Anreize für Nutzer</h5>
<p>Um möglichst viele Anlässe zu schaffen, „Cards“ regelmäßig zu nutzen, haben die Entwickler schon bei der Konzeption der Software darauf geachtet, unterschiedliche Anreize zu bieten, um den Bildschirm an der Wohnungstür einzuschalten. Über die verschiedenen „Karten“, die der App ihren Namen gegeben haben, können neben den Verbrauchsdaten etwa Nahverkehrsfahrpläne, der örtliche Wetterbericht oder Informationen der Hausverwaltung abgerufen werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Enum-Heizenergie-eed-fokus-rebound.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart/">EED &#8211; Fokus auf den menschlichen Faktor – Mit der App „Cards“ und einem Tür-Display 20 % Heizenergie und gut 24 % beim Wasser gespart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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