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	<title>Digitale Planung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Digitale Planung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digital Twin: Der Schlüssel zur effizienten Realisierung eines großen Bauprojekts in Norwegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:25:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group [&#8230;]</p>
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<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. </p>



<p>Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group konnten die Projektteams komplett digital planen und so die Zusammenarbeit verbessern und wesentlich effizienter arbeiten. Dies führte zu erheblichen Kosteneinsparungen, einer besseren Projektkontrolle und erheblich besseren Ergebnissen für alle Projektbeteiligten.</p>



<p>Als größtes Bauprojekt in der Region Bergen seit fast 40 Jahren benötigte das Projekt Glasblokkene Trinn 2 eine Lösung, die die riesige Menge an Gebäudedaten an einem Ort zentral speichert. Der Kunde, Healthcare Bergen, wollte zudem ein offenes System, damit andere Softwarelösungen ebenfalls auf die Daten innerhalb der Datenbank zugreifen und diese ergänzen können. Das Projektteam entschied sich für dRofus dRofus, eine Lösung der Nemetschek Group, die alle erforderlichen Funktionen für die Verbindung verschiedener Systeme und einen datenorientierten Ansatz für einen digitalen Zwilling bietet.</p>



<h2>Ein roter Faden für alle Daten </h2>



<p>Das gesamte Krankenhausprojekt wird in dRofus als Master-Asset-Datenbank für alle Disziplinen und Modelle erstellt. Diese ist immer auf dem neuesten Stand und liefert die erforderliche Dokumentation für jedes Modell. Mit nur einem Klick kann man auf die benötigten Informationen zugreifen. Aus diesem Grund wurde dRofus in andere Anwendungen eingebettet, sodass die Daten vor Ort direkt in der Master-Asset-Datenbank aktualisiert und dann mit den Design- und Engineering-Modellen und IFC-Dateien synchronisiert werden konnten. </p>



<p>Das Ergebnis ist ein konsistenter und aktueller Datensatz. Das zentralisierte Informationsmanagement bildet den roten Faden für alle Daten im gesamten Projekt. „Die Kombination eines cloudbasierten, zentralen Datenarchivs – des ‚roten Fadens‘ der Daten &#8211; von Anfang an zusammen mit den Echtzeitdaten, die zukünftig generiert werden, wird auch große Vorteile für die Betriebs- und Verwaltungsphase schaffen: Das ist Building Lifecycle Intelligence vom Feinsten“, sagt César Flores Rodríguez, Chief Division Officer Operate &amp; Manage und Digital Twin.</p>



<h2>Den Wert von Informationen in Zukunft nutzen </h2>



<p>Durch den Einsatz eines digitalen Zwillings konnte die Dokumentation vor dem ersten Spatenstich geliefert sowie die Ergebnisse kontrolliert werden – im Gegensatz zu einem traditionellen Ansatz, bei dem die Dokumentation erst nach Fertigstellung des Gebäudes vorliegt. Dadurch wurde nicht nur die Qualität der Informationen verbessert, sondern es waren auch während des gesamten Projektverlaufs alle Informationen vollständig und korrekt verfügbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM im Architekturstudium: BAK-Strategie zur breiten Umsetzung digitaler Planung in der Hochschulausbildung – 65-seitiger Leitfaden zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-im-architekturstudium-bak-strategie-zur-breiten-umsetzung-digitaler-planung-in-der-hochschulausbildung-65-seitiger-leitfaden-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-im-architekturstudium-bak-strategie-zur-breiten-umsetzung-digitaler-planung-in-der-hochschulausbildung-65-seitiger-leitfaden-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mehrzahl der Studierenden der Architekturstudiengänge aller Fachrichtungen sind digitalen Planungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. An den Hochschulen gibt es jedoch bisher nur vereinzelte Lehrstühle, die diese in ihren Veranstaltungen verankert haben. Von einer systematischen Architekturausbildung in digitaler Planung kann noch nicht die Rede sein. Daher haben sich Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und Universitäten zusammengetan, [&#8230;]</p>
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<p>Die Mehrzahl der Studierenden der Architekturstudiengänge aller Fachrichtungen sind digitalen Planungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. An den Hochschulen gibt es jedoch bisher nur vereinzelte Lehrstühle, die diese in ihren Veranstaltungen verankert haben. Von einer systematischen Architekturausbildung in digitaler Planung kann noch nicht die Rede sein. </p>



<p>Daher haben sich Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und Universitäten zusammengetan, um eine Strategie zu formulieren, wie eine entsprechende zukunftsorientierte Architekturausbildung aussehen kann.</p>



<h2>Best Practice-Beispiele aus den Hochschulen</h2>



<p>Das Ergebnis ist der 65-seitige Leitfaden „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“ als vierter Band der Reihe „BIM für Architekten“ der Bundesarchitektenkammer (BAK). In ihm untersuchen die Beteiligten die Herausforderungen und Potentiale digitaler Planungsmethoden und -werkzeuge in der Lehre. Sie beschreiben die notwendigen strukturellen, personellen sowie finanziellen Voraussetzungen und stellen konkrete Formen der Umsetzung im Curriculum vor. </p>



<p>In einem Praxisteil schließlich zeigen sie Best Practice-Beispiele aus den Hochschulen auf, bei denen die Einführung von BIM (Building Information Modeling) in unterschiedlichen Formaten – von regulären Veranstaltungen über Workshops, Projekte, Summer Schools bis hin zu Wettbewerben – gelungen ist. </p>



<p>Der Leitfaden ist ein Ergebnis der BAK-Arbeitsgruppe „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“ unter Federführung der Architektenkammer Sachsen-Anhalt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-im-Architekturstudium-Leitfaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-im-Architekturstudium-Leitfaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM-Portal des Bundes: Schneller, transparenter und kostengünstiger – Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein – auch beim Bauen der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und öffentliche Hand bei der Digitalisierung ihrer Bauvorhaben helfen soll.</p>



<p>BIM erfordert einen abgestimmten Datenaustausch zwischen allen Akteuren in der Planung, dem Bau und dem Betrieb. Mit dem BIM-Portal schafft der Bund nun eine Plattform, die dies ermöglicht – zentral verfügbar und kostenlos. Das Portal unterstützt bei der Erstellung von Projekt- und Produktdaten, die über offene Datenformate unter den Akteuren ausgetauscht werden können.</p>



<h2>Ressourceneinsatz optimieren </h2>



<p>Bundesbauministerin <strong>Klara Geywitz</strong>: „Die Digitalisierung macht das Bauen und Betreiben günstiger und umweltfreundlicher. Mit BIM Deutschland und seinem BIM-Portal legen wir den Grundstein für die breite Anwendung von BIM. Mit dem BIM-Portal bietet sich die Möglichkeit, in einem Schritt die Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig den Ressourceneinsatz zu optimieren. </p>



<p>Es hilft uns bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Schutz des Klimas und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ich freue mich gemeinsam mit der Wertschöpfungskette Bau und den weiteren Beteiligten das BIM-Portal mit Leben zu erfüllen und den digitalen Transformationsprozess zu beschleunigen.“</p>



<p>Bundesdigitalminister <strong>Dr. Volker Wissing</strong>: „Digitalisierung ist die Voraussetzung für schnelleres Planen und Bauen. Dank BIM bauen wir effizienter, kostengünstiger und transparenter. Bei der Verkehrsinfrastruktur setzen wir die digitale Bauweise deshalb bereits zunehmend ein. Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein. Das neue Portal wird dabei helfen, die Implementierung wesentlich zu beschleunigen. </p>



<p>Es wird uns und die Branche bei diesem Entwicklungs- und Veränderungsprozess unterstützen. Von dem Portal erhoffe ich mir einen Anstoß für einen echten Kulturwandel beim Bauen und die konsequente Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Bis 2025 wird es bei öffentlichen Bauvorhaben bundesweit heißen: Digital ist besser.“</p>



<h2>BIM-Portal des Bundes</h2>



<p>Bei BIM geht es darum, alle planungs-, bau- und betriebsrelevanten Informationen über ein Projekt von Beginn an digital bereitzustellen, so dass diese effizienter und schneller verarbeitet werden können. Auch im Falle späterer Reparatur- und Erhaltungsmaßnahmen sind diese Informationen dann schnell verfügbar.</p>



<p><strong>BIM trägt zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen und Betreiben bei.</strong> Durch die Verknüpfung von Planungs- und Betriebsdaten bereits im frühen Stadium sind Aussagen zur Ökobilanz und dem CO2- Fußabdruck eines Bauwerks möglich. Auch kann dank BIM gleich von Beginn an eines Projekts bewertet werden, ob und wie Baustoffe nach einem späteren Rückbau wiederverwertet werden können. Das reduziert den Ressourcenverbrauch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-Portal-des-Bundes.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-Portal-des-Bundes.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>ESG-konforme Gebäude bauen leichter gemacht: BIM-basiertes Tool hilft Architekten und Bauherren die Zielvorgaben an den ökologischen Fußabdruck zu erreichen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/esg-konforme-gebaeude-bauen-leichter-gemacht-bim-basiertes-tool-hilft-architekten-und-bauherren-die-zielvorgaben-an-den-oekologischen-fussabdruck-zu-erreichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=esg-konforme-gebaeude-bauen-leichter-gemacht-bim-basiertes-tool-hilft-architekten-und-bauherren-die-zielvorgaben-an-den-oekologischen-fussabdruck-zu-erreichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste <strong>BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien</strong>. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus dem EU Green Deal (zum Beispiel der EU-Taxonomie) leichter erfüllen &#8211; und marktfähigere Objekte entwickeln.</p>



<p>Über das BIM &amp; More Plugin können Architekten und Fachplaner in ihren Planungsprogrammen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Produktkatalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Das macht das Plugin zu einem hochgradig relevanten Planungs- und Entscheidungsinstrument für Architekten und Bauherren. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren nun auch die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn des Projektes an zu verfolgen.</p>



<p>„Architekten und Fachplaner können durch das BIM-basierte Berechnungstool künftig im Digital Twin jederzeit einen <strong>Building Circularity Passport®</strong> ausweisen lassen und die Produktauswahl so optimieren, dass die gewünschten Zielwerte erreicht werden”, erklärt Matthias Uhl, Geschäftsführer des BIM-Unternehmens Die Werkbank IT GmbH, das mit der SaaS-Anwendung BIM &amp; More Orchestra (https://bim-more.com/) die BIM-Transformation in der Baustoffindustrie forcieren will.</p>



<p>Wenn Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten ihre Produktdaten über BIM &amp; More bereitstellen, erfüllen sie bereits alle Nachhaltigkeitsanforderungen, die an <strong>Produktdaten in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend politisch gefordert</strong> und von Investoren gewünscht werden. Ihnen werden künftig zusätzlich produktneutrale LCA- und Cradle to Cradle®-Daten zugrunde gelegt, sodass sie direkt in der Erstellung des Building Circularity Passport® berücksichtigt werden können.</p>



<h2>Life Cycle Assessment (LCA) und Cradle to Cradle®</h2>



<p>Um einen Building Circularity Passport® erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Daten können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. </p>



<p>Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle to Cradle® Prinzips zu bewerten, also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau rezykliert werden können, sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und in einer leicht nutzbaren Form über die BIM &amp; More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese eigenständig hochqualitative Building Circularity Passports® direkt aus der Planungssoftware erstellen können. Das ermöglicht zum ersten Mal eine breite Anwendung des Cradle to Cradle® Designprinzips in der Bau- und Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Auswirkung der EU-Taxonomie: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz</h2>



<p>Mit dem European Green Deal hat die Europäische Kommission 2019 ein umfangreiches Programm ausgerufen, das mit der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) zu Klimaschutzzielen im Immobiliensektor motivieren und ESG-Nachhaltigkeitsmaßnahmen fördern soll. Dies geschieht mittelbar über den Finanzmarkt, der seine Investitionen an den in der EU-Taxonomie festgehaltenen Kriterien ausrichten muss&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/BIM-kreislauffaehige-immobilien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/BIM-kreislauffaehige-immobilien.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Vermietungsphase: Jetzt auch mit Neubau- und Projektportal</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-vermietungsphase-jetzt-auch-mit-neubau-und-projektportal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-vermietungsphase-jetzt-auch-mit-neubau-und-projektportal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um das Neubau- und Projektportal. Mit bewährten Funktionen aus dem digitalen Vermietungsprozess und exklusiven Neuentwicklungen unterstützt das neue Portal digital die Prozesse der Neubau- und Projektvermarktung. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360-Grad-Plattform um eine weitere Komponente. Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-vermietungsphase-jetzt-auch-mit-neubau-und-projektportal/">Digitale Vermietungsphase: Jetzt auch mit Neubau- und Projektportal</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um das Neubau- und Projektportal. Mit bewährten Funktionen aus dem digitalen Vermietungsprozess und exklusiven Neuentwicklungen unterstützt das neue Portal digital die Prozesse der Neubau- und Projektvermarktung. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360-Grad-Plattform um eine weitere Komponente.</p>



<p>Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter und Mieter einfach, schnell und stressfrei zu gestalten. Mit seiner gleichnamigen digitalen Vermietungslösung unterstützt das Proptech die Wohnungswirtschaft nicht nur bei der Digitalisierung ihrer Vermietungs- und Verkaufsprozesse, sondern hat das Angebot mittlerweile auch um eine Mieterapp erweitert. </p>



<p>Durch die Entwicklung eines Neubau- und Projektportals haben Kunden nun die Möglichkeit, die Plattform bereits in der Planungsphase eines Neubaus einzusetzen. Ebenso eignet sich das neue Portal auch optimal für die Vermietung und Vermarktung von Studentenwohnungen und Business Appartements.</p>



<h2>Einsatz in der Planungsphase</h2>



<p>In der Planungsphase können Vermieter ein Kontaktformular erstellen und auf der Projektwebseite veröffentlichen. Über dieses Formular können sich Interessierte schon vor der Veröffentlichung der Wohnung auf das Projekt bewerben und sich auf eine Warteliste setzen lassen. Die datenschutzkonforme Verarbeitung der personenbezogenen Informationen wird dabei gewährleistet und die Bewerberinformationen werden strukturiert in einer Interessentenliste auf Projektebene gesammelt.</p>



<h2>Innovative 3D-Visualisierung</h2>



<p>Darüber hinaus steht den Interessenten eine interaktive 3D-Visualisierung zur Verfügung. Diese hilft dabei, sich schnell im Projekt zu orientieren und die passende Wohnung zu finden. Wie das Kontaktformular ist auch die 3D-Visualisierung unkompliziert in die Projektwebseite integrierbar. Vermietern hilft die Visualisierung besonders, um auch bei Großprojekten den Überblick zu behalten.</p>



<h2>Digitale Vermietungsphase</h2>



<p>Für die Vermietungsphase bietet das Neubau- und Projektportal alle Funktionen für den digitalen Vermietungsprozess inklusive elektronischer Signatur des Mietvertrags. Die digitale Vermietung schont nicht nur Ressourcen, sondern sorgt auch für eine effiziente Vermarktung. Aus der Interessentenliste können Vermieter die passenden Mieter für ihre Objekte auswählen. Die Objektliste gibt ihnen hierfür die nötige Übersicht – auch bei einer großen Anzahl an Objekten&#8230;</p>



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		<title>Interdisziplinär und gemeinsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.GISELA GARY Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar [&#8230;]</p>
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<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.<br>GISELA GARY</p>



<p>Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar viel darüber diskutiert, jedoch fehlt noch die breite Anwendung. Die Standesvertretung der Architekten und Ingenieure empfiehlt dringend allen Ziviltechnikern den Aufbau von BIM-Kompetenzen. </p>



<p>„Mit BIM zu arbeiten, eröffnet neue Wege in der Interdisziplinarität als auch in puncto gemeinsam ein Projekt zu optimieren“, ist Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, überzeugt. Er will seine Kollegen motivieren, sich vor BIM nicht zu fürchten, sondern die ungeahnten Möglichkeiten so rasch wie möglich zu nutzen. Dazu wird es im Frühjahr 2022 auch ein speziell für Planer und Ziviltechniker verfasstes Buch geben. Dieses praxisnahe BIM-Handbuch entsteht auf Initiative von Länderkammer- Präsident Gustav Spener in Zusammenarbeit mit der TU Graz. </p>



<p>Es wird als E-Book erscheinen und als Service allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Das Buch unterstützt den Weg der erfolgreichen Implementierung von BIM im eigenen Büro. Darin werden Antworten auf brennende Fragen wie: Was kann BIM? Was nützt mir BIM? Wo steht BIM derzeit? Closed oder Open BIM? Welche Spannungsfelder gibt es und welche Software ist die geeignete? gegeben. Die BIM-basierte Arbeitsweise bietet auch für Auftraggeber viele Vorteile.</p>



<p>So ist die Sicherheit der Datenübergabe für einen Auftraggeber, der dieses Datenpaket bei einem Verkauf weitergeben kann, ein wesentlicher Mehrwert. Momentan muss etwa bei einem Umbau und fehlendem Datenmaterial viel Zeit und Geld aufgewendet werden, um dieses zu rekonstruieren. Nicht zu vergessen ist der ökologische Fußabdruck, etwa die Entsorgung des Materials bei einem Abriss. </p>



<p>Jedoch muss auch der Auftraggeber über das Fachwissen verfügen, um ein BIM-Modell über den Lebenszyklus nutzen zu können. Denn nur dann kann das Modell zu einem wertvollen Datenschatz werden. Das BIM-Handbuch wird auch für Auftraggeber ein nützliches Hilfsmittel darstellen. Zusätzlich zum Handbuch werden auf einer begleitenden Website nützliche Tools, Templates, Musterverträge etc. zum Download zur Verfügung gestellt. Testbeispiele aus der Praxis ermöglichen, theoretisch erlangtes Wissen anhand von konkreten Projektbeispielen üben zu können. </p>



<p>Unterstützt wird das Buch auch von der Bundesinnung Bau und dem Fachverband der Ingenieurbüros. Das Handbuch wird gemeinsam mit der Wirtschaftskammer (Bundesinnung Bau und Fachverband der Ingenieurbüros) herausgegeben. Darüber hinaus wirken zahlreiche Auftraggeber mit, darunter die ASFINAG, die ÖBB Infrastruktur, die BIG, der GBV, das Land Steiermark und ihre LIG sowie das Land Kärnten.</p>



<h2>Wettbewerbsfähigkeit steigern</h2>



<p>Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, ergänzt: „Auch Behörden haben Pilotprojekte in Richtung digitaler Einreichung gestartet, die in Zukunft BIM-basiert erfolgen sollen. Kurzum: BIM wird früher oder später jeder von uns brauchen. Die Arbeitsmethode entspricht auch unserer Überzeugung, dass viel stärker interdisziplinär und gemeinsam gearbeitet werden muss und nur mit diesem Ansatz Projekte nachhaltig erfolgreich umgesetzt werden können.“ </p>



<p>Kolbe sieht durch BIM vor allem auch eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit: „BIM erfordert eine neue, prozessorientierte und IT-affine Denkweise. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, sollte sich einen Vorsprung verschaffen und das notwendige Know-how für die Weiterentwicklung unserer ZT-Planungsleistungen aneignen.“ Parallel fand eine Umfrage statt, in der der Status quo der Praxis erhoben wurde, auch diese Erfahrungen fließen in das BIM-Handbuch ein. </p>



<p>Parallel gibt es ein breites Angebot für Schulungen und Fortbildungen. In den unterschiedlichen Modulen werden grundlegende Kenntnisse vermittelt, um mit der BIM-Methode Bauprojekte in der Praxis abwickeln zu können. Diese Angebote gibt es im zt:Forum (www.zt-forum.at) wie auch der zt:akademie (www.ztakademie.at)&#8230;</p>



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		<title>Präzise Wohnraumdaten durch Digitalisierung – die Helfer bei der Vermarktung, Umbau und Sanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Pläne sind zur Wohnraumverwaltung und technischen Bewirtschaftung von Immobilien unverzichtbar. Sie ermöglichen es den Wohnungsunternehmen, Vermietung und Verwaltung von Objekten besser zu steuern und helfen den Gesamtaufwand zu reduzieren. Digitale Pläne dienen auch als wertvolle Planungsgrundlage für künftige Baumaßnahmen. Immobilienbesitzer und Wohnungsunternehmen, die auf die Digitalisierung ihrer Gebäudedaten setzen, haben klare Vorteile. Wer Grundrisse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Pläne sind zur Wohnraumverwaltung und technischen Bewirtschaftung von Immobilien unverzichtbar. Sie ermöglichen es den Wohnungsunternehmen, Vermietung und Verwaltung von Objekten besser zu steuern und helfen den Gesamtaufwand zu reduzieren. Digitale Pläne dienen auch als wertvolle Planungsgrundlage für künftige Baumaßnahmen.</p>



<p>Immobilienbesitzer und Wohnungsunternehmen, die auf die Digitalisierung ihrer Gebäudedaten setzen, haben klare Vorteile. Wer Grundrisse und Flächen von Wohn- und Gewerbeflächen digitalisieren lässt, dem stehen stets gut zugängliche, in einheitlichen Dateiformaten abgelegte und detaillierte Informationen für sein Gebäudemanagement zur Verfügung. </p>



<p>Digitale Pläne bilden die Basis für ein professionelles Wohnraummanagement und dienen auch zur Planung anstehender Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen. Auch übersichtliche Exposés für Mieter lassen sich ganz einfach erstellen.</p>



<h2>Mehr Effektivität durch digitale Pläne</h2>



<p>Die Abwicklung von Instandhaltungsmaßnahmen und ganz allgemein die Bewirtschaftung von Gebäuden wird durch das Vorhandensein digitaler Pläne wesentlich effektiver. „Die Plandigitalisierung von Geschossund Wohnungsplänen sowie der Wohnflächenberechnung bringt eine erhebliche Zeitersparnis mit sich“, davon sind die beiden wowiconsult-Geschäftsführer Dr. Waldemar Müller und Oliver Häcker überzeugt. </p>



<p>Digitalisierte Grundrisspläne mit solider Wohnflächenberechnung schaffen außerdem Rechtssicherheit. Denn bei der Umlage der Betriebskosten muss die Wohnfläche genau stimmen. Inkorrekte Angaben können die Abrechnung verfälschen und den Vermieter teuer zu stehen kommen.</p>



<h2>CAD-Tools zur Digitalisierung</h2>



<p>Dank moderner Technik und CAD-Software können Wohn- und Nutzflächen von Gebäuden heutzutage präzise erfasst und anschließend digital dargestellt werden. Grundlage für digitale Pläne sind detailliere Zeichnungen oder Wohnflächenberechnungen nach Neuaufmaß. CAD bedeutet rechnerunterstütztes Konstruieren – also mit Hilfe eines Computerprogramms an einem geometrischen Modell zu arbeiten. So können analoge Bestandspläne von Wohnungen und Gebäuden in digitale Dateien umgewandelt werden.</p>



<h2>Plandigitalisierung und Planaktualisierung</h2>



<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult bietet vom vollständigen Neuaufmaß und Kontrollmessungen bis hin zur Aktualisierung oder Erstellung digitaler Pläne alles aus einer Hand. Bei der Plandigitalisierung werden Wohnungen und Gebäude vermessen, Grundrisse erstellt und anschließend digitalisiert&#8230;</p>



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