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	<title>digital AG3 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG3 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>meravis gründet das Start-up smurli GmbH und stattet Wohnungen für Mieter kostenfrei mit Smarthome- Technologie aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/meravis-gru%cc%88ndet-das-start-up-smurli-gmbh-und-stattet-wohnungen-fu%cc%88r-mieter-kostenfrei-mit-smarthome-technologie-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=meravis-gru%25cc%2588ndet-das-start-up-smurli-gmbh-und-stattet-wohnungen-fu%25cc%2588r-mieter-kostenfrei-mit-smarthome-technologie-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorreiter bei der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Die meravis Immobiliengruppe hat im August 2018 erstmals in ihrer fast 70jährigen Historie ein Start-up Unternehmen gegründet. Die smurli GmbH (smart urban living), Hannover, ist auf Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse in der Wohnungswirtschaft spezialisiert. Der Fokus richtet sich auf Smarthome-Anwendungen in den eigenen Beständen – vom Neubau bis zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorreiter bei der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Die meravis Immobiliengruppe hat im August 2018 erstmals in ihrer fast 70jährigen Historie ein Start-up Unternehmen gegründet. Die smurli GmbH (smart urban living), Hannover, ist auf Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse in der Wohnungswirtschaft spezialisiert. Der Fokus richtet sich auf Smarthome-Anwendungen in den eigenen Beständen – vom Neubau bis zur Nachrüstung in den Bestandswohnungen. Nach erfolgter Pilotphase sollen die Angebote perspektivisch auch für Dritte offen sein. Das PropTech-Unternehmen ist eine 100prozentige Tochter der meravis Immobiliengruppe. Die künftigen Geschäfte werden von Matthias Herter und Alexander Dröge geführt.</p>
<h5>Smarthome ist ab 2019 Ausstattungsmerkmal der meravis-Neubauwohnungen</h5>
<p>Mit der Gründung der smurli GmbH wird im Markt der Wohnungswirtschaft erstmals ein PropTech-Unternehmen aus der eigenen Branche heraus und für die eigenen Bestände gegründet. Grund: Die meravis Immobiliengruppe ist überzeugt, dass smartes Wohnen in der heutigen Zeit eine Selbstverständlichkeit ist und Smarthome-Technologien zur Basisausstattung einer Wohnung gehören. Vorteil der Eigenentwicklung: Die Wohnungsunternehmen als Bauherren und Vermieter von Wohnraum können die digitalen Anwendungen von Beginn an in die Bauplanungen einbeziehen, sie wohnungswirtschaftlich spezifizieren und den Markt für smartes Wohnen federführend vorantreiben. Matthias Herter, Geschäftsführer meravis Immobiliengruppe: „Es ist nicht nachzuvollziehen, warum man eine Neubauwohnung bislang nicht mit dem Smarthome steuern kann. Für uns ist Smarthome ab kommenden Jahr Ausstattungsmerkmal unserer Neubauwohnungen.“</p>
<h5>Das Smarthome-Gateway läuft auch über das Mieterportal</h5>
<p>Die neuen Wohnungen von meravis werden vor diesem Hintergrund künftig mit einer Smarthome- Basisausstattung ausgerüstet. Über ein universell entwickeltes meravis Smarthome-Gateway werden Heizungen, Licht und Rollläden gesteuert und die technischen Anlagen in den Wohnungen kontrolliert. Das Gateway ist angeschlossen an ein ebenfalls neu entwickeltes Mieterportal, über das die Mieter mit dem Vermieter verbunden sind. Über das Portal können Services und Dienstleistungen wie das Melden von Schäden oder Anträge platziert werden. Parallel dazu lässt sich der Bearbeitungsstatus online nachverfolgen oder mietvertragliche Fragestellungen kommunizieren. Perspektivisch soll die Service-Plattform um optionale Dienstleistungen erweitert werden, beispielsweise um die Ergänzung der Smarthome-Basisausstattung, das Beziehen von günstigem Mieterstrom oder das Zubuchen eines Alarm-Service mit angebundenem Sicherheitsdienst. Auch Komfort-Dienstleistungen wie das Beauftragen von Haushaltshilfen oder das Ordern eines Wäsche-Service werden möglich sein.</p>
<h5>Smarthome ist kostenfrei wird nicht auf die Miete umgelegt</h5>
<p>Die Smarthome-Basisausstattung der Wohnungen ist für die Mieter von meravis kostenfrei. Die Investitionen werden von der Immobiliengruppe übernommen und nicht auf die Miete umgelegt. Matthias Herter: „Wir sehen unser Engagement als Investition in die Zukunft – für die Mieter, für unsere Bestände und für die Immobiliengruppe.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/meravis-Start-up-smurli-GmbH-Smarthome.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Digitalisierung &#8211; jetzt geht es alles ganz schnell</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-jetzt-geht-es-alles-ganz-schnell/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-jetzt-geht-es-alles-ganz-schnell</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobil sind nur die Gebäude. Mobil, kreativ und entscheidungsstark die Verantwortlichen in unserer Branche. So zum Beispiel Matthias Herter, der Geschäftsführer meravis Immobiliengruppe. Sein Unternehmen gründete ein Start-up, das ab 2019 in allen Neubau-Wohnungen und Zug um Zug in die Bestandswohnungen Smarthome-Technologie einbauen wird. Für die meravis-Mieter wird die Smarthome-Basisausstattung kostenfrei sein. (ab Seite 4) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobil sind nur die Gebäude. Mobil, kreativ und entscheidungsstark die Verantwortlichen in unserer Branche. So zum Beispiel Matthias Herter, der Geschäftsführer meravis Immobiliengruppe. Sein Unternehmen gründete ein Start-up, das ab 2019 in allen Neubau-Wohnungen und Zug um Zug in die Bestandswohnungen Smarthome-Technologie einbauen wird. Für die meravis-Mieter wird die Smarthome-Basisausstattung kostenfrei sein. <strong>(ab Seite 4)</strong></p>
<p>Aber auch die Kunden sind „mobil“, und das begeistert die LEG. Innerhalb von sechs Monaten haben sich über 15.000 LEG-Mieter zur LEGApp und dem Mieterportal angemeldet und der LEG-Messenger-Dienst hat sogar schon mehr als 57.000 User. LEG-Vorstand Holger Hentschel sieht darin auch ein Instrument zur Steigerung der Kundenzufriedenheit, schließlich werde das Wohnen noch einfacher und bequemer. <strong>(ab Seite 6)</strong></p>
<p>Nun mal zurück zu den Abläufen in der Vermietung. Hier zeigt sich das arbeitsaufwendige Thema Leerstandmanagement sehr ergiebig und kostenfreundlich, wenn es um kreative Mehrfachnutzung geht, allerdings nur mit „digitaler Brille“. Die Aareon-Lösung „Wechselmanagement“ erleichtert den Datenaustausch zwischen Wohnungsunternehmen, Messdienstleister und Energieversorger, wenn der alte Mieter geht und der neue Mieter einziehen will. Durch diese digitale Abwicklung des Wechsels könnten auch Mieter selbst vom freien Energiemarkt profitieren. <strong>(ab Seite 10)</strong></p>
<p><strong>Dies und einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft heute.digital<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<item>
		<title>Digitale LEG-Mieter &#8211; App und Mieterportal in sechs Monaten von Null auf 15.000 Anmeldungen &#8211; Messenger- Dienst mit mehr als 57.000 Usern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-leg-mieter-app-und-mieterportal-in-sechs-monaten-von-null-auf-15-000-anmeldungen-messenger-dienst-mit-mehr-als-57-000-usern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-leg-mieter-app-und-mieterportal-in-sechs-monaten-von-null-auf-15-000-anmeldungen-messenger-dienst-mit-mehr-als-57-000-usern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die LEG-Digitalkanäle schlagen bei den Mietern des Wohnungsunternehmens ein wie ein Hit. Der vor einem Jahr gestartete Messengerdienst erweist sich dabei als wahrer Vermietungs-Turbo. Mehr als 57.000 User haben WhatsApp, Threema &#038; Co. bereits für Anfragen zu ihrem Mietvertrag, zu ihrer Abrechnung oder zur Vereinbarung von Besichtigungsterminen genutzt. Über 125.000 Geschäftsvorfälle konnte das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die LEG-Digitalkanäle schlagen bei den Mietern des Wohnungsunternehmens ein wie ein Hit. Der vor einem Jahr gestartete Messengerdienst erweist sich dabei als wahrer Vermietungs-Turbo. Mehr als 57.000 User haben WhatsApp, Threema &#038; Co. bereits für Anfragen zu ihrem Mietvertrag, zu ihrer Abrechnung oder zur Vereinbarung von Besichtigungsterminen genutzt. Über 125.000 Geschäftsvorfälle konnte das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen so schon über Messenger verarbeiten.</p>
<p>Auch LEG-App und Mieterportal treffen den Geschmack der Kunden. Nach nur einem halben Jahr haben sich dort bereits mehr als 15.000 Mieter registriert. Per Klick und Swipe können sie dort beispielsweise Mietbescheinigungen ausdrucken, ihre Mietkontodaten einsehen oder Schäden melden. </p>
<p>„Die neuen Angebote treffen bei unseren Kunden offensichtlich ins Schwarze. Weil sie den Mietern Zeit sparen, machen sie ihnen das Leben rund ums Wohnen noch einfacher und bequemer“, sagt Holger Hentschel, Vorstand Operations der LEG. „So tragen die neuen Angebote nicht nur zu einer Optimierung der Kundenzufriedenheit bei, sondern auch zur Effizienzsteigerung unserer Geschäftsprozesse.“ </p>
<p>„Der große Zuspruch der Digitalangebote unterstreicht den Erfolg unserer Digitalisierungsstrategie“, freut sich IT-Bereichsleiter Rolf Hammesfahr. „Jedoch ruhen wir uns keineswegs auf dem Erreichten aus. Die steigenden User-Zahlen sind für uns ein wichtiger Ansporn, die LEG-Innovationsoffensive weiter fortzuführen und auszuweiten.“ </p>
<p>Diese Innovationsoffensive umfasst unter anderem eine optimierte Leerwohnungssanierung mittels iPads, Innovationen zu Smart Home sowie den Einsatz Künstlicher Intelligenz als Unterstützung des Zentralen Kundenservices.<br />
<strong>Judith-Maria Gillies</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/LEG-App-Mieterportal.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft/">Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, fällt schwer. Um unüberschaubare Folgekosten zu vermeiden, müssen Wohnraum und Ausstattung deshalb durch besonders hohe Produktqualität und Haltbarkeit überzeugen.</p>
<p>Eine Studenten-WG in Deutschland, neun Uhr morgens: Ein Mitbewohner stürmt in die Küche und reißt das Fenster auf, denn bevor es ans Lernen geht, will er noch eine Zigarette rauchen. Zehn Minuten später kommt eine Mitbewohnerin herein, um zu frühstücken. Ihr ist kalt, sie knallt das Fenster wieder zu, dass es scheppert. Eine Szene, die vielen Menschen bekannt vorkommen dürfte – und die zukünftig in ähnlicher Form noch häufiger stattfinden wird. Denn die Sharing-Economy, die Wirtschaft des Teilens, gilt als einer der großen Trends der Gegenwart. In einer westlichen Welt, in der alle Grundbedürfnisse der Menschen mehr als gedeckt sind, verspricht sie, hohen Lebensstandard und -komfort mit verhältnismäßig geringem Aufwand allen Menschen zugänglich zu machen. Von Car-Sharing über Co-Working bis Food-Sharing: Alles kann heute geteilt werden. Das spart Geld, schont die Umwelt und fördert Begegnung in einer digitalisierten Welt.</p>
<h5>Sharing in der Wohnungswirtschaft – ein alter Hut?</h5>
<p>Auch vor der Wohnungsbranche machen diese Entwicklungen nicht halt. Die Prognose: Das Leben wird sich aus den eigenen vier Wänden hinausverlagern – in die gemeinsame Küche, den Gemeinschaftsraum oder den Garten. Für einen selbst bleibt lediglich der Raum für die ganz privaten Bedürfnisse, wie schlafen oder duschen. In den enorm verdichteten deutschen Großstädten kann so viel Platz gespart wer</p>
<p>Ganz neu ist dieser Gedanke bei allem modernen Anstrich in der Wohnungswirtschaft nicht. Seit Jahrzehnten schließen sich Studierende in Wohngemeinschaften zusammen, um durch die gemeinsame Nutzung von Küche oder Badezimmer Geld zu sparen und nach dem Auszug von Zuhause ein soziales Gefüge zu finden. Auch Wohnungsgenossenschaften verkörpern den Sharing-Gedanken seit jeher, schließlich wurden sie einst gegründet, um gemeinsam günstigen Wohnraum zu schaffen. In dieser Tradition sind sie und ihre Mitglieder Vorreiter des Sharings, denn viele teilen bereits seit Jahren Gemeinschaftsräume, Werkräume, Gärten oder Haushaltsgeräte.</p>
<h5>Die Zukunft ist jetzt</h5>
<p>Doch die bekannten Prinzipien entwickeln sich ständig weiter. Unter dem Begriff „Quartier“ wird die Planung von Baumaßnahmen in größeren Bedeutungszusammenhängen verstanden. Wohn- und Lebensräume werden gemeinsam gedacht: Mehrere Häuser können durch ein großes Wärmenetz sparsamer versorgt werden, als allein. Spielplätze für mehr Häuser machen mehr Kinder glücklich. Ein Sportplatz, der von vielen Menschen genutzt wird, ist preiswerter. Modernste Entwicklungen, wie das Co-Living, treiben diese Entwicklungen auf die Spitze und verkünden, dass es in der Zukunft gar kein Wohneigentum mehr geben werde. Bereits heute vermieten kommerzielle Anbieter vollmöblierte WG-Zimmer ohne Mindestmietdauer für wenige Wochen oder Monate an digitale Nomaden. Junge Menschen leben ohne festes eigenes Zimmer in einer gemeinsam möblierten Wohnung, in der sie sowohl arbeiten als auch ihre Freizeit verbringen. Wer weiß, welche Möglichkeiten des Teilens noch ergründet werden?</p>
<h5>Geteilter Raum ist beanspruchter Raum</h5>
<p>Bei all diesen unterschiedlichen Konzepten gilt: Teilen bedeutet immer, dass mehr Menschen den selben Raum und die selben Gegenstände nutzen. Das kann problematisch sein, denn erfahrungsgemäß behandeln Menschen Dinge, die ihnen nicht selbst gehören, häufig weniger pfleglich. In Kombination mit dem gewissen Grad an Anonymität und Nicht-Nachweisbarkeit, der in geteilten Wohnräumen vorherrscht, hat das zur Konsequenz, dass Wohnungen, Ausstattung, Gerätschaften und Mobiliar deutlicher stärker strapaziert werden, als bei klassischen Wohnkonzepten. Darauf müssen Anbieter von geteiltem Wohnraum reagieren. Denn wie die Praxis zeigt, können Folgekosten die ursprünglichen Kosten um ein Vielfaches überschreiten, wenn am falschen Ende gespart wird. Wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes betrachtet, ist es die wirtschaftlichste Lösung, von Grund auf hochwertig und nachhaltig zu bauen und auszustatten, anstatt ständig Schadensmeldungen zu bearbeiten und Reparaturen durchzuführen. Sharing in der Wohnungswirtschaft verstärkt diesen Umstand weiter&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Sharing-Economy-und-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Warum soll nicht auch der Mieter vom freien Strommarkt profitieren – Aareon hat eine Lösung fürs Wechselmanagement</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-soll-nicht-auch-der-mieter-vom-freien-strommarkt-profitieren-aareon-hat-eine-loesung-fu%cc%88rs-wechselmanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-soll-nicht-auch-der-mieter-vom-freien-strommarkt-profitieren-aareon-hat-eine-loesung-fu%25cc%2588rs-wechselmanagement</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Branchenübergreifend zu denken, um Geschäftspartner zu vernetzen, hat bei Aareon lange Tradition. Das jüngste Beispiel ist die Lösung Aareon Wechselmanagement, die Prozesse zwischen Wohnungsunternehmen, Energieversorgern und Wärmemessdiensten optimiert – und viel Potenzial für Erweiterungen birgt. Der Vertrag ist gekündigt, die Wohnung bereits abgenommen und der Nachmieter steht mit gepackten Koffern in den Startlöchern. Klingt nach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Branchenübergreifend zu denken, um Geschäftspartner zu vernetzen, hat bei Aareon lange Tradition. Das jüngste Beispiel ist die Lösung Aareon Wechselmanagement, die Prozesse zwischen Wohnungsunternehmen, Energieversorgern und Wärmemessdiensten optimiert – und viel Potenzial für Erweiterungen birgt.</p>
<p>Der Vertrag ist gekündigt, die Wohnung bereits abgenommen und der Nachmieter steht mit gepackten Koffern in den Startlöchern. Klingt nach einer simplen Angelegenheit – vordergründig jedenfalls. Tatsächlich ist ein Mieterwechsel ziemlich aufwendig, denn neben den Mietern und Vermietern sind auch Versorger und Wärmemessdienste involviert. Zählerstände müssen dokumentiert und Abrechnungen geschrieben werden, Daten bearbeitet und weitergereicht werden. Auch müssen gegebenenfalls Verträge von dem Vermieter übernommen werden. In diesem Datenkarussell liegt die Krux. Denn Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Wärmemessdienstleister benötigen die Kunden- und Verbrauchsdaten in eigenen Formaten und zum richtigen Zeitpunkt. Diese werden heute dafür mehrfach erfasst, händisch verarbeitet und auf Papier weitergereicht. Das frisst Zeit und birgt jede Menge Fehlerquellen.</p>
<h5>Das Optimierungspotenzial ist hoch</h5>
<p>„Diese manuellen Prozesse sind ein Problem, besonders beim Leerstandsmanagement“, erklärt Anke Morlath, Bereichsleiterin EVU Competence Center. „Manche Wohnungsunternehmen senden ihre Daten zwar per PDF an einen Ver- und Entsorger oder Wärmemessdienst, aber dann werden sie dort manuell weiterverarbeitet. Dadurch verzögern sich die Prozesse. Ein Versorger hat allerdings gewisse Fristen einzuhalten, sonst bekommt er Probleme. Kurz gesagt: Die Anzahl zu klärender Fälle ist extrem hoch, Kulanzfälle nehmen zu.“ </p>
<p>Um dieses gewaltige Optimierungspotenzial auszuschöpfen, hat Aareon ihr digitales Ökosystem Aareon Smart World um die neue Lösung Wechselmanagement erweitert. Sie vernetzt Wohnungswirtschaft, Wärmemessdienste und Versorger. Der Wohnungsunternehmer macht einen Eintrag in seinem ERP-System und alles Weitere geschieht automatisiert. Das Portal leitet fristgerecht die nötigen Daten im richtigen Format weiter – für die Übernahme der Verträge oder auch für Abrechnungsinformationen. Zudem erfolgt zum Wärmemessdienst hin ein regelmäßiger Stammdatenabgleich im Umfeld Wohnungs- und Mieterdaten, auch Zählerdaten werden immer wieder ausgetauscht. Von diesen digitalisierten und optimierten Prozessen profitieren alle drei Partner: Die Transparenz steigt, parallel sinken die Zahl der Klärfälle, der Zeitaufwand und damit auch die Kosten. Ebenso werden angrenzende Prozesse wie die Abrechnung optimiert. Hier können die Funktionen der BK01-Familie der Muttergesellschaft Aareal Bank für das Zahlungsmanagement jetzt auch im Leerstandsprozess genutzt werden.</p>
<h5>Weitere Branchen könnten profitieren</h5>
<p>„Wir sind derzeit mit der Entwicklung in der Pilotphase und haben bereits aufgrund unserer hohen Integration in den wohnungswirtschaftlichen Systemen ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche“, berichtet Morlath. „Zunächst bringen wir die Lösung für die genannten drei Industriebereiche auf den Markt. Wir denken aber durchaus schon über Erweiterungen nach – etwa auf Kommunen, Schlüsseldienste und unterschiedliche zusätzliche Branchen.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/aareon-Strommarkt-Wechselmanagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-soll-nicht-auch-der-mieter-vom-freien-strommarkt-profitieren-aareon-hat-eine-loesung-fu%cc%88rs-wechselmanagement/">Warum soll nicht auch der Mieter vom freien Strommarkt profitieren – Aareon hat eine Lösung fürs Wechselmanagement</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Häuser in der Hand – damit kein Objekt, keine Wohnung, kein Bauteil aus dem Raster fällt und das Unternehmen up to date ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haeuser-in-der-hand-damit-kein-objekt-keine-wohnung-kein-bauteil-aus-dem-raster-faellt-und-das-unternehmen-up-to-date-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haeuser-in-der-hand-damit-kein-objekt-keine-wohnung-kein-bauteil-aus-dem-raster-faellt-und-das-unternehmen-up-to-date-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten. Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten.</p>
<p>Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese Fragen. Dank mobiler Bestandsdatenpflege lassen sich die Informationen via Tablet oder Smartphone direkt vor Ort aufnehmen, abrufen oder aktualisieren und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung. </p>
<p>Die Daten werden an allen Ecken und Enden gebraucht: Im Rahmen der Verkehrssicherung müssen Prüfpflichten definiert sein, um Kontrollen durchführen und dokumentieren zu können. Bei der Abnahme oder Übergabe von Wohnungen sind Ausstattungseinheiten und Zustände zu beurteilen, ebenso bei anstehender Modernisierung. Valide Informationen erleichtern die Meldung oder Zuordnung von Schäden und sind auch für Neuvermietung und Mieterhöhungen relevant. </p>
<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement ermöglicht die individuelle, detaillierte Beschreibung von Objekten und Wohnungen genau dort, wo sie sich befinden. Verknüpft mit weiteren Anwendungen sind ganze Prozesse automatisierbar, denn einmal erfasste Daten können vielfach genutzt werden. So lassen sich zahlreiche technische und kaufmännische Aufgaben effizient bearbeiten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Haeuser-in-der-Hand-mobiles-Bestandsmanagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Immobil ist das Produkt, digital der Wandel – Vier Fragen an Philip Laukart, Geschäftsführer der WeWash</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 13:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobil sind die Produkte, sind die Gebäude unserer Branche. Mobil ist der Wandel, die Veränderung, die Zukunft. Der Wandel ist digital. Wie bringen wir beides zusammen? Wohnungswirtschaft-heute.digital stellt Fragen zur Branche, Fragen zum Wandel – heute an Philip Laukart, Geschäftsführer der WeWash 1. Die Digitalisierung hat bewiesen, dass damit nachhaltig Zeit und Geld gespart werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobil sind die Produkte, sind die Gebäude unserer Branche. Mobil ist der Wandel, die Veränderung, die Zukunft. Der Wandel ist digital. Wie bringen wir beides zusammen? Wohnungswirtschaft-heute.digital stellt Fragen zur Branche, Fragen zum Wandel – heute an Philip Laukart, Geschäftsführer der WeWash</p>
<p><strong>1. Die Digitalisierung hat bewiesen, dass damit nachhaltig Zeit und Geld gespart werden kann. Warum tut sich die Wohnungswirtschaft teilweise noch schwer, die entscheidenden Schritte zu gehen?</strong></p>
<blockquote><p>Philip Laukart: Die Wohnungswirtschaft und Immobilien sind von langfristigen Investitionszyklen geprägt. Bestehende Prozesse, auch wenn sie nicht optimal funktionieren, werden daher nur sehr langsam hinterfragt und verändert. Fehlender Handlungsdruck, besonders in Ballungsgebieten, verlangsamt die Entwicklung ebenfalls. Doch der Digitalisierungstrend zeigt in die richtige Richtung.</p></blockquote>
<p><strong>2. Was hat sich im Bereich Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft in den letzten Jahren getan?</strong></p>
<blockquote><p>Philip Laukart: In den vergangenen Jahren sind zahlreiche PropTech-Unternehmen entstanden. Wir merken deutlich, dass ihnen auf Veranstaltungen und in den Medien immer mehr Raum gegeben wird und das große Potential der neuen Technologien endlich erkannt wird.</p></blockquote>
<p><strong>3. Welchen Einfluss hat dabei das Internet of Things?</strong></p>
<blockquote><p>Philip Laukart: Bezogen auf das Internet of Things wird die Digitalisierung vielfach noch als Spielerei an- gesehen, Investitionen werden daher eher zurückhaltend angegangen. Dabei können Verwalter und Wohnungsunternehmen bereits heute mit geringem Aufwand Prozesskosten senken und echten Mehrwert und Nutzen für die Mieter generieren.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/4-Fragen-an-Philip-Laukart.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>SAP aus der Steckdose: Optimiert für die Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sap-aus-der-steckdose-optimiert-fu%cc%88r-die-immobilienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sap-aus-der-steckdose-optimiert-fu%25cc%2588r-die-immobilienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 13:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um eine professionelle Verwaltungssoftware kommt kaum eine Immobilienverwaltung mehr herum – zu groß ist ansonsten die Fehleranfälligkeit, zu ineffizient die täglichen Arbeitsprozesse. Der Name SAP fällt in diesem Zusammenhang meist als erstes, doch in ihrer Grundform ist die Software nur für wenige immobilienwirtschaftliche Unternehmen geeignet. Der Weltmarktführer von ERP-Systemen (Enterprise Resource Planing), also von Software, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine professionelle Verwaltungssoftware kommt kaum eine Immobilienverwaltung mehr herum – zu groß ist ansonsten die Fehleranfälligkeit, zu ineffizient die täglichen Arbeitsprozesse. Der Name SAP fällt in diesem Zusammenhang meist als erstes, doch in ihrer Grundform ist die Software nur für wenige immobilienwirtschaftliche Unternehmen geeignet.</p>
<p>Der Weltmarktführer von ERP-Systemen (Enterprise Resource Planing), also von Software, mit der alle re- levanten Unternehmensressourcen geplant und gesteuert werden, ist der deutsche Anbieter SAP – und das aus gutem Grund. SAP bietet eine umfassende, logisch strukturierte Lösung, mit der sich Prozesse bis ins kleinste Detail abbilden lassen und ist außerdem individuell auf Kundenbedürfnisse anpassbar.</p>
<p>Doch diese enormen Vorteile kommen nicht ohne Nachteil: SAP ist komplex und seine Softwarestruktur nur für Fachleute zugänglich. Unternehmen ohne spezielle IT-Abteilung werden beim Versuch, eine Anpassung vorzunehmen, nicht selten ihr System lahmlegen. Dazu kommt, dass SAP in der Anschaffung sehr teuer und deshalb tendenziell nur für Großunternehmen rentabel ist.</p>
<p>Der restliche Teil der Immobilienwirtschaft muss jedoch nicht verzagen: Auch allen anderen Unternehmen steht die Nutzung von SAP offen – sie müssen lediglich auf Partner zurückgreifen. Denn spezialisierte Anbieter von immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen liefern gewissermaßen SAP aus der Steckdose. Das bedeutet, dass der Softwaredienstleister das Grundgerüst von SAP bereits den Anforderungen der Immobilienwirtschaft angepasst hat, sodass es zentrale Elemente, wie beispielsweise Mietwesen, Mieterwechsel oder Nebenkostenabrechnung beinhaltet. Das Immobilienunternehmen muss keine Einstellungen mehr vornehmen, kann unternehmensspezifische Faktoren aber in einem gesetzten Rahmen einfließen lassen.</p>
<p>Um hohe Anschaffungskosten zu vermeiden, kann die immobilienwirtschaftliche SAP-Lösung lizensiert und für eine Grundgebühr über einen ASP (Application Service Provider) zur Verfügung gestellt werden. Die Software läuft also nicht in-house, sondern in einem externen Hochsicherheitsrechenzentrum und wird vom Immobilienunternehmen über das Internet angesteuert. Mit SAP aus der Steckdose können immobilienwirtschaftliche Unternehmen die Vorteile von SAP erschließen, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.<br />
<strong>Thomas Pilz</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/SAP-aus-der-Steckdose.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sap-aus-der-steckdose-optimiert-fu%cc%88r-die-immobilienwirtschaft/">SAP aus der Steckdose: Optimiert für die Immobilienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Immobilie 4.0: Digitale und flexible Arbeitswelten verändern zunehmend Bürogebäude &#8211; Planung orientiert sich an Nutzerbedürfnissen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobilie-4-0-digitale-und-flexible-arbeitswelten-vera%cc%88ndern-zunehmend-bu%cc%88rogeba%cc%88ude-planung-orientiert-sich-an-nutzerbedu%cc%88rfnissen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobilie-4-0-digitale-und-flexible-arbeitswelten-vera%25cc%2588ndern-zunehmend-bu%25cc%2588rogeba%25cc%2588ude-planung-orientiert-sich-an-nutzerbedu%25cc%2588rfnissen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 13:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luftige Sitzecken, Desk-Sharing, Gastronomie, Fitness, Coworking, Spracherkennung – und vor allem Schönheit: Der Wunsch von Unternehmen und Mitarbeitern nach agilen, gesunden und digitalen Arbeitswelten verändert immer mehr die Architektur von Büroimmobilien. Das stellt das deutschlandweit tätige Beratungs- und Architekturunternehmen CSMM fest. Nicht zuletzt der Coworking-Boom führt zu einer neuen Ära nutzerzentrierter Architektur. Im Mittelpunkt stehen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Luftige Sitzecken, Desk-Sharing, Gastronomie, Fitness, Coworking, Spracherkennung – und vor allem Schönheit: Der Wunsch von Unternehmen und Mitarbeitern nach agilen, gesunden und digitalen Arbeitswelten verändert immer mehr die Architektur von Büroimmobilien. Das stellt das deutschlandweit tätige Beratungs- und Architekturunternehmen CSMM fest.</p>
<p>Nicht zuletzt der Coworking-Boom führt zu einer neuen Ära nutzerzentrierter Architektur. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Fachkräfte nach kreativem und kommunikativem Arbeits- und Gestaltungsraum. Dies spiegelt sich in lichteren Raumhöhen, einer durchdachteren Gebäudetechnik und großzügigeren Gebäudetiefen wieder. Nach der durch statische Computerarbeit geprägten Immobilie 3.0 verändert die fortschreitende Digitalisierung die Immobilien. Die Immobilie 4.0 bildet den physischen Knotenpunkt in einer digital vernetzten Arbeitswelt und zeichnet sich durch einen hybriden Nutzungsmix und ihre urbane Erlebnisqualität aus“, erklärt Dr. Dewi Schönbeck, Direktorin bei CSMM.</p>
<h5>Nutzer im Fokus: Wunsch nach Nutzungsvielfalt fordert die Architektur heraus</h5>
<p>Die Qualität von Büroimmobilien definiert sich laut Schönbeck im Jahr 2018 mehr denn je über die Nutzungsqualität. „Bei ersten Objekten wurde in den vergangenen Monaten bereits mit Experten für User-Ex- perience gearbeitet. Ähnlich wie bei Webseiten ergründen und testen Fachleute Arbeits- und Bewegungsabläufe, um von vornherein festzustellen, ob eine Büroimmobilie im Arbeitsalltag funktioniert“, erklärt die Architektin. Planer gestalten Büroimmobilien wie im Städtebau als funktionierendes Ökosystem. „Das wichtigste im Büro sind für Unternehmen die Mitarbeiter. Gerade Fachkräfte haben heute jedoch hohe Ansprüche an ihre Arbeitsumgebung.“ Ähnlich wie im Städtebau ein struktureller Mix von Arbeit, Freizeit und Wohnen städtische Urbanität schafft, erzeugt in Bürokomplexen eine Mischung aus Flächen für Arbeit, Freizeitangeboten, Handel und temporärem Wohnen eine immanente Urbanität, nach der sich nicht zuletzt die Generationen Y und Z sehnt.</p>
<h5>Mehr Immobilienwert durch App &#038; Co.: weiche Faktoren auf dem Vormarsch</h5>
<p>Weiche Faktoren wie die Immobilienmarke und Services bis hin zu Erlebnissen bestimmen zunehmend den Immobilienwert. Diesen Trend belegen beispielsweise die Integration von Kinderbetreuung, Concierge Points oder Food-Truck-Kooperationen im Gebäude. Auch verbessern immer öfter speziell für die jeweilige Immobilie entwickelte Apps die Nutzung des Objekts und der objektnahen Dienstleistungen. Sie bündeln für die jeweilige Büro- und Gewerbeimmobilie zugeschnitten digitale Dienste – von der Raumbuchung über Materialbeschaffung und Parksystem bis hin zu hausinternen Pinnwänden für Kommunikation und Austausch.</p>
<h5>Bewusster Mietermix und neue Betreibermodelle</h5>
<p>Damit das Büro- und Arbeitsklima stimmt, nehmen Projektentwickler und Vermieter laut CSMM ebenso verstärkt Einfluss auf die Mieterzusammenstellung. „In der Nachbarschaft haben wir den Fall, dass der Vermieter keine geschlossenen Betriebskantinen zulässt, weil er eine offene Bürokultur im Gesamtkomplex haben möchte&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Immobilie-4-Buerogebaeude.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>In drei Stufen zur digitalen Immobilienverwaltung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-drei-stufen-zur-digitalen-immobilienverwaltung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-drei-stufen-zur-digitalen-immobilienverwaltung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 12:56:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich der Digitalisierung verweigert, wird langfristig untergehen. Das haben mittlerweile die meisten Verwalter erkannt und versuchen die entsprechenden Weichen zu stellen. Doch das Thema ist komplex – häufig ist unklar, wie die Digitalisierung anzugehen ist. Eine Untergliederung der Thematik in drei Stufen schafft Struktur und bietet praxisorientierte Handlungsanweisungen. Die Immobilienverwaltung ist weit davon entfernt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-drei-stufen-zur-digitalen-immobilienverwaltung/">In drei Stufen zur digitalen Immobilienverwaltung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich der Digitalisierung verweigert, wird langfristig untergehen. Das haben mittlerweile die meisten Verwalter erkannt und versuchen die entsprechenden Weichen zu stellen. Doch das Thema ist komplex – häufig ist unklar, wie die Digitalisierung anzugehen ist. Eine Untergliederung der Thematik in drei Stufen schafft Struktur und bietet praxisorientierte Handlungsanweisungen.</p>
<p>Die Immobilienverwaltung ist weit davon entfernt, eine analoge Branche zu sein. Etablierte Verwaltungsprogramme gibt es schon seit Jahrzehnten, zusätzlich werden Insellösungen für einzelne Aspekte eingesetzt. Trotzdem ist die Entwicklung eines digitalen Geschäftsmodells noch in weiter Ferne &#8211; obwohl es der Schlüssel für eine langfristig profitable Immobilienverwaltung ist. Die casavi GmbH, Anbieter einer Service-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung, untergliedert die nötigen Veränderungen in drei Stufen: Digitalisierung der Information, Digitalisierung der Interaktionen und die digitale Integration aller internen und externen Geschäftsprozesse. Ein strukturiertes Vorgehen anhand dieser Stufen hilft dabei, die Transformation zu organisieren und sicherzustellen, dass auch die Mitarbeiter den Weg mitgehen.</p>
<h5>Digitalisierung der Information</h5>
<p>Im ersten Schritt müssen alle Dokumente und Informationen digitalisiert werden. Dazu zählt auch das Scannen der Eingangspost. Das garantiert eine elektronische Weiterverarbeitung, durch die dauerhaft auf Papier verzichtet werden kann. Darüber hinaus wird so die Auffindbarkeit von Dokumenten vereinfacht. Dabei ist es wichtig, sich mit den bestehenden Geschäftsprozessen und deren Digitalisierungspotenzial zu befassen und diese zu dokumentieren und standardisieren. „Die Digitalisierung aller Informationen nimmt zwar initial viel Zeit in Anspruch, doch die Investition lohnt sich. Durch die elektronische Bearbeitung arbeiten wir deutlich effizienter“, berichtet Sven Keussen, Sprecher der Firmengruppe Rohrer mit Standorten in Berlin und München. Um selber ausschließlich digitale Information zu generieren, müssen entsprechende Lösungen eingeführt werden: eine ERP-Software für die Buchhaltung, ein Vorgangsmanagement für die Dokumentation und Bearbeitung von Geschäftsvorfällen, ein Portal für die Bereitstellung von Informationen an Dritte und Apps zur digitalen Wohnungsübergabe und Gebäudeinspektion.</p>
<h5>Digitalisierung der Interaktion</h5>
<p>Der größte Zeitfresser im Arbeitsalltag sind Kommunikationsaufwände zwischen Verwaltung und Mietern sowie Dienstleistern aber auch die interne Kommunikation. Die Digitalisierung der Interaktion ist eine grundlegende Voraussetzung, um diese kostenintensiven Faktoren zu optimieren. Dazu wird die Kommunikation von Telefon oder Post auf elektronische Medien verlagert. Das ermöglicht eine asynchrone Bearbeitung und schafft häufig einen Workflow, der bisherige Zwischenschritte automatisiert, wie etwa die Zuordnung von Anfragen an einen zuständigen Mitarbeiter. Weiter wird die digitale Interaktion durch die Einführung eines Ticketmanagements gefördert. „Alle Abläufe, ob intern oder extern, werden mit unserem Ticketmanagement erfasst und bearbeitet. Ohne weitere Interaktion weiß dadurch jeder Mitarbeiter, was er wann zu tun hat“, erklärt Roland Weber, Geschäftsführer der Dipl. Ing. Schober u. Weber Immobilienverwaltung GmbH. Die Digitalisierung der Interaktionen rund um die Immobilie steigert Transparenz und Messbarkeit, führt zu einer höheren Standardisierung und gewährleistet damit eine konstante Qualität, auch bei größeren Teams.</p>
<h5>Digitale Integration aller internen und externen Geschäftsprozesse</h5>
<p>Um den Automatisierungsgrad noch weiter zu erhöhen, werden im dritten Schritt die zur digitalen Interaktion eingesetzten Systeme integriert. Grundlage hierfür sind offene und flexible Teilsysteme sowie Abläufe, die Veränderungen in den Unternehmensprozessen ermöglichen. Das erlaubt eine vollständig digitale und unternehmensübergreifende Prozesskette&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/digitale-Immobilienverwaltung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-drei-stufen-zur-digitalen-immobilienverwaltung/">In drei Stufen zur digitalen Immobilienverwaltung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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