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	<title>Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Effizientes Heizen in Mehrparteienhäusern: Digitale Produkte ermöglichen, Mieter/Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale [&#8230;]</p>
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<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale Produkte ermöglichen, die Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar.</p>



<p>Schon lange ist klar, dass die Klimaschutzziele die Energieversorgung im Gebäudesektor teurer und komplizierter werden wird. Die aktuelle Energieknappheit am Markt führte in den letzten Monaten zu weiteren Gesetzen und Verordnungen sowie verschärfenden Novellierungen zur Energieeffizienzsteigerung. Die Klimaschutzziele und die steigenden Energiepreise – in Kombination mit der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum führen zu hohem Druck im wohnungswirtschaftlichen Kessel, alle Akteure im Wohnbereich müssen jetzt handeln und brauchen schnell wirkende Lösungen.</p>



<h2>Anspruch und Wirklichkeit</h2>



<p>Für die Wohnungsunternehmen sowie Bewohnerinnen und Bewohner, die diese Einsparnotwendigkeiten umsetzen sollen, müssen daher jetzt dringend realistische Perspektiven geschaffen werden. Eine Studie von Prof. Pfnür der TU Darmstadt, in der 1.000 Mieterhaushalte befragt wurden, zeigte im letzten Jahr, dass die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Teil beitragen wollen – und nur eine Erfolgschance in einer Beutegemeinschaft von Bewohnerinnen und Bewohnern mit den Wohnungsunternehmen sehen. </p>



<p>Noch sind allerdings Anspruch und Wirklichkeit beim Thema Klimaschutz weit voneinander entfernt. Das zeigt eine aktuelle Studie der DZ Bank. Die direkten Treibhausgasemissionen des Gebäudebestands stagnieren seit 2014 bei rund 120 Millionen Tonnen im Jahr. So stellt Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group, fest: „Unsere Klimaschutzziele für den Gebäudesektor können nur erreicht werden, wenn wir qualitativ die Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft ändern. Wir müssen neben der Gebäudehülle und der Energietechnik auch den alltäglichen Verbrauch, die Bewohnerinnen und Bewohner, mit einbeziehen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-40091" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-300x300.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-150x150.jpg 150w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-350x350.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-600x600.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-450x450.jpg 450w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller QUNDIS, dem Messdienstleister KALO, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine smarte, ganzheitliche Lösung zur optimierten Steuerung der Zentralheizung. Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Smarte Heizungssteuerung</h2>



<p>Die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner erfordert neue Lösungen. Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller Qundis, dem Messdienstleister Kalo, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine neue wohnungswirtschaftliche Lösung zur optimierten Steuerung von Zentralheizungssystemen in Mehrparteienhäusern. Sie will damit die durchschnittlich 22 Prozent Energieeinsparungen auch im Bereich des Geschosswohnungsbaus schaffen.</p>



<p>Dafür rüsten die Entwicklerinnen und Entwickler die in Europa führende Smart-Home-Lösung der tado° für die Anforderungen wohnungswirtschaftlicher Unternehmen: Smarte Thermostate werden an bestehenden Heizkörpern installiert und mit der zentralen Wärmebereitstellung vernetzt. Vorbild ist die smarte Klimasteuerung der tado° für das Einfamilienhaus, die Energieeinsparungen schafft und zugleich den individuellen Wohnkomfort sichert und eine hohe Transparenz vom eigenen Verbrauchsverhalten und Kosten herstellt. „Im Einfamilienhaus erzielen wir diese Erfolge schon seit zehn Jahren. Nun wollen wir diesen Hebel auch dem Mehrparteienhaus mit Zentralheizung bieten,“ erklärt Christian Deilmann, Mitgründer und Chief Product Officer der tado°.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="724" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-40092" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-300x212.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-636x450.jpg 636w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spätestens mit der CO2-Abgabe ist die Zeit reif, in der Wohnungswirtschaft vom indirekten Steuern über<br>Verbrauchstransparenz zum direkten Steuern zu kommen.<br>Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Amortisierung der Investition auch über die CO2-Umlage</h2>



<p>Unter den aktuellen Gegebenheiten ist für die Wohnungswirtschaft besonders die schnelle Umsetzbarkeit dieser minimal-investiven Lösung relevant. Die Thermostate lassen sich mit Hilfe eines Retrofit-Systems mit allen gängigen Heizkörper-Typen kombinieren. Ihre Batterielaufzeiten betragen ein Vielfaches der aktuell am Markt verfügbaren Consumer-Produkte, analog zu den Eichzyklen von Wasser- und Wärmezählern. </p>



<p>So lassen sich im wohnungswirtschaftlichen Umfeld Montage- und Wartungsprozesse sehr wirtschaftlich darstellen. Zudem werden die Thermostate vom privaten WLAN der Bewohnerinnen und Bewohner entkoppelt und über professionelle, stabile und sichere Funknetze betrieben. Optional kann das Wohnungsunternehmen hierzu auch die Funknetze des Submeterings nutzen&#8230;</p>



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		<title>Kommunikation, Cradle to Cradle-Bauen, Stechuhr – digital ist schon vieles gelöst, wir müssen es nur mutig nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 15:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Das miteinander Reden, einander Zuhören, immer ansprechbar sein, kurz die Kommunikation, wird im zwischenmenschlichen Miteinander immer wichtiger. Gerade jetzt! Gerade heute mit den großen Herausforderungen und vielen offenen Fragen. Gerade hier kommt die Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und ihren Kunden (Mietern oder Genossenschaftsmitgliedern) eine besondere Stellung zu. Die Wohnung als sicherer Hafen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>Das miteinander Reden, einander Zuhören, immer ansprechbar sein, kurz die Kommunikation, wird im zwischenmenschlichen Miteinander immer wichtiger. Gerade jetzt! Gerade heute mit den großen Herausforderungen und vielen offenen Fragen. Gerade hier kommt die Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und ihren Kunden (Mietern oder Genossenschaftsmitgliedern) eine besondere Stellung zu. Die Wohnung als sicherer Hafen, als Konstante in einem sich verändernden Umfeld. </p>



<p>Klingt nach kommunikativer Sozialarbeit. Kann Wohnungswirtschaft das leisten? So, ohne kreative Ideen sicher nicht. Das GWU, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, mit mehr als 4.800 Mitgliedern und über 4.000 Wohnungen, hat Neela, die virtuelle Assistentin von Aareon, im Einsatz. Arne Mantey, Abteilungsleiter IT und Digitalisierung beim GWU dazu: „Wir wollten die Erreichbarkeit für Routine-Anfragen erhöhen. Ziel war es, möglichst viele Antworten immer dann geben zu können, wenn der Kunde diese benötigt, und nicht nur zu unseren Geschäftszeiten. Parallel dazu wollten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Stück weit entlasten, um Freiräume für komplexe Aufgaben zu schaffen. Eine Vielzahl von Anfragen kann nun durch Neela erledigt werden.“ Wie die Umsetzung erfolgt und wie und wo Neela helfen kann, lesen Sie ab <strong>Seite 4</strong>. </p>



<p>Nachhaltig Bauen ist leicht gesagt. Bisher mussten Architekten und Planern sich zeitraubend analog durch Produktinformationen quälen, um die Co2-Vorgaben der Auftraggeber zu erfüllen. Nun hilft eine Software. Wie es geht lesen Sie im Artikel: ESG-konforme Gebäude bauen leichter gemacht &#8211; BIM-basiertes Tool hilft Architekten und Bauherren die Zielvorgaben an den ökologischen Fußabdruck zu erreichen, ab <strong>Seite 7</strong>. </p>



<p>Ein Stöhnen ging letzte Woche durch Büros und Homeoffices. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem Urteil entschieden: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen, Basis dafür ist das sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Wie soll es umgesetzt werden? Homeoffice ade? Die Lösung kommt aus Münster. Lesen sie ab Seite 18, wie das Start-up „clockin“ mit seiner App mobile Zeiterfassung möglich macht.</p>



<p><strong>September 2022</strong> &#8211; Wohnungswirtschaft-<strong>heute</strong>.digital &#8211; mit vielen neuen Anregungen <br>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-6ccf6457-7c7b-4442-9202-46156b5c646b" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/digital-edi-ag-25.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/digital-edi-ag-25.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-6ccf6457-7c7b-4442-9202-46156b5c646b">Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Kunden erwarten heute schnellere Reaktionszeiten – FAQ bringen da wenig. Neela, die virtuelle Assistentin kann es besser.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 15:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dringend benötigten und bezahlbaren Wohnraum bieten, Raum für eine starke Gemeinschaft schaffen und ressourcenschonend denken und handeln – die Ziele des GWU, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, zeigen, wieso Genossenschaften hochmodern und attraktiv sind. Um seinen mehr als 4.800 Mitgliedern einen umfassenden Service zu bieten und die über 4.000 Wohnungen im Eigen- und Fremdbestand optimal zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dringend benötigten und bezahlbaren Wohnraum bieten, Raum für eine starke Gemeinschaft schaffen und ressourcenschonend denken und handeln – die Ziele des GWU, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, zeigen, wieso Genossenschaften hochmodern und attraktiv sind. Um seinen mehr als 4.800 Mitgliedern einen umfassenden Service zu bieten und die über 4.000 Wohnungen im Eigen- und Fremdbestand optimal zu verwalten, setzt das GWU bewusst auf neue digitale Lösungen wie einen virtuellen Assistenten für die Anfragen von Mietern. </p>



<p>„Die Digitalisierung ermöglicht es uns, wirtschaftlich und nachhaltig zu agieren – auch in Krisenzeiten“, sagt Dr. Stephan Seliger, Vorstandsvorsitzender des GWU. „Dadurch können wir unseren Kunden optimalen Service bieten.“ Arne Mantey ist als Abteilungsleiter IT und Digitalisierung beim GWU Eckernförde eG zuständig für die Umsetzung dieser Strategie. Im Interview sprach er darüber, wie die Technologie von Mietern angenommen wird, was für ihn bei der Auswahl von IT-Lösungen entscheidend ist und wieso Digitalisierung auch für das Thema Ressourcenverbrauch im Immobilienbereich eine wichtige Rolle spielt.</p>



<p><em>Herr Mantey, welche Rolle spielt aus Ihrer Sicht die Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir sind im Vergleich zu anderen Branchen noch etwas langsam unterwegs, aber das Thema ist da: Auch wir merken den Fachkräftemangel und müssen dafür sorgen, dass Arbeit möglichst effizient erledigt werden kann. Zugleich ist die Verwaltung von Immobilien sehr serviceintensiv. </p><p>Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine steigende Zahl von Anfragen unterschiedlichster Art zu bewältigen. Digitale Lösungen für Kundenservice und Prozessoptimierung sind deshalb sehr interessant für uns.</p><cite>Arne Mantey</cite></blockquote>



<p><em>Das GWU Eckernförde arbeitet im Kundenservice mit der virtuellen Assistentin Neela by Aareon. Wie wurden Sie auf diese Lösung aufmerksam?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Erstmals sind wir mit Neela im Rahmen des Aareon Forums 2019 in Kontakt gekommen. Im Anschluss haben wir uns näher damit befasst, da wir virtuelle Assistenten bereits aus anderen Branchen, insbesondere der Telekommunikation, kannten.</p><cite>Arne Mantey</cite></blockquote>



<p><em>Warum haben Sie sich für einen virtuellen Assistenten entschieden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir wollten die Erreichbarkeit für Routine-Anfragen erhöhen. Ziel war es, möglichst viele Antworten immer dann geben zu können, wenn der Kunde diese benötigt, und nicht nur zu unseren Geschäftszeiten. Parallel dazu wollten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Stück weit entlasten, um Freiräume für komplexe Aufgaben zu schaffen. Eine Vielzahl von Anfragen kann nun durch Neela erledigt werden.</p><cite>Arne Mantey</cite></blockquote>



<h2>„Die Einführung des virtuellen Assistenten war die konsequente Fortführung unserer Digitalisierungsstrategie.“</h2>



<p><em>Was gab den Ausschlag dafür, dass Sie sich für Neela entschieden haben?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Arne-Mantey-GWU-Eckernfoerde-Mieterkommunikation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Arne-Mantey-GWU-Eckernfoerde-Mieterkommunikation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>ESG-konforme Gebäude bauen leichter gemacht: BIM-basiertes Tool hilft Architekten und Bauherren die Zielvorgaben an den ökologischen Fußabdruck zu erreichen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/esg-konforme-gebaeude-bauen-leichter-gemacht-bim-basiertes-tool-hilft-architekten-und-bauherren-die-zielvorgaben-an-den-oekologischen-fussabdruck-zu-erreichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=esg-konforme-gebaeude-bauen-leichter-gemacht-bim-basiertes-tool-hilft-architekten-und-bauherren-die-zielvorgaben-an-den-oekologischen-fussabdruck-zu-erreichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste <strong>BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien</strong>. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus dem EU Green Deal (zum Beispiel der EU-Taxonomie) leichter erfüllen &#8211; und marktfähigere Objekte entwickeln.</p>



<p>Über das BIM &amp; More Plugin können Architekten und Fachplaner in ihren Planungsprogrammen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Produktkatalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Das macht das Plugin zu einem hochgradig relevanten Planungs- und Entscheidungsinstrument für Architekten und Bauherren. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren nun auch die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn des Projektes an zu verfolgen.</p>



<p>„Architekten und Fachplaner können durch das BIM-basierte Berechnungstool künftig im Digital Twin jederzeit einen <strong>Building Circularity Passport®</strong> ausweisen lassen und die Produktauswahl so optimieren, dass die gewünschten Zielwerte erreicht werden”, erklärt Matthias Uhl, Geschäftsführer des BIM-Unternehmens Die Werkbank IT GmbH, das mit der SaaS-Anwendung BIM &amp; More Orchestra (https://bim-more.com/) die BIM-Transformation in der Baustoffindustrie forcieren will.</p>



<p>Wenn Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten ihre Produktdaten über BIM &amp; More bereitstellen, erfüllen sie bereits alle Nachhaltigkeitsanforderungen, die an <strong>Produktdaten in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend politisch gefordert</strong> und von Investoren gewünscht werden. Ihnen werden künftig zusätzlich produktneutrale LCA- und Cradle to Cradle®-Daten zugrunde gelegt, sodass sie direkt in der Erstellung des Building Circularity Passport® berücksichtigt werden können.</p>



<h2>Life Cycle Assessment (LCA) und Cradle to Cradle®</h2>



<p>Um einen Building Circularity Passport® erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Daten können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. </p>



<p>Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle to Cradle® Prinzips zu bewerten, also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau rezykliert werden können, sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und in einer leicht nutzbaren Form über die BIM &amp; More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese eigenständig hochqualitative Building Circularity Passports® direkt aus der Planungssoftware erstellen können. Das ermöglicht zum ersten Mal eine breite Anwendung des Cradle to Cradle® Designprinzips in der Bau- und Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Auswirkung der EU-Taxonomie: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz</h2>



<p>Mit dem European Green Deal hat die Europäische Kommission 2019 ein umfangreiches Programm ausgerufen, das mit der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) zu Klimaschutzzielen im Immobiliensektor motivieren und ESG-Nachhaltigkeitsmaßnahmen fördern soll. Dies geschieht mittelbar über den Finanzmarkt, der seine Investitionen an den in der EU-Taxonomie festgehaltenen Kriterien ausrichten muss&#8230;</p>



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		<title>EBZ-Team Grinewitschus: Heizenergie sparen übers Smartphone? Gern – aber wie? Neues Forschungsprojekt zur Mensch- Technik-Schnittstelle</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-team-grinewitschus-heizenergie-sparen-uebers-smartphone-gern-aber-wie-neues-forschungsprojekt-zur-mensch-technik-schnittstelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebz-team-grinewitschus-heizenergie-sparen-uebers-smartphone-gern-aber-wie-neues-forschungsprojekt-zur-mensch-technik-schnittstelle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie: Smarte, energieeffiziente Technik, die im Haushalt über Tablets oder Smartphones gesteuert wird und hilft, viel (Heiz-)Energie zu sparen. In Zeiten der Klimawende eine digitale Schlüsseltechnologie. Aber – was ist mit dem Mieter? Nutzt er diese Technik? Wenn ja: richtig? Und wie muss sie beschaffen sein, dass er sie möglichst erfolgreich im Sinne [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt sie: Smarte, energieeffiziente Technik, die im Haushalt über Tablets oder Smartphones gesteuert wird und hilft, viel (Heiz-)Energie zu sparen. In Zeiten der Klimawende eine digitale Schlüsseltechnologie. Aber – was ist mit dem Mieter? Nutzt er diese Technik? Wenn ja: richtig? Und wie muss sie beschaffen sein, dass er sie möglichst erfolgreich im Sinne der Energieeffizienz einsetzt? </p>



<p>Das neue, über drei Jahre laufende Forschungsprojekt „VISE-I: Smart User Interfaces und Feedbackfunktionen“, vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit einer Fördersumme von 800.000 Euro ausgestattet, geht diesen Fragen nach. Einer der drei Projektpartner ist Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Experte für Energiefragen der Immobilienwirtschaft von der EBZ Business School (FH), mit seinem Team.</p>



<p>Das inter- und transdisziplinäre VISE-I-Forschungsprojekt wird durch das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie koordiniert. Projektpartner sind die Technische Hochschule Köln (THK) und die Bochumer Immobilienhochschule EBZ Business School. Als der Zuschlag kam, war Prof. Grinewitschus hocherfreut, obwohl dieser Erfolg nicht von ungefähr kommt. </p>



<p>Erst vor wenigen Monaten endete das drei Jahre laufende „BaltBest“: Dieses größte Forschungsprojekt seiner Art in Deutschland, vom Bundeswirtschaftsministerium mit 1,1 Millionen Euro gefördert, wurde von Prof. Grinewitschus geleitet. Untersucht wurden Heizungsaltanlagen im Wohngebäudebestand, wobei das Zusammenwirken von Heizanlagentechnik, Bauphysik und Mieterverhalten im Fokus stand.</p>



<h2>Nachgewiesen: große Einsparpotenziale – wenn der Mieter mitspielt</h2>



<p>„Wir konnten bei BaltBest große Einsparpotenziale nachweisen, unter anderem beim Mieterverhalten“, so Prof. Grinewitschus. „Klar wurde, dass sich Technik und Mieterverhalten wechselseitig beeinflussen. So ließen sich Energieeinsparpotenziale beim Einsatz smarter Thermostate von bis zu 16 % erzielen – aber nur, wenn die Mieter diese auch bestimmungsgemäß nutzten.“ </p>



<p>Andere Untersuchungen zeigen, dass auch Feedback über den aktuellen Energieverbrauch von großem Nutzen ist: Erhalten die Mieter eine direkte, unmittelbare Rückmeldung, die anschaulich ist und über Apps oder Home-Displays läuft, sind bis zu 14 % Energieeinsparungen realisierbar. Diese Mensch-Technik-Schnittstelle legt das neue Forschungsprojekt VISE-I unters Mikroskop.</p>



<p>Dabei geht es im Kern darum, den Einfluss von Benutzeroberflächen (Interfaces) energiewenderelevanter Technologien (Smart Energy Technologien) auf Energieeffizienzpotenziale im Haushaltsbereich systematisch zu erfassen. Die Forscher möchten nicht nur klären, welche Einspareffekte es gibt, sondern, inwiefern Smarte Technologie darauf einwirkt, also welche Arten von User-Interfaces hilfreich sind:</p>



<ul><li>Welche Feedback-Funktionen und Feedback-Arten (Push-Benachrichtigungen, E-Mails, Ton-Signale usw.) werden von den Nutzern bevorzugt?</li><li>Welche Energiedaten (Temperatur- und Verbrauchsdaten aus Heizkostenverteilern, Stromverbräuche usw.) helfen beim Energiesparen? </li><li>Wie können diese Daten zur Verfügung gestellt werden und welche Daten-Infrastruktur wird hierfür benötigt?</li><li>Wie müssen Bedienungsanleitungen des Herstellers gestaltet sein?</li><li>Wie kann die Implementierung von Smart-Energy-Lösungen für Wohnungsbaugesellschaften und Energiedienstleister unterstützt werden?</li></ul>



<p>Seit Anfang des Jahres müssen Mieter monatlich eine unterjährige Verbrauchsinformation erhalten, damit es einfacher ist, energiesparendes Verhalten in seiner Wirkung richtig einzuschätzen. <strong>Das Projekt VISE- I geht noch einen Schritt weiter: Haushalte sollen nicht nur Informationen über ihren Verbrauch, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen erhalten, die sich aus dem Raumklima und aus der Nutzung der smarten Technik ableiten.</strong> </p>



<p>Da die Raumtemperaturregelung nur mit großer zeitlicher Verzögerung funktioniert, ist es sinnvoll, aus dem Nutzerverhalten Zeitprofile für die Temperatur der Räume abzuleiten, die dann von der Smart-Home-Technik automatisch umgesetzt werden&#8230;</p>



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		<title>Digitale Vermietungsphase: Jetzt auch mit Neubau- und Projektportal</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-vermietungsphase-jetzt-auch-mit-neubau-und-projektportal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-vermietungsphase-jetzt-auch-mit-neubau-und-projektportal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um das Neubau- und Projektportal. Mit bewährten Funktionen aus dem digitalen Vermietungsprozess und exklusiven Neuentwicklungen unterstützt das neue Portal digital die Prozesse der Neubau- und Projektvermarktung. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360-Grad-Plattform um eine weitere Komponente. Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter [&#8230;]</p>
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<p>Die Hamburger Immomio GmbH erweitert ihr Produktportfolio um das Neubau- und Projektportal. Mit bewährten Funktionen aus dem digitalen Vermietungsprozess und exklusiven Neuentwicklungen unterstützt das neue Portal digital die Prozesse der Neubau- und Projektvermarktung. Mit der Erweiterung ergänzen die Hamburger ihre 360-Grad-Plattform um eine weitere Komponente.</p>



<p>Seit 2015 verfolgt Immomio die Vision, den Vermietungsprozess für Vermieter und Mieter einfach, schnell und stressfrei zu gestalten. Mit seiner gleichnamigen digitalen Vermietungslösung unterstützt das Proptech die Wohnungswirtschaft nicht nur bei der Digitalisierung ihrer Vermietungs- und Verkaufsprozesse, sondern hat das Angebot mittlerweile auch um eine Mieterapp erweitert. </p>



<p>Durch die Entwicklung eines Neubau- und Projektportals haben Kunden nun die Möglichkeit, die Plattform bereits in der Planungsphase eines Neubaus einzusetzen. Ebenso eignet sich das neue Portal auch optimal für die Vermietung und Vermarktung von Studentenwohnungen und Business Appartements.</p>



<h2>Einsatz in der Planungsphase</h2>



<p>In der Planungsphase können Vermieter ein Kontaktformular erstellen und auf der Projektwebseite veröffentlichen. Über dieses Formular können sich Interessierte schon vor der Veröffentlichung der Wohnung auf das Projekt bewerben und sich auf eine Warteliste setzen lassen. Die datenschutzkonforme Verarbeitung der personenbezogenen Informationen wird dabei gewährleistet und die Bewerberinformationen werden strukturiert in einer Interessentenliste auf Projektebene gesammelt.</p>



<h2>Innovative 3D-Visualisierung</h2>



<p>Darüber hinaus steht den Interessenten eine interaktive 3D-Visualisierung zur Verfügung. Diese hilft dabei, sich schnell im Projekt zu orientieren und die passende Wohnung zu finden. Wie das Kontaktformular ist auch die 3D-Visualisierung unkompliziert in die Projektwebseite integrierbar. Vermietern hilft die Visualisierung besonders, um auch bei Großprojekten den Überblick zu behalten.</p>



<h2>Digitale Vermietungsphase</h2>



<p>Für die Vermietungsphase bietet das Neubau- und Projektportal alle Funktionen für den digitalen Vermietungsprozess inklusive elektronischer Signatur des Mietvertrags. Die digitale Vermietung schont nicht nur Ressourcen, sondern sorgt auch für eine effiziente Vermarktung. Aus der Interessentenliste können Vermieter die passenden Mieter für ihre Objekte auswählen. Die Objektliste gibt ihnen hierfür die nötige Übersicht – auch bei einer großen Anzahl an Objekten&#8230;</p>



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		<title>Lipsia goes digital: Leipziger Wohnungsgenossenschaft startet neues Serviceportal für Mitglieder und Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-goes-digital-leipziger-wohnungsgenossenschaft-startet-neues-serviceportal-fuer-mitglieder-und-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lipsia-goes-digital-leipziger-wohnungsgenossenschaft-startet-neues-serviceportal-fuer-mitglieder-und-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr digitales Angebot bei gleicher Nähe zu den Mitgliedern und Mietern: Mit dem neuen Serviceportal „WIR-immerda“ treibt die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG die Digitalisierung voran und geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Ab sofort können die fast 8.600 Mitglieder des Leipziger Großvermieters sowie die der Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG alle Themen und Anfragen rund um [&#8230;]</p>
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<p>Mehr digitales Angebot bei gleicher Nähe zu den Mitgliedern und Mietern: Mit dem neuen Serviceportal „WIR-immerda“ treibt die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG die Digitalisierung voran und geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Ab sofort können die fast 8.600 Mitglieder des Leipziger Großvermieters sowie die der Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr via Computer, Smartphone oder Tablet verwalten.</p>



<p>„Unser neues Portal ist eine digitale Drehscheibe, die sowohl unseren Mitgliedern als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommt. Indem es interne Prozesse bündelt, effizient gestaltet und einen alternativen Zugang zu Informationen und zur Kommunikation mit dem Unternehmen ermöglicht, trägt es zu einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität bei“, so Nelly Keding, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. </p>



<p>Das Serviceportal „WIR-immerda“ wartet mit nutzerfreundlicher Handhabung auf und bietet eine Vielzahl an Funktionen. So können beispielsweise Reparaturmeldungen oder Terminanfragen direkt übermittelt und der Bearbeitungsstand einer Anfrage oder Beschwerde jederzeit von Zuhause eingesehen werden. Persönliche Daten lassen sich schnell und bequem ändern, wichtige Dokumente des Mietvertrages einfach herunterladen. </p>



<p>Darüber hinaus können Inhaber eines Sparvertrages bei der Genossenschaft ihre Kontostände online im Auge behalten. Über den genauen Zugang zum Portal und die Registrierung wurden die Mitglieder und Mieter in diesen Tagen mit einem persönlichen Einladungsschreiben informiert.</p>



<p>„Wir haben die Chancen der Digitalisierung frühzeitig erkannt und die Herausforderung angenommen“, sagt Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft. Bereits seit einigen Jahren hat die Lipsia die Hauseingänge in ihren Beständen mit digitalen Haustafeln sowie sämtliche Hauseingangstüren mit einem smarten Schließsystem via Transponder ausgestattet. Abnahmen und Übergaben der über 9.300 verwalteten Wohnungen finden inzwischen ausschließlich über mobile Endgeräte statt. Die Digitalisierung des Archivs, der Schritt hin zu immer weniger Papier im Büro sowie der Relaunch der eigenen Website sind ebenfalls vollzogen. </p>



<p>„Je mehr wir ins digitale Zeitalter voranschreiten, desto mehr erhöhen wir unsere Servicequalität und entlasten zugleich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über den persönlichen Besuch in unserer Geschäftsstelle freuen wir uns dennoch – auch in Zukunft“, betont Rolf Pflüger&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/leipziger-wohnungsgenossenschaft-serviceportal.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/leipziger-wohnungsgenossenschaft-serviceportal.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Sicherheitslücke Log4J: Jedes zweite Unternehmen hat trotz aller Warnungen die Sicherheit seiner IT-Systeme nicht geprüft – Das könnte noch zum Problem werden.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sicherheitsluecke-log4j-jedes-zweite-unternehmen-hat-trotz-aller-warnungen-die-sicherheit-seiner-it-systeme-nicht-geprueft-das-koennte-noch-zum-problem-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicherheitsluecke-log4j-jedes-zweite-unternehmen-hat-trotz-aller-warnungen-die-sicherheit-seiner-it-systeme-nicht-geprueft-das-koennte-noch-zum-problem-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die unter dem Namen „Log4J“ bekannt gewordene Sicherheitslücke könnte in zahlreichen deutschen Unternehmen noch zu Schäden führen. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin. „Nur 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben nach dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke ihre Software überprüft“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Nur 28 Prozent der repräsentativ [&#8230;]</p>
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<p>Die unter dem Namen „Log4J“ bekannt gewordene Sicherheitslücke könnte in zahlreichen deutschen Unternehmen noch zu Schäden führen. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.</p>



<p>„Nur 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben nach dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke ihre Software überprüft“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Nur 28 Prozent der repräsentativ von Forsa befragten mittelständischen Unternehmen gaben an, zusätzlich die eigenen Systeme auf bereits eingedrungene Schadsoftware untersucht zu haben.</p>



<h2>Warnung ist in weiten Teilen des Mittelstands ungehört verhallt</h2>



<p>„Die Unternehmen dürfen eine solche Schwachstelle und die lauten und klaren Warnungen davor nicht einfach ignorieren“, sagt Asmussen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte nach dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke im Dezember 2021 die höchste Alarmstufe ausgerufen und von einer „extrem kritischen Bedrohungslage“ gesprochen habe. </p>



<p>„Wer darauf nicht reagiert, ist beim Thema ITSicherheit zu sorglos – oder hat zu wenig Know-how“, so Asmussen. Im Zweifel könnten Unternehmen auch ihren Cyber-Versicherungsschutz verlieren, wenn Hacker über eine lange bekannte, aber dennoch nicht geschlossene IT-Sicherheitslücke angreifen.</p>



<h2>Cyberkriminelle könnten auch Monate nach der Erstinfektion zuschlagen</h2>



<p>Cyberkriminelle hatten die Log4J-Schwachstelle bereits für unterschiedliche Angriffsformen ausgenutzt. Teilweise missbrauchten sie die Rechenleistung betroffener Systeme zur Errechnung von Krypto-Währungen wie Bitcoin, integrierten die Rechner in Bot-Netze für DDoS-Angriffe oder verschlüsselten Daten, um Lösegeld zu erpressen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/sicherheitsluecke-log4J-GDV.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/sicherheitsluecke-log4J-GDV.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Lösung für Stechuhr-Urteil: Zeiterfassung überall, auch im Homeoffice &#8211; App macht es möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/loesung-fuer-stechuhr-urteil-zeiterfassung-ueberall-auch-im-homeoffice-app-macht-es-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=loesung-fuer-stechuhr-urteil-zeiterfassung-ueberall-auch-im-homeoffice-app-macht-es-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sein Urteil gefällt: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Grundlage hierfür ist die Auslegung des deutschen Arbeitsschutzgesetzes nach dem sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Eine simple, digitale, praktische und kostengünstige Lösung hat das münsteraner Startup „clockin“ mit seiner App zur mobilen Zeiterfassung entwickelt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sein Urteil gefällt: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Grundlage hierfür ist die Auslegung des deutschen Arbeitsschutzgesetzes nach dem sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Eine simple, digitale, praktische und kostengünstige Lösung hat das münsteraner Startup „clockin“ mit seiner App zur mobilen Zeiterfassung entwickelt. Entstanden im Technologiehof und entwickelt mit zahlreichen Schnittstellen zur FH Münster zählen mittlerweile 40 Mitarbeiter*innen zum Team, acht davon sind Alumni und Studierende der Hochschule.</p>



<h2>Wissenschaftlicher Austausch zahlt sich aus</h2>



<p>„Wir sind quasi groß geworden im Technologiehof, wo wir die ersten drei Jahre ansässig waren. Der Kontakt zur Wirtschaftsförderung Münster und der wissenschaftliche Austausch mit der FH Münster waren und sind noch immer super viel wert für uns. Ein riesiger Vorteil war auch die räumliche Nähe zum FHZ. So haben viele Studierende bei uns angefangen und konnten schnell zwischen Vorlesung und Job wechseln“, erklärt Frederik Neuhaus, Geschäftsführer und einer der Gründer von „clockin“. Dabei läuft der Input von den FH-Studierenden bei „clockin“ interdisziplinär zusammen. </p>



<p>„Mittlerweile arbeiten vier meiner Freunde auch bei ,clockin‘ und wir können die Inhalte aus dem Studium direkt in die Praxis umsetzen“, berichtet Niclas Theres, Student am Fachbereich Wirtschaft der FH Münster, der Münster School of Business. Im Team derzeit mit dabei sind des Weiteren Studierende der Fachbereiche Oecotrophologie – Facility Management, Design sowie Wirtschaftsingenieure vom Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) des Münster Centrum für Interdisziplinarität (MCI).</p>



<h2>Arbeitgeber müssen systematische Zeiterfassung zur Verfügung stellen</h2>



<p>Bisher waren Arbeitnehmerinnen in Sachen Zeiterfassung in der Bringschuld. Das ist jetzt anders. Der Arbeitgeber muss nun eine systematische Zeiterfassung zur Verfügung stellen, die Dokumentation auf Papier ist passé. Eine digitale Lösung muss her. „Genau hier setzen wir an. ,clockin‘ ist eine App, die von überall aus ganz einfach auf dem Tablet oder dem Smartphone genutzt werden kann. Jeder und jede kann sich mobil einstempeln und ausstempeln. Transparenz ist somit jederzeit gegeben, im Büro, im Homeoffice oder unterwegs“, erzählt Jonas Tünte, Co-Gründer und Marketingleiter des jungen Unternehmens. </p>



<p>„Die App ist barrierefrei zu bedienen, es sind weder Schulungen noch komplizierte Unterweisungen nötig“, so Tünte weiter. Nutzerinnen benötigen nur ein mobiles Endgerät. „,clockin‘ kann man in der Hosentasche einfach dabeihaben. Die App bietet über die Zeiterfassung hinaus noch weitere Features, die Unternehmen und Mitarbeitende miteinander verbinden“, erzählt Tünte. Dazu zählt unter anderem das Speichern von Unterlagen beispielsweise in digitalen Projektakten via „Live Connection“&#8230;</p>



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		<title>Einfach, schnell, One-Shot-Bot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation in der Wohnungswirtschaft kommen immer öfter Chat-Bots zum Einsatz. Ziele sind die Entlastung der Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter, hohe Automatisierungs- und Ersterledigungsquoten, und – last but not least – ein 24/7-Service für die Mieterinnen und Mieter. Aus Sicht der Wohnungsunternehmen klingt das durchaus verlockend, aber ist das auch zielführend? Ein Chat [&#8230;]</p>
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<p>Im Zusammenhang mit der Kundenkommunikation in der Wohnungswirtschaft kommen immer öfter Chat-Bots zum Einsatz. Ziele sind die Entlastung der Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter, hohe Automatisierungs- und Ersterledigungsquoten, und – last but not least – ein 24/7-Service für die Mieterinnen und Mieter.</p>



<p>Aus Sicht der Wohnungsunternehmen klingt das durchaus verlockend, aber ist das auch zielführend? Ein Chat bleibt ein Chat, ob mit einem Menschen oder einem Bot. Aus Nutzersicht ein zweifelhaftes Vergnügen, denn es ist nicht sicher, ob das eigene Anliegen erfolgreich platziert beziehungsweise erledigt werden kann. Was, wenn der Bot die Eingaben nicht versteht oder missinterpretiert? Wie kann man nun KI wirklich sinnvoll einsetzen und gleichzeitig das Nutzererlebnis optimieren und vereinfachen? </p>



<p>Die Antwort der Berliner Datatrain GmbH ist der One-Shot-Bot. One-Shot-Bot darum, weil im besten Fall kein Dialog geführt wird, sondern oft (gerade bei immer wiederkehrenden Anliegen) eine Eingabe – ähnlich wie bei einer Suchmaschine – ausreicht, um das Anliegen eindeutig zu erkennen und direkt im ERP-System eine entsprechend qualifizierte Meldung zu erzeugen – automatische Spracherkennung und Übersetzung inklusive&#8230;</p>



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