<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>digital AG21 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/digital-ag21/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 15:04:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>digital AG21 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digital allein geht nicht, der Mensch ist entscheidend – er erdenkt den Prozess und ruft die digitalen Helfer, wie bei WiD Wohnen in Dresden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-allein-geht-nicht-der-mensch-ist-entscheidend-er-erdenkt-den-prozess-und-ruft-die-digitalen-helfer-wie-bei-wid-wohnen-in-dresden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-allein-geht-nicht-der-mensch-ist-entscheidend-er-erdenkt-den-prozess-und-ruft-die-digitalen-helfer-wie-bei-wid-wohnen-in-dresden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Digital ist mehr als nur ein schnelles Internet aus der Glasfaser. Es sind die Menschen, die vor dem Computer sitzen. Sie haben ihre Prozesse der täglichen Arbeit auf den Prüfstand gestellt und fragen sich: Welche digitalen Helfer optimieren unser Tun? Beim kommunalen Wohnungsunternehmen WiD Wohnen in Dresden ist die Auswahl besonders [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-allein-geht-nicht-der-mensch-ist-entscheidend-er-erdenkt-den-prozess-und-ruft-die-digitalen-helfer-wie-bei-wid-wohnen-in-dresden/">Digital allein geht nicht, der Mensch ist entscheidend – er erdenkt den Prozess und ruft die digitalen Helfer, wie bei WiD Wohnen in Dresden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>



<p>Digital ist mehr als nur ein schnelles Internet aus der Glasfaser. Es sind die Menschen, die vor dem Computer sitzen. Sie haben ihre Prozesse der täglichen Arbeit auf den Prüfstand gestellt und fragen sich: Welche digitalen Helfer optimieren unser Tun? Beim kommunalen Wohnungsunternehmen WiD Wohnen in Dresden ist die Auswahl besonders wichtig. Das Unternehmen wurden 2017 gegründet und muss wachsen, bauen, vermieten und allen Herausforderungen gerecht werden. 2017 war es eine Ein-Mann-Show, heute sind 18 hochmotivierte Menschen im Team. „Ein modernes, zukunftssicheres ERP-System bietet uns eine hervorragende Grundlage, unsere Aufgaben zur Zufriedenheit aller zu meistern“, sagt Claudia Herzog, Leiterin Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Grundstücksakquise bei der WiD. Lesen Sie mehr über die digitalen Helfer, die die Herausforderungen in Dresden meistern ab Seite 15.</p>



<p>Corona hat uns alle seit Anfang 2020 im Griff. Die Anforderungen an die Politik, hier richtige Entscheidungen zu finden, waren extrem. Aber zum Glück hat die Politik ihre Entscheidungen sehr stark auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt. </p>



<p>Wenn es um wohnungswirtschaftliche, immobilienwirtschaftliche Belange geht, sieht es leider anders aus. Aber das Tagesspiegel-Interview in der letzten Woche von Bundesbauministerin Klara Geywitz lässt hoffen. Sie sagte: „Mit einer Enteignung entsteht keine einzige neue Wohnung, es ändert sich nur die Eigentümerstruktur.“ Sie sprach weiter von einem „bunten Mix“ aus privaten Vermietern, Genossenschaften oder Wohnungsgesellschaften. Sie seien der „beste Schutz gegen eine Monopolbildung“. </p>



<p>Das ist richtig, aber bei dem Gedanken darf es nicht bleiben. Es geht um die Bewirtschaftung, um Bezahlbarkeit und wie diese bezahlbar erreicht wird. Da kommt die ZIA-Klimastudie von Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT). Sie belegen dort: Mehr Dämmen führt zu erhöhten CO2-Emissionen. CO2-einsparend dagegen würde vielmehr die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer wirken. Mehr darüber zum Nachlesen – auch für die Politik – ab Seite 12 . Dort liegt auch die Klimastudie zum Download bereit. </p>



<p>Dezember 2021 &#8211; Wohnungswirtschaft-heute.digital mit vielen neuen Anregungen </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda </strong></p>



<p>PS: Das WOWI-Heute Team wünscht Ihnen besinnliche Weihnachtstage und viel Gesundheit auch im Jahr 2022.</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-57649511-02ff-4888-bacd-c64b753030ec" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/digital-AG-21-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/digital-AG-21-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-57649511-02ff-4888-bacd-c64b753030ec">Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-allein-geht-nicht-der-mensch-ist-entscheidend-er-erdenkt-den-prozess-und-ruft-die-digitalen-helfer-wie-bei-wid-wohnen-in-dresden/">Digital allein geht nicht, der Mensch ist entscheidend – er erdenkt den Prozess und ruft die digitalen Helfer, wie bei WiD Wohnen in Dresden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnbau GmbH Prenzlau: &#8222;Wenn es der Stadt gutgeht, wird es für uns als Wohnungsunternehmen leichter.&#8220;</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-gmbh-prenzlau-wenn-es-der-stadt-gutgeht-wird-es-fuer-uns-als-wohnungsunternehmen-leichter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-gmbh-prenzlau-wenn-es-der-stadt-gutgeht-wird-es-fuer-uns-als-wohnungsunternehmen-leichter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau Prenzlau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38145</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wohnbau GmbH Prenzlau hat sie sich im Rahmen ihres Leitbildes auf die Fahnen geschrieben: gesellschaftliche Verantwortung. »Als kommunales Unternehmen der Stadt Prenzlau sind wir hier verwurzelt. Stadtmarketing und Wohnungswirtschaft hängen eng zusammen. Wir sind ein großer Auftraggeber, prägen mit unserem Wohnungsbestand das Stadtbild und sorgen auch außerhalb der Region für ein positives Bild Prenzlaus«, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-gmbh-prenzlau-wenn-es-der-stadt-gutgeht-wird-es-fuer-uns-als-wohnungsunternehmen-leichter/">Wohnbau GmbH Prenzlau: &#8222;Wenn es der Stadt gutgeht, wird es für uns als Wohnungsunternehmen leichter.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wohnbau GmbH Prenzlau hat sie sich im Rahmen ihres Leitbildes auf die Fahnen geschrieben: gesellschaftliche Verantwortung. »Als kommunales Unternehmen der Stadt Prenzlau sind wir hier verwurzelt. Stadtmarketing und Wohnungswirtschaft hängen eng zusammen. Wir sind ein großer Auftraggeber, prägen mit unserem Wohnungsbestand das Stadtbild und sorgen auch außerhalb der Region für ein positives Bild Prenzlaus«, stellt Geschäftsführer René Stüpmann fest. Im letzten Teil der Reihe geht es um die Symbiose zwischen Stadt und Wohnungswirtschaft.</p>



<h2>Festivitäten, um ins Gespräch zu kommen</h2>



<p>Bei aller Digitalisierung in der Wohnbau Prenzlau ist das kommunale Unternehmen auch analog in der Stadt und deren Wohngebiete sichtbar. »Wir sind präsent auf den Festen und Veranstaltungen der Stadt Prenzlau, initiieren selbst jährlich das Igelfest im Wohngebiet Igelpfuhl und alle zwei bis drei Jahre das Wohnbaufest in der Innenstadt.« Das Igelfest sei ein buntes Familienfest mitten im Wohngebiet. </p>



<p>»Solche Feste dienen natürlich dem Spaß der Gäste. Uns ist es dabei aber auch wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, Nachbarschaften zu fördern und die tollen Angebote der Stadt zu präsentieren.« So gehört die Bühne des Igelfestes den kleinen Prenzlauer Talenten. »Schulen, Sportgruppen, der Carnevalverein, Schülerbands oder Chöre – sie alle dürfen ihre Talente vor Eltern, Großeltern und allen anderen Gästen zeigen.« Neben den Festivitäten unterstützt die Wohnbau diverse Vereine und gemeinnützige Institutionen auch im Rahmen des Sponsorings. </p>



<p>»Fußball, Leichtathletik, Tischtennis, Drachenboot, Reitsport – es gibt viele Freizeitangebote in Prenzlau, die von Vereinen ehrenamtlich angeboten werden. Zudem gibt es zahlreiche gemeinnützige Institutionen, wie die IG Frauen, das Mehrgenerationenhaus, die Kinderservicestelle, die als Verein oder Initiative mit begrenzten Mitteln Hilfe und Unterstützung geben. Wenn wir diesen beispielsweise Räumlichkeiten im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung stellen, sie in Wohngebieten ansiedeln, wo sie gebraucht werden, kommt das auch unserer Mieterschaft zugute.«</p>



<h2>Kurzer Draht zur Mieterschaft</h2>



<p>Tradition haben bei der Wohnbau mittlerweile die Mieterstammtische. »Einmal im Jahr stellen wir unser orangenes Zelt in allen Prenzlauer Wohngebieten auf und laden unsere Mieterinnen und Mieter ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.« Während es vor einigen Jahren noch reichlich Beschwerden hagelte, ist der Geschäftsführer nun stolz, wenn es bei diesen Stammtischen um kleine Anliegen, wie die Erweiterung der Grünflächen um Blumen oder die Treppenreinigung geht. </p>



<p>Auch das Außendienst-Team ist stetig in der Stadt präsent. Die orange-grün-braunen Wohnbau-Autos sind schwer zu übersehen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben dieser Dienstkleidung ebenso wenig. »Mieterinnen und Mieter nehmen uns so wahr. Gleichzeitig hat unser Außendienst-Team immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Belange unserer Mieterschaft. Wir möchten ansprechbar und nahbar sein.«</p>



<p>Den kurzen Draht zur Mieterschaft hat die Wohnbau auch digital. Über den Onlineservice Friedrich informiert das Wohnungsunternehmen über aktuelle Themen aus dem Wohngebiet und der Stadt. »Wenn der Aufzug defekt ist, das Wasser abgestellt wird, die Fassade gereinigt wird – all das Erhalten Mieterinnen und Mieter, die bereits unsere App nutzen, bequem per Pop-Up-Benachrichtigung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-Prenzlau-Teil-4-Digitalisierung-und-Wohnungsunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnbau-Prenzlau-Teil-4-Digitalisierung-und-Wohnungsunternehmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-gmbh-prenzlau-wenn-es-der-stadt-gutgeht-wird-es-fuer-uns-als-wohnungsunternehmen-leichter/">Wohnbau GmbH Prenzlau: &#8222;Wenn es der Stadt gutgeht, wird es für uns als Wohnungsunternehmen leichter.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwachstelle Log4Shell führt zu extrem kritischer Bedrohungslage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schwachstelle-log4shell-fuehrt-zu-extrem-kritischer-bedrohungslage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schwachstelle-log4shell-fuehrt-zu-extrem-kritischer-bedrohungslage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38141</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kritische Schwachstelle (Log4Shell) in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j führt nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer extrem kritischen Bedrohungslage. Das BSI hat daher seine bestehende Cyber-Sicherheitswarnung auf die Warnstufe Rot hochgestuft. Ursächlich für diese Einschätzung ist die sehr weite Verbreitung des betroffenen Produkts und die damit verbundenen Auswirkungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schwachstelle-log4shell-fuehrt-zu-extrem-kritischer-bedrohungslage/">Schwachstelle Log4Shell führt zu extrem kritischer Bedrohungslage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die kritische Schwachstelle (Log4Shell) in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j führt nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer extrem kritischen Bedrohungslage. Das BSI hat daher seine bestehende Cyber-Sicherheitswarnung auf die Warnstufe Rot hochgestuft.</p>



<p>Ursächlich für diese Einschätzung ist die sehr weite Verbreitung des betroffenen Produkts und die damit verbundenen Auswirkungen auf unzählige weitere Produkte. Die Schwachstelle ist zudem trivial ausnutzbar, ein Proof-of-Concept ist öffentlich verfügbar. Eine erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle ermöglicht eine vollständige Übernahme des betroffenen Systems. Dem BSI sind welt- und deutschlandweite Massen-Scans sowie versuchte Kompromittierungen bekannt. Auch erste erfolgreiche Kompromittierungen werden öffentlich gemeldet.</p>



<p><strong>Das ganze Ausmaß der Bedrohungslage ist nach Einschätzung des BSI aktuell nicht abschließend feststellbar.</strong> Zwar gibt es für die betroffene Java-Bibliothek Log4j ein Sicherheits-Update, allerdings müssen alle Produkte, die Log4j verwenden, ebenfalls angepasst werden. Eine Java-Bibliothek ist ein Software-Modul, das zur Umsetzung einer bestimmten Funktionalität in weiteren Produkten verwendet wird. </p>



<p>Es ist daher oftmals tief in der Architektur von Software-Produkten verankert. Welche Produkte verwundbar sind und für welche es bereits Updates gibt, ist derzeit nicht vollständig überschaubar und daher im Einzelfall zu prüfen. Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Tagen weitere Produkte als verwundbar erkannt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/BSI-Warnung-Log4Shell.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/BSI-Warnung-Log4Shell.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schwachstelle-log4shell-fuehrt-zu-extrem-kritischer-bedrohungslage/">Schwachstelle Log4Shell führt zu extrem kritischer Bedrohungslage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG. Projekt hat Chancen zur Umsetzung überall in Europa</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38137</guid>

					<description><![CDATA[<p>GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG., als Team und Gewinner des diesjährigen DW-Zukunftspreises haben auch im internationalen Wettbewerb bestanden und den Europäischen „Housing Innovations Award“ 2021“ gewonnen. Stellvertretend für alle nahm Jörg Lorenz vom Initiator „green with IT e.V.“ den Preis in einer feierlichen Zeremonie am 19.11.2021 in Warschau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa/">GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG. Projekt hat Chancen zur Umsetzung überall in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG., als Team und Gewinner des diesjährigen DW-Zukunftspreises haben auch im internationalen Wettbewerb bestanden und den Europäischen „Housing Innovations Award“ 2021“ gewonnen. Stellvertretend für alle nahm Jörg Lorenz vom Initiator „green with IT e.V.“ den Preis in einer feierlichen Zeremonie am 19.11.2021 in Warschau anlässlich des Forums „HOUSING EUROPE“ entgegen.</p>



<h2>Einbezug von Mietern in Klimawandel-Prozesse</h2>



<p><strong>Gyorgy Sumeghy</strong>, Leiter der Jury und Europadirektor von der weltweiten Organisation „Habitat.org“ erläuterte die Begründung der Juroren wie folgt: „Zunächst wurden alle Bewerbungen einer Punkte-Bewertung unterzogen. Die Jury war mit <strong>Sorcha Edwards</strong>, der Generaldirektorin von HOUSING EUROPE in Brüssel, <strong>Alina Muzioł-Węcławowicz</strong> von der TU Warschau, <strong>Freenk Spinneweijn</strong> von der Organisation FEANTSEA und <strong>David Ireland</strong> von der UK-Vertretung von HABITAT sowie weiteren Experten kompetent besetzt und vertrat unterschiedlichste Sichtweisen auf die heutigen Anforderungen in Quartieren.</p>



<p>Ausschlaggebend für die Vergabe an den green with IT Beitrag wurde dann in der abschließenden Webkonferenz der Juroren übereinstimmend der <strong>Einbezug von Mietern in Klimawandel-Prozesse, die Aktualität des Beitrages und die Einfachheit der Handhabung des vorgestellten Prozesses als ausschlaggebend für die Anerkennung des ersten Preises angesehen</strong>. Das Projekt hat Chancen zur weiteren Umsetzung überall in Europa und wir werden dies unterstützen“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Housing-innovations-Award-GWG-Luebben-Wobau-Eisleben-Campus-Berlin-Buch-ABG-Paradies-Frequenz-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Housing-innovations-Award-GWG-Luebben-Wobau-Eisleben-Campus-Berlin-Buch-ABG-Paradies-Frequenz-eG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-luebben-abg-paradies-wobau-eisleben-campus-berlin-buch-und-frequenz-eg-projekt-hat-chancen-zur-umsetzung-ueberall-in-europa/">GWG Lübben, ABG Paradies, Wobau Eisleben, Campus Berlin Buch und Frequenz eG. Projekt hat Chancen zur Umsetzung überall in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2-Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-daemmung-fuehrt-zu-erhoehten-co2-emissionen-co2-einsparend-wirken-wuerde-die-digitalisierung-der-verbrauchserfassung-fuer-waerme-und-strom-und-deren-transparenz-fuer-eigentuemer-und-nutzer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-daemmung-fuehrt-zu-erhoehten-co2-emissionen-co2-einsparend-wirken-wuerde-die-digitalisierung-der-verbrauchserfassung-fuer-waerme-und-strom-und-deren-transparenz-fuer-eigentuemer-und-nutzer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus der neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-daemmung-fuehrt-zu-erhoehten-co2-emissionen-co2-einsparend-wirken-wuerde-die-digitalisierung-der-verbrauchserfassung-fuer-waerme-und-strom-und-deren-transparenz-fuer-eigentuemer-und-nutzer/">Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2-Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus der neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und aufgrund des Ressourcenaufwands gleichzeitig zu erhöhten CO2-Emissionen. Es sollte daher keine weiteren Verschärfungen der Anforderungen an die Gebäudehülle für den Neubau geben.</p>



<h2>Betriebsoptimierung und Solarisierung sind geeignete Maßnahmen</h2>



<p>Um eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 zu erreichen, muss sich die künftige Bundesregierung auf schnell wirksame und umsetzbare Maßnahmen konzentrieren. Dazu zählen laut der Studie insbesondere die Betriebsoptimierung, die Solarisierung der Dachflächen zur Stromproduktion, der Ausbau von und der Anschluss an Fernwärmenetze sowie der Umstieg auf Wärmepumpen.</p>



<p>Allein mit der Betriebsoptimierung und der Solarisierung von Dachflächen ließen sich erhebliche Potenziale zur CO2-Reduktion erschließen. Bei Wirtschaftsimmobilien seien durch Betriebsoptimierungen im Mittel bis zu 30 Prozent an Einsparung der Endenergie oder insgesamt eine Vermeidung von jährlich etwa zehn Millionen Tonnen CO2-Emissionen möglich.</p>



<p>Für den Bereich der Wohnimmobilien seien CO2-Einsparungen von acht bis zehn Prozent realistisch. Aufgrund dieser Relevanz, einem in der Regel günstigen Kosten-Nutzenverhältnis, der niedrigen CO2-Vermeidungskosten und der zeitnahen Umsetzungsmöglichkeiten, solle der aktuelle Fördersatz für Effizienzmaßnahmen an der Anlagentechnik in der BEG-Förderung von derzeit 20 Prozent deutlich erhöht werden.</p>



<h2>Transparenz durch Digitalisierung der Betriebsdaten &#8211; Smart Readiness Indicator (SRI)</h2>



<p>Ferner fordern die Autoren der Studie eine Transparenz durch Digitalisierung der Betriebsdaten &#8211; Smart Readiness Indicator. Grundlage für die zielgerichtete Umsetzung effizienter Maßnahmen ist eine Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom. Ziel muss es sein, alle Gebäude bis 2025 mit digitaler und fernauslesbarer Mess- und Datentechnik auszustatten, um die jederzeitige Bewertung der THG-Emissionen der Gebäude zu ermöglichen. </p>



<p>Die Daten müssen online für den Eigentümer und Nutzer zur Optimierung des Betriebs verfügbar gemacht und automatisiert mit Benchmarks zur Plausibilisierung versehen werden. Der in der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) optional geforderte Smart Readiness Indicator zur Bewertung der Intelligenzfähigkeit von Gebäuden wird einen wesentlichen Beitrag zur beschleunigten Digitalisierung des Gebäudebestands leisten.</p>



<h2>Live-Darstellung von Verbräuchen und THG-Emissionen</h2>



<p>Fehlende Auskunftspflichten sowie Datenschutzregelungen verhindern derzeit, dass Eigentümer Mieterverbräuche erfassen und für die Erarbeitung von Klimakonzepten verwenden können. Dieses Hemmnis ist spätestens mit der Einführung der fernauslesbaren Messtechnik durch den Gesetzgeber zu beseitigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/ZIA-Klimastudie-Daemmung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/ZIA-Klimastudie-Daemmung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-daemmung-fuehrt-zu-erhoehten-co2-emissionen-co2-einsparend-wirken-wuerde-die-digitalisierung-der-verbrauchserfassung-fuer-waerme-und-strom-und-deren-transparenz-fuer-eigentuemer-und-nutzer/">Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2-Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft – Digitalisierung und das ERP-System der Zukunft spielt eine wichtige Rolle</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderne-strukturen-fuer-ein-moeglichst-effizientes-tagesgeschaeft-digitalisierung-und-das-erp-system-der-zukunft-spielt-eine-wichtige-rolle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moderne-strukturen-fuer-ein-moeglichst-effizientes-tagesgeschaeft-digitalisierung-und-das-erp-system-der-zukunft-spielt-eine-wichtige-rolle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38129</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die WiD Wohnen in Dresden GmbH &#38; Co. KG hatte schon immer den Anspruch, moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft zu schaffen. Die Digitalisierung spielt hierbei eine große Rolle. Und so war es ein logischer Schritt, sich für das ERP-System der Zukunft zu entscheiden: die neue Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon. Gleiche Herausforderungen wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderne-strukturen-fuer-ein-moeglichst-effizientes-tagesgeschaeft-digitalisierung-und-das-erp-system-der-zukunft-spielt-eine-wichtige-rolle/">Moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft – Digitalisierung und das ERP-System der Zukunft spielt eine wichtige Rolle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die WiD Wohnen in Dresden GmbH &amp; Co. KG hatte schon immer den Anspruch, moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft zu schaffen. Die Digitalisierung spielt hierbei eine große Rolle. Und so war es ein logischer Schritt, sich für das ERP-System der Zukunft zu entscheiden: die neue Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon.</p>



<h2>Gleiche Herausforderungen wie die etablierten Marktteilnehmer</h2>



<p>Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt Dresden wurde 2017 gegründet und entwickelte sich schnell von einem Ein-Mann-Team zu aktuell 18 Mitarbeitern und 544 Wohnungen im Bestand. 837 weitere Wohnungen befinden sich bereits im Bau oder in Planung. Als junges und wachsendes Unternehmen steht die WiD bereits vor den: eine tägliche Zunahme der Aufgabenfülle, ein merklicher Kostendruck, ein sich wandelndes Arbeitsumfeld sowie die steigenden Erwartungen der Mieter.</p>



<p>Die Digitalisierung bietet hierfür zahlreiche Lösungsansätze. „Ein modernes, zukunftssicheres ERP-System bietet uns eine hervorragende Grundlage, unsere Aufgaben zur Zufriedenheit aller zu meistern“, sagt Claudia Herzog, Leiterin Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Grundstücksakquise bei der WiD. „Wir haben uns daher dafür entschieden, Pilotkunde der neuen ERP-Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon zu werden, um als einer der Ersten von dessen Vorteilen zu profitieren.“</p>



<h2>Reibungsloser Umstieg auf Wodis Yuneo</h2>



<p>Ein Knackpunkt beim Umstieg auf ein neues ERP-System ist stets die Datenmigration. „Das lief alles einwandfrei und der Aufwand war sehr überschaubar“, schildert Steffen Jäckel, WiD Geschäftsführer, die positiven Erfahrungen. „Innerhalb von nur vier Stunden konnten wir unser Tagesgeschäft bereits wieder aufnehmen.“ Grund hierfür war, dass vorhandene Datenbanken einfach beibehalten werden konnten. „Wer schon mal eine ERP-Umstellung mitgemacht hat, weiß, welche Probleme hier sonst entstehen können“, so Jäckel.</p>



<h2>Schnelle und kompetente Unterstützung</h2>



<p>Auch über die erste Entwicklungsphase hinaus begleitet Aareon ihre Pilotkunden. In enger Betreuung durch das Entwicklungsteam konnte so schnell auf individuellen Anpassungsbedarf reagiert werden. René Irmer, Leiter Unternehmensorganisation und IT-Entwicklung, unterstreicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/WiD-Wohnen-in-Dresden-Digiralisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/WiD-Wohnen-in-Dresden-Digiralisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderne-strukturen-fuer-ein-moeglichst-effizientes-tagesgeschaeft-digitalisierung-und-das-erp-system-der-zukunft-spielt-eine-wichtige-rolle/">Moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft – Digitalisierung und das ERP-System der Zukunft spielt eine wichtige Rolle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GeWoSüd feiert digital die Berliner Pioniersiedlung mit Vorbild-Charakter: Info-Stelen laden zum Rundgang durch die wechselvolle Geschichte ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewosued-feiert-digital-die-berliner-pioniersiedlung-mit-vorbild-charakter-info-stelen-laden-zum-rundgang-durch-die-wechselvolle-geschichte-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewosued-feiert-digital-die-berliner-pioniersiedlung-mit-vorbild-charakter-info-stelen-laden-zum-rundgang-durch-die-wechselvolle-geschichte-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GeWoSüd]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Pionierprojekt des sozialen Wohnungsbaus: vor 100 Jahren wurde in Tempelhof-Schöneberg der Lindenhof errichtet und guter, praktischer Wohnraum mit günstigen Mieten geschaffen – bis heute ein hochaktuelles Thema. Zum runden Jubiläum nimmt die GeWoSüd nun Bewohner und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die 100-jährige Geschichte der Gartenstadt. „Für uns ist der Lindenhof [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewosued-feiert-digital-die-berliner-pioniersiedlung-mit-vorbild-charakter-info-stelen-laden-zum-rundgang-durch-die-wechselvolle-geschichte-ein/">GeWoSüd feiert digital die Berliner Pioniersiedlung mit Vorbild-Charakter: Info-Stelen laden zum Rundgang durch die wechselvolle Geschichte ein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist ein Pionierprojekt des sozialen Wohnungsbaus: vor 100 Jahren wurde in Tempelhof-Schöneberg der Lindenhof errichtet und guter, praktischer Wohnraum mit günstigen Mieten geschaffen – bis heute ein hochaktuelles Thema. Zum runden Jubiläum nimmt die GeWoSüd nun Bewohner und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die 100-jährige Geschichte der Gartenstadt. </p>



<p>„Für uns ist der Lindenhof eine ganz besondere Wohnanlage, denn mit ihrer Übernahme im Jahre 1922 begann auch die Geschichte der GeWoSüd, die zur Gründung ein Jahr zuvor noch den Namen Genossenschaft Siedlung Lindenhof trug. Damit ist der Lindenhof auch der älteste Standort der Wohnungsgenossenschaft. Wir freuen uns, dass wir die Anlage über all‘ die Jahre erhalten und sukzessive erweitern konnten“, erklärt Matthias Löffler, Vorstand der GeWoSüd.</p>



<p>Am 25. November wurden die frei zugänglichen Info-Stelen bei einem Rundgang mit dem neuen Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers feierlich eingeweiht. Jede der sechs individuellen Stelen trägt einen QR-Code, der die Interessenten via Smartphone zu historischen Bildern und Informationen führt. </p>



<p>Die erste Info-Stele, die den Start des Rundgangs markiert, steht in der Eythstraße Ecke Domnauer Straße mit Blick auf den Standort des ehemaligen Ledigenheims, wo sich heute neben einem siebengeschossigen Wohnhaus auch die Geschäftsstelle der GeWoSüd befindet. Von hier aus geht es auf dem Stelen-Pfad weiter in die Suttner- und in die Reglinstraße, in der sich die sogenannten „Chinesenhäuschen“ befanden. Ihren Namen erhielten die Reihenhäuser durch die damaligen Bewohner, da die Vorbauten durch ihre Form an chinesische Pagoden erinnerten. </p>



<p>Der Geschichtsparcours führt die Besucher dann weiter vorbei an der Lindenhofschule und den Mietergärten der Reglinstraße bis hin zum Weiher. Abschluss der Lindenhof-Zeitreise bilden schließlich die zwei Gebäudeensembles in der Eyth- und Bessemerstraße am nördlich angrenzenden Areal, die im Rahmen eines Erweiterungsprojekts entstanden sind. Hier befindet sich die sechste und letzte Info-Stele des Rundgangs, der durch die wechselvolle Geschichte des Lindenhofs führt.</p>



<h2>Über den Lindenhof</h2>



<p>Der Lindenhof wurde ab 1918 unter Leitung des späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner entwickelt, um der Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg zu begegnen. „Die Siedlung entstand damals als architektonisch durchdachte Weiterentwicklung der Berliner Mietskasernen, die für ihre luft- und lichtlosen Wohnverhältnisse berüchtigt waren“, erläutert Löffler und ergänzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/100-Jahre-Lindenhof-Berlin-GeWoSued.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/100-Jahre-Lindenhof-Berlin-GeWoSued.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewosued-feiert-digital-die-berliner-pioniersiedlung-mit-vorbild-charakter-info-stelen-laden-zum-rundgang-durch-die-wechselvolle-geschichte-ein/">GeWoSüd feiert digital die Berliner Pioniersiedlung mit Vorbild-Charakter: Info-Stelen laden zum Rundgang durch die wechselvolle Geschichte ein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachholbedarf und kein Ende? Kein „Nice to have“, sondern ein „Must have“! Digitalisierungskette darf nicht reißen – Cybersecurity: Brisanz wächst täglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachholbedarf-und-kein-ende-kein-nice-to-have-sondern-ein-must-have-digitalisierungskette-darf-nicht-reissen-cybersecurity-brisanz-waechst-taeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachholbedarf-und-kein-ende-kein-nice-to-have-sondern-ein-must-have-digitalisierungskette-darf-nicht-reissen-cybersecurity-brisanz-waechst-taeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für den Mittelstand ist Digitalisierung kein „Nice to have“, sondern ein „Must have“ – und das völlig unabhängig von der Firmengröße. Digitalisierung entscheidet über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sowie letztlich darüber, ob es am Markt dauerhaft bestehen kann oder eben nicht. Zu diesem deutlichen Votum kam Mitte November eine im Rahmen des 16. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachholbedarf-und-kein-ende-kein-nice-to-have-sondern-ein-must-have-digitalisierungskette-darf-nicht-reissen-cybersecurity-brisanz-waechst-taeglich/">Nachholbedarf und kein Ende? Kein „Nice to have“, sondern ein „Must have“! Digitalisierungskette darf nicht reißen – Cybersecurity: Brisanz wächst täglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für den Mittelstand ist Digitalisierung kein „Nice to have“, sondern ein „Must have“ – und das völlig unabhängig von der Firmengröße. Digitalisierung entscheidet über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens sowie letztlich darüber, ob es am Markt dauerhaft bestehen kann oder eben nicht. Zu diesem deutlichen Votum kam Mitte November eine im Rahmen des 16. Internationalen Roto-Fachpressetages durchgeführte Podiumsdiskussion. </p>



<p>Wie der Veranstalter meldet, war sich die aus unterschiedlichen Bereichen zusammengesetzte Runde in Düsseldorf auch bei einem weiteren zentralen Kriterium einig: Digitalisierung muss alle und alles erfassen. Es geht um konsequente Vernetzung z. B. mit Kunden und Lieferanten.</p>



<p>In der 90-minütigen Diskussion wurden Antworten auf die Kernfrage „Mittelstand und Digitalisierung – Nachholbedarf und kein Ende?“ sowie auf eine Reihe damit verbundener Einzelfragen gesucht. Dabei sorgte mit Anja Müller die „Handelsblatt“-Korrespondentin Familienunternehmen für den Blick über den Tellerrand der Bau- und Immobilienwirtschaft.</p>



<p>Zu deren Vertreterinnen und Vertretern gehörten Sylvia Pruß (Inhaberin Pruß Hausverwaltung e.K., Strausberg und Berlin, sowie Vizepräsidentin des VDIV Verband der Immobilienverwalter Deutschland), Marlen Schlosser (Geschäftsführerin Schlosser Holzbau GmbH aus dem baden-württembergischen Jagstzell), Christian Klinger (Miteigentümer und Unternehmenssprecher Internorm International GmbH, zugeschaltet aus Traun/Österreich) sowie Dr. Eckhard Keill (Vorstand der Roto Frank Holding AG). Agenturinhaber Frank Linnig moderierte den lebhaften Digitalisierungs-Talk.</p>



<h2>Integrieren statt verordnen</h2>



<p>Einen Nachholbedarf in der Immobilienbranche sah Sylvia Pruß nicht. Corona habe hier zweifellos als Beschleuniger gewirkt. Das gelte sowohl für die einzelnen Unternehmen als auch für den Dachverband der Immobilienverwalter. Heute sei man aktiv, um die große Herausforderung Digitalisierung zu bewältigen. Dass es dazu keine Alternative gibt, war in der Runde ebenso unstrittig wie die Überzeugung, es mit einem langwierigen und permanenten Prozess zu tun zu haben.</p>



<p>An dessen Anfang muss nach Meinung von Anja Müller häufig ein Kultur- und Mentalitätswandel im Unternehmen stehen. Digitalisierung lasse sich nicht verordnen, sondern könne nur dann erfolgreich sein, wenn man die Menschen integriere und sie auf dem schwierigen Veränderungsweg begleite. Das unterstrich auch Eckhard Keill&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Mittelstand-und-Digitalisierung-Cybersecurity.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Mittelstand-und-Digitalisierung-Cybersecurity.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachholbedarf-und-kein-ende-kein-nice-to-have-sondern-ein-must-have-digitalisierungskette-darf-nicht-reissen-cybersecurity-brisanz-waechst-taeglich/">Nachholbedarf und kein Ende? Kein „Nice to have“, sondern ein „Must have“! Digitalisierungskette darf nicht reißen – Cybersecurity: Brisanz wächst täglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung geht nur schleppend voran – Aufholbedarf bei der Nachhaltigkeit, Anforderungen von Kunden und Regulatoren kaum im Blick</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-geht-nur-schleppend-voran-aufholbedarf-bei-der-nachhaltigkeit-anforderungen-von-kunden-und-regulatoren-kaum-im-blick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-geht-nur-schleppend-voran-aufholbedarf-bei-der-nachhaltigkeit-anforderungen-von-kunden-und-regulatoren-kaum-im-blick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 18:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[PwC]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38117</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bauindustrie kommt weiterhin gut durch die Corona-Krise: Drei von vier Unternehmen aus der Branche berichten, dass ihre Geschäftsaktivitäten nur wenig oder gar nicht von COVID-19 betroffen sind. Die Hoffnung, dass die Pandemie für einen Digitalisierungsschub sorgt, hat sich allerdings nicht bestätigt: Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Potenzialen, die Bauunternehmen in digitalen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-geht-nur-schleppend-voran-aufholbedarf-bei-der-nachhaltigkeit-anforderungen-von-kunden-und-regulatoren-kaum-im-blick/">Digitalisierung geht nur schleppend voran – Aufholbedarf bei der Nachhaltigkeit, Anforderungen von Kunden und Regulatoren kaum im Blick</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bauindustrie kommt weiterhin gut durch die Corona-Krise: Drei von vier Unternehmen aus der Branche berichten, dass ihre Geschäftsaktivitäten nur wenig oder gar nicht von COVID-19 betroffen sind. Die Hoffnung, dass die Pandemie für einen Digitalisierungsschub sorgt, hat sich allerdings nicht bestätigt: Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Potenzialen, die Bauunternehmen in digitalen Lösungen wie Cloud-Technologien sehen, und den eigenen Fähigkeiten in diesem Bereich.</p>



<p>Und auch in Sachen Nachhaltigkeit besteht Aufholbedarf: Viele Bauunternehmen haben zwar die Relevanz von Aspekten wie Umwelt, Soziales und guter Unternehmensführung (ESG) erkannt. Die Anforderungen von Kunden und Regulatoren in diesem Bereich haben sie jedoch vielfach noch nicht im Blick. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung im Auftrag von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland unter Bauunternehmen, Planern und Projektsteuerern.</p>



<h2>Bauunternehmen klagen über Probleme in der Lieferkette</h2>



<p>„Die Bauindustrie ist bisher relativ glimpflich durch die Krise gekommen und musste kaum Einbrüche in Kauf nehmen &#8211; die Auftragsbücher sind gut gefüllt und die Lage stabil. Allerdings hat die Corona-Pandemie dennoch ihre Spuren hinterlassen: So haben viele Unternehmen der Baubranche aktuell mit Problemen in der Lieferkette zu kämpfen“, kommentiert Rebekka Berbner, Partnerin bei PwC Deutschland im Bereich Capital Projects &amp; Infrastructure. Rund neun von zehn Befragten klagen in der Umfrage über Verzögerungen in der Lieferkette und die Verfügbarkeit von Rohstoffen.</p>



<h2>Der Digitalisierungsschub bleibt aus</h2>



<p>Der Digitalisierungsschub, den viele Branchenkenner erwartet hatten, ist in der Bauindustrie bislang ausgeblieben: Zwar sind sich die Befragten einig, dass die Digitalisierung viele Chancen bietet. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Diskrepanz zwischen den Potenzialen und den Fähigkeiten jedoch nur bei zwei von sieben digitalen Lösungen verkleinert. Häufig fehlt im Unternehmen die dafür nötige Expertise und die unternehmensinterne Akzeptanz. Knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) attestiert dem eigenen Unternehmen einen hohen Digitalisierungsgrad.</p>



<p>Mit Blick auf die administrativen Prozesse wie Finanzen oder HR und die Projektprozesse &#8211; beispielsweise zur Planung und Kalkulation &#8211; sehen sogar rund sechs von zehn Unternehmen einen hohen Digitalisierungsgrad. Anders sieht es im Bereich digitaler Lösungen wie Cloud-Technologien aus: Hier sehen zwar 81 Prozent hohes Potenzial, aber nur 44 Prozent bescheinigen sich einen hohen Digitalisierungsgrad. Diese Lücke zeigte sich bereits bei unserer Untersuchung im Vorjahr.</p>



<h2>Die Lücke zwischen Potenzial und Fähigkeiten schließt sich nur langsam</h2>



<p>„Die Bauindustrie hat die Chancen, die mit dem Einsatz digitaler Technologien wie Laserscanning oder Simulation und Visualisierung verbunden sind, längst erkannt. Überrascht hat mich jedoch, dass die Unternehmen in diesem Punkt nicht vom Fleck kommen: Die Lücke zwischen den Potenzialen, die sie in digitalen Technologien erkennen, und &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PwC-Umfrage-2021-Baubranche.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PwC-Umfrage-2021-Baubranche.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-geht-nur-schleppend-voran-aufholbedarf-bei-der-nachhaltigkeit-anforderungen-von-kunden-und-regulatoren-kaum-im-blick/">Digitalisierung geht nur schleppend voran – Aufholbedarf bei der Nachhaltigkeit, Anforderungen von Kunden und Regulatoren kaum im Blick</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 21. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-21-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-21-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 18:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38112</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 21 im November in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: PwC-Umfrage Bauindustrie: Digitalisierung geht nur schleppend voran – Aufholbedarf bei der Nachhaltigkeit, Anforderungen von Kunden und Regulatoren kaum im Blick ZIA-Klimastudie: Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2- Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-21-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital/">Die 21. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 21 im November in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>PwC-Umfrage Bauindustrie: Digitalisierung geht nur schleppend voran – Aufholbedarf bei der Nachhaltigkeit, Anforderungen von Kunden und Regulatoren kaum im Blick</li><li>ZIA-Klimastudie: Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2- Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer</li><li>Wohnbau GmbH Prenzlau: „Wenn es der Stadt gutgeht, wird es für uns als Wohnungsunternehmen leichter.“</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnungswirtschaft-digital-AG21.pdf">zur Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 21 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Wohnungswirtschaft-digital-AG21.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-21-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital/">Die 21. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
