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	<title>digital AG18 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG18 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG – Herzlichen Glückwunsch zum Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser,SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG, diese drei Unternehmen haben alle etwas gemeinsam. Sie haben die Herausforderungen der Zukunft gemeistert! Sie haben Wege, besser, Lösungen gefunden, damit Wohnen und Heizen auch mit Blick auf das Klima und den zukünftigen Anforderungen bezahlbar bleibt. Sie haben dies in einem Teil ihrer Bestände schon umgesetzt. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,</strong><br>SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG, diese drei Unternehmen haben alle etwas gemeinsam. Sie haben die Herausforderungen der Zukunft gemeistert! Sie haben Wege, besser, Lösungen gefunden, damit Wohnen und Heizen auch mit Blick auf das Klima und den zukünftigen Anforderungen bezahlbar bleibt. Sie haben dies in einem Teil ihrer Bestände schon umgesetzt. Die Mieter sind sehr zufrieden. Sie haben unterschiedliche Ansätze, aber digitale Helfer und gute Ingenieurleistungen sind immer dabei. Es sind Leuchttürme, die auf viele andere Wohnungsunternehmen übertragbar sind. </p>



<p>Alle drei haben deshalb den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 bei Aareon Live 2021 verliehen bekommen. Herzlichen Glückwunsch! Die Videos mit Portrait und Lösung finden Sie ab Seite 14. Klicken Sie rein, es lohnt sich! </p>



<p>Auch Deswos kommt mit einer digitalen Idee und holt einen Partner an Bord. Was wir alle horten, weil wir die Daten nicht sicher beseitigen können. Deswos kann helfen. Wir spenden unsere ausgedienten Firmenhandys und privaten Smartphones und der Deswos-Partner für die Wiederaufbereitung gebrauchter Firmen-IT „Green2B – nachhaltig sicher“ aus Köln kommt ins Spiel. Der übernimmt die Arbeit umweltgerecht und datenschutzsicher. Und was hat Deswos davon? 10 Prozent des Erlöses aus der Wiederaufbereitung fließen in die Hilfsprojekte der Deswos. Aber lesen Sie selbst ab Seite 23. </p>



<p>Juni 2021 &#8211; neue die Wohnungswirtschaft-heute.digital mit vielen neuen Anregungen <br><strong>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Digital-AG-18-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Digital-AG-18-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



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			</item>
		<item>
		<title>Heute: WohnZukunftsTag: Klimaschutz und Digitalisierung beim Wohnen und Bauen &#8211; Live-Talks mit Spitzenpolitikern – Per Klick sind Sie noch dabei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heute-wohnzukunftstag-klimaschutz-und-digitalisierung-beim-wohnen-und-bauen-live-talks-mit-spitzenpolitikern-per-klick-sind-sie-noch-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heute-wohnzukunftstag-klimaschutz-und-digitalisierung-beim-wohnen-und-bauen-live-talks-mit-spitzenpolitikern-per-klick-sind-sie-noch-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:16:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW findet am 16. Juni 2021 zum zweiten Mal digital statt. Der große virtuelle Branchentreff startet um 9:30 Uhr direkt mit einem Highlight: Zum ersten Mal präsentiert die Wohnungswirtschaft ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele bei annähernder Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, um die [&#8230;]</p>
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<p>Der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW findet am 16. Juni 2021 zum zweiten Mal digital statt.</p>



<p>Der große virtuelle Branchentreff startet um 9:30 Uhr direkt mit einem Highlight: Zum ersten Mal präsentiert die Wohnungswirtschaft ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele bei annähernder Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, um die Klimaziele sozial gerecht umzusetzen. Der Vorschlag setzt auch die EU-Forderung in die Realität um, Klimaförderung mit sozialen Aspekten zu koppeln – und so Klimaschutz mit einem neuen Versprechen für bezahlbares Wohnen zu verbinden. </p>



<p>Klimaschutz und Digitalisierung beim Wohnen und Bauen, Überlegungen zur Post-Corona-Stadt und die Sicherung des sozialen Zusammenhalts der Gesellschaft stehen im Zentrum des WohnZukunftsTags 2021. Im Wahljahr 2021 steht auch der Dialog mit der Politik im Mittelpunkt: Wie realistisch sind die politischen Forderungen an die Wohnungswirtschaft in Deutschland – utopisch, umsetzbar, bezahlbar? Darüber spricht GdW-Präsident Axel Gedaschko live mit Spitzenpolitikern der Bundestagsfraktionen: Bernhard Daldrup (SPD), Daniel Föst (FDP), Dr. Jan-Marco Luczak (CDU/CSU) und Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen). </p>



<p>Der WohnZukunftsTag bietet weitere spannende Live-Talks mit renommierten Köpfen aus Forschung und Wirtschaft sowie informative Panels zu Megathemen wie Klima, Transformation und Mobilität&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Wohnzukunftstag-Klimaschutz-Digitalisierung-Wohnen-Bauen-live.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Wohnzukunftstag-Klimaschutz-Digitalisierung-Wohnen-Bauen-live.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zukunftstechnologien und Unternehmenskultur gehören in einer immer stärker digitalisierten Arbeitswelt zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das digitale Branchenevent Aareon Live unter dem Motto „Pioneering Work“ rückte neue, innovative und inspirierende Wege der Zusammenarbeit in den Fokus. Deutlich wurde: Zukunftstechnologien und Unternehmenskultur gehören in einer immer stärker digitalisierten Arbeitswelt zusammen. Aareon, der führende Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft, hat am 10. Juni 2021 sein zweites digitales [&#8230;]</p>
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<p>Das digitale Branchenevent Aareon Live unter dem Motto „Pioneering Work“ rückte neue, innovative und inspirierende Wege der Zusammenarbeit in den Fokus. Deutlich wurde: Zukunftstechnologien und Unternehmenskultur gehören in einer immer stärker digitalisierten Arbeitswelt zusammen.</p>



<p>Aareon, der führende Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft, hat am 10. Juni 2021 sein zweites digitales Branchenevent veranstaltet. Unter dem Motto „Pioneering Work“ zeigte Aareon im Livestream, wie Immobilienunternehmen bei der Schaffung und Nutzung von Räumen zum Wohnen und Arbeiten digital unterstützt werden können. Prominente Vordenker aus Öffentlichkeit und Wirtschaft setzten Impulse zu strategischen Branchenthemen, gaben auf interaktive Weise Einblick, wie sich in co-kreativen Prozessen Zukunftsnarrative entwickeln können und warum künstliche Intelligenz menschliches Bewusstsein benötigt. </p>



<p>Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender Aareon AG: „Die Branche steht vor vielen großen Herausforderungen mit ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Dimension. Um diese zu meistern, ist die Digitalisierung ein maßgeblicher Erfolgsfaktor. Durch die Covid-19-Pandemie hat die digitale Transformation einen zuvor ungeahnten Schub erfahren. Darauf bauen wir auf. Als Technologieführer wollen wir die Immobilienwirtschaft mit wegweisenden IT-Lösungen und neuen Herangehensweisen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen.“</p>



<p>Daher baut Aareon ihr Angebot an ERP- und digitalen Lösungen – die Aareon Smart World – stetig aus. Um hier nachhaltig Mehrwert für die Immobilienunternehmen zu schaffen, werden Kunden und Anwender mit dem Co-Creation-Ansatz bereits frühzeitig in die Produktentwicklung eingebunden. </p>



<p>Dr. Alflen mit Blick in die Zukunft: „Als führendes Softwareunternehmen für die europäische Immobilienwirtschaft werden wir zum Nutzen unserer Kunden intensiv weiter investieren – in die Weiterentwicklung und den Ausbau unseres eigenen Produktportfolios, aber auch in gezielte Unternehmenszukäufe als Teil unserer Wachstumsstrategie.“</p>



<h2>ERP-Systeme von morgen: intelligent, intuitiv und als Service aus der Cloud</h2>



<p>ERP-Systeme der nächsten Generation sind mobil und nutzen BI-Tools und Analytik-Komponenten, um effizient Daten in dynamischen Reports zu visualisieren und um mit statistischen Daten und Marktwerten ergänzten Datenbeständen noch zuverlässigere Planungen und Prognosen zu ermöglichen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz hilft, Fehler zu vermeiden, Empfehlungen zu generieren oder Routineaufgaben selbstständig vom System erledigen zu lassen. </p>



<p>Dr. André Rasquin, Vorstand Aareon AG: „Der Trend der letzten Jahre, Software as a Service (SaaS) aus der Cloud zu beziehen, setzt sich ganz klar fort und bekommt durch den Einsatz moderner Technologien einen zusätzlichen Schub. Neben Vorteilen wie einer automatisierten Aktualisierung der Software, der Sicherstellung von reibungslosen Abläufen und der notwendigen Flexibilität für Unternehmen bildet die Cloud die Basis für ein intelligentes, lernendes System. Technologien wie KI und BI fußen auf einer breiten Datenbasis, die in der Cloud direkt komfortabel zur Verfügung steht.“</p>



<h2>In weiteren Programmpunkten gaben Aareon-Experten Einblicke in die neuen Technologien der unterschiedlichen Aareon-ERP-Systeme:</h2>



<p>Die neue ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo begegnet den Herausforderungen der Branche mit neuesten Technologien und einem intuitiven Bedienkonzept, das sich auf den Anwender und dessen Arbeitsabläufe individuell ausrichten lässt. Wodis Yuneo wurde nach dem Co-Creation-Ansatz mit einer Kunden-Fokusgruppe entwickelt. </p>



<p>Die neueste Produktgeneration von SAP®basiert auf SAP® S/4HANA und bietet Vorteile wie eine In-Memory- Datenbank, sekundenschnelle Echtzeitanalysen, integrierte Technologien wie KI und maschinelles Lernen, Zugang zur Welt der Fiori Apps und digitalen Lösungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/aareon-live-pioneering-work-zukunft-digitalisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/aareon-live-pioneering-work-zukunft-digitalisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digitale Eigentümerversammlungen nehmen zu – Über 81 Prozent der Immobilienverwaltungen werden Vergütung anheben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können”, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der [&#8230;]</p>
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<p>„In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können”, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), eines der Ergebnisse des 9. VDIV-Branchenbarometers, das in Kürze erscheint. An der diesjährigen Branchenumfrage nahmen bundesweit über 1.000 Immobilienverwaltungen teil.</p>



<p>Die für 2021 geplanten Anpassungen sind unabwendbar, da die Vergütung seit Jahren nur marginal zunimmt. In der Wohnungseigentumsverwaltung (WEG-Verwaltung) erhöhte sich 2020 der Regelsatz pro Einheit und Monat um gerade einmal 0,66 Euro auf nun 22,23 Euro. Noch alarmierender ist die langfristige Entwicklung: Seit 2010 stieg er im Durchschnitt um nur 0,48 Euro pro Jahr – inflationsbereinigt reduziert sich das Plus auf 0,24 Euro jährlich. </p>



<p>In der Mietverwaltung – wesentliches Standbein für über 81 Prozent der befragten Teilnehmer – zeigt sich kein besseres Bild: Im Vergleich zur Vorjahreserhebung fällt die Pauschale gerade einmal 0,21 Euro höher aus und liegt nun bei 24,45 Euro. „Bei den Vergütungssätzen kam es über die Jahre zu einem enormen Anpassungsstau, der nun abgebaut wird. Denn die Investitionen in neue Technologien, die Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen sowie steigende Personalkosten können die Unternehmen nicht alleinabfedern. </p>



<p>Hinzu kommt ein deutlich erhöhtes Anspruchsdenken vieler Eigentümer, was in der Covid-19-Pandemie noch einmal sprunghaft zugenommen hat”, betont der VDIV-Deutschland-Geschäftsführer. „Um die Anpassungen einmal in die richtige Relation zu setzen: Bei einem Regelsatz von 22 Euro und einer 15-prozentigen Erhöhung sind dies 3,30 Euro monatlich mehr. Das sollte Wohnungseigentümern die professionelle Verwaltung ihrer in den meisten Fällen größten Investition wert sein.”</p>



<h2>Professionelle Verwaltungen haben die Wahl</h2>



<p>Auch bei der Neugewinnung von Mandaten legt die Branche mehr Augenmerk auf die auskömmliche Vergütung ihrer verwalteten Bestände. Zum einen planen hier drei Viertel der Unternehmen, ihre Leistungen zu höheren Vergütungssätzen anzubieten. Zum anderen übernehmen inzwischen 57 Prozent der WEGVerwaltungen nur neue Mandate bei einer Mindestanzahl an Wohneinheiten oder bei einer entsprechend hohen Grundvergütung und lehnen nicht rentable Gemeinschaften ab. </p>



<p>„Dieser Richtungswechsel ist längst überfällig und konsequent vor dem Hintergrund des Tätigkeitsprofils einer Immobilienverwaltung“, unterstreicht VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler. Nur durch die Transformation von Verwaltungsbeständen wird eine qualitativ gute Dienstleistung in der Zukunft gesichert werden können, was viele Eigentümergemeinschaften bereits honorieren.</p>



<h2>Digitale Eigentümerversammlungen auf dem Vormarsch</h2>



<p>Bereitstellen von Kunden-Portalen für Wohnungseigentümer, Digitalisierung von Arbeitsprozessen – immer mehr Immobilien¬¬verwal¬tungen setzen bereits heute auf zeitgemäße und zukunftsgewandte Möglichkeiten, um am Markt zu bestehen. „Künftig werden verstärkt Online- und Hybrid-Eigentümerversammlungen – durch die Erfahrungen der Covid19-Pandemie – auf Wunsch der Eigentümer durchgeführt. </p>



<p>Zusätzlichem technischen Equipment, Fortbildungen und Moderatoren auf Seiten der Verwaltung steht eine enorme Zeitersparnis der Eigentümer – durch fehlende An- und Abreise – gegenüber, was sich zwangsläufig auch in der Vergütung abbilden muss”, so VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Kaßler&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung.pdf">Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Präzise Wohnraumdaten durch Digitalisierung – die Helfer bei der Vermarktung, Umbau und Sanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Pläne sind zur Wohnraumverwaltung und technischen Bewirtschaftung von Immobilien unverzichtbar. Sie ermöglichen es den Wohnungsunternehmen, Vermietung und Verwaltung von Objekten besser zu steuern und helfen den Gesamtaufwand zu reduzieren. Digitale Pläne dienen auch als wertvolle Planungsgrundlage für künftige Baumaßnahmen. Immobilienbesitzer und Wohnungsunternehmen, die auf die Digitalisierung ihrer Gebäudedaten setzen, haben klare Vorteile. Wer Grundrisse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Pläne sind zur Wohnraumverwaltung und technischen Bewirtschaftung von Immobilien unverzichtbar. Sie ermöglichen es den Wohnungsunternehmen, Vermietung und Verwaltung von Objekten besser zu steuern und helfen den Gesamtaufwand zu reduzieren. Digitale Pläne dienen auch als wertvolle Planungsgrundlage für künftige Baumaßnahmen.</p>



<p>Immobilienbesitzer und Wohnungsunternehmen, die auf die Digitalisierung ihrer Gebäudedaten setzen, haben klare Vorteile. Wer Grundrisse und Flächen von Wohn- und Gewerbeflächen digitalisieren lässt, dem stehen stets gut zugängliche, in einheitlichen Dateiformaten abgelegte und detaillierte Informationen für sein Gebäudemanagement zur Verfügung. </p>



<p>Digitale Pläne bilden die Basis für ein professionelles Wohnraummanagement und dienen auch zur Planung anstehender Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen. Auch übersichtliche Exposés für Mieter lassen sich ganz einfach erstellen.</p>



<h2>Mehr Effektivität durch digitale Pläne</h2>



<p>Die Abwicklung von Instandhaltungsmaßnahmen und ganz allgemein die Bewirtschaftung von Gebäuden wird durch das Vorhandensein digitaler Pläne wesentlich effektiver. „Die Plandigitalisierung von Geschossund Wohnungsplänen sowie der Wohnflächenberechnung bringt eine erhebliche Zeitersparnis mit sich“, davon sind die beiden wowiconsult-Geschäftsführer Dr. Waldemar Müller und Oliver Häcker überzeugt. </p>



<p>Digitalisierte Grundrisspläne mit solider Wohnflächenberechnung schaffen außerdem Rechtssicherheit. Denn bei der Umlage der Betriebskosten muss die Wohnfläche genau stimmen. Inkorrekte Angaben können die Abrechnung verfälschen und den Vermieter teuer zu stehen kommen.</p>



<h2>CAD-Tools zur Digitalisierung</h2>



<p>Dank moderner Technik und CAD-Software können Wohn- und Nutzflächen von Gebäuden heutzutage präzise erfasst und anschließend digital dargestellt werden. Grundlage für digitale Pläne sind detailliere Zeichnungen oder Wohnflächenberechnungen nach Neuaufmaß. CAD bedeutet rechnerunterstütztes Konstruieren – also mit Hilfe eines Computerprogramms an einem geometrischen Modell zu arbeiten. So können analoge Bestandspläne von Wohnungen und Gebäuden in digitale Dateien umgewandelt werden.</p>



<h2>Plandigitalisierung und Planaktualisierung</h2>



<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult bietet vom vollständigen Neuaufmaß und Kontrollmessungen bis hin zur Aktualisierung oder Erstellung digitaler Pläne alles aus einer Hand. Bei der Plandigitalisierung werden Wohnungen und Gebäude vermessen, Grundrisse erstellt und anschließend digitalisiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Wohnung-Daten-Plan.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Wohnung-Daten-Plan.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praezise-wohnraumdaten-durch-digitalisierung-die-helfer-bei-der-vermarktung-umbau-und-sanierung/">Präzise Wohnraumdaten durch Digitalisierung – die Helfer bei der Vermarktung, Umbau und Sanierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 bei Aareon Live 2021 ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[GdW]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger. Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ [&#8230;]</p>
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<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger.</p>



<p>Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ haben drei Beiträge die Jury besonders überzeugt. Die Gewinner sind: FrEqUeNz eG (für ABG Paradies eG, Campus Berlin-Buch GmbH, GWG Lübben eG, Wobau Eisleben GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, sowie SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH.</p>



<h2>Die Preisträger</h2>



<p><strong>SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH:</strong> <br>„Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehrgenerationenhaus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen</p>



<p>An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für den Beitrag „Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehr¬generationen ¬haus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen. Der in diesem Projekt umgesetzte Neubau eines energieoptimierten Mehrgenerationenhauses zielt insbesondere auf bezahlbares und nachhaltiges Wohnen. </p>



<p>Durch die Nutzung unterschiedlicher Formen von erneuerbarer Energie (Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpe) und die Harmonisierung von Energieversorgung und -bedarf erreicht das Projekt weitgehende Energieautonomie. Das Angebot einer moderaten Energiepauschale für privaten Strom, Gemeinschaftsstrom, Heizwärme und Warmwasser macht übliche Energie-Messdienstleistungen und -abrechnungen überflüssig und unterstreicht in Kombination mit einer bezahlbaren Nettokaltmiete die klare soziale Ausrichtung des Projekts. Dieser mutige Modellansatz ist zukunftsorientiert und nachahmenswert.</p>



<p><strong>GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen:<br></strong>„Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof</p>



<p>Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, wurde für den Beitrag „Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof, ausgezeichnet. Das Projekt, bei dem 14 miteinander vernetzte Neubauten entstanden sind, zielt als ein „Reallabor“ auf die Zukunft des Wohnens. Wesentliche künftige Komponenten des Wohnens wurden und werden hier einem Echtzeittest unterworfen und laufend evaluiert. </p>



<p>Von dem Projekt können wegweisende Impulse in Richtung „Smart Building“ und „Smart Living“ erwartet werden. Der sektorübergreifende Ansatz, bei dem Strom, Wärme und Mobilität digital miteinander verbunden sind und vor Ort gemanagt werden können, ist besonders innovativ und ein Leuchtturm für Energieeffizienz. Die ganze Branche kann von diesen Aktivitäten und den daraus resultierenden Erkenntnissen profitieren&#8230;</p>



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		<title>Real Estate Start-up Incubator zum Ausbau der immobilienwirtschaftlichen Innovationskraft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/real-estate-start-up-incubator-zum-ausbau-der-immobilienwirtschaftlichen-innovationskraft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=real-estate-start-up-incubator-zum-ausbau-der-immobilienwirtschaftlichen-innovationskraft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:21:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienwirtschaft braucht zur Bewältigung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einen Innovationsschub. Ein in vielen Branchen erprobtes Mittel ist, Produkte oder Produkt-/ Dienstleistungsinnovationen in Start-ups zur Marktreife zu entwickeln und diese dann in den existierenden Strukturen zu vermarkten. Hierzu bedarf es Gründerinnen und Gründer mit zukunftsweisenden Ideen, die sich den für die Immobilienbranche wichtigen Fragestellungen mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Immobilienwirtschaft braucht zur Bewältigung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einen Innovationsschub. Ein in vielen Branchen erprobtes Mittel ist, Produkte oder Produkt-/ Dienstleistungsinnovationen in Start-ups zur Marktreife zu entwickeln und diese dann in den existierenden Strukturen zu vermarkten. </p>



<p>Hierzu bedarf es Gründerinnen und Gründer mit zukunftsweisenden Ideen, die sich den für die Immobilienbranche wichtigen Fragestellungen mit Konzepten von morgen annehmen. Heute ist die Anzahl dieser Unternehmen noch sehr gering: Zu komplex und heterogen scheinen die Anforderungen der Branche, zu schwierig der Zugang zu ihren Akteuren.</p>



<p>Die EBZ Business School (FH) leistet hier Unterstützung: An der Immobilienhochschule entsteht eine Gründungsförderung, die gründungswillige Studierende mit vielversprechenden Ideen fördert und mit immobilienwirtschaftlichen Unternehmen zusammenbringt. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert RESI@EBZ im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit der Maßnahme „StartUpLab@FH“ über eine Laufzeit von vier Jahren mit insgesamt 1,2 Millionen Euro. </p>



<p>Ob Dekarbonisierung der Energieversorgung, Digitalisierung der Betriebsführung oder Veränderung und Steigerung von Miet- bzw. Kundenansprüchen: Die Herausforderungen der Immobilienwirtschaft verlangen nach innovativen Ideen. </p>



<p>„Innerhalb der Branche müssen neue Technologien schnell zum Einsatz kommen und auch die Produkt- und Dienstleistungsangebote erweitert werden“, erläutert Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, Professor für Energiefragen der Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School (FH) und Prorektor für Forschung.</p>



<h2>RESI@EBZ: Umfangreiches Unterstützungsangebot</h2>



<p>Der Real Estate Start-up Incubator (abgekürzt RESI@EBZ) setzt hier an und stellt eine Win-Win-Situation dar. Gründungswillige Studierende der EBZ Business School (FH) erhalten umfangreiche Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Ideen. So können sie auf neu eingerichtete Arbeitsplätze mit neuester IT-Ausstattung sowie umfangreiche Beratungs- und Schulungsangebote in Bereichen wie Business Development oder Networking zurückgreifen. </p>



<p>Die EBZ Business School erstellt zudem eine digitale Plattform, die als Ideenmarkt für Gründungsthemen dient. Darüber hinaus erhalten die Studierenden Zugang zu Entwicklerteams aus Hochschulangehörigen und Praktikern. Diese leisten fachliche Unterstützung, helfen dabei, Marktchancen realistisch einzuschätzen, Marktpotenziale optimal auszunutzen und vermitteln ausgewählte Projekte bis hin zur möglichen Anschubfinanzierung. Die Experten der Hochschule verfügen über umfangreiche Expertise und stellen diese gründungswilligen Start-ups für die Realisierung ihrer Ideen zur Verfügung. </p>



<p>Mittels Unternehmenssimulationen können ebenfalls mögliche Umsetzungsrisiken der Start-up-Ideen frühzeitig erkannt und behoben werden. „Es ist eben das Fehlen dieser Bausteine, die die Gründungswahrscheinlichkeit und Erfolgschancen neuer Start-ups mindern“, sagt Dr. Torsten Bölting, Professor für Sozialwissenschaften an der EBZ Business School (FH).</p>



<h2>Start-up Incubator: Chancen für Unternehmen – Mehrwerte für die Branche</h2>



<p>Besonders profitieren die gründungswilligen Studierenden vom Netzwerk der Immobilienhochschule. Denn das Alleinstellungsmerkmal von RESI@EBZ ist, dass etablierte immobilienwirtschaftliche Unternehmen bereits aktiv in die Vorgründungsphase miteinbezogen werden&#8230;</p>



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		<title>noventic group beteiligt sich an Proptech-Unternehmen tado°</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/noventic-group-beteiligt-sich-an-proptech-unternehmen-tado/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=noventic-group-beteiligt-sich-an-proptech-unternehmen-tado</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die noventic group und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren die noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro. Neue Angebote für Immobilienunternehmen Das [&#8230;]</p>
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<p>Die noventic group und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren die noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro.</p>



<h2>Neue Angebote für Immobilienunternehmen</h2>



<p>Das Ziel der Partnerschaft zwischen der noventic group und tado° ist es, neue Lösungen zur effizienten Wärme- und Kälteversorgung von Wohnimmobilien zu entwickeln. Damit soll speziell der Wohnungswirtschaft ein Instrumentarium auf dem Weg zu klimaneutralen Gebäuden und gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum an die Hand gegeben werden. </p>



<p>Die noventic group bietet hierfür Technologien zu Verbrauchsdatenerfassung, Dateninfrastrukturen und Plattformlösungen sowie wohnungswirtschaftliche Anwendungen. Nun sollen die Produkte für intelligentes Hausklimamanagement von tado° gemeinsam auch für den Einsatz in der professionellen Wohnungswirtschaft weiterentwickelt werden. Damit erweitert noventic die eigene Wertschöpfungskette um die smarte Steuerung von Heizungen und Klimaanlagen. </p>



<p>Wohnungsunternehmen können es damit zukünftig ihren Bewohnern in Mehrfamilienhäusern ermöglichen, nicht nur den eigenen Verbrauch nachzuvollziehen, sondern diesen über smarte Thermostate und eine App bedarfsgerecht und energieeffizient selbst zu steuern.</p>



<h2>„Proptech-Lösungen für kommerziellen Wohnungsmarkt“</h2>



<p>„Mit dieser strategischen Investition bringen wir unsere Expertise in der Erfassung von Verbrauchsdaten mit den Steuerungsprodukten von tado° zusammen und erweitern damit unser Lösungsportfolio um die intelligente Klimasteuerung“, sagt Stephan Bause, Geschäftsführer der noventic. </p>



<p>„Wir schaffen geringinvestive Lösungen für die Wohnungswirtschaft, um Energieverbrauch und Wohnnebenkosten zu senken und dadurch die Klimabilanz von Immobilien nachhaltig zu verbessern“, fasst noventic- Geschäftsführer Dirk Then zusammen&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Massive Schwachpunkte in der Homeoffice- Absicherung auf – Smarte Haushaltsgeräte sind trojanische Pferde für Hacker</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/massive-schwachpunkte-in-der-homeoffice-absicherung-auf-smarte-haushaltsgeraete-sind-trojanische-pferde-fuer-hacker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=massive-schwachpunkte-in-der-homeoffice-absicherung-auf-smarte-haushaltsgeraete-sind-trojanische-pferde-fuer-hacker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 12:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Arbeitsplätze wurden im Zuge der Corona-Pandemie in die heimischen vier Wände verlagert. Während vor der Krise nur knapp vier Prozent von zuhause arbeiteten, ist mittlerweile ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Home Office. Ein Großteil der Haushalte nutzt dabei smarte Devices mit Anbindung an das heimische Netzwerk – Router, smarte Staubsauger, Mediensysteme, Lichtsteuerungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Millionen Arbeitsplätze wurden im Zuge der Corona-Pandemie in die heimischen vier Wände verlagert. Während vor der Krise nur knapp vier Prozent von zuhause arbeiteten, ist mittlerweile ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Home Office. </p>



<p>Ein Großteil der Haushalte nutzt dabei smarte Devices mit Anbindung an das heimische Netzwerk – Router, smarte Staubsauger, Mediensysteme, Lichtsteuerungen oder smarte Schließanlagen. Neun von zehn dieser Geräte weisen allerdings eklatante Sicherheitslücken in der Firmware auf, ergaben Untersuchungen des IoT-Security-Spezialisten IoT Inspector.</p>



<h2>BSI warnt vor Schwachstellen in WLAN-Routern</h2>



<p>Sicherheitsmaßnahmen oder Richtlinien für solche Einfallstore gibt es kaum in den Unternehmen, ein Bewusstsein für das Risiko ist nicht vorhanden – 71 Prozent der Unternehmensvertreter sind sicher, dass traditionelle Sicherheitsmechanismen nicht mehr ausreichend sind, um Risiken durch IoT Devices ebenfalls abzudecken. </p>



<p>Ebenfalls 71 Prozent sind der Meinung, dass die Maßnahmen zur Absicherung von IoT Devices nicht ausreichend sind. Sieben Prozent geben sogar die Schulnote „mangelhaft”, nur 12 Prozent der Befragten halten die Maßnahmen für ausreichend.</p>



<p>Die jüngsten Warnungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik vom 12. Mai unterstreichen diese Einschätzungen. Das BSI veröffentlicht eine ausdrückliche Warnung der Stufe 3 – „die IT-Bedrohungslage ist geschäftskritisch“. KLICKEN Sie einfach auf das Bild und die BSI-Warnung öffnet sich als PDF Die Schwachstelle für sogenannte „FragAttacks“ betrifft WLAN-Router fast aller Hersteller.</p>



<h2>Home Office als Schlüssel zum Firmennetzwerk</h2>



<p>Für die Studie „(I)IoT Sicherheitsreport 2021“ wurden 260 Unternehmen aus der IT-Branche befragt – 57 Prozent sehen in diesen Devices ein Risiko für Hacker-Attacken auf Unternehmensnetzwerke. „Diese smarten Haushalts- und Heimgeräte sind ein trojanisches Pferd, mit dem Hacker relativ leicht Zugang zu einem WLAN-Netzwerk im Haushalt bekommen. </p>



<p>Darüber lassen sich eingebundene Computer attackieren, und letztlich auch Firmennetzwerke, auf die beispielsweise per VPN zugegriffen wird“, erklärt Rainer M. Richter, Geschäftsführer von IoT Inspector&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/homeoffice-schwachpunkt-digitale-haushaltsgeraete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/homeoffice-schwachpunkt-digitale-haushaltsgeraete.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>DESWOS sammelt ausgedienten Firmenhandys und privaten Smartphones</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deswos-sammelt-ausgedienten-firmenhandys-und-privaten-smartphones/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deswos-sammelt-ausgedienten-firmenhandys-und-privaten-smartphones</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 12:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[DESWOS]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohin mit den alten Handys? Kann man Umweltschutz, Datenschutz und Hilfe für soziale Projekte gleichermaßen gerecht werden? Und das mit geringem Aufwand? Das geht! Dank der Kooperation von DESWOS und dem Partner für die Wiederaufbereitung gebrauchter Firmen-IT „Green2B – nachhaltig sicher“. Bitte spenden Sie Ihre ausgedienten Firmenhandys und privaten Smartphones zugunsten der DESWOS. Lassen Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wohin mit den alten Handys? Kann man Umweltschutz, Datenschutz und Hilfe für soziale Projekte gleichermaßen gerecht werden? Und das mit geringem Aufwand? Das geht! Dank der Kooperation von DESWOS und dem Partner für die Wiederaufbereitung gebrauchter Firmen-IT „Green2B – nachhaltig sicher“.</p>



<p>Bitte spenden Sie Ihre ausgedienten Firmenhandys und privaten Smartphones zugunsten der DESWOS. Lassen Sie diese nicht als Elektroschrott nutzlos in den Schubladen liegen. 10 Prozent des Erlöses aus der Wiederaufbereitung fließen in die Hilfsprojekte der DESWOS! </p>



<p>Green2B ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen die umweltgerechte und datenschutzsichere Verwertung ihrer ausgedienten Diensthandys und Tablets. Green2B handelt gemäß dem zentralen Grundsatz des Kreislaufwirtschaftsgesetztes: „Wiederverwendung vor Verwertung“.</p>



<h2>Die Vorteile auf einen Blick</h2>



<ul><li>Faire Vergütung zugunsten der DESWOS</li><li>DSGVO-konforme Datenlöschung</li><li>Hoher Service-Standard: Telefonisch und per E-Mail </li><li>Zeitersparnis</li><li>Komfortabler Versand über DHL</li></ul>



<h2>Vollständige Löschung der Daten</h2>



<p>Der Organisationsaufwand für Ihr Unternehmen ist niedrig. Die elektronischen Daten werden vollständig und unwiderruflich gelöscht. Für Smartphones und Tablets wird hierbei eine ISO zertifizierte Software der Firma Blancco genutzt. </p>



<p>Auch ältere Tastenhandys können gesammelt und wiederaufbereitet werden, da diese durch Hersteller eigene Verfahren (nicht softwarebasiert) gelöscht werden können. So wird das nachhaltige Handeln Ihres Unternehmens transparent und in der Öffentlichkeit kommunizierbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/DESWOS-Handy.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/DESWOS-Handy.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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