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	<title>digital AG17 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG17 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Corona, Klimaschutz, bezahlbares Bauen und Wohnen, Mietendeckel, Super-Wahljahr und dann der digitale Umbau. Schaffen wir das alles?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:55:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Antwort vorweg: Ja, wir müssen es schaffen! Aber blicken wir erst einmal in die 15. Woche des Jahres 2021, also die Woche von 12. bis 17. April. Die dritte C-Welle überrollt das Land. Länder öffnen, Länder schließen &#8211; je nach Krankheitszahl – wie abgesprochen. In den C-Schwester-Parteien ringen zwei Landesgranden um die Führerschaft: Jeder [&#8230;]</p>
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<p>Meine Antwort vorweg: Ja, wir müssen es schaffen! </p>



<p>Aber blicken wir erst einmal in die 15. Woche des Jahres 2021, also die Woche von 12. bis 17. April. Die dritte C-Welle überrollt das Land. Länder öffnen, Länder schließen &#8211; je nach Krankheitszahl – wie abgesprochen. In den C-Schwester-Parteien ringen zwei Landesgranden um die Führerschaft: Jeder will, jeder kann „Kanzler“. Ein Kampf um die Macht, aber ohne Programm. Im Bundestag zerreden die Parteien den Regierungsentwurf eines „rettenden“, verschärften Infektionsschutzgesetzes. Die Nerven liegen blank. Rund um den Globus, am Amazonas, in Australien, in Japan, auf Grönland und auch bei uns zeigt das Klima den Wandel. Wenn das nicht schon genug wäre….. </p>



<p><strong>Am 15. April platzt die Bombe. Der Berliner Mietendeckel ist verfassungswidrig</strong>, verkündet das Bundesverfassungsgericht. Tausende demonstrieren mit Maske, aber ohne Abstand, für einen bundesweiten Mietendeckel, jetzt erst recht. DGB und Mieter Bund mit seinen Vereinen unterstützen diese Forderung.<strong> „Mietendeckel überall“ könnte zum Hauptwahlkampfthema werden. </strong></p>



<p><strong>Was hat die 15. Woche mit Digitalisierung zu tun? Ich denke alles gehört zusammen, alles bedingt einander. Viele schauen immer nur auf die C-Welle, übersehen die C-Schwestern, oder das Klima, oder die Digitalisierung. </strong></p>



<p>Nun, <strong>Corona zeigt uns ganz deutlich</strong>, wo die öffentliche Verwaltung in Deutschland digital steht: In der Zeit von Fax und Kopierer. Wir benötigen aber eine öffentliche Verwaltung, die durch digitale Helfer in die Lage versetzt wird schnell zu entscheiden. Zum Beispiel bei der gerechten Vergabe von günstigem Bauland an sozial verantwortliche Wohnungsunternehmen, bei Bau- und Umbauanträgen und …., und…, und… &#8211; Denn beim Bauen ist Zeit Geld und schnelles Entscheiden macht Bauen und Wohnen bezahlbar. </p>



<p><strong>Damit nicht genug</strong>. Auch die Wohnungsunternehmen benötigen digitale Helfer. Zum Beispiel zum Klimaschutz durch Energieeinsparung, durch präventive Schadenüberwachung, durch Kommunikation mit Mietern und vieles mehr. Kurz: Digitale, klimagerechte Gebäudewirtschaft. So wird das Bewirtschaften von Wohnungen, damit auch das Wohnen bezahlbar. Das geht nur mit gerechten Mieten …. </p>



<p>Aber nun zur Wohnungswirtschaft-heute.digital im April 2021. Klicken Sie mal rein. </p>



<p>So finden Sie natürlich hier auch den <strong>Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Mietendeckel im Original</strong>, und, was noch wichtiger ist, eine Betrachtung von Prof. Dr. Martin Häublein und Kollegen zum Thema: Mietendeckel und Wohnungsunternehmen: Was ist jetzt rechtlich zu beachten? </p>



<p>Ihr <strong>Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Editorial-Mitendeckel-bezahlbares-bauen-wahljahr-digitalisierung.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Editorial-Mitendeckel-bezahlbares-bauen-wahljahr-digitalisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>In der vorausschauenden Instandhaltung liegt Potenzial zur Effizienzsteigerung, ergab eine InWIS-Studie. Hier die Ergebnisse.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Predictive Maintenance]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag von Aareon, dem führenden Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, hat die InWIS Forschung &#38; Beratung GmbH Ende 2020 eine repräsentative „Awareness- und Potenzialstudie“ zum Produktbereich „Predictive Maintenance“ in der Wohnungswirtschaft in Deutschland durchgeführt. Im Rahmen der Studie wurden Führungskräfte von Wohnungsunternehmen verschiedener Größenordnungen befragt und [&#8230;]</p>
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<p>Im Auftrag von Aareon, dem führenden Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft und ihre Partner, hat die InWIS Forschung &amp; Beratung GmbH Ende 2020 eine repräsentative „Awareness- und Potenzialstudie“ zum Produktbereich „Predictive Maintenance“ in der Wohnungswirtschaft in Deutschland durchgeführt. Im Rahmen der Studie wurden Führungskräfte von Wohnungsunternehmen verschiedener Größenordnungen befragt und im Nachgang weitere Expertengespräche zur Vertiefung der Ergebnisse geführt.</p>



<p><strong>Alf Tomalla</strong>, Geschäftsführer Digital Solutions Aareon Deutschland GmbH: „Wir haben diese erste Potenzialstudie zu Predictive Maintenance in der Branche beauftragt, um einen tieferen Einblick in die Sichtweise der Wohnungsunternehmen auf dieses Themenfeld sowie dessen Priorisierung zu gewinnen. Als vorausschauender IT-Dienstleister wollen wir neue Technologien mit Mehrwert für die Immobilienwirtschaft nutzbar und somit digitale Wertschöpfungspotenziale realisierbar machen. Daher investieren wir stetig in Forschung und Entwicklung von zukunftsorientierten Lösungen – wie derzeit in eine voll integrierbare intelligente Lösung für Predictive Maintenance.“</p>



<p>Prof. Dr. Torsten Bölting, Geschäftsführer InWIS Forschung &amp; Beratung GmbH: „Die Studie erhebt zunächst aktuelle Trends und Zukunftsthemen in der Wohnungswirtschaft, aus denen dann konkrete Handlungsfelder hervorgehen. Ebenfalls wurde ermittelt, welche Erfahrungen mit technischen Lösungen bestehen, welche Erwartungen an diese geknüpft werden und wie die Unternehmen mit der zunehmenden Komplexität entsprechender Fragestellungen umgehen. Das Themenfeld Predictive Maintenance wurde dabei konkret beleuchtet.“</p>



<h2>Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist wichtiger Erfolgsfaktor</h2>



<p>Die Branche sieht derzeit wesentliche Herausforderungen in der Modernisierung von Wohnungsbeständen, der Reduktion von komplexen Prozessen und einer Effizienzsteigerung im Unternehmen. Entsprechend formulieren die Befragten auch deutlich für sie erkennbare Zukunftsfelder für ihr Unternehmen in drei bis fünf Jahren. Diese Zeitspanne liegt in der Regel im Rahmen der mittelfristigen Wirtschaftsplanungen. </p>



<p><strong>Mit 71 Prozent aller Befragten liegt die „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ deutlich vor der „Vereinfachung der Kommunikation mit Mieter/-innen“ (59 Prozent) und der „Optimierung des eigenen Bestands“ (41 Prozent)</strong>. Ein bedeutender Treiber der Prozessoptimierung mittels digitaler Ansätze ist der Fachkräftemangel.</p>



<h2>Effizienzsteigerung als Innovationstreiber für Predictive Maintenance</h2>



<p>Mehr als 70 Prozent der befragten Personen aus der ersten Führungsebene sehen durch Predictive Maintenance große Chancen zur Effizienzsteigerung bei internen Geschäftsprozessen. <strong>Dabei werden als äußerst ressourcenintensiv die Wartungsarbeiten sowie deren prozessuale Einbindung beschrieben.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/predictive-maintenance-inwis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/predictive-maintenance-inwis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Cyberangriffe im Homeoffice. Was sagen die Versicherungen dazu? Versicherungsexpertin Julia Bestmann klärt auf.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie die Welt vor große Herausforderungen. Das Homeoffice ist eine davon. Hier ein Überblick, damit Sie auch beim Thema Homeoffice und Versicherung auf der sicheren Seite sind. Erhöhtes Risiko für Cyber-Angriffe im Homeoffice Die Pandemie wirkte in einigen Bereichen als absoluter Beschleuniger. War es vor einem Jahr in vielen [&#8230;]</p>
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<p>Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie die Welt vor große Herausforderungen. Das Homeoffice ist eine davon. Hier ein Überblick, damit Sie auch beim Thema Homeoffice und Versicherung auf der sicheren Seite sind.</p>



<h2>Erhöhtes Risiko für Cyber-Angriffe im Homeoffice</h2>



<p>Die Pandemie wirkte in einigen Bereichen als absoluter Beschleuniger. War es vor einem Jahr in vielen Unternehmen noch undenkbar, Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, ist das inzwischen ein fester Bestandteil unserer Arbeitskultur. Doch das Arbeiten in den eigenen vier Wänden erhöht auch das Risiko für Cyber-Attacken. Durch die berufliche Nutzung privater Computer, fehlende Firewalls oder ausgesetzte Sicherheitsupdates können gefährliche Sicherheitslücken entstehen. </p>



<p>Die nutzen Hacker aus, gelangen etwa über Phishing-Mails an sensible Unternehmensdaten. Das Problem: Die Mitarbeiter sind häufig nicht ausreichend über die Risiken aufgeklärt und Sicherheitsrichtlinien werden nicht ausreichend berücksichtigt. Der teils sorglose Umgang, etwa mit verdächtigen E-Mails, öffnet den Cyberkriminellen Tür und Tor. Das Thema Cybersicherheit wird für Unternehmen also immer relevanter und der Bedarf an entsprechenden Versicherungsprodukten ist durch Corona stark gestiegen.</p>



<h2>Wie reagieren die Cyber-Versicherer auf diese Risikosituation?</h2>



<p>Im Fokus steht die Frage, ob die Auslagerung von Arbeitsplätzen eine meldepflichtige Gefahrenerhöhung darstellt mit der Folge, dass bei unterbliebener Anzeige im Schadenfall die Leistungsfreiheit des Versicherers oder dessen Kündigung droht. In dieser Hinsicht können wir Entwarnung geben: In unseren Cyber-Spezialkonzepten sind die anzeigepflichtigen Gefahrerhöhungen abschließend geregelt; das mobile Arbeiten findet hier keine Erwähnung. </p>



<p>Und mehr noch: Es gibt auch keine technischen Obliegenheiten, die bei der Auslagerung von Arbeitsplätzen zu beachten wären&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Julia-Bestmann-Cyberkriminalitaet-Homeoffice-Versicherung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Julia-Bestmann-Cyberkriminalitaet-Homeoffice-Versicherung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Versteckte Preiserhöhung: Energieversorger übernimmt Kosten für Messstellenbetrieb nicht mehr</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versteckte-preiserhoehung-energieversorger-uebernimmt-kosten-fuer-messstellenbetrieb-nicht-mehr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versteckte-preiserhoehung-energieversorger-uebernimmt-kosten-fuer-messstellenbetrieb-nicht-mehr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Haushalte erhalten neue digitale Stromzähler. Mit der modernen Messtechnik kommen weitere Kosten auf Kundinnen und Kunden zu – was Anbieter mitunter für eine versteckte Preiserhöhung nutzen. Im Fall des Monats erhält eine Verbraucherin aus Niedersachsen eine Rechnung des Netzbetreibers Westnetz, obwohl die Kosten für den Messstellenbetrieb in ihrem Stromvertrag der immergrün-Energie GmbH enthalten [&#8230;]</p>
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<p>Immer mehr Haushalte erhalten neue digitale Stromzähler. Mit der modernen Messtechnik kommen weitere Kosten auf Kundinnen und Kunden zu – was Anbieter mitunter für eine versteckte Preiserhöhung nutzen. Im Fall des Monats erhält eine Verbraucherin aus Niedersachsen <strong>eine Rechnung des Netzbetreibers Westnetz, obwohl die Kosten für den Messstellenbetrieb in ihrem Stromvertrag der immergrün-Energie GmbH enthalten sind</strong>.</p>



<h2>Was ist passiert?</h2>



<p>Eine Verbraucherin aus Niedersachsen hat einen Vertrag mit der immergrün-Energie GmbH. Die Jahresabrechnung vom September 2019 führt für den Messstellenbetrieb Kosten in Höhe von 12,46 Euro auf. Im Folgejahr werden keine Entgelte für den Messstellenbetrieb ausgewiesen, alle weiteren Kosten bleiben unverändert. Im Februar 2021 erhält die Kundin dann eine Rechnung vom Netzbetreiber Westnetz: Knapp 40 Euro soll sie für den Messstellenbetrieb für die Jahre 2020 und 2021 zahlen. Die Betroffene erhebt schriftlich Einspruch, da sie meint, keinen Vertrag mit Westnetz zu haben.</p>



<h2>Rechtliche Einordnung</h2>



<p>„Tatsächlich schließen Kunden mit dem Energievertrag automatisch auch einen Vertrag mit dem Netzbetreiber ab“, erklärt Tiana Preuschoff, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Meist bieten Energieversorger aber einen „All-inclusive-Vertrag“ an, der auch die Entgelte für den Messstellenbetrieb umfasst. </p>



<p>So auch im vorliegenden Fall: Gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der immergrün- Energie GmbH sind die Kosten für den Messstellenbetrieb im Strompreis enthalten. Ohne die Kundin zu informieren, hatte immergrün! dem Netzbetreiber Westnetz jedoch mitgeteilt, die Kosten ab dem 01.02.2020 nicht mehr zu übernehmen. </p>



<p>„Damit hat der Energieversorger gegen die vertragliche Vereinbarung verstoßen“, so Preuschoff. Er hätte die Kundin über die Änderung der AGB informieren müssen. Auch hätten die Entgelte, die nun direkt vom Messstellenbetreiber in Rechnung gestellt werden, aus dem Strompreis herausgerechnet werden müssen. „Da dies nicht geschehen ist, handelt es sich letztlich um eine versteckte Preiserhöhung.“ </p>



<p>Hier sieht die Rechtsexpertin das nächste Versäumnis: „Wäre die Verbraucherin über die geänderte Vorgehensweise informiert worden, hätte sie ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht gehabt. Das gilt bei einseitigen Vertragsänderungen immer – egal, ob sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder die Preise betreffen.“</p>



<h2>Ergebnis der Beratung und Tipps der Verbraucherzentrale</h2>



<p>Nach einer Beratung bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen verlangt die Kundin jetzt einen Teil ihres Geldes zurück. Sollte immergrün! der Forderung nicht nachkommen, kann sie auch die Schlichtungsstelle Energie einschalten. Das Schlichtungsverfahren ist für sie kostenlos.</p>



<h2>Jahresabrechnung immer genau zu prüfen.</h2>



<p>Welche Entgelte für den Messstellenbetrieb angesetzt werden, können Kundinnen und Kunden anhand der Jahresrechnung überprüfen: Sie müssen separat aufgeführt werden. Erfolgt eine Umstellung auf moderne Messtechnik, werden diese Kosten oft herausgelöst und direkt vom Messstellenbetreiber in Rechnung gestellt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Preiserhoehung-Energieversorger-Immergruen-Neidersachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Preiserhoehung-Energieversorger-Immergruen-Neidersachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Partnerschaft zwischen Flensburgs SBV, Stadtwerke und Tele Columbus/ PŸUR macht schnelles Internet bis in die Wohnung möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tele Columbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Flensburg mit innovativer Multimedia-Technik zu versorgen, haben der SBV als größter Wohnungsanbieter der Stadt, die Stadtwerke Flensburg als regionaler Versorger und die Tele Columbus AG / WTC mit ihrer Marke PΫUR als einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland entsprechende Kooperationen vereinbart und Verträge geschlossen. Multimedia-Versorgung und insbesondere zur sicheren und umfassenden TV-Versorgung seiner etwa [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um Flensburg mit innovativer Multimedia-Technik zu versorgen, haben der SBV als größter Wohnungsanbieter der Stadt, die Stadtwerke Flensburg als regionaler Versorger und die Tele Columbus AG / WTC mit ihrer Marke PΫUR als einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland entsprechende Kooperationen vereinbart und Verträge geschlossen.</p>



<p>Multimedia-Versorgung und insbesondere zur sicheren und umfassenden TV-Versorgung seiner etwa 7.500 Wohnungen hat der SBV seine Verträge mit der Tele Columbus Gruppe langfristig verlängert und modernisiert das Kabelnetz. Künftig fließen die Daten mit deutlich höherer Geschwindigkeit (im Gigabit-Bereich) durch dieses Netz, da in Zukunft die neue Übertragungstechnik DOCSIS 3.1 eingesetzt wird. </p>



<p>Innerhalb der kommenden Jahre wird in Flensburg zudem eine hochmoderne Glasfaser-Infrastruktur bis in die Wohnungen (FTTH: Fiber To The Home) aufgebaut. PΫUR nutzt hierfür im Rahmen einer Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Flensburg unbeleuchtete Glasfaserstrecken (Dark Fiber) in der Netzebene drei für die Signalzuführung bis zu den Liegenschaften. Nach Fertigstellung der Glasfaser-Hausverteilung durch Tele Columbus können die Stadtwerke über diese Leitungen ihre eigenen IP-Produkte in den Beständen der SBV bereitstellen.</p>



<h2>Wohnungen noch attraktiver und fit für die Zukunft</h2>



<p>„Damit machen wir unsere Wohnungen noch attraktiver und fit für die Zukunft. Davon profitieren wir als Vermieter, da wir mit PΫUR und den Stadtwerken zuverlässige Partner an der Seite haben. Vor allem aber kommen die Verträge unseren Mitgliedern zugute, denen künftig noch stabilere und schnellere Telekommunikations- Netze zur Verfügung stehen“, sagt Jürgen Möller, Vorstandsvorsitzender des SBV. </p>



<p>Die Stadtwerke haben bereits mehr als die Hälfte aller Stadtteile und damit auch viele SBV-Gebäude mit ihrem flächendeckenden Glasfaserausbau erschlossen. Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen dem SBV, den Stadtwerken und PΫUR werden dort nun zügig hausinterne Glasfasernetze bis in jede Wohnung installiert. „Erste Mieterinnen und Mieter sollten bereits in diesem Jahr unsere Förde-Flat Tarife buchen können. Und es geht zügig weiter. In ca. fünf Jahren wollen wir ganz Flensburg erschlossen haben und damit auch alle SBV-Gebäude“, so Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken. </p>



<p>Dr. Dirk Wernicke, Geschäftsführer Stadtwerke Flensburg ergänzt: „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. Mit dieser Kooperation ermöglichen wir vielen Menschen den Zugang zum Glasfasernetz.“</p>



<p>„Es freut uns, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der SBV fortsetzen dürfen und bedanken uns für das damit entgegengebrachte Vertrauen“, erklärt Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer Wohnungswirtschaft und Infrastruktur von Tele Columbus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Stadtwerke-Flensburg-Glasfasernetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Stadtwerke-Flensburg-Glasfasernetz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon Live – Pioneering Work virtuell erkunden – Neue digitale Lösungen für datenbasiertes Gebäudemanagement und Strategieentwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioneering-work-virtuell-erkunden-neue-digitale-loesungen-fuer-datenbasiertes-gebaeudemanagement-und-strategieentwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-live-pioneering-work-virtuell-erkunden-neue-digitale-loesungen-fuer-datenbasiertes-gebaeudemanagement-und-strategieentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:35:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Juni 2021 trifft sich die Immobilienbranche zum zweiten Mal virtuell bei Aareon Live. Unter dem Dachthema „Pioneering Work“ widmet sich das interaktive Digitalevent diesmal der Pionierarbeit: Wie geht man die digitale Zukunft praktisch an? Welche Pionierleistungen werden in der hybriden Arbeitswelt der Post-Corona-Ära gefragt sein? Und wie sieht das ERP-System der Zukunft aus? [&#8230;]</p>
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<p>Am 10. Juni 2021 trifft sich die Immobilienbranche zum zweiten Mal virtuell bei Aareon Live. Unter dem Dachthema „Pioneering Work“ widmet sich das interaktive Digitalevent diesmal der Pionierarbeit: Wie geht man die digitale Zukunft praktisch an? Welche Pionierleistungen werden in der hybriden Arbeitswelt der Post-Corona-Ära gefragt sein? Und wie sieht das ERP-System der Zukunft aus? Dies sind nur einige Fragen, die Aareon als führender Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen für die Immobilienwirtschaft gemeinsam mit den Fachleuten der Branche ausloten will.</p>



<p>Auf der Agenda stehen Impulse von ausgewiesenen Vordenkern, Workshops, Gespräche mit Anwendern und Experten sowie interaktiver Austausch. Moderieren wird den abwechslungsreichen Infotainment-Tag Chris Brow.</p>



<h2>Wertvolle Impulse</h2>



<p><strong>Kenza Ait Si Abbou Lyadini</strong> ist eine der führenden Fachfrauen für künstliche Intelligenz und Robotik. Bei Aareon Live öffnet sie ein Fenster in andere Branchen, andere Länder und die Zukunft: Was ist möglich? Was denkbar? Und was längst Realität? Ihr Ansatz: Lernende Systeme schauen sich ab, was wir tun. Damit entscheidet unser Handeln, ob sie das Richtige lernen.</p>



<p>Mit co-kreativen Prozessen lassen sich Denkroutinen im Wohnen und Bauen aufbrechen, sagen <strong>Julia Erdmann und Indra Musiol</strong>. Ihr Unternehmen JES entwickelt Orte, Quartiere und Gebäude. „Socialtecture“ ist dabei ihre Philosophie und Methode – das Zusammenwirken von „social life“ und „architecture“. Wie das geht, zeigen die beiden in digitalen Gruppenworkshops.</p>



<p><strong>GdW-Präsident Axel Gedaschko</strong> widmet sich den zentralen Zukunftsthemen der Wohnungswirtschaft: Was kommt beim Wohnen und beim Arbeiten auf uns zu? Welche Chancen bergen digitale Wege zur Energieeffizienz? Und was ist nötig, damit sie rasch in der Breite ankommen?</p>



<h2>Spannende Perspektiven</h2>



<p>Bereits zum 18. Mal zeichnen Aareon und DW Die Wohnungswirtschaft Pioniere aus, die sich den Aufgaben von morgen bereits gestellt haben: Das Thema des DW-Zukunftspreises 2021 lautet „<strong>Wie macht man Immobilien zukunftssicher?</strong>“ Verliehen wird der Preis von Schirmherr Axel Gedaschko an drei Wohnungsunternehmen für besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte.</p>



<p><strong>Dr. Manfred Alflen</strong> wird als Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Aareon AG die Zukunftsstrategie von Aareon und ihre Mehrwerte präsentieren. An welchen Zielen sich die Entwicklung der ERP-Systeme Wodis Yuneo, SAP®-Lösungen und Blue Eagle sowie Aareon RELion orientiert, zeigt ein weiterer Fachbeitrag&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Aareon-Live-Veranstaltung-Juni-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Aareon-Live-Veranstaltung-Juni-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die neue SWSG-MieterApp &#8211; Einfach, schnell und immer dabei. Sichere Kommunikationswege – Erweiterungen geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:31:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach [&#8230;]</p>
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<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach dem richtigen Ansprechpartner. </p>



<p>Die vom Digitalisierungspartner Datatrain aus Berlin entwickelte App ermöglicht die nahtlose Integration in das SAP-System der SWSG. So werden Redundanzen vermieden und Anliegen können schnell erledigt werden. Darüber hinaus bietet die MieterApp, dank des zugrundeliegenden Plattformkonzeptes, ideale Voraussetzungen, um weitere Funktionalitäten zu ergänzen oder innovative (Drittanbieter-) Apps zu integrieren.</p>



<p>Die Heizung ist ausgefallen, der Aufzug fährt nicht mehr oder ein neuer Fußboden soll ins Wohnzimmer? Seit Oktober 2020 ist die Meldung von Anliegen für die Mieter der SWSG deutlich einfacher geworden: Unter dem Motto „Einfach, schnell und immer dabei“ können die Mieter jederzeit Schadensmeldungen und andere Anliegen rund um die Wohnung über die App melden. </p>



<p>Hierfür müssen sie einige wenige Angaben ausfüllen, können darüber hinaus Fotos z. B. eines Schadens hochladen und müssen nur noch auf „Senden“ klicken. Schon geht bei der SWSG eine entsprechende Meldung ein, die direkt digital weiterverarbeitet wird und beim zuständigen Mitarbeiter landet</p>



<h2>Schnelle und unabhängige Informationen</h2>



<p>Neben dem Komfortgewinn steigen so Effizienz und Schnelligkeit für beide Seiten. Wichtige Eigenschaften, die der Mieter auch aus anderen Lebensbereichen kennt. In der App können die Mieter zudem ihre (Mietvertrags-) Daten einsehen und ändern, wichtige Dokumente anfordern oder sich über Aktuelles rund um das kommunale Wohnungsunternehmen informieren – und das alles auf dem Smartphone. </p>



<p>„Kommunikation wird zunehmend digitaler; immer häufiger kommen Apps zum Einsatz, um dem Nutzer eine komfortable Lösung anzubieten. Die SWSG-MieterApp ist ein Baustein unserer Digitalisierungsstrategie, mit der wir unsere Mitarbeiter entlasten wollen und die Mehrwerte für unsere Mieter erhöhen“, sagt Sonja Menz, Mitarbeiterin im Bestandsmanagement der SWSG und Projektverantwortliche für die App.</p>



<p>Die MieterApp ist dabei ein wichtiges Tool, mit dem Mieter über aktuelle Statusmeldungen per Push-Nachricht auf dem Laufenden bleiben – so wissen die User beispielsweise genau, wann der Handwerker einen Reparaturauftrag entgegengenommen hat und für wann die Reparatur geplant ist. Sämtliche Prozessschritte werden für die Mieter transparenter, was zu einer Reduzierung von Rückfragen und einer Erhöhung der Kundenzufriedenheit führt. </p>



<p>Apropos Zufriedenheit: Nach der Reparatur kann der Mieter in der App Feedback zur Handwerkerleistung abgeben. Mit diesen Befragungsergebnissen kann die SWSG ihre Serviceprozesse kontinuierlich weiter verbessern.</p>



<h2>Hohe Prozessintegration für mehr Effizienz</h2>



<p>Der Registrierungsprozess im Self-Service funktioniert einfach und sicher direkt in der App. Sämtliche Eingaben werden im Hintergrund mit den Stammdaten im SAP-System der SWSG abgeglichen. Es werden keine Daten dauerhaft auf dem Smartphone oder in der App gespeichert. Das bedeutet, die Daten werden nur für den jeweilig angeforderten Prozess zur Verarbeitung aufgerufen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Mieterkommunikation-Stuttgart-Mieterapp.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Mieterkommunikation-Stuttgart-Mieterapp.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Rechte und Pflichten eines Vermieters im Überblick &#8211; Eine Wohnungswirtschaft-heute-Serie mit immocloud-Chef Andreas Schneider</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:25:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Andreas Schneider]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mietrecht rund um die Verwaltung von Immobilien ist ein komplexes, juristisches Gebilde und kann bei Vermietern leicht zu Verunsicherung führen. Es gibt eine Vielzahl an Rechten und Pflichten, die einem Vermieter zustehen und auch dringend berücksichtigt werden müssen. Im Rahmen unserer Artikelreihe, in der wir hilfreiche Informationen für Privatvermieter zusammenstellen, geben wir Ihnen hierüber [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Das Mietrecht rund um die Verwaltung von Immobilien ist ein komplexes, juristisches Gebilde und kann bei Vermietern leicht zu Verunsicherung führen. Es gibt eine Vielzahl an Rechten und Pflichten, die einem Vermieter zustehen und auch dringend berücksichtigt werden müssen. Im Rahmen unserer Artikelreihe, in der wir hilfreiche Informationen für Privatvermieter zusammenstellen, geben wir Ihnen hierüber einen nützlichen Überblick.</p>



<p>Vorab möchten wir betonen, dass wir aufgrund des Umfangs nur einen Einblick in das Mietrecht geben können. Im Detail ist das deutsche Mietrecht ausführlich in den §§ 535 bis 580a des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geregelt.</p>



<h2>Die wichtigsten Rechte des Vermieters</h2>



<ul><li>Umsetzung einer Mieterhöhung: Innerhalb der gesetzlichen Vorgaben haben Sie als Vermieter das Recht unter genauer Angabe von Gründen, die Miete zu erhöhen. Ein möglicher Grund könnte die Durchführung von Modernisierungsmaßnahmen sein. Geplante Mieterhöhungen können Sie alternativ im Rahmen einer Staffelmiete im Mietvertrag verankern. Sichern Sie sich jedoch vorher ab und prüfen Sie die rechtlichen Gegebenheiten in Ihrer Region, zum Beispiel, ob eine Mietpreisbremse gilt. <br><br>In einem solchen Fall darf die Miete zu Beginn des Mietverhältnisses die ortsübliche Vergleichsmiete höchstens um zehn Prozent übersteigen. Dies betrifft beispielsweise Regionen, in denen ein angespannter Wohnungsmarkt herrscht.</li><li>Umlage der Betriebskosten: Sofern der Mietvertrag eine Regelung zu den Betriebskosten enthält, müssen Sie eine jährliche Betriebskostenabrechnung erstellen, in der alle Kosten für den Betrieb des Hauses gemäß den gesetzlichen Vorgaben auf die Mieter umgelegt werden.</li><li>Zutritt zur Wohnung: In bestimmten Fällen (zum Beispiel zur Beseitigung von Mängeln oder bei der Wohnungsbesichtigung durch einen Nachmieter) steht Ihnen das Recht zu, sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. </li><li>Kündigung des Mietverhältnisses: Es gilt, dass der Mietvertrag stets von beiden Parteien beendet werden kann. Falls Sie als Vermieter den Mietvertrag ordentlich beenden möchten, muss ein berechtigtes Interesse vorliegen.</li></ul>



<h2>Diese Pflichten gehören dazu</h2>



<ul><li>Instandhaltung und Reparatur: Sie sind für die Erhaltung des vertragsgemäßen Zustands der Immobilie während der Mietzeit zuständig. Demnach sind Sie verpflichtet, Schäden zu beseitigen und, soweit die Beeinträchtigung nicht auf ein Verschulden Ihres Mieters zurückgeht, eine Instandsetzung vorzunehmen&#8230;</li></ul>



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		<title>Umsetzung von EU-Richtlinien, Klimaschutz, Mieteransprüche zeigt Defizite in der Verwaltung von Immobilien. Digitalisierung hat Lösungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umsetzung-von-eu-richtlinien-klimaschutz-mieteransprueche-zeigt-defizite-in-der-verwaltung-von-immobilien-digitalisierung-hat-loesungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umsetzung-von-eu-richtlinien-klimaschutz-mieteransprueche-zeigt-defizite-in-der-verwaltung-von-immobilien-digitalisierung-hat-loesungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:22:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Energiepreise, Rufe nach dem klimaneutralen Gebäude und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mieter sicherstellen &#8211; steigende Anforderungen von vielen Seiten machen die Arbeit von Immobilienverantwortlichen komplexer. Der Großteil der Immobilienverantwortlichen in Deutschland sieht aktuell deutliche Defizite bei der Effizienz ihrer Verwaltungsprozesse (große gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; Verwalter: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Energiepreise, Rufe nach dem klimaneutralen Gebäude und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mieter sicherstellen &#8211; steigende Anforderungen von vielen Seiten machen die Arbeit von Immobilienverantwortlichen komplexer.</p>



<p>Der <strong>Großteil der Immobilienverantwortlichen</strong> in Deutschland sieht aktuell <strong>deutliche Defizite bei der Effizienz ihrer Verwaltungsprozesse</strong> (große gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 80 Prozent; Verwalter: 80 Prozent; private Vermieter: 73 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Techem, einem der führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude unter mehr als 1.400 Immobilienverantwortlichen in Deutschland.</p>



<p>Als eine der größten Herausforderungen geben die Befragten dabei die Einhaltung der neuen und vielen gesetzlichen Vorgaben an, mit denen auch der Verwaltungsaufwand steigen wird (große gewerbliche Vermieter: 63 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 47 Prozent; Verwalter: 50 Prozent; private Vermieter: 34 Prozent). </p>



<p><strong>So sieht beispielsweise die EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) vor, dass neu installierte Erfassungsgeräte bald fernauslesbar sein müssen und Bewohner künftig unterjährig eine Auskunft über ihren Energieverbrauch erhalten sollen</strong>. Die bundesweite Rauchwarnmelderpflicht und laufende Instandhaltung der Melder beinhalten weitere Verwaltungsaufgaben, die Zeit und Ressourcen beanspruchen.</p>



<h2>Mit digitalen Lösungen Aufwand reduzieren</h2>



<p>Um Abläufe für Eigentümer, Bewohner und Dienstleister schneller und bequemer zu gestalten, ist die <strong>Digitalisierung  in und von Gebäuden ein entscheidender Hebel</strong>. Sie ermöglicht die effiziente Verwaltung von Gebäuden und die übersichtlichere und einfachere Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Während sich Immobilienverantwortliche in Deutschland insgesamt offen gegenüber neuen, digitalen Lösungen zeigen (große gewerbliche Vermieter: 88 Prozent; kleine gewerbliche Vermieter: 76 Prozent; Verwalter: 73 Prozent; private Vermieter: 71 Prozent), ist der Digitalisierungsgrad noch nicht in allen Gruppen gleich weit fortgeschritten. </p>



<p><strong>Bei immerhin 21 Prozent der privaten Vermieter liegt der Anteil von digital erledigten Verwaltungsaufgaben noch bei unter einem Drittel. Auch der Großteil kleinerer gewerblicher Vermieter und Verwalter hat bislang nur 31 bis 70 Prozent der Verwaltungsaufgaben digitalisiert</strong>. Den höchsten Digitalisierungsgrad weisen große gewerbliche Vermieter auf, bei denen die Hälfte der Befragten die Immobilienverwaltung bereits zu mehr als 70 Prozent digitalisiert hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Techem-Studie-Defizite-in-Verwaltung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Techem-Studie-Defizite-in-Verwaltung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Was ist Smart Building? Wo stehen wir? Welche Trends gibt es? Antworten gibt die BVDW-Studie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-ist-smart-building-wo-stehen-wir-welche-trends-gibt-es-antworten-gibt-die-bvdw-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-smart-building-wo-stehen-wir-welche-trends-gibt-es-antworten-gibt-die-bvdw-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 15:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smart Building hat eine große Bedeutung für die nachhaltig geplante Stadt. Allerdings existiert noch kein einheitliches Verständnis vom Begriff des Smart Building, was die Entwicklung und Bereitstellung smarter Gebäude erschwert. Das zeigt die Studie „Smart Building. Erfolgskritische Trends und Anwendungsfälle für Gebäudeplanung und Betrieb“, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Otis, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Smart Building hat eine große Bedeutung für die nachhaltig geplante Stadt. Allerdings existiert noch kein einheitliches Verständnis vom Begriff des Smart Building, was die Entwicklung und Bereitstellung smarter Gebäude erschwert. Das zeigt die Studie „Smart Building. Erfolgskritische Trends und Anwendungsfälle für Gebäudeplanung und Betrieb“, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Otis, sowie den Unternehmensberatungen mm1 und digitalconnection vorgestellt haben.</p>



<p>Ein weiteres Ergebnis der Erhebung ist, dass die Digitalisierung von Gebäuden erst am Anfang stehe. Unterschiede sind hierbei allerdings zwischen einzelnen Anwendungsbereichen zu erkennen. So ist etwa die Digitalisierung bei Gebäudesicherheit und Brandschutz weiter fortgeschritten als bei der Wasserversorgung. Insgesamt gilt es, bei der Gebäudedigitalisierung diverse Herausforderungen anzugehen: Für die Planung von Neubauten ist etwa die frühzeitige Berücksichtigung von Technologien wie dem „Building Information Modeling“ oder die Nutzung eines „Digital Twins“ entscheidend. </p>



<p>Weitere Themen von hoher Relevanz für ein Smart Building sind der Datenschutz und das Schnittstellenmanagement. Hierbei bestehen Herausforderungen, da es kein umfassendes rechtliches und gesellschaftliches Regelwerk gibt, das einen einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu Daten ermöglicht.</p>



<p>„Heutzutage wird häufig von Smart Buildings gesprochen, aber nicht immer ist eindeutig, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt. Es mangelt zudem an einem Modell, das den Reifegrad festlegt und für alle Gewerke einen gemeinsamen Blick und Vergleich ermöglicht. Mit der Studie möchten wir zu einer systematischeren Betrachtungsweise des Smart Buildings – und damit einem der wichtigsten Elemente von modernen Städten – beitragen“, so Udo Hoffmann, Otis Vice President &amp; General Manager, Germany &amp; Austria.</p>



<p>„Die Studie zeigt, dass Kompetenzen zur Digitalisierung von Gebäudestrukturen aufgebaut werden müssen. Neben dem digitalen Know-how sind für die künftige Entwicklung neue Kooperationsmodelle und eine starke Kommunikation und Abstimmung der relevanten Akteure der Gebäudewirtschaft untereinander entscheidend“, betont Julia Exner, Otis Director Digital &amp; Field Marketing EMEA. Weiterhin wurde deutlich, dass vor allem vier wichtige Trends samt ihren untergeordneten Tendenzen Einfluss auf die Gebäudewirtschaft haben: „Urban Smart &amp; Green City“, „Smart &amp; Green Buildings“, „Smart Living &amp; Working“ und „Technological Ecosystems“. </p>



<p>Der Trend zur nachhaltigen Energie- und Ressourcennutzung – als Bereich von Smart &amp; Green Buildings – bei Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden ist dabei als der wichtigste Treiber für das Smart Building anzusehen, so ein Fazit der Studie. Darauf folgen in puncto Relevanz die drei Trends „verbesserte Usability durch digitale Assistenzsysteme“, „Integration in ein Smart City-Ökosystem“ sowie die Plattformökonomie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Digitale-Gebaudewirtschaft-Smart-Building-wo-stehen-wir.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Digitale-Gebaudewirtschaft-Smart-Building-wo-stehen-wir.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-ist-smart-building-wo-stehen-wir-welche-trends-gibt-es-antworten-gibt-die-bvdw-studie/">Was ist Smart Building? Wo stehen wir? Welche Trends gibt es? Antworten gibt die BVDW-Studie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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