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	<title>digital AG15 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG15 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„Den Wandel stetig weiterleben und mitgestalten,“ sagt Wencke Lippski von der Wohnbau Prenzlau und freut sich auf Wodis Yuneo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 20:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein Platz fürs Leben“ – das ist das Motto der Wohnbau GmbH Prenzlau für ihre rund 3.600 Wohneinheiten im Bestand. Diesen Platz möchte das zu 100 % kommunale Unternehmen für Mieter sowie Mitarbeiter so angenehm und modern wie möglich gestalten. Daher investiert die Wohnbau Prenzlau stetig in die Digitalisierung. Das zukunftsorientierte Unternehmen hat sich direkt [&#8230;]</p>
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<p>„Mein Platz fürs Leben“ – das ist das Motto der Wohnbau GmbH Prenzlau für ihre rund 3.600 Wohneinheiten im Bestand. Diesen Platz möchte das zu 100 % kommunale Unternehmen für Mieter sowie Mitarbeiter so angenehm und modern wie möglich gestalten. Daher investiert die Wohnbau Prenzlau stetig in die Digitalisierung. Das zukunftsorientierte Unternehmen hat sich direkt nach Vorstellung der neuen ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo für das Upgrade entschieden. Bisher setzt das Unternehmen das ERP-System Wodis Sigma ein</p>



<p>„Natürlich ist Fortschritt immer auch mit Veränderung verbunden. Und Veränderungen können bei einigen Menschen erst einmal ein etwas ungutes Gefühl auslösen“, weiß Wencke Lippski, Leiterin Unternehmensorganisation der Wohnbau Prenzlau, aus ihrer Erfahrung zu berichten. „Dabei sind wir doch im privaten Bereich meist sehr offen gegenüber Neuem – besonders, wenn es um neue Technologien geht. </p>



<p>Wir freuen uns auf das neue Smartphone oder den Smart-TV und setzen uns gern damit auseinander. Weil wir wissen: Die neue Technik wird uns nutzen und uns neue Möglichkeiten erschließen.“ Diese positive Herangehensweise hat die Wohnbau Prenzlau auf ihr unternehmerisches Handeln übertragen. So werden die Vorteile der Digitalisierung bereits seit einiger Zeit genutzt.</p>



<h2>Modernes ERP-System als wichtigste Grundlage</h2>



<p>Wenn schon, denn schon – so ließe sich wohl die Digitalisierungsstrategie der Wohnbau Prenzlau am ehesten beschreiben. „Als kommunales Unternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung“, sagt Lippski. „Zudem repräsentieren wir auch ein Stück weit die Stadt Prenzlau. Mit unserem Anspruch, eines der innovativsten Wohnungsunternehmen zu sein, war es für uns deshalb geradezu selbstverständlich, die Digitalisierung gemeinsam mit dem Technologieführer anzugehen.“ </p>



<p>Gemeint ist das Beratungs- und Systemhaus Aareon, dessen ERP-System Wodis Sigma im Jahr 2019 bei der Wohnbau Prenzlau eingeführt wurde. „Mit Wodis Sigma sind wir sehr zufrieden – dieses Feedback erhalten wir auch von unseren Mitarbeitern“, ergänzt Lippski. „Das Aktivitätenmanagement unterstützt uns beispielsweise bei den täglichen Prozessen und Aufgaben umfassend.“</p>



<p>Dass die Wohnbau Prenzlau so gut mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie zurechtkam, lag auch an ihren stetigen Investitionen in die Digitalisierung. Das Unternehmen hat ein eigenes digitales Ökosystem aufgebaut, das es sukzessive erweitert. Das ERP-System als Kernstück des Ökosystems ist hier mit weiteren digitalen Lösungen von Aareon vernetzt. Derzeit sind dies mobile Lösungen zur Wohnungsabnahme und Verkehrssicherung, das Service-Portal Mareon, eine Archivlösung sowie das CRM-Portal/die CRM-App für die digitale Mieterkommunikation. Als Nächstes plant die Wohnbau Prenzlau die Anbindung des Rechnungsportals von Aareon.</p>



<h2>Der nächste Schritt: Wodis Yuneo</h2>



<p>Als Aareon im zweiten Halbjahr 2020 die neue Produktgeneration Wodis Yuneo vorstellte, entschied man sich bei der Wohnbau Prenzlau für das Upgrade. „Wodis Yuneo ist aus unserer Sicht das innovativste ERPSystem am Markt“, erläutert Lippski diesen Schritt. „Und für uns als Wodis-Sigma-Nutzer wird die Umstellung einfach und ohne Datenmigration möglich sein&#8230;</p>



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		<title>Wie durch digitale, smarte Prozesse die Effizienz von Abrechnungsmethoden gesteigert werden, erklärt Thomas Kode von Kalorimeta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 20:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2018 wurde die europäische Energieeffizienz-Richtlinie, kurz EED, novelliert. Ziel der Richtlinie ist es, auf dem Weg zu mehr Klimaschutz auch den privaten Energieverbraucher einzubeziehen und zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen zu motivieren. Im Ergebnis soll die CO2- Emission des Gebäudesektors deutlich gesenkt werden. Als Maßnahme zur Verbrauchsreduzierung sieht die EED unter anderem [&#8230;]</p>
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<p>Im Dezember 2018 wurde die europäische Energieeffizienz-Richtlinie, kurz EED, novelliert. Ziel der Richtlinie ist es, auf dem Weg zu mehr Klimaschutz auch den privaten Energieverbraucher einzubeziehen und zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen zu motivieren. Im Ergebnis soll die CO2- Emission des Gebäudesektors deutlich gesenkt werden.</p>



<p>Als Maßnahme zur Verbrauchsreduzierung sieht die EED unter anderem vor, dass Fernauslesung im Bereich von unterverteilenden Zählern zur Wasser- und Wärmeversorgung (Submetering) flächendeckend zur Pflicht wird. <strong>Ist diese Technik verbaut, muss der Eigentümer bzw. Verwalter dem Wohnungsnutzer unterjährige Verbrauchsinformationen (UVI) zur Verfügung stellen</strong> – zunächst halbjährig, ab 2022 monatlich. Die Ausstattung mit fernauslesbaren Heizkostenverteilern, Warmwasserzählern und Wärmemengenzählern muss bis spätestens Ende 2026 in allen Liegenschaften erfolgt sein.</p>



<h2>Ein digitaler Austausch zwischen Vermieter und Messdienstleister</h2>



<p>Die gemessenen Verbräuche werden an den zuständigen Messdienstleister übermittelt, dieser kann auf Basis der Daten die unterjährige Verbrauchsinformation erstellen. Ein digitaler Austausch zwischen Vermieter und Messdienstleister in Bezug auf die Kosten- und Nutzerdaten sowie im Bereich der Abrechnung ist dabei klar zu bevorzugen. Insbesondere mit Blick auf Bewohnerwechsel ist eine digitale Vernetzung relevant. </p>



<p>Nur, wenn der Messdienstleister unterjährig Informationen über einen Nutzerwechsel erhält, kann er sicherstellen, dass sowohl dem Vor- als auch dem Nachmieter die Monatsverbräuche über digitale Medien datenschutzkonform zur Verfügung gestellt werden und keiner den Verbrauch des anderen einsehen kann.</p>



<h2>Digitale Prozesse helfen die Immobilienverwaltung einfacher und effizienter zu gestalten</h2>



<p>Die EED wird damit zum großen Treiber der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Immobilienprofis können dies zum eigenen Vorteil nutzen. Kalo empfiehlt so früh wie möglich aktiv zu werden: D. h. nicht nur rechtzeitig auf digitale Messtechnik zu setzen, sondern auch die Kommunikation sowie den Datentausch zeitnah und vollumfassend von Papier auf digitale Medien umzustellen. Sämtliche Geschäftsprozesse können bereits heute über kostenlose Portale, wie das Kundenportal von Kalo (meine.kalo.de), abgewickelt werden.</p>



<p>Auch die Kommunikation mit Mietern und Eigentümern kann mithilfe digitaler Prozesse effizienter, günstiger und gleichzeitig kundenfreundlicher gestaltet werden. Zum Beispiel mit dem Portal von etg24.de. Dort können Wohnungseigentümer zügig und unkompliziert mit Protokollen, Abrechnungen, Wirtschaftsplänen und vielem mehr versorgt werden. Die Eigentümer erhalten Informationen schneller und können auf ein kostenfreies Archiv für ihre Unterlagen zugreifen.</p>



<h2>Sogar direkt mit der Betriebskosten- oder Hausgeldabrechnung verknüpft</h2>



<p>ERP-Systeme, wie das des Anbieters DOMUS, bieten die Möglichkeit Heizkostenabrechnungsdaten digital auszutauschen. Per Datentausch können Nutzer- und Kostendaten zügig und unkompliziert an Wärmemessdienste übertragen, Abrechnungen digital in das eigene System übernommen und, je nach Software, ggf. sogar direkt mit der Betriebskosten- oder Hausgeldabrechnung verknüpft werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Abrechnungsmethoden-Kalorimeta-Thomas-Kode.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Abrechnungsmethoden-Kalorimeta-Thomas-Kode.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Erfolgreiche Digitalisierung erfordert eine völlig neue Unternehmenskultur &#8211; Drei Fragen an Domus- Chefin Stephanie Kreuzpaintner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:57:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Vorstand des Münchner Softwarespezialisten DOMUS kennt sich Stephanie Kreuzpaintner bestens mit den Herausforderungen der Digitalisierung aus. Wie weit die Verwalterbranche in Zeiten der Pandemie mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsabläufe ist und worin sie die größten Herausforderungen für die Branche sieht, hat sie in drei Fragen beantwortet. Frau Kreuzpaintner, Ihr Unternehmen ist auf Softwarelösungen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als <strong>Vorstand </strong>des Münchner Softwarespezialisten <strong>DOMUS </strong>kennt sich <strong>Stephanie Kreuzpaintner</strong> bestens mit den <strong>Herausforderungen der Digitalisierung</strong> aus. Wie weit die <strong>Verwalterbranche in Zeiten der Pandemie</strong> mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsabläufe ist und worin sie die größten Herausforderungen für die Branche sieht, hat sie in drei Fragen beantwortet.</p>



<p><em>Frau Kreuzpaintner, Ihr Unternehmen ist auf Softwarelösungen für die Verwalterbranche spezialisiert. Wie hat sich die inzwischen einjährige Phase der Pandemie auf die Digitalisierung Ihrer Kunden ausgewirkt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich die Weichen für eine gelungene Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse gestellt. Dennoch haben <strong>etliche Verwalter</strong> in den vergangenen Monaten festgestellt, <strong>dass sie noch gar nicht so digital sind</strong>, wie sie es von sich dachten. <strong>Schließlich bedeuten digitale Geschäftsprozesse mehr als das Senden von E-Mails</strong>. Die Notwendigkeit, Arbeitnehmern ihre Tätigkeit auch von zuhause aus zu ermöglichen, hat die Verwalterbranche vielerorts noch vor <strong>große Probleme</strong> gestellt.</p><cite>Stephanie Kreuzpaintner</cite></blockquote>



<p><em>Werden sich altbewährte Unternehmensstrukturen durch die Auswirkungen der Pandemie dauerhaft ändern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich bin davon überzeugt, dass sich mit einer fortschreitenden Digitalisierung auch die <strong>Geschäftsprozesse und Unternehmensstrukturen ändern</strong> werden. Dafür ist die Covid 19-Pandemie nicht verantwortlich, aber sie beschleunigt den Wandel. Die Möglichkeiten zur Heimarbeit beispielsweise erfordern auch eine völlig neue Unternehmenskultur: Die <strong>vielzitierte Stechuhrmentalität und Präsenzpflichten</strong> zählen dadurch sicherlich zu Auslaufmodellen. Neben <strong>Zeiterfassungssystemen</strong>, die im Zuge des Controllings fraglos auch wichtig sind, nimmt <strong>das Vertrauen zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmern </strong>eine gänzlich neue Stellung ein. Und auch die Arbeitnehmer fordern zunehmend eine <strong>flexible Arbeitsgestaltung</strong> sowie eine <strong>agile und kollegiale Unternehmensstruktur</strong>.</p><cite>Stephanie Kreuzpaintner</cite></blockquote>



<p><em>Worin liegt in den kommenden Jahren neben den Prozessen der Digitalisierung die größte Herausforderung für Verwaltungsunternehmen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Muenchen-DOMUS-Stephanie-Kreuzpaintner-Verwalterbranche-Digitalisieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Muenchen-DOMUS-Stephanie-Kreuzpaintner-Verwalterbranche-Digitalisieren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Forschungsprojekt der Uni Kassel: Komplexe Deckenkonstruktionen aus Holz digital gebaut sparen Kosten und Material</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/forschungsprojekt-der-uni-kassel-komplexe-deckenkonstruktionen-aus-holz-digital-gebaut-sparen-kosten-und-material/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=forschungsprojekt-der-uni-kassel-komplexe-deckenkonstruktionen-aus-holz-digital-gebaut-sparen-kosten-und-material</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:49:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohe Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen vorzufertigen Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen. „Gerade Deckenkonstruktionen eignen sich hierfür besonders gut. Kompliziert in der Herstellung, sind sie ein elementarer Bestandteil [&#8230;]</p>
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<p>Bauvorhaben verbrauchen meist viel Material, verursachen hohe Kosten und CO2-Ausstoß. Das wollen Forscher der Uni Kassel jetzt ändern und Roboter einsetzen, um besonders effiziente Holzkonstruktionen vorzufertigen</p>



<p>Das Ziel ist es, ganze Bauelemente aus Holz von Robotern produzieren zu lassen. „Gerade Deckenkonstruktionen eignen sich hierfür besonders gut. Kompliziert in der Herstellung, sind sie ein elementarer Bestandteil im Bauwesen“, meint Prof. Philipp Eversmann, Leiter des Fachgebiets Experimentelles und Digitales Entwerfen und Konstruieren. Er leitet das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Seim, Leiter des Fachgebiets Bauwerkserhaltung und Holzbau.</p>



<h2>Eine effizientere Bauweise</h2>



<p>In einem dem 3D-Druck ähnelnden Verfahren können die Elemente in einer Halle maschinell vorgefertigt werden. Neben der Einsparung von Kosten versprechen sich die Forscher eine effizientere Bauweise. Durch die Digitalisierung ist es dabei möglich, in Simulationen die optimale Materialverteilung zu ermitteln. </p>



<p>Vorläufer diese Technik wurden bereits an der ETH Zürich getestet. Dort lag der Schwerpunkt auf räumlich komplexen Geometrien, um die Möglichkeiten dieser Technik auszuloten. Das Vorhaben der Uni Kassel orientiert sich dagegen am praxisnahen Bauen. „Wir wollen durch Einfachheit Lösungswege für das Bauwesen schaffen“, so Eversmann.</p>



<h2>Architekten und Ingenieure forschen zu wenig gemeinsam</h2>



<p>Die Forscher betonen, dass das Verfahren keine Arbeitsplätze gefährden soll: „Wir stellen unsere Maschinen nicht dort auf, wo Menschen bereits arbeiten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Kassel-Roboter-als-Zimmermann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Kassel-Roboter-als-Zimmermann.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Miethausverwalter für private Immobilien – oder doch lieber selbst verwalten? Eine Wohnungswirtschaft-heute-Serie mit immocloud-Chef Andreas Schneider</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/miethausverwalter-fuer-private-immobilien-oder-doch-lieber-selbst-verwalten-eine-wohnungswirtschaft-heute-serie-mit-immocloud-chef-andreas-schneider/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=miethausverwalter-fuer-private-immobilien-oder-doch-lieber-selbst-verwalten-eine-wohnungswirtschaft-heute-serie-mit-immocloud-chef-andreas-schneider</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[immocloud]]></category>
		<category><![CDATA[Verwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um die Immobilienverwaltung gibt es eine Vielzahl kaufmännischer, technischer und rechtlicher Aufgaben, die immer wieder anfallen. Aus diesem Grund setzen viele private Vermieter auf die Fremdverwaltung und lassen sich die Aufgaben extern durch einen Miethausverwalter (MHV) abnehmen. Aber auch die Selbstverwaltung mithilfe von Online-Lösungen wird dank zunehmend sinkendem Aufwand und den deutlich geringeren Kosten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/miethausverwalter-fuer-private-immobilien-oder-doch-lieber-selbst-verwalten-eine-wohnungswirtschaft-heute-serie-mit-immocloud-chef-andreas-schneider/">Miethausverwalter für private Immobilien – oder doch lieber selbst verwalten? Eine Wohnungswirtschaft-heute-Serie mit immocloud-Chef Andreas Schneider</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund um die Immobilienverwaltung gibt es eine Vielzahl kaufmännischer, technischer und rechtlicher Aufgaben, die immer wieder anfallen. Aus diesem Grund setzen viele private Vermieter auf die Fremdverwaltung und lassen sich die Aufgaben extern durch einen Miethausverwalter (MHV) abnehmen. </p>



<p>Aber auch die Selbstverwaltung mithilfe von Online-Lösungen wird dank zunehmend sinkendem Aufwand und den deutlich geringeren Kosten zu einem immer beliebteren Mittel. Was genau zeichnet die beiden Optionen aus? In einer Serie von Wohnungswirtschaft heute. schreibt Andreas Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter von immocloud, heute: Miethausverwalter für private Immobilien – oder doch lieber selbst verwalten?</p>



<h2>So funktioniert die Fremdverwaltung der Immobilien durch einen Miethausverwalter</h2>



<p>Bei der Fremdverwaltung beauftragen Sie ein externes Unternehmen rund um die Abwicklung der Vermietungsangelegenheiten. Bei der Beauftragung ist zu beachten, dass es im Gegensatz zum WEG-Verwalter für den MHV keine gesetzlichen Regelungen gibt und seine Rechte und Pflichten frei vereinbart werden können. In den meisten Fällen kümmert sich der MHV neben der direkten Mieterinteraktion um wirtschaftliche Aufgaben wie:</p>



<ul><li>Verwaltung von Mieteinnahmen</li><li>Erstellung der Betriebskostenabrechnung</li><li>Durchführung der Buchhaltung</li><li>Schadensmeldungen</li><li>kleinere Instandsetzungen</li><li>Beschwerdemanagement</li><li>Wahrnehmung von Orts- und Gerichtsterminen</li><li>Neuvermietung inklusive Mietersuche, Wohnungsübergabe und Mietvertragserstellung</li></ul>



<p>Sie müssen sich auf dieser Grundlage kaum mit der Verwaltung Ihrer Immobilien befassen. Einen derartigen Service gibt es jedoch nicht kostenlos – daher sollte exakt überprüft werden, ob sich der finanzielle Einsatz für die Fremdverwaltung langfristig rentiert. Nach Angaben des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter liegt der Regelsatz für die WEG-Verwaltung bei 20,21 Euro pro Einheit und Monat. Andere externe Hausverwalter zugelassener Berufsverbände orientieren sich an ähnlichen Preismustern.</p>



<h2>Die Selbstverwaltung als kostengünstigere Alternative</h2>



<p>Grundsätzlich gilt, wer selbst anpackt, kann ordentlich sparen. Das ist natürlich auch bei der Selbstverwaltung der Fall, bei der Sie sich um die einzelnen Aufgaben rund um die Immobilien eigenständig kümmern. Das ist durchaus umfangreich und verantwortungsvoll, aber bei genauerem Hinsehen lassen sich viele externe Verwaltungskosten einsparen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/miethausverwalter-oder-selbst-verwalten-immocloud-chef-Andreas-Schneider.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/miethausverwalter-oder-selbst-verwalten-immocloud-chef-Andreas-Schneider.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Talente der Tech-Branche zieht es weiter nach Berlin – der Brexit spielt der deutschen Hauptstadt in die Hände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:42:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
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		<category><![CDATA[Talente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem kürzlich von Savills veröffentlichten Spotlight „Tech Cities“ gehört Berlin zu den Top 12 der Tech-Lifestyle-Städte weltweit. Insgesamt sechs europäische Städte haben es auf die Liste geschafft: Neben der deutschen Hauptstadt zählen auch Amsterdam, Barcelona, Dublin, Kopenhagen und Stockholm dazu. Eine Tech City zeichnet sich Savills zufolge vor allem dadurch aus, dass sie sowohl [&#8230;]</p>
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<p>Nach dem kürzlich von Savills veröffentlichten Spotlight „Tech Cities“ gehört Berlin zu den Top 12 der Tech-Lifestyle-Städte weltweit. Insgesamt sechs europäische Städte haben es auf die Liste geschafft: Neben der deutschen Hauptstadt zählen auch Amsterdam, Barcelona, Dublin, Kopenhagen und Stockholm dazu.</p>



<p>Eine Tech City zeichnet sich Savills zufolge vor allem dadurch aus, dass sie sowohl ein wichtiges Technologiezentrum ihrer Region als auch ein Hotspot für Venture Capital Investitionen ist. Außerdem sind Tech Cities üblicherweise Talentmagnete. Der Spotlight unterscheidet in drei Kategorien: Während in den Tech- Megastädten mehr als 5 Millionen Einwohner leben, ist für Tech-Lifestyle-Städte eine kleinere Bevölkerung kennzeichnend. Beide können im Gegensatz zur dritten Kategorie, den aufstrebenden Tech-Städten, bereits eine starke Tech-Industrie vorweisen.</p>



<h2>Berlin ist die Tech-Lifestyle-Stadt Deutschlands</h2>



<p>Die deutsche Hauptstadt überzeugt durch die Kombination aus etablierten Tech-Unternehmen sowie Startups und punktet ferner in den Kategorien Luft- und Lebensqualität. Jan-Niklas Rotberg, Director und Teamleader Office Agency Berlin bei Savills erklärt: „Die Attraktivität Berlins für Tech-Unternehmen und entsprechende Talente bleibt ungebrochen. </p>



<p>Das beweist nicht nur eine sehr lebendige Gründerszene, von der auch die Tech-Branche profitiert. Berlin bietet darüber hinaus auch die städtischen Räume, um weiter wachsen zu können. Die neugedachte Siemensstadt 2.0 oder auch „The Urban Tech Republic“ sind nur zwei Beispiele, die davon zeugen, dass Berlin sich zum neuen europäischen Tech- und Businesszentrum entwickeln kann und möchte. Der Brexit spielt in diesem Fall der deutschen Hauptstadt in die Hände, denn London als konkurrierender europäischer Tech-Hub wird voraussichtlich an Beliebtheit einbüßen.“</p>



<h2>Was Tech-Talente wollen: Der Digital Nomad Essential Index</h2>



<p>Savills und die unternehmenseigene Flexible Workspace Plattform Workthere erstellten darüber hinaus den Digital Nomad Essential Index, der die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen für die Mitarbeiter der Tech-Branche erklärt. Der Zugang zu Breitbandinternet sowie Coworking Spaces nimmt hier beispielsweise eine wichtige Rolle ein. </p>



<p>Dabei schneidet Melbourne am besten ab, gefolgt von der niederländischen Stadt Eindhoven. Auch Berlin befindet sich unter den Top 20 des Digital Nomad Essential Index. Tech-Talente machen hier zwar Abstriche bei der Verfügbarkeit von Breitbandinternet und den verhältnismäßig hohen Lebenserhaltungskosten, dafür gehört Berlin – zusammen mit Stockholm und Barcelona – in puncto Luftqualität zu den Spitzenreitern.</p>



<h2>Alte und neue Gewinner: Tech-Megastädte &#8211; aufstrebenden Tech-Städte 2021</h2>



<p>Der Spotlight macht ferner deutlich, dass die Tech-Megastädte mit mehr als 5 Millionen Einwohnern weiterhin die wichtigsten Technologiezentren bleiben. Als Talentmagnete sind sie sowohl für aufstrebende als auch für bereits etablierte Tech-Unternehmen sehr attraktiv&#8230;</p>



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		<title>Wenn der analoge Vermietungsprozess ausfällt, was dann? Immomio-Chef Nicolas Jacobi erklärt, wie es digital geht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:39:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona erschwert viele etablierte Abläufe – betroffen sind sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche. Was sich seit Jahren oder Jahrzehnten standardisiert hat, muss nun umstrukturiert und den neuen Anforderungen angepasst werden. Teilweise sind das lediglich kleine Änderungen, teils müssen aber auch Normen hinterfragt und von Grund auf neu entwickelt werden. Um möglichst wenig Verzögerung oder Verluste zu [&#8230;]</p>
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<p>Corona erschwert viele etablierte Abläufe – betroffen sind sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche. Was sich seit Jahren oder Jahrzehnten standardisiert hat, muss nun umstrukturiert und den neuen Anforderungen angepasst werden. Teilweise sind das lediglich kleine Änderungen, teils müssen aber auch Normen hinterfragt und von Grund auf neu entwickelt werden. Um möglichst wenig Verzögerung oder Verluste zu erleiden, ist schnelles Handeln gefragt. Auch die Immobilienwirtschaft und insbesondere die Vermietung sind in der Pflicht, zeitnah auf die aktuellen Entwicklungen zu reagieren und passende Lösungen zu finden.</p>



<p>Durch Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ergeben sich im Vermietungsbereich zahlreiche Herausforderungen. Vermieter stehen vor der Hürde, die Teilnehmerzahlen von Besichtigungen zu begrenzen oder sie komplett in den digitalen Raum zu verlegen. Koordiniert werden sollte das Ganze am besten aus dem Home-Office, da es auch im Büro gilt, Kontakte zu vermeiden. </p>



<p><strong>Der analoge Vermietungsprozess</strong> kann das nicht leisten, da er von viel persönlichem Kontakt geprägt und davon abgesehen in einigen Punkten aufwendiger als nötig ist. Ein Beispiel hierfür sind Massenbesichtigungen, die für Mieter als auch Vermieter in der Regel äußerst unbefriedigend sind. Der Vermieter kann sich meist nur ein unzureichendes Bild der einzelnen Bewerber machen und der Koordinationsaufwand ist hoch.</p>



<p>Mietern fehlt der passende Rahmen für etwaige Rückfragen und sie haben kaum Gelegenheit, die Wohnung genau zu inspizieren. Derzeit machen Kontaktbeschränkungen diese Art der Wohnungsbesichtigung ohnehin unmöglich.</p>



<h2>Kontaktlose Vermittlung</h2>



<p>Das Beispiel zeigt, dass Vermieter und Mieter Bedarf an unkomplizierten, digitalen und schnellen Lösungen bei der Vermietung haben – und das nicht nur in Zeiten von Corona. Unternehmen, wie die Hamburger Immomio GmbH, bilden den kompletten Vermietungsprozess bereits digital ab. Das beginnt schon bei der Vorqualifizierung der Interessenten die automatisch in einen digitalen Bewerbungsprozess geleitet werden.</p>



<p>Darüber hinaus können Interessentendatenbanken dabei helfen, den Vermietungsprozess schlanker zu gestalten. Wohnungsanbieter können dort passenden Mietern, die sich zuvor registrieren und ihr Profil anlegen, mit nur einem Klick ein Wohnungsangebot digital unterbreiten. Dieses proaktive Vorgehen dämmt die Bewerbungsflut ein und steigert die Anzahl qualifizierter Interessenten – ein Vorteil im Vergleich zur Nutzung gängiger Immobilienportale.</p>



<h2>Online-Besichtigungen</h2>



<p>Auch bei den Besichtigungen können Vermieter mittlerweile auf digitale Lösungen zurückgreifen. Durch die Corona-Krise beschleunigt stehen immer mehr Live-Video-Besichtigungen zur Verfügung&#8230;</p>



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		<title>Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten. 23.11. Tag der Wohnungswirtschaft virtuell&#038;kostenlos – Jetzt anmelden!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/soziale-verantwortung-jetzt-sicher-leben-neues-wohnen-gestalten-23-11-tag-der-wohnungswirtschaft-virtuellkostenlos-jetzt-anmelden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soziale-verantwortung-jetzt-sicher-leben-neues-wohnen-gestalten-23-11-tag-der-wohnungswirtschaft-virtuellkostenlos-jetzt-anmelden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transformation, Gerechtigkeit und Klimaschutz – das sind die drei großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2020 am 23. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie [&#8230;]</p>
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<p>Transformation, Gerechtigkeit und Klimaschutz – das sind die drei großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2020 am 23. November 2020 alles drehen wird. </p>



<p>Unter dem Motto „Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie die Herausforderungen von Digitalisierung, Demografie und Klimaschutz beim Wohnen erfolgreich und sozial verträglich gemeistert werden können. </p>



<p>Mit dabei sind unter anderem Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, sowie Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt.</p>



<h2>Bundestagswahl 2021 im Blick</h2>



<p>Wie kann in der Politik ein Paradigmenwechsel in Sachen modernes, bezahlbares, sozial verantwortliches und zukunftsfähiges Wohnen erreicht werden? Im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes bewegt das nicht nur die rund 3.000 Wohnungsunternehmen, sondern auch rund 50 Millionen Mieter in Deutschland. „Unser Ziel ist es, Lösungswege zu präsentieren und innovativen Ideen eine Plattform zu geben“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW.</p>



<h2>Transformation – Gerechtigkeit – Klimaschutz</h2>



<p>Beim virtuellen Tag der Wohnungswirtschaft werden Experten an vier Thementischen die drängendsten Fragen rund um Wohnungspolitik, soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Transformation und Klimaschutz erörtern. Die spannenden Diskussionen können Sie als Besucher live an Ihrem Bildschirm mitverfolgen. </p>



<p>Außerdem können Sie sich auf die neuesten Trends und Ideen für die Wohnungswirtschaft in der „Startup- Area“ freuen. Virtuelle Aussteller bieten dort Inspirationen, die insbesondere Wohnungsunternehmen bei ihrem Weg in die Zukunft unterstützen können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Tag-der-Wohnungswirtschaft-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Tag-der-Wohnungswirtschaft-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Wohnungswirtschaft denkt schon digital &#8211; auch der Tag der Wohnungswirtschaft 2020 ist virtuell &#038; kostenlos</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-wohnungswirtschaft-denkt-schon-digital-auch-der-tag-der-wohnungswirtschaft-2020-ist-virtuell-kostenlos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-wohnungswirtschaft-denkt-schon-digital-auch-der-tag-der-wohnungswirtschaft-2020-ist-virtuell-kostenlos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten 20 Jahren hat die Bauindustrie, die weltweit größte Branche, ihre Produktivität jährlich nur um EIN PROZENT gesteigert. Viktor Várkonyi, Vorstandsmitglied der Nemetschek Group, fordert deshalb einen Paradigmenwechsel. Die Welt befindet sich im Zeitalter des digitalen Wandels, nicht so die Bauindustrie. Die Kunden der Bauindustrie aber schon. Ich meine die nachhaltige Wohnungswirtschaft, die [&#8230;]</p>
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<p>In den letzten 20 Jahren hat die Bauindustrie, die weltweit größte Branche, ihre Produktivität jährlich nur um EIN PROZENT gesteigert. Viktor Várkonyi, Vorstandsmitglied der Nemetschek Group, fordert deshalb einen Paradigmenwechsel. Die Welt befindet sich im Zeitalter des digitalen Wandels, nicht so die Bauindustrie. Die Kunden der Bauindustrie aber schon. </p>



<p>Ich meine die nachhaltige Wohnungswirtschaft, die für bezahlbare Wohnungen sorgen muss. Sie hat ihre Prozesse der Gebäudebewirtschaftung in den letzten 20 Jahren immer wieder hinterfragt. Nur so konnte die nachhaltige und gemeinwohl- orientierte Wohnungswirtschaft den Spagat zwischen bezahlbaren Mieten und immer weiter steigenden Baukosten, bei immer schlechterer Qualität, schaffen. </p>



<p>Oh, ich höre schon den Aufschrei: die bürokratischen Hürden und die Klimaschutz-Auflagen sind die Treiber. Nein! Nicht nur. Es sind maßgeblich die Prozesse bei der Planung. Aber auch die Gewerke auf der Baustelle müssen gemeinsam in eine Richtung ziehen. Digital ist hier der Helfer, wenn man die digitalen Programme nutzt. </p>



<p>Zurück zur Wohnungswirtschaft. Gerade die Corona-Monate haben deutlich gezeigt: Die Wohnungswirtschaft ist digital gut aufgestellt, egal ob aus dem Homeoffice oder dem „richtigen“ Büro. </p>



<p>So wird auch der „Tag der Wohnungswirtschaft 2020“ am 23. November vom GdW virtuell organisiert. Kostenfrei übrigens. Das ist die Chance für alle, die sich für bezahlbares Wohnen und Bauen, heute und in Zukunft, für funktionierende Nachbarschaften und vieles mehr interessieren. Mehr lesen Sie ab Seite 4, <a href="https://tagderwohnungswirtschaft.berlin/">hier können Sie sich auch anmelden</a>.</p>



<h2>Wohnungswirtschaft heute.digital, eine neue Ausgabe. Lesen Sie auch:</h2>



<p>Zentralisiertes Modell Höhere Produktivität beim Bauen durch Paradigmenwechsel – das fängt beim Architekten und Planer an – mit einem integrierten Designansatz // Zukunftsfähig Die Vermietung bei der GWH Wohnungsgesellschaft Hessen ist künftig digital – bis hin zum Mietvertrag // Ablese-App Aareal Meter – Eine mobile Lösung zur Erfassung von Zählerständen für Energie- und Wohnungswirtschaft per Smartphone-Kamera // Immobilienverwaltung Serie Teil 3 So organisieren Sie als Vermieter Ihre Dokumente effizient &#8211; Eine Wohnungswirtschaft-heute-Serie mit immocloud-Chef Andreas Schneider // In Echtzeit 400 Vonovia-Aufzuganlagen bekommen Digitale Sensorik-Boxen zur technische Daten Fernüberwachung &#8211; ein weiterer Schritt Richtung vernetztes und intelligentes Gebäudemanagement // Cyberkriminelle Sind Hackerangriffe auf Aufzüge denkbar? Ulf Theike, Chief Digital Officer in der Geschäftsführung von TÜV NORD Systems, sagt: Ja! // Neue Geschäftsmodelle Ophigo, foxxbee und Ecaria – Aareon- Tochter Ampolon Ventures hat bereits drei Ventures gegründet // Innovativer Mehrwert Digitalisierung der Kundenschnittstelle &#8211; von der ersten Kundenanfrage bis zur Rechnungsstellung – Chancen für Versorger und Wohnungsunternehmen // Morgenstadt Initiative Urban Data: Fraunhofer bringt Städtepartner an einen Tisch &#8211; Städte der Region gehen Zukunftsthema Daten gemeinsam an </p>



<p>Klicken Sie mal rein <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-Digital-AG-15.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-Digital-AG-15.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Höhere Produktivität beim Bauen durch Paradigmenwechsel – das fängt beim Architekten und Planer an – mit einem integrierten Designansatz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hoehere-produktivitaet-beim-bauen-durch-paradigmenwechsel-das-faengt-beim-architekten-und-planer-an-mit-einem-integrierten-designansatz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hoehere-produktivitaet-beim-bauen-durch-paradigmenwechsel-das-faengt-beim-architekten-und-planer-an-mit-einem-integrierten-designansatz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundlage für jede Innovation ist heutzutage einerseits eine Industrie, die zu lange in einem alten Paradigma feststeckt, und andererseits die Entwicklung einer Technologie, die dieses Muster infrage stellt. Die Nemetschek Group ist davon überzeugt, dass es an der Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie ist. Die Bauindustrie ist die weltweit größte Branche. Dennoch hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Grundlage für jede Innovation ist heutzutage einerseits eine Industrie, die zu lange in einem alten Paradigma feststeckt, und andererseits die Entwicklung einer Technologie, die dieses Muster infrage stellt. Die Nemetschek Group ist davon überzeugt, dass es an der Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie ist.</p>



<p>Die Bauindustrie ist die weltweit größte Branche. Dennoch hat sich die Produktivität in den vergangenen zwei Jahrzehnten jährlich um lediglich ein Prozent gesteigert, ist also quasi stagniert. Aber befinden wir uns nicht im Zeitalter des digitalen Wandels? Einem Zeitalter, in dem alles möglich erscheint und andere Branchen wie das Transportwesen, die verarbeitende Industrie oder sogar die Landwirtschaft ihre Produktivität vervielfachen? Warum macht sich das nicht auch in der Bauindustrie bemerkbar? </p>



<p>Prozesse müssen gelegentlich in Frage gestellt werden. Dann werden alte Paradigmen über Bord geworfen, um einen Ansatz grundlegend zu ändern. iPhone, SpaceX-Wiederverwendungsraketen oder etwas so Revolutionäres wie internationale Geldtransfers, ohne tatsächlich Bargeld über die Grenzen zu schicken, sind nur einige Beispiele. Welcher Prozess ist es in der Bauindustrie, der auf den Prüfstand gestellt werden sollte?</p>



<h2>Gebäude werden immer komplexer</h2>



<p>Derzeit entstehen beeindruckende, kreative, charakteristische Gebäude auf der ganzen Welt. Die meisten davon aber werden später als geplant fertiggestellt oder die Kosten explodieren. „Gebäude werden immer komplexer, und involvieren zahlreiche Berufssparten. </p>



<p>Bei fast jedem Bauprojekt wird sehr viel Zeit für die Koordination zwischen Architekten, Statikern und MEP-Ingenieuren, Energieexperten und anderen aufgewendet“, sagt Viktor Várkonyi, Chief Division Officer der Planning &amp; Design Division und Vorstandsmitglied der Nemetschek Group. „Wenn ein Architekt 30 Prozent seiner Zeit für Koordination aufwendet, ist das zu viel. Es ist eindeutig an der Zeit, die Branche herauszufordern und einen Paradigmenwechsel anzustoßen“. </p>



<p>Betrachtet man die Entwicklung der letzten 30 Jahre, wird die Richtung deutlich. In den späten 90er Jahren kooperierte die Branche, indem sie Dateien gemeinsam nutzte und austauschte. Dann begannen die verschiedenen Disziplinen, an derselben Datei oder demselben Datensatz zu arbeiten, indem sie einzelne Elemente oder Elementgruppen reservierten und austauschten. Und auch heute noch arbeiten die Designprofis in Silos.</p>



<h2>Bildung von Teams zur Verbesserung von Arbeitsabläufen</h2>



<p>„Die Industrie muss zu einem integrierten Designansatz übergehen. Dabei geht es nicht um den Verlust der eigenen Datenhoheit, sondern um die Bildung von Teams zur Verbesserung von Arbeitsabläufen und Ergebnissen“, erklärt Viktor Várkonyi&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Hoehere-Produktivitaet-beim-Bauen-durch-Paradigmenwechsel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Hoehere-Produktivitaet-beim-Bauen-durch-Paradigmenwechsel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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