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	<title>digital AG12 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG12 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Aus der Praxis: Wie das Immobilienunternehmen Wöhr + Bauer GmbH mit Aareon RELion seine Softwarearchitektur verschlankt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 18:29:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wöhr+Bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Immobilienunternehmen aus Süddeutschland, ein ERP-System, das wichtige Prozesse zentralisiert zusammenführt, und ein Anbieter, mit dem diese Software in einem kontinuierlichen Prozess an die alltäglichen Anforderungen angepasst wird: Das war die Ausgangssituation für die Verschlankung der Softwarearchitektur bei Wöhr + Bauer. Finanzbuchhaltung und Projektabwicklung Am Anfang standen zwei unterschiedliche Systeme: eines für die Finanzbuchhaltung und [&#8230;]</p>
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<p>Ein Immobilienunternehmen aus Süddeutschland, ein ERP-System, das wichtige Prozesse zentralisiert zusammenführt, und ein Anbieter, mit dem diese Software in einem kontinuierlichen Prozess an die alltäglichen Anforderungen angepasst wird: Das war die Ausgangssituation für die Verschlankung der Softwarearchitektur bei Wöhr + Bauer.</p>



<h2>Finanzbuchhaltung und Projektabwicklung</h2>



<p>Am Anfang standen zwei unterschiedliche Systeme: eines für die Finanzbuchhaltung und eines zur Projektabwicklung – mit jeweils eigenen Abläufen, Ansprechpartnern und Anwendungen. Für das Unternehmen Wöhr + Bauer, das anspruchsvolle innerstädtische Bauprojekte im großen Maßstab realisiert, stand fest: Das muss auch einheitlicher und vor allem einfacher gehen. </p>



<p>Als Lösung hat sich das Immobilienunternehmen für Aareon RELion entschieden. Das zentrale und umfängliche ERP-System zur professionellen Immobilienverwaltung kann die beiden Bereiche Finanzbuchhaltung und Projektabwicklung in die Prozesslandschaft integrieren und vollständig abdecken. Parallel dazu wurde auch ein neues Dokumenten-Management-System eingeführt und nahtlos an RELion angegliedert.</p>



<h2>Intuitive Anwendung dank vertrauter Benutzeroberfläche</h2>



<p>Im Vorfeld der geplanten Umstellung wurden die Mitarbeiter intensiv einbezogen, beispielsweise mithilfe einer Inhouse-Schulung zur Vorbereitung auf das neue System. Nach einer rund fünfmonatigen Pilotphase, in der die Software auf Grundlage der Rückmeldungen von Wöhr + Bauer immer mehr deren Vorstellungen entsprechend individualisiert wurde, startete der Live-Betrieb von RELion mit Jahresbeginn 2018. </p>



<p>„Das Arbeiten mit der Software gestaltet sich im täglichen Betrieb ausgesprochen anwenderfreundlich“, so Johannes Hager, Kaufmännischer Leiter bei der Wöhr + Bauer GmbH. „Die Benutzeroberfläche von RELion ähnelt in Design und Funktion Microsoft® Office. Somit fanden sich unsere Mitarbeiter schnell zurecht und konnten quasi von der ersten Minute an produktiv damit arbeiten.“</p>



<h2>Basis für Bilanzierung und Projektsteuerung</h2>



<p>Die konkreten Ziele hinter dem Projekt definiert Johannes Hager unter anderem wie folgt: „Das neue System sollte die integrierte Buchung von Projektrechnungen in einem System für uns ermöglichen, sodass unterschiedliche Werte in der legalen Bilanzierung und den Projektkosten entfallen. Dadurch profitieren wir von einer fundierten Projektkostensteuerung bei gleichzeitig reduziertem Abstimmungsaufwand – eine wichtige Basis für Bilanzierung und Projektsteuerung. </p>



<p>Weiterhin wurde ein automatisierter Belegdurchfluss eingerichtet, der die digitale Belegverfolgung vom Sachposten bis hin zum Dokumenten-Management ermöglicht. Die obligatorischen Ablagetätigkeiten nehmen damit deutlich weniger Zeit in Anspruch. Nicht zuletzt verfügt die Software auch über zahlreiche Möglichkeiten für die Abbildung steuerlicher Vorgaben zur Umsatzsteuer, die sich in der Immobilienwirtschaft reichlich komplex gestalten.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/woehr-bauer-aareon-digitale-infrastruktur.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/woehr-bauer-aareon-digitale-infrastruktur.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digital im Homeoffice, Deswos-Spende per KLICK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, in der letzten wohnungswirtschaft heute.digital-Ausgabe im Februar schrieb ich noch: Die Welt verändert sich. Heute müsste es heißen: Corona verändert die Welt in der wir leben. Teile des öffentlichen Lebens sind eingefroren. Ob Vollzeit- oder Kurzarbeit: Wir leben und arbeiten in unseren Wohnungen. Die Digitalisierung vieler unserer Arbeitsprozesse macht es möglich. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>in der letzten wohnungswirtschaft heute.digital-Ausgabe im Februar schrieb ich noch: Die Welt verändert sich. Heute müsste es heißen: Corona verändert die Welt in der wir leben. Teile des öffentlichen Lebens sind eingefroren. Ob Vollzeit- oder Kurzarbeit: Wir leben und arbeiten in unseren Wohnungen. </p>



<p>Die Digitalisierung vieler unserer Arbeitsprozesse macht es möglich. Ja, aber…. Die Digitalisierung in den Unternehmen, gerade in der Wohnungswirtschaft, ist weit vorangeschritten. Probleme machen der Glasfaserausbau der Netze, egal ob in der Stadt oder im ländlichen Raum. Ich kann ein Lied davon singen. In meinem Dorf-Büro merke ich die Corona-Ferien der Kids. Skype- oder Zoom-Konferenzen werden zu einem Geduldsspiel. </p>



<p>Aber das ist OK. Schlimmer ist: Seit acht Monaten liegt die schnellste Glasfaser anschlussbereit im Büro. Der Ausbau in der Gemeinde ist abgeschlossen, aber die letzten Meter laufen über die Äcker zweier Landwirte. Sie bremsen und pokern um Nutzungsmodalitäten. Aber genug gestöhnt…</p>



<h2>Wir waren gut vorbereitet!</h2>



<p>Gut vorbereitet war und ist die Berliner Gewobag. Auch hier wurde von einem Tag zum anderen Abstand und Homeoffice verordnet. Nicht nur der Kontakt zu den Mietern vollzieht sich digital, auch die Gremiensitzungen finden auf dem „Schirm“ statt. </p>



<p>Wer einmal eine Aufsichtsratssitzung analog vorbereitet hat, kann ermessen wie es digital sein könnte. In einem bewegenden Beitrag nimmt uns Oliver Kullmann, Gruppenleiter der IT bei der Gewobag, mit in die Gewobag-IT-Welt, die den über 700 Gewobag-Mitarbeitern das mobile Arbeiten möglich macht. Lesen Sie ab <strong>Seite 4</strong>.</p>



<h2>Deswos und Digitalisierung</h2>



<p>Wir alle kennen die Deswos-Projekte in den Krisengebieten der Welt. Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Dach über dem Kopf, freier Zugang zu Schulen und, und… Jetzt bedroht Corona die Menschen. Sie verdienen ihr Geld zum täglichen Überleben als Tagelöhner. </p>



<p>Zum Beispiel die Narikuravas – Nomadenfamilien aus Tamil Nadu, Indien, denen ein Jubiläumsprojekt der Deswos im letzten Jahr gewidmet war – leiden wegen der Corona-Pandemie Hunger. Dafür hat das Deswos-Team einen Corona-Hilfsfonds für Partner in Not eingerichtet. Spenden Sie hier digital per <a href="https://www.helpmundo.de/helptools/donationsv2/1629/5894/?show_header=1&amp;type=dom&amp;newLocal=de">KLICK</a>. Lesen Sie auch den ganzen Spendenaufruf ab <strong>Seite 19</strong></p>



<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft heute.digital</p>



<p>Klicken Sie mal rein</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Wir waren gut vorbereitet!“ Oliver Kullmann, Gruppenleiter der IT bei der Gewobag in Berlin, beschreibt den Schritt ins Homeoffice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oliver Kullmann ist Gruppenleiter der IT und wegen der Corona-Krise einer der letzten seiner Abteilung, die vor Ort in der Gewobag-Zentrale arbeiten. Einer, der koordiniert, wenn von einem Tag auf den anderen die Belegschaft ins mobile Arbeiten wechselt. Einer, der sich strategisch und operativ auskennt. Wir haben Oliver Kullmann via Skype gebeten, uns von den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Oliver Kullmann ist Gruppenleiter der IT und wegen der Corona-Krise einer der letzten seiner Abteilung, die vor Ort in der Gewobag-Zentrale arbeiten. Einer, der koordiniert, wenn von einem Tag auf den anderen die Belegschaft ins mobile Arbeiten wechselt. Einer, der sich strategisch und operativ auskennt. Wir haben Oliver Kullmann via Skype gebeten, uns von den letzten Tagen zu erzählen – und was sich verändert hat …</p>



<p><strong>Ich persönlich</strong> nehme gerade viel mehr operative Aufgaben wahr. Wir waren insgesamt gut auf die Situation vorbereitet. Ein Großteil unserer Mitarbeiter hatte schon vorher die Möglichkeit des mobilen Arbeitens genutzt. Wir hatten das Szenario schon durchgespielt, ob wir nun auch den Rest der Belegschaft mobil arbeiten lassen können oder ob das ggf. zu technischen Engpässen führt. </p>



<p>Unsere Desktopserver in der Zentrale stellten für uns kein Problem dar, lediglich der Zugangsweg musste noch einmal geprüft werden. Ob die Verbindung ausreicht und auch die Komponenten dafür ausgelegt sind. In der Theorie war es möglich, den tatsächlichen „Ernstfall“ konnten wir bis dato allerdings nicht proben. Wir wollten ja nicht vorher einfach 700 Leute ins mobile Arbeiten schicken, nach dem Motto: Jetzt meldet euch mal alle an und schaut, ob es funktioniert.</p>



<p>Über das Wochenende haben wir es quasi technisch realisiert, dass seit dem 16.03. alle unserer über 700 Mitarbeiter mobil arbeiten können; dabei wollten wir diesen Umstieg für die, die es noch nie gemacht haben, möglichst komplikationslos gestalten. Das heißt, wir haben nachgerüstet, Anleitungen an die Hand gegeben und mit weiteren E-Mail-Kommunikationen nachgesteuert. </p>



<p>Da sich nur der Zugriff auf die Desktops ändert, die Arbeit mit dem Desktop jedoch nahezu unverändert bleibt, müssen unsere Mitarbeiter keine großen Umgewöhnungen in Kauf nehmen. Die erste große Welle von Fragen gab es direkt am 16.03. und die zweite Welle kam, als die Berliner und Brandenburger Schulen geschlossen wurden. Inzwischen hat sich das mobile Arbeiten von zu Hause tatsächlich gut eingependelt. </p>



<p>Natürlich gibt es kleine Komforteinbußen – so hat nicht jeder einen zweiten Monitor zu Hause. Allerdings können die Leute sich gut damit arrangieren und verzichten lieber auf einen weiteren Monitor, als sich irgendwo in der Welt anzustecken.</p>



<p><strong>Das Thema digitale Aufsichtsratssitzungen</strong> war eine der größeren Herausforderungen für uns. Zwar haben wir uns schon vorher damit auseinandergesetzt, wie diese und auch andere Gremiensitzungen mit Videokonferenzen umgesetzt werden können, dennoch gibt es auch Menschen, die so etwas zum ersten Mal nutzen. </p>



<p>Gerade die gilt es besonders gut abzuholen und entsprechenden Support anzubieten. Als dann die erste Aufsichtsratssitzung war, die wir nahezu komplett digital abgebildet haben, war das schon ein besonderer Meilenstein. Durch die Krise sind natürlich die weltweiten Nutzerzahlen von Videokonferenzdiensten in die Höhe geschossen und wir befürchteten Verbindungsabbrüche in einer solch wichtigen Sitzung. </p>



<p>Ständig hatten wir diverse Onlinemonitore mit Diensten im Blick, um eventuell kurzfristig auf einen anderen Anbieter zu schwenken. Hin und wieder gab es natürlich ein paar Dienste, die an ihre Kapazitätsgrenzen gerieten und diese dann weiter ausgebaut haben. Es war für uns nicht verwunderlich, dass selbst Tech-Giganten wie Microsoft mit einem solchen Zuwachs Probleme hatten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/gewobag-it-wir-waren-gut-vorbereitet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/gewobag-it-wir-waren-gut-vorbereitet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Digitale Arbeitswelt: Ein Ruck geht durch die Branche – Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen zur Corona-Krise und Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Jetzt – im Zuge der Corona-Krise – ist sie aktueller und präsenter denn je. Arbeiten im Homeoffice wird für Unternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor. Der IT-Dienstleister Aareon treibt die Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft bereits seit Jahren voran. Wir haben mit dem Vorstandsvorsitzenden, Dr. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Jetzt – im Zuge der Corona-Krise – ist sie aktueller und präsenter denn je. Arbeiten im Homeoffice wird für Unternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor. </p>



<p>Der IT-Dienstleister Aareon treibt die Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft bereits seit Jahren voran. Wir haben mit dem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Manfred Alflen, zur Corona-Krise und Digitalisierung sowie zu den Auswirkungen der Krise für Mitarbeiter, Kunden und Branche gesprochen.</p>



<p><em>Die Corona-Krise beeinträchtigt Gesellschaft und Wirtschaft. Welche Auswirkungen hat sie auf Aareon?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das Coronavirus stellt unsere Gesellschaft und Wirtschaft in der Tat vor neue, bislang ungeahnte Herausforderungen. Es ist uns wichtig, unsere unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, um den bestmöglichen Beitrag zum Schutz von Mitarbeitern, Kunden und deren Umfeld zu leisten – und so eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen. </p><p>Als digital aufgestelltes Unternehmen mit einem robusten Geschäftsmodell sind wir in der Lage, den laufenden Betrieb zu sichern, Kundenprojekte fortzuführen und den Anfragen unserer Kunden nachzukommen. Hierzu nutzen wir digitale und mobile Arbeitsmöglichkeiten und Serviceangebote. Fast alle unsere Mitarbeiter, rund 1.700, arbeiten angesichts der aktuellen Lage vollständig im Homeoffice.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Wie kommen Ihre Mitarbeiter mit der virtuellen Arbeit im Homeoffice zurecht?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bereits seit vielen Jahren haben wir flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle gefördert – unter anderem im Hinblick auf eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Im letzten Jahr haben wir als weiteren Schritt eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten umgesetzt. Auch virtuelle Meetings sind im Rahmen der Arbeitsflexibilisierung sowie der Vermeidung von Dienstreisen und CO2- Ausstoß bei Aareon an der Tagesordnung. </p><p>Kurzum: Ortsunabhängiges Arbeiten im Homeoffice ist für unsere Mitarbeiter kein Neuland. Davon profitieren wir jetzt in der Krise umso mehr. In der aktuellen Situation unterstützen wir unsere Mitarbeiter mit konkreten Vorschlägen, mit der Arbeit im Homeoffice umzugehen.</p><cite> Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Die technische Ausstattung für mobiles Arbeiten ist ein Aspekt, aber darüber hinaus sind viele Menschen zusätzlich mit familiären Herausforderungen konfrontiert, wie zu betreuende Kinder oder zu pflegende Angehörige. Wie gehen Sie damit um?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>An erster Stelle stehen hier für uns alle bei Aareon Verständnis und Empathie. Wir befinden uns in einer bislang für uns alle unvorstellbaren Situation. Zu betreuende Kinder bzw. die Integration von ‚Homeschooling‘ oder auch zu pflegende Eltern, die man ggf. im Moment noch nicht mal besuchen kann, stellen weitere Belastungen dar. </p><p>Wichtig ist, dass sich Führungskräfte und Mitarbeiter dieser Situation bewusst sind und das notwendige Verständnis an den Tag legen. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Bewältigung der besondere Herausforderungen. Dies haben wir gegenüber unserer Belegschaft klar kommuniziert. </p><p>Ich stelle fest – und darauf bin ich sehr stolz –, dass alle Mitarbeiter trotz dieser Herausforderungen mit Engagement und Motivation ihre Aufgaben und Ziele verfolgen, eben einfach für Aareon und damit für unsere Kunden da sind.</p></blockquote>



<p>  Dr. Manfred Alflen</p>



<p><em>Der Mensch hat gerne soziale Kontakte – sie sind sicher auch wichtig für die Arbeitsmotivation. Wie unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter hierbei?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/interview-alflen-deutsch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/interview-alflen-deutsch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/interview-alflen-english.pdf">to the complete article as PDF in English</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/interview-alflen-english.pdf" class="wp-block-file__button" download>download</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>hubitation Contest – Gesucht: Innovative Ideen für das Wohnen von Morgen. Einreichfrist endet am 31. Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Der hubitation Contest der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt geht in die dritte Runde. Nach der erfolgreichen Premiere 2018 und der viel beachteten Neuauflage im vergangenen Jahr sucht der Startup-Accelerator hubitation, die jüngste Tochter von Hessens größtem Wohnungsunternehmen, wieder Ideen für das Wohnen der Zukunft, frei nach dem Motto: „Wenn Innovation auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-contest-gesucht-innovative-ideen-fuer-das-wohnen-von-morgen-einreichfrist-endet-am-31-mai/">hubitation Contest – Gesucht: Innovative Ideen für das Wohnen von Morgen. Einreichfrist endet am 31. Mai</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist soweit: Der hubitation Contest der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt geht in die dritte Runde. Nach der erfolgreichen Premiere 2018 und der viel beachteten Neuauflage im vergangenen Jahr sucht der Startup-Accelerator hubitation, die jüngste Tochter von Hessens größtem Wohnungsunternehmen, wieder Ideen für das Wohnen der Zukunft, frei nach dem Motto: </p>



<p>„Wenn Innovation auf Erfahrung trifft, nennen wir das hubitation.“ Der Startschuss erfolgte vor kurzem in Berlin. hubitation stellte den Interessierten aus der dortigen Startup-Szene sein Accelerator- Programm vor – und verkündete einige Neuigkeiten.</p>



<h2>Call for ideas: Einreichungsfrist endet am 31. Mai</h2>



<p>Beim hubitation Contest sind Zukunftsthemen gefragt, die alle Facetten rund um innovatives Wohnen mitgestalten. Das können Lösungen zum Bauen und Modernisieren von Wohnraum sein, zu Smart Living und Mieterservices und zu energetischer und sozialer Quartiersentwicklung. „Oder auch Innovationen, mit denen wir uns und unsere Branche zukunftsfähig aufstellen können“, ermuntert Dr. Thomas Hain, Leitender NHW-Geschäftsführer, zum Mitmachen. </p>



<p>„Wir verstehen unseren Accelerator als idealen Ort, an dem wir die Ideen von Gründungsinteressierten mit unserem Know-how zusammenbringen. Als Partner für Startups sind wir Türöffner zu einem starken Netzwerk aus Wohnungsunternehmen.“ </p>



<p>Gelegenheit dazu bieten der Contest, ein Mentoring-Programm wie auch Startup-Events, bei denen Wohnthemen neu gedacht werden sollen. Teilnehmen kann jeder mit einer guten Idee – egal, ob es sich um eine Dienstleistung, eine Technologie oder ein neues Produkt handelt, egal, ob die Idee noch Vision oder bereits fertig entwickelt ist – und ob das Startup noch ganz am Anfang steht oder sich schon einen Namen gemacht hat. </p>



<p>Der Call for ideas – offizielle Bewerbung für den Contest – ist ab sofort möglich: via Video-Clip von maximal drei Minuten Länge. Einreichungsfrist ist der 31. Mai 2020. Weitere Informationen dazu auf <a href="https://www.hubitation.de/contest/">https://hubitation.de/contest/</a>.</p>



<h2>Contest-Gewinner darf zur Expo Real in München</h2>



<p>Mitmachen lohnt sich: Noch vor Bekanntgabe der Finalisten winkt ausgewählten Startups auf Einladung von GdW-Präsident Axel Gedaschko die Teilnahme am WohnZukunftsTag 2020 am 17. Juni. Das wird besonders spannend, da der WZT wegen der Corona-Krise in diesem Jahr in digitaler Form stattfindet. </p>



<p>Bis zum 1. Juli trifft das hubitation-Team dann zusammen mit den NHW-Geschäftsführern Dr. Thomas Hain, Dr. Constantin Westphal und Monika Fontaine-Kretschmer eine Auswahl aus allen Einreichungen, für die es vom 21. bis 25. September bei der Startup Week in Frankfurt in die heiße Phase geht. In einem Workshop arbeiten die Startups mit ausgewählten Sparringspartnern aus der Unternehmensgruppe ihre Lösung für die Branche aus und entwickeln ein Pilotprojekt. </p>



<p>Höhepunkt ist der Pitch vor Jury und Publikum bei den hubitation Finals am 24. September im Deutschen Architekturmuseum. Die Jury besteht aus der NHWGeschäftsführung sowie weiteren Experten, unter anderem aus dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. &#8230;</p>



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		<title>Zu Hause bleiben kostet Energie – Home-Office bringt Zähler auf Touren Videoberatung am heimischen PC hilft beim Sparen und Planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Haushalten ist die Umstellung auf Home-Office und Hausunterricht fürs Erste geschafft. Im Zuge der Corona-Pandemie entstehen neue Alltagsroutinen. Jetzt lohnt ein Blick auf die Strom- und Gaszähler – denn die machen vielerorts Überstunden. In tagsüber sonst menschenleeren Wohnungen laufen jetzt mehrere Computer parallel, sind alle Räume dauerhaft beheizt und wird in der Küche [&#8230;]</p>
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<p>In vielen Haushalten ist die Umstellung auf Home-Office und Hausunterricht fürs Erste geschafft. Im Zuge der Corona-Pandemie entstehen neue Alltagsroutinen. Jetzt lohnt ein Blick auf die Strom- und Gaszähler – denn die machen vielerorts Überstunden. </p>



<p>In tagsüber sonst menschenleeren Wohnungen laufen jetzt mehrere Computer parallel, sind alle Räume dauerhaft beheizt und wird in der Küche regelmäßig gekocht. Ein hoher Energiebedarf durch alte Geräte oder schlecht gedämmte Wände macht sich so stärker bemerkbar.</p>



<p>Wer das Thema Energiesparen angehen möchte, findet bei der kostenlosen Videoberatung der Verbraucherzentrale NRW auch in Zeiten der Corona-Krise individuelle Unterstützung. Vom heimischen Rechner aus, ohne das Haus verlassen zu müssen. </p>



<p>Das Stromsparen kann darin genauso zum Thema werden wie Fördermittel für eine neue Heizung oder die Planung einer Solarstromanlage. Auch telefonisch sind die Experten kostenlos erreichbar. Ein paar einfache Tipps fürs Energiesparen im Home-Office hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengetragen:</p>



<ul><li>Pausen und Feierabend auch für Geräte: Egal ob Laptop oder Desktop-Rechner, Bildschirm oder Drucker: Was gerade nicht benötigt wird, sollte mindestens in den Energiesparmodus geschickt werden. Drucker sollten nach Möglichkeit auch nicht lange im Standby-Modus laufen – der verbraucht über die Zeit vor allem bei Laserdruckern oft mehr Strom als die eigentlichen Druckvorgänge. Wer kann, sollte Druckaufträge erst sammeln und dann gebündelt ausführen. Häufiges Ein- und Ausschalten ist insbesondere bei Tintenstrahldruckern nicht zu empfehlen – die automatischen Reinigungsläufe zu jedem Start kosten teure Tinte. Nach Feierabend kann das komplette Ausknipsen von Steckerleisten zusätzlich ein gutes Signal an sich selbst sein: Die Arbeit ist getan, die Freizeit beginnt.</li></ul>



<ul><li>Heizen und Lüften mit Plan: Daheim lässt sich die Heizung oft individueller steuern als im Büro. Es gilt: Nur so warm heizen wie nötig, und nicht etwa das Fenster zur Regelung der Temperatur nutzen. Stufe drei ist beim klassischen Thermostat ein guter Richtwert – sie führt zu rund 20 Grad. Für Gesundheit, Konzentration und Schimmelvermeidung muss zwar regelmäßig gelüftet werden. Dann lautet die Devise aber: Kurz und heftig. Wenige Minuten mit weit geöffnetem Fenster kosten weniger Energie als eine längere Kipplüftung&#8230;</li></ul>



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		<title>Wohngeld-Antrag erleichtert, aber die fehlende Digitalisierung rächt sich &#8211; Testphase läuft noch in SH – Sicher-Wohnen-Fonds bleibt notwendig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohngeld-antrag-erleichtert-aber-die-fehlende-digitalisierung-raecht-sich-testphase-laeuft-noch-in-sh-sicher-wohnen-fonds-bleibt-notwendig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohngeld-antrag-erleichtert-aber-die-fehlende-digitalisierung-raecht-sich-testphase-laeuft-noch-in-sh-sicher-wohnen-fonds-bleibt-notwendig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir begrüßen die von der Bundesregierung vorgesehenen Erleichterungen bei der Beantragung von Wohngeld ausdrücklich. Mieterinnen und Mieter, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten, sollen danach formlos, beispielsweise per Telefon oder E-Mail, einen Antrag auf Wohngeld stellen können“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den Wohngeld-Hinweisen des Bundesministeriums des Innern, [&#8230;]</p>
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<p>„Wir begrüßen die von der Bundesregierung vorgesehenen Erleichterungen bei der Beantragung von Wohngeld ausdrücklich. Mieterinnen und Mieter, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten, sollen danach formlos, beispielsweise per Telefon oder E-Mail, einen Antrag auf Wohngeld stellen können“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den Wohngeld-Hinweisen des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, die den zur Umsetzung des Antragsverfahrens zuständigen Landesministerien übermittelt wurden. </p>



<p>Danach soll die Antragsbearbeitung schnell erfolgen, indem unter anderem bei einer Erstbeantragung von Wohngeld auf die Prüfung von Vermögen und Wohnungsgröße verzichtet werden soll – ausgenommen bei Hinweisen auf ein großes Vermögen.</p>



<h2>Hinweise des Bundes schnell umsetzen</h2>



<p>„Mit diesen wesentlichen Erleichterungen bekommen die zuständigen Wohngeldbehörden ein wichtiges Instrumentarium an die Hand, um schnell und unbürokratisch all den Menschen zu helfen, die aufgrund der gegenwärtigen Krise entsprechende Einkommensverluste erleiden und denen dadurch Zahlungsunfähigkeit droht“, so der GdW-Chef. Es sei jetzt wichtig und richtig, dass die Bundesländer, aber vor allem die Kommunen die Hinweise des Bundes schnell umsetzen. </p>



<p>Gleichwohl räche sich in dieser Situation ganz offenkundig, dass in kaum einem Bundesland, mit Ausnahme von Nordrhein-Westfalen, das Verfahren der Wohngeldvergabe digitalisiert wurde – das Wohngeld also von den Bürgern auch bereits online beantragt werden kann. Die gut gemeinte telefonische Antragsmöglichkeit wird in den Kommunen zu viel Mehrarbeit führen. Und das in einer Situation, in der die Antragszahlen wachsen werden.</p>



<p>Mit den Erleichterungen bei den Antragsverfahren ist allerdings keine Erhöhung des Mittelvolumens und damit des am Ende an den Betroffenen ausgezahlten Betrages verbunden&#8230;</p>



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		<title>Corona! Neuer Hilfsfonds für DESWOS-Partner in Not eingerichtet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-neuer-hilfsfonds-fuer-deswos-partner-in-not-eingerichtet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-neuer-hilfsfonds-fuer-deswos-partner-in-not-eingerichtet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 18:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[DESWOS]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser,mit großer Sorge blicken wir auf unsere Partnerländer in Afrika, Asien und Lateinamerika. Dort gibt es meist nur sehr schwache Gesundheitssysteme. Es mangelt an Ärzten und Ausrüstung, zum Beispiel Beatmungsgeräten. Schon jetzt sind viele Menschen durch Mangelernährung und Krankheiten geschwächt. Das Corona-Virus trifft sie ungeschützt. Einkommen zur Ernährung der Familien fallen wegen [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<br>mit großer Sorge blicken wir auf unsere Partnerländer in Afrika, Asien und Lateinamerika. Dort gibt es meist nur sehr schwache Gesundheitssysteme. Es mangelt an Ärzten und Ausrüstung, zum Beispiel Beatmungsgeräten. Schon jetzt sind viele Menschen durch Mangelernährung und Krankheiten geschwächt. Das Corona-Virus trifft sie ungeschützt. </p>



<p>Einkommen zur Ernährung der Familien fallen wegen Ausgangssperren weg und werden nicht durch staatliche Unterstützung kompensiert. Wir befürchten: Die Armut verstärkt sich und viele Menschen werden sterben.</p>



<p>Die DESWOS wird den Partnerorganisationen und Betroffenen in den Projekten im Rahmen ihrer Möglichkeiten beistehen.</p>



<p>Dafür haben wir einen <a href="https://www.helpmundo.de/helptools/donationsv2/1629/5894/?show_header=1&amp;type=dom&amp;newLocal=de">Corona-Hilfsfonds für Partner in Not</a> eingerichtet.</p>



<p>Für diesen Fonds benötigen wir mehr denn je dringend Ihre Hilfe! Denn die Hausbau-, Gesundheits- und Bildungsprojekte setzen wir natürlich &#8211; zwar unter erschwerten Bedingungen – zusätzlich fort.</p>



<p>Wir können bei dem Ausmaß der Katastrophe nur einen bescheidenen Beitrag leisten. Dieser Beitrag ist uns jedoch extrem wichtig! Denn unsere Spender, Mitglieder und Förderer zeigen den Menschen, dass wir auch in dieser Krise und darüber hinaus gemeinsam menschenwürdige Lebensbedingungen schaffen für und mit Menschen in Not weltweit.</p>



<p>Um ein besseres Bild von der Situation zu erhalten, fragen wir regelmäßig bei unseren Partnern nach: Wie seid ihr und die Menschen in Ecuador, Indien oder Malawi von der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen? Einblicke in ihren Alltag im Ausnahmezustand erhalten Sie ab jetzt mit unserem Newsletter, auf Facebook und bald auch Instagram</p>



<p><strong>DESWOS-Team</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/narikurava.jpg" alt="" class="wp-image-33445" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/narikurava.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/narikurava-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2>Narikurava-Familien hungern wegen Corona</h2>



<p>Unsere Partnerorganisation AWARD aus Tamil Nadu, Indien, hat sich mit einem Hilferuf an die DESWOS gewandt. Die Narikuravas – Nomadenfamilien, denen ein Jubiläumsprojekt der DESWOS im letzten Jahr gewidmet war – leiden wegen der Corona-Pandemie Hunger. Mit Hilfe unseres neuen Fonds für Partner in Not wollen wir ihnen helfen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/deswos-corona-hilfsfonds.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/deswos-corona-hilfsfonds.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Datenschutz-Onlineschulung für Immobilienverwaltungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datenschutz-onlineschulung-fuer-immobilienverwaltungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 18:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. Nach erfolgreichem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. </p>



<p>Nach erfolgreichem Abschluss wird ein persönliches Zertifikat ausgestellt. Dieses gilt als Nachweis, dass die von der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgesehene Mitarbeiterschulung durchgeführt wurde. Durch das vermittelte Wissen können Datenschutzverstöße effektiv vermieden werden.</p>



<h2>Nichtwissen schützt vor Strafzahlungen nicht</h2>



<p>Obwohl die DSGVO bereits seit Mai 2018 in Kraft ist, stellt deren Umsetzung noch immer für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Nach einer Übergangsphase wurden inzwischen zahlreiche Datenschutzverstöße mit hohen Bußgeldern geahndet. </p>



<p>Auch namhafte Wohnungsunternehmen sind betroffen – Rekordstrafzahlungen in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro wurden verhängt. Doch nicht nur die großen Konzerne, sondern auch kleine Unternehmen sind betroffen. Die Berufung auf die Unternehmensgröße oder Nichtwissen schützt vor Strafzahlungen nicht.</p>



<h2>Umfassende Informationen</h2>



<p>Um das nötige Datenschutzwissen zu vermitteln, bietet Kalo nun eine spezielle Online Schulung für Immobilienverwaltungen und deren Mitarbeiter an. So werden sie unkompliziert aber umfassend für das Thema Datenschutz sensibilisiert und sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten. </p>



<p>Damit können nicht nur Datenschutzverstöße und mögliche Bußgelder vermieden werden, Unternehmen erhalten auch einen Nachweis, dass sie geeignete technische und vor allem organisatorische Maßnahmen umsetzen, um Datenschutzrisiken für natürliche Personen auszuschließen – und erfüllen so ihre Pflicht nach der DSGVO.</p>



<h2>Inhalt und Ablauf</h2>



<p>Aufgebaut ist die Onlineschulung in acht unterschiedliche Rubriken, in denen die Teilnehmer ausführliche Informationen zu verschiedenen Themenfeldern des Datenschutzes finden. Dazu zählen Grundsätze der Datenverarbeitung, Rechte für Betroffene, Pflichten von Unternehmen oder die Meldepflicht von Datenschutzverstößen. </p>



<p>Nach Sichtung der Unterlagen wartet ein Abschlusstest mit 20 Fragen, die nach dem Zufallsprinzip vom System ausgewählt werden. Die Beantwortung erfolgt im Multiple-Choice-Verfahren. Nach Beendigung des Tests erhalten die Teilnehmer sofort die Auswertung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Datenschutz-onlineschulung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Datenschutz-onlineschulung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die 12. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 18:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33430</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 12 im April in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: „Wir waren gut vorbereitet“ Oliver Kullmann, Gruppenleiter der IT bei der Gewobag in Berlin, beschreibt den Schritt ins Homeoffice Digitale Arbeitswelt: Ein Ruck geht durch die Branche – Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen zur Corona-Krise und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-12-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-digital/">Die 12. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 12 im April in einem PDF speichern und lesen. </p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>„Wir waren gut vorbereitet“ Oliver Kullmann, Gruppenleiter der IT bei der Gewobag in Berlin, beschreibt den Schritt ins Homeoffice</li><li>Digitale Arbeitswelt: Ein Ruck geht durch die Branche – Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen zur Corona-Krise und Digitalisierung</li><li>Wohngeld-Antrag erleichtert, aber die fehlende Digitalisierung rächt sich</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Wohnungswirtschaft-digital-AG12.pdf">zur Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 12 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Wohnungswirtschaft-digital-AG12.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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