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	<title>digital AG10 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG10 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Zukunftsweisend: Glasfaser bis in die Wohnung am Beispiel des Münchner Olympiadorfes – Surfen mit bis zu 1 Gbit/s möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten ist das Ziel des regionalen Telefon- und Internetanbieters M-net. Als Telekommunikationstochter der Stadtwerke München (SWM) hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren bereits weite Teil der Landeshauptstadt mit sogenannten Fiber-to-the-Building (FTTB) Anschlüssen erschlossen, bei denen das Glasfaserkabel im Gebäudekeller endet und im Haus selbst noch die herkömmlichen, oft veralteten [&#8230;]</p>
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<p>München mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten ist das Ziel des regionalen Telefon- und Internetanbieters M-net. Als Telekommunikationstochter der Stadtwerke München (SWM) hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren bereits weite Teil der Landeshauptstadt mit sogenannten Fiber-to-the-Building (FTTB) Anschlüssen erschlossen, bei denen das Glasfaserkabel im Gebäudekeller endet und im Haus selbst noch die herkömmlichen, oft veralteten Telefonleitungen für den Datenverkehr genutzt werden. </p>



<p>Nun folgt mit Fiber-to-the-Home (FTTH) der nächste logische Schritt: die Verlängerung der Glasfaser bis in die Wohnung und damit bis zur Anschlussdose beim Kunden. Das jüngste Ausbauprojekt ist die Erschließung von 400 Wohnungen im denkmalgeschützten Münchner Olympiadorf.</p>



<p>Das Münchner Olympiadorf ist ein geschichtsträchtiger Ort. 1972 errichtet diente es während der Olympischen Spiele in München als Unterkunft für Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt. Heute wohnen rund 8.000 Menschen in der weiträumig angelegten Wohnanlage, die mit ihren eigenen Läden, Arztpraxen und Schulen gewissermaßen eine kleine Stadt in der Stadt ist. Und damals wie heute ist es ein Ort, an dem Außergewöhnliches passiert.</p>



<p>1972 stellten Athleten sportliche Rekorde auf, heute werden die modernsten Internetanschlüsse der Welt verlegt. Denn im Olympiadorf fällt der Startschuss für den breit angelegten FTTH-Ausbau von M-net. Im ersten Schritt erhalten knapp 400 Wohnungen einen direkten Glasfaseranschluss. M-net bietet über FTTH-Anschlüsse außergewöhnlich schnelle, stabile und sichere Internetanschlüsse mit Bandbreiten von heute schon bis zu 1 Gbit/s (= 1.000 Mbit/s) an. In Zukunft sind sogar noch wesentlich höhere Bandbreiten möglich.</p>



<h2>FTTH ist schnell, stabil und umweltfreundlich</h2>



<p>Im Gegensatz zu allen anderen Internet-Anschlussarten wie DSL, TV-Kabel oder Funklösungen wie LTE ist die Leistungsfähigkeit von echten Glasfaseranschlüssen quasi unbegrenzt. Die Transportgeschwindigkeit für die einzelnen Datenpakete ist kaum zu überbieten, und die gebuchte Bandbreite muss nicht mit anderen Nutzern geteilt werden. Für die Nutzer heißt das: blitzschnelles Surfen, glasklares Video- und Musik-Streaming und Arbeiten wie im Büro.</p>



<p>Der Sprecher der M-net Geschäftsführung, Nelson Killius, sagt: „FTTH ist die Zukunft. Nur echte Glasfaseranschlüsse sind in der Lage, den stetig steigenden Datenstrom in und aus unseren Wohnungen und Büros zu bewältigen. Deshalb gehen wir voran und legen den Grundstein für den flächendeckenden Ausbau der einzig nachhaltigen Breitband-Infrastruktur. Mit dieser Technologie sichern wir langfristig Münchens digitale Spitzenposition.“</p>



<p>Darüber hinaus weist ein FTTH-Anschluss eine bessere Ökobilanz als alle anderen Anschlussarten auf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Glasfaser-Muenchen-Olympiadorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Glasfaser-Muenchen-Olympiadorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gemeinsam geht es besser, nur Glasfaser ist die „echte“ Verbindung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:49:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was in anderen Branchen kaum möglich ist &#8211; in der Wohnungswirtschaft geht es solidarisch. Wie denn? Man stellt sich in Gemeinschaft den Herausforderungen, sucht gemeinsam nach Lösungen. Jetzt auch bei der Digitalisierung. Hier ist die Nassauische Heimatstätte Vorreiter. In ihrer Zukunftswerkstatt hubitation haben sie Startups mit immobiliennahen Wertschöpfungs-Ideen eine Plattform für Feinschliff und der Präsentation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung/">Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gemeinsam geht es besser, nur Glasfaser ist die „echte“ Verbindung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Was in anderen Branchen kaum möglich ist &#8211; in der Wohnungswirtschaft geht es solidarisch. Wie denn? Man stellt sich in Gemeinschaft den Herausforderungen, sucht gemeinsam nach Lösungen. Jetzt auch bei der Digitalisierung. Hier ist die Nassauische Heimatstätte Vorreiter. In ihrer Zukunftswerkstatt hubitation haben sie Startups mit immobiliennahen Wertschöpfungs-Ideen eine Plattform für Feinschliff und der Präsentation gegeben. Nun hat das landeseigene Unternehmen in Hessen diese Plattform auch anderen Wohnungsunternehmen geöffnet. Die ersten, die dabei sind: Die VOLKSWOHNUNG GmbH aus Karlsruhe und die Baugenossenschaft Langen eG &#8211; die Wohnraumkönner. Gemeinsam wird die Branche stärker. <strong>Mehr auf Seite 4</strong></p>



<h2>Glasfaser in München</h2>



<p>Wenn digitale Lösungen bei der Bewirtschaftung der Bestände die Zukunft ist, dann müssen auch die Voraussetzungen bedacht werden. Ohne „Verbindung“ keine Daten. Dies gilt im Unternehmen, aber besonders auch bei den Produkten, den Wohnungen. Und was sind die „Verbindungen“? Natürlich der Glasfaseranschluss bis in die Wohnung. Alles andere ist Stückwerk, behindert eine zukunftsfähige Bewirtschaftung und bremst bei der Vermietung. Am Beispiel der neuen Glasfaser Anschlüsse im Münchner Olympiadorf, erklärt M-net-Geschäftsführer Nelson Killius, warum nur das echte Glasfaser nachhaltig ist.<strong> Ab Seite 7.</strong></p>



<h2>Datenschutz beim Vermietungsprozess</h2>



<p>Sprechen wir über Digital, muss im Nebensatz auch immer der Datenschutz dabei sein. Kommen dann noch Kunden hinzu, wird es besonders heikel. Zum Glück hat HfWU-Absolvent Timo Scheer sich in seiner Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“ damit tiefgreifend beschäftigt und dies auch preiswürdig. Er erhielt den Forschungspreis der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019. <strong>Mehr ab Seite 12.</strong></p>



<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft heute.digital<br>Klicken Sie mal rein<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-AG-10-Editorial-Glasfaser.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-AG-10-Editorial-Glasfaser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-gemeinsam-geht-es-besser-nur-glasfaser-ist-die-echte-verbindung/">Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gemeinsam geht es besser, nur Glasfaser ist die „echte“ Verbindung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Startup-Accelerator hubitation öffnet sich mit hubitation associate für Wohnungsunternehmen: Baugenossenschaft Langen und VOLKSWOHNUNG Karlsruhe sind die ersten Partner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/startup-accelerator-hubitation-oeffnet-sich-mit-hubitation-associate-fuer-wohnungsunternehmen-baugenossenschaft-langen-und-volkswohnung-karlsruhe-sind-die-ersten-partner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=startup-accelerator-hubitation-oeffnet-sich-mit-hubitation-associate-fuer-wohnungsunternehmen-baugenossenschaft-langen-und-volkswohnung-karlsruhe-sind-die-ersten-partner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:47:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Premierenjahr waren es rund 30 Bewerber, 2019 bereits mehr als doppelt so viele. hubitation, der Startup-Accelerator der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt, wird immer bekannter, die Nachfrage steigt kontinuierlich. Die Macher von hubitation haben auf diese erfreuliche Entwicklung reagiert und ein neues Angebot ins Leben gerufen: hubitation associate. Wohnungsunternehmen, die die Werte der Unternehmensgruppe [&#8230;]</p>
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<p>Im Premierenjahr waren es rund 30 Bewerber, 2019 bereits mehr als doppelt so viele. hubitation, der Startup-Accelerator der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, wird immer bekannter, die Nachfrage steigt kontinuierlich. Die Macher von hubitation haben auf diese erfreuliche Entwicklung reagiert und ein neues Angebot ins Leben gerufen: hubitation associate. Wohnungsunternehmen, die die Werte der Unternehmensgruppe teilen, können als associates dem Accelerator beitreten und so von dessen Arbeit unmittelbar profitieren.</p>



<p>Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real in München haben die ersten zwei associates den Kooperationsvertrag unterschrieben. Die VOLKSWOHNUNG GmbH aus Karlsruhe und die Baugenossenschaft Langen eG &#8211; die Wohnraumkönner &#8211; werden künftig mit hubitation und den Startups gemeinsame Sache machen. Immer im Fokus: Innovationen für das Wohnen der Zukunft.</p>



<h2>Ein Netzwerk für Innovation &#8211; Maßstäbe für die Immobilienbranche setzen</h2>



<p>„Wir öffnen hubitation damit bewusst für andere Player und setzen einmal mehr Maßstäbe für den Immobiliensektor“, sagt Dr. Thomas Hain, Leitender Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. „Es geht um die Zukunftsfähigkeit unserer Branche, um Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum für alle Schichten, soziale Teilhabe, funktionierende Nachbarschaften und andere brennende Felder. </p>



<p>Je breiter die Basis derjenigen, die daran arbeiten, desto besser ist das für die ganze Branche.“ hubitation hat eine Vielzahl von Anfragen aus der Wohnungswirtschaft verzeichnet, die sich gerne einbringen wollen. „Ergo erweitern wir unsere Plattform“, ergänzt Head of hubitation Dr. Simone Planinsek. „Die Prozesse in der Wohnungswirtschaft sind oft langwierig, zugleich gibt es einen großen Bedarf an digitalen und innovativen Projekten. Wenn wir die vielen vielversprechenden Ansätze aber nacheinander testen, nimmt das zu viel Zeit in Anspruch.“ </p>



<p>Von hubitation associate würden alle profitieren: „die associates von unserer Reichweite, der Nähe zu den Startups und unserer Erfahrung im Innovationsmanagement, wir von bereits getesteten Lösungen und Ideen und die Startups von einem größeren und innovationsoffenen Kunden-Netzwerk.“</p>



<h2>Vorreiterrolle für andere Unternehmen</h2>



<p>Die Partner erhalten Zugriff auf die Startup-Datenbank, hubitation initiiert exklusive Kontakte, und so können die Associates je nach Bedarf eigene Pilotprojekte mit den dort gelisteten Startups durchführen. „Somit können alle associates untereinander ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen“, erläutert Christine Braun, Head of Innovation bei hubitation&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Startup-Accelerator-hubitation-wohnungsunternehmen-baugenossenschaft-langen-volkswohnung-karlsruhe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Startup-Accelerator-hubitation-wohnungsunternehmen-baugenossenschaft-langen-volkswohnung-karlsruhe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Old Economy &#038; New Economy – zwei getrennte Welten oder gemeinsam erfolgreich? Antworten von Dr. Manfred Alflen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/old-economy-new-economy-zwei-getrennte-welten-oder-gemeinsam-erfolgreich-antworten-von-dr-manfred-alflen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=old-economy-new-economy-zwei-getrennte-welten-oder-gemeinsam-erfolgreich-antworten-von-dr-manfred-alflen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft hat sich der Angebotsmarkt für digitale Lösungen in den letzten Jahren deutlich verändert. Neben den etablierten Unternehmen ist eine Vielzahl von jungen PropTech-Unternehmen mit einzelnen innovativen Lösungen in den Markt getreten. Wie beide Welten voneinander profitieren können, um letztlich gemeinsam zusätzlichen Nutzen für die Kunden zu schaffen, reflektiert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zuge der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft hat sich der Angebotsmarkt für digitale Lösungen in den letzten Jahren deutlich verändert. Neben den etablierten Unternehmen ist eine Vielzahl von jungen PropTech-Unternehmen mit einzelnen innovativen Lösungen in den Markt getreten. Wie beide Welten voneinander profitieren können, um letztlich gemeinsam zusätzlichen Nutzen für die Kunden zu schaffen, reflektiert Aareon-Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Alflen.</p>



<p>Die PopTech-Szene adressiert eine breite Vielfalt von Themen. Dabei finden wir Unternehmen, die gerade starten ebenso wie quasi etablierte Player. Die zunehmende Bedeutung dieser Gründerszene konnte man auch auf der bedeutenden immobilienwirtschaftlichen Messe Expo Real erleben. Hier wurde in diesem Jahr eine ganze Halle dem Thema Innovation gewidmet, in der sich auch viele PropTech-Unternehmen präsentierten.</p>



<p>PropTechs (New Economy) konzentrieren sich zunächst auf die Entwicklung einer einzelnen mehrwertbringenden Lösung. Als kleines – in der Regel junges – Team agieren sie schnell, flexibel und fokussiert. Etablierte gewachsene Unternehmen (Old Economy) hingegen haben gelegentlich komplexere Organisationsstrukturen, die zulasten von Schnelligkeit und Flexibilität gehen können, aber für die Steuerung eines Konzerns durchaus ihre Berechtigung haben.</p>



<p>Der gegenseitige Austausch bietet beiden Welten Vorteile und Inspiration. Denn gerade im digitalen Zeitalter ist es wichtig, auch in der Old Economy „jung“ und offen für Neues zu bleiben. Dazu gehört auch der notwendige Mut, neue Wege zu gehen und sich als lernende Organisation zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. </p>



<p>Das mag manchmal unbequem sein, aber nur so kann ein Unternehmen zukunftsorientiert agieren und Chancen nutzen. In der Zusammenarbeit können etablierte Unternehmen von agilen Ansätzen, neuen Impulsen und zusätzlichen Lösungen profitieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dr-Manfred-Alflen-Aareon-New-Old-Economy.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dr-Manfred-Alflen-Aareon-New-Old-Economy.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:37:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Städte und Gemeinden sehen sich auf dem Weg der digitalen Modernisierung mit zahlreichen rechtlichen Fragen konfrontiert. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Studie zeigt Handlungsspielräume und Lösungen für Smart-City-Projekte von Kommunen. </p>



<p>Die in fünf Themen-Dossiers aufgeteilte Studie befasst sich mit dem Kommunalwirtschaftsrecht, der Rechtsformwahl bei Digitalprojekten, dem Vergaberecht, der Weitergabe von Daten sowie der Daseinsvorsorge.</p>



<p>Die Studie operationalisiert die im Jahr 2017 veröffentlichte Smart City Charta. Akteure in Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, steuernd in die Digitalisierungsprozesse unter Berücksichtigung der erarbeiteten Leitlinien einzugreifen: Sie sollen befähigt werden, Ziele und Strukturen zu schaffen, Transparenz und Teilhabe zu sichern sowie Infrastrukturen, Daten, Kompetenzen und Kooperationen aufzubauen und nachhaltig zu unterhalten. </p>



<p>Die Themendossiers unterstützen den Smart-City-Dialog der Bundesregierung, der in der nationalen Dialogplattform Smart Cities fortgeführt und durch die Förderung von Modellprojekten Smart Cities fundiert und verbreitert werden soll.</p>



<h2>„Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“</h2>



<p>Das Dossier „Anforderungen und Möglichkeiten des Vergaberechts“ weist den Weg durch das Vergaberecht bei Digitalprojekten. Die Autoren zeigen, welche Vergabearten sich für unterschiedliche Formen der Leistungserbringung am besten eignen. </p>



<p>Sie charakterisieren die Vergabearten mit Blick auf ihre Potenziale und Risiken und illustrieren sie mit Beispielen aus der Praxis: vom Verhandlungsverfahren bis zur Innovationspartnerschaft. Thematisiert werden auch ausschreibungsfreie Beschaffungsvarianten wie In-House-Vergaben, die kommunale Selbstvornahme und die interkommunale Zusammenarbeit.</p>



<h2>Dossier „Rechtsformwahl“</h2>



<p>Das Dossier „Rechtsformwahl“ stellt die Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Organisationsformen bei der Umsetzung von Digitalprojekten heraus. Dargestellt werden Aspekte wie die vergaberechtliche Bindung, Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung, Steuerung und Kontrolle, Kooperation mit anderen Beteiligten sowie Kosten. Thematisiert werden sowohl privatrechtliche als auch öffentlich-rechtliche Organisationsformen.</p>



<h2>Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“</h2>



<p>Das Dossier „Kommunalwirtschaftsrecht“ geht auf die Länderregelungen des kommunalen Wirtschaftsrechts ein. Zentral ist die Frage, ob und inwiefern die Kommune in ihrer wirtschaftlichen Betätigung in Konkurrenz zu Privaten treten darf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BBSR-Studie-Smart-City-Kommunen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-studie-zeigt-loesungen-fuer-smart-city-projekte-fuer-kommunen-hier-auch-zum-download/">BBSR-Studie zeigt Lösungen für Smart-City-Projekte für Kommunen – Hier auch zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BFW Digitalisierungsforum 4.0: ÖPNV und Mobilität, digitale Wertschöpfung.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-digitalisierungsforum-4-0-oepnv-und-mobilitaet-digitale-wertschoepfung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bfw-digitalisierungsforum-4-0-oepnv-und-mobilitaet-digitale-wertschoepfung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:33:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschwindigkeit der Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Doch wo stehhen die Unternehmen derzeit? Wie beeinflusst der lange Lebenszyklus einer Immobilie die schnelllebigen Innovationen – und andersherum? Und wie bewegen wir uns künftig fort? Antworten auf diese und weitere Fragen diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim 4. Digitalisierungsforum des BFW [&#8230;]</p>
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<p>Die Geschwindigkeit der Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Doch wo stehhen die Unternehmen derzeit? Wie beeinflusst der lange Lebenszyklus einer Immobilie die schnelllebigen Innovationen – und andersherum? Und wie bewegen wir uns künftig fort? Antworten auf diese und weitere Fragen diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim 4. Digitalisierungsforum des BFW Landesverbandes Nord und des BFW Bundesverbandes.</p>



<p>Inspiration lieferte neben den Vorträgen der Veranstaltungsort garage CREATIVE SPACE – „Schließlich sind schon viele wegweisende Ideen in einer Garage entstanden!“, so Dr. Verena Herfort, Landesgeschäftsführerin des BFW Nord, bei der Begrüßung. Innovative Ideen und neue Sichtweisen seien heute notwendiger denn je: </p>



<p>„Die Digitalisierung macht den Blick über den Tellerrand und die Zusammenarbeit der Immobilienwirtschaft mit anderen Branchen unabdingbar. Bei der Diskussion über die Weiterentwicklung der Gebäude müssen wir immer auch den Einfluss neuer Mobilitätsformen auf die Immobilienwirtschaft mitdenken!“</p>



<p>„Die Unternehmen können nur innovativer werden, wenn sie auch das notwendige Know-how aufbauen“, warnte Andreas Beulich, stellvertretender Geschäftsführer des BFW Bundesverbandes, in seiner Keynote. Die Investitionen in neue Technologien und vor allem in Fachkräfte müssen deutlich gesteigert werden. „Zum Start müssen es keine großen Projekte sein – vorausgesetzt, man geht das Thema früh und entschlossen an“, sagte Christian Prokopp, Geschäftsführer der kloeckner.i GmbH, in seiner Präsentation. </p>



<p>So begann die digitale Transformation des Stahlhändlers mit über 100-jähriger Geschichte mit einem Tisch in einem Berliner Co-Working-Space. „Heute erzielt die kloeckner.i GmbH einen jährlichen Umsatz von mehr als zwei Milliarden Euro über digitale Kanäle,“ so Prokopp.</p>



<p>Einblicke in die digitale Disruption im Mobilitätsmarkt bot Dr. Britta Oehlrich, Leiterin des Stabsbereichs Geschäftsfeldentwicklung bei der Hamburger Hochbahn. „Mit dem HamburgTakt denken wir den ÖPNV neu: ÖPNV ist mehr als Bus und Bahn&#8230;</p>



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		<title>gif-Preis für HfWU-Absolvent Timo Scheer – Thema: Auswirkung der Datenschutzgrundverordnung auf Vermietungsprozesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
		<category><![CDATA[HfWU]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Timo Scheer, Absolvent des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erhält den Forschungspreises der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019. Scheer erhält die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“. Betreut wurde die Abschlussarbeit von HfWU-Professor Dr. Andreas [&#8230;]</p>
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<p>Timo Scheer, Absolvent des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erhält den Forschungspreises der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) 2019.</p>



<p>Scheer erhält die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung und anderer Datenschutzgesetze auf Vermietungsprozesse in der deutschen Wohnungswirtschaft“. Betreut wurde die Abschlussarbeit von HfWU-Professor Dr. Andreas Saxinger. Saxinger stellt heraus, dass die seit Mai 2018 europaweit geltende EU-Datenschutzgrundverordnung für alle Beteiligten Herausforderungen im Hinblick auf einen zeitgemäßen Datenschutz mit sich bringt.</p>



<p> Gerade bei Vermietungsprozessen fallen zahlreiche personenbezogene Daten an, die einer sensiblen Behandlung bedürfen. Timo Scheer habe in gekonnter Weise den gesamten Zyklus eines Mietprozesses von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Auszug des Mieters auf die datenschutzrechtlich relevanten Anforderungen hin untersucht. Besondere Schwerpunkte bilden die besonders praxisrelevanten Untersuchungen von Scheer zur Weitergabe von Daten an vom Vermieter eingeschaltete Drittunternehmen wie Handwerker sowie an andere Mieter im Rahmen der Einsicht in die Betriebskostenabrechnungen des Vermieters&#8230;</p>



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		<title>Aareal Bank und realxdata gehen neue Wege in der Datenanalyse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareal]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die auf Immobilienfinanzierung spezialisierte Aareal Bank kooperiert mit realxdata, einem Unternehmen für KI-gestütztes Immobilienportfoliomanagement und Standortanalysen. Konkret wird realxdata mit einer speziellen Software Daten vereinheitlichen, die in verschiedenen Formaten vorliegen und sich nur mit hohem Zeitaufwand analysieren lassen. Mittels einer lernenden Datenbank werden diese Daten einheitlich formatiert, zum Teil aggregiert und für bankweite Systeme bereitgestellt. [&#8230;]</p>
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<p>Die auf Immobilienfinanzierung spezialisierte Aareal Bank kooperiert mit realxdata, einem Unternehmen für KI-gestütztes Immobilienportfoliomanagement und Standortanalysen. Konkret wird realxdata mit einer speziellen Software Daten vereinheitlichen, die in verschiedenen Formaten vorliegen und sich nur mit hohem Zeitaufwand analysieren lassen.</p>



<p>Mittels einer lernenden Datenbank werden diese Daten einheitlich formatiert, zum Teil aggregiert und für bankweite Systeme bereitgestellt. Mit der eingesetzten realxdata-Technologie wird dieser Prozess automatisiert und um ein Vielfaches schneller erfolgen. Die Datenbank schafft die Grundlage für KI-gestützte Auswertungen und Szenario-Berechnungen für verschiedene Bereiche der Bank.</p>



<h2>Prozesse noch schneller und präziser umsetzen</h2>



<p>„Über die Zusammenarbeit mit realxdata setzen wir unsere Digitalisierungsstrategie konsequent fort. Durch die Nutzung der realxdata-Software und Datenbank können wir unsere Analysen und interne Prozesse noch schneller und präziser umsetzen“, erläutert Ulf Ekelius, Leiter Credit Management, Aareal Bank AG.</p>



<p>„Automatisierung und Künstliche Intelligenz werden die Prozesse in Unternehmen zunehmend verändern. Dabei werden Datenanalysen immer relevanter, da sie die Basis für strategische und operative Entscheidungen darstellen. Deshalb kollaborieren wir mit innovativen Kompetenzpartnern in diesem Bereich“, ergänzt Holger Spielberg, Group Technologie Officer, Aareal Bank AG&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Aareal-Bank-realxdata-datenanalyse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Aareal-Bank-realxdata-datenanalyse.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Smart Home: Vor allem beim Datenschutz gibt es noch Verbesserungspotenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Duesseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Smart Home-Trend ist mittlerweile aus der Nische getreten. Von einem Massenphänomen kann aber längst noch nicht die Rede sein, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt: Immerhin planen die von den Düsseldorfer Marktforschern befragten Architekten bereits in jedem zehnten Projekt smarte Komponenten fest mit ein. Allerdings gibt es aus Sicht der Planer noch einige ungelöste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Smart Home-Trend ist mittlerweile aus der Nische getreten. Von einem Massenphänomen kann aber längst noch nicht die Rede sein, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt: Immerhin planen die von den Düsseldorfer Marktforschern befragten Architekten bereits in jedem zehnten Projekt smarte Komponenten fest mit ein. Allerdings gibt es aus Sicht der Planer noch einige ungelöste Probleme, die einer weiteren Verbreitung von Smart Home noch im Weg stehen. Allen voran: die noch nicht ausreichend hohe Datensicherheit der Systeme.</p>



<p>Im Rahmen der Bautrendstudie „Jahresanalyse“ wurden unter anderem 150 Architekten in telefonischen Interviews zum Potenzial von Smart Home befragt. Dabei ging es auch um das Verbesserungspotenzial, das die Produktsysteme den Erfahrungen der Planerzunft nach immer noch haben. Ganz vorne weg sehen die Architekten dabei die Frage rund um den Datenschutz bei Smart Home-Komponenten auf der Tagesordnung aufblitzen (33 Prozent).</p>



<p>Dies kommt nicht von ungefähr, denn schließlich ist der Datenschutz eines der zentralen Themen, wenn es um den Datenaustausch geht – ohne den smarte Systeme ja bekanntermaßen nicht smart wären. Dazu kommt, dass das Thema Datenschutz laut weiteren Studienergebnissen auch für die Bauherren von zentraler Bedeutung ist und deshalb von den Herstellern gar nicht hoch genug gehängt werden sollte. Die befragten Architekten sind jedenfalls außerdem mehrheitlich der Meinung, dass die Hersteller beim Datenschutz noch einiges zum Nachbessern haben.</p>



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		<title>Rotos elektrisches Klapp-Schwingfenster ist Trendsetter &#8211; Komfort auf Knopfdruck per Smartphone oder durch Sprachbefehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“. Eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“.</p>



<p>Eine Tatsache, an der sich laut Roto bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor sei das elektrische Klapp-Schwingfenster das einzige seiner Art auf dem Markt. Neben der klugen Technologie zugunsten großer Bequemlichkeit für den Nutzer, sorge auch die ausgeprägte Montagefreundlichkeit für Differenzierung. Die werkseitige Vormontage von Kran- und Tragelaschen erleichtere den Transport zu und an der Baustelle. Einbauwinkel, Wärmedämmblock sowie Folienanschlüsse ab Werk beschleunigen den Einbau vor Ort. Unter dem Strich resultiere daraus mehr Sicherheit bei der Ausführung bei deutlicher Zeitersparnis und damit ein Ergebnis, mit dem sich beim Kunden konkrete Pluspunkte sammeln ließen.</p>



<h2>Fenster ist WLAN-fähig</h2>



<p>Gleiches gelte für die Möglichkeit, das Fenster optional mit WLAN-fähigen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Smart Watch oder mittels Sprachbefehl bedienen zu können. Speziell bei Neubauten entwickele sich „Smart Home ready“ zu einem zunehmend wichtigen Wettbewerbsaspekt. Alternativ genüge ein Knopfdruck am Rahmen, und der unsichtbare elektrische Antrieb bringe das Fenster ohne Einschränkungen in Bewegung. Daran ändere auch die Kombination mit automatischen Außenrollladen nichts, selbst, wenn diese geschlossen seien. </p>



<p>Damit böten sich „Designo i8 Comfort“-Dachfenster ebenso als zuverlässige barrierefreie Lösung an. Außerdem verschaffe das vollständige Öffnen nach außen ganz ohne störende Antriebstechnologie einen freien Ausblick. Ein Argument, das besonders das Interesse designaffiner Bauherren wecke, die kluge Technologie oft an hoher Ästhetik messen würden.</p>



<p>Neben kluger Technologie hat laut Roto speziell die Montagefreundlichkeit einen großen Anteil daran, dass das elektrische Klapp-Schwingfenster „Designo i8 Comfort“ seit seiner Einführung einen neuen Standard bei Dachfenstern setzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dachfenster-WLAN-Smartphone-Smarthome.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dachfenster-WLAN-Smartphone-Smarthome.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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