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	<title>digital AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Objektbetreuer sind mit dem mobilen Büro unterwegs – Dr. Danilo Kardel, Leiter IT von meravis erklärt die Vorteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Flexibilität, weniger Zeitaufwand und eine einfache Bedienung – das versprechen mobile Lösungen wie das Cockpit für mobile Mitarbeiter von Datatrain. Die meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH hat sich dabei für den Betrieb der Lösung über die SAP Cloud Platform entschieden – als erstes Unternehmen am Wohnungsmarkt. Der Job als Objektbetreuer kann ganz schön stressig [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Flexibilität, weniger Zeitaufwand und eine einfache Bedienung – das versprechen mobile Lösungen wie das Cockpit für mobile Mitarbeiter von Datatrain. Die <a href="https://www.meravis.de/mensch-raum-vision/">meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH</a> hat sich dabei für den Betrieb der Lösung über die SAP Cloud Platform entschieden – als erstes Unternehmen am Wohnungsmarkt.</p>
<p>Der Job als Objektbetreuer kann ganz schön stressig sein. Wasserschaden hier, Klingel kaputt da und dann stellt auch noch jemand unerlaubt Sperrmüll auf dem Grundstück ab. Je größer der Gebäudebestand, desto mehr Aufgaben fallen an. Die Büroarbeit kommt noch dazu. Wie schön wäre es, wenn man das alles einfach mobil mit ein paar Klicks erledigen könnte und dennoch alle Aufgaben im Überblick hätte. Mobile Lösungen wie das Cockpit für mobile Mitarbeiter der Datatrain GmbH versprechen Abhilfe.</p>
<p>Die rollenoptimierte Anwendung ermöglicht, qualifiziert und teils automatisiert Meldungen rund um ein Gebäude zu erzeugen oder zu bearbeiten. Die Idee dahinter: Der Nutzer, in den meisten Fällen der Objektbetreuer, soll weniger Arbeitszeit im Büro verbringen und sich unterstützt von der benutzerfreundlichen Lösung auf seine Kernaufgaben konzentrieren können. Auch für Kundenbetreuer können damit Routineaufgaben wie Wohnungsabnahmen oder -übergaben erleichtert werden.</p>
<h5>Alles in einer Übersicht</h5>
<p>Auf der übersichtlichen Startseite des Cockpits kann der Nutzer zwischen mehreren Kacheln auswählen. Unter „Meine Aufgaben“ hat er ausstehende Tätigkeiten im Überblick. Hilfreich ist dabei die Karten-Funktion, hier sieht der Mitarbeiter, wo welche Aufgabe ansteht. So kann er das, was örtlich nah beieinander liegt, in einem Zug erledigen und spart wertvolle Zeit. Fragt ein Mieter beispielsweise&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Datatrain-Buero-fuer-Unterwegs.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Digitalisierung &#8211; die neue Geißel? Nein! Digitalisierung ist unser Helfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung nimmt immer mehr Raum ein, gerade auch in unserer Branche. Planen, Bauen, Verwalten, Messen, Steuern und Kundenbetreuung wird in den Prozessen immer komplexer. Da kann das Digitale zu einem „guten Helfer“ werden. Ein Grund für uns Macher von Wohnungswirtschaft heute. dem digitalen Wandel in unserer Gesellschaft regelmäßig eine eigene Ausgabe zu widmen. Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-die-neue-geissel-nein-digitalisierung-ist-unser-helfer/">Liebe Leserinnen, liebe Leser, Digitalisierung &#8211; die neue Geißel? Nein! Digitalisierung ist unser Helfer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung nimmt immer mehr Raum ein, gerade auch in unserer Branche. Planen, Bauen, Verwalten, Messen, Steuern und Kundenbetreuung wird in den Prozessen immer komplexer. Da kann das Digitale zu einem „guten Helfer“ werden.</p>
<p>Ein Grund für uns Macher von Wohnungswirtschaft heute. dem digitalen Wandel in unserer Gesellschaft regelmäßig eine eigene Ausgabe zu widmen. Wohnungswirtschaft heute. digital kommt nun jeweils am dritten Mittwoch eines Monats und zwar im Wechsel mit Wohnungswirtschaft heute. energie. Denn auch das Thema Energie ist im Zusammenhang mit bezahlbarem Wohnraum ganz oben auf der Agenda. Beides werden wir journalistisch beleuchten, Fakten und Lösungen aufzeigen, aber auch Neues vorstellen.</p>
<p>Die Digitalisierung soll nicht zur neuen Geißel werden. Die Wohnungswirtschaft muss „Herr im eigenen Haus“ bleiben – gerade bei den gewonnenen Daten. Aber nun zum Inhalt. Prozesse verschlanken, egal ob im Büro, besser noch draußen in den Objekten, also in den Wohngebieten. Da hilft das mobile Büro. Es wird immer ausgefeilter in seiner Anwendung. Dr. Danilo Kardel, Leiter IT der meravis Wohnungsbau- und Im¬mobilien GmbH erklärt, warum in den nächsten Monaten sich rund 40 meravis-Mitarbeiter über ihr mobiles Büro freuen werden. (ab Seite 4)</p>
<p>Auch hier spielt das Digitale mit: Die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH testen in Goslar und Seesen, wie das Wohnen mit altersgerechten Assistenzsystemen für Senioren leichter wird. Aber lesen Sie selbst, ab Seite 11.</p>
<p>Über das Für und Wider der Cloud befragten wir Thomas Pilz von DKB Service. Hier besonders auch, was mit „unseren“ sensiblen Daten passiert, wenn sie in fremden Händen liegen. (Mehr ab Seite 17).</p>
<p><strong>Dies und einiges mehr finden Sie in Wohnungswirtschaft heute. digital<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-EditorialAG1.pdf">zum Editorial als PDF lesen</a></p>
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		<title>Next Level Networking – das Thema am 6. bis 8. Juni 2018 auf dem Aareon Kongress 2018 in Garmisch-Partenkirchen – seien Sie dabei!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/next-level-networking-das-thema-am-6-bis-8-juni-2018-auf-dem-aareon-kongress-2018-in-garmisch-partenkirchen-seien-sie-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=next-level-networking-das-thema-am-6-bis-8-juni-2018-auf-dem-aareon-kongress-2018-in-garmisch-partenkirchen-seien-sie-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:16:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon Kongress 2018: Die digitale Revolution verändert die Welt rasant und offenbart großes Potenzial. Gerade im Hinblick auf die vernetzte Zusammenarbeit hat eine neue Ära begonnen. Dabei zeigt die schnelle Verbreitung der sozialen Medien, dass Vernetzung vor allem ein sozialer Prozess ist. Durch die neue Offenheit und Transparenz werden Daten und Informationen für jedermann verfügbar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon Kongress 2018: Die digitale Revolution verändert die Welt rasant und offenbart großes Potenzial. Gerade im Hinblick auf die vernetzte Zusammenarbeit hat eine neue Ära begonnen. Dabei zeigt die schnelle Verbreitung der sozialen Medien, dass Vernetzung vor allem ein sozialer Prozess ist. Durch die neue Offenheit und Transparenz werden Daten und Informationen für jedermann verfügbar und können so schneller aufbereitet und weiterverwendet werden. Das eröffnet auch der Immobilienbranche viele Chancen.</p>
<p>Genau da setzt der Aareon Kongress 2018 vom 6. bis 8. Juni 2018 in Garmisch-Partenkirchen mit dem Dachthema „Next Level Networking“ an – und motiviert, das Potenzial der Vernetzung zu nutzen. Dabei gilt es, zukunftsorientiert zu handeln sowie zielstrebig Strategien in die Tat umzusetzen. Hochrangige Referenten, renommierte Gastredner aus Politik und Wirtschaft, Meinungsmacher und Branchenexperten geben auf dem Branchentreff der Immobilienwirtschaft wertvolle Impulse, wie Wohnungsunternehmen neue Chancen nutzen und die Themen aktiv angehen können.</p>
<h5>Keynote Speaker, die inspirieren</h5>
<blockquote><p>Prof. Ulrich Weinberg (Professor an der HPI School of Design Thinking der Universität Potsdam): Vom IQ zum WeQ: Warum Teams zeitgemäßer denken.</p></blockquote>
<p>Erfolg heißt heute: Schritt halten. Digitalisierung optimiert nicht nur Prozesse. Sie verlangt neue Geschäftsmodelle und ein neues Denken, sagt Ulrich Weinberg. Dafür gilt es zunächst, Muster abzulegen, mit denen wir groß geworden sind: Bewertungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Aareon-Kongress-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Vernetzt sicher leben – in der „Zukunftswohnung“. AAL-Wohnungen werden in Goslar und Seesen praktisch getestet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vernetzt-sicher-leben-in-der-zukunftswohnung-aal-wohnungen-werden-in-goslar-und-seesen-praktisch-getestet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vernetzt-sicher-leben-in-der-zukunftswohnung-aal-wohnungen-werden-in-goslar-und-seesen-praktisch-getestet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:12:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AAL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möglichst lange eigenständig, gut versorgt, komfortabel und sicher in den eigenen vier Wänden leben – diesem Ideal vieler Menschen wollen die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH mit dem gemeinsamen Projekt „Die Zukunftswohnung – AAL-Wohnungen in Forschung und Praxis“ einen großen Schritt näher kommen. Gerade außerhalb der großen Städte wächst die Relevanz der eigenen Wohnung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Möglichst lange eigenständig, gut versorgt, komfortabel und sicher in den eigenen vier Wänden leben – diesem Ideal vieler Menschen wollen die <a href="https://www.wiederaufbau.de/home/">Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG</a> und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH mit dem gemeinsamen Projekt „Die Zukunftswohnung – AAL-Wohnungen in Forschung und Praxis“ einen großen Schritt näher kommen. Gerade außerhalb der großen Städte wächst die Relevanz der eigenen Wohnung als weiterer Gesundheits- und Versorgungsstandort. Deshalb stellten die Projektpartner jetzt zwei Wohnungen in Goslar und Seesen vor, die mit assistierenden Gesundheitstechnologien ausgestattet wurden.</p>
<p>„AAL“ steht für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ambient_Assisted_Living">„Ambient Assisted Living“</a> – etwa mit „Leben mit altersgerechten Assistenzsystemen“ zu übersetzen. Dabei geht es um Technologien, mit denen die eigenen vier Wände zum verlässlichen Partner in Sachen Gesundheit werden. Sensoren und Meldesysteme beispielsweise sind in der Lage, aus ungewöhnlichem Verhalten schon frühzeitig auf verhaltensverändernde Krankheiten zu schließen. Das kann sogar unmittelbar lebensrettend sein, etwa wenn ein Bewohner am Boden liegt – die Systeme erkennen das und können einen Notruf absetzen. Neben medizinischer Assistenz bieten die Wohnungen ihren Bewohnern auch Unterstützung im Alltag, mehr Komfort und Sicherheit – zum Beispiel bei der Steuerung von Heizung, Strom und Licht und dem Schutz vor Einbrechern.</p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr bereits die eher forschungszentrierten Projektwohnungen der Nibelungen-Wohnbau-GmbH in Braunschweig vorgestellt wurden, folgt nun in Goslar und Seesen die praxisorientierte Anwendung: In den umgerüsteten Wohnungen leben ältere Mieter, die die Alltagstauglichkeit der Technologien testen. Die Auswahl der Standorte erfolgte dabei nicht zufällig. Denn gerade in Städten wie Goslar und Seesen, außerhalb der Ballungszentren, wird die eigene Wohnung künftig eine besonders große Rolle spielen. Durch Abwanderung und die steigende Lebenserwartung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-zukunftswohnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vernetzt-sicher-leben-in-der-zukunftswohnung-aal-wohnungen-werden-in-goslar-und-seesen-praktisch-getestet/">Vernetzt sicher leben – in der „Zukunftswohnung“. AAL-Wohnungen werden in Goslar und Seesen praktisch getestet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Immobil ist das Produkt, digital der Wandel &#8211; Vier Fragen an Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vier-fragen-an-peter-schindlmeier-geschaeftsfu%cc%88hrer-der-casavi-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vier-fragen-an-peter-schindlmeier-geschaeftsfu%25cc%2588hrer-der-casavi-gmbh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:07:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DKB Services]]></category>
		<category><![CDATA[Immobil]]></category>
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		<category><![CDATA[Proptech]]></category>
		<category><![CDATA[Schindlmeier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobil sind die Produkte in unserer Branche: Die Gebäude. Mobil hingegen ist der Wandel, die Veränderung, die Zukunft. Der Wandel ist digital. Wie bringen wir beides zusammen? Wohnungswirtschaf heute. digital stellt Fragen zur Branche, Fragen zum Wandel – heute an den Proptech- &#038; Digitalisierungsexperte Peter Schindlmeier. Die digitale Transformation hat in vielen Branchen bewiesen, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vier-fragen-an-peter-schindlmeier-geschaeftsfu%cc%88hrer-der-casavi-gmbh/">Immobil ist das Produkt, digital der Wandel &#8211; Vier Fragen an Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobil sind die Produkte in unserer Branche: Die Gebäude. Mobil hingegen ist der Wandel, die Veränderung, die Zukunft. Der Wandel ist digital. Wie bringen wir beides zusammen? Wohnungswirtschaf heute. digital stellt Fragen zur Branche, Fragen zum Wandel – heute an den <a href="http://www.proptech.de/">Proptech- &#038; Digitalisierungsexperte</a> Peter Schindlmeier.</p>
<p><em>Die digitale Transformation hat in vielen Branchen bewiesen, dass damit nachhaltig Zeit und Geld gespart werden kann. Warum tut sich die Wohnungswirtschaft trotzdem so schwer, die entscheidenden Schritte zu setzen?</em></p>
<blockquote><p>Peter Schindlmeier: Wohnungsunternehmen geht es schlicht zu gut. In vielen Branchen sind die Treiber hinter der Digitalisierung Kostendruck und starker Wettbewerb. Sieht man sich den deutschen Markt an, sind wohnungswirtschaftliche Unternehmen mit eigenen Beständen (noch) nicht darauf angewiesen, innerhalb der Organisationsstrukturen maßgebliche Effizienzsteigerungen zu erzielen. Bei Fremdverwaltungen sieht das deutlich anders aus. Dort schrumpfen die Margen und es fehlen qualifizierte Mitarbeiter. Digitalisierung wird daher zunehmend zu einem kritischen Erfolgsfaktor für das eigene Geschäftsmodell.</p></blockquote>
<p><em>Sie haben casavi 2015 gegründet – was hat sich seitdem im Bereich Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft getan?</em></p>
<blockquote><p>Peter Schindlmeier: Das Bewusstsein, sich der digitalen Transformation auch in der Wohnungswirtschaft zu widmen, ist merkbar klarer geworden. Wurde uns 2015 in vielen Gesprächen noch gesagt, dass digitale&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Peter-Schindlmeier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immobil-ist-das-produkt-digital-der-wandel-vier-fragen-an-peter-schindlmeier-geschaeftsfu%cc%88hrer-der-casavi-gmbh/">Immobil ist das Produkt, digital der Wandel &#8211; Vier Fragen an Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der digitalen Gemeinschaftswaschmaschine in eine smarte Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-der-digitalen-gemeinschaftswaschmaschine-in-eine-smarte-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-der-digitalen-gemeinschaftswaschmaschine-in-eine-smarte-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 17:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Waschen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftswaschräume, beispielsweise in Mehrfamilienwohnhäusern, Studentenwohnheimen oder Apartmentkomplexen, sind besonders in großen Städten weit verbreitet. Ob aus Gründen der Platzersparnis, Schimmelvorbeugung oder der Minimierung der Gefahr von Wasserschäden in der Wohnung – die Vorteile liegen auf der Hand. Bei der Organisation stoßen die zuständigen Immobilienunternehmen und -verwaltungen allerdings immer wieder auf Probleme, die seit Jahren ungelöst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-der-digitalen-gemeinschaftswaschmaschine-in-eine-smarte-zukunft/">Mit der digitalen Gemeinschaftswaschmaschine in eine smarte Zukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinschaftswaschräume, beispielsweise in Mehrfamilienwohnhäusern, Studentenwohnheimen oder Apartmentkomplexen, sind besonders in großen Städten weit verbreitet. Ob aus Gründen der Platzersparnis, Schimmelvorbeugung oder der Minimierung der Gefahr von Wasserschäden in der Wohnung – die Vorteile liegen auf der Hand. Bei der Organisation stoßen die zuständigen Immobilienunternehmen und -verwaltungen allerdings immer wieder auf Probleme, die seit Jahren ungelöst sind. Dank des Münchner Start-ups WeWash gehören diese nun der Vergangenheit an.</p>
<p>Wäscheständer in der Wohnung, defekte Waschmaschinenschläuche und unsachgemäße Maschinennutzung sorgen immer wieder für Schimmelbildung und Wasserschäden in deutschen Wohnungen. Mit Gemeinschaftswaschräumen können diese Risiken minimiert und die Bausubstanz geschützt werden. Bisherige Konzepte sind für Vermieter und Verwalter jedoch nicht einfach umzusetzen und verursachen ungelöste Probleme: Wohin mit den Münzen, mit denen die Mieter den Waschvorgang bezahlen? Wie wird der Bezahlvorgang effektiv dokumentiert? Und wie kann verhindert werden, dass Streitigkeiten um freie Waschmaschinen entstehen? WeWash liefert die Antworten.</p>
<h5>Transparente Belegung</h5>
<p>Durch das innovative Angebot des Münchner Start-ups gehören Wartezeiten und unnötige Gänge in den Waschraum der Vergangenheit an. Mieter können sich je nach Wunsch via App, Website oder Telefon informieren, ob gerade eine Waschmaschine frei ist und diese auch gleich reservieren, wodurch eine Entlastung des Verwalters stattfindet. Nach dem Waschvorgang werden die Bewohner auf gleiche Weise informiert, sobald die Wäsche fertig ist. So wird Stau im Waschraum vermieden und Streit unter Bewohnern vorgebeugt.</p>
<h5>Moderner Bezahlvorgang</h5>
<p>Auch für den Bezahlvorgang hat das Start-up eine moderne Lösung. Statt mit Waschmarken oder Münzen können die Nutzer bequem per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Der Vermieter bzw. die Verwaltung spart sich so das lästige Zählen und Einzahlen der Münzen und muss sich keine Gedanken mehr über aufgebrochene Münzautomaten machen. Auch die lückenlose Dokumentation der Zahlungseingänge ist so gewährleistet. Damit bietet WeWash eine kosten- und zeitschonende Lösung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-wewash-digitale-gemeinschaftswaschmaschine.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen<br />
</a></p>
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		<title>Warum profitieren Wohnungs- und Immobilienunternehmen vom Cloud-Gedanken? Thomas Pilz von DKB Service erklärt es</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-profitieren-wohnungs-und-immobilienunternehmen-vom-cloud-gedanken-thomas-pilz-von-dkb-service-erklaert-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-profitieren-wohnungs-und-immobilienunternehmen-vom-cloud-gedanken-thomas-pilz-von-dkb-service-erklaert-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 17:46:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Pilz, Leiter KompetenzCenter SAP-Anwendungen bei der DKB Service GmbH und verantwortlich für DKB@win, spricht mit Wohnungswirtschaft heute. digital über Softwaretrends, den Cloud-Gedanken und neue Chancen für die Immobilienwirtschaft. Er erklärt zentrale Begriffe, worauf Wohnungsunternehmen bei der Auswahl einer Softwarelösung achten sollten und wo die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Betriebsmodelle liegen. Ein Gespräch, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Pilz, Leiter KompetenzCenter SAP-Anwendungen bei der DKB Service GmbH und verantwortlich für DKB@win, spricht mit Wohnungswirtschaft heute. digital über Softwaretrends, den Cloud-Gedanken und neue Chancen für die Immobilienwirtschaft. Er erklärt zentrale Begriffe, worauf Wohnungsunternehmen bei der Auswahl einer Softwarelösung achten sollten und wo die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Betriebsmodelle liegen. Ein Gespräch, das in die Tiefe geht und offene Fragen beantwortet.</p>
<p><em>Herr Pilz, der Markt der Softwarelösungen für die Immobilienwirtschaft ist sehr groß und mitunter unübersichtlich. Eine Vielzahl von Herstellern bietet Softwares mit unterschiedlichsten Technologien, Ansätzen und Konzepten an, deren Vor- und Nachteile nicht für jeden ersichtlich sind. Wie kann man vorgehen, um sich einen Überblick zu verschaffen?</em></p>
<blockquote><p>Thomas Pilz: Um über Software-Einführung und den Umgang mit Software sprechen zu können und die verschiedenen Begriffe zu verstehen, denen man am Markt begegnet, sollte man sich zuerst mit einem der zentralsten Begriffe beschäftigen: ERP-System.</p>
<p>ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und stellt eine Unternehmensanwendung dar, deren Zielstellung es ist, alle Kernaufgaben und -prozesse (zum Beispiel die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung) zentralisiert abzubilden und alle unternehmenskritischen Ressourcen effizient einzusetzen. Ein ERP-System ist das führende System und damit das Herzstück eines Unternehmens, wichtigstes Kriterium ist deshalb die zentrale Datenhaltung: Es ist ratsam alle kritischen Unternehmensdaten an einem einzigen Zugriffspunkt, dem sogenannten „Single Point of Truth“, zu zentralisieren. Der größte Anbieter von ERP-Software ist die SAP Deutschland SE &#038; Co. KG – sie stellt als quasi Industriestandard eine weltweit eingesetzte Softwarelösung&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Interview-Thoma-Pilz-Cloud.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Immomio-Umfrage zeigt: Digitale Vermietung spart pro komplettem Vermietungsprozess rund 50 Prozent Zeit und viel Geld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 11:55:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel Arbeitszeit und damit Geld werden durch die Verwendung des webbasierten Interessenmanagements von Immomio eingespart? Um das herauszufinden, führte das Hamburger Unternehmen eine Umfrage unter seinen Kunden durch – und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Mit Immomio können Wohnungsunternehmen in allen Bereichen des Vermietungsprozesses Zeit und somit Geld sparen. Mit einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Arbeitszeit und damit Geld werden durch die Verwendung des webbasierten Interessenmanagements von Immomio eingespart? Um das herauszufinden, führte das Hamburger Unternehmen eine Umfrage unter seinen Kunden durch – und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Mit Immomio können Wohnungsunternehmen in allen Bereichen des Vermietungsprozesses Zeit und somit Geld sparen.</p>
<p>Mit einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 20 bis 25 Arbeitsstunden und damit verbundenen Personalkosten von 380 bis 420 Euro pro Vermietung, machen diese Personalkosten laut Ritterwald-Studie den mit Abstand größten Kostenfaktor im Vermietungsprozess aus. Diesen Prozess zu optimieren und die Bearbeitungszeiten zu reduzieren, bieten daher enorme Einsparmöglichkeiten für Wohnungsunternehmen.</p>
<h5>Organisation der kompletten Mietersuche</h5>
<p>Hier kommt das Hamburger Unternehmen Immomio ins Spiel: Sein webbasiertes Tool übernimmt die komplette Organisation der Mietersuche. Verwalter können Exposés erstellen, die einfach auf ihre Immobilienportale sowie auf Ihre Homepage gestreut werden. Dank der webbasierten Bewerbungsplattform können die Interessenten selbständig ihre Selbstauskünfte pflegen, sich auf Wohnungen bewerben und Termine auswählen. Durch den onlinebasierten Bewerbungsprozess mit eigens entwickeltem Matching-Algorithmus wird die Mietersuche fast vollständig&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Immomio-digitale-Vermietung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>IT-Sicherheitsexperten fordern: Lieferkette von IT Produkten transparent machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/it-sicherheitsexperten-fordern-lieferkette-von-it-produkten-transparent-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=it-sicherheitsexperten-fordern-lieferkette-von-it-produkten-transparent-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Informationstechnik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Gleichzeitig werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen IT-Sicherheitsexperten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Informationstechnik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Gleichzeitig werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen IT-Sicherheitsexperten des <a href="https://www.kit.edu/">Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)</a>, des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen Universität Berlin. In einem jetzt vorgelegten Arbeitspapier zur digitalen Souveränität schlagen die Autoren vor, alle Produktionsschritte in der Lieferkette von IT-Produkten transparent zu machen – von der Software bis hin zu den Werkzeugen in Chip-Fabriken.</p>
<p>„Informationstechnik ist allgegenwärtig. Aber es besteht die Gefahr, dass diese Systeme von außen abgeschaltet oder manipuliert werden können und dass Daten unbemerkt ausgelesen oder gegen die Nutzer verwendet werden“, sagt Arnd Weber, Experte für IT-Sicherheit vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT und Koautor des Papiers. Wie fragil die Sicherheit digitaler Infrastrukturen ist, führen uns Cyberangriffe wie WannaCry, Sicherheitslücken wie Meltdown und Spectre in Prozessoren, spähende „Trojanische Pferde“ oder Blockaden von Servern wie Mirai und der unlängst bekannt gewordene Angriff auf die IT-Infrastruktur der deutschen Bundesregierung eindrucksvoll vor Augen.</p>
<p>Ein zentraler Grund für die zunehmende Anfälligkeit von IT ist: „Viele Software- und Hardwareprodukte haben den Charakter einer Blackbox“, so Jean-Pierre Seifert, Mitautor und Leiter des Instituts für Softwaretechnik und Theoretische Informatik an der TU Berlin. Dies sei eine Bedrohung für die Sicherheit jedes Einzelnen wie auch für ganze Wirtschaftszweige&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Transparenz-Lieferkette-IT-Produkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Digitalisierung – bei der norddeutschen Wohnungswirtschaft ist noch Luft nach oben. Das ergab eine Befragung durch Analyse &#038; Konzepte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 10:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema Digitalisierung: Wie steht es um die „digitale Wohnungswirtschaft“? Der vdw Niedersachsen Bremen und der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) sind dieser Frage auf den Grund gegangen. Mit Hilfe des Hamburger Büros Analyse &#038; Konzepte wurden fast 400 Mitgliedsunternehmen in den fünf norddeutschen Bundesländern befragt. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer gemeinsamen Broschüre veröffentlicht. Fazit der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thema Digitalisierung: Wie steht es um die „digitale Wohnungswirtschaft“? Der <a href="https://www.vdw-online.de/">vdw Niedersachsen Bremen</a> und der <a href="https://www.vnw.de/">Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</a> sind dieser Frage auf den Grund gegangen. Mit Hilfe des <a href="https://www.analyse-konzepte.de/">Hamburger Büros Analyse &#038; Konzepte</a> wurden fast 400 Mitgliedsunternehmen in den fünf norddeutschen Bundesländern befragt. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer gemeinsamen Broschüre veröffentlicht. Fazit der Befragung: Es ist noch Luft nach oben.</p>
<p>Gespickt mit zahlreichen Einschätzungen von Wohnungsunternehmern zur digitalen Entwicklung der Branche bietet das Informationsheft „Digitale Agenda 2025“ einen Überblick über erste Erfolge, laufende Projekte und weitere Ziele der norddeutschen Wohnungswirtschaft. Durchaus selbstkritisch schätzen die befragten Unternehmer die digitale Leistungsfähigkeit ihrer Firmen und ihrer Belegschaften ein. Vielfach spielt das Thema Digitalisierung bislang nur eine Nebenrolle.</p>
<h5>Dazu einige ausgewählte Zahlen:</h5>
<li>60 Prozent der Befragten geben an, höchstens zwei Stunden pro Woche für die Digitalisierung des Unternehmens aufzuwenden.</li>
<li>Fünf Prozent sagen, dass sie bereits neue digitale Geschäftsmodelle entwickelt haben. Am weitesten voran geschritten ist die Digitalisierung in den Bereichen Rechnungswesen/Controlling und Vermietung.</li>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-im-norden-ist-noch-luft-nach-oben.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-bei-der-norddeutschen-wohnungswirtschaft-ist-noch-luft-nach-oben-das-ergab-eine-befragung-durch-analyse-konzepte/">Digitalisierung – bei der norddeutschen Wohnungswirtschaft ist noch Luft nach oben. Das ergab eine Befragung durch Analyse &#038; Konzepte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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