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	<title>Deutsche Telekom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Deutsche Telekom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Das schnelle Netz wird zum neuen Standard für die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss [&#8230;]</p>
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<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss erhalten (FTTH, Fiber to the Home).</p>



<p>Bei den übrigen Haushalten wird zunächst der Hausanschlusspunkt im Gebäudekeller installiert und die Glasfaser erst auf Bestellung des Bewohners bis in die Wohnung gelegt. Alternativ kann auch ein vorhandenes Fernsehkabelnetz mit dem Glasfaser-Hausanschluss der Telekom verbunden werden. </p>



<p>Diese Übergangslösung, die neben der Fernseheinspeisung auch sehr hohe Internetbandbreiten ermöglicht, wird insbesondere von Wohnungsbauunternehmen gerne genutzt: So entschied sich 2021 unter anderem die <strong>GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH</strong>, ihren gesamten Bestand von 13.400 Haushalten auf diese Weise von der Telekom mit TV und schnellem Internet versorgen zu lassen. Das genutzte Fernsehkabel (Koax) wird in den nächsten Jahren im Zuge von Sanierungen sukzessive gegen ein Glasfaserkabel getauscht. </p>



<p>Die beiden größten <strong>Wohnungsbaugenossenschaften in Stralsund</strong> entschieden sich für den Telekom-Glasfaseranschluss. Zu den insgesamt gut 6.500 Wohneinheiten der Genossenschaften kommen 14.000 weitere Haushalte in der ganzen Hansestadt, die an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden. Auch die beiden größten Wohnungsunternehmen der Stadt Wittenberge mit knapp 5.000 Wohnungen haben sich für einen vollständigen FTTH Ausbau und der TV-Versorgung über Glasfaser entschieden. Darüber hinaus werden weitere 5.000 Haushalte in ganz Wittenberge an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen.</p>



<p>„Diese Beispiele zeigen, dass es uns gelungen ist, die Wohnungswirtschaft vom den Glasfaser-Anschluss zu überzeugen. Glasfaser-Trendsetter sind neben den Wohnungsbaugesellschaften die privaten Hauseigentümer und Immobilienverwalter. Sie melden ihre Immobilien für den Glasfaseranschluss bei der Telekom bereits frühzeitig an und sichern sich und ihren Mietern auf diese Weise bedeutende Kosten- und Leistungsvorteile“, sagt Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-38390" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom. Foto: Telekom</figcaption></figure>



<p>Positiv kommentiert Jean-Pascal Roux auch den Koalitionsvertrag der Bundesregierung, der sich explizit den Glasfaser-Direktanschluss FTTH zum gesetzt hat. „Mit dieser Festlegung schafft die Ampelkoalition Klarheit für die Wohnungswirtschaft; der Glasfaser-Knoten ist endgültig geplatzt. Die Telekom hat 2020 das größte Investitionsprogramm ihrer Geschichte gestartet, damit bis 2030 alle Haushalte und Gewerbeeinheiten angeschlossen sind. Dazu werden nicht nur ein verstärkter Wettbewerb, sondern auch Kooperationen mit regionalen Betreibern beitragen.“</p>



<p>Auch in Gewerbegebieten erzielte die Telekom 2021 große Erfolge. Gegenüber dem Vorjahr wurden gut 80 Prozent mehr Gewerbegebiete für den Glasfaserausbau freigegeben. Die Nachfrage nach Bandbreite bei Geschäftskunden steigt&#8230;</p>



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		<title>Neuer Trend &#8211; Individualisierung: Allein, aber nicht einsam, dank digitaler Angebote – Johannes Jansen stellt ihn vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 20:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Städten leben immer mehr Menschen allein. Mehr als 40 Prozent der Haushalte bestehen nur aus einer Person. Reicht es also, einfach kleine Wohnungen zu bauen, um der zunehmenden Individualisierung unserer Gesellschaft gerecht zu werden? Wohl kaum. Denn hinter dem Trend steckt weitaus mehr. Der Wohnungsmarkt ist ein Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung: Immer mehr Menschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Städten leben immer mehr Menschen allein. Mehr als 40 Prozent der Haushalte bestehen nur aus einer Person. Reicht es also, einfach kleine Wohnungen zu bauen, um der zunehmenden Individualisierung unserer Gesellschaft gerecht zu werden? Wohl kaum. Denn hinter dem Trend steckt weitaus mehr.</p>
<p>Der Wohnungsmarkt ist ein Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung: Immer mehr Menschen leben allein oder zu zweit, ergo steigt auch die Nachfrage nach kleinen Wohnungen. Nach einer aktuellen Studie von Geomap, die zwischen 2015 und 2018 Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 Landeshauptstädten analysiert hat, ist die durchschnittliche Wohnungsgröße deutschlandweit von 99 auf 53,3 Quadratmeter gesunken.</p>
<h5>Immer mehr Singles und Studenten</h5>
<p>Treiber dieser Entwicklungen sind dabei nicht nur steigende Studentenzahlen in den Universitätsstädten – laut GdW haben in Deutschland noch nie so viele junge Menschen studiert wie im Wintersemester 2017/2018 – oder die Wochenendfahrer, die wegen ihres Jobs unter der Woche eine zweite Bleibe suchen. Auch der Anteil an Singles steigt kontinuierlich: Im Jahr 2017 lebten über 17 Millionen Menschen in Deutschland allein, 46 Prozent mehr als noch 1991. Viele von ihnen sind auf der Suche nach kleinen Wohnungen – möglichst mitten in der Stadt, mit guter Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten direkt um die Ecke.</p>
<h5>Keine Zeit einzukaufen</h5>
<p>Egal ob Wochenendfahrer oder Single in den 40ern: Viele stehen mitten im Berufsleben und möchten die wenige Freizeit, die ihnen bleibt, bestmöglich auskosten. „Das führt zu einer weiteren Entwicklung, die für die Wohnungswirtschaft von großem Interesse ist“, sagt Peter Wallner, Geschäftsführer Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS). „Während Kochen, Putzen oder das Planen von privaten Events früher ganz selbstverständlich zu den Alltagsverpflichtungen eines jeden Einzelnen gehörten, lagern immer mehr Menschen solche Aufgaben aus.“ Auch Online-Einkäufe sind heute an der Tagesordnung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Digital-wohnen-trend-individualisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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