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	<title>Design Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Design Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Höhere Produktivität beim Bauen durch Paradigmenwechsel – das fängt beim Architekten und Planer an – mit einem integrierten Designansatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundlage für jede Innovation ist heutzutage einerseits eine Industrie, die zu lange in einem alten Paradigma feststeckt, und andererseits die Entwicklung einer Technologie, die dieses Muster infrage stellt. Die Nemetschek Group ist davon überzeugt, dass es an der Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie ist. Die Bauindustrie ist die weltweit größte Branche. Dennoch hat [&#8230;]</p>
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<p>Grundlage für jede Innovation ist heutzutage einerseits eine Industrie, die zu lange in einem alten Paradigma feststeckt, und andererseits die Entwicklung einer Technologie, die dieses Muster infrage stellt. Die Nemetschek Group ist davon überzeugt, dass es an der Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie ist.</p>



<p>Die Bauindustrie ist die weltweit größte Branche. Dennoch hat sich die Produktivität in den vergangenen zwei Jahrzehnten jährlich um lediglich ein Prozent gesteigert, ist also quasi stagniert. Aber befinden wir uns nicht im Zeitalter des digitalen Wandels? Einem Zeitalter, in dem alles möglich erscheint und andere Branchen wie das Transportwesen, die verarbeitende Industrie oder sogar die Landwirtschaft ihre Produktivität vervielfachen? Warum macht sich das nicht auch in der Bauindustrie bemerkbar? </p>



<p>Prozesse müssen gelegentlich in Frage gestellt werden. Dann werden alte Paradigmen über Bord geworfen, um einen Ansatz grundlegend zu ändern. iPhone, SpaceX-Wiederverwendungsraketen oder etwas so Revolutionäres wie internationale Geldtransfers, ohne tatsächlich Bargeld über die Grenzen zu schicken, sind nur einige Beispiele. Welcher Prozess ist es in der Bauindustrie, der auf den Prüfstand gestellt werden sollte?</p>



<h2>Gebäude werden immer komplexer</h2>



<p>Derzeit entstehen beeindruckende, kreative, charakteristische Gebäude auf der ganzen Welt. Die meisten davon aber werden später als geplant fertiggestellt oder die Kosten explodieren. „Gebäude werden immer komplexer, und involvieren zahlreiche Berufssparten. </p>



<p>Bei fast jedem Bauprojekt wird sehr viel Zeit für die Koordination zwischen Architekten, Statikern und MEP-Ingenieuren, Energieexperten und anderen aufgewendet“, sagt Viktor Várkonyi, Chief Division Officer der Planning &amp; Design Division und Vorstandsmitglied der Nemetschek Group. „Wenn ein Architekt 30 Prozent seiner Zeit für Koordination aufwendet, ist das zu viel. Es ist eindeutig an der Zeit, die Branche herauszufordern und einen Paradigmenwechsel anzustoßen“. </p>



<p>Betrachtet man die Entwicklung der letzten 30 Jahre, wird die Richtung deutlich. In den späten 90er Jahren kooperierte die Branche, indem sie Dateien gemeinsam nutzte und austauschte. Dann begannen die verschiedenen Disziplinen, an derselben Datei oder demselben Datensatz zu arbeiten, indem sie einzelne Elemente oder Elementgruppen reservierten und austauschten. Und auch heute noch arbeiten die Designprofis in Silos.</p>



<h2>Bildung von Teams zur Verbesserung von Arbeitsabläufen</h2>



<p>„Die Industrie muss zu einem integrierten Designansatz übergehen. Dabei geht es nicht um den Verlust der eigenen Datenhoheit, sondern um die Bildung von Teams zur Verbesserung von Arbeitsabläufen und Ergebnissen“, erklärt Viktor Várkonyi&#8230;</p>



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		<title>Google macht Ernst – und das wird kein Spaß für Wohnungsunternehmen ohne responsives Webdesign</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Suche Wohnung in …“ So oder ähnlich lautet eine der häufigsten Anfragen, die Mieter auf der Suche nach einer neuen Wohnung bei Google eingeben. Wohnungsunternehmen, die sich in den vergangenen Jahren eine der ersten Platzierungen in den Suchergebnissen für ihre Stadt erarbeitet haben, werden am häufigsten geklickt – und haben dadurch die Möglichkeit, potenzielle Mieter [&#8230;]</p>
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<p>„Suche Wohnung in …“ So oder ähnlich lautet eine der häufigsten Anfragen, die Mieter auf der Suche nach einer neuen Wohnung bei Google eingeben. Wohnungsunternehmen, die sich in den vergangenen Jahren eine der ersten Platzierungen in den Suchergebnissen für ihre Stadt erarbeitet haben, werden am häufigsten geklickt – und haben dadurch die Möglichkeit, potenzielle Mieter von sich zu überzeugen. </p>



<p>In spätestens zwölf Monaten wird jedoch der „Mobile First Index“ das bisherige Ranking von Google auf den Kopf stellen – denn von da an ist die mobile Version einer Website dafür entscheidend, welcher Akteur wo in den Suchergebnissen erscheint.</p>



<p>Die meisten Menschen nutzen das Internet, um sich vor einem Umzug über das Angebot an Mietwohnungen in ihrer Stadt oder der zukünftigen Heimat zu informieren. Wohnungsunternehmen, die für ihre Website ein durchdachtes Konzept und eine ansprechende Gestaltung entwickelt haben, sind anderen einen Schritt voraus: Sie vermitteln potenziellen Mietern Vertrauen und geben ihnen die Möglichkeit, Kontaktdaten und das Wohnungsportfolio rund um die Uhr online aufzurufen. </p>



<p>Es steht außer Frage: Wohnungsbaugenossenschaften und Wohnungsgesellschaften mit einer gepflegten Website haben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber Vermietern, die auf ihrer Website veraltete Inhalte präsentieren oder womöglich gar keine Internetpräsenz haben.</p>



<h2>Google bewertet Suchergebnisse neu</h2>



<p>Für Wohnungsunternehmen reicht es allerdings nicht aus, einfach nur eine Website zu haben – diese muss sich auch auf dem aktuellen technischen Stand befinden. Dazu ist es in spätestens zwölf Monaten unbedingt erforderlich, dass die Website über ein responsives Design verfügt. </p>



<p>Denn dann setzt Google vollständig auf den „Mobile First Index.“ Das heißt, dass das responsive Design einer Website ab diesem Zeitpunkt dafür entscheidend ist, ob und wo sie in den Suchergebnissen auftaucht. Wer kein responsives Design hat, läuft Gefahr, die mühsam erarbeitete Platzierung in den Suchergebnissen zu verlieren. Wohnungsunternehmen, die dagegen über ein responsives Design verfügen, können ihr bisheriges Ranking sichern oder sogar verbessern. </p>



<p>Das responsive Design gewährleistet, dass Besucher eine Website problemlos aufrufen und die Inhalte betrachten können – ganz gleich, ob sie den Online-Auftritt am Computer, Handy oder Tablet begutachten. Eine Website, die über ein responsives Design verfügt, bietet Besuchern außerdem ein hohes Maß an Nutzerfreundlichkeit – und stärkt das Image des Betreibers als ein modernes Wohnungsunternehmen.</p>



<h2>Ein Plus für jede Website: klar definierte Strukturen und Zielgruppen</h2>



<p>Jedes Wohnungsunternehmen setzt bei seinem Online-Auftritt auf unterschiedliche Schwerpunkte. Zum Beispiel die Website der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft überzeugt durch eine saubere Struktur sowie eine freundliche Gestaltung. </p>



<p>Besucher der Website erkennen auf den ersten Blick, wo sie die für sie relevanten Informationen finden – und nehmen die SPAR + BAU als verantwortungsbewussten Vermieter wahr, der für gute und sichere Wohnungsversorgung steht. Eine Besonderheit der SPAR + BAU-Website: Die drei zielgruppengerechten Testimonials „Piet“, „Gertrud“ und „Charlotte“ sprechen die verschiedenen Zielgruppen direkt an. </p>



<p>Zudem verfügt die Website der SPAR + BAU über ein responsives Design – und passt sich damit flexibel dem Endgerät des jeweiligen Besuchers an. Dadurch präsentiert sich die SPAR + BAU als moderne Wohnungsgenossenschaft&#8230;</p>



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		<title>Nichts für Inseldenker – Beim Training auf den „Lerninseln“ wird der Immobilien-Nachwuchs zum Team</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachwuchsförderung „Lerninsel“ bringt Auszubildende aus der Immobilienbranche zusammen, um gemeinsam an Lösungen für aktuelle Problemstellungen zu arbeiten und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Aareon unterstützt bereits seit längerer Zeit diese Initiative, die jährlich in Berlin sowie auf Juist stattfindet. Lerninsel Nord Vom 14. bis 21. Juli trafen sich 20 Auszubildende der Immobilienwirtschaft zur 16. Lerninsel [&#8230;]</p>
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<p>Die Nachwuchsförderung „Lerninsel“ bringt Auszubildende aus der Immobilienbranche zusammen, um gemeinsam an Lösungen für aktuelle Problemstellungen zu arbeiten und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Aareon unterstützt bereits seit längerer Zeit diese Initiative, die jährlich in Berlin sowie auf Juist stattfindet.</p>



<h2>Lerninsel Nord</h2>



<p>Vom 14. bis 21. Juli trafen sich 20 Auszubildende der Immobilienwirtschaft zur 16. Lerninsel Nord auf Juist. Ziel ist es, den Teilnehmern aufzuzeigen, welches Potenzial in ihnen steckt und dieses freizusetzen, um für die Arbeit von morgen gerüstet zu sein. Dabei kommt es vor allem darauf an, Problemstellungen ganzheitlich zu betrachten und so effektive Lösungen zu finden. Denn für Inseldenker bleibt in einer zunehmend vernetzten Welt immer weniger Platz. „Wir wollen, dass die Teilnehmer über sich hinauswachsen und mit dem erlangten Wissen sowie den neu entdeckten Fähigkeiten ihrem Ausbildungsunternehmen einen echten Mehrwert bieten können“, sagt Carsten Wiese, Geschäftsführer der Aareon Deutschland GmbH und seitens Aareon für die Lerninsel Nord verantwortlich.</p>



<h2>Raus aus der Komfortzone</h2>



<p>Hoch hinaus ging es bei der Lerninsel Nord auch im wahrsten Sinne des Wortes. Neben spannenden Workshops mit Branchenexperten und einem Vortrag von Dr. André Rasquin, Vorstand Operatives Geschäft der Aareon AG, zum Thema „Digitalisierung der Immobilienbranche“ absolvierten die Jugendlichen ein Motorsegelflug-Training. „Das Training dient zum einen dazu, dass die Azubis auch mal von der intensiven Arbeit in den Workshops pausieren können. Zum anderen wollen wir sie damit etwas aus der eigenen Komfortzone herausholen, indem sie Ängste überwinden und die eigenen Grenzen austesten“, so Carsten Wiese.</p>



<h2>Mal die Lerninsel Ost/Mitte</h2>



<p>Vom 28. Juli bis 2. August fand zum 15. Mal die Lerninsel Ost/Mitte auf Schwanenwerder (Berlin) statt. Ausgehend von der diesjährigen Projektaufgabe „Stadt und Land der Zukunft 2030“ standen die 15 Auszubildenden vor der Frage, wie man in Großstädten neuen Wohnraum schaffen und das Leben auf dem Land attraktiver gestalten kann. Hierzu gab Dr. Mehdi Javadi, der bei Aareon im Team Digital Solutions tätig ist, eine Einführung in den iterativen Prozess der Design-Thinking-Methode. </p>



<p>Diese stellt den Menschen in den Mittelpunkt, um Bedürfnisse und sogenannte Schmerzpunkte herauszuarbeiten, für die dann konkrete Lösungen entwickelt werden. Zusätzlich standen Vertreter des Immobilien-Start-ups MQ Real Estate Rede und Antwort und vermittelten den Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in die Problematik. Ziel war es, anschließend für die vier definierten Fokusthemen „New Work“, „Mobilität“, „Leben im Alter“ und „Wohnen auf dem Land“ jeweils eine digitale Lösung zu erarbeiten.</p>



<h2>Zusammenspiel, Vertrauen und Einsatzbereitschaft</h2>



<p>Tage digitale Lösungen entwickelt werden können, die bei einem bestimmten Problem Abhilfe schaffen können. Das motiviert natürlich auch die Azubis und bestärkt sie darin, zukünftige Herausforderungen im Team kreativ anzugehen“, sagt Kathrin Meister, die als Gebietsleiterin Vertrieb Region Ost die Lerninsel Ost/Mitte seitens Aareon betreut&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-wohnungswirtschaftheute-lerninsel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-wohnungswirtschaftheute-lerninsel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Digitale Trends, Vernetzung, Integration und Design Thinking – Über 700 IT-Entscheider und Anwender zum Aareon forum in Hannover</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-trends-vernetzung-integration-und-design-thinking-ueber-700-it-entscheider-und-anwender-zum-aareon-forum-in-hannover/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-trends-vernetzung-integration-und-design-thinking-ueber-700-it-entscheider-und-anwender-zum-aareon-forum-in-hannover</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner im digitalen Zeitalter, stellte auf dem Aareon Forum die neuesten Entwicklungen aus der Aareon Smart World vor. Branchenexperten zeigten praxisnah auf, welche Vorteile im effektiven Zusammenspiel der Lösungen des digitalen Ökosystems liegen. Darüber hinaus wurden aktuelle digitale Trends und ihr Mehrwert für die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner im digitalen Zeitalter, stellte auf dem Aareon Forum die neuesten Entwicklungen aus der Aareon Smart World vor. Branchenexperten zeigten praxisnah auf, welche Vorteile im effektiven Zusammenspiel der Lösungen des digitalen Ökosystems liegen. Darüber hinaus wurden aktuelle digitale Trends und ihr Mehrwert für die Branche diskutiert.</p>
<h5>Erfolgsfaktor Vernetzung</h5>
<p>Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender Aareon AG: „Die digitale Vernetzung von Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Gebäuden schafft neue Wertschöpfungspotenziale für die Immobilienwirtschaft. Hierzu zählen die Neugestaltung und Vereinfachung von Prozessen – beispielsweise durch Selfservices – sowie der Zugriff auf eine einheitliche Datenbasis und das Angebot von nutzerorientierten Services.“</p>
<h5>Die Aareon Smart World ist ein digitales, vernetztes Ökosystem.</h5>
<p>Aareon baut die Aareon Smart World stetig um weitere digitale Lösungen für die Immobilienwirtschaft aus – mit einem internationalen Forschungs- und Entwicklungsteam sowie durch Kooperationen mit PropTech- Unternehmen. So kooperiert der IT-Dienstleister in Deutschland beispielsweise mit KIWI (Anbieter des intelligenten schlüssellosen Türzugangssystems KIWI) und Immomio (Anbieter einer Vermietungssoftware).</p>
<h5>Im Trend: Digitale Lösungen</h5>
<p>Digitale Lösungen vereinfachen Kommunikation und Prozesse und bieten nutzerorientierte Services. Die zum Jahresende 2017 in Deutschland eingeführte CRM-App für Mieter und Eigentümer ist bei Wohnungs¬unternehmen erfolgreich im Einsatz. Mit der App haben die Kunden jederzeit mobil Zugriff auf Stammdaten, Verträge und Formulare wie Mietbescheinigungen. Zudem können sie Schadensmeldungen aufgeben und den Bearbeitungsstatus einsehen. Die neue Lösung Aareon Wechselmanagement zur branchen¬übergreifenden Vereinfachung des Mieterwechsels ist derzeit in der Pilotphase. Sie digitalisiert die Prozesse beim Wohnungswechsel und vernetzt dabei Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Wärmemessdienste. Des Weiteren bietet Aareon mit ihrem Kooperationspartner Immomio eine derzeit einzigartige Lösung für digitales Mietinteressentenmanagement. Die Kombination von Aareon Immoblue Pro als Premiumlösung für das Mietinteressentenmanagement und Immomio als Speziallösung für Vermietermärkte ist ein in der Branche einzigartiges Angebot. </p>
<p>Gut nachgefragt werden weiterhin das bereits vor fünf Jahren eingeführte Mieter- und Eigentümerportal Aareon CRM für das Kundenbeziehungsmanagement, das Service-Portal Mareon für die digitale Handwerkeranbindung und -beauftragung, die mobilen Lösungen für Wohnungsmanagement&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Fueko-Digital-veranstaltung-aareon-forum-hannover.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-trends-vernetzung-integration-und-design-thinking-ueber-700-it-entscheider-und-anwender-zum-aareon-forum-in-hannover/">Digitale Trends, Vernetzung, Integration und Design Thinking – Über 700 IT-Entscheider und Anwender zum Aareon forum in Hannover</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marketing: Praktische Umsetzung eines neuen Corporate Design – der Teufel steckt im Detail</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/marketing-praktische-umsetzung-eines-neuen-corporate-design-der-teufel-steckt-im-detail/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marketing-praktische-umsetzung-eines-neuen-corporate-design-der-teufel-steckt-im-detail</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Corporate Design ist die eine Sache, die andere, das neue grafische Erscheinungsbild auch überall konsequent anzuwenden. Hier soll nicht die Rede sein von den neuen Briefbögen oder davon, das neue Logo gegen das alte auf der Webseite auszutauschen. Das sind selbstverständliche Schritte. Im folgenden Artikel soll es vielmehr darum gehen, alte Logos an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Corporate Design ist die eine Sache, die andere, das neue grafische Erscheinungsbild auch überall konsequent anzuwenden. Hier soll nicht die Rede sein von den neuen Briefbögen oder davon, das neue Logo gegen das alte auf der Webseite auszutauschen. Das sind selbstverständliche Schritte. Im folgenden Artikel soll es vielmehr darum gehen, alte Logos an solchen Stellen aufzuspüren und zu ersetzen, an die man nicht sofort denkt. Und das sind mehr, als Sie vermuten.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, Sie haben sich ein neues Corporate Design (CD) zugelegt. Sie sind mit der neuen grafischen Gestaltung sehr zufrieden und möchten das CD jetzt zügig anwenden. Sie drucken neues Geschäftspapier, neue Visitenkarten, versehen Ihre Mieterzeitung und die Vorlagen für Ihre Präsentationen mit dem neuen Logo und denken auch daran, die Firmenfahrzeuge entsprechend neu zu gestalten. Doch der Teufel steckt im Detail. Es gibt viele Kommunikations- und Werbemittel mit dem alten Logo, an die Sie vielleicht nicht gedacht haben, weil sie nicht zu den offensichtlichen Kontaktpunkten (Touchpoints) zwischen Ihren Mietern und Ihrem Wohnungsunternehmen gehören.</p>
<h5>Eine Checkliste hilft</h5>
<p>Solche sekundären Touchpoints sind zum Beispiel Aushänge am Schwarzen Brett, Bandenwerbung im Sportstadion, Aufkleber, Schilder, Faltblätter oder Flyer, die schon länger im Umlauf sind. Es macht keinen guten Eindruck, wenn Wochen nach der Umsetzung des neuen Corporate Designs immer noch alte Logos im Bestand oder in der Öffentlichkeit auftauchen. Voraussetzung für eine umfassende Implementierung des neuen Logos ist es deshalb, alle nicht so im Fokus stehenden Stellen zu identifizieren.</p>
<p>Gehen Sie dabei systematisch vor, indem Sie eine entsprechende Checkliste erstellen. Wertvolle Hinweise können in dieser Hinsicht die Hausmeister oder andere Mitarbeiter des Regiebetriebes liefern, die alltäglich im Bestand unterwegs sind. Oder Sie rufen in Mieter- und Mitgliedermagazin die Leser dazu auf, in ihrem täglichen Umfeld auf „vergessene“ Logos zu achten. Wir von stolp+friends haben die Erfahrung gemacht, dass außerdem der geschulte Blick von außen hilfreich ist. Externe Beobachter entdecken Versäumnisse in der Außendarstellung, die den eigenen Unternehmensmitarbeitern vielleicht nicht so schnell auffallen würden. Eine unschöne oder in die Jahre gekommene Beschilderung, veraltete Schaukästen oder verblasste Aushänge können auf diese Weise modernisiert und attraktiver gestaltet werden. </p>
<p>Die Implementierung eines neuen Corporate Designs bietet außerdem eine gute Gelegenheit, sich grundsätzlich zu überlegen, an welchen – analogen und digitalen – Touchpoints Sie künftig Ihr Logo überhaupt präsentieren möchten. Sie können sozusagen bei null anfangen und eine umfassende Strategie entwerfen, damit künftig so viele Schnittstellen wie möglich zwischen Ihren Mietern, Dienstleistern und auch der Öffentlichkeit mit Ihrem Wohnungsunternehmen bestehen.</p>
<h5>Welche möglichen Logo-Anwendungen gibt es außerdem?</h5>
<p>Dazu gehören einige wirkungsvolle Touchpoints, die vielleicht nicht so augenscheinlich, aber trotzdem effektiv und nachhaltig sind. An erster Stelle wären hier Fassadenbanner zu nennen. Jedes Wohnungsunternehmen verfügt über große kostenlose, bereits vorhandene Werbeflächen in Form von Hausfassaden in seinem Bestand. Im Idealfall wird jede strategisch und verkehrsgünstig gelegene Hausaußenwand zur Werbefläche umfunktioniert. Denn je zahlreicher die Außenwerbung, desto größer sind Reichweite und Kontaktdichte. Wichtig ist ebenfalls, nicht nur einmal, sondern kontinuierlich in der Öffentlichkeit präsent zu sein, zum Beispiel mit wechselnden Motiven. Für die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft (GWG) beispielsweise haben wir von stolp+friends optional eine klassische und eine überraschende Kampagne entwickelt. Gleichzeitig funktioniert das Fassadenbanner ähnlich wie Unternehmensschilder als Bestandmarkierung, die signalisiert, dass das Gebäude der GWG gehört&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-Marketing-Teufel-steckt-Detail.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Design Thinking &#8211; Mehr Agilität für zukunftsorientierte Innovationen in der Immobilienwirtschaft – Hier können sich Unternehmen neu „erfinden“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/design-thinking-mehr-agilitaet-fu%cc%88r-zukunftsorientierte-innovationen-in-der-immobilienwirtschaft-hier-koennen-sich-unternehmen-neu-erfinden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=design-thinking-mehr-agilitaet-fu%25cc%2588r-zukunftsorientierte-innovationen-in-der-immobilienwirtschaft-hier-koennen-sich-unternehmen-neu-erfinden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 18:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etablierte Unternehmen stehen in der immer weiter digitalisierten Wirtschaft unter enormem Innovationsdruck. Wettbewerber aus der Start-up-Szene fordern sie mit schlanken, innovativen und meist günstig produzierten Produkten und Services heraus und zwingen sie damit, ihre innere Dynamik und Agilität an neue Spielregeln anzupassen. Die Suche nach „Best Practices“, die die Bewältigung von solchen Herausforderungen erleichtern, ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Etablierte Unternehmen stehen in der immer weiter digitalisierten Wirtschaft unter enormem Innovationsdruck. Wettbewerber aus der Start-up-Szene fordern sie mit schlanken, innovativen und meist günstig produzierten Produkten und Services heraus und zwingen sie damit, ihre innere Dynamik und Agilität an neue Spielregeln anzupassen. Die Suche nach „Best Practices“, die die Bewältigung von solchen Herausforderungen erleichtern, ist vergeblich, da es in vielen Fällen dafür keine Rezepte gibt. Die Unternehmen sichern sich nur eine erfolgreiche Zukunft, wenn es ihnen gelingt, die neuen Trends rechtzeitig zu erkennen, damit verbundene neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Kundenbedürfnisse durch eigene Ideen und Problemlösungen besser und schneller als andere zu erfüllen.</p>
<p>Die Immobilienwirtschaft ist hier keine Ausnahme – sie wird sich in den nächsten Jahren rasant ändern. Die Airbnb-ähnlichen Start-ups, Hausverwaltungs-Apps und Vermietungsportale schießen täglich wie Pilze aus dem Boden. Nur die Unternehmen sichern sich einen Platz in der Zukunft, die dazu bereit sind, sich neu zu definieren und Kreativität sowie Agilität freien Lauf zu lassen. So können sie ihre Zukunft gestalten, indem sie die Rezepte selbst erstellen. Natürlich werden dafür andere Herangehensweisen bzw. neue Tools benötigt. Diese hat <a href="https://www.aareon.com/Startseite/Design_Thinking.140807.html">Aareon</a> im eigenen DesignLab explizit für die Immobilienwirtschaft angepasst, neu definiert bzw. kreiert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-design-lab.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Gutes Design muss leicht verständlich sein.“ Gespräch mit Evelyn Malinowska, BSR-Mitarbeiterin und Erfinderin der besonderen Tonne</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gutes-design-muss-leicht-verstaendlich-sein-gespraech-mit-evelyn-malinowska-bsr-mitarbeiterin-und-erfinderin-der-besonderen-tonne/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gutes-design-muss-leicht-verstaendlich-sein-gespraech-mit-evelyn-malinowska-bsr-mitarbeiterin-und-erfinderin-der-besonderen-tonne</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 14:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG62]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Evelyn Malinowska (29) ist Produktdesignerin und arbeitet in der Abteilung Energie, Umwelt, Innovationendes Vorstandsbüros der Berliner Stadtreinigung (BSR). Sie hat die deutschlandweit erste Lösung zur barrierefreien Abfallsammlung mit einer 240-Liter-Mülltonne entwickelt, die ökonomisch und mit geringem baulichen Aufwand auch nachträglich umgesetzt werden kann. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gutes-design-muss-leicht-verstaendlich-sein-gespraech-mit-evelyn-malinowska-bsr-mitarbeiterin-und-erfinderin-der-besonderen-tonne/">„Gutes Design muss leicht verständlich sein.“ Gespräch mit Evelyn Malinowska, BSR-Mitarbeiterin und Erfinderin der besonderen Tonne</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Evelyn Malinowska (29) ist Produktdesignerin und arbeitet in der Abteilung Energie, Umwelt, Innovationendes Vorstandsbüros der Berliner Stadtreinigung (BSR). Sie hat die deutschlandweit erste Lösung zur barrierefreien Abfallsammlung mit einer 240-Liter-Mülltonne entwickelt, die ökonomisch und mit geringem baulichen Aufwand auch nachträglich umgesetzt werden kann.  <span id="more-23071"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/11/BaBe-Barrierefrei-Gespraech-Evelyn-Malinowska.pdf" alt="BaBe-Barrierefrei-Gespraech-Evelyn-Malinowska.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Zukunftsweisendes Architektur-, Design und Technologiekonzept für ehemalige Fabrik in Berlin realisiert mit Knauf Trockenbautechnologie.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zukunftsweisendes-architektur-design-und-technologiekonzept-fuer-ehemalige-fabrik-in-berlin-realisiert-mit-knauf-trockenbautechnologie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zukunftsweisendes-architektur-design-und-technologiekonzept-fuer-ehemalige-fabrik-in-berlin-realisiert-mit-knauf-trockenbautechnologie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 08:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Knauf]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG48]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor über 100 Jahren wurde das Fabrikgebäude in der Gründerzeit im Kerngebiet des Berliner Bezirks Prenzlauer Berg errichtet. Nach aufwändiger Sanierung markiert das erste e-wohnhaus Deutschlands den Umbruch in ein neues Wohn-Zeitalter. Der Entwurf der Planungsgesellschaft hmp hertfelder &#38; montojo setzt die Vision des Bau-Medienprojekts „e-wohnen der zukunft“ konsequent um und zeigt deutlich: Vernetztes Leben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 100 Jahren wurde das Fabrikgebäude in der Gründerzeit im Kerngebiet des Berliner Bezirks Prenzlauer Berg errichtet. Nach aufwändiger Sanierung markiert das erste e-wohnhaus Deutschlands den Umbruch in ein neues Wohn-Zeitalter. Der Entwurf der Planungsgesellschaft <a href="http://www.hertfelder-montojo.de/" target="_blank" title="hmp hertfelder &amp; montojo">hmp hertfelder &amp; montojo</a> setzt die Vision des Bau-Medienprojekts „e-wohnen der zukunft“ konsequent um und zeigt deutlich: Vernetztes Leben ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Lebensart, die neue Wohnformen mit neuen Standards verbindet.  <span id="more-21162"></span>  </p>
<p>Mit Knauf als Bau-Medien-Partner wurden die Visionen der Planer und Investoren zielgerichtet wie anspruchsvoll umgesetzt: High Level in puncto Schallschutz, Brandschutz und Ästhetik ohne Extravaganz stehen für den neuen e-wohnstandard.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/09/2HA4-Zukunftsweisendes-Architektur.pdf" alt="2HA4-Zukunftsweisendes-Architektur.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zukunftsweisendes-architektur-design-und-technologiekonzept-fuer-ehemalige-fabrik-in-berlin-realisiert-mit-knauf-trockenbautechnologie/">Zukunftsweisendes Architektur-, Design und Technologiekonzept für ehemalige Fabrik in Berlin realisiert mit Knauf Trockenbautechnologie.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tragwerkslehre in Tischform</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tragwerkslehre-in-tischform/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tragwerkslehre-in-tischform</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 04:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG65 Teil1]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der, von dem Designer Thomas Beck entworfene Tisch Eins ist ein kleines statisches Wunderwerk. . Er wiegt nur etwas über 12kg, trägt dabei aber über 270kg! Lediglich neun Millimeter dickes Birkesperrholz bildet seine gesamte Konstruktion. Seine Beinelemente spannen sich bogenförmig in die Tischplatte, wodurch ein erstaunlich stabiler und überraschend leichter Tisch entsteht. Die Form der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tragwerkslehre-in-tischform/">Tragwerkslehre in Tischform</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der, von dem Designer Thomas Beck entworfene Tisch Eins ist ein kleines statisches Wunderwerk. . Er wiegt nur etwas über 12kg, trägt dabei aber über 270kg! Lediglich neun Millimeter dickes Birkesperrholz bildet seine gesamte Konstruktion. Seine Beinelemente spannen sich bogenförmig in die Tischplatte, wodurch ein erstaunlich stabiler und überraschend leichter Tisch entsteht. Die Form der Beinelemente spiegelt die präzise Umsetzung statischer Regeln aus der Architektur wider.</p>
<p>  <span id="more-19822"></span>  </p>
<p>Zusammengebaut erinnert die Konstruktion des Tisches stark an Deckentragtragwerke in sakralen Bauten. Als Stecksystem kann er beliebig oft, ohne Verwendung von Schrauben, Nägeln, oder Klebstoff aufgebaut werden. Als Esstisch für 6 Personen oder als Arbeitstisch mit cleveren Zusatzfunktionen, ist er multifunktional einsetzbar. Sein schlichtes Design harmoniert mit seinem räumlichen Umfeld, auch wenn seine einzigartige Konstruktion und die leichte Aura ihn zum Blickfang machen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/02/Design-Leichtbau-Tisch-M%C3%B6bel-Thobeck-Thomas-Beck.pdf" alt="Design-Leichtbau-Tisch-Möbel-Thobeck-Thomas-Beck.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tragwerkslehre-in-tischform/">Tragwerkslehre in Tischform</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>ZVSHK und Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. erarbeiten Konzepte für das „Bad der Zukunft“ ZVSHK und Hochschule für Gestaltung in Offenbach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach-a-m-erarbeiten-konzepte-fuer-das-bad-der-zukunft-zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach-a-m-erarbeiten-konzepte-fuer-das-bad-der-zukunft-zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 02:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach-a-m-erarbeiten-konzepte-fuer-das-bad-der-zukunft-zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat das Forschungsprojekt „Bad der Zukunft“ gestartet. In Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. werden Design-Studenten gemeinsam mit Praktikern aus dem Sanitärhandwerk zukunftsweisende Badkonzepte entwickeln. Eingebunden sind auch Badnutzer, die in ihrem Alltag auf barrierefreie Bäder angewiesen sind. Die Forschungsergebnisse werden auf der internationalen Sanitär- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.zvshk.de/" target="_blank" title="Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)">Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)</a> hat das Forschungsprojekt <a href="http://www.bad-zukunft.de/home.html" target="_blank" title="„Bad der Zukunft“">„Bad der Zukunft“</a> gestartet. In Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. werden Design-Studenten gemeinsam mit Praktikern aus dem Sanitärhandwerk zukunftsweisende Badkonzepte entwickeln. Eingebunden sind auch Badnutzer, die in ihrem Alltag auf barrierefreie Bäder angewiesen sind.   <span id="more-19328"></span>  </p>
<p>Die Forschungsergebnisse werden auf der internationalen Sanitär- und Heizungsmesse ISH im März 2015 vorgestellt.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/12/gebaeude-Bad_der_Zukunft-ZVSHK-Hochschule-Gestaltung-Offenbach.pdf" alt="gebaeude-Bad_der_Zukunft-ZVSHK-Hochschule-Gestaltung-Offenbach.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach-a-m-erarbeiten-konzepte-fuer-das-bad-der-zukunft-zvshk-und-hochschule-fuer-gestaltung-in-offenbach/">ZVSHK und Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. erarbeiten Konzepte für das „Bad der Zukunft“ ZVSHK und Hochschule für Gestaltung in Offenbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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