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	<title>Denkmal Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Denkmal Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Denkmal, 24. bis 26. November 2022 in Leipzig: In der Denkmalpflege wird Nachhaltigkeit großgeschrieben – auch PV ist möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), [&#8230;]</p>
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<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. </p>



<p>Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, präsentiert sich die geballte Kompetenz der Industrie – von Systemherstellern über Produzenten ökologischer Baustoffe bis hin zu Anbietern von Dämmlösungen, nachhaltigen Bodenbelägen und Farben.</p>



<p>Eine echte Innovation und Weltpremiere stellt Nelskamp auf der denkmal vor: den G10 S PV Solarziegel. Denn der Ziegel produziert nicht nur zuverlässig und effizient Strom, sondern fügt sich aufgrund seiner harmonisch-unauffälligen Ästhetik hervorragend in Dächer ein – auch in Denkmalen. Damit bietet sich die Möglichkeit, Denkmalnutzung und Energieunabhängigkeit miteinander zu verbinden. </p>



<p>Zu den größten internationalen Systemherstellern im Bereich der Baudenkmalpflege zählt Remmers als langjähriger denkmal-Aussteller. Das Unternehmen bietet praxiserprobte und nachhaltige Lösungen für das Instandsetzen von Fassaden, dauerhafte Bauwerksabdichtungen und Holzschutz an. Dazu zählt etwa die Entsalzung von Naturstein und anderen mineralischen Baustoffen mit Kompressen – ein bewährtes Verfahren, um bauschädliche Salze am Bauwerk signifikant zu reduzieren und seine Lebensdauer zu erhöhen.</p>



<p>Eine nachhaltige und ressourcenschonende Methode hat auch Carbocon entwickelt. Das CARBOrefit genannte Verfahren steht für ein Verfahren, bei dem ein sanierungsbedürftiges Gebäude aus Stahlbeton mit dem Hochleistungsbaustoff Carbonbeton instandgesetzt wird. Dieses Verfahren geht einher mit einer Ressourcenreduktion von bis zu 85 Prozent, einer Einsparung der CO2-Emmisionen um bis zu 52 Prozent und einer Verlängerung der Lebensdauer um über 100 Jahre.</p>



<h2>Dämmung im Bestand: Ökologisch und effizient </h2>



<p>Um ein Gebäude einer entsprechenden Nutzung zuzuführen, führt kein Weg an einer zuverlässigen Dämmung vorbei. Vor allem in diesem Bereich wurden viele ökologische Produkte entwickelt, die Besucher auf der denkmal kennenlernen können. So präsentiert Xella die Multipor-Mineraldämmplatten, die umweltschonend aus Kalk, Sand, Zement und Wasser unter Beimischung eines Porenbildners hergestellt werden. Ebenfalls rein mineralisch ist der hoch wärmedämmende Cerabran Aerogel-Dämmputz von PROCERAM&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Denkmal-Messe-Leipzig.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Denkmal-Messe-Leipzig.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Hanna Bonekämper erhält Nachhaltigkeitspreis NAIMMA für Kauffarm –denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming wieder nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Vertical Farming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept. Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die [&#8230;]</p>
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<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept.</p>



<p>Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit frischem Blick und Begeisterung mit Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche auseinandersetzen. Der Mainzer Kreis ist ein seit mehr als zehn Jahren existierendes Gremium, in dem sich Experten aus insgesamt 23 Unternehmen der Immobilienbranche gemeinsam mit Vertretern der WISAG über Nachhaltigkeit in der Branche austauschen. </p>



<p>Chancen auf den NAIMMA haben Studierende, die sich in ihrer Master- oder Diplomarbeit mit aktuellen und zukunftsorientierten Fragestellungen im Themenbereich der Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft auseinandergesetzt haben. Die Arbeit muss mindestens mit einer 2,0 benotet worden sein. Die Jury bilden Mainzer-Kreis-Teilnehmer aus den Geschäftsführungen der Unternehmen D.R.E.A.M., FOUR PARX, HT Group und der WISAG sowie eine Gutachtergruppe unter der wissenschaftlichen Leitung von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der NAIMMA ist mit 7.500 Euro dotiert.</p>



<h2>Der NAIMMA 2022 würdigt Vertical- Farming-Konzept</h2>



<p>„Kauffarm – wie denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming einer neuen Nutzung zugeführt werden können“ – so lautet der Titel der prämierten Abschlussarbeit von Hanna Bonekämper. Die Begründung der Jury: <strong>Das Konzept hat eine hohe Relevanz für innerstädtische Versorgungskonzepte</strong>. Denn es zeige, wie eine nachhaltige und regionale Lebensmittelversorgung sichergestellt werden kann. </p>



<p><strong>Und das noch dazu in leer stehenden Bestandsimmobilien</strong>. „Gerade mit Blick auf den Klimawandel und das stetige Wachstum der Weltbevölkerung, insbesondere der Großstädte, ist Hanna Bonekämpers Idee von hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Hinzu kommt, dass ihr Konzept tatsächlich in der Praxis umsetzbar ist“, erklärt Professor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts.</p>



<h2>Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben</h2>



<p>„Ich freue mich riesig. Das Thema meiner Arbeit hat mich von Anfang an begeistert und ich hatte das Gefühl, an etwas mit wirklicher Bedeutung zu arbeiten. Ich denke, Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben in der Zukunft, insbesondere wenn wir hierfür Bestandsimmobilien nutzen können“, sagt die Preisträgerin Hanna Bonekämper&#8230;</p>



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		<item>
		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro. Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr Der fächerförmige Nachkriegsbau [&#8230;]</p>
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<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro.</p>



<h2>Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr</h2>



<p>Der fächerförmige Nachkriegsbau war durch seine besonderen Grundrisse, die moderne Ausstattung und nicht zuletzt dank des grandiosen Ausblicks durch große Fensterflächen Richtung Bremer City von Beginn an eine begehrte Wohnlage, insbesondere für Singles und junge Paare. Doch wie viele andere Bauten der 1950er und 1960er Jahre ist auch das mit 22 Etagen größte Wohnhochhaus Bremens in die Jahre gekommen. </p>



<p>Nachdem bereits <strong>2011 die Fenster originalgetreu ausgetauscht</strong> wurden, folgte <strong>2014 eine Modernisierung der Bäder</strong> sowie eine Erneuerung der <strong>Sicherheitstechnik über Notstromaggregate</strong> bis hin zum <strong>Brandschutz</strong>. Im Anschluss daran wurde das <strong>Treppenhaus farbgetreu und denkmalschutzgerecht</strong> restauriert. Nun ist die Gebäudehülle an der Reihe.</p>



<h2>Denkmalschutz geht mit der Sanierung Hand in Hand</h2>



<p>„Die Fassaden- Platten an der stadtabgewandten Rückseite zeigen Materialschwächen, so dass wir sie durch originalgetreue Plattenkörper ersetzen. Dies beinhaltet auch Brandschutzmaßnahmen sowie eine Schadstoffentsorgung und <strong>eine Verbesserung der Energiebilanz durch moderne Verbundstoffe</strong>. Diese halten auch Wetterextremen stand, die <strong>durch den Klimawandel ausgelöst</strong> werden können“, berichtet die <strong>GEWOBA- Projektleiterin Nurdan Gülbas</strong>. </p>



<p>„Mit der Fassadenerneuerung auf der Rückseite, umfassenden Restaurierungsarbeiten auf der Wohn- und Loggienseite sowie der Dachsanierung bekommt das bekannte Bremer Bauwerk eine moderne neue Hülle, die neben den energetischen Verbesserungen allen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird.“ Die Diplomingenieurin kennt das Gebäude durch die bereits vorangegangenen Maßnahmen gut. Für die größtmögliche originalgetreue Modernisierung hat sie in der Vorbereitung keine Mühen gescheut. Die enge Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Fachplaner:innen gehört dazu ebenso wie das Sichten alter Unterlagen und Fotografien. Auch wurden Proben von Farbschichten analysiert, um den genauen Farb- und Zusammensetzungsrezepturen so nah wie möglich zu kommen.</p>



<h2>Einrüstung hat begonnen</h2>



<p>Schon die Gerüstaufstellung ist eine Herausforderung, denn mit seiner besonderen sich verjüngenden Form sind auch hier viele Planungen der Statik- und Bauverantwortlichen gefragt. Die Arbeiten haben im Januar begonnen. Bei der energetischen Modernisierung werden folgende Arbeiten durchgeführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-Denkmalgerechte-Sanierung-Aalto-Hauses.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-Denkmalgerechte-Sanierung-Aalto-Hauses.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bocholter Heimbau eG mit einer gemeinsamen Komplettlösung für Neubau sowie denkmalgerechte Modernisierung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei. In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei.</p>



<p>In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und im benachbarten Rhede ist die Bocholter Heimbau eG mit einem Gesamtbestand von rund 2020 Wohnungen – davon 168 in Rhede – größte Wohnungsbaugenossenschaft. Ihr Leistungsspektrum deckt neben dem klassischen Mietwohnungsbau auch Felder wie barrierearmes Wohnen, Single-Wohnungen oder Wohnen für Familien ab. Hinzu kommen individuelle Serviceleistungen rund um das „Mieten und Wohnen“. </p>



<p>„Als Genossenschaft ist unser Ziel, einkommensschwächere Mitbürger mit Wohnraum zu versorgen und ebenso einer Zielgruppe, die über Mietzuschussgrenzen liegt, attraktiven Wohnraum zu bieten. Das erreichen wir mit öffentlich gefördertem Wohnraum. Dabei hat für uns auch eine in Abstimmung mit der Stadt betriebene Quartierentwicklung einen hohen Stellenwert“, erläutert der geschäftsführende Vorstand Peter Hardeweg.</p>



<h2>Qualität zu einem vernünftigen Preis</h2>



<p>Aus dieser Unternehmensausrichtung ergeben sich grundsätzliche Anforderungen, die die Bocholter Heimbau auch an die Ausstattung ihrer Bäder stellt: „Wir wollen preisgünstigen und dennoch qualitativ guten Wohnraum zur Verfügung stellen, das gelingt mit den Produkten von Ideal Standard sehr gut, sie sind für unsere Anforderungen ein guter Kompromiss mit hoher Qualität zu einem vernünftigen Preis. </p>



<p>Das Preis- Leistungs-Verhältnis überzeugte uns so, dass wir entschieden, in den nächsten Jahren im Neubau und bei der Modernisierung Armaturen und Keramik von Ideal Standard einzusetzen.“ </p>



<p>Die breite Verfügbarkeit der Ideal Standard Produkte im Fachhandel soll dabei auch Vereinfachungen für die verarbeitenden Handwerksunternehmen bringen: „Eines unserer Ziele ist, unabhängig von den Hausmarken der Großhändler zu werden, um unseren Nachunternehmern mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Bezugsquelle zu geben“, erklärt Hardeweg.</p>



<h2>Nachverdichtung im Bestand</h2>



<p>Wodurch sich der Ausstattungsstandard funktional und in Hinsicht auf das Baddesign auszeichnet, das illustrieren diese beiden Wohnprojekte der Bocholter Heimbau, die auch in einem städtebaulichen Kontext stehen: Der Neubau von 15 Wohneinheiten mit je ca. 70 m2 an der Lübecker Straße im Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro und die Modernisierung eines denkmalgeschützten Hauses von 1926 in der Ritterstraße für rund 600.000 Euro. Es wurde von zwei Wohneinheiten auf drei Wohnungen erweitert: Erdund Obergeschoß je 115 m2 und Dachgeschoss mit 65 m2. </p>



<p>Die Neubaueinheiten entstanden auf einer Freifläche zwischen einer für die 1950er-Jahre typischen Nachkriegsbebauung. „Hierauf bezieht sich der Neubau mit einer Klinkerfassade als typischem Baustil am Ort“, kommentiert der für beide Objekte beauftragte Bocholter Architekt Joachim Leson. Eine Besonderheit des architektonischen Entwurfs ist, dass auch das Dachgeschoss mit ansprechenden Wohnungen ausgebaut wurde. </p>



<p>Dabei bringe die schwarze, pulverbeschichtete Aluminiumoberfläche der großzügigen Dachgauben einen modernen, individuellen Akzent ein, so der Architekt. Der Neubau ist eine Nachverdichtung im Bestand: „Wir konnten nach Gesprächen mit der Stadt sehr homogen ein Objekt mit zwölf Wohneinheiten einfügen, um damit zu beginnen, das Quartier aufzuwerten. </p>



<p>In dem Bereich unterhalten wir nun 163 plus die neuen 12 Wohnungen. Es ist eines unserer größeren Quartiere. Wir werden dort in den nächsten Jahren im Neubau und in der Modernisierung weiter sehr aktiv sein, um das Quartier im Laufe der nächsten Jahre aufzuwerten“, kommentiert Hardeweg&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-genos-bocholt-heimbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-genos-bocholt-heimbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen00</a></div>
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		<title>Ab jetzt: Denkmal &#8211; das Terrassenhochhaus der WIRO in Evershagen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Rostocker kennt das Terrassenhochhaus der WIRO in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen. Es prägt den Stadtteil seit 1977 – und steht jetzt unter Denkmalschutz. Was der Rostocker Chefarchitekt Peter Baumbach im Jahr 1969 auf der Ostseemesse präsentiert, sorgt für ungläubiges Staunen. So was gab es noch nie: Eine Wohnscheibe für fast 4.000 Bewohner, mit begrünten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder Rostocker kennt das Terrassenhochhaus der WIRO in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen. Es prägt den Stadtteil seit 1977 – und steht jetzt unter Denkmalschutz.</p>



<p>Was der Rostocker Chefarchitekt Peter Baumbach im Jahr 1969 auf der Ostseemesse präsentiert, sorgt für ungläubiges Staunen. So was gab es noch nie: Eine Wohnscheibe für fast 4.000 Bewohner, mit begrünten Dachgärten zur Erholung, Kindergarten und Waschsalons, Restaurants, Gesundheitsstützpunkt, Sauna und Bibliothek.</p>



<h2>Ein großer Wurf</h2>



<p>Ein Haus wie eine kleine Stadt hat er für den neuen Stadtteil Evershagen entworfen. Mit allem, was den Bewohnern das Leben erleichtern könnte. Ein großer Wurf. »Das war damals auf der Höhe der Zeit der internationalen Architektur«, sagt Rostocks Denkmalpfleger Peter Writschan. Die klassische Zeilenbebauung war out, Großwohneinheiten waren gefragt. Es war die Zeit der Utopien im Städtebau. Die neue Honecker- Regierung machte Anfang der 70er-Jahre einen Strich durch die Rostocker Pläne. </p>



<p>Dachterrasse und Sauna waren passé, es wurde abgespeckt. Trotzdem: Was die Architekten aus den Möglichkeiten der WBS 70 herausgeholt haben, schmückt den Stadtteil bis heute. Die treppenförmigen Terrassen an der Südseite geben der kolossalen Platte ein unverwechselbares Gesicht. Auch besonders: die Fassade aus Waschbeton im Wechsel mit Spaltklinkern.</p>



<h2>Ein Denkmal muss nicht alt oder schön sein</h2>



<p>Die moderne Interpretation der Backsteingotik wurde typisch für Rostock, erklärt Peter Writschan. Der Denkmalpfleger ist froh, dass sich die WIRO in den 90er-Jahren für die aufwändige Fugensanierung entschieden und keine Dämmung vor die originale Fassade gesetzt hat – so wie aus Kostengründen bei vielen anderen Häusern. Das ist ab jetzt sowieso tabu: Beides, die Terrassen und die Fassade der Hausnummern 8 bis 10, gelten als Einzeldenkmal und ihr äußeres Erscheinungsbild muss erhalten bleiben. </p>



<p>Ein Plattenbau, gerade 42 Jahre alt, unter Denkmalschutz? Gilt der nicht nur für jahrhundertealte Gemäuer? »Ein Denkmal muss nicht alt oder schön sein«, erklärt Peter Writschan. Überall in Deutschland befassen sich Universitäten und Denkmalpfleger aktuell mit der Nachkriegsmoderne. »Da stellte sich bei uns die Frage: Was ragt in Rostock heraus? Was ist würdig, ein Denkmal zu sein?«</p>



<h2>Wohnscheibe stand Modell</h2>



<p>Die Wahl fiel auf die Wohnscheibe in der Bertolt-Brecht-Straße – Landesamt, Stadt und Historiker aus ganz Deutschland waren sich einig. Der Block war die erste Großwohneinheit in Rostock und stand Modell für weitere in Schmarl, der Südstadt, Lichtenhagen und Groß Klein&#8230;</p>



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		<title>Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein – ein Buch von Johannes Warda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 22:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann Architektur zum Denkmal werden, weil es ressourcenschonend und »grün« ist? Kann Architektur ein Denkmal behutsam umbauen und sie weiter nutzen? Fragen auf die der Historiker und Architekturwissenschaftler Johannes Warda in seinem Buch Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein Antworten gibt. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Architektur zum Denkmal werden, weil es ressourcenschonend und »grün« ist? Kann Architektur ein Denkmal behutsam umbauen und sie weiter nutzen? Fragen auf die der Historiker und Architekturwissenschaftler Johannes Warda in seinem Buch Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein Antworten gibt.  <span id="more-24507"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/12/Gebu-Veto-des-Materials_1.pdf" alt="Gebu-Veto-des-Materials_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Das Kulturdenkmal Heimatsiedlung in Frankfurt soll zum 90. Geburtstag &#8211; im nächsten Jahr &#8211; möglichst originalgetreu saniert werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kulturdenkmal-heimatsiedlung-in-frankfurt-soll-zum-90-geburtstag-im-naechsten-jahr-moeglichst-originalgetreu-saniert-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-kulturdenkmal-heimatsiedlung-in-frankfurt-soll-zum-90-geburtstag-im-naechsten-jahr-moeglichst-originalgetreu-saniert-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 21:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erbaut in den Jahren zwischen 1927 und 1930 ist die Heimatsiedlung ein Zeugnis der Aufbruchstimmung des Neuen Frankfurt unter dem damaligen Stadtbaurat Ernst May. Das Kulturdenkmal steht unter Bestandsschutz, der Denkmalschutz redet daher immer mit, wenn gebaut oder modernisiert wird. Die Eigentümerin der Siedlung, die Nassauische Heimstätte, beginnt in diesen Tagen mit der Sanierung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erbaut in den Jahren zwischen 1927 und 1930 ist die Heimatsiedlung ein Zeugnis der Aufbruchstimmung des Neuen Frankfurt unter dem damaligen Stadtbaurat Ernst May. Das Kulturdenkmal steht unter Bestandsschutz, der Denkmalschutz redet daher immer mit, wenn gebaut oder modernisiert wird. Die Eigentümerin der Siedlung, die Nassauische Heimstätte, beginnt in diesen Tagen mit der Sanierung der Hauseingänge. „Wir haben bereits viele Monate intensiver Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde hinter uns, bevor wir den ersten Stein setzen.  <span id="more-24258"></span>  </p>
<p>Alles muss möglichst originalgetreu wiederhergestellt werden, um den Ursprungscharakter der Siedlung zu erhalten“, erklärt die zuständige Architektin Sigrid Bleeck-Rische.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/Gebu-sanierung-heimatsiedlung.pdf" alt="Gebu-sanierung-heimatsiedlung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein – ein Buch von Johannes Warda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 18:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG96]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann Architektur zum Denkmal werden, weil es ressourcenschonend und »grün« ist? Kann Architektur ein Denkmal behutsam umbauen und sie weiter nutzen? Fragen auf die der Historiker und Architekturwissenschaftler Johannes Warda in seinem Buch Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein Antworten gibt. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/veto-des-materials-denkmaldiskurs-wiederaneignung-von-architektur-und-modernes-umweltbewusstsein-ein-buch-von-johannes-warda/">Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein – ein Buch von Johannes Warda</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann Architektur zum Denkmal werden, weil es ressourcenschonend und »grün« ist? Kann Architektur ein Denkmal behutsam umbauen und sie weiter nutzen? Fragen auf die der Historiker und Architekturwissenschaftler Johannes Warda in seinem Buch Veto des Materials. Denkmaldiskurs, Wiederaneignung von Architektur und modernes Umweltbewusstsein Antworten gibt.  <span id="more-24133"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/09/Gebu-Veto-des-Materials.pdf" alt="Gebu-Veto-des-Materials.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bauverein Breisgau: Symbiose von Denkmalschutz und Eigenstrom mit Solarthermie und BHKW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 13:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Sanierung des Mehrfamilienhaus-Ensembles in der Emmendinger Straße 16-34 wurde auch ein ambitioniertes, vom Badenova Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz gefördertes Energieprojekt umgesetzt. Neben der Einbindung von Solarkollektoren und Kraft-Wärme-Kopplung zeichnet sich das Pilotprojekt durch ein Mieterstrom-Modell aus: Hier beziehen Mieter den vom BHKW produzierten Strom ohne Umwege über das öffentliche Netz kostengünstig [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Sanierung des Mehrfamilienhaus-Ensembles in der Emmendinger Straße 16-34 wurde auch ein ambitioniertes, vom Badenova Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz gefördertes Energieprojekt umgesetzt. Neben der Einbindung von Solarkollektoren und Kraft-Wärme-Kopplung zeichnet sich das Pilotprojekt durch ein Mieterstrom-Modell aus:   <span id="more-22828"></span>  Hier beziehen Mieter den vom BHKW produzierten Strom ohne Umwege über das öffentliche Netz kostengünstig von der EVB (Energieversorgungsgesellschaft Bauverein Breisgau mbH) – und profitieren damit erstmals finanziell von der Energiewende.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/10/Gebu-Bauverein-Breisgau-Freiburg-Symbiose-Denkmalschutz-Eigenstrom%E2%80%93Solarthermie-BHKW.pdf" alt="Gebu-Bauverein-Breisgau-Freiburg-Symbiose-Denkmalschutz-Eigenstrom–Solarthermie-BHKW.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw/">Bauverein Breisgau: Symbiose von Denkmalschutz und Eigenstrom mit Solarthermie und BHKW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Berlin Schöneberg: GeWoSüd feiert Richtfest für neun Maisonetten auf 95 jährigen Baudenkmalen – Miete monatlich nur 8,30 Euro kalt pro qm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-schoeneberg-gewosued-feiert-richtfest-fuer-neun-maisonetten-auf-95-jaehrigen-baudenkmalen-miete-monatlich-nur-830-euro-kalt-pro-qm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-schoeneberg-gewosued-feiert-richtfest-fuer-neun-maisonetten-auf-95-jaehrigen-baudenkmalen-miete-monatlich-nur-830-euro-kalt-pro-qm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 01:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG84]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[GeWoSüd]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. September feierte die GeWoSüd im historischen Lindenhof in Berlin-Schöneberg Richtfest für neun Wohnungen, die auf die denkmalgeschützten Vierfamilienhäuser von 1920 aufgestockt wurden. Die 80 bis 120 Quadratmeter großen neuen Wohnungen verfügen teilweise über eine Galerie und nutzen die volle Höhe des Dachraumes.   zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. September feierte die <a href="GeWoSüd" target="_blank" title="GeWoSüd">GeWoSüd</a> im historischen Lindenhof in Berlin-Schöneberg Richtfest für neun Wohnungen, die auf die denkmalgeschützten Vierfamilienhäuser von 1920 aufgestockt wurden. Die 80 bis 120 Quadratmeter großen neuen Wohnungen verfügen teilweise über eine Galerie und nutzen die volle Höhe des Dachraumes.</p>
<p>  <span id="more-22714"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/09/Gebu-GeWoSued-feiert-Richtfest-Behutsame-Verdichtung-Gartenstadt.pdf" alt="Gebu-GeWoSued-feiert-Richtfest-Behutsame-Verdichtung-Gartenstadt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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