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	<title>dena Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>dena Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erstes Pilotprojekt Deutschlands fertiggestellt – Wohnhaus in Hameln nach dem Energiesprong-Prinzip modernisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[BMWi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des [&#8230;]</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. </p>



<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung dieser ersten Pilotprojekte.</p>



<h2>Energie kommt vom Dach</h2>



<p>Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäudeteilen mit je zwei Stockwerken, war zuvor stark sanierungsbedürftig. In dem Mehrfamilienhaus sind inzwischen fast alle der zwölf Wohnungen vermietet. Seit der Sanierung erreicht das Gebäude den klimaneutralen NetZero-Standard: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. </p>



<p>Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten die Verbrauchsdaten aus und helfen dabei, Wärmeversorgung und Lüftung der Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik. Nun kann sich das seriell sanierte Gebäude im Betrieb beweisen und zeigen, dass der Net-Zero-Standard funktioniert. </p>



<p>Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert. Sie wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert. Eigentümer des Hauses ist die arsago Gruppe.</p>



<h2>Neues Förderprogramm für die serielle Sanierung</h2>



<p>Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Rund 35 Prozent der gesamtdeutschen Endenergie wird aktuell in Gebäuden verbraucht, vor allem für Heizung und Warmwasser. Mit der energetischen Sanierung von Gebäuden kann viel Energie eingespart werden. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden bereits mit einer Vielzahl von Fördermaßnahmen. Im Jahr 2020 haben wir 8,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt und damit allein über die Fördermaßnahmen der KfW geschätzte Investitionen in Höhe von 83 Mrd. Euro ausgelöst. </p>



<p>Die Serielle Sanierung ist ein neuer Baustein in diesem Paket. Sie ermöglicht es, dass Gebäude mithilfe von vorgefertigten Elementen schnell saniert werden. Das ist attraktiv für die Immobilienwirtschaft, für Eigentümer und auch für die Mieter. Das Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet aktuell ein neues Förderprogramm, mit dem die serielle Sanierung zielgerichtet unterstützt werden kann.“ </p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Der Pilot in Hameln ist ein Meilenstein für die Marktentwicklung serieller Sanierungslösungen. Aus einem sehr sanierbedürftigen Haus ist ein bezahlbares, klimafreundliches und hochwertiges Zuhause geworden. Der Pilot verdeutlicht, dass sich Innovation im Bausektor lohnt. Aus den hier gemachten Erfahrungen heraus lassen sich Technologien und Abläufe schrittweise verbessern&#8230;</p>



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		<title>Dena fordert Absenkung der (EEG) Ökostrom-Umlage auf null</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Energiewende voranzubringen und weniger bürokratisch zu machen, fordern Experten, die Ökostrom-Umlage auf null zu senken &#8211; also faktisch abzuschaffen. Derzeit wirke die Umlage, die Verbraucher über die Stromrechnung zahlen, wie eine Innovationsbremse, sagte der Chef der Deutsche Energie-Agentur, Andreas Kuhlmann. Zur teilweisen Gegenfinanzierung schlägt die Agentur gemeinsam mit dem Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts der Universität [&#8230;]</p>
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<p>Um die Energiewende voranzubringen und weniger bürokratisch zu machen, fordern Experten, die Ökostrom-Umlage auf null zu senken &#8211; also faktisch abzuschaffen. Derzeit wirke die Umlage, die Verbraucher über die Stromrechnung zahlen, wie eine Innovationsbremse, sagte der Chef der Deutsche Energie-Agentur, Andreas Kuhlmann. </p>



<p>Zur teilweisen Gegenfinanzierung schlägt die Agentur gemeinsam mit dem Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts der Universität Köln und der Stiftung Umweltenergierecht vor, die Stromsteuer von 2,05 Cent pro Kilowattstunde zunächst bis 2030 zu verdoppeln. Derzeit liegt die Ökostrom-Umlage, auch EEG-Umlage genannt, bei 6,76 Cent pro Kilowattstunde (kWh).</p>



<p>Im kommenden Jahr will die schwarz-rote Koalition sie über einen Zuschuss aus dem Bundeshaushalt auf 6,5 Cent senken, um die Strompreise zu entlasten. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4000 kWh im Jahr würde dann noch 260 Euro EEG-Umlage zahlen. </p>



<p>Eine Absenkung auf null und eine Verdoppelung der Stromsteuer würde eine weitere Entastung um 4,5 Cent pro kWh bedeuten, rechneten die Experten vor. Ob Strom genau um diesen Betrag günstiger würde, ist nicht absehbar, da sich der Strompreis aus mehreren Bestandteilen zusammensetzt.</p>



<p>Über die Ökostrom-Umlage erhalten etwa die Betreiber von Wind- und Solaranlagen eine Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/EEG-Oekostrom-umlage-auf-null.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/EEG-Oekostrom-umlage-auf-null.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV) &#8211; Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks [&#8230;]</p>
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<p>In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. </p>



<p>Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. </p>



<p>Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt. Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt.</p>



<p>Energiesprong ist ein international ausgezeichneter, digitalisierter Bauprozess mit vorgefertigten Elementen. Ziel der Kölner Gebäudesanierung ist, das vierstöckige Wohnhaus, Baujahr 1955, in kurzer Zeit und kosteneffizient auf den klimaneutralen NetZero-Standard zu bringen. </p>



<p>Es erzeugt dann im Jahr so viel erneuerbare Energie, wie die Bewohner für Heizung, Warmwasser und Strom in einem definierten Rahmen verbrauchen. Erreicht wird dieser Standard durch das serielle Sanieren mit vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen sowie nachhaltiger Heiztechnik und Stromerzeugung. Die Sanierungsarbeiten sollen Mitte Dezember 2020 abgeschlossen sein.</p>



<h2>Stimmen von Partnern und Gästen:</h2>



<p><strong>Thomas Meißner</strong>, Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark eG : „Wir wollen es nicht nur den großen Playern überlassen, für Innovationen zu sorgen und dann davon zu profitieren.Wir können auch als kleine Genossenschaft die Zukunft mitgestalten. </p>



<p>Köln als Klimametropole soll nicht erst 2050, sondern bereits 2035 klimaneutral sein. Also: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir sind stolz, zum Wandel beizutragen und die erste Energiesprong-Sanierung in Nordrhein-Westfalen umzusetzen. Und das pünktlich zu unserem hundertjährigen Bestehen.</p>



<p><strong>Andreas Kuhlmann</strong>, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung : „Die Marktentwicklung für das serielle Sanieren in Deutschland geht weiter voran. Energiesprong überzeugt als kostengünstiges, schnelles und mieterfreundliches Konzept der energetischen Sanierung. </p>



<p>Der Startschuss in Köln zeigt eindrucksvoll, dass es auch in Krisenzeiten möglich ist, ein innovatives Projekt auf die Spur zu bringen. Wir sehen hier ein tolles Beispiel, wie wir zukunftsweisend wieder aus der Krise rauskommen und dabei sowohl Klima als auch Konjunktur stärken.</p>



<p><strong>Ina Scharrenbach</strong>, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein- Westfalen: „Der Energiesprong ist eine lobenswerte Initiative der Wohnungswirtschaft, die zeigen kann, dass Gebäudesanierung und Bezahlbarkeit von Wohnraum gleichzeitig erreicht werden kann.“</p>



<p><strong>Henriette Reker</strong>, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln: „Im Wohnungsbestand liegt ein großes Potential zur Energieeinsparung und damit zu wesentlichen Beiträgen für ein besseres Klima. </p>



<p>Gerade der hier vorgestellte Ansatz mit intelligenter Vorplanung und Vorfertigung z.B. von Fassadenelementen, gepaart mit modernen Energiekonzepten, ebnet den Eigentümern den Entscheidungsweg für eine wirkungsvolle Sanierung. Im Sinne des Klimaschutzes für eine Millionenstadt begrüße ich nachdrücklich diesebeispielgebende Initiative.“</p>



<p><strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident GdW &#8211; Bundesverbandes der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen: „Das Energiesprong-Projekt der Wohnungsbaugenossenschaft Am Vorgebirkspark eG in Köln ist ein weiterer Meilenstein für das serielle Sanieren in Deutschland. </p>



<p>Der GdW unterstützt die Energiesprong- Initiative von Anfang an, weil sie ein wichtiger Baustein für bezahlbaren Klimaschutz im Gebäudebereich ist. Ich freue mich, dass damit nun das zweite Pilotprojekt in Deutschland startet. Es wird neue Erfahrungen und Erkenntnisse erbringen, die dann in die Nachfolgeprojekte einfließen können.“</p>



<h2>Der Energiesprong-Pilot in Köln</h2>



<p>Die Fassadenteile mit Faserzementplatten fertigt ein Holzbauunternehmen aus Brandenburg. Im September werden sie geliefert und an die Fassaden angebracht. Die Elemente werden komplett gedämmt und mit Fenstern und Türen montiert. Im Vorfeld erfolgt eine Strangsanierung für Kaltwasser und der Einbau zweier Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser. </p>



<p>Das Dach erhält eine PV-Anlage zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Soweit noch nicht ausgetauscht erhalten die Wohnungen neue Heizkörper. Eine Ultra- Filtrationsanlage garantiert einwandfreies Trinkwasser und einen effizienten Betrieb der Wärmepumpen. </p>



<p>So erreicht das Gebäude den hocheffizienten KfW 55-Standard. Ein ständiges Monitoring sichert die Wirksamkeit der Anlagentechnik und garantiert schnelles Einschreiten bei Fehlfunktionen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Energie-genossenschaft-energiesprong-pilot.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Energie-genossenschaft-energiesprong-pilot.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Serielles Sanieren: Erstes Energiesprong-Projekt in Hameln dena-Chef Kuhlmann: „Meilenstein für die Energiewende“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 21:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG136]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wird im Wohnquartier „Kuckuck“ das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Aus diesem Anlass kamen am 9. Dezember 2019, rund 130 Gäste aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie aus Energiebranche und Politik zusammen, um die Baustelle zu besuchen und über die Sanierungslösung zu diskutieren. Die Sanierung wird von der [&#8230;]</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wird im Wohnquartier „Kuckuck“ das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Aus diesem Anlass kamen am 9. Dezember 2019, rund 130 Gäste aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie aus Energiebranche und Politik zusammen, um die Baustelle zu besuchen und über die Sanierungslösung zu diskutieren. Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt, Eigentümer ist die arsago Gruppe. Die Deutsche- Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt.</p>



<p>Bei dem Pilotprojekt handelt es sich um einen Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäuden mit je zwei Stockwerken und insgesamt zwölf Wohnungen. Durch die Sanierung mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie nachhaltiger Heiztechnik und Stromerzeugung sollen die Gebäude auf Net-Zero-Standard gebracht werden. Ein Net-Zero-Standard bzw. Null-Energie-Standard ist erreicht, wenn Gebäude die gesamte übers Jahr benötigte Energie für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom selbst produzieren. Die Sanierungsarbeiten sollen bis Februar 2020 abgeschlossen sein.</p>



<h2>Bauen und Sanieren neu denken Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und</h2>



<p><strong>Klimaschutz</strong>, erklärte: „Der Gebäudesektor ist eine entscheidende Säule für die Energiewende und ein wichtiger Punkt ist hier: Wie gehen Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum zusammen? Dafür müssen wirBauen und Sanieren neu denken. Es braucht innovative Ansätze, damit das klimaneutrale Sanieren wirtschaftlicher, schneller und so für alle Beteiligten attraktiver wird. Ein gutes Beispiel erleben wir hier in Hameln. Hier wird das industrielle Sanieren auf den NetZero-Standard Realität.“</p>



<p><strong>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung</strong>, sagte: „Das Energiesprong-Pilotprojekt in Hameln ist ein Meilenstein für die praktische Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich. Sozialverträgliches, klimafreundliches Sanieren ist möglich. Dieser erste Prototyp ist auch deshalb so wertvoll, weil die Erfahrung in alle weiteren Energiesprong-Sanierungen einfließen kann. Und es wird viele davon geben.“ </p>



<p><strong>Emanuel Heisenberg, Co-Founder, ecoworks GmbH</strong>, meinte: „Wir freuen uns, dass wir mit der arsago Gruppe in Hameln unsere erste industrielle und CO2-neutrale Modernisierung umsetzen. Zusammen mit unseren Zulieferunternehmen entwickeln wir den Systemansatz weiter und gehen ab 2020 in Serie.“</p>



<h2>Klimaschutz muss sich wirtschaftlich darstellen lassen</h2>



<p><strong>Florian Schrage, arsago Gruppe</strong>, betont: „Bei der Gebäudesanierung brauchen wir mehr Experimente. Deshalb haben wir uns als arsago Gruppe in Hameln für eine NetZero-Modernisierung nach dem Energiesprong- Prinzip entschieden. Klimaschutz muss sich im Gebäudebestand wirtschaftlich darstellen lassen, nur dann können wir ihn umsetzen. Unser Prototyp im Kuckuck in Hameln wird zeigen, ob wir auf dem richtigen Weg sind.“</p>



<h2>Der Energiesprong-Pilot in Hameln</h2>



<p>Die Fassadenteile mit Lärchenholz-Verschalung fertigt ein olzbauunternehmen aus Brandenburg. Die jeweils sieben Meter langen, 2,85 Meter hohen und 36 Zentimeter dicken Elemente kommen im November 2019 fertig zur Baustelle und werden dort direkt montiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Gebu-serielles-sanieren-dena.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Gebu-serielles-sanieren-dena.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Städte spielen zentrale Rolle für Energiewende und Klimaschutz &#8211; Praktische Umsetzung erfordert strategischen Rahmen &#8211; hier zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/staedte-spielen-zentrale-rolle-fuer-energiewende-und-klimaschutz-praktische-umsetzung-erfordert-strategischen-rahmen-hier-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=staedte-spielen-zentrale-rolle-fuer-energiewende-und-klimaschutz-praktische-umsetzung-erfordert-strategischen-rahmen-hier-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen. Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/staedte-spielen-zentrale-rolle-fuer-energiewende-und-klimaschutz-praktische-umsetzung-erfordert-strategischen-rahmen-hier-zum-download/">Städte spielen zentrale Rolle für Energiewende und Klimaschutz &#8211; Praktische Umsetzung erfordert strategischen Rahmen &#8211; hier zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen. Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration lokaler Infrastrukturen und die Vernetzung der Akteure setzt, erforderlich. </p>



<p>Ziel muss es sein, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr in urbanen Räumen im Sinne der integrierten Energiewende weiter zu entwickeln. Dies hat der Abschlussbericht zum Projekt Urbane Energiewende der Deutschen Energie-Agentur (dena) ergeben.</p>



<p>„Städte und Kommunen spielen eine zentrale Rolle für Energiewende undKlimaschutz. Schließlich werden hier rund 80 Prozent der globalen Treibhausgase emittiert. Ob wir die Energiewende schaffen und das in der EU und Deutschland diskutierte Ziel der Klimaneutralität erreichen, entscheidet sich nicht zuletzt in Städten und Kommunen. Deshalb sollte die Politik Städte stärker in den Fokus nehmen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. </p>



<p>„Die urbane Energiewende erfordert einen neuen strategischen Orientierungsrahmen. Ausgangsbasis ist die Einführung der CO2-Bepreisung im Verkehrs- und Gebäudesektor, ergänzt um eine konsequente Revision der Abgaben- und Umlagesystematik. Weiterhin ist die optimale Integration lokaler Infrastrukturen sicherzustellen. Es gilt, die Energieplanung als Aufgabe der Stadtplanung in die Breite zu bringen. Und ganz wichtig: Die Stadt der Zukunft ist eine vernetzte Stadt. Damit ist sowohl die Vernetzung der Akteure als auch die technologische Vernetzung durch Digitalisierung gemeint. Nur dann kann die Gestaltung der urbanen Energiewende gelingen“, so Kuhlmann weiter.</p>



<h2>Stromversorgung &#8211; Chancen von Mieterstrom und Digitalisierung nutzen</h2>



<p>Angesichts begrenzter Flächen und Genehmigungen für die Erzeugung vonStrom aus erneuerbaren Energien sollten auch die Potenziale zur innerstädtischen Erzeugung von Grünstrom wie etwa Solaranlagen auf Dächern vermehrt genutzt werden. Mieterstrom sollte gestärkt werden, indem etwa steuerliche Barrieren und Unsicherheiten hinsichtlich der Bedeutung von Kundenanlagen beseitigt werden. </p>



<p>Weiterhin ist die digitale Nutzung energiebezogener Daten von erheblicher Bedeutung für die urbane Energiewende, denn diese ermöglicht die Vernetzung zwischen den Sektoren Strom, Wärme, Kälte und Mobilität. Die Projektpartner empfehlen den Einsatz von Informationstechnologien, um die Komplexität im Gesamtsystem beherrschbar zu machen, die Interoperabilität zwischen Geräten über standardisierte Schnittstellen zu sichern sowie einheitliche Regeln zu schaffen, die angepasste Anwendungen ermöglichen.</p>



<h2>Wärmeversorgung &#8211; Klimafreundliche Varianten stärken</h2>



<p>Wärmenetze sind ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende in urbanen Räumen, da über diese sowohl lokal erzeugte erneuerbaren Energien und Abwärme als auch Erzeugungsspitzen von überregionalem Grünstrom nach dem Prinzip „Nutzen statt Abregeln“ integriert werden können. Der Einsatz CO2-armer und klimafreundlicher Varianten wird jedoch durch hohe Gestehungskosten und Investitionsrisiken gehemmt&#8230;</p>



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		<title>Qualität und Sicherheit durch Weiterbildung zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme – Ein Angebot des VDI zur Richtlinie 4645 und des BWP</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/qualitaet-und-sicherheit-durch-weiterbildung-zum-sachkundigen-fuer-waermepumpensysteme-ein-angebot-des-vdi-zur-richtlinie-4645-und-des-bwp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=qualitaet-und-sicherheit-durch-weiterbildung-zum-sachkundigen-fuer-waermepumpensysteme-ein-angebot-des-vdi-zur-richtlinie-4645-und-des-bwp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Richtlinie VDI 4645 hilft bei Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizsystemen. Höchste Zeit, denn zur Erreichung der Klimaschutzziele wird die Wärmepumpentechnologie eine entscheidende Rolle spielen müssen – das belegt unter anderem die aktuelle Leitstudie der Deutschen Energieagentur (dena) „Integrierte Energiewende“. So effizient die Technologie ist, so empfindlich reagiert sie auf Planungs- und Montagefehler. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Richtlinie VDI 4645 hilft bei Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizsystemen. Höchste Zeit, denn zur Erreichung der Klimaschutzziele wird die Wärmepumpentechnologie eine entscheidende Rolle spielen müssen – das belegt unter anderem die aktuelle Leitstudie der Deutschen Energieagentur (dena) „Integrierte Energiewende“.</p>
<p>So effizient die Technologie ist, so empfindlich reagiert sie auf Planungs- und Montagefehler. Um hier gegenzusteuern und um die Besonderheiten im Vergleich zur Öl- und Gas-Heiztechnik darzustellen, wurde die VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern &#8211; Planung, Errichtung, Betrieb“ erarbeitet – inklusive eines Schulungskonzepts (VDI 4645, Blatt 1). Bei diesem Weiterbildungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ kooperieren VDI und der BWP. Was die im März 2018 erschienene Richtlinie beinhaltet und welche Ziele mit dem Schulungskonzept erreicht werden sollen, erläutert Alexander Sperr, Referent Normung und Technik beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.</p>
<h5>QualiWärmepumpe-Bestand wird wachsen</h5>
<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die kürzlich veröffentlichte dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das bedeutet, dass künftig mindestens ein Drittel aller Gebäude durch klimafreundliche Erd- oder Umweltwärme beheizt würden.</p>
<h5>Im Markt: Wärmepumpen haben 2017 erstmals Gasheizungen überholt</h5>
<p>Der Wärmepumpenmarkt in Deutschland wächst schon jetzt kontinuierlich: im Jahr 2017 wurden mit etwa 78.000 Heizungswärmepumpen so viele verkauft wie noch nie zuvor. Wärmepumpen gehören vor allem im Neubau zu den beliebtesten Systemen, da mit ihnen die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Energieeinsparung und Einsatz erneuerbarer Energien auf besonders effiziente, einfache und kostengünstige Art erfüllt werden können. Bei Baugenehmigungen in Wohngebäuden haben Wärmepumpen im Jahr 2017 erstmals Gasheizungen überholt. Aber auch in Bestandsgebäuden ist unter Berücksichtigung von bestimmten Regeln ein sinnvoller Einsatz möglich – der Bedarf an Fachhandwerkern und kompetenten Ansprechpartnern im Bereich Planung und Energieberatung wächst also kontinuierlich.</p>
<h5>Hohe Planungs- und Einbauqualität nötig</h5>
<p>In einigen Fällen erfüllen Wärmepumpen in der Praxis nicht die Erwartungen, die der Bauherr oder Nutzer im Vorfeld hatte. Oft werden Probleme erst bemerkt, wenn die Stromrechnung höher ausgefallen ist als erwartet. Begibt man sich auf die Suche nach den Ursachen, wird schnell klar, dass die Geräte selbst in den meisten Fällen keine Schuld trifft. Mängel an den Wärmepumpen sind äußerst selten, die Qualitätsstandards sind hoch, und die Technik ist ausgereift. Hohe Stromverbräuche bzw. schlechte Effizienzwerte können viele Ursachen haben.</p>
<p>Einen großen Einfluss hat neben dem Gebäude vor allem der Nutzer mit seinem Heizungs- und Lüftungsverhalten und dem Bedarf an warmem Trinkwasser. Weitere Faktoren, die die Anlagenperformance beeinflussen, sind die Planung und die Ausführung der Anlagen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-Richtlinie-VDI-4645.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Innovative Bauunternehmen für serielle Gebäudesanierungen gesucht &#8211; GdW und Energiesprong Deutschland starten Programm zur Markterschließung in Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovative-bauunternehmen-fuer-serielle-gebaeudesanierungen-gesucht-gdw-und-energiesprong-deutschland-starten-programm-zur-markterschliessung-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovative-bauunternehmen-fuer-serielle-gebaeudesanierungen-gesucht-gdw-und-energiesprong-deutschland-starten-programm-zur-markterschliessung-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 11:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Initiative Energiesprong Deutschland und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) rufen Bauunternehmen dazu auf, serielle Sanierungslösungen nach dem Energiesprong-Prinzip für den deutschen Markt zu entwickeln. Ziel des Programms ist es, in den nächsten zwei Jahren bundesweit Prototypen mit vorgefertigten Elementen klimaneutral zu sanieren und so einen breiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Initiative Energiesprong Deutschland und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) rufen Bauunternehmen dazu auf, serielle Sanierungslösungen nach dem Energiesprong-Prinzip für den deutschen Markt zu entwickeln. Ziel des Programms ist es, in den nächsten zwei Jahren bundesweit Prototypen mit vorgefertigten Elementen klimaneutral zu sanieren und so einen breiten Sanierungsmarkt zu erschließen. Interessierte Unternehmen können sich unter www.energiesprong. de/innovationstarten registrieren. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Energiesprong- Prinzip, den Unterstützern aus der Wohnungswirtschaft und den geplanten Prototypen.</p>
<h5>Wo sind die Lösungsanbieter</h5>
<p>„Serielles Sanieren hat großes Marktpotenzial und kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn gerade im Gebäudebestand braucht die Energiewende mehr Tempo“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Bereits jetzt beteiligen sich neun Wohnungsunternehmen an der Energiesprong-Initiative. Für 60 Wohneinheiten werden bereits Prototyplösungen erarbeitet, für 57 werden aktuell Anbieter gesucht, weitere werden folgen. In Deutschland fehlt es derzeit noch an Lösungsanbietern, um die wachsende Nachfrage bedienen und die Marktentwicklung vorantreiben zu können. International nimmt dieser Zukunftsmarkt bereits Fahrt auf. 4.500 Gebäude wurden bisher fertiggestellt, mehr als 18.000 weitere sind derzeit in der Planung. Diese Dynamik wünschen wir uns auch für Deutschland.“ Das gesamte Marktpotenzial im Mehrfamilienhausbereich beläuft sich nach Schätzungen der dena auf rund 500.000 Gebäude und rund 120 Milliarden Euro.</p>
<p>„Serielles und modulares Bauen bietet nicht nur im Neubau, sondern auch in der Sanierung große Potenziale, um schnell und kostengünstig hochwertigen, klimaneutralen Wohnraum anzubieten“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. „Wir unterstützen Energiesprong Deutschland und hoffen, dass es für die serielle Sanierung bald ebenso viele Lösungsanbieter wie für den seriellen Neubau gibt.“</p>
<h5>Teilnehmerkreis und nächste Schritte der Marktentwicklung</h5>
<p>Als Teilnehmer sucht Energiesprong Deutschland zum einen Generalunternehmer und -übernehmer, zum anderen Zulieferer für vorgefertigte Fassadenelemente, Solardächer, Heiz-, Lüftungs- und Speichertechnik sowie Energie-Monitoringsysteme. Das Programm beginnt mit einem „Challenge Day“ am 20. September 2018 in Berlin. Dort präsentieren Wohnungsunternehmen die Projekte, die sie mit Bauunternehmen umsetzen möchten. Außerdem werden Energiesprong-Prototypen vorgestellt, erste Lösungsansätze diskutiert und die Teilnehmer untereinander vernetzt. Ende Oktober folgt ein „Innovation Day“, um weiterführende Fragen zu Gebäudehülle, Technikmodulen und anderen Herausforderungen zu klären. Schließlich präsentieren die Anbieter ihre Konzepte bei einem „Pitch Event“ mit der Wohnungswirtschaft Ende des Jahres in Berlin. Wohnungsunternehmen können dort die für sie passenden Lösungen auswählen. Energiesprong Deutschland begleitet und unterstützt die Bauunternehmen kostenlos, in der Zeit der Konzepterstellung und darüber hinaus.</p>
<p>Das ursprünglich aus den Niederlanden stammende Energiesprong-Prinzip wurde kürzlich mit dem World Green Building Council Award ausgezeichnet. Es steht für einen digitalisierten und industrialisierten Bauprozess. Mithilfe von 3D-Scans und Industrie 4.0 werden Solardach- und Fassadenelemente passgenau vorgefertigt. Zusammen mit einem ebenso vormontierten Haustechnikmodul wird ein Nullenergiestandard erreicht, bei dem die Gebäude über das Jahr so viel Energie produzieren, wie ihre Bewohner für Heizung, Warmwasser und Strom benötigen. Die eingesparten Energiekosten fließen in die Refinanzierung, so dass eine Energiesprong-Sanierung ohne Mehrkosten für die Bewohner umgesetzt werden kann. Auch in Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und in den USA entwickeln Energiesprong-Teams Lösungen für die jeweiligen Märkte und setzen Prototypen um.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Energie-serielle-gebaeudesanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>dena-Gebäudereport: Energiewende im Gebäudebereich stagniert &#8211; Einsparpotenziale werden nicht ausreichend genutzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-gebaeudereport-energiewende-im-gebaeudebereich-stagniert-einsparpotenziale-werden-nicht-ausreichend-genutzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dena-gebaeudereport-energiewende-im-gebaeudebereich-stagniert-einsparpotenziale-werden-nicht-ausreichend-genutzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein. „Die derzeitigen Anstrengungen im Bereich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein.</p>
<blockquote><p>„Die derzeitigen Anstrengungen im Bereich Energieeffizienz sind nicht ausreichend, um die Klimaschutzziele und damit die anvisierte Treibhausgasreduzierung im Gebäudebereich zu erreichen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Für eine umfassende Wärmewende ist sowohl der Einsatz energieeffizienter Heizungsanlagen, Fassaden und Fenster, als auch die Anwendung innovativer Techniken und Geschäftsmodelle wie das serielle Sanieren notwendig. Darüber hinaus ist die Energiewende ein gesellschaftspolitisches Projekt, bei dem es darum geht, die Menschen für klimafreundliches Bauen und Sanieren zu begeistern. Mit unserem Gebäudereport wollen wir eine solide Datenbasis schaffen und zu mutigen Entscheidungen anregen.“</p></blockquote>
<h5>Trends im Gebäudebereich</h5>
<p>Neben aktuellen Trends zur Energieeffizienz im Gebäudebereich präsentiert der dena-Gebäudereport eine Auswahl von Zahlen, Daten und Analysen zum Gebäudebestand, Energieverbrauch und klimapolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland. Dabei wird deutlich, dass auch bei anderen Messwerten wie zum Beispiel den Treibhausgasemissionen eine Stagnation zu beobachten ist: Zwar sind diese erst über mehr als 20 Jahren konstant gesunken, verharren jedoch seit 2014 bei etwa minus 28 Prozent im Vergleich zu 1990. Damit zeichnet sich ab, dass das für 2020 anvisierte Klimaschutzziel der Bundesregierung, eine Reduktion um 40 Prozent, nicht erreicht wird. Auch die Ziele für die Jahre 2030 und 2050 sind nach Einschätzung der dena in Gefahr.</p>
<h5>Gebäude sind Teil in einem integrierten Energiesystem</h5>
<p>Wärme und Strom in Gebäuden sind mit 36 Prozent für mehr als ein Drittel des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland verantwortlich. Effizienztechnologien bieten viele Einsparpotenziale, insbesondere auch in Nichtwohngebäuden. Die Wärmewende ist dabei&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energie-Energiewende-Gebaeudebereich-stagniert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 23:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig/">Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt<br />
worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. Darauf<br />
verweist die <a href="https://www.dena.de/startseite/">Deutsche Energie-Agentur (dena)</a>. Sie empfiehlt Hauseigentümern, die einen neuen Energieausweis erstellen lassen wollen, sich an einen qualifizierten Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste zu wenden (www.energie-effizienz-experten.de). Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zum Bedarfsausweis. Denn nur der ist wirklich aussagekräftig.</p>
<h5>Bedarfsausweis stellt energetischen Zustand genauer dar als Verbrauchsausweis</h5>
<p>Es gibt zwei Arten des Energieausweises: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis legt lediglich die Verbrauchswerte der vergangenen drei Jahre zugrunde, die stark vom Verhalten der<br />
Bewohner abhängen. Die dena empfiehlt deshalb den Bedarfsausweis. Zur Ausstellung berechnet ein Energieberater anhand einer technischen Analyse aller Gebäudedaten den Energiebedarf und dokumentiert den<br />
energetischen Zustand des Gebäudes &#8211; unabhängig vom Nutzerverhalten. Dabei werden die Qualität der Gebäudehülle &#8211; wie Fenster, Decken und Außenwände &#8211; sowie der Heizungsanlage und des Energieträgers<br />
berücksichtigt. Der energetische Zustand des Hauses sowie mögliche Sanierungsmaßnahmen, mit denen der Zustand verbessert und der Wert der Immobilie gesteigert werden kann, lassen sich so deutlich exakter darstellen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/EnBs-energieausweis-dena.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-energieausweise-aelterer-wohnhaeuser-werden-dieses-jahr-ungueltig/">Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitlich passend zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen stellt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Berlin die Ergebnisse ihrer „Gebäudestudie“ vor. Laut der Studie sieht die dena auch 2050 noch fossile Gas- und Ölheizungen im Gebäudebereich. Unter dem Deckmäntelchen der Technologieneutralität sollen bestehende Strukturen zementiert und fossile Technologien möglichst lange im Markt gehalten werden. Der Klimaschutz kommt dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/">dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitlich passend zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen stellt die Deutsche Energie-Agentur<br />
(dena) in Berlin die Ergebnisse ihrer „Gebäudestudie“ vor. Laut der Studie sieht die dena auch 2050<br />
noch fossile Gas- und Ölheizungen im Gebäudebereich. Unter dem Deckmäntelchen der Technologieneutralität<br />
sollen bestehende Strukturen zementiert und fossile Technologien möglichst lange im<br />
Markt gehalten werden. Der Klimaschutz kommt dabei eindeutig zu kurz. Vor diesem Hintergrund<br />
ist das Erreichen der Klimaziele vollkommen unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe<br />
(DUH). Die DUH sieht die neue Regierung in der Verantwortung, genau hier den Fokus setzen, um<br />
die Potenziale im Gebäudebereich zu heben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-Deutsche-Umwelthilfe-kritisiert-Deutschen-EnergieAgentur.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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