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	<title>DDIV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>DDIV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>DDIV 7. Branchenbarometers &#8211; Honorierung noch immer zu gering &#8211; Schwerpunkt WEG- und Mietverwaltung &#8211; Maklertätigkeit nimmt zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 15:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lediglich um inflationsbereinigte 2,3 Prozent sind die Regelsätze der deutschen Immobilienverwaltungen für im Bestand betreute Eigentumswohnungen im Jahr 2018 gestiegen. Damit werden monatlich 21,02 Euro pro verwaltete Einheit umgesetzt. Auch die Digitalisierung der Branche kommt nur langsam voran. Das sind zwei der Ergebnisse des 7. Branchenbarometers, das der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lediglich um inflationsbereinigte 2,3 Prozent sind die Regelsätze der deutschen Immobilienverwaltungen für im Bestand betreute Eigentumswohnungen im Jahr 2018 gestiegen. Damit werden monatlich 21,02 Euro pro verwaltete Einheit umgesetzt. Auch die Digitalisierung der Branche kommt nur langsam voran. Das sind zwei der Ergebnisse des 7. Branchenbarometers, das der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) auf Grundlage seiner diesjährigen Branchenbefragung erstellt hat.</p>


<p>Gesetzgeber und Wohnungseigentümer stellen immer höhere Anforderungen an Immobilienverwaltungen. Klimawandel, Fachkräftemangel und digitale Prozesse sind nur einige Herausforderungen, auf die sich die Branche einstellen muss. „Eine erfolgreiche Zukunft haben nur Unternehmen, die diese Herausforderung heute bereits annehmen. Betrachtet man hingegen die Vergütungssätze in der WEG-Verwaltung, so entsteht der Eindruck, dass unsere Branche sich kaputt rechnet“, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.</p>



<h2>Vergütung muss deutlicher steigen</h2>



<p>Die Vergütungssätze müssen nach Ansicht des DDIV noch deutlicher steigen, sonst können notwendige Prozesse zur Qualitätssicherung und -steigerung nicht erfolgen. Eine mindestens ebenso große Rolle wird die Prozessoptimierung im Unternehmen einnehmen. „Wer diese beiden Komponenten nicht ausreichend in der Unternehmensentwicklung beachtet, hat es zukünftig sehr schwer, am Markt mit Qualität zu bestehen“, ist sich Kaßler sicher. </p>



<p>Ziel des DDIV wird es daher weiter sein, nachdrücklich für eine verbesserte Bezahlung der Dienstleistung einzutreten. Das gilt gleichermaßen für Unternehmen wie für Verbraucher, denn „dem Eigentümer muss klargemacht werden, dass er nur bei leistungsgerechter Vergütung eine adäquate Leistung erwarten kann“, betont der DDIV-Geschäftsführer. </p>



<p>Ein richtiger, aber nicht ausreichender Schritt sind in diesem Zusammenhang gestiegene Vergütungssätze in der Mietverwaltung. Sie wuchsen im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozent auf 24,05 Euro je Einheit und Monat. Damit nahmen die Entgelte in diesem Bereich seit 2010 zwar insgesamt um 25,3 Prozent zu, inflationsbereinigt entspricht das aber dennoch nur einer jährlichen Steigerung von 1,7 Prozent.</p>



<p>Das aktuelle Branchenbarometer verdeutlicht, dass die Wohneigentums- und Mietverwaltung mit einem Anteil von 95,9 Prozent beziehungsweise 80,5 Prozent weiterhin die Haupttätigkeitsfelder der Branche darstellen. Gleichzeitig nimmt die Maklertätigkeit mit einem Anteil von 42,4 Prozent zu. Der Bereich Facility Management bleibt mit einem Anteil von 11,1 Prozent konstant, während das Geschäftsfeld Sondereigentumsverwaltung an Bedeutung verloren hat. Nur noch 63,5 Prozent der befragten Unternehmen sehen hier einen Tätigkeitsschwerpunkt. Im Vorjahr waren es noch 73,3 Prozent.</p>



<h2>Ergebnisse der Digitalisierungsumfrage</h2>



<p>Welchen Stellenwert zukünftig die Digitalisierung einnehmen wird, zeigen die Ergebnisse einer weiteren Umfrage. Danach sind bereits heute bis zu 69,5 Prozent der Befragten vom Potenzial digitalisierter Lösungsansätze zur Vereinfachung von Dokumentenverwaltung und Archivierung, beim Schriftverkehr oder der Kundenkommunikation überzeugt. Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer denken zudem, dass ihre Tätigkeit durch den Einsatz professioneller Verwaltungssoftware noch effektiver wird&#8230;</p>



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		<title>Neue Wege für eine erfolgreiche Zukunft &#8211; DDIV will bundesweiten Branchenstandard für Datenaustausch-Plattform etablieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Forum Zukunft IV in Weimar erörterten Immobilienverwaltungen, ERP-Softwarehersteller, PropTech-Unternehmen, Energiedienstleister und Messdienstleistungsunternehmen gemeinsam digitale Herausforderungen der Zukunft. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde dabei die enorme Bedeutung eines einheitlichen Branchenstandards für Immobilienverwaltungen beleuchtet. Dabei verkündeten Vertreter der im DDIV gegründeten AG Digitalisierung eine Machbarkeitsstudie zur Etablierung einer bundesweit einheitlichen Datenaustausch-Plattform für Immobilienverwaltungen. Lösungen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Forum Zukunft IV in Weimar erörterten Immobilienverwaltungen, ERP-Softwarehersteller, PropTech-Unternehmen, Energiedienstleister und Messdienstleistungsunternehmen gemeinsam digitale Herausforderungen der Zukunft. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde dabei die enorme Bedeutung eines einheitlichen Branchenstandards für Immobilienverwaltungen beleuchtet. Dabei verkündeten Vertreter der im DDIV gegründeten AG Digitalisierung eine Machbarkeitsstudie zur Etablierung einer bundesweit einheitlichen Datenaustausch-Plattform für Immobilienverwaltungen.</p>
<h5>Lösungen für die Zukunft</h5>
<p>Das digitale Ökosystem für Immobilienverwaltungen wird zunehmend größer und mannigfaltiger. Damit einher geht die Suche nach größerer Effizienz und optimalen Anwendungen im Verwalteralltag. „Die digitale Transformation stellt die Branche vor neue und bisher nie gekannte Anforderungen. Wir brauchen daher neue Wege, um Lösungen anzubieten und unsere Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, erklärt DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. </p>
<p>Als Interessenvertretung der Immobilienverwaltungen hat es sich der Verband zur Aufgabe gemacht, die Digitalisierung in der Branche aktiv zu begleiten und zu fördern, indem Hemmnisse und Chancen aufgedeckt sowie Pilotprojekte angestoßen werden. Zu diesem Zweck gründete der DDIV bereits vor einiger Zeit die AG Digitalisierung. In einem ersten Schritt wurde dabei ein Anforderungsprofil aus Sicht der Immobilienverwalterbranche entwickelt. Dieses beinhaltet mögliche Themenfelder in der Praxis, die zukünftig vollautomatisiert und ohne immens großen Schnittstellenaufwand bei der Implementierung von neuer Software für integrierte Prozesse in der Verwaltung umgesetzt werden sollten. Damit soll es auch möglich sein, neuartige Produkte von PropTech-Unternehmen zur Verbesserung der Dienstleistung und Produktvielfalt zu integrieren. Der Dachverband entschloss sich darauf hin, in einem zweiten Schritt ERPSoftwarehersteller, Prop-Tech-Unternehmen und Abrechnungsunternehmen mit diesen Anforderungen vertraut zu machen, die allesamt aus dem DDIV-Partnerkreis kommen.</p>
<h5>Machbarkeitsstudie</h5>
<p>Gemeinsam erarbeitete man dann in Workshops eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines einheitlichen Branchenstandards für eine Datenaustausch-Plattform. Eine entsprechende Ausschreibung ist bereits angelaufen, und die Beauftragung eines externen renommierten Beratungsunternehmens soll in den nächsten Wochen erfolgen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Digital-ddiv-Branchenstandard-Datenaustausch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Zensus 2021 kommt – auch WEG-Verwalter müssen antworten. Der DDIV zeigt fünf praktische Probleme auf, die es schwer machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zensus-2021-kommt-auch-weg-verwalter-muessen-antworten-der-ddiv-zeigt-fuenf-praktische-probleme-auf-die-es-schwer-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zensus-2021-kommt-auch-weg-verwalter-muessen-antworten-der-ddiv-zeigt-fuenf-praktische-probleme-auf-die-es-schwer-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:25:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zensus 2021 kommt. Der Innenausschuss im Deutschen Bundestag hat den Weg für die geplante Novellierung des Zensusvorbereitungsgesetzes 2021 jetzt frei gemacht. Die Volkszählung soll, wie bereits 2011, auch eine Gebäude- und Wohnungszählung umfassen. Dabei werden verschiedene Merkmale abgefragt wie Art des Gebäudes und Wohnfläche. Auskunftspflichtig sind neben Eigentümern auch WEG-Verwalter. Der Zensus 2021 geht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zensus 2021 kommt. Der Innenausschuss im Deutschen Bundestag hat den Weg für die geplante Novellierung des Zensusvorbereitungsgesetzes 2021 jetzt frei gemacht. Die Volkszählung soll, wie bereits 2011, auch eine Gebäude- und Wohnungszählung umfassen. Dabei werden verschiedene Merkmale abgefragt wie Art des Gebäudes und Wohnfläche. Auskunftspflichtig sind neben Eigentümern auch WEG-Verwalter. Der Zensus 2021 geht auf eine EU-Vorgabe zurück, nach der die Mitgliedsstaaten regelmäßig statistische Daten über die Bevölkerungs- und Wohnungsentwicklung übermitteln müssen. Für einen unbürokratischen und erfolgreichen Zensus sind allerdings noch verschiedene praktische Probleme zu beseitigen, die der DDIV dem Statistischen Bundesamt bereits aufzeigte.</p>
<h5>Verwaltungen können energetischen Zustand nicht abbilden</h5>
<p>Immobilienverwaltungen erheben die Daten der rund neun Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland, bereiten sie auf und übermitteln sie an die Statistischen Landesämter. So leisten sie einen wesentlichen Beitrag für die Datenvalidität der Zählung. Ein Vorschlag der Umweltministerkonferenz zielt nun darauf ab, die Erhebungsmerkmale des Zensus 2021 auf den energetischen Zustand des Gebäudes auszudehnen. Zwar ist es begrüßenswert, eine breite Datenbasis zum energetischen Standard des Gebäudebestandes erhalten zu wollen. Doch Verwaltungen können diese Daten nicht bereitstellen. </p>
<p>Energieausweise haben nur eine begrenzte Aussagekraft, eine Erhebung durch die Auswertung von Verbrauchszahlen wäre mit erheblichem administrativem und finanziellem Aufwand verbunden. Gutachten zum energetischen Zustand des Gebäudes sind wiederum für Eigentümer äußerst kosten- und zeitintensiv und daher schon unter logistischen Gesichtspunkten kaum zu realisieren. Hier gilt es nun gemeinsam an einer tragfähigen Lösung zu feilen.</p>
<h5>Zeitlichen Vorlauf beachten</h5>
<p>Der Zensusstichtag wird laut Statistischem Bundesamt voraussichtlich im Mai 2021 liegen. Immobilienverwaltungen aber erstellen in der ersten Jahreshälfte stets die Abrechnungen für das vergangene Jahr, halten Eigentümerversammlungen ab und bereiten Beschlüsse und deren Umsetzung vor. Wegen dieses enormen Arbeitsaufwands in der ersten Jahreshälfte ist ein zeitlicher Vorlauf von mindestens zwei Jahren für das fristgerechte Bereitstellen der Daten notwendig.</p>
<h5>Direkte Ansprache frühzeitig planen</h5>
<p>Verwaltungen können aus ihren Stammdaten meist keine Angaben zu den einzelnen Wohnungen treffen, die sich im Sondereigentum befinden. Dazu gehören beispielsweise Namen und Anzahl der Bewohner und Fläche der Wohnung. Solche Angaben können nur von den Bewohnern selbst gemacht werden. Die Möglichkeit, zur direkten Ansprache der Eigentümer und Bewohner separate „objektbezogene Eigentümerlisten” zu erstellen und dem jeweiligen Statistischen Landesamt zuzuleiten, sollte frühzeitig und direkt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-zensus-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>ZIA, BFW, DDIV, Erbbaurechtsverband – Stimmen zum Wohngipfel: Erbbau, Bauland, Grundsteuerreform, AfA, Typengenehmigung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zia-bfw-ddiv-erbbaurechtsverband-stimmen-zum-wohngipfel-erbbau-bauland-grundsteuerreform-afa-typengenehmigung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zia-bfw-ddiv-erbbaurechtsverband-stimmen-zum-wohngipfel-erbbau-bauland-grundsteuerreform-afa-typengenehmigung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 12:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BFW]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG90]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngipfel]]></category>
		<category><![CDATA[ZIA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach langem Stillstand kommt jetzt etwas Bewegung in das Thema bezahlbar Wohnen und bezahlbar Bauen. Kanzlerin Merkel hat es zur Chefsache gemacht und über 100 Akteure aus Bau- und Immobilienwirtschaft, aus Politik und Gesellschaft zu sich ins Kanzleramt geladen. Über 150 Minuten wurde diskutiert. Hier einige Stimmen aus dem Teilnehmerkreis. ZIA zum Wohngipfel: Wenige Anreize, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Stillstand kommt jetzt etwas Bewegung in das Thema bezahlbar Wohnen und bezahlbar Bauen. Kanzlerin Merkel hat es zur Chefsache gemacht und über 100 Akteure aus Bau- und Immobilienwirtschaft, aus Politik und Gesellschaft zu sich ins Kanzleramt geladen. Über 150 Minuten wurde diskutiert. Hier einige Stimmen aus dem Teilnehmerkreis.</p>
<h5>ZIA zum Wohngipfel: Wenige Anreize, viele Verbote</h5>
<p>Das entsprechende Eckpunktepapier der Bundesregierung ist im Vergleich zur stattgefundenen Diskussion aus Sicht des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, verbesserungswürdig. „Neben Ankündigungen, die bereits im Koalitionsvertrag angekündigt und zum Teil bereits umgesetzt wurden, hat sich die Bundesregierung leider wieder einmal auf Verbote und Eingriffe unter anderem in das Mietrecht konzentriert. Wirkliche Anreize wie die Novellierung einer Musterbauordnung, Unterstützung der Kommunen bei Planungs- und Genehmigungsverfahren und eine Erleichterung der hohen Auflagen an das Bauen bleiben zu unkonkret. Zudem erhoffen wir uns eine schnelle Einführung der Sonderabschreibung der energetischen Gebäudesanierung, die ebenfalls im Koalitionsvertrag angekündigt wurde und bislang weiter fehlt“, meint Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. Beim Wohngipfel hat Mattner zudem die Abberufung des erfolgreichen Baustaatssekretärs Adler kritisiert.</p>
<h5>ZIA warnt vor Erweiterung des Betrachtungszeitraums zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete</h5>
<p>Im Eckpunktepapier finden sich erneut mehrere Eingriffe in das Mietrecht, so etwa die Erweiterung des Betrachtungszeitraums zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete von derzeit vier auf sechs Jahre. „Es ist schwer verständlich, dass die Koalitionäre einerseits Anreize für das Bauen ankündigen und andererseits den Mietspiegel manipulieren wollen. Dieser Markteingriff hätte eine fatale Wirkung besonders in den angespannten Wohnungsmärkten. Erst reduziert die Bundesregierung die Modernisierungsumlage, dann will sie die Mieten auf diese Art und Weise einfrieren. So schaffen wir kein verbessertes Umfeld für Investitionen“, erklärt Mattner. Das wirke sich auch auf die Bewertung sämtlicher Mietwohnungen in den betroffenen Märkten und deren Finanzierung aus. „Letztlich trifft das die gesamte Volkswirtschaft sowie Sparanlagen vieler Deutscher, die direkt oder indirekt in Wohnimmobilien investiert sind.“</p>
<h5>Grundsteuer: Koalition beim Wort nehmen</h5>
<p>Die Koalition kündigt im Eckpunktepapier eine aufkommensneutrale Grundsteuer an, während das bislang diskutierte Bundesratsmodell der gesamten Branche durch exorbitante Erhöhungen das Genick brechen würde. „Wir nehmen die Bundesregierung beim Wort und begrüßen diese Ankündigung“, erklärt Mattner. Zudem weist der ZIA erneut darauf hin, dass Share Deals keine missbräuchlichen Steuergestaltungen sind, sondern geltendem Recht entsprechen und sowohl von privaten als auch öffentlichen Unternehmen genutzt werden. „Der Tenor im Eckpunktepapier zeigt, dass die Politik den Zweck von Share Deals noch nicht verstanden hat. Mit dieser Möglichkeit schützen sich Investoren und Eigentümer vor einer doppelten Grunderwerbsteuerlast“, meint Mattner. 14 von 16 Bundesländern haben die Grunderwerbsteuer-Sätze seit 2007 von ursprünglich 3,5 auf bis zu 6,5 Prozent erhöht, das Aufkommen befindet sich auf einem Rekordhoch. Ein Grund für die Steuer-Rallye findet sich im Länderfinanzausgleich. Gemäß des Finanzausgleichsgesetzes werden darin nicht die tatsächlichen, sondern fiktive Grunderwerbsteuereinnahmen zu Grunde gelegt. In der Praxis führt das dazu, dass Länder mit einem überdurchschnittlich hohen Steuersatz mehr Einnahmen für ihren Haushalt generieren, weil die fiktiven Einnahmen darunter liegen. „Hier müssen wir ansetzen. Diesen motivierenden Faktor gilt es zu beseitigen“, sagt Mattner.</p>
<h5>Kommunen sollen unterstützt werden</h5>
<p>Positive Punkte finden sich im Kapitel „Baukostensenkung und Fachkräftesicherung“. So plant die Bundesregierung die Aufnahme der Typengenehmigung in die Musterbauordnung. Zudem sollen digitale Baugenehmigungsverfahren in den Kommunen standardisiert und erleichtert werden. „Beide Maßnahmen führen zu einer Vereinfachung für die Planungsbehörden, die an mehreren Stellen durch Fachkräftemangel und Überlastung an ihre Grenzen stoßen. Das ist ein enorm wichtiges Vorhaben der Gesetzgeber. Wichtig wäre nun, noch mehr Sicherheiten für Entwickler und Investoren durch die Erweiterung der Musterbauordnung herzustellen. So umgehen wir teuren Planungsaufwand insbesondere im seriellen Wohnungsbau“, sagt Mattner.</p>
<h5>Energetische Gebäudesanierungs-AfA muss kommen</h5>
<p>Bislang fehlt nach wie vor das eindeutige Zugeständnis der Bundesregierung für die Einführung einer Sonderabschreibung für die energetische Gebäudesanierung. „Diesen Punkt hätten wir uns für den Wohngipfel erhofft. Der Gebäudesektor ist elementar für die Energiewende in Deutschland. Die Aufwendungen müssen wir als Immobilienwirtschaft aufwenden, dazu sind wir angehalten. Bislang liegen diese Belastungen jedoch ausschließlich auf Eigentümer- und Mieterseite. Durch eine intelligente Abschreibungsmöglichkeit kann diese Kostenlast jedoch auf eine weitere Schulter verteilt werden. So werden auch die Mieter unterstützt“, sagt Mattner. </p>
<p><strong>Andy Dietrich</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Bauen-stimmen-wohnraumgipfel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>DDIV-Branchenbarometer: Energiewende und E-Mobilität nicht im Bestand angekommen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ddiv-branchenbarometer-energiewende-und-e-mobilitaet-nicht-im-bestand-angekommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ddiv-branchenbarometer-energiewende-und-e-mobilitaet-nicht-im-bestand-angekommen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierungsmaßnahmen gehen in Wohnungseigentümergemeinschaften deutlich zurück. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt das 6. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Hervor stechen zudem die realen Verluste in der WEG-Bestandsvergütung sowie die zunehmende Bedeutung der Vermittlertätigkeit als Geschäftsbereich. Energiewende scheitert im Wohnungsbestand &#8211; Sanierungstrend rückläufig Nur 35,2 Prozent der befragten Verwaltungsunternehmen gaben an, 2017 energetische Sanierungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energetische Sanierungsmaßnahmen gehen in Wohnungseigentümergemeinschaften deutlich zurück. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt das 6. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Hervor stechen zudem die realen Verluste in der WEG-Bestandsvergütung sowie die zunehmende Bedeutung der Vermittlertätigkeit als Geschäftsbereich.</p>
<h5>Energiewende scheitert im Wohnungsbestand &#8211; Sanierungstrend rückläufig</h5>
<p>Nur 35,2 Prozent der befragten Verwaltungsunternehmen gaben an, 2017 energetische Sanierungen begleitet zu haben. Beim 4. DDIV-Branchenbarometer lag ihr Anteil noch um neun Prozentpunkte höher.</p>
<p>Zurückzuführen ist der Rückgang der insgesamt ohnehin geringen Sanierungsaktivität aus Sicht des DDIV auf den voll ausgelasteten Neubau-Sektor, zu wenig Fachpersonal und fehlende fachliche Kenntnisse in den Verwaltungen. Auch die Zurückhaltung vieler Wohnungseigentümer bei energetischen Sanierungen ist ein Faktor, da nicht immer finanzielle Einspareffekte erzielt werden. Die Unwägbarkeiten im Mietrecht, beispielsweise bei der Modernisierungsumlage, kommen erschwerend hinzu.</p>
<p>Die Sanierungsaktivitäten stehen dabei klar im Verhältnis zur Größe der Verwaltungen: Während nur 19,4 Prozent der Kleinstverwaltungen energetische Sanierungsmaßnahmen begleitet haben, lag die Zahl bei den Verwaltungen mit über 3.000 Einheiten gut dreimal so hoch (59,2 Prozent). „Wenn die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden sollen, muss der Gesetzgeber neue Fördermöglichkeiten anbieten und diese mehr als bislang auf Wohnungseigentümer¬gemeinschaften ausrichten”, fordert Kaßler. „Zudem zeigt sich in der Praxis, dass viele Gemeinschaften nicht von den Einspareffekten einer energetischen Sanierung überzeugt sind. Daher sollte die Bundesregierung eine bundesweite Informationskampagne starten, um die Vorteile einer energetischen Sanierung für Eigentümer und Mieter abzubilden.”</p>
<h5>Kaum Fortschritt bei erneuerbaren Energien und E-Mobilität</h5>
<p>Mieterstromprojekte durch Photovoltaikanlagen setzten im vergangenen Jahr nur 4,7 Prozent der befragten Unternehmen um. Gerade einmal 6,4 Prozent gaben an, in absehbarer Zeit entsprechende Maßnahmen in den von ihnen verwalteten Objekten umsetzen zu wollen.</p>
<p>Wenig erfolgversprechend präsentiert sich bislang auch die Mobilitätswende. Zwar stellten 36,6 Prozent der befragten Verwaltungen bei Wohnungseigentümern Interesse am Einbau von Ladestationen fest. Doch bloß 8,1 Prozent der Befragten setzten in den Vorjahren den Einbau um. „In vielen Bestandsgebäuden ist hierfür der kostenintensive Austausch des kompletten Stromnetzes erforderlich. Diese finanzielle Hürde muss gesenkt werden, ansonsten wird die Mobilitätswende stocken”, warnt der DDIV-Geschäftsführer.</p>
<h5>Steigerung bei Jahresumsatz und Gewinn erwartet</h5>
<p>Laut 6. DDIV-Branchenbarometer liegt der Jahresumsatz 2017 der befragten Unternehmen um 4,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Über alle Geschäftsbereiche rechnen sie für 2018 im Schnitt mit einer Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent. Das prognostizierte Betriebsergebnis für 2018 sehen die Unternehmen mit einer 7,1 prozentigen Steigerung zum Vorjahr ebenfalls positiv. Unternehmen mit mehr als 6.000 verwalteten Einheiten erwarten mit einem Plus von bis zu 10,0 Prozent die höchste Steigerung ihres Betriebsergebnisses.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Branchenbarometer-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Jetzt bewerben! DDIV und EBZ loben zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 17:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge lobt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen am EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Bewerben können sich sowohl erfahrene Mitarbeiter aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als auch interessierte Quereinsteiger. 86 Prozent der Immobilienverwaltungen erwarten, dass es künftig schwierig wird gutes Personal zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge lobt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen am EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Bewerben können sich sowohl erfahrene Mitarbeiter aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als auch interessierte Quereinsteiger.</p>
<p>86 Prozent der Immobilienverwaltungen erwarten, dass es künftig schwierig wird gutes Personal zu finden. Oftmals sind Bewerber nicht ausreichend ausgebildet, es mangelt an Fachkenntnissen oder sozialen Kompetenzen. Inzwischen fördern bereits knapp zwei Drittel der Immobilienverwaltungen die Fortbildung ihrer Mitarbeiter, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und sie für die steigenden Anforderungen ihrer Tätigkeit zu rüsten.</p>
<p>„Auch in diesem Jahr loben wir wieder zwei Stipendien aus, um sowohl erfahrenen Fachkräften als auch Quereinsteigern eine fundierte Weiterbildung zu ermöglichen”, erläutert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Als Spitzenverband der Immobilienverwalter engagieren wir uns bereits seit vielen Jahren für die Professionalisierung und Qualifizierung der Branche. Denn kaufmännisches Fachwissen, technisches Grundverständnis und rechtliche Expertise sind die Grundvoraussetzungen für den nachhaltigen beruflichen Erfolg als Immobilienverwalter.”</p>
<h5>Weiterbildung neben dem Beruf</h5>
<p>Gemeinsam mit seinem Bildungspartner, dem EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungsund Immobilienwirtschaft, vergibt der DDIV nun bereits zum vierten Mal jeweils eine Weiterbildung im Zertifikatslehrgang Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in (IHK/EBZ) Distance Learning sowie im Zertifikatslehrgang Immobilienverwalter/in (IHK) Distance Learning. Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. September 2018. „Die Anforderungen an Immobilienverwalter steigen stetig, deshalb ist es für sie wichtig, sich permanent weiter zu qualifizieren. Die Zertifikatslehrgänge ermöglichen ein selbstständiges Lernen neben dem Beruf”, so Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ.</p>
<h5>Dies bestätigen auch die Gewinner des Vorjahres.</h5>
<p>Marcel Rupp, Stipendiat des Lehrgangs „Geprüfter Immobilienfachwirt”, besuchte bereits mehrere Präsenzveranstaltungen und lobt die Verzahnung von Theorie und Praxis während der Weiterbildung. Er schätzt darüber hinaus die Lernatmosphäre in den Kleingruppen und die umfangreichen Unterlagen: „Die Studienbriefe greifen verschiedene Themengebiete auf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Personen-DDIV-EBZ-Stipendien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>5. DDIV-Branchenbarometer Verwalterhonorar 2016 im Schnitt um 7,1 % gestiegen, aber noch nicht angemessen – Fachkräftemangel droht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 18:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG106]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 5. DDIV-Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zeigt, dass die Honorare für die WEG- und Mietverwaltung weiter steigen. Dies gilt insbesondere bei einer Neu- oder Wiederbestellung des Verwalters. Positiven Umsatzahlen und Gewinnerwartungen steht ein prognostizierter Fachkräftemängel gegenüber. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das 5. DDIV-Branchenbarometer des <a href="https://ddiv.de/hp1/Startseite.htm" target="_blank" title="Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) ">Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) </a>zeigt, dass die Honorare für die WEG- und Mietverwaltung weiter steigen. Dies gilt insbesondere bei einer Neu- oder Wiederbestellung des Verwalters. Positiven Umsatzahlen und Gewinnerwartungen steht ein prognostizierter Fachkräftemängel gegenüber.  <span id="more-25367"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/Fueko-Verwalterhonorar-gestiegen.pdf" alt="Fueko-Verwalterhonorar-gestiegen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bund soll E-Mobil-Wende einleiten – Mit 100 Mio. Euro für Ladestationen in privaten Wohnanlagen. Das regt der DDIV an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bund-soll-e-mobil-wende-einleiten-mit-100-mio-euro-fuer-ladestationen-in-privaten-wohnanlagen-das-regt-der-ddiv-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bund-soll-e-mobil-wende-einleiten-mit-100-mio-euro-fuer-ladestationen-in-privaten-wohnanlagen-das-regt-der-ddiv-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des „Forum Elektro-Mobilitäts-Kongresses” am 1. Juni in Berlin stellte der DDIV einem breiten Fachpublikum seine Überlegungen zu einem Sofortprogramm zur Förderung privater Ladeinfrastruktur in Wohnungseigentümergemeinschaften vor. Die Förderung sollte dabei 100 Millionen Euro umfassen, um die E-Mobil-Wende in Deutschland voranzutreiben. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des „Forum Elektro-Mobilitäts-Kongresses” am 1. Juni in Berlin stellte der <a href="http://ddiv.de/hp1/Startseite.htm" target="_blank" title="DDIV">DDIV</a> einem breiten Fachpublikum seine Überlegungen zu einem Sofortprogramm zur Förderung privater Ladeinfrastruktur in Wohnungseigentümergemeinschaften vor. Die Förderung sollte dabei 100 Millionen Euro umfassen, um die E-Mobil-Wende in Deutschland voranzutreiben.  <span id="more-25205"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Enum-e-autofoederung-wowi-eigentuemer.pdf" alt="Enum-e-autofoederung-wowi-eigentuemer.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>So finden Sie den richtigen Verwalter – hier per KLICK die neue DDIV-Checkliste zur Auswahl des Immobilienverwalters</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-finden-sie-den-richtigen-verwalter-hier-per-klick-die-neue-ddiv-checkliste-zur-auswahl-des-immobilienverwalters/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-finden-sie-den-richtigen-verwalter-hier-per-klick-die-neue-ddiv-checkliste-zur-auswahl-des-immobilienverwalters</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 22:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG101]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Verwalter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/so-finden-sie-den-richtigen-verwalter-hier-per-klick-die-neue-ddiv-checkliste-zur-auswahl-des-immobilienverwalters/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr als 9 Millionen Eigentumswohnungen gibt es in Deutschland. Viele davon dienen der Altersvorsorge vermietet oder selbstgenutzt. Auch steigt die Zahl der Baugenehmigungen weiter und zeigt damit, dass der Wunsch der Deutschen nach einer Immobilie ungebrochen ist. Neben der richtigen Auswahl der Immobilie sollte später aber auch Wert auf die Auswahl des Verwalters gelegt werden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 9 Millionen Eigentumswohnungen gibt es in Deutschland. Viele davon dienen der Altersvorsorge vermietet oder selbstgenutzt. Auch steigt die Zahl der Baugenehmigungen weiter und zeigt damit, dass der Wunsch der Deutschen nach einer Immobilie ungebrochen ist. Neben der richtigen Auswahl der Immobilie sollte später aber auch Wert auf die Auswahl des Verwalters gelegt werden. Der <a href="http://ddiv.de/hp1/Startseite.htm" target="_blank" title="Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV)">Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV)</a> bietet Wohnungseigentümern nun mit der aktualisierten Immobilienverwalter-Checkliste eine praktische Orientierungshilfe damit die eigene Immobilie keinen Wertverlust erleidet.  <span id="more-24681"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/Fueko-Qualitaet-hat-ihren-Preis.pdf" alt="Fueko-Qualitaet-hat-ihren-Preis.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-finden-sie-den-richtigen-verwalter-hier-per-klick-die-neue-ddiv-checkliste-zur-auswahl-des-immobilienverwalters/">So finden Sie den richtigen Verwalter – hier per KLICK die neue DDIV-Checkliste zur Auswahl des Immobilienverwalters</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>DDIV: Freizugsprämie für selbstnutzende Wohnungseigentümer erhöht Wohneigentumsquote und entlastet angespannte Wohnungsmärkte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ddiv-freizugspraemie-fuer-selbstnutzende-wohnungseigentuemer-erhoeht-wohneigentumsquote-und-entlastet-angespannte-wohnungsmaerkte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ddiv-freizugspraemie-fuer-selbstnutzende-wohnungseigentuemer-erhoeht-wohneigentumsquote-und-entlastet-angespannte-wohnungsmaerkte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 20:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG96]]></category>
		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/ddiv-freizugspraemie-fuer-selbstnutzende-wohnungseigentuemer-erhoeht-wohneigentumsquote-und-entlastet-angespannte-wohnungsmaerkte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wohneigentumsquote stagniert. Sie liegt seit dem Jahr 2003 konstant bei rund 43 Prozent. Trotz anhaltend niedriger Zinsen für Hypothekenkredite und fehlender Anlagenalternativen für die private Altersvorsorge koppelte sich die Eigentumsquote in den vergangenen Jahren gänzlich vom Wachstum der Baufertigstellungen und Baugenehmigungen von Eigentumswohnungen (ETW) ab. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) plädiert für eine Freizugsprämie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohneigentumsquote stagniert. Sie liegt seit dem Jahr 2003 konstant bei rund 43 Prozent. Trotz anhaltend niedriger Zinsen für Hypothekenkredite und fehlender Anlagenalternativen für die private Altersvorsorge koppelte sich die Eigentumsquote in den vergangenen Jahren gänzlich vom Wachstum der Baufertigstellungen und Baugenehmigungen von Eigentumswohnungen (ETW) ab. Der <a href="http://ddiv.de/hp1/Startseite.htm" target="_blank" title="Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV)">Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV)</a> plädiert für eine Freizugsprämie für selbstnutzende Wohnungseigentümer, um auch unteren und mittleren Einkommensschichten den Sprung ins Eigentum</p>
<p>  <span id="more-24160"></span>  </p>
<p>zu ermöglichen und angespannte Wohnungsmärkte in Ballungsräumen nachhaltig zu entlasten.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/09/Fueko-Freizugspraemie-selbstnutzende-Wohnungseigentuemer.pdf" alt="Fueko-Freizugspraemie-selbstnutzende-Wohnungseigentuemer.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ddiv-freizugspraemie-fuer-selbstnutzende-wohnungseigentuemer-erhoeht-wohneigentumsquote-und-entlastet-angespannte-wohnungsmaerkte/">DDIV: Freizugsprämie für selbstnutzende Wohnungseigentümer erhöht Wohneigentumsquote und entlastet angespannte Wohnungsmärkte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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