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	<title>Cottbus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Cottbus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>September-Siegel 2021 für die denkmalgeschützten Siedlung der Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) am Spremberger Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung am Spremberger Bahnhof hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) nicht nur modernen, generationengerechten Wohnraum geschaffen, sondern auch das Tor zur Stadt in ein echtes Schmuckstück verwandelt. Dafür wurde sie am 6. September 2021 von BBU-Vorständin Maren Kern und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann mit dem „Gewohnt gut – fit für [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung am Spremberger Bahnhof hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) nicht nur modernen, generationengerechten Wohnraum geschaffen, sondern auch das Tor zur Stadt in ein echtes Schmuckstück verwandelt. </p>



<p>Dafür wurde sie am 6. September 2021 von BBU-Vorständin Maren Kern und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann mit dem „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Nach der Vergabe des Siegels im November 2012 für den Umbau einer Schule zu generationengerechten Wohnungen, sowie im März 2017 für die Umgestaltung und Sanierung des Wohngebietes „Innenstadt“ ist dies bereits die dritte Ehrung für das Unternehmen.</p>



<p>Das Bewertungsgremium würdigte die Sanierung der denkmalgeschützten Bahnhofsiedlung am Ortseingang von Spremberg. Das Unternehmen habe mit überschaubaren finanziellen Mitteln erreicht, die beiden stadtbildprägenden Gebäudekomplexe nicht nur zu bewahren, sondern darüber hinaus auch energetisch deutlich aufzuwerten. </p>



<p>BBU-Vorständin Maren Kern gratulierte dem Unternehmen: „Die SWG unterstreicht mit dem Projekt „Bahnhofsvorplatz Spremberg“ einmal mehr ihre Bedeutung für die Stadt: Sie versorgt die Menschen mit gutem, modernen und vor allem bezahlbaren Wohnraum, macht ihn fit für die Zukunft und beugt so Leerstand vor. Leider verzeichnet Spremberg hier trotz aller Anstrengungen der Wohnungsunternehmen wieder steigende Zahlen. </p>



<p>Außerdem hat die SWG die historischen Gebäude auch liebevoll und mit viel Fingerspitzengefühl restauriert. Fassaden und Außenanlagen ergeben jetzt wieder ein harmonisches Bild, das die Menschen bei der Einfahrt in die Stadt willkommen heißt. Ein sehr schönes Beispiel dafür, wie der Genossenschaftsgedanke weitergetragen werden kann!“</p>



<p>Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt anlässlich der Vergabe des Siegels: „Das Projekt zeigt, wie stark die Genossenschaft mit der Geschichte und der Entwicklung von Spremberg verbunden ist. Der Bahnhofsvorplatz ist stadtbildprägend und mit der Umgestaltung hat das Tor zur Stadt eine echte Aufwertung erfahren. Gleichzeitig konnte durch die Sanierung die Wohnqualität gesteigert werden und die deutliche CO2-Reduzierung ist ein großes Plus für die Umwelt. </p>



<p>Die SWG stärkt mit diesem Projekt den Wohnstandort in seiner wichtigen Ankerfunktion für die Region.“ André Zink, Vorstand der SWG, freute sich über die Auszeichnung mit dem „Gewohnt gut-Siegel“: „Der Bahnhofsvorplatz war für unsere relativ kleine Genossenschaft ein sehr großes Sanierungsvorhaben, das sich fast über zwei Jahrzehnte hingezogen hat. Und wer einmal im Denkmal saniert hat, weiß, wie kompliziert und aufwändig das sein kann. Mit dem Ergebnis sind nun alle sehr glücklich und am schönsten ist es natürlich, dass das Projekt nun mit ‚Gewohnt gut‘ auch noch eine solche Ehrung gefunden hat.“</p>



<h2>Das Qualitätssiegel</h2>



<p>Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird in der Regel sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsbaugenossenschaft eG Wohnen 1902: Pauschal 10,50 Euro fürs Wohnen, Wärme und Strom – im Sommer wird eingezogen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbaugenossenschaft-eg-wohnen-1902-pauschal-1050-euro-fu%cc%88rs-wohnen-waerme-und-strom-im-sommer-wird-eingezogen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungsbaugenossenschaft-eg-wohnen-1902-pauschal-1050-euro-fu%25cc%2588rs-wohnen-waerme-und-strom-im-sommer-wird-eingezogen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 16:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG84]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2018 beziehen 14 Mietparteien neue Wohnungen im Cottbuser Stadtteil Sandow. Das Besondere des Projekts der Wohnungsbaugenossenschaft eG Wohnen 1902: Beide Mehrfamilienhäuser in Ziegelmassivbauweise basieren auf dem sogenannten Sonnenhaus-Konzept. Die solare Eigenproduktion soll bis zu 70 Prozent des Verbrauchs an Wärme und Strom abdecken. Die Genossenschaft bietet den Mitgliedern eine Pauschalmiete von 10,50 Euro [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2018 beziehen 14 Mietparteien neue Wohnungen im Cottbuser Stadtteil Sandow. Das Besondere des Projekts der Wohnungsbaugenossenschaft eG Wohnen 1902: Beide Mehrfamilienhäuser in Ziegelmassivbauweise basieren auf dem sogenannten Sonnenhaus-Konzept. Die solare Eigenproduktion soll bis zu 70 Prozent des Verbrauchs an Wärme und Strom abdecken. Die Genossenschaft bietet den Mitgliedern eine Pauschalmiete von 10,50 Euro pro Quadratmeter und eine Energie-Flatrate über zehn Jahre an.</p>
<p>Uwe Emmerling, Vorstandsvorsitzender der Cottbuser Wohnungsbaugenossenschaft: „Wir garantieren für die ersten 5 Jahre diese Flatmiete. Nach Ablauf der ersten 5 Jahre wird eine Evaluierung der Kosten vorgenommen und ggf. die Flatmiete angepasst. Diese Anpassung kann in beide Richtungen vorgenommen werden.“ Die Genossenschaftsmitglieder zahlen eine Pauschalmiete und versorgen sich über eine Flatrate mit Strom und Wärme. „Diesen Vorzug können wir bieten, weil die Bewohner Miteigentümer sind“, so Emmerling. Die Zahl von 50 Bewerbern zeigt, dass dieses Vorhaben öffentlichkeitswirksam angekommen ist. Die Genossenschaft plant Mieterworkshops, um Konzept und Umsetzung aus erster Hand zu erläutern. Zudem werden sich Interessenten aus der Wohnungswirtschaft in den kommenden Wochen in Cottbus die<br />
Klinke in die Hand geben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/BaBe-Wohnungsbaugenossenschaft-eG-Wohnen-1902-Pauschal-10-5-Euro-Wohnen-Waerme-Strom-Sommer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbaugenossenschaft-eg-wohnen-1902-pauschal-1050-euro-fu%cc%88rs-wohnen-waerme-und-strom-im-sommer-wird-eingezogen/">Wohnungsbaugenossenschaft eG Wohnen 1902: Pauschal 10,50 Euro fürs Wohnen, Wärme und Strom – im Sommer wird eingezogen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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