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	<title>Bundesumweltministerium Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bundesumweltministerium Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gebäudeeffizienz: Woher kommt der Unterschied zwischen Energiebedarf und Energieverbrauch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministerium]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterschiede zwischen dem berechneten Energiebedarf und dem gemessenen Energieverbrauch eines Gebäudes sind schon länger bekannt. Ein Kurzgutachten des Umweltbundesamtes beschreibt nun: Was sind die Ursachen dafür? Wie groß ist das Problem? Was lässt sich dagegen tun? Zu diesen Unterschieden kann es kommen, wenn die Bauausführung von der Planung abweicht, Berechnungsannahmen zur Betriebsweise der Gebäudetechnik idealisierend [&#8230;]</p>
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<p>Unterschiede zwischen dem berechneten Energiebedarf und dem gemessenen Energieverbrauch eines Gebäudes sind schon länger bekannt. Ein Kurzgutachten des Umweltbundesamtes beschreibt nun: Was sind die Ursachen dafür? Wie groß ist das Problem? Was lässt sich dagegen tun?</p>



<p>Zu diesen Unterschieden kann es kommen, wenn die Bauausführung von der Planung abweicht, Berechnungsannahmen zur Betriebsweise der Gebäudetechnik idealisierend sind oder Randbedingungen und Annahmen das Nutzungsverhalten nicht abbilden. Eine höhere Raumtemperatur nach einer Sanierung ist ein typisches Beispiel für Rebound-Effekte. </p>



<p>Unterschiede zwischen Bedarf und Verbrauch sind kein Einzelfall: In der Literatur finden sich systematische Abweichungen. Bei ineffizienten Gebäuden wird der Energiebedarf um 10 bis 50 Prozent überschätzt, in effizienten Gebäuden eher unterschätzt. Rechnungen haben gezeigt: Allein die vorgegebenen Randbedingungen zu Gebäudetechnik, Nutzungseinfluss und Standort können im Einzelfall bis zu +/-30 Prozent ausmachen und sich in Kombination nochmals verstärken.</p>



<p>Realitätsnahe Bedarfsberechnungen sind eine Grundvoraussetzung dafür, dass Klimaschutz und Klimaschutzmaßnahmen akzeptiert werden. Für Politik und Normung empfiehlt es sich, realitätsnähere Randbedingungen in technische und rechtliche Regelwerke aufzunehmen&#8230;</p>



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		<title>Zum Schutz vor Radon: Bundesumweltministerium veröffentlicht Radonmaßnahmenplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 20:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministerium]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Verbesserung des Schutzes vor dem radioaktiven Edelgas Radon hat das Bundesumweltministerium einen Maßnahmenplan veröffentlicht. Das Dokument erläutert die Strategie von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon. Dazu gehören auch Ziele für die Reduzierung der Exposition gegenüber Radon in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen. Radon ist ein Innenraumschadstoff, der zu Lungenkrebs führen kann. Durch das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Verbesserung des Schutzes vor dem radioaktiven Edelgas Radon hat das Bundesumweltministerium einen Maßnahmenplan veröffentlicht. Das Dokument erläutert die Strategie von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon. Dazu gehören auch Ziele für die Reduzierung der Exposition gegenüber Radon in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen.</p>
<p>Radon ist ein Innenraumschadstoff, der zu Lungenkrebs führen kann. Durch das neue Strahlenschutzrecht gibt es in Deutschland erstmals weitreichende Regelungen zum Schutz vor Radon. Mit dem Radonmaßnahmenplan leistet das Bundesumweltministerium einen weiteren wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Gesundheitsschutz. Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas. Es entsteht als Zwischenprodukt beim Zerfall von natürlichen radioaktiven Stoffen im Boden. </p>
<p>Radon ist geruch-, geschmack- und farblos. Es kann aus dem Boden entweichen und sich in der Raumluft von Gebäuden anreichern. Der Zerfall von Radon und von seinen Zerfallsprodukten in der Lunge ist nach dem Tabakrauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. </p>
<p>Grundlage des Radonmaßnahmenplans sind Vorschriften des Strahlenschutzrechts, welches im Zuge der Umsetzung der europäischen Richtlinie 2013/59/Euratom in Deutschland umfassend modernisiert wurde. Neben einer Überarbeitung und Erweiterung der bisherigen Regelungen zum Schutz vor Radon an Arbeitsplätzen regelt das neue Strahlenschutzrecht erstmals auch den Schutz der Bevölkerung vor Radon in Aufenthaltsräumen. </p>
<p>Erarbeitet wurde der Radonmaßnahmenplan durch das Bundesumweltministerium unter Beteiligung der Länder. Er dient sowohl Fachleuten als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Information über Maßnahmen von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon in Deutschland. Hinsichtlich der Exposition in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen sollen bei Neu- und Bestandsbauten beispielsweise bauliche Maßnahmen zum Schutz vor Radon bewertet und weiterentwickelt werden. Der Maßnahmenplan sieht auch die Erarbeitung vertiefender zielgruppengerechter Informationsmöglichen zum Schutz vor Radon vor&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Normen-radon-strahlenschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Bundesumweltministerium verbessert die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 23:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Marktanreizprogramm (MAP) fördert Anlagen für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Bereitstellung von Kälte oder Prozesswärme aus erneuerbaren Energien. Ab dem 15. August 2012 erhöht das Bundesumweltministerium die Förderung für Investitionen. Bundesumweltminister Peter Altmaier: “Der Wärmemarkt spielt bei der Energiewende eine entscheidende Rolle. Das neue Marktanreizprogramm wird neuen Schwung in die Wärmenutzung aus erneuerbaren Energien bringen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesumweltministerium-verbessert-die-foerderung-fuer-waerme-aus-erneuerbaren-energien/">Bundesumweltministerium verbessert die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marktanreizprogramm (MAP) fördert Anlagen für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Bereitstellung von Kälte oder Prozesswärme aus erneuerbaren Energien. Ab dem 15. August 2012 erhöht das <a href="http://www.bmu.de/allgemein/aktuell/160.php" target="_blank" title="Bundesumweltministerium">Bundesumweltministerium</a> die Förderung für Investitionen. Bundesumweltminister Peter Altmaier:   <span id="more-15822"></span>  </p>
<p>“Der Wärmemarkt spielt bei der Energiewende eine entscheidende Rolle. Das neue Marktanreizprogramm wird neuen Schwung in die Wärmenutzung aus erneuerbaren Energien bringen und schafft die Grundlage für mehr private Investitionen. Mit den neuen Förderkonditionen wird für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer der Umstieg auf erneuerbare Energien bei Heizung und Warmwasser noch attraktiver.”</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/15VA6_Foerderung_Waerme_erneuerbare_Energien.pdf" alt="15VA6_Foerderung_Waerme_erneuerbare_Energien.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesumweltministerium-verbessert-die-foerderung-fuer-waerme-aus-erneuerbaren-energien/">Bundesumweltministerium verbessert die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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