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	<title>Bundesbauministerium Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bundesbauministerium Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Vonovia stellt Weichen für klimaneutrales Bauen: Forcierung der Kreislauffähigkeit bei Baustoffen setzt neue Standards in der Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:46:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das CO2-neutrale und energieeffiziente Bauen und Wohnen ist ein zentrales Anliegen dieser Bundesregierung. Dafür müssen wir den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes unter die Lupe nehmen, vom Planen über das Bauen und Wohnen bis hin zur möglichen Umgestaltung in der Zukunft“, erklärte Bundesbauministerin Klara Geywitz anlässlich einer Baustoffkonferenz, die Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia am 23. November [&#8230;]</p>
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<p>„Das CO2-neutrale und energieeffiziente Bauen und Wohnen ist ein zentrales Anliegen dieser Bundesregierung. Dafür müssen wir den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes unter die Lupe nehmen, vom Planen über das Bauen und Wohnen bis hin zur möglichen Umgestaltung in der Zukunft“, erklärte Bundesbauministerin Klara Geywitz anlässlich einer Baustoffkonferenz, die Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia am 23. November im Berliner „Futurium“ veranstaltete.</p>



<p>Vor rund 300 Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik skizzierte Rolf Buch, CEO der Vonovia SE, welchen Weg Vonovia zukünftig gehen wird. Um das Bauen der Zukunft mit dem kleinstmöglichen CO2- Fußabdruck zu realisieren, wird Vonovia beim Neubau und in der Modernisierung künftig alle Baumaterialien und Bauteile auf ihre Umweltbilanz überprüfen, um die Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten zu erfüllen. </p>



<p>„Wir werden uns mit den Baustoffen beschäftigen, damit wir verstehen, welche wir einsetzen sollten und welche nicht. Um den CO2-Ausstoß im Gebäudebereich zu minimieren, werden wir den Einsatz nachwachsender Rohstoffe forcieren“, so Rolf Buch bei der Konferenz „Perspektiven zur Zukunft des Bauens“. Gemeinsam mit Fraunhofer und der Branche hat das Unternehmen seit März 2022 Lösungsvorschläge entwickelt, wie klimaneutrales Bauen gelingen kann. Vonovia wird die Ergebnisse der Konferenz, die unter anderem mit Bundesbauministerin Klara Geywitz, Prof. Dr. Maja Göpel (Transformationsforscherin), Prof. Dr. Dr. Hans Joachim Schellnhuber (Klimaforscher) und Daniel Föst (Mitglied des Deutschen Bundestages) vorgestellt und diskutiert wurden, in eine Handlungsstrategie übernehmen und in Innovationsprojekten testen.</p>



<h2>Vonovia startet eine Kompetenz- und Informationsoffensive zu alternativen Baustoffen</h2>



<p>So wird Vonovia umfassende Transparenz über den Lebenszyklus von Gebäuden und Bauteilen herstellen. Alle Baustoffe werden vollständig im Kreislauf geführt und durch die Einführung eines Materialpasses und einer Kennzahl auf Kreislauffähigkeit überprüft. Zudem setzt das Unternehmen verstärkt auf serielle und modulare Bauweisen sowie einen breiten Einsatz nachwachsender Baustoffe. Außerdem wird eine Kompetenz- und Informationsoffensive zu alternativen Baustoffen und Bauweisen gestartet: Auf diesem Wege will Vonovia Fachwissen in diesen Bereichen fördern und sich für begünstigende rechtliche Rahmenbedingungen einsetzen. Auch die Digitalisierung sowie die Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette soll intensiviert werden.</p>



<h2>Vonovia richtet Appell direkt an Politik</h2>



<p>Zur Umsetzung der Maßnahmen will Vonovia die Politik davon überzeugen, die Lebenszyklusbetrachtung von Baustoffen in Gesetzgebung und Verordnungen zu integrieren. Zusätzlich, so die Forderung, sollen CO2-Reduktion und Kreislauffähigkeit bereits in der Planung und vor der Ausschreibung von Projekten als Kriterium und Ziel eingeführt werden. Um den Anteil CO2-armer Rohstoffe zu erhöhen, will Vonovia sich auch für mehr Regularien einsetzen, die das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen fördern. </p>



<p>„Nachhaltiges Bauen bietet enormes Potenzial beim Klimaschutz. Die Wohnungsbau- und Immobilienwirtschaft ist daher besonders gefordert. Die Fachkonferenz war eine gute Gelegenheit, um Politik, Wirtschaft und Forschung zusammen zu bringen. Denn nur gemeinsam finden wir nachhaltige Lösungen für klimaschonendes Bauen“, sagte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia.</p>



<h2>Bundesbauministerin Klara Geywitz: Vonovia setzt Impulse</h2>



<p>Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (SPD), erläuterte, wie die Bundesregierung diese Wende ermöglichen will: „Um diese Bauwende zu vollziehen, haben wir bereits das Gebäudeenergiegesetz geändert und das Qualitätssiegel ,Nachhaltige Gebäude‘ zur Grundlage unserer Neubauförderung gemacht. Weitere klimafreundliche Änderungen im Baugesetzbuch stehen kurz bevor.“ Zudem, so die Ministerin, stärke man das serielle und das modulare Bauen wie auch den Holzbau. </p>



<p>„Vonovia setzt Impulse für eine klimapositive Wende am Bau. Diese kann nur gelingen, wenn Politik, Wirtschaft und Wissenschaft daran gemeinsam arbeiten“, hob sie das Engagement des Unternehmens hervor&#8230;</p>



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		<title>Wohngeld: Was ist das? Die 19 wichtigsten Fragen. Der Bürgerservice des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat antwortet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohngeld-was-ist-das-die-19-wichtigsten-fragen-der-buergerservice-des-bundesministeriums-des-innern-fuer-bau-und-heimat-antwortet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohngeld-was-ist-das-die-19-wichtigsten-fragen-der-buergerservice-des-bundesministeriums-des-innern-fuer-bau-und-heimat-antwortet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 20:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat grundsätzlich Anspruch auf Wohngeld? Mieterinnen und Mieter als auch Eigentümerinnen und Eigentümer können einen Zuschuss zu ihren Wohnkosten erhalten. Anträge auf Wohngeld können bei der örtlich zuständigen Wohngeldbehörde gestellt werden.Wohngeld für Mieterinnen und Mieter von Wohnraum Wohngeld gibt es als Mietzuschuss für Personen, die (Unter-)Mieterin oder Mieter einer Wohnung oder eines Zimmers sind. [&#8230;]</p>
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<p>Wer hat grundsätzlich Anspruch auf Wohngeld? Mieterinnen und Mieter als auch Eigentümerinnen und Eigentümer können einen Zuschuss zu ihren Wohnkosten erhalten. Anträge auf Wohngeld können bei der örtlich zuständigen Wohngeldbehörde gestellt werden.Wohngeld für Mieterinnen und Mieter von Wohnraum Wohngeld gibt es als Mietzuschuss für Personen, die (Unter-)Mieterin oder Mieter einer Wohnung oder eines Zimmers sind.</p>



<h2>Wohngeld für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnraum</h2>



<p>Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum haben Anspruch auf einen Zuschuss zu ihren Lasten. Maßgeblich sind die Kosten für den Kapitaldienst wie Zinsen und Tilgung, Kosten für die Bewirtschaftung von Wohnraum wie Instandhaltungskosten, Betriebskosten ohne Heizkosten und Verwaltungskosten.</p>



<h2>Wovon hängt die Höhe des Wohngeldes ab?</h2>



<p>Ob jemand Wohngeldanspruch hat und wenn ja in welcher Höhe, hängt von drei Faktoren ab: Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder Höhe des wohngeldrechtlichen Gesamteinkommens Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. der Belastung (bei Eigentümerinnen und Eigentümern).</p>



<h2>Weshalb ist die geplante Wohngelderhöhung zum 1. Januar 2020 erforderlich?</h2>



<p>Seit der letzten Wohngelderhöhung 2016 sind die Mieten und Verbraucherpreise je nach Region deutlich gestiegen. Das eigene Einkommen reicht für viele Haushalte trotz Unterstützung bei den Wohnkosten durch das Wohngeld nicht mehr aus, um ihren Lebensunterhalt selbst zu decken. </p>



<p>Dadurch wechseln Jahr für Jahr Haushalte vom Wohngeld in das Arbeitslosengeld II oder in die Sozialhilfe. Zugleich führen Einkommensanstiege, auch wenn sie nur den allgemeinen Preisanstieg ausgleichen, zu einer Verringerung oder dem Verlust des Wohngeldanspruchs. Zudem übersteigen immer mehr Mieten die Miethöchstbeträge, bis zu denen Mieten in die Wohngeldberechnung einfließen. </p>



<p>Dadurch hat sich die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen von Jahr zu Jahr verringert. Ohne Reform würde entsprechend die Zahl der Wohngeldempfängerhaushalte von rund 630.000 Haushalten Ende 2016 voraussichtlich auf 480.000 Haushalte Ende 2020 absinken. </p>



<p>Das Leistungsniveau und die Reichweite des Wohngeldes reichen angesichts dieser Entwicklungen auf vielen Wohnungsmärkten nicht mehr aus, um die wohnungs- und sozialpolitischen Ziele des Wohngeldes zu erreichen.</p>



<h2>Was unternimmt die Bundesregierung?</h2>



<p>Im Koalitionsvertrag haben CDU/CSU und SPD vereinbart, das Wohngeld an die allgemeinen und individuellen Lebensbedingungen anzupassen. Zur Umsetzung dieses Vorhabens hat der Deutsche Bundestag am 18. Oktober 2019 das vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) erarbeitete Gesetz zur Stärkung des Wohngeldes (Wohngeldstärkungsgesetz) beschlossen, dem der Bundesrat am 8. November 2019 zugestimmt hat&#8230;</p>



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		<title>Einigung auf der Sonder-Bauministerkonferenz am 16. Dezember: 2,290 Milliarden Euro für Städtebauförderung und Soziale Wohnraumförderung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einigung-auf-der-sonder-bauministerkonferenz-am-16-dezember-2290-milliarden-euro-fuer-staedtebaufoerderung-und-soziale-wohnraumfoerderung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einigung-auf-der-sonder-bauministerkonferenz-am-16-dezember-2290-milliarden-euro-fuer-staedtebaufoerderung-und-soziale-wohnraumfoerderung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 20:38:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauministerkonferenz hat im Rahmen ihrer 135. (Sonder-) Sitzung am 16. Dezember 2019 im Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin die Weichen für die Neuregelung der Städtebauförderung und der Sozialen Wohnraumförderung gestellt. Aufgrund des Auslaufens des Solidarpaktes II zum 31.12.2019 war eine Neuberechnung des Verteilerschlüssels im Rahmen der Städtebauförderung notwendig geworden. Der Bund stellt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bauministerkonferenz hat im Rahmen ihrer 135. (Sonder-) Sitzung am 16. Dezember 2019 im Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin die Weichen für die Neuregelung der Städtebauförderung und der Sozialen Wohnraumförderung gestellt. Aufgrund des Auslaufens des Solidarpaktes II zum 31.12.2019 war eine Neuberechnung des Verteilerschlüssels im Rahmen der Städtebauförderung notwendig geworden.</p>



<p>Der Bund stellt den Ländern in diesem Jahr dafür 790 Millionen Euro zur Verfügung. Die Einigung sieht vor, dass die ostdeutschen Bundesländer in 2020 jeweils zwei Prozent weniger der Gesamtmittel erhalten, als bislang. Die frei werdenden Mittel werden auf die anderen Bundesländer verteilt. Langfristig sollen die Mittel der ostdeutschen Bundesländer in den kommenden Jahren um insgesamt maximal 10 Prozent des bisherigen Niveaus abschmelzen. Wie die konkrete Ausgestaltung über 2020 hinaus aussehen wird, soll im kommenden Jahr beraten werden. </p>



<p>Der Vorsitzende der Bauministerkonferenz, Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote: „Wir haben mit dieser Regelung eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden. Wir müssen zusehen, dass wir langfristig eine für alle Bundesländer gangbare Lösung finden. Jetzt sofort die Mittel für die ostdeutschen Länder komplett zu kürzen, wäre ein zu großer Schritt gewesen. Insofern bin ich mit dem jetzt eingeschlagenen Weg zufrieden.“</p>



<h2>Drei statt acht Programme</h2>



<p>In Zukunft wird es statt der bisherigen acht Programme der Städtebauförderung nur noch drei Schwerpunkte geben: das Programm Lebendige Zentren, das Programm Soziale Zusammenarbeit und das Programm Wachstum und nachhaltige Erneuerung. Die Bauministerkonferenz erwartet, dass die Mittel der Städtebauförderung in Zukunft mindestens 790 Millionen Euro umfassen werden. </p>



<p>Im Bereich der Sozialen Wohnraumförderung stellt der Bund den Ländern für 2020 eine Milliarde Euro zur Verfügung. Weitere 500 Millionen Euro über eine Verteiler-Regelung bei den Einnahmen der Umsatzsteuer kommen hinzu. </p>



<p>Diese Mittel werden ab 2020 anhand des sogenannten Königsteiner Schlüssels auf die Bundesländer verteilt. Der Königsteiner Schlüssel berechnet sich anhand der Bevölkerungszahlen und der Steuereinnahmen der Länder. </p>



<p>Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, war bei der Konferenz dabei und begrüßte die Entscheidungen: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Länderkolleginnen und Kollegen diese Einigung in wichtigen Bereichen erzielen konnten. Damit haben wir zentrale Ziele des Wohngipfels umgesetzt und können im Bereich der Städtebauförderung und der sozialen Wohnraumförderung den eingeschlagenen Weg gemeinsam und gestärkt fortsetzen.“ </p>



<p>Die Sprecherin der SPD-geführten Bundesländer, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dorothee Stapelfeldt, erklärt zu der Einigung im Bereich der Sozialen Wohnraumförderung: „Ich begrüße die Finanzhilfen des Bundes zur Unterstützung der sozialen Wohnraumförderung der Länder bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Ballungsgebieten oder auch im ländlichen Raum. </p>



<p>So kommen alle Länder auf die ihnen zustehende Unterstützung im Rahmen der wichtigen sozialen Wohnraumförderung. Ich begrüße sehr, dass die Länder im Rahmen dieser Förderung einen wichtigen eigenen Spielraum haben, um auf die eigenen Wohnungsmärkte angemessen reagieren zu können.“</p>



<p>Für die Sprecherin der CDU-geführten Bundesländer, die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung in Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, haben die Neuregelungen insgesamt richtungsweisenden Charakter&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-bauminister-kiel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-bauminister-kiel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bundesbauministerium fördert 2.600 Vario-Wohnungen für Studierende und Azubis &#8211; Hendricks zeichnet 20 Modellvorhaben aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesbauministerium-foerdert-2-600-vario-wohnungen-fu%cc%88r-studierende-und-azubis-hendricks-zeichnet-20-modellvorhaben-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesbauministerium-foerdert-2-600-vario-wohnungen-fu%25cc%2588r-studierende-und-azubis-hendricks-zeichnet-20-modellvorhaben-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbauministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexibel, nachhaltig und nicht teurer als 280 bis 300 Euro Warmmiete: Mit dem Programm „Variowohnen“ fördert das Bundesbauministerium preiswerten Wohnraum für Studierende und Auszubildende in Deutschland. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat auf der Baufachmesse bautec in Berlin 20 Modellvorhaben der Öffentlichkeit vorgestellt, die mit 37 Millionen Euro aus dem Zukunftsinnovationsprogramm der Bundesregierung gefördert werden. Hendricks: „Wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flexibel, nachhaltig und nicht teurer als 280 bis 300 Euro Warmmiete: Mit dem Programm <a href="https://www.forschungsinitiative.de/variowohnungen/">„Variowohnen“</a> fördert das Bundesbauministerium preiswerten Wohnraum für Studierende und Auszubildende in Deutschland. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat auf der Baufachmesse bautec in Berlin 20 Modellvorhaben der Öffentlichkeit vorgestellt, die mit 37 Millionen Euro aus dem Zukunftsinnovationsprogramm der Bundesregierung gefördert werden.</p>
<p>Hendricks:</p>
<blockquote><p>„Wir brauchen mehr Wohnungen, die flexibel nutzbar sind und deren Warmmiete auch mit<br />
geringen Einkommen bezahlt werden kann. Wir denken dabei langfristig. Wir brauchen jetzt viele kleinere<br />
Wohneinheiten für junge Leute in der Ausbildungsphase, in zehn Jahren brauchen wir wahrscheinlich<br />
mehr Wohnungen für Senioren. In unserem Förderprogramm kombinieren wir beides. Wir fördern innovative<br />
Wohnraumkonzepte, die schnell gebaut werden können, nachhaltig sind und intelligente Lösungen<br />
für den demografischen Wandel bieten. Die Wohnungen sollen für zukünftige Nutzungen flexibel bleiben<br />
-deshalb auch der Name Variowohnen.“</p></blockquote>
<p>Die Nachfrage nach kostengünstigen, kleinen und variablen Wohnungen wächst insbesondere in stark wachsenden und studentischen Regionen. Vor diesem Hintergrund fördert das Bundesbauministerium bis Ende 2019 Modellvorhaben zum nachhaltigen und bezahlbaren Bau von Variowohnungen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-foerdergeld-fuer-studentenwohnungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesbauministerium-foerdert-2-600-vario-wohnungen-fu%cc%88r-studierende-und-azubis-hendricks-zeichnet-20-modellvorhaben-aus/">Bundesbauministerium fördert 2.600 Vario-Wohnungen für Studierende und Azubis &#8211; Hendricks zeichnet 20 Modellvorhaben aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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