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	<title>Bürokratie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bürokratie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Vonovia, VSK Software und Stadt Bochum stellen Weichen für digitale Bauantragsprüfung als Teil des digitalen Bauantrages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig [&#8230;]</p>
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<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig hoher Prüfqualität. Vonovia beteiligt sich seit Mai dieses Jahres mit 15 Prozent am Startup VSK Software.</p>



<p>„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Neubau 2021 sind alarmierend. Wir dürfen nicht nachlassen neue Wohnungen zu bauen, sondern müssen mit noch höherem Tempo vorangehen. Wir brauchen vor allem größere Wohnungen für Familien und kleinere für Senioren – in den urbanen Zentren zu bezahlbaren Mieten. Der Bedarf wird weiter steigen. Als verantwortungsvolles Wohnungsunternehmen sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Mit dieser Kooperation wollen wir gemeinsam mit VSK Software und der Stadt Bochum dazu beitragen, dass der Neubau einen Schub bekommt“, betont Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE.</p>



<p>„Ein schnelleres und effizienteres Prüfverfahren wird den Neubau in Deutschland weiter ankurbeln. Es steckt eine große Chance in der digitalen Baugenehmigung. Deshalb unterstützt unser Bauamt engagiert dabei, die Software zu prüfen und das Verfahren schnellstmöglich serienreif zu machen“, erklärt Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat, das Engagement der Stadt Bochum.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Dauer und Komplexität der Baugenehmigungsverfahren deutlich zu reduzieren“, sagt André Vonthron, Gründer und Geschäftsführer der VSK Software GmbH. „Zum einen dadurch, dass Bauvorlagenberechtigte ihre Modelle verlässlich und schnell vorprüfen können. Zum anderen durch die Automatisierung des Genehmigungsprozesses selbst. Wir freuen uns, dieses Ziel nun gemeinsam mit der Stadt Bochum und Vonovia zu realisieren.“</p>



<h2>Schnelle und effiziente Prüfung per Knopfdruck</h2>



<p>Bei der Methode des Building Information Modeling (BIM) werden alle Planungsdaten eines Gebäudes digital erfasst – etwa das 3D-Modell des Bauvorhabens, aber auch Informationen zu Materialien, Kosten und geplanten Nutzungen. Die VSK Software GmbH entwickelt nun Prüfregeln, mit der das Bauordnungsamt diese zur Planung vorliegenden Informationen im Sinne des Baugenehmigungsverfahrens prüfen können. Die Software wird dabei zukünftig zwischen den jeweiligen Landesbauordnungen der Bundesländer unterscheiden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bauordnung: Zu bürokratisch, zu kompliziert und unterm Strich zu teuer &#8211; vdw startet Initiative zur Vereinfachung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) schlägt vor, die Landesbauordnung grundlegend zu überarbeiten. In erster Linie geht es dabei um schlankere Genehmigungsprozesse, die Verwendung neuer Baustoffe und den Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen. „Das Baurecht in Niedersachsen ist deutlich überreguliert. Zu viel Bürokratie ist teuer und hemmt den Wohnungsbau. Vor allem bezahlbarer Wohnraum ist [&#8230;]</p>
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<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) schlägt vor, die Landesbauordnung grundlegend zu überarbeiten. In erster Linie geht es dabei um schlankere Genehmigungsprozesse, die Verwendung neuer Baustoffe und den Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen. </p>



<p>„Das Baurecht in Niedersachsen ist deutlich überreguliert. Zu viel Bürokratie ist teuer und hemmt den Wohnungsbau. Vor allem bezahlbarer Wohnraum ist betroffen. Das wollen wir schleunigst ändern“, betont vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt.</p>



<p>Zentrale Forderung der Wohnungswirtschaft ist die Anpassung der Niedersächsischen Bauordnung an die Musterbauordnung des Bundes. Dr. Schmitt weist darauf hin: „Während man auf Bundesebene mit sechs Kapiteln auskommt, sind es in der Landesbauordnung zwölf Abschnitte. Wer soll das begreifen?“ </p>



<p>Nach ihren Worten geht es aber nicht nur um eine bessere Verständlichkeit für alle Anwender – Behörden und Antragssteller –, sondern vor allem um inhaltliche Erleichterungen.</p>



<h2>Was macht die Landesbauordnung so kompliziert?</h2>



<ul><li>Sie gilt für eine Vielzahl von Kleinstanlagen, ist durch vielfache Ergänzungen und Überarbeitungen unübersichtlich und wenig anwenderfreundlich und beinhaltet neben bauordnungsrechtlichen Aspekten auch solche des Sozial- und Umweltrechts.</li><li>Selbst bei kleineren Vorhaben müssen zahlreiche Fachplaner eingebunden werden.</li><li>Das Bauordnungsrecht umfasst eine Fülle von Spezialgesetzen, Verordnungen und Erlasse; außerdem sind zahlreiche DIN-Vorschriften zu beachten.</li></ul>



<h2>Drei Aspekte sind bei einer Novellierung zu beachten:</h2>



<ul><li>Anwenderfreundlichkeit</li><li>Auswirkungen auf die Baukosten</li><li>Folgerichtige und widerspruchsfreie Regelungen</li></ul>



<h2>Der vdw schlägt folgende Änderungen der Landesbauordnung vor:</h2>



<p><strong>Geltungsbereich</strong><br>Unter den Begriff der baulichen Anlagen sollen nur solche Anlagen erfasst werden, die zum Betreten durch Menschen gedacht sind oder aufgrund ihrer Größe und ihres Umfangs einen besonderen Einfluss auf die Umgebung ausüben (Windkraftanlagen, Freizeit- und Vergnügungsparks). </p>



<p>Auf diese Weise werden überflüssige Regelungsbereiche (Werbeanlagen, Stellplätze etc.) gestrichen, und das Regelwerk wird überschaubarer gestaltet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-bauordnung-neu.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-bauordnung-neu.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Auf Baustellen fehlt Material und Handwerker, Bürokratie bremst Genehmigungen neuer Projekte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auf-baustellen-fehlt-material-und-handwerker-bu%cc%88rokratie-bremst-genehmigungen-neuer-projekte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-baustellen-fehlt-material-und-handwerker-bu%25cc%2588rokratie-bremst-genehmigungen-neuer-projekte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona hat in den letzten Monaten unser aller Leben beeinflusst. Wie die 383 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften im Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Herausforderungen gemeistert haben, fragt der VNW Monat für Monat abgefragt. In den von ihnen verwalteten 738.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei [&#8230;]</p>
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<p>Corona hat in den letzten Monaten unser aller Leben beeinflusst. Wie die 383 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften im Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Herausforderungen gemeistert haben, fragt der VNW Monat für Monat abgefragt. </p>



<p>In den von ihnen verwalteten 738.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 5,92 Euro. Hier die Situationsbericht aus den drei Bundesländer im Mai</p>



<h2>Die Ergebnisse der Mai-Umfrage in Schleswig-Holstein</h2>



<p>Die Hälfte der in Schleswig-Holstein im VNW organisierten Wohnungsunternehmen ist wegen der Corona- Pandemie in ihrem Geschäftsbetrieb beeinträchtigt. Bei 44 Prozent von ihnen verzögern sich aktuelle Bauund Sanierungsvorhaben. Besonders groß sind dabei die Herausforderungen auf den jeweiligen Baustellen und bei der Versorgung mit Stahl, Ziegel, Beton und Sand. </p>



<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage unter 70 VNW-Mitgliedsunternehmen, die in der vergangenen Woche durchgeführt wurde. 32 Unternehmen hatten sich an der Studie beteiligt. Die meisten Probleme (32 Prozent) haben die Unternehmen derzeit bei der Planung und der Genehmigung neuer Bau- und Sanierungsprojekte. </p>



<p>Der Betrieb und die Organisation der Baustellen bereiten fast jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) Schwierigkeiten – ebenso die Vermietung infolge der staatlichen Beschränkungen (24 Prozent). </p>



<p>Als Folge rechnen 44 Prozent der Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, mit Verzögerungen bei Bauvorhaben. Immerhin 69 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass sich die Projekte um mindestens mehr als zwei Monate verzögern werden.</p>



<p>Der weitaus größte Teil der befragten Unternehmen (78 Prozent) plant bislang nicht, geplante bauliche Maßnahmen zurückzustellen. Bei jenen, die das vorhaben (22 Prozent) sind alle Bereiche – Neubau, energetische Sanierung, Modernisierung und Instandhaltung – in etwa gleich betroffen. </p>



<p>Bei dem Betrieb und der Organisation von Baustellen bereiten den Unternehmen vor allem die Einhaltung von Sicherheitsregeln und behördlichen Vorgaben Probleme (37 Prozent). Den Ausfall von Subunternehmen halten 23 Prozent der Unternehmen für ein akutes Problem, die Koordinierung der unterschiedlichen Gewerke 20 Prozent. Bei der Versorgung im Bereich Rohbau haben 41 Prozent der Unternehmen Schwierigkeiten.</p>



<h2>Die Ergebnisse der Mai-Umfrage in Hamburg</h2>



<p>Vier von fünf der in Hamburg im VNW organisierten Wohnungsunternehmen sind wegen der Corona-Pandemie in ihrem Geschäftsbetrieb beeinträchtigt. Bei deutlich mehr als der Hälfte von ihnen verzögern sich aktuelle Bau- und Sanierungsvorhaben. Besonders groß sind dabei die Herausforderungen auf den jeweiligen Baustellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/VNW-Mai-Umfrage-Handwerker-Material.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/VNW-Mai-Umfrage-Handwerker-Material.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auf-baustellen-fehlt-material-und-handwerker-bu%cc%88rokratie-bremst-genehmigungen-neuer-projekte/">Auf Baustellen fehlt Material und Handwerker, Bürokratie bremst Genehmigungen neuer Projekte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehr Wohngeld, Schleswig-Holsteiner können online beantragen &#8211; Andreas Breitner: Besser Wohngeld automatisch und ohne Antrag überweisen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 22:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG136]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SchleswigHolstein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2020 erhalten einkommensschwache Familien mehr Wohngeld. Zu Jahresbeginn trat das sogenannte Wohngeldstärkungsgesetz des Bundes in Kraft. Einem Zwei-Personen-Haushalt stehen im Durchschnitt monatlich etwa 190 Euro zur Verfügung. 145 Euro waren es bisher. Künftig soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. In Schleswig-Holstein können Bürger seit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit dem 1. Januar 2020 erhalten einkommensschwache Familien mehr Wohngeld. Zu Jahresbeginn trat das sogenannte Wohngeldstärkungsgesetz des Bundes in Kraft. Einem Zwei-Personen-Haushalt stehen im Durchschnitt monatlich etwa 190 Euro zur Verfügung. 145 Euro waren es bisher. Künftig soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. </p>



<p>In Schleswig-Holstein können Bürger seit 18. Dezember ihre Wohngeldanträge online stellen. Ein entsprechendes Internetangebot wurde als Pilotverfahren im Kieler Rathaus für zunächst sechs Kommunen freigeschaltet &#8211; Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Pinneberg und Reinbek. Das Verfahren soll ausgereift später bundesweit eingeführt werden.</p>



<p>Letztes Jahr haben rund 592.000 Haushalte in der Bundesrepublik Wohngeld bezogen und wurden dabei von über 1300 Wohngeldbehörden beraten. Die Beantragung ist bislang umfangreich und kompliziert: Für die 6-8 seitigen (länderspezifischen) Papieranträge benötigen Antragsstellerinnen und Antragsteller im Schnitt bis zu 120 Minuten. Ein digitalisierter, leicht verständlicher Antrag mit zusätzlichen Informationen erleichtert den Prozess erheblich.</p>



<h2>Senkt nun die Hürden der Antragstellung für Wohngeldberechtigte</h2>



<p>Das betonte auch Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration in Schleswig- Holstein: „Wir sind stolz, bei der Digitalisierung der Leistung Wohngeld so ein gutes Zwischenergebnis vorweisen zu können“, sagte er. „Der gesamte Prozess wurde stark vereinfacht und nutzerfreundlicher gestaltet. Bislang haben in Schleswig-Holstein viel zu wenige Berechtigte Wohngeld beantragt. Der Online- Antrag senkt nun die Hürden der Antragstellung für Wohngeldberechtigte.“</p>



<p>Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Pilotkommune Kiel, wies darauf hin, dass der digitale Antrag auch Erleichterungen für die Verwaltung mit sich bringt : „Rund 3.500 Familien beziehen in Kiel Wohngeld und der Aufwand, die umfangreichen Anträge auszufüllen und zu bearbeiten, ist sowohl für Antragstellerinnen und Antragsteller als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich. Wir freuen uns, dass es nun online einfacher geht, zumal wir mit dem neuen Wohngeldstärkungsgesetz, das am 1. Januar in Kraft tritt, mit noch mehr wohngeldberechtigten Haushalten in Kiel rechnen.“</p>



<h2>Pilotkommunen in NRW beginnen in diesem Monat</h2>



<p>Der Online-Wohngeldantrag wird in den nächsten Monaten geographisch, inhaltlich und technisch erweitert. Zunächst folgen der Weiterleistungsantrag auf Mietzuschuss, der Antrag auf Lastenzuschuss, sowie weitere Funktionen, wie die Möglichkeit zum nachträglichen Upload von Nachweisen. Weitere Bundesländer wollen den Onlinedienst übernehmen. Pilotkommunen in Nordrhein-Westfalen beginnen damit im Januar 2020, weitere Länder folgen noch in 2020. </p>



<p>Im föderalen Programm des OZG setzen einzelne Länder bestimmte Leistungen federführend initial um, die dann von anderen Ländern teils, oder komplett, nachgenutzt werden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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