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	<title>Brexit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Brexit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Talente der Tech-Branche zieht es weiter nach Berlin – der Brexit spielt der deutschen Hauptstadt in die Hände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem kürzlich von Savills veröffentlichten Spotlight „Tech Cities“ gehört Berlin zu den Top 12 der Tech-Lifestyle-Städte weltweit. Insgesamt sechs europäische Städte haben es auf die Liste geschafft: Neben der deutschen Hauptstadt zählen auch Amsterdam, Barcelona, Dublin, Kopenhagen und Stockholm dazu. Eine Tech City zeichnet sich Savills zufolge vor allem dadurch aus, dass sie sowohl [&#8230;]</p>
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<p>Nach dem kürzlich von Savills veröffentlichten Spotlight „Tech Cities“ gehört Berlin zu den Top 12 der Tech-Lifestyle-Städte weltweit. Insgesamt sechs europäische Städte haben es auf die Liste geschafft: Neben der deutschen Hauptstadt zählen auch Amsterdam, Barcelona, Dublin, Kopenhagen und Stockholm dazu.</p>



<p>Eine Tech City zeichnet sich Savills zufolge vor allem dadurch aus, dass sie sowohl ein wichtiges Technologiezentrum ihrer Region als auch ein Hotspot für Venture Capital Investitionen ist. Außerdem sind Tech Cities üblicherweise Talentmagnete. Der Spotlight unterscheidet in drei Kategorien: Während in den Tech- Megastädten mehr als 5 Millionen Einwohner leben, ist für Tech-Lifestyle-Städte eine kleinere Bevölkerung kennzeichnend. Beide können im Gegensatz zur dritten Kategorie, den aufstrebenden Tech-Städten, bereits eine starke Tech-Industrie vorweisen.</p>



<h2>Berlin ist die Tech-Lifestyle-Stadt Deutschlands</h2>



<p>Die deutsche Hauptstadt überzeugt durch die Kombination aus etablierten Tech-Unternehmen sowie Startups und punktet ferner in den Kategorien Luft- und Lebensqualität. Jan-Niklas Rotberg, Director und Teamleader Office Agency Berlin bei Savills erklärt: „Die Attraktivität Berlins für Tech-Unternehmen und entsprechende Talente bleibt ungebrochen. </p>



<p>Das beweist nicht nur eine sehr lebendige Gründerszene, von der auch die Tech-Branche profitiert. Berlin bietet darüber hinaus auch die städtischen Räume, um weiter wachsen zu können. Die neugedachte Siemensstadt 2.0 oder auch „The Urban Tech Republic“ sind nur zwei Beispiele, die davon zeugen, dass Berlin sich zum neuen europäischen Tech- und Businesszentrum entwickeln kann und möchte. Der Brexit spielt in diesem Fall der deutschen Hauptstadt in die Hände, denn London als konkurrierender europäischer Tech-Hub wird voraussichtlich an Beliebtheit einbüßen.“</p>



<h2>Was Tech-Talente wollen: Der Digital Nomad Essential Index</h2>



<p>Savills und die unternehmenseigene Flexible Workspace Plattform Workthere erstellten darüber hinaus den Digital Nomad Essential Index, der die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen für die Mitarbeiter der Tech-Branche erklärt. Der Zugang zu Breitbandinternet sowie Coworking Spaces nimmt hier beispielsweise eine wichtige Rolle ein. </p>



<p>Dabei schneidet Melbourne am besten ab, gefolgt von der niederländischen Stadt Eindhoven. Auch Berlin befindet sich unter den Top 20 des Digital Nomad Essential Index. Tech-Talente machen hier zwar Abstriche bei der Verfügbarkeit von Breitbandinternet und den verhältnismäßig hohen Lebenserhaltungskosten, dafür gehört Berlin – zusammen mit Stockholm und Barcelona – in puncto Luftqualität zu den Spitzenreitern.</p>



<h2>Alte und neue Gewinner: Tech-Megastädte &#8211; aufstrebenden Tech-Städte 2021</h2>



<p>Der Spotlight macht ferner deutlich, dass die Tech-Megastädte mit mehr als 5 Millionen Einwohnern weiterhin die wichtigsten Technologiezentren bleiben. Als Talentmagnete sind sie sowohl für aufstrebende als auch für bereits etablierte Tech-Unternehmen sehr attraktiv&#8230;</p>



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		<title>Wärmepumpen für Großbritannien. Stiebel Eltron richtet sich auf harten Brexit ein und sorgt vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großbritannien ist mit der zweitgrößten Wirtschaftsleistung in der Europäischen Union (BIP 2018: 2,9 Mrd.€) ein wichtiger Markt für Stiebel Eltron. Insbesondere der Trend zu umweltfreundlichen Heizsystemen ohne CO2-Ausstoß ist starker Treiber für das Geschäft. Lieferengpass vermeiden Umso kritischer wirkt sich die aktuelle politische Lage in London auf den deutschen Mittelständler in Holzminden aus: „Wir stufen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großbritannien ist mit der zweitgrößten Wirtschaftsleistung in der Europäischen Union (BIP 2018: 2,9 Mrd.€) ein wichtiger Markt für Stiebel Eltron. Insbesondere der Trend zu umweltfreundlichen Heizsystemen ohne CO2-Ausstoß ist starker Treiber für das Geschäft.</p>
<h5>Lieferengpass vermeiden</h5>
<p>Umso kritischer wirkt sich die aktuelle politische Lage in London auf den deutschen Mittelständler in Holzminden aus: „Wir stufen bereits seit Oktober des vergangenen Jahres die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit als sehr hoch ein“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer vom Haus- und Systemtechnikhersteller Stiebel Eltron. „Seither laufen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren. Um bei einem ungeregelten EU-Austritt das Chaos bei der Wareneinfuhr zu umgehen, haben wir jetzt schon mit der Bevorratung von Produkten in UK begonnen. So können wir für die kommenden Monate die Lieferfähigkeit garantieren.“ Die Auslandsvertretung von Stiebel Eltron in Großbritannien vertreibt unter anderem Wärmepumpen und Durchlauferhitzer, die am deutschen Stammsitz im niedersächsischen Holzminden gefertigt werden. </p>
<p>„Der Glaube, dass sich die 27 verbleibenden Staaten der europäische Union auf britische Sonderwünsche einlassen werden, so wie sich das viele Briten wohl vorgestellt haben, war meiner Meinung nach töricht“, erklärt Dr. Matten und ergänzt: „Als gebürtiger Engländer bin ich von den Ereignissen auch persönlich betroffen und betrachte den Brexit als einen historischen Fehler.“<br />
<strong>Katharina Gröne</strong></p>
<h5>Über Stiebel Eltron</h5>
<p>Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.700 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-Energie-Brexit-Stiebel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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