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	<title>Braunkohle Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jan 2022 18:54:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Braunkohle Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die aktuellen CO2-Preise von über 60 Euro pro Tonne CO2 reduzieren die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Agora Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Klimaziele in Deutschland zu erreichen, wird der Ausstieg aus der Braunkohle idealerweise bis zum Jahr 2030 erfolgen. Das hat die neue Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Energiewende trägt nun alle Daten und Fakten rund um Kraftwerke und Tagebaue, gesetzliche Regelungen und Stilllegungspfade, Beschäftigungszahlen und [&#8230;]</p>
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<p>Um die Klimaziele in Deutschland zu erreichen, wird der Ausstieg aus der Braunkohle idealerweise bis zum Jahr 2030 erfolgen. Das hat die neue Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Energiewende trägt nun alle Daten und Fakten rund um Kraftwerke und Tagebaue, gesetzliche Regelungen und Stilllegungspfade, Beschäftigungszahlen und ökonomische Strukturen insbesondere in den Braunkohleregionen sowie zu ökologischen Aspekten der Braunkohlewirtschaft zusammen. Die Analyse will damit einen Beitrag dazu leisten, die Debatte über die Beschleunigung des Ausstiegs aus der Kohle faktenbasiert und transparent zu führen.</p>



<h2>HEUTE! Kohleausstieg 2030? Online-Veranstaltung! Hier anmelden</h2>



<p>Online-Veranstaltung: Die deutsche Braunkohlenwirtschaft – Welche Herausforderung bringt der Kohleausstieg 2030? am 19.01.2022, 10 Uhr. <br><a href="https://www.agora-energiewende.de/veranstaltungen/die-deutsche-braunkohlenwirtschaft-2/">Hier anmelden</a></p>



<p>„Unsere Studie hat die dynamische Entwicklung seit den Beschlüssen der Kohlekommission im Jahre 2019 aufgearbeitet und legt jetzt umfassende Informationen und Daten zu den Grundlagen, Mechanismen und Zusammenhängen der Braunkohlegewinnung und -nutzung vor“, fasst Hauke Hermann, Energieexperte am Öko-Institut zusammen. „Damit liegt nun eine fundierte Basis für die für die weitere Gestaltung des Kohleausstiegs vor.“</p>



<h2>Ökonomischer Druck auf Braunkohlekraftwerke steigt ab 2024</h2>



<p>Die gestiegenen CO2-Preise von aktuell über 60 Euro pro Tonne CO2 reduzieren die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke. Auch wenn aktuell die steigenden Preise für Erdgas dazu führen, dass Braunkohlekraftwerke wieder Gewinne erwirtschaften, wird sich dieser Trend nicht fortsetzen. Die Studie zeigt, dass bei weiterhin hohen bzw. steigenden CO2-Preisen und stabilisierten Erdgaspreisen die Wirtschaftlichkeit der Braunkohle abnimmt und dazu führt, dass die Betreiber die Fixkosten nicht mehr decken können. </p>



<p>Um die wirtschaftliche Situation der Braunkohlewirtschaft einordnen zu können, hat das Öko-Institut im Rahmen der Studie den Braunkohlenwirtschaftlichkeitsindikator LignIX (Lignite Index) aktualisiert. Dieser beschreibt die Beiträge, die zur Deckung der vermeidbaren sowie der versunkenen Fixkosten von Braunkohlekraftwerken und Tagebauen im Strommarkt erwirtschaftet werden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/CO2-Braunkohle-oeko-institut.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/CO2-Braunkohle-oeko-institut.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Corona hat die Energiepreise fallen lassen. Wie können Wohnungsunternehmen die Vorteile nutzen, Herr Strenge?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-hat-die-energiepreise-fallen-lassen-wie-koennen-wohnungsunternehmen-die-vorteile-nutzen-herr-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-hat-die-energiepreise-fallen-lassen-wie-koennen-wohnungsunternehmen-die-vorteile-nutzen-herr-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krise hat bislang nur wenig Positives hervorgebracht. Die Umsätze vieler Unternehmen brechen ein, die Arbeitslosenquote steigt und täglich folgen Berichte über Firmenpleiten. Auf den Preistafeln der Tankstellen jedoch, ist ein positiver Effekt für die Kunden zu beobachten. Andere Energieträger, wie Kohle, Strom und Erdgas haben sich ebenfalls verbilligt. Betriebskosten Aktuell hat beim Energie- Experten [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Krise hat bislang nur wenig Positives hervorgebracht. Die Umsätze vieler Unternehmen brechen ein, die Arbeitslosenquote steigt und täglich folgen Berichte über Firmenpleiten. Auf den Preistafeln der Tankstellen jedoch, ist ein positiver Effekt für die Kunden zu beobachten. </strong></p>



<p>Andere Energieträger, wie Kohle, Strom und Erdgas haben sich ebenfalls verbilligt. Betriebskosten Aktuell hat beim Energie- Experten Hansa Energie Service GmbH &amp; Co. KG (HES) zu den Hintergründen und Möglichkeiten nachgefragt.</p>



<p><em>Herr Strenge, mit Ihrem HES-Team beraten Sie seit Jahren erfolgreich Immobilien-Unternehmen bei der Energiestrategie. Wie schätzen Sie die aktuelle Preissituation bei der Energieversorgung ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bereits vor Corona sank der Gaspreis wegen der milden Temperaturen. Volle Gasspeicher und zusätzliche Volumina am Weltmarkt, z. B. durch Flüssiggas aus Nordamerika erhöhten das Angebot. Weniger Verbrauch und große Gasmengen haben sinkende Preise zur Folge. Der Verbrauch ist durch den Shutdown weiter drastisch gesunken, was zu weiteren Energiepreissenkungen am Großhandelsmarkt geführt hat.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Das sind gute Nachrichten. Günstige Energiepreise beim Gas und Strom reduzieren die Betriebskosten und entlasten dadurch unsere Mitglieder und Mieter.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist im Prinzip richtig. Die Preissenkungen kommen jedoch oft bei den Wohnungsunternehmen nicht an. Das liegt daran, weil die Vertriebsbereiche der Energieversorger in ihren Zielvereinbarungen gezwungen sind, die Vertriebsmargen zu entwickeln.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um an der zurzeit sehr günstigen Energiepreis-Situation zu partizipieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine Ausschreibung mit mindestens fünf Energieanbietern sorgt für einen ausreichenden Wettbewerb. Das führt im Ergebnis dazu, dass bestmögliche Preise und Serviceleistungen erzielt werden. In einem individuell verhandelten Energieliefervertrag kann der Energiepreis bis Ende 2024 fixiert werden, um für längere Zeit eine Preissicherung zu erreichen.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Ist für die Wohnungsgesellschaft ein Wechsel des Energielieferanten zwingend erforderlich, um Preis und Servicevorteile zu erreichen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Energiepreise-fallen-Vorteile-Interview-Strenge.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Energiepreise-fallen-Vorteile-Interview-Strenge.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Verbrauch von Braun- und Steinkohle besonders stark gesunken – Erneuerbare legen zu</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbrauch-von-braun-und-steinkohle-besonders-stark-gesunken-erneuerbare-legen-zu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbrauch-von-braun-und-steinkohle-besonders-stark-gesunken-erneuerbare-legen-zu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 19:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Steinkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2019 nach vorläufigen Berechnungen um 2,3 Prozent gesunken. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) bezifferte den gesamten Energiekonsum auf 437,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten. Da der Verbrauch von Braun- und Steinkohle besonders stark gesunken ist, geht sie zudem von einer Abnahme der Kohlendioxid-Emissionen um reichlich 50 Millionen Tonnen aus. Das sei ein Minus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2019 nach vorläufigen Berechnungen um 2,3 Prozent gesunken. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) bezifferte den gesamten Energiekonsum auf 437,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten. Da der Verbrauch von Braun- und Steinkohle besonders stark gesunken ist, geht sie zudem von einer Abnahme der Kohlendioxid-Emissionen um reichlich 50 Millionen Tonnen aus. Das sei ein Minus von gut 7 Prozent, teilte die AGEB mit. 2018 hatte der energiebedingte CO2-Ausstoß 710 Millionen Tonnen betragen.</p>



<p>Beim Stromverbrauch legten die erneuerbaren Energien kräftig zu. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilte, wird ihr Anteil am Bruttostromverbrauch 2019 voraussichtlich fast 43 Prozent erreichen. Im Vorjahr seien es 38,2 Prozent gewesen.</p>



<p>Insgesamt werden die Erneuerbaren demnach mehr als 244 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugen. Windkraftanlagen an Land hätten aufgrund des windreichen Wetters mit fast 104 Milliarden Kilowattstunden den größten Anteil beigesteuert.</p>



<h2>Erdgasverbrauch um 3,6 Prozent erhöht</h2>



<p>«Beim Klimaschutz im Energiesektor macht Deutschland jetzt schon im zweiten Jahr in Folge Fortschritte», kommentierte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) die Zahlen. Der Verbrauch an Stein- und Braunkohle ging laut AGEB um je gut ein Fünftel zurück&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energieverbrauch-kohle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energieverbrauch-kohle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Dezentrale, „grüne“ Energieversorgung ist deutlich sicherer, günstiger als Strom aus dem Netz: Die Antwort für schnellen Ausstieg aus der Braunkohle.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dezentrale-gru%cc%88ne-energieversorgung-ist-deutlich-sicherer-gu%cc%88nstiger-als-strom-aus-dem-netz-die-antwort-fu%cc%88r-schnellen-ausstieg-aus-der-braunkohle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dezentrale-gru%25cc%2588ne-energieversorgung-ist-deutlich-sicherer-gu%25cc%2588nstiger-als-strom-aus-dem-netz-die-antwort-fu%25cc%2588r-schnellen-ausstieg-aus-der-braunkohle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Energieversorgung der Zukunft wird von Unternehmen bestimmt, die rechnen können“, so Mario Münch, Inhaber und Geschäftsführer von Münch Energie, einem der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. „Dezentral erzeugte Energie &#8211; beispielsweise über Photovoltaik &#8211; ist deutlich günstiger, sicherer und nachhaltiger als der Strom aus dem Netz“, so Münch weiter. „Das ist unsere Antwort für einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dezentrale-gru%cc%88ne-energieversorgung-ist-deutlich-sicherer-gu%cc%88nstiger-als-strom-aus-dem-netz-die-antwort-fu%cc%88r-schnellen-ausstieg-aus-der-braunkohle/">Dezentrale, „grüne“ Energieversorgung ist deutlich sicherer, günstiger als Strom aus dem Netz: Die Antwort für schnellen Ausstieg aus der Braunkohle.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Energieversorgung der Zukunft wird von Unternehmen bestimmt, die rechnen können“, so Mario Münch, Inhaber und Geschäftsführer von Münch Energie, einem der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. „Dezentral erzeugte Energie &#8211; beispielsweise über Photovoltaik &#8211; ist deutlich günstiger, sicherer und nachhaltiger als der Strom aus dem Netz“, so Münch weiter. „Das ist unsere Antwort für einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle, wir vermeiden Monster- Stromtrassen von Nord- nach Süddeutschland und werden einen wesentlichen Beitrag zur Elektromobilität leisten.“</p>
<p>Münchs Unternehmen baut dezentrale Kraftwerke für Unternehmen, die vom ersten Tag an deutlich die Energiekosten senken. Innovativ ist dabei die Verbindung von ökologischer Energieerzeugung über Photovoltaik und Blockheizkraftwerk mit vielfältigen dezentralen Speichermöglichkeiten direkt im Unternehmen und einer smarten, digitalen Steuerung des kompletten Systems.</p>
<h5>Ökologisch sinnvoll und existenzsichernd.</h5>
<p>Ein Beispiel: Nachhaltigkeit und umweltbewusste Prozesse sind ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor in der Textilbranche. Insbesondere der Mittelstand ächzt jedoch unter der steigenden EEG-Umlage und horrenden Strompreisen. Die Textilveredlung Drechsel GmbH aus dem oberfränkischen Selb kämpft für einen fairen Weg zwischen Ökologie und Wirtschaftlichkeit. Dabei hilft ihr ein nachhaltiges Energiekonzept von Münch Energie.</p>
<p>Seit 2017 arbeitet eine Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengelände, die Strom für den Eigenverbrauch erzeugt. „Das ist unser Beitrag für eine lokale Energieerzeugung und die Vermeidung von Monstertrassen durch unsere Region. Außerdem kompensieren wir so einen Teil der Aufwendungen für die EEG-Umlage.“ Geschäftsführer Bernd Drechsel betont: „Nachhaltige Energie, die möglichst sparsam eingesetzt wird, ist ein wesentliches Element unseres ganzheitlichen Energie-Managements. Und das reicht von der Beleuchtung über LED-Lampen, konsequente Wärme-Rückgewinnung bis zu energieeffizienten Motoren und der kontinuierlichen Optimierung aller Veredlungs-Prozesse.“ </p>
<p>Mit der besonders nachhaltigen und Ressourcen schonenden Photovoltaik-Anlage von Münch Energie geht Drechsel einen weiteren konsequenten Schritt. „Die Anlage senkt unsere Energiekosten vom ersten Tag an. Wir können unsere Kosten besser planen und wir dokumentieren damit, dass wir ökologisch und sozial verantwortlich handeln. Die entsprechende Zertifizierung ist ein wichtiges Argument im Kundengespräch“, erklärt Bernd Drechsel. </p>
<p>„Münch Energie hat uns ein schlüsselfertiges Konzept präsentiert, bei dem unsere individuellen Anforderungen und ein intelligenter Energiemix im Fokus stehen. Münch hat sich mit einem ‚Rundum-sorglos- Paket’ um alles gekümmert: vom Bauantrag über das technische Konzept und dessen Umsetzung bis zu den Formalitäten mit der Bundesnetzagentur und der Kommunikation mit den lokalen Stromanbietern.“ Die Energiebilanz des Textilveredlers sieht heute gut aus. Beim Strom liegt der CO2-Footprint des Unternehmens bei Null.</p>
<h5>Individuelle Lösungen für Montage und Speicherung.</h5>
<p>Münch Energie nutzt in der Regel vorhandene Dachflächen zur Energiegewinnung durch Photovoltaik. Dafür haben die Energieprofis ein spezielles, patentiertes Halterungssystem entwickelt, das die sichere Montage der Anlage ermöglicht, ohne die Dachhaut zu verletzen. Als Energiespeicher werden neben klassischen Batterien auch „unkonventionelle“ Speichermöglichkeiten genutzt wie Druckluft, die Antriebstechnik von Hubwagen oder Wasserbecken. Die digitale Steuerung legt &#8211; abhängig von der Wettervorschau &#8211; fest, wann Energie sofort verbraucht oder in den unterschiedlichsten Speichern&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-dezentral-Ausstieg-Braunkohle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dezentrale-gru%cc%88ne-energieversorgung-ist-deutlich-sicherer-gu%cc%88nstiger-als-strom-aus-dem-netz-die-antwort-fu%cc%88r-schnellen-ausstieg-aus-der-braunkohle/">Dezentrale, „grüne“ Energieversorgung ist deutlich sicherer, günstiger als Strom aus dem Netz: Die Antwort für schnellen Ausstieg aus der Braunkohle.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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