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	<title>Boden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Jul 2022 15:18:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Boden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Juristische Streitfälle um Parkett, Laminat, Fliesen und Teppich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilien haben im übertragenen, aber auch im wortwörtlichen Sinne viel mit Bodenständigkeit zu tun. Denn mit der Qualität von Bodenbelägen wie Parkett, Laminat, Fliesen und Teppich steht und fällt der Wert von Wohnungen und Häusern. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Urteile zu diesem Themenkreis gesammelt, in denen es [&#8230;]</p>
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<p>Immobilien haben im übertragenen, aber auch im wortwörtlichen Sinne viel mit Bodenständigkeit zu tun. Denn mit der Qualität von Bodenbelägen wie Parkett, Laminat, Fliesen und Teppich steht und fällt der Wert von Wohnungen und Häusern. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Urteile zu diesem Themenkreis gesammelt, in denen es unter anderem um das Abziehen von Dielen, um Asbestplatten unter dem Parkett und um den Austausch des Teppichs geht.</p>



<h2>Fliesen- durch einen Holzbelag ausgetauscht</h2>



<p>Ein Vermieter kann den Zustand einer vermieteten Wohnung nicht ohne weiteres eigenmächtig in wesentlichen Punkten verändern. So wurde bei der Terrasse einer Eineinhalbzimmerwohnung der Fliesen- durch einen Holzbelag ausgetauscht. Der Mieter war damit nicht einverstanden. Er forderte im Rahmen der Instandsetzung eine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes und das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 315/15) sah es ebenso. Einer der Hauptgründe für diese Entscheidung war die Tatsache, dass die Terrasse ein Drittel der Gesamtfläche der Wohnung ausmachte und somit den Charakter des Objekts prägte.</p>



<h2>Vorsicht Asbest</h2>



<p>Wenn asbesthaltige Fußbodenbeläge saniert werden, muss bei den Arbeiten auf einen Aspekt geachtet werden: Es dürfen bei der Demontage keine asbesthaltigen Klebstoffreste übrigbleiben, die dann lediglich überdeckt oder versiegelt werden. Denn damit wären nach Meinung des <strong>Verwaltungsgerichts Arnsberg (Aktenzeichen 6 K 7190/17)</strong> weiterhin Schadstoffe vorhanden, von denen ein Gefährdungspotential ausgeht.</p>



<h2>Teppichtausch nach 18 Jahren</h2>



<p>Nach zehn Jahren ständigen Gebrauchs hat ein Teppich häufig seine besten Zeiten hinter sich. Deswegen steht einem Mieter ab diesem Zeitpunkt ein Austausch zu. Im konkreten Fall war der Teppich sogar bereits 18 Jahre alt. Nach einer Weigerung des Vermieters tauschte die Bewohnerin den Teppich selbst aus und forderte Kostenerstattung. Das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 64 S 184/17)</strong> hielt das für angemessen und betrachtete auch einen Ausgleich „neu für alt“ an den Vermieter als nicht erforderlich.</p>



<h2>Nur technischen Standards gültig</h2>



<p>Wohnungseigentümer sanierten ihr Badezimmer und entfernten dabei auch den Estrichbelag. Die darunter wohnenden Nachbarn vertraten die Meinung, bei einer solchen Maßnahme hätte gleichzeitig ein verbesserter Schutz vor Trittschall eingebaut werden müssen. Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 276/16) verneinte dies. Es seien unverändert die zur Errichtung des Gebäudes geltenden technischen Standards gültig.</p>



<h2>Wohnwertsteigerung durch Dielenböden?</h2>



<p>Können Dielenböden ein wohnwerterhöhendes Ausstattungsmerkmal sein? Diese Frage beantwortete das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 214/18) </strong>abschlägig. In den relevanten Beschreibungen der Qualitätsanforderungen des örtlichen Mietspiegels sei das nicht erwähnt, deswegen könne in aller Regel keine Wohnwertsteigerung angenommen werden&#8230;</p>



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		<title>Von (fast) allen guten Geistern verlassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smart Living bezieht sich in Österreich vor allem auf Flächenverzicht und seltener auf die Implementierung neuer digitaler Technologien. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick über Tablets, Smart-Locks und sympathisch dreinschauende Avatare.WOJCIECH CZAJA Er ist hellblau, sein fünfeckiger Kopf hat die Form eines prototypischen Giebelhauses, und dank den großen Augen, die irgendwo auf der Fassade herumkullern, [&#8230;]</p>
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<p>Smart Living bezieht sich in Österreich vor allem auf Flächenverzicht und seltener auf die Implementierung neuer digitaler Technologien. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick über Tablets, Smart-Locks und sympathisch dreinschauende Avatare.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Er ist hellblau, sein fünfeckiger Kopf hat die Form eines prototypischen Giebelhauses, und dank den großen Augen, die irgendwo auf der Fassade herumkullern, kann man gar nicht anders als den stilisierten Avatar einfach nur süß zu finden. Puck, der gute Hausgeist, ist eine Entwicklung von JP Immobilien und erblickte Anfang 2018 das Licht der digitalen Welt. „Wir haben die App entwickelt, um die Kommunikation zwischen Eigentümer, Hausverwalter und Mieter zu optimieren“, erläutert JPI- Geschäftsführer Daniel Jelitzka. „Zudem ist Puck mit seinen Sprech-Bubbles immer freundlich. Damit ist er dem klassischen Hausverwalter gegenüber, der in der Regel kein so gutes Images hat, klar im Vorteil.“</p>



<p>Puck ist nichts anderes als eine App und besteht aus vier Grundmodulen: Puck- App, Puck-Board, Puck-Box und Puck- Door. Die App ist klassisch am Smartphone installiert. Das Puck-Board ist eine Art digitales schwarzes Brett – mit Infos zum Haus, zum Grätzl, zum Wetter, aber auch mit Hinweisen zu Veranstaltungen und Shopping-Aktionen in der Gegend. Puck- Box ist eine systemoffenes Storage-Anlage, in der man mittels QR-Code ein Packerl für einen Bewohner hinterlassen kann. Und mittels Puck-Door kann man die Gegensprechanlage auch von unterwegs bedienen und muss dazu nicht zu Hause sein. Das sei nicht nur komfortabel, sondern auch ein wertvoller psychologischer Einbruchschutz, so Puck-Papa Jelitzka. </p>



<p>Mittlerweile ist Puck nach Auskunft von JPI in rund 100.000 Wohnungen von insgesamt 900.000 Wiener Haushalten im Einsatz – wie man sich angesichts der extrem hohen Marktdurchdringung von rund elf Prozent unschwer vorstellen kann, nicht nur in JPI-Häusern, sondern auch als Lizenzprodukt bei anderen Bauträgern und Hausverwaltungen. Auch im Facility-Management ist Puck in Verwendung – was etwa Reinigung, Gartenbewässerung oder den Austausch schadhafter Leuchtmittel betrifft.</p>



<p>„Im Idealfall sind die Häuser, Gärten und technischen Einrichtungen mit Sensoren ausgestattet“, so Jelitzka. „Der Facility- Manager bekommt eine Info und braucht die Immobilie nur im Bedarfsfall anzufahren. Damit ist die Digitalisierung nicht zuletzt auch ein Beitrag zur Einsparung von CO² &#8211; und somit zur dringenden Ökologisierung.“ Aktuell gibt es ein Kooperationsprojekt mit Magenta und Saubermacher, bei dem in ausgewählten Liegenschaften in Echtzeit Daten zur Trennqualität des Restmülls gesammelt und übermittelt werden. </p>



<p>Anfänglich wurde Puck ausschließlich im Neubau eingesetzt. Die Altbauten werden, wo dies technisch möglich ist, mehr und mehr nachgerüstet. In der Zwischenzeit umfasst die App viele unterschiedliche Service-Anwendungen wie etwa Öffi- Infos, Community-Management und Buchung von Waschküchen, E-Ladestationen und Gemeinschaftsräumen. In wenigen Jahren soll sich die „Investition im niedrigen einstelligen Millionenbereich“, so Jelitzka, amortisiert haben. Die Basiskosten belaufen sich auf 50 Eurocent pro Wohnung und Monat. Weitere Einnahmequellen sind Werbung und Provisionen, sofern Produkte und Dienstleistungen über die App verkauft werden.</p>



<h2>Smart-Lock in der Tasche</h2>



<p>Während in Deutschland bereits erste Wohnbaupiloten mit smarten Technologien ausgestattet werden (siehe Textkasten) und in Helsinki-Kalasatama sogar ein als Baugruppe entwickeltes Seniorenwohnhaus mit Tablets ausgestattet und komplett durchdigitalisiert wurde, steckt die Entwicklung hierzulande noch in den Kinderschuhen. Denn wenn in Österreich das Wort „Smart“ in den Mund genommen wird, dann verheißt das in der Regel nichts Fortschrittliches, sondern bloß was Winziges&#8230;</p>



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		<item>
		<title>„Nachverdichtung ist ein absolutes Unwort“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerlind Weber, emeritierte Professorin für Raumplanung, hielt im Rahmen der Wohnen- Plus-Freitag-Akademie einen Vortrag über Bodenverbrauch und Nachverdichtung. Oh pardon, falsches Wort. Es geht um Innenentwicklung. Ein Plädoyer.WOJCIECH CZAJA In Österreich verbrauchen wir täglich über elf Hektar Land. Das entspricht rund 15 Fußballfeldern. Wo sind denn all die Fußballplätze? Vor allem im Straßen- und Siedlungsbau. [&#8230;]</p>
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<p>Gerlind Weber, emeritierte Professorin für Raumplanung, hielt im Rahmen der Wohnen- Plus-Freitag-Akademie einen Vortrag über Bodenverbrauch und Nachverdichtung. Oh pardon, falsches Wort. Es geht um Innenentwicklung. Ein Plädoyer.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>In Österreich verbrauchen wir täglich über elf Hektar Land. Das entspricht rund 15 Fußballfeldern. Wo sind denn all die Fußballplätze?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Vor allem im Straßen- und Siedlungsbau. Aber auch der Industrie- und Gewerbebau nimmt einen großen Teil ein. Zum einen haben wir heute viel mehr Logistikflächen als früher, zum anderen ist der klassische Industriebau – anders als zu Beginn der Industrialisierung – heute vor allem ebenerdig. Das frisst viele Hektar weg.</p><cite>Weber</cite></blockquote>



<p><em>Ist das im internationalen Vergleich – pro Kopf gemessen – viel oder wenig?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Hagelversicherung hat sich das vor einigen Jahren im EUVergleich angeschaut. Und leider: Wir sind absoluter Spitzenreiter. Das ist ein ziemlich schlechtes Zeugnis für Österreich.</p><cite>Weber</cite></blockquote>



<p><em>Ausgerechnet die Hagelversicherung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Hagelsicherung hat an solchen Untersuchungen natürlich ein großes Eigeninteresse: Zum einen wird der Versicherungsgegenstand der Hagelversicherung – also die Landwirtschaftsflächen – durch die zunehmende Versiegelung immer kleiner, zum anderen wird das Gefahrenpotenzial mit der ebenso zunehmenden Klimakrise immer größer.</p><cite>Weber</cite></blockquote>



<p><em>Das Ziel ist, den täglichen Flächenverbrauch ist Österreich auf 2,5 Hektar zu beschränken. Ist das realistisch?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Nachverdichtung-ist-ein-absolutes-Unwort.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Nachverdichtung-ist-ein-absolutes-Unwort.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Know-how nützen – Boden schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreichs Ziviltechniker leisten in puncto Klimaschutz einen wertvollen Beitrag: Die Ressource Boden zu schützen, ist nämlich längst eine Selbstverständlichkeit für die Planer – vom Architekten bis zum Wirtschaftsingenieur wird mit großer Sorgfalt und Achtsamkeit geplant.GISELA GARY Ob Waldbrände in Griechenland, Flutkatastrophen in Deutschland oder China, Dürren in Afghanistan oder Somalia. Das Jahr 2021 zeigt deutlich, [&#8230;]</p>
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<p>Österreichs Ziviltechniker leisten in puncto Klimaschutz einen wertvollen Beitrag: Die Ressource Boden zu schützen, ist nämlich längst eine Selbstverständlichkeit für die Planer – vom Architekten bis zum Wirtschaftsingenieur wird mit großer Sorgfalt und Achtsamkeit geplant.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ob Waldbrände in Griechenland, Flutkatastrophen in Deutschland oder China, Dürren in Afghanistan oder Somalia. Das Jahr 2021 zeigt deutlich, wie verheerend die Auswirkungen der Klimakrise für Mensch und Natur schon heute sind. Dennoch reichen laut Weltklimarat (IPCC) die bislang präsentierten Pläne nicht aus, um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten und die globale Erhitzung auf 1,5 Grad zu beschränken. Statt der notwendigen Reduktion der CO²-Emissionen um die Hälfte bis 2030 wird mit den bestehenden Klimaschutzplänen sogar ein Anstieg der CO²-Emissionen um etwa 16 Prozent in diesem Zeitraum erwartet. </p>



<p>Das Thema Bodenversiegelung rückt aufgrund der aktuellen Klimaschutzdiskussionen wieder stärker in den Fokus der Politik. Für die heimische Architektenszene ist der Schutz der Ressource Boden jedoch längst eine Selbstverständlichkeit. Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, sieht jedoch einen dringenden Handlungsbedarf in puncto Kompetenzverteilung. „Wir fordern eine stärkere und nicht zuletzt bessere Koordination in der Raumplanung und ein Ende der sinnlosen Schuldzuweisungen“, ist Daniel Fügenschuh überzeugt.</p>



<p> Dass die Flächenwidmungskompetenz prinzipiell bei den Gemeinden liegt, hält Fügenschuh für sinnvoll und richtig. Raumplanung ist aber auch ein übergeordnetes Thema und muss langfristig auch bundesländerübergreifend gedacht werden. Mobilität, Luft und Lärm lassen sich ebenso wenig durch Bundesländergrenzen beschränken wie extreme Wetterkapriolen, deren Zunahme gerade heuer ein deutliches Warnsignal sein müssen. </p>



<p>„Wie sollte also eine lokal begrenzte Raumordnungspolitik dieser Herausforderung gerecht werden können?“, zeigt sich Fügenschuh besorgt. Prinzipiell muss selbstverständlich den geografischen Besonderheiten Rechnung getragen werden: „Der Alpenraum, der Donauraum, der pannonische oder auch der städtische Raum haben unterschiedliche Anforderungen, die lokal zweifelsohne besser verstanden werden“, betont Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen. Kolbe ist Geodät, er kennt die Schnittstellenproblematik auch aus seiner beruflichen Erfahrung.</p>



<h2>Übergeordnete Raumplanung</h2>



<p>„Es ist aus unserer Sicht unerlässlich, dass die Raumplanung auch österreichweit gedacht werden muss. Wenn sich dies nicht in einer gesamtheitlichen Raumordnungs- Kompetenz des Bundes umsetzen lässt, so muss es zumindest ein zukunftsorientiertes, abgestimmtes Vorgehen geben“, betont Fügenschuh&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Know-how-nuetzen-Boden-schuetzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Know-how-nuetzen-Boden-schuetzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Das Ausmaß von Wasserschäden wird oft durch die Leitungsführung vergrößert &#8211; Fachkundige Planung zahlt sich aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-ausmass-von-wasserschaeden-wird-oft-durch-die-leitungsfuehrung-vergroessert-fachkundige-planung-zahlt-sich-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-ausmass-von-wasserschaeden-wird-oft-durch-die-leitungsfuehrung-vergroessert-fachkundige-planung-zahlt-sich-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 16:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im unzugänglichen Bodenkanal steht Wasser; die Rohrleitungen sind stark korrodiert. Leitungswasserschäden in Wohngebäuden haben nach Angabe des GDV im vergangenen Jahr Kosten von rund drei Milliarden Euro verursacht. Viele dieser Schäden werden groß und teuer, weil sie lange unentdeckt bleiben. Ein Beispiel: Durch eine defekte Zirkulationspumpe kommt es im Neubau eines Pflegeheimes noch vor der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im unzugänglichen Bodenkanal steht Wasser; die Rohrleitungen sind stark korrodiert. Leitungswasserschäden in Wohngebäuden haben nach Angabe des GDV im vergangenen Jahr Kosten von rund drei Milliarden Euro verursacht. Viele dieser Schäden werden groß und teuer, weil sie lange unentdeckt bleiben. Ein Beispiel: Durch eine defekte Zirkulationspumpe kommt es im Neubau eines Pflegeheimes noch vor der Fertigstellung zum Wasserschaden.</p>



<p>Zehn Jahre später steigt Feuchtigkeit an den Wänden im Erdgeschoss auf. Wie sich herausstellt, steht in den Bodenkanälen zentimeterhoch Wasser. Die gedämmten Heizungsrohre, die dort in einer Perlite Schüttung liegen, sind korrodiert und an mehreren Stellen durchbrochen.</p>



<p>Bei der technischen Trocknung des ursprünglichen Schadens waren die Bodenkanäle nicht geöffnet worden. Folglich konnten die Schüttung und das Dämm-Material unmöglich komplett getrocknet worden sein. Über Jahre wirkte Feuchtigkeit auf die nicht korrosionsgeschützten Heizungsrohre ein, und unter den Füßen der Bewohner wuchs der Schaden unbemerkt weiter und weiter an.</p>



<h2>Rohrleitungen, wenn auch nicht offen sichtbar – dann zugänglich</h2>



<p>Installationsfehler, Werkstoff- oder Bauteilmängel und nicht zuletzt Materialalterung führen zu Schäden an wasserführenden Installationen. Das Potential der Schadenverhütung liegt vor allem im frühzeitigen Erkennen von Leckagen und im Begrenzen der Austrittsmenge. Bei der Planung von Neubauten sollten diese Aspekte berücksichtigt werden. „Wo es möglich ist, sollten wasserführende Rohrleitungen so verlegt werden, dass sie – wenn auch nicht offen sichtbar – zugänglich bleiben“, sagt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt.</p>



<p>Konkret ist ein Leitungsverlauf unter der Kellerdecke im Sinne der Schadenverhütung günstiger als im Estrich des Erdgeschosses. Eine Verkleidung versöhnt bei Bedarf das Auge des Ästheten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/wasserschaden-bodenkanal-leitungsfuehrung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/wasserschaden-bodenkanal-leitungsfuehrung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Difu-Studie: Bodenpolitik wird für Kommunen zum Schlüsselinstrument der Stadtentwicklung – 14 Beispiele aus deutschen Städten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/difu-studie-bodenpolitik-wird-fuer-kommunen-zum-schluesselinstrument-der-stadtentwicklung-14-beispiele-aus-deutschen-staedten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=difu-studie-bodenpolitik-wird-fuer-kommunen-zum-schluesselinstrument-der-stadtentwicklung-14-beispiele-aus-deutschen-staedten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:11:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunen können durch eine strategische Bodenpolitik die verloren gegangene Handlungsfähigkeit sowie Gestaltungsoptionen für die Stadtentwicklung zurückgewinnen. Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte. Die Flächenreserven vieler Städte und Gemeinden sind nahezu aufgebraucht. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums werden jedoch dringend geeignete Grundstücke benötigt, allein [&#8230;]</p>
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<p>Kommunen können durch eine strategische Bodenpolitik die verloren gegangene Handlungsfähigkeit sowie Gestaltungsoptionen für die Stadtentwicklung zurückgewinnen. Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte.</p>



<p>Die Flächenreserven vieler Städte und Gemeinden sind nahezu aufgebraucht. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums werden jedoch dringend geeignete Grundstücke benötigt, allein um den Bedarf an Kitas, Schulen, Bildungseinrichtungen und vor allem für die soziale Wohnraumversorgung zu sichern. Die weiterhin steigenden Bodenpreise führen dazu, dass auch die Finanzierung solch zentraler Aufgaben der Daseinsvorsorge zunehmend schwieriger wird. </p>



<p>Dies betrifft zunächst Kommunen und Staat – letztendlich wird es jedoch von allen zu zahlen sein: Verbraucher<em>innen, Nutzer</em>innen und Steuerzahler*innen. Damit wird „Die Bodenfrage“ zur Schlüsselfrage für eine nachhaltige, am Wohl der Allgemeinheit ausgerichtete Entwicklung der Städte und Gemeinden. Aus diesem Grund untersuchte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit 14 Städten, welche Möglichkeiten und Chancen sich durch eine veränderte kommunale Bodenpolitik eröffnen können. </p>



<p>An der vom Deutschen Städtetag unterstützten Studie beteiligten sich die Städte, <strong>Berlin, Braunschweig, Dresden, Frankfurt, Hamm, Heidelberg, Karlsruhe, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam und Stuttgart.</strong></p>



<p>In seinem Ergebnisbericht gibt das Difu-Forschungsteam praktische Empfehlungen zur Implementierung bodenpolitischer Strategien in den Kommunen. Im Fokus steht dabei ein besseres Zusammenwirken von Liegenschaftspolitik, Stadtentwicklungspolitik und Stadtplanung. Denn für eine effektive, nachhaltige Bodenpolitik müssen räumliche Entwicklung und Liegenschaftspolitik eng aufeinander abgestimmt sein. </p>



<p>Eine wirksame kommunale Bodenpolitik muss daher einer ressortübergreifenden kommunalen Gesamtstrategie folgen und die stadtentwicklungs- und liegenschaftspolitischen Strategien und Instrumente konsequent koppeln. Auch Bund und Länder sind gefragt.</p>



<h2>Bodenpreisentwicklung in Deutschland (nach Gemeindegrößenklassen) Quelle: Eigene Darstellung nach Statistisches Bundesamt 2020 Zentrale Schlussfolgerungen der Studie:</h2>



<p>Ausverkauf des kommunalen Liegenschaftsvermögens vermeiden Zunächst geht es darum, den strategischen, operativen und $nanziellen Nutzen zu ermitteln, der mit einer aktiven Liegenschaftspolitik verbunden ist. Gemeinwohl und Nachhaltigkeit sind hierfür die Leitlinien. Neben der Sichtung des Liegenschaftsportfolios und der Überprüfung aktueller Zweckbindungen gilt es, den Erhalt und die Erweiterung des nicht zweckgebundenen Liegenschaftsvermögens (Flächenreserve) im erforderlichen Umfang sowie die langfristige Sicherung der am Gemeinwohl orientierten Nutzung bei der Vergabe (Konzeptvergabe, Erbbaurecht etc.) in den Blick zu nehmen.</p>



<p>„Städte müssen auch in 50 Jahren noch in der Lage sein, auf eigenen Flächen Entwicklungen zu betreiben, die von anderen Marktakteuren nicht zu erwarten sind.“, so <strong>Prof. Dr. Arno Bunzel</strong>,<strong> </strong>stellvertretender Institutsleiter des Difu. „Ein Ausverkauf des kommunalen Liegenschaftsvermögens ist keine Option. Ganz im Gegenteil – das kommunale Liegenschaftsvermögen ist als Grundlage für künftige Entwicklungen und Generationen zu erhalten und zu erweitern. Die Städte brauchen die Trumpfkarte des Bodenbesitzes angesichts der anhaltenden Dynamik auf den Immobilienmärkten“.</p>



<h2>Weg vom Höchstgebotsprinzip hin zum „Bestgebotsprinzip“</h2>



<p>Bei der Vergabe kommunaler Grundstücke sollte künftig das beste Konzept zum Zuge kommen und nicht mehr nach Höchstgebotsprinzip entschieden werden. Dies wirkt preisdämpfend und entspricht den Zielen des Gemeinwohls&#8230;</p>



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		<title>Studie zeigt: Wiener Mietsystem taugt nicht als Modell für Deutschland, aber die Bodenpolitik der Stadt Wien kann Vorbild für Deutschland sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 21:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Boden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das oft geradezu euphorisch beschriebene „Wiener Modell“ ist für den deutschen Wohnungsmarkt kein geeignetes Vorbild. Wie eine von der BID beauftragte wohnungspolitische Analyse des Instituts empirica eindrucksvoll belegt, haben oberflächliche Vergleiche angeblicher Durchschnittsmieten und oft zitierte Einzelbeispiele von paradiesischen Mietzuständen bislang ein häufig verzerrtes Bild der Wiener Wohnwirklichkeit erzeugt. Die wahre Lage zeigt sich bei [&#8230;]</p>
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<p>Das oft geradezu euphorisch beschriebene „Wiener Modell“ ist für den deutschen Wohnungsmarkt kein geeignetes Vorbild. Wie eine von der BID beauftragte wohnungspolitische Analyse des Instituts empirica eindrucksvoll belegt, haben oberflächliche Vergleiche angeblicher Durchschnittsmieten und oft zitierte Einzelbeispiele von paradiesischen Mietzuständen bislang ein häufig verzerrtes Bild der Wiener Wohnwirklichkeit erzeugt.</p>



<p>Die wahre Lage zeigt sich bei einem ganz genauen Blick, den die Studienautoren vorgenommen haben: So müssen Wiener Mieter im Vergleich zu deutschen deutlich höhere zusätzliche Zahlungen zur Miete leisten. Die Neuvertragsmieten für zwei Wohnungen identischer Qualität und Lage können völlig unterschiedlich sein, die Bestandsmieten erst recht. Unter dem Begriff „durchschnittliche Neuvertragsmiete“ verbergen sich beispielsweise völlig unterschiedliche Messkonzepte. </p>



<p>Die wohnungspolitischen Ausgaben in Wien sind deutlich höher als in deutschen Metropolen und konzentrieren die Mittel auf die Objektförderung. So gibt die Stadt Wien pro Einwohner etwas mehr als doppelt so viel für die Neubauförderung aus als Berlin. Die Subjektförderung ist hingegen ausgesprochen niedrig, was einkommensschwache Familien benachteiligt.</p>



<h2>Das Fazit der Analyse:</h2>



<p>Das „Wiener Modell“ ist teuer, unsicher, streitanfällig, bürokratisch, intransparent und ungerecht gerade aus Sicht sozial schwacher Mieter, ohne dass die Wohnkosten in Wien niedriger wären als in deutschen Metropolen. „Das Wiener Mietsystem ist allein schon angesichts seiner Komplexität nicht 1:1 auf Deutschland übertragbar“, erklärte dazu Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p> „Das zeigt einmal mehr: Statt einfacher Antworten, wie der Nachahmung eines vermeintlichen Erfolgsmodells, brauchen wir für die deutschen Wohnungsmärkte eine eigene, fein abgestimmte wohnungspolitische Strategie. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat effektive Maßnahmen eingefordert, aber an der Umsetzung hapert es. Hier müssen Bund, Länder und Kommunen dringend gemeinsam ran“, so der BID-Vorsitzende. „Ein ganz wichtiger Punkt ist hier eine aktive Bodenpolitik. Da können deutsche Kommunen tatsächlich viel von Wien lernen, wie die Studie zeigt.“ </p><cite>Deutschland (BID) und Präsident des GdW</cite></blockquote>



<h2>Weitere Ergebnisse der Studie: Wiener Bodenpolitik als Vorbild</h2>



<p>Die Stadt Wien betreibt eine sehr viel aktivere Bodenvorratspolitik als deutsche Städte. Der Bodenfonds verfügte zum Jahresende 2018 über einen Flächenvorrat, der für 10 Jahre ausreicht, obwohl der größere Teil des gesamten Geschosswohnungsneubaus auf Flächen des Bodenfonds realisiert wird. Größere Wohnungsbauprojekte können praktisch ausschließlich auf Flächen des Bodenfonds entstehen&#8230;</p>



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		<title>Fairbayern. Kein Mietenstopp, sondern fairpolitischer Wille zur nachhaltige Fairbodenpolitik, Wohnungsneubau mit Fair-Förderung, dies schafft Planungssicherheit für bezahlbare Fair-Wohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fairbayern-kein-mietenstopp-sondern-fairpolitischer-wille-zur-nachhaltige-fairbodenpolitik-wohnungsneubau-mit-fair-foerderung-dies-schafft-planungssicherheit-fuer-bezahlbare-fair-wohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fairbayern-kein-mietenstopp-sondern-fairpolitischer-wille-zur-nachhaltige-fairbodenpolitik-wohnungsneubau-mit-fair-foerderung-dies-schafft-planungssicherheit-fuer-bezahlbare-fair-wohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 18:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
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		<category><![CDATA[Volksbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31.Januar endete in Bayern die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren #6JahreMietenstopp &#8211; für faire Mieten in Bayern. Letzten Freitag gaben die Initiatoren das Ergebnis bekannt: 51.983 Unterschriften kamen zusammen. Ziel ist es, die Mieten in bestehenden Verträgen sechs Jahre lang einzufrieren. Die Regelung soll dabei in 162 bayerischen Kommunen gelten, die laut einer Verordnung der [&#8230;]</p>
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<p>Am 31.Januar endete in Bayern die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren #6JahreMietenstopp &#8211; für faire Mieten in Bayern. Letzten Freitag gaben die Initiatoren das Ergebnis bekannt: 51.983 Unterschriften kamen zusammen. Ziel ist es, die Mieten in bestehenden Verträgen sechs Jahre lang einzufrieren. </p>



<p>Die Regelung soll dabei in 162 bayerischen Kommunen gelten, die laut einer Verordnung der Staatsregierung von Wohnungsmangel betroffen sind. Dazu zählen neben Großstädten wie München und Nürnberg auch Orte in Landkreisen wie Landshut oder Forchheim.</p>



<h2>Wie geht es jetzt weiter:</h2>



<p>In dieser Woche werden die Unterschriften beglaubig und dann zur Prüfung dem Innenministerium übergeben. Wenn über 25.000 Unterschriften gültig sind, könnte es im Frühsommer zur Abstimmung kommen.</p>



<h2>Dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</h2>



<p>„Ob Mietendeckel, Mietenstopp, Verschnauf- oder Atempause – all das sind gut klingende Begriffe für politische Initiativen, die den Menschen in den deutschen Ballungsräumen langfristige Hilfe auf den Wohnungsmärkten vorgaukeln. Am Ende bewirken sie aber – wie viele internationale Beispiele bestens belegen – genau das Gegenteil.</p>



<h2>Klimaziele im Gebäudebereich werden nicht erreicht</h2>



<p>Solche Ideen treffen ausgerechnet die sozial orientierten Vermieter am heftigsten. Ihnen wird der ohnehin bewusst nur tröpfelnde Geldhahn für ihr Engagement beim Klimaschutz, Wohnungsneubau, altersgerechten Umbau und sozialen Quartiersprojekten schlichtweg zugedreht. Das hat drastische Folgen: So können die Klimaziele im Gebäudebereich nicht erreicht werden, der Wohnungsneubau wird so mittelbar gedrosselt und Menschen finden für ihre jeweilige Lebenssituation noch weniger Wohnungen. </p>



<p>Und auch die Wohnqualität leidet mit der Zeit. Denn: Wenn erst einmal ein solches Instrument da ist, wird häufig erst dann die politische Kraft zur Beendigung einer solch drastischen Regelung gefunden, wenn das Experiment gescheitert und die Wohnungsmärkte massiv in Mitleidenschaft gezogen wurden. Auch das belegen die internationalen Erfahrungen, wie in Portugal oder Großbritannien.</p>



<h2>Aktivierung des Wucherparagraphen</h2>



<p>Wichtig und richtig wäre es hingegen diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die Notsituationen schamlos ausnutzen und sich an der Not der Wohnungssuchenden bereichern. Daher wäre beispielsweise eine Aktivierung des Wucherparagraphen im Wirtschaftsstrafrecht ein viel zielgenaueres Instrument. </p>



<p>In der DNA der sozial orientierten Wohnungsunternehmen ist verankert, dass sie nur die Mieten verlangen, die sie für eine nachhaltige und generationsübergreifende Wohnungsbewirtschaftung benötigen. Das belegen, beispielsweise in der bayerischen Wohnungswirtschaft, die Quadratmetermieten für die mehr als 525.000 Wohnungen, die zuletzt bei durchschnittlich 6,18 Euro lagen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-wohnen-mietenstopp-bayern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-wohnen-mietenstopp-bayern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Im Sommer kühlen und im Winter heizen: Fünf gute Gründe für eine Fußbodenheizung mit einer Wärmepumpe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-sommer-kuehlen-und-im-winter-heizen-fuenf-gute-gruende-fuer-eine-fussbodenheizung-mit-einer-waermepumpe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sommer-kuehlen-und-im-winter-heizen-fuenf-gute-gruende-fuer-eine-fussbodenheizung-mit-einer-waermepumpe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Fußbodenheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Fußbodenheizung wird der Boden zur Heizfläche und sorgt für gleichmäßige Wärme im ganzen Raum. Eine solche Flächenheizung ist nicht nur im Neubau, sondern auch bei der Sanierung von Gebäuden eine attraktive Option. Was neben warmen Füßen noch für Fußbodenheizungen spricht, erklärt das Portal „Intelligent heizen“. 1. Angenehme Wärme Ob in Bad, Küche oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Fußbodenheizung wird der Boden zur Heizfläche und sorgt für gleichmäßige Wärme im ganzen Raum. Eine solche Flächenheizung ist nicht nur im Neubau, sondern auch bei der Sanierung von Gebäuden eine attraktive Option. Was neben warmen Füßen noch für Fußbodenheizungen spricht, erklärt das Portal „Intelligent heizen“.</p>
<h5>1. Angenehme Wärme</h5>
<p>Ob in Bad, Küche oder Wohnzimmer: Ein warmer Boden ist eine Wohltat. Bei einer Fußbodenheizung fließt das erwärmte Heizwasser durch ein großflächig im Boden verlegtes Rohrsystem. Dadurch verteilt sich die Wärme gleichmäßig im Raum. Als besonders angenehm wird auch der hohe Anteil an Strahlungswärme empfunden, den eine solche Flächenheizung abgibt. Gegenstände im Raum und die Hautoberfläche absorbieren diese Strahlen wie Sonnenwärme. Ein Heizkörper erwärmt dagegen primär die Luft, die dann im Raum zirkuliert und zu einem störenden Luftzug führen kann.</p>
<h5>2. Ein Plus an Hygiene</h5>
<p>Durch die geringeren Luftbewegungen werden bei einer Fußbodenheizung weniger Staub oder Pollen im Raum aufgewirbelt. Daher eignen sich Fußbodenheizungen insbesondere auch für Menschen, die unter Allergien oder Asthma leiden. Außerdem können sich Bakterien, Schimmelpilze oder Milben auf den warmen Bodenflächen schlechter vermehren, da diese weniger Feuchtigkeit enthalten. Das ist auch für Familien mit kleinen Kindern von Vorteil.</p>
<h5>3. Mehr Freiheit bei der Raumgestaltung/h5><br />
Die Heizung im Boden verschwinden zu lassen, eröffnet viel Spielraum beim Einrichten der Wohnung. Möbel können an allen Wänden aufgestellt werden und bodentiefe Fenster sind mit einer Fußbodenheizung ebenfalls kein Problem. Auch die Aufteilung der Räume lässt sich in vielen Fällen ohne Wärmeeinbußen verändern, etwa wenn nachträglich eine Leichtbauwand eingezogen wird.</p>
<h5>4. Geringere Heizkosten</h5>
<p>Eine Fußbodenheizung spart Heizkosten, da die Räume weniger stark beheizt werden müssen. Weil die Wärme über eine größere Fläche abgegeben wird als bei einzelnen Heizkörpern, fühlt sich der Raum trotz niedrigerer Temperatur wärmer an. Außerdem muss das Heizwasser bei einer Fußbodenheizung weniger stark erhitzt werden – statt einer Vorlauftemperatur von circa 65 °C bei konventionellen Heizkörpern reichen meist 35 °C aus&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Enum-fußbodenheizung-waermepumpe-kuehlen-heizen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Bodenbelag für Laubengängen &#8211; An erster Stelle steht Schadenprävention – Durchfeuchtung, Rutschgefahr, etc.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bodenbelag-fuer-laubengaengen-an-erster-stelle-steht-schadenpraevention-durchfeuchtung-rutschgefahr-etc/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bodenbelag-fuer-laubengaengen-an-erster-stelle-steht-schadenpraevention-durchfeuchtung-rutschgefahr-etc</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 16:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG96]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Zugang zu Raumeinheiten sowie als Fluchtweg sind Laubengänge ein signifikantes Bauteil von Gebäuden. Aufgrund dieser Nutzungsansprüche stellen sie hohe Anforderungen an den, vor allem in Bezug auf die Personensicherheit: Brandschutzvorgaben müssen ebenso erfüllt werden wie Kriterien der Rutschhemmung. Nicht zuletzt wird der Bedarf an barrierefreien Flächen, also geringen Aufbauhöhen im Übergangsbereich, immer größer. Im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zugang zu Raumeinheiten sowie als Fluchtweg sind Laubengänge ein signifikantes Bauteil von Gebäuden. Aufgrund dieser Nutzungsansprüche stellen sie hohe Anforderungen an den, vor allem in Bezug auf die Personensicherheit: Brandschutzvorgaben müssen ebenso erfüllt werden wie Kriterien der Rutschhemmung. Nicht zuletzt wird der Bedarf an barrierefreien Flächen, also geringen Aufbauhöhen im Übergangsbereich, immer größer. Im Zuge einer Sanierung lassen sich Laubengänge so abdichten und beschichten, dass sie diesen Anforderungen entsprechen – z. B. mit Lösungen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Die Flüssigkunststoffsysteme ermöglichen die Ausführung gemäß relevanter Regelwerke und bieten so dauerhaften Schutz vor eindringender Feuchtigkeit.</p>
<p>Grundsätzlich kommen Laubengänge oftmals bei Bauten mit mehreren nebeneinander liegenden Nutzungseinheiten vor. Besonders im Geschosswohnungsbau dienen sie als Zu-, Rettungs- und Fluchtwege zu den einzelnen Wohnungen. Darüber hinaus stellen sie häufig einen Balkonersatz dar. Bei allen Ansprüchen steht ein Kriterium immer an erster Stelle: die Sicherheit.</p>
<h5>Regelkonforme Planung</h5>
<p>Die Voraussetzungen für sichere Laubengänge müssen schon während der Planung von Sanierungen geschaffen werden. Nur eine funktionsgerechte Abdichtung bewahrt vor Schäden wie Durchfeuchtung, Betonabplatzungen oder Korrosion. Damit die Oberflächen dauerhaft dicht sind, müssen sie Witterungseinflüssen wie UV-Strahlung, Regen oder Kälte langfristig standhalten. Ebenso ist Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Belastungen sowie chemischen Beeinträchtigungen, z. B. durch Tausalze, gefordert. Darüber hinaus muss die Oberfläche von Laubengängen rutschhemmend wirken, um die Sicherheit für die Nutzer zu erhöhen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die Barrierefreiheit von Außenräumen, damit sich Menschen jeden Alters gefahrlos und ohne bauliche Hürden bewegen können. Deshalb gilt es, Stolperfallen, etwa an Übergängen zwischen Innen- und Außenbereich, zu vermeiden. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Anschlüsse mindestens 15 cm über der Oberfläche des Belags ausgeführt sein müssen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass Niederschlagswasser z. B. über Türschwellen in das Gebäudeinnere eindringt. Im Einzelfall kann die Anschlusshöhe aber auf 5 cm reduziert werden, um bauliche Veränderungen und damit einhergehende enorme Kosten zu vermeiden. Dies ist nur mit Lösungen realisierbar, die eine geringe Aufbauhöhe haben.</p>
<h5>Im Brandfall als Flucht- und Rettungswege</h5>
<p>Laubengängen kommt eine wichtige Bedeutung zu, wenn sie im Brandfall als Flucht- und Rettungswege dienen. Sowohl die EU-Bauproduktenverordnung als auch die Muster- (MBO) und die Landesbauordnungen (LBO, BauO und BO) dienen als gesetzliche Vorschriften für den vorbeugenden Brandschutz. Gemäß LBO sind für Einheiten, die mindestens einen Aufenthaltsraum in jedem Geschoss haben, wenigstens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorgeschrieben. Der zweite Weg kann eine Treppe oder eine für die Feuerwehr und von öffentlichen Verkehrsflächen zugängliche Stelle sein. </p>
<p>Dafür eignen sich insbesondere Laubengänge. Für auf offenen Gängen macht die MBO keine Vorgaben. Einige Bundesländer übertragen auf Laubengänge jedoch die Regeln für Treppenräume. Dort muss der Bodenbelag mindestens schwerentflammbar sein. § 26 der MBO klassifiziert und unterscheidet nicht brennbare, schwerentflammbare sowie normalentflammbare Baustoffe. Die genaue Zuordnung eines Baustoffs oder Bauteils erfolgt durch die Bauregelliste A Teil 1, Anlage 0.2. Weitere Regelwerke, die Planer und Verarbeiter bei der Laubengangsanierung berücksichtigen müssen, sind die Instandsetzungsrichtlinie des Deutsche Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) , und zukünftig die DIN 18531 für Abdichtungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-laubengang.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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