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	<title>BMWi Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>BMWi Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erstes Pilotprojekt Deutschlands fertiggestellt – Wohnhaus in Hameln nach dem Energiesprong-Prinzip modernisiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des [&#8230;]</p>
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<p>In Hameln (Niedersachsen) wurde das erste Gebäude Deutschlands nach dem Energiesprong-Prinzip seriell saniert. Energiesprong ist eine neue Methode zur Gebäudesanierung: Mit vorgefertigten Dach- und Fassadenelementen sowie vorgefertigter Haustechnik können Gebäude schnell und klimafreundlich modernisiert werden. Der innovative Bauprozess hat das Hamelner Gebäude auf den klimafreundlichen NetZero-Standard gebracht. </p>



<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Markteinführung für serielle Sanierungen in Deutschland und begleitet Unternehmen beim Planen sowie der Umsetzung dieser ersten Pilotprojekte.</p>



<h2>Energie kommt vom Dach</h2>



<p>Der Hamelner Wohnblock aus den 1930er Jahren, bestehend aus drei Gebäudeteilen mit je zwei Stockwerken, war zuvor stark sanierungsbedürftig. In dem Mehrfamilienhaus sind inzwischen fast alle der zwölf Wohnungen vermietet. Seit der Sanierung erreicht das Gebäude den klimaneutralen NetZero-Standard: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt über das Jahr gerechnet so viel Energie, wie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt wird. </p>



<p>Über 500 im Haus verbaute Sensoren werten die Verbrauchsdaten aus und helfen dabei, Wärmeversorgung und Lüftung der Gebäude optimal zu steuern. Eine Wärmepumpe und ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung vervollständigen die innovative Haustechnik. Nun kann sich das seriell sanierte Gebäude im Betrieb beweisen und zeigen, dass der Net-Zero-Standard funktioniert. </p>



<p>Die ecoworks GmbH, Anbieter CO2-neutraler und serieller Sanierung in Deutschland, koordinierte als Gesamtlösungsanbieter die Umsetzung. Ein Fertigbauunternehmen aus Brandenburg hat die Fassadenelemente vorgefertigt. Fenster, Lüftung, Stromkabel, Glasfaserdämmstoff und Beschichtungen waren in den Elementen bereits integriert. Sie wurden vor Ort als neue Hülle an das Haus montiert. Eigentümer des Hauses ist die arsago Gruppe.</p>



<h2>Neues Förderprogramm für die serielle Sanierung</h2>



<p>Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Rund 35 Prozent der gesamtdeutschen Endenergie wird aktuell in Gebäuden verbraucht, vor allem für Heizung und Warmwasser. Mit der energetischen Sanierung von Gebäuden kann viel Energie eingespart werden. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden bereits mit einer Vielzahl von Fördermaßnahmen. Im Jahr 2020 haben wir 8,5 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt und damit allein über die Fördermaßnahmen der KfW geschätzte Investitionen in Höhe von 83 Mrd. Euro ausgelöst. </p>



<p>Die Serielle Sanierung ist ein neuer Baustein in diesem Paket. Sie ermöglicht es, dass Gebäude mithilfe von vorgefertigten Elementen schnell saniert werden. Das ist attraktiv für die Immobilienwirtschaft, für Eigentümer und auch für die Mieter. Das Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet aktuell ein neues Förderprogramm, mit dem die serielle Sanierung zielgerichtet unterstützt werden kann.“ </p>



<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: „Der Pilot in Hameln ist ein Meilenstein für die Marktentwicklung serieller Sanierungslösungen. Aus einem sehr sanierbedürftigen Haus ist ein bezahlbares, klimafreundliches und hochwertiges Zuhause geworden. Der Pilot verdeutlicht, dass sich Innovation im Bausektor lohnt. Aus den hier gemachten Erfahrungen heraus lassen sich Technologien und Abläufe schrittweise verbessern&#8230;</p>



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		<title>BMWi Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz“ &#8211; Plattform für Smart-Living-Services – ForeSight mit Future Living® Berlin sind dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Beteiligung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW hat das vom ZVEI geleitete Konsortialprojekt „Plattform für kontextsensitive, intelligente und vorausschauende Smart-Living- Services – ForeSight“ ist einer der Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Dies wurde durch das BMWi im Rahmen der Eröffnungsfeier des [&#8230;]</p>
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<p>Unter Beteiligung des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW hat das vom ZVEI geleitete Konsortialprojekt „Plattform für kontextsensitive, intelligente und vorausschauende Smart-Living- Services – ForeSight“ ist einer der Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgeschriebenen Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“. Dies wurde durch das BMWi im Rahmen der Eröffnungsfeier des Forums Digitale Technologien bekannt gegeben.</p>



<p>Intelligente Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie können auch dazu beitragen, Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich zu betreiben. Smart Living – die Zukunft des Wohnens – stellt ein einzigartiges Mega-Ökosystem dar, in welchem mit hohen Wachstumsraten zu rechnen ist. Aber: Heute treffen sowohl Verbraucher als auch Wohnungsunternehmen auf eine Vielzahl von Insellösungen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen diese Systeme künftig nicht nur miteinander sprechen können, sondern auch voneinander lernen. </p>



<p>Auf Basis einer offenen Plattform werden bestehende und neue Smart-Living-Lösungen zusammengebracht. Dank KI-Methoden sollen sie nicht nur reagieren, sondern vorausschauend agieren – dadurch kann ein deutlicher Mehrwert für die Bewohner aber auch für die Betreiber der Gebäude geschaffen werden, so die Projektidee.</p>



<p>Der Projektvorschlag zu Foresight wird von insgesamt 17 Konsortialpartnern getragen – über zwei Dutzend Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen haben schon jetzt ihre Mitarbeit als assoziierte Partner avisiert. Das Projekt steht allen Interessenten offen. Ein Ziel der nun anstehenden Umsetzungsphase ist der Know-how-Transfer. Mehrstufige Erprobungsumgebungen werden sicherstellen, dass neue Lösungen praxisfest sind und den Datenschutzanforderungen entsprechen.</p>



<h2>Die Konsortialpartner zum Projekt:</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="592" height="178" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007.jpg" alt="" class="wp-image-31974" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007.jpg 592w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/digital-gsw-image007-300x90.jpg 300w" sizes="(max-width: 592px) 100vw, 592px" /></figure>



<h2>Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung</h2>



<p>„Signifikante Wachstumspotenziale im Bereich Smart Living werden nur durch ganzheitliche Lösungen innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken – sprich Ökosystemen – zu erzielen sein. Das Foresight-Ökosystem ist hier einmalig und umfasst viele relevante Stakeholder aus Industrie und Forschung. Erstmals treiben Industrie und Wohnungswirtschaft gemeinsam das Thema Smart Living voran. Das ist ein großer und wichtiger Schritt.“</p>



<h2>Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW</h2>



<p>„KI-Anwendungen im Bereich Smart Living bergen ein großes Potenzial für die Wohnungswirtschaft. Die besondere Herausforderung: Bisher sind viele technische Lösungen auf Ein- und Zweifamilienhäuser zugeschnitten. Mit diesem Plattformprojekt rückt erstmals der bisher wenig beachtete und vielfach von Mietern bewohnte Bereich der Mehrfamilienhäuser in den Fokus, der mit 22,2 Millionen Wohnungen mehr als die Hälfte des gesamten Wohnungsbestandes ausmacht. </p>



<p>Damit können in Mehrfamilienhäusern die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für bezahlbare Technik und Services geschaffen werden: Vom sicheren Betrieb der Wohngebäude bis hin zu energiesparenden Lösungen für Gebäudebetreiber und Mieter, alltagsunterstützender Technik und Services für Mieter aller Generationen bis ins hohe Alter.“</p>



<h2>Professor Oliver Thomas, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) </h2>



<p>„Smart Living wird ein wesentlicher Treiber technologieorientierter Innovationen sein. Das Potenzial für den deutschen Markt sowie insbesondere für seine mittelständischen Unternehmen und Hidden Champions liegt in der Gestaltung von Smart Services, KI-basierten Assistenzsystemen und den damit verbundenen neuen digitalen Geschäftsmodellen.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gsw-foresight-gewinner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-gsw-foresight-gewinner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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