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	<title>Blockheizkraftwerke Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Blockheizkraftwerke Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Photovoltaik, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke jetzt schnell im Marktstammdatenregister eintragen – sonst droht Bußgeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es bleiben nur noch wenige Tage, um Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke im Marktstammdatenregister zu registrieren, um die Einspeisevergütung zu erhalten – und keine Bußgelder zu riskieren. Am 31. Januar 2021 läuft für Verbraucher die Frist ab, ältere Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke (BHKW) im Marktstammdatenregister (MaStR) zu registrieren. Dies gilt für Anlagen, die vor dem 1. [&#8230;]</p>
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<p>Es bleiben nur noch wenige Tage, um Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke im Marktstammdatenregister zu registrieren, um die Einspeisevergütung zu erhalten – und keine Bußgelder zu riskieren.</p>



<p>Am 31. Januar 2021 läuft für Verbraucher die Frist ab, ältere Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke (BHKW) im Marktstammdatenregister (MaStR) zu registrieren. Dies gilt für Anlagen, die vor dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden. Auch bereits im vorausgegangenen PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur registrierte Anlagen müssen erneut gemeldet werden. </p>



<p><strong>Die Registrierung ist online möglich </strong>unter <a href="https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR">www.marktstammdatenregister.de</a>. Sie ist sowohl für den Anlagenbetreiber als auch für jede Anlage erforderlich. Batteriespeicher, die häufig in Verbindung mit Photovoltaikanlagen betrieben werden, müssen ebenfalls gemeldet werden. </p>



<p><strong>Die Registrierung erfolgt in drei Stufen</strong>: <br>1. Registrierung des Benutzers des Marktstammdatenregisters <br>2. Registrierung des Anlagenbetreibers <br>3. Registrieren der Anlagen </p>



<p>Es werden Adress- und Kontaktdaten, eine E-Mail-Adresse und das Geburtsdatum des Anlagenbetreibers benötigt. Zur Anlage selbst sind Angaben zum Standort, zum Datum der Inbetriebnahme und zu technischen Merkmalen sowie zum Netzbetreiber erforderlich. Am Ende der Registrierung erhalten Verbraucher eine Meldebescheinigung. Personenbezogene und vertrauliche Daten sind später nicht öffentlich einsehbar.</p>



<h2>Bußgelder vermeiden</h2>



<p>Anlagen, die nach dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden, müssen bereits im MaStR registriert sein. Neue Anlagen müssen innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme gemeldet werden. Die Registrierungspflicht gilt für alle ortsfesten Anlagen zur Stromerzeugung sowie für Batteriespeicher, die an das Stromnetz angeschlossen sind – also auch für ortsfeste kleine Balkon-Solargeräte. Für Elektroautos und Ladestationen gilt die Pflicht hingegen nicht. </p>



<p>Verbraucher, die gegen die Registrierungspflicht verstoßen, riskieren ein Bußgeld und können ihre Einspeisevergütung für den Strom verlieren. Wer den Termin verpasst, sollte die Registrierung schnellstmöglich nachholen, da die Anmeldeverpflichtung bestehen bleibt. </p>



<p><strong>Sie gilt auch für Anlagen, die ab Januar 2021 keine EEG-Förderung mehr erhalten.</strong> </p>



<p>Das MaStR ist ein amtliches Register des Strom- und Gasmarktes. Alle stromerzeugenden Anlagen müssen seit 2019 im Marktstammdatenregister gemeldet werden. Ziel ist, eine hochwertige und vollständige Datenbasis für Behörden und Marktakteure zu schaffen, um so die bedarfsgerechte Entwicklung der Energieversorgung zu erleichtern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Photovoltaik-BHKW-Marktstammdatenregister.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Photovoltaik-BHKW-Marktstammdatenregister.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bergedorfer Tor: Das neue Stadtquartier mit Wohnungen und Büros – Eisspeicher, Wärmepumpe, BHKW und Betonkernaktivierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 19:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Betonkernaktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Gelände der „Alten Post“ in Bergedorf entsteht auf rund 11.130 Quadratmetern das neue Stadtquartier Bergedorfer Tor vis-à-vis vom ZOB und dem Bergedorfer Bahnhof. Das Nutzungskonzept beinhaltet neben Büros, Einzelhandel, Gastronomie, einem Medizinischen Zentrum sowie einer Einrichtung mit integrativem Betreuungskonzept für Menschen mit erhöhtem Assistenz- und Pflegebedarf auch Wohnflächen. Baubeginn für das Baufeld 1 [&#8230;]</p>
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<p>Auf dem Gelände der „Alten Post“ in Bergedorf entsteht auf rund 11.130 Quadratmetern das neue Stadtquartier Bergedorfer Tor vis-à-vis vom ZOB und dem Bergedorfer Bahnhof. Das Nutzungskonzept beinhaltet neben Büros, Einzelhandel, Gastronomie, einem Medizinischen Zentrum sowie einer Einrichtung mit integrativem Betreuungskonzept für Menschen mit erhöhtem Assistenz- und Pflegebedarf auch Wohnflächen. Baubeginn für das Baufeld 1 war im April 2019. Ende des 2. Quartals 2022 ist die Fertigstellung geplant.</p>



<h2>Wichtiges Ziel: Wohnen bei der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in der Stadtmitte</h2>



<p>Das Grundstück befindet sich im Stadtzentrum Bergedorfs in prominenter Lage und hat damit eine zentrale Bedeutung für den rasant gewachsenen Bezirk. Zwischen den Bezirksstadtteilen Lohbrügge und Bergedorf liegend, befindet sich das Areal an der früheren Grenze des Stadtteils Bergedorf. Daher stammt auch der Name des Projekts: Bergedorfer Tor. </p>



<p>Ein wesentliches Ziel ist, die Stadtmitte des Bezirks wieder als Wohnort zu beleben. So konnte die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG als Projektpartner gewonnen werden, die an der Stuhlrohrstraße ca. 72 Mietwohnungen für Single- und Paarhaushalte sowie einige größere Wohnungen errichtet. </p>



<p>Das Thema Inklusion ist ebenfalls ein wichtiger Punkt: In Kooperation mit dem Verein „Leben mit Behinderung“ entstehen zusätzlich 24 Wohnungen als betreute Hausgemeinschaften. Um für Anwohner und Nutzer Parkmöglichkeiten zu schaffen, sind auf dem Gesamtareal auch zwei Tiefgaragen geplant. </p>



<p>Abgerundet wird das Konzept zudem durch die für das Wohnen notwendige Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung.</p>



<h2>Aufteilung und Nutzung des Gebäudekomplexes</h2>



<p>Am Weidenbaumsweg/Ecke Stuhlrohrstraße entsteht eine stationäre Pflegeeinrichtung nach Vorgabe des Hamburgischen Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz (HmbWBG) mit ca. 9.600² BGF (a). Betreiber dieser nach den neuesten Gesichtspunkten geplanten Einrichtung wird die Victor´s Unternehmensgruppe sein, die deutschlandweit in bereits über 60 Einrichtungen exzellente Pflege- und Betreuungsdienstleistungen anbietet. </p>



<p>Mit Hauptzugang vom Weidenbaumsweg entsteht das „Medizinische Zentrum“ mit ca. 4.250 m² BGF (a), in dem Arztpraxen untergebracht werden. Ziel ist hier, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern um Synergieeffekte optimal zu nutzen. Im Erdgeschoss sind die Flächen für eine Apotheke und ein Sanitätshaus vorgesehen. </p>



<p>Das eigentliche Bergedorfer Tor in dem Gebäudeensemble ist ein neungeschossiges Hochhaus mit insgesamt ca. 9.350 m² BGF (a). Hier wird das Bergedorfer Business-Center (BBC) untergebracht. Ebenfalls im Erdgeschoss – in exponierter Lage – ist Raum für gehobene Gastronomie, die gleichzeitig als Meetingpoint dienen soll. Hierfür konnte die Mazé Food Company GmbH gewonnen werden. </p>



<p>In den weiteren Geschossen werden Büroflächen zur Verfügung gestellt, die von ihren Nutzern individuell geplant werden können. Auf zwei Geschossebenen entsteht ein modernes Businesscenter nach den neuesten Co-Working Erkenntnissen, welches durch die Regus Management GmbH betrieben wird. </p>



<p>Der herausragenden Bedeutung für das Stadtbild trägt ein städtebaulicher Wettbewerb Rechnung: Er wurde für das Areal des Hochhauses mit einem nicht offenen einphasigen Wettbewerb durchgeführt, an dem sieben renommierte Architekturbüros teilnahmen. </p>



<p>Unter Beteiligung von Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter endete der Wettbewerb mit einer Preisgerichtssitzung am 20.09.2013. Das Ergebnis ist in den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Bergedorf 112 eingeflossen.</p>



<h2>Kann man mit Eis heizen? Man kann.</h2>



<p>Die Eisspeichertechnik spielt im Energiekonzept vom Bergedorfer Tor eine zentrale Rolle. Bei dieser sogenannten „Wärmespeicherung auf niedrigem Temperaturniveau“ wird in einem unterirdischen Eisspeicher Wärme nahezu verlustfrei gespeichert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Bergedorfer-Tor-Eisspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Bergedorfer-Tor-Eisspeicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>2. Platz: Wohnungsbaugenossenschaft 1919 Bad Belzig eG. Bezahlbare BHKW-Wärme und Strom dezentral im eigenen Netz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2-platz-wohnungsbaugenossenschaft-1919-bad-belzig-eg-bezahlbare-bhkw-waerme-und-strom-dezentral-im-eigenen-netz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-platz-wohnungsbaugenossenschaft-1919-bad-belzig-eg-bezahlbare-bhkw-waerme-und-strom-dezentral-im-eigenen-netz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 20:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem zweiten Platz wird eine kleine Brandenburger Genossenschaft gewürdigt, die eine dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme mit Blockheizkraftwerk (BHKW) im eigenen Netz für insgesamt 195 Wohnungen entwickelt und umgesetzt hat. Dabei hatte sie das Ziel, ihren Mitgliedern – in Kooperation mit den örtlichen Stadtwerken und lokalen Handwerksbetrieben – nachhaltige Wärme und Strom zu [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem zweiten Platz wird eine kleine Brandenburger Genossenschaft gewürdigt, die eine dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme mit Blockheizkraftwerk (BHKW) im eigenen Netz für insgesamt 195 Wohnungen entwickelt und umgesetzt hat. </p>



<p>Dabei hatte sie das Ziel, ihren Mitgliedern – in Kooperation mit den örtlichen Stadtwerken und lokalen Handwerksbetrieben – nachhaltige Wärme und Strom zu günstigen Preisen aus einer Hand anzubieten.</p>



<p>Die Begründung der Jury: „In Bad Belzig hat die Wohnungsbaugenossenschaft ein interessantes und umfassendes Projekt für die lokale Energieversorgung umgesetzt. Die Jury hat es dabei besonders beeindruckt, wie genau die kleine Genossenschaft mit ihren Kooperationspartnern die Situation vor Ort und den lokalen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsbaugenossenschaft-Bad-Belzig-BHKW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsbaugenossenschaft-Bad-Belzig-BHKW.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>3. Platz: Charlottenburger Baugenossenschaft eG, Berlin. Das Mitmach-BHKW – Mitglieder kauften Anteile</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/3-platz-charlottenburger-baugenossenschaft-eg-berlin-das-mitmach-bhkw-mitglieder-kauften-anteile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-platz-charlottenburger-baugenossenschaft-eg-berlin-das-mitmach-bhkw-mitglieder-kauften-anteile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 20:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prämiert mit dem dritten Platz wird die Lösung für eine energetische Umrüstung einer Wohnanlage in Berlin-Reinickendorf mit 104 Wohnungen. Die Charlottenburger Baugenossenschaft hat dabei nicht nur ein Blockheizkraftwerk (BHKW) durch seinen Kooperationspartner der Berliner Energieagentur errichtet und die Gesamtanlage modernisiert. Die Besonderheit: Bei der Finanzierung des BHKW (gemeinsam mit der Berliner Energieagentur) wurden über Crowdfunding [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Prämiert mit dem dritten Platz wird die Lösung für eine energetische Umrüstung einer Wohnanlage in Berlin-Reinickendorf mit 104 Wohnungen. Die Charlottenburger Baugenossenschaft hat dabei nicht nur ein Blockheizkraftwerk (BHKW) durch seinen Kooperationspartner der Berliner Energieagentur errichtet und die Gesamtanlage modernisiert.</p>



<p>Die Besonderheit: Bei der Finanzierung des BHKW (gemeinsam mit der Berliner Energieagentur) wurden über Crowdfunding die Mitglieder der Genossenschaft einbezogen; zunächst konnten die Quartiers-Mieter*innen Finanzierungsanteile zeichnen, danach alle Genossenschaftsmitglieder. Insgesamt konnten über 135 Anteile 67.500 Euro eingeworben werden. Der erzeugte Strom wird als Mieterstrom angeboten. Das Projekt wurde als „Teilhabe an der Energiewende“ u.a. über umfangreiche interne Kommunikation und der künstlerischen Gestaltung des lokalen Heizhauses öffentlich gemacht.</p>



<h2>Energiewende zum Anfassen</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Das Projekt ist ein gelungenes ‚Best Practice‘-Beispiel für die diesjährigen BBU-ZukunftsAwards! Die Charlottenburger Baugenossenschaft hat die Jury mit ihrer großen Bereitschaft, für den Klimaschutz neue Wege zu gehen, überzeugt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Charlottenburger-Baugenossenschaft-eg-BHKW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Charlottenburger-Baugenossenschaft-eg-BHKW.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mieterstrom: Klimaschutz wird ohne Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke (BHKW) in den Wohnquartieren nicht funktionieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-klimaschutz-wird-ohne-photovoltaik-anlagen-und-blockheizkraftwerke-bhkw-in-den-wohnquartieren-nicht-funktionieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterstrom-klimaschutz-wird-ohne-photovoltaik-anlagen-und-blockheizkraftwerke-bhkw-in-den-wohnquartieren-nicht-funktionieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockheizkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Mieterstromgesetz sollten Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern kostengünstig mit Solarstrom versorgt werden. Die Bundesregierung stellte am 18. September 2019 in ihrem Mieterstrombericht jedoch fest, dass das Mieterstrommodell „weit hinter den Erwartungen“ zurückbleibt. Damit wurde das Ziel, die Solarenergie in die Städte zu bringen, verfehlt. Ein Bündnis aus zwölf Verbänden macht Vorschläge, wie es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Mieterstromgesetz sollten Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern kostengünstig mit Solarstrom versorgt werden. Die Bundesregierung stellte am 18. September 2019 in ihrem Mieterstrombericht jedoch fest, dass das Mieterstrommodell „weit hinter den Erwartungen“ zurückbleibt. Damit wurde das Ziel, die Solarenergie in die Städte zu bringen, verfehlt. Ein Bündnis aus zwölf Verbänden macht Vorschläge, wie es besser geht.</p>



<p>„Klimaschutz wird ohne Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke (BHKW) in den Wohnquartieren nicht funktionieren. Solange die Stromerzeugung vor Ort und der direkte Verbrauch in den Quartieren durch die Mieter für die Wohnungsunternehmen den Verlust der Gewerbesteuerbefreiung für die Vermietungstätigkeit bedeutet, bleibt die urbane Energiewende aus. </p>



<p>Voraussetzung für die Wirksamkeit des Mieterstromgesetzes sind damit Folgeänderungen im Gewerbesteuergesetz dahingehend, dass auch der Betrieb von Solaranlagen auf Hausdächern grundsätzlich wie der Betrieb von Heizungsanlagen anerkannt wird. Damit auch Quartierslösungen funktionieren, muss dies auch für Blockheizkraftwerke gelten“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.</p>



<h2>Sieben-Punkte-Plan für ein besseres Mieterstromgesetz</h2>



<p>Zwölf Verbände haben sieben konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen Mieterstrom endlich attraktiver werden kann. Dazu gehört, dass die Förderung von Mieterstrom und Eigenstrom der Hauseigentümer gleichgestellt wird und dass ein großer Anteil der Mieterstromvergütung auch bei den Haushalten ankommt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Mieterstrom-Photovoltaik-Blockheizkraftwerk.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Mieterstrom-Photovoltaik-Blockheizkraftwerk.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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