<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Biomasse Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/biomasse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Jul 2019 20:56:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Biomasse Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BEE]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31318</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt, dass zur Erreichung des 2030er Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Strombereich insgesamt 215 bis 237 GW installierte Erneuerbaren-Leistung notwendig sind. Die derzeitigen Ausbaukorridore sind nicht ausreichend und würden bis 2030 lediglich zu einem Anteil der Erneuerbaren an der deutschen Gesamtstromerzeugung von 54 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/">BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt, dass zur Erreichung des 2030er Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Strombereich insgesamt 215 bis 237 GW installierte Erneuerbaren-Leistung notwendig sind. Die derzeitigen Ausbaukorridore sind nicht ausreichend und würden bis 2030 lediglich zu einem Anteil der Erneuerbaren an der deutschen Gesamtstromerzeugung von 54 Prozent führen. Simone Peter, Präsidentin Bundesverband Erneuerbare Energie, kommentiert diese Befunde.</p>
<p>„Die vorliegende Analyse zeigt deutlich, dass wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit nicht schnell genug vorankommen und auf ein deutliches Ausbaudelta zusteuern. Hinsichtlich der zukünftigen Strombedarfe legt der BDEW sogar eine unrealistisch konservative Schätzung an. Der tatsächliche Zubaubedarf Erneuerbarer Energien könnte angesichts der großen Nachfrage nach CO2-freiem Strom aus der deutschen Industrie sowie perspektivisch aus den Sektoren Verkehr und Wärme noch deutlich stärker steigen.</p>
<h5>Anhebung des 15-GW-Deckels für Wind auf See auf 20 GW bis 2030</h5>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Strombedarfe sind Zubaudeckel für die Bereiche Offshore-Wind und Photovoltaik selbstverständlich nicht mehr zeitgemäß. Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp- Karrenbauer hat gerade davon gesprochen, dass beim Klimaschutz „einiges liegen geblieben“ sei und die Regierungskoalition nun „über den Sommer nachsitzen“ müsse. Die ersten Pflichtaufgaben während dieser Überstunden bestehen sicherlich in der Anhebung des 15-GW-Deckels für Wind auf See auf 20 GW bis 2030 sowie in der Abschaffung des 52-GW-Deckels für PV-Anlagen außerhalb des Ausschreibungsregimes. Zudem muss eine Stärkung des gewerblichen solaren Eigenverbrauchs angereizt werden, damit die Energiewende auch in den Städten Fortschritte machen kann. </p>
<p>Klar muss aber auch sein, dass nur solche Szenarien zur Erreichung des 65%-Ziels führen können, in denen die Erneuerbaren in einem breiten Mix aus Wind Onshore und Offshore, Photovoltaik und Bioenergie ausgebaut werden. Die verschiedenen Energieträger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der zweifelsohne dringend notwendige Zubau von PV ist ebenso erforderlich, wie ein dynamisierter, bundesweiter Ausbau von Windenergie an Land&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-analyse-BEE-Energiemix.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/">BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Verglasung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH hat die neue Generation der Bioenergiefassade vorgestellt. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung. Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren/">Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH hat die neue Generation der Bioenergiefassade vorgestellt. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung.</p>
<p>Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und so Wärme und Biomasse gewonnen. Mit dem BIQ-Haus in Hamburg war bereits 2013 bewiesen worden, dass dieses Fassaden- und Energiekonzept funktioniert. Das Pilotprojekt anlässlich der IBA hatte damals weltweit für Schlagzeilen gesorgt</p>
<h5>Schlanker, leichter, flexibler einsetzbar</h5>
<p>Während beim BIQ die Rahmen der Glaselemente noch geklemmt waren und die Bioreaktoren außenliegend realisiert wurden, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade geklebt und die Reaktoren in die thermische Hülle eingebunden. Die gesamte Konstruktion wird dadurch schlanker, leichter und gestalterisch flexibler einsetzbar. „Uns ging es nicht nur darum, die Bioenergiefassade technologisch zu optimieren, sondern auch den Gestaltungsspielraum für Architekten und Planer zu erweitern“, erläutert Dr.-Ing. Jan Wurm, Leiter Research &#038; Innovation bei Arup. „Wir wollen die Bioenergiefassade als skalierbares Element zur Fassadengestaltung etablieren, um geschlossene Stoffkreisläufe auf Gebäude- und Stadtteilebene umzusetzen.“</p>
<h5>Erweiterter Gestaltungsspielraum für Architekten</h5>
<p>Drei Fassadenelemente erweitern den Gestaltungsspielraum: Bei der transluzenten Variante ist die Grünfärbung des Bioreaktors von innen sichtbar, bei der opaken von außen. Das transparente Fassadenelement gewährleistet ungestörte Durchsicht. Changierende Farben bei unterschiedlichem Lichteinfall sowie aufsteigende Gasblasen lassen die Glaselemente lebendig erscheinen. „Die Bioenergiefassade verleiht Gebäuden einen hohen ästhetischen Wert“, ist Jan Wurm überzeugt. Eine vierte Option ergibt sich durch die Montage der Glaselemente vor einer gedämmten Wand.</p>
<h5>Verbesserte Photobioreaktoren</h5>
<p>Der Zusatznutzen der Bioenergiefassade ergibt sich aus der Verknüpfung von Ästhetik mit biologischen und technischen Kreisläufen. „Vereinfacht ausgedrückt, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade Teile einer solarthermischen Anlage, mit der zusätzlich Mikroalgen zur Erzeugung von Biomasse und zur Absorption von CO2 gezüchtet werden“, erläutert Timo Sengewald, Energieexperte bei Arup. „Mit einer thermischen Effizienz von 38 Prozent und einer Konversionseffizienz der Biomasse von 8 Prozent ist die Bioenergiefassade mit herkömmlichen solaren Systemen vergleichbar.“ Um die Bedingungen für das Algenwachstum in den Reaktoren zu verbessern und gleichzeitig den Aufbau der Glaselemente zu optimieren, wurden Computational- Fluid-Dynamics (CFD) Simulationen angewendet, die&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Bioenergiefassade-Waerme-biomasse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bioenergiefassade-2-0-optimiertes-glasfassadensystem-mit-integrierten-photobioreaktoren/">Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%25cc%2588tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 19:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG109]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Einbindung von Solarthermie in die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern kann sich lohnen und ist auch in denkmalgeschützten Gebäuden möglich. Ein Beispiel aus Freiburg zeigt, wie es gehen kann &#8211; und, dass es prima funktioniert. Die erneuerbaren Energien spielen im Wärmebereich bislang nur eine untergeordnete Rolle: 2016 lag ihr Anteil am Gesamtwärmeverbrauch wie im Jahr zuvor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/">Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einbindung von Solarthermie in die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern kann sich<br />
lohnen und ist auch in denkmalgeschützten Gebäuden möglich. Ein Beispiel aus Freiburg zeigt, wie<br />
es gehen kann &#8211; und, dass es prima funktioniert. Die erneuerbaren Energien spielen im Wärmebereich<br />
bislang nur eine untergeordnete Rolle: 2016 lag ihr Anteil am Gesamtwärmeverbrauch wie im<br />
Jahr zuvor bei nur rund 13 % &#8211; der Großteil hiervon entfiel auf die Nutzung der Biomasse. Solarthermie<br />
trägt bezogen auf den gesamten Wärmeverbrauch in Deutschland bislang nur knapp 5 % bei.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Enum-Wohnungswirtschaft-heute-solarthermie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/">Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Frage der Biomasse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-biomasse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eine-frage-der-biomasse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 17:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-biomasse/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja oder nein? Die Meinungen der Experten klaffen weit auseinander Einer der Hauptdiskussionspunkte beim zweitägigen Praxis-Check von Wohnen Plus war der Biomasse gewidmet. Nach einer Werksbesichtigung bei der Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH (KWB) in St. Margarethen an der Raab fand sich die Truppe aus biomassiven Befürwortern und Gegnern im Seminarraum des Unter-nehmens ein, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-biomasse/">Eine Frage der Biomasse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja oder nein? Die Meinungen der Experten klaffen weit auseinander Einer der Hauptdiskussionspunkte beim zweitägigen Praxis-Check von Wohnen Plus war der Biomasse gewidmet. Nach einer Werksbesichtigung bei der Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH (KWB) in St. Margarethen an der Raab fand sich die Truppe aus biomassiven Befürwortern und Gegnern im Seminarraum des Unter-nehmens ein, um die Vorteile und Nachteile dieser Technologie auf den Tisch zu bringen.</p>
<p>  <span id="more-17632"></span>  </p>
<p>Geschäftsführer Erwin Stubenschrott nutzte verständlicherweise die Gunst der Stunde dazu, die Werbetrommel für sein Unternehmen zu rühren, wenn er sich auch einer Busladung voller kritischer und fachkundiger Damen und Herren gegenüber sah.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Biomasse_1.pdf" alt="Biomasse_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-biomasse/">Eine Frage der Biomasse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
