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	<title>BIM Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>BIM Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BIM im Architekturstudium: BAK-Strategie zur breiten Umsetzung digitaler Planung in der Hochschulausbildung – 65-seitiger Leitfaden zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mehrzahl der Studierenden der Architekturstudiengänge aller Fachrichtungen sind digitalen Planungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. An den Hochschulen gibt es jedoch bisher nur vereinzelte Lehrstühle, die diese in ihren Veranstaltungen verankert haben. Von einer systematischen Architekturausbildung in digitaler Planung kann noch nicht die Rede sein. Daher haben sich Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und Universitäten zusammengetan, [&#8230;]</p>
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<p>Die Mehrzahl der Studierenden der Architekturstudiengänge aller Fachrichtungen sind digitalen Planungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. An den Hochschulen gibt es jedoch bisher nur vereinzelte Lehrstühle, die diese in ihren Veranstaltungen verankert haben. Von einer systematischen Architekturausbildung in digitaler Planung kann noch nicht die Rede sein. </p>



<p>Daher haben sich Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und Universitäten zusammengetan, um eine Strategie zu formulieren, wie eine entsprechende zukunftsorientierte Architekturausbildung aussehen kann.</p>



<h2>Best Practice-Beispiele aus den Hochschulen</h2>



<p>Das Ergebnis ist der 65-seitige Leitfaden „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“ als vierter Band der Reihe „BIM für Architekten“ der Bundesarchitektenkammer (BAK). In ihm untersuchen die Beteiligten die Herausforderungen und Potentiale digitaler Planungsmethoden und -werkzeuge in der Lehre. Sie beschreiben die notwendigen strukturellen, personellen sowie finanziellen Voraussetzungen und stellen konkrete Formen der Umsetzung im Curriculum vor. </p>



<p>In einem Praxisteil schließlich zeigen sie Best Practice-Beispiele aus den Hochschulen auf, bei denen die Einführung von BIM (Building Information Modeling) in unterschiedlichen Formaten – von regulären Veranstaltungen über Workshops, Projekte, Summer Schools bis hin zu Wettbewerben – gelungen ist. </p>



<p>Der Leitfaden ist ein Ergebnis der BAK-Arbeitsgruppe „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“ unter Federführung der Architektenkammer Sachsen-Anhalt&#8230;</p>



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		<title>BIM-Portal des Bundes: Schneller, transparenter und kostengünstiger – Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein – auch beim Bauen der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und öffentliche Hand bei der Digitalisierung ihrer Bauvorhaben helfen soll.</p>



<p>BIM erfordert einen abgestimmten Datenaustausch zwischen allen Akteuren in der Planung, dem Bau und dem Betrieb. Mit dem BIM-Portal schafft der Bund nun eine Plattform, die dies ermöglicht – zentral verfügbar und kostenlos. Das Portal unterstützt bei der Erstellung von Projekt- und Produktdaten, die über offene Datenformate unter den Akteuren ausgetauscht werden können.</p>



<h2>Ressourceneinsatz optimieren </h2>



<p>Bundesbauministerin <strong>Klara Geywitz</strong>: „Die Digitalisierung macht das Bauen und Betreiben günstiger und umweltfreundlicher. Mit BIM Deutschland und seinem BIM-Portal legen wir den Grundstein für die breite Anwendung von BIM. Mit dem BIM-Portal bietet sich die Möglichkeit, in einem Schritt die Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig den Ressourceneinsatz zu optimieren. </p>



<p>Es hilft uns bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Schutz des Klimas und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ich freue mich gemeinsam mit der Wertschöpfungskette Bau und den weiteren Beteiligten das BIM-Portal mit Leben zu erfüllen und den digitalen Transformationsprozess zu beschleunigen.“</p>



<p>Bundesdigitalminister <strong>Dr. Volker Wissing</strong>: „Digitalisierung ist die Voraussetzung für schnelleres Planen und Bauen. Dank BIM bauen wir effizienter, kostengünstiger und transparenter. Bei der Verkehrsinfrastruktur setzen wir die digitale Bauweise deshalb bereits zunehmend ein. Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein. Das neue Portal wird dabei helfen, die Implementierung wesentlich zu beschleunigen. </p>



<p>Es wird uns und die Branche bei diesem Entwicklungs- und Veränderungsprozess unterstützen. Von dem Portal erhoffe ich mir einen Anstoß für einen echten Kulturwandel beim Bauen und die konsequente Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Bis 2025 wird es bei öffentlichen Bauvorhaben bundesweit heißen: Digital ist besser.“</p>



<h2>BIM-Portal des Bundes</h2>



<p>Bei BIM geht es darum, alle planungs-, bau- und betriebsrelevanten Informationen über ein Projekt von Beginn an digital bereitzustellen, so dass diese effizienter und schneller verarbeitet werden können. Auch im Falle späterer Reparatur- und Erhaltungsmaßnahmen sind diese Informationen dann schnell verfügbar.</p>



<p><strong>BIM trägt zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen und Betreiben bei.</strong> Durch die Verknüpfung von Planungs- und Betriebsdaten bereits im frühen Stadium sind Aussagen zur Ökobilanz und dem CO2- Fußabdruck eines Bauwerks möglich. Auch kann dank BIM gleich von Beginn an eines Projekts bewertet werden, ob und wie Baustoffe nach einem späteren Rückbau wiederverwertet werden können. Das reduziert den Ressourcenverbrauch&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Strukturbefragung der Bundesarchitektenkammer (BAK): HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und Länder, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM…. Wie ist die Lage des Berufsstands?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 18:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre führen die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Architektenkammern der Länder eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Kammermitglieder und zur wirtschaftlichen Lage der Büros durch. Befragt werden Angestellte und Beamte ebenso wie Selbstständige. Die Zahlen der Befragung 2022 zeigen den &#8211; trotz Coronakrise &#8211; wirtschaftlich guten Zustand der Branche im Berichtsjahr 2021. [&#8230;]</p>
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<p>Alle zwei Jahre führen die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Architektenkammern der Länder eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Kammermitglieder und zur wirtschaftlichen Lage der Büros durch. Befragt werden Angestellte und Beamte ebenso wie Selbstständige. Die Zahlen der Befragung 2022 zeigen den &#8211; trotz Coronakrise &#8211; wirtschaftlich guten Zustand der Branche im Berichtsjahr 2021.</p>



<p>Aus der Befragung lassen sich wichtige Trends ablesen: Bei den angestellten Kammermitgliedern zeigt sich, unabhängig davon, ob sie in Architekturbüros, der Strukturbefragung gewerblichen Wirtschaft oder im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, eine Zunahme des Bruttojahresgehaltes um 5 bis 8 Prozent im Vergleich zu 2019. Dabei fällt sowohl das Gehaltsniveau als auch sein Anstieg in Architekturbüros geringer aus als im öffentlichen Sektor und in der gewerblichen Wirtschaft. </p>



<p>Teilzeittätigkeit ist auf dem Vormarsch; insbesondere steigt bei den Angestellten der Anteil teilzeittätiger Männer. 65 Prozent der Beschäftigten leisten regelmäßig Überstunden von im Schnitt 5,4 Stunden pro Woche (Vollzeittätige) bzw. 3,8 Stunden (Teilzeittätige). Dies stellt einen überraschend deutlichen, vermutlich Corona-bedingten Rückgang im Vergleich zu 2019 dar. Anders als noch 2012 oder 2014 werden Überstunden mittlerweile bei 71 Prozent der Befragten durch Freizeit oder zusätzliche Vergütung kompensiert. </p>



<p>Die wirtschaftlich stabile Lage während der Coronakrise spiegelt sich auch bei den selbstständigen Kammermitgliedern wider: Bei Betrachtung des Honorarumsatzes pro Kopf sowie des Büroüberschusses je Inhaber wurden 2021 unabhängig von der Bürogröße Höchstwerte erreicht. Jedoch besteht steigende Skepsis bezüglich zukünftiger Geschäfte: 33 Prozent der Büroinhaberinnen und Büroinhaber gaben im Frühsommer 2022 an, in den kommenden 12 Monaten mit einem Rückgang der Auftragslage zu rechnen, während nur 22 Prozent von einer Zunahme ausgehen.</p>



<h2>Stundensätze in Höhe von 90 Euro je Stunde für Partner/Inhaber </h2>



<p>Die befragten Inhaberinnen und Inhaber haben 2021 durchschnittlich 57 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit Honoraren erzielt, die nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) festgelegt wurden. Der durchschnittliche Umsatzanteil aus nach HOAI abgerechneten Honoraren liegt umso höher, je größer das Büro ist. In Büros mit 10 und mehr Beschäftigten liegt der entsprechende Anteil bei 74 Prozent. </p>



<p>Kleinere Büros nehmen demgegenüber häufiger Honorarabrechnungen nach geleisteten Stunden oder auf Basis einer Zeitschätzung vor. Gegenüber ihren Auftraggebern rechneten die Befragten 2021 Stundensätze in Höhe von 90 Euro je Stunde für Partner/Inhaber ab (Median), was unter den Werten vergleichbarer Freiberufler liegt. Dieses Ergebnis verdeutlicht die Dringlichkeit des gemeinsamen Engagements von BAK, Bundesingenieurkammer (BingK) und des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) für eine Anhebung der HOAITafelwerte auf eine marktgerechte Höhe. </p>



<p>Im Rahmen der Novellierung der HOAI hat das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bereits ein Gutachten beauftragt zur Ermittlung angemessener Tafelwerte&#8230;</p>



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		<item>
		<title>ESG-konforme Gebäude bauen leichter gemacht: BIM-basiertes Tool hilft Architekten und Bauherren die Zielvorgaben an den ökologischen Fußabdruck zu erreichen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/esg-konforme-gebaeude-bauen-leichter-gemacht-bim-basiertes-tool-hilft-architekten-und-bauherren-die-zielvorgaben-an-den-oekologischen-fussabdruck-zu-erreichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=esg-konforme-gebaeude-bauen-leichter-gemacht-bim-basiertes-tool-hilft-architekten-und-bauherren-die-zielvorgaben-an-den-oekologischen-fussabdruck-zu-erreichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
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		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt &#8211; und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste <strong>BIM-basierte Berechnungstool für kreislauffähige Immobilien</strong>. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus dem EU Green Deal (zum Beispiel der EU-Taxonomie) leichter erfüllen &#8211; und marktfähigere Objekte entwickeln.</p>



<p>Über das BIM &amp; More Plugin können Architekten und Fachplaner in ihren Planungsprogrammen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Produktkatalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Das macht das Plugin zu einem hochgradig relevanten Planungs- und Entscheidungsinstrument für Architekten und Bauherren. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren nun auch die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn des Projektes an zu verfolgen.</p>



<p>„Architekten und Fachplaner können durch das BIM-basierte Berechnungstool künftig im Digital Twin jederzeit einen <strong>Building Circularity Passport®</strong> ausweisen lassen und die Produktauswahl so optimieren, dass die gewünschten Zielwerte erreicht werden”, erklärt Matthias Uhl, Geschäftsführer des BIM-Unternehmens Die Werkbank IT GmbH, das mit der SaaS-Anwendung BIM &amp; More Orchestra (https://bim-more.com/) die BIM-Transformation in der Baustoffindustrie forcieren will.</p>



<p>Wenn Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten ihre Produktdaten über BIM &amp; More bereitstellen, erfüllen sie bereits alle Nachhaltigkeitsanforderungen, die an <strong>Produktdaten in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend politisch gefordert</strong> und von Investoren gewünscht werden. Ihnen werden künftig zusätzlich produktneutrale LCA- und Cradle to Cradle®-Daten zugrunde gelegt, sodass sie direkt in der Erstellung des Building Circularity Passport® berücksichtigt werden können.</p>



<h2>Life Cycle Assessment (LCA) und Cradle to Cradle®</h2>



<p>Um einen Building Circularity Passport® erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Daten können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. </p>



<p>Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle to Cradle® Prinzips zu bewerten, also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau rezykliert werden können, sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und in einer leicht nutzbaren Form über die BIM &amp; More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese eigenständig hochqualitative Building Circularity Passports® direkt aus der Planungssoftware erstellen können. Das ermöglicht zum ersten Mal eine breite Anwendung des Cradle to Cradle® Designprinzips in der Bau- und Immobilienwirtschaft.</p>



<h2>Auswirkung der EU-Taxonomie: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz</h2>



<p>Mit dem European Green Deal hat die Europäische Kommission 2019 ein umfangreiches Programm ausgerufen, das mit der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) zu Klimaschutzzielen im Immobiliensektor motivieren und ESG-Nachhaltigkeitsmaßnahmen fördern soll. Dies geschieht mittelbar über den Finanzmarkt, der seine Investitionen an den in der EU-Taxonomie festgehaltenen Kriterien ausrichten muss&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/BIM-kreislauffaehige-immobilien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/BIM-kreislauffaehige-immobilien.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Gründe, warum Baustoffhersteller jetzt ihre Produkte digital aufbereiten sollten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/drei-gruende-warum-baustoffhersteller-jetzt-ihre-produkte-digital-aufbereiten-sollten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=drei-gruende-warum-baustoffhersteller-jetzt-ihre-produkte-digital-aufbereiten-sollten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Building Information Modeling (BIM) kann spätestens seit der Kostenexplosion von Baumaterialien zum Enabler für die Bauindustrie werden. Denn: Zu keiner Zeit war es wichtiger, eine Übersicht über den Markt und seine aktuellen Möglichkeiten zu haben als heute. Voraussetzung: Digitalisierung. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigen für die Bauindustrie die Chancen, ihre Lösungen in den Plänen der Architekten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/drei-gruende-warum-baustoffhersteller-jetzt-ihre-produkte-digital-aufbereiten-sollten/">Drei Gründe, warum Baustoffhersteller jetzt ihre Produkte digital aufbereiten sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Building Information Modeling (BIM) kann spätestens seit der Kostenexplosion von Baumaterialien zum Enabler für die Bauindustrie werden. Denn: Zu keiner Zeit war es wichtiger, eine Übersicht über den Markt und seine aktuellen Möglichkeiten zu haben als heute. Voraussetzung: Digitalisierung.</p>



<p>Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigen für die Bauindustrie die Chancen, ihre Lösungen in den Plänen der Architekten zu verankern und dadurch öfter als Leitprodukt ausgeschrieben zu werden. Zudem lassen sich Informationen über Verfügbarkeiten und Lieferzeiten einfacher ergänzen. Noch allerdings hinkt der Digitalisierungsgrad der Bauindustrie dem BIM-Experten Matthias Uhl zufolge in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße anderen Branchen hinterher. </p>



<p>„BIM stellt eine der größten Chancen der letzten Jahrzehnte dar. Vom Entwurf bis hin zum Betrieb des Bauwerks lassen sich Prozesse und Schritte effizienter, günstiger und transparenter abbilden. Doch dafür müssen Baustoffhersteller ihre Daten jetzt digital aufbereiten und bereitstellen”, konstatiert Uhl, der mit BIM &amp; More Orchestra eine BIM-Lösung für Hersteller entwickelt hat. Er nennt drei Gründe, warum Hersteller jetzt ihr Produktportfolio digital aufbereiten und Planern und Architekten BIM-Daten liefern müssen.</p>



<h2>Erstens: Bau- und Immobilienbranche sind bereits digital</h2>



<p>Der Digitalisierungsgrad der großen Bau- und Immobilienunternehmen in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren eine signifikante Größe erreicht. Die großen Player der Branche wie Drees &amp; Sommer, Goldbeck oder ZECH machen zusammen einen großen Anteil des gesamten Planungsvolumens aus. Sie haben sich mittlerweile schon so weit digitalisiert, dass sie zunehmend auf digitale Produkte angewiesen sind. </p>



<p>„Sie greifen aus einer Notwendigkeit heraus auf die Produkte zurück, die in den führenden Planungsprogrammen in den entsprechenden Detailtiefen zur Verfügung stehen”, erklärt Uhl. Baustoffherstellern muss bewusstwerden, dass sie im digitalen Kosmos nur existieren, wenn sie digital sichtbar sind. Gerade angesichts der Liefer- und Materialengpässe ist die digitale Sichtbarkeit wichtiger denn je für Planer, um über technische Spezifikationen hinaus Preise und Verfügbarkeiten zu prüfen.</p>



<h2>Zweitens: Alle Zukunftstrends haben eine digitale Komponente</h2>



<p>Bauweisen und Trends entwickeln sich zunehmend aus der Digitalisierung heraus. Uhl: „Ob Modulbau, Nachhaltigkeit oder das Thema Vorfertigung: Alle relevanten Ideen haben eine digitale Komponente. Ohne Digitalisierung in Planung und Umsetzung geht es gar nicht.” Auch dies spreche dafür, dass Hersteller ihre Daten jetzt digital liefern müssen, wenn sie an den Megatrends teilhaben oder sie gestalten wollen. Mit der Menge an Daten erhöhen sich für Planer und Büros die Kombinationsmöglichkeiten, mit denen sich nicht nur neue bauliche Lösungen finden lassen. Zudem werden Alternativen sichtbar bei anderweitigen Nichtverfügbarkeiten&#8230;</p>



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		<title>Interdisziplinär und gemeinsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.GISELA GARY Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar [&#8230;]</p>
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<p>BIM ist längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern ein wertvolles praxistaugliches Tool für komplexe Planungsprojekte. Von der Arbeitsmethode profitieren alle – vom Ingenieur, Architekten bis zum Bauherren.<br>GISELA GARY</p>



<p>Building Information Modeling, kurz BIM, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine Arbeitsmethode – im Übrigen in den nordischen Ländern wie auch in Großbritannien längst Standard. Hierzulande wird zwar viel darüber diskutiert, jedoch fehlt noch die breite Anwendung. Die Standesvertretung der Architekten und Ingenieure empfiehlt dringend allen Ziviltechnikern den Aufbau von BIM-Kompetenzen. </p>



<p>„Mit BIM zu arbeiten, eröffnet neue Wege in der Interdisziplinarität als auch in puncto gemeinsam ein Projekt zu optimieren“, ist Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, überzeugt. Er will seine Kollegen motivieren, sich vor BIM nicht zu fürchten, sondern die ungeahnten Möglichkeiten so rasch wie möglich zu nutzen. Dazu wird es im Frühjahr 2022 auch ein speziell für Planer und Ziviltechniker verfasstes Buch geben. Dieses praxisnahe BIM-Handbuch entsteht auf Initiative von Länderkammer- Präsident Gustav Spener in Zusammenarbeit mit der TU Graz. </p>



<p>Es wird als E-Book erscheinen und als Service allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden. Das Buch unterstützt den Weg der erfolgreichen Implementierung von BIM im eigenen Büro. Darin werden Antworten auf brennende Fragen wie: Was kann BIM? Was nützt mir BIM? Wo steht BIM derzeit? Closed oder Open BIM? Welche Spannungsfelder gibt es und welche Software ist die geeignete? gegeben. Die BIM-basierte Arbeitsweise bietet auch für Auftraggeber viele Vorteile.</p>



<p>So ist die Sicherheit der Datenübergabe für einen Auftraggeber, der dieses Datenpaket bei einem Verkauf weitergeben kann, ein wesentlicher Mehrwert. Momentan muss etwa bei einem Umbau und fehlendem Datenmaterial viel Zeit und Geld aufgewendet werden, um dieses zu rekonstruieren. Nicht zu vergessen ist der ökologische Fußabdruck, etwa die Entsorgung des Materials bei einem Abriss. </p>



<p>Jedoch muss auch der Auftraggeber über das Fachwissen verfügen, um ein BIM-Modell über den Lebenszyklus nutzen zu können. Denn nur dann kann das Modell zu einem wertvollen Datenschatz werden. Das BIM-Handbuch wird auch für Auftraggeber ein nützliches Hilfsmittel darstellen. Zusätzlich zum Handbuch werden auf einer begleitenden Website nützliche Tools, Templates, Musterverträge etc. zum Download zur Verfügung gestellt. Testbeispiele aus der Praxis ermöglichen, theoretisch erlangtes Wissen anhand von konkreten Projektbeispielen üben zu können. </p>



<p>Unterstützt wird das Buch auch von der Bundesinnung Bau und dem Fachverband der Ingenieurbüros. Das Handbuch wird gemeinsam mit der Wirtschaftskammer (Bundesinnung Bau und Fachverband der Ingenieurbüros) herausgegeben. Darüber hinaus wirken zahlreiche Auftraggeber mit, darunter die ASFINAG, die ÖBB Infrastruktur, die BIG, der GBV, das Land Steiermark und ihre LIG sowie das Land Kärnten.</p>



<h2>Wettbewerbsfähigkeit steigern</h2>



<p>Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, ergänzt: „Auch Behörden haben Pilotprojekte in Richtung digitaler Einreichung gestartet, die in Zukunft BIM-basiert erfolgen sollen. Kurzum: BIM wird früher oder später jeder von uns brauchen. Die Arbeitsmethode entspricht auch unserer Überzeugung, dass viel stärker interdisziplinär und gemeinsam gearbeitet werden muss und nur mit diesem Ansatz Projekte nachhaltig erfolgreich umgesetzt werden können.“ </p>



<p>Kolbe sieht durch BIM vor allem auch eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit: „BIM erfordert eine neue, prozessorientierte und IT-affine Denkweise. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, sollte sich einen Vorsprung verschaffen und das notwendige Know-how für die Weiterentwicklung unserer ZT-Planungsleistungen aneignen.“ Parallel fand eine Umfrage statt, in der der Status quo der Praxis erhoben wurde, auch diese Erfahrungen fließen in das BIM-Handbuch ein. </p>



<p>Parallel gibt es ein breites Angebot für Schulungen und Fortbildungen. In den unterschiedlichen Modulen werden grundlegende Kenntnisse vermittelt, um mit der BIM-Methode Bauprojekte in der Praxis abwickeln zu können. Diese Angebote gibt es im zt:Forum (www.zt-forum.at) wie auch der zt:akademie (www.ztakademie.at)&#8230;</p>



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		<title>Digital total im Wohnbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:25:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BIM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Planung über das Baumanagement mit Building information modeling, BIM, bis zur Verwaltung – die Digitalisierung ist längst in der Wohnungswirtschaft angekommen. Das 68. Wohnsymposium hinterfragte die Vor- und Nachteile wie auch die Zukunftsvisionen des Wohnbaus, bei der Besichtigungstour vorab staunten die Teilnehmer über die innovativen Konzepte.GISELA GARY Ein traumhafter Herbsttag in der Seestadt [&#8230;]</p>
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<p>Von der Planung über das Baumanagement mit Building information modeling, BIM, bis zur Verwaltung – die Digitalisierung ist längst in der Wohnungswirtschaft angekommen. Das 68. Wohnsymposium hinterfragte die Vor- und Nachteile wie auch die Zukunftsvisionen des Wohnbaus, bei der Besichtigungstour vorab staunten die Teilnehmer über die innovativen Konzepte.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ein traumhafter Herbsttag in der Seestadt Aspern. Das Wetter könnte nicht besser sein, um einen Blick über den rasant wachsenden neuen Stadtteil zu genießen, der bis 2028 rund 20.000 Bewohner haben wird. Ein Highlight reiht sich an das andere, bautechnische Innovationen werden auf ihre Praxistauglichkeit getestet, ein Potpourri an neuen Wohnformen findet ein gedeihliches Miteinander. Auch die soziale Durchmischung gelingt in der Seestadt neben dem Erdgeschoßmanagement, das penibel und gut organisiert verschiedenste Einrichtungen forciert, die dem Allgemeinwohl dienen. Aktuell ist der Teil im Norden, auf der anderen Seite des Sees, im Bau, in dem bei allen Wohnbauten das Thema Klimaschutz nun einen besonderen Stellenwert erhält.<br>Das Coronavirus lähmte zwar kurzfristig die Bautätigkeit, doch nun geht es zügig voran. Dem ursprünglich geplanten Veranstaltungsort des 68. Wohnsymposiums </p>



<p>machte das Virus jedenfalls einen Strich durch die Rechnung. Das HoHo hätte der Schauplatz wie auch das Highlight, der vor dem Symposium geplanten Besichtigungsrunde sein sollen. Doch der Betreiber des Hotels entschied kurzerhand gar nicht erst aufzusperren – das Coronavirus verhindert Reisen und somit das Kommen der Gäste in das neue Hotel im HoHo. Aber die Ersatzlocation<br>erwies sich als keineswegs weniger spannend. Spontan und höchst flexibel reagierten einerseits die Bauträger WBV-GPA und ÖSW und luden ins Sirius ein, einem Wohnbau direkt am See, der vor wenigen Tagen fertiggestellt wurde. Andererseits auch die Volkshochschule, die kurzerhand ihren großzügigen Veranstaltungsraum für das Wohnsymposium zur Verfügung stellte. Das terrassierte Hochhaus an der Janis-Joplin-Promenade 18 umfasst 112 Eigentumswohnungen, ein Vienna Academic Guesthouse mit 140 Serviced Apartments, Büros, Volkshochschule sowie zahlreiche Geschäftsflächen. Geplant wurde das Gebäudeensemble von den norwegischen Architekten Helen &amp; Hard AS. Sämtliche Apartments und Wohnungen sind mit einem privaten Freibereich ausgestattet. Durch die kaskadenförmige Architektur verfügt ein Teil der Wohnungen zudem über eine eigene Dachterrasse mit Seeblick.</p>



<h2>Zukunftsweisende Kombination</h2>



<p>Die Besichtigungstour startete wie geplant im Seehub, eine Kombination von Parkhaus, Büros und Sportplatz am Dach. Die List Group ist der Errichter des Seehub. In der großzügigen Erdgeschoßzone hat sich der Mobility Point der Seestadt angesiedelt. Hier können sich zukünftige Seestädter über sämtliche Fragestellungen hinsichtlich Mobilität in der Seestadt informieren – Stichwort „smarte Mobilität“. </p>



<p>Der Seehub bietet ebenso Freizeit- und Sportmöglichkeiten, auch ein Trampolinpark ist geplant. Die Fußballplatzanlage über den Dächern des Seeparkquartiers bietet einen traumhaften Blick auf den See und auf die unterschiedliche Architektur des Seeparkquartiers. Der Standort am Wangari-Maathai Platz 3 ist gut an das öffentliche Straßennetz angeschlossen und ebenso via U-Bahn und Bus erreichbar. Die Haltestelle „Seestadt“ der U-Bahnlinie U2 befindet sich direkt angrenzend an den Seehub und das HoHo.</p>



<p>Die Hochgarage bietet 440 Stellplätze als auch Ladestellen für Elektrofahrzeuge. Diese Form der multifunktionalen Nutzung eines Garagengebäudes ist derzeit in Europa einzigartig. „Damit nimmt der Seehub eine Vorreiterrolle ein, wenn es darum geht, ein Verkehrs-Infrastrukturgebäude mit anderen Nutzungen sinnvoll in einem Objekt zu kombinieren“, erläuterte Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der wien 3420 aspern Development AG. </p>



<p>Durch diese zusätzlichen Nutzungen können einerseits der Flächenverbrauch reduziert und andererseits Wegzeiten gesenkt werden. „Die Hochgarage ist alles andere als eine ,normale` Garage“, schmunzelt Projektleiter Paul Brozsek von der List Group, „am Anfang war die Rede von einer Hochgarage mit ein bisschen Begrünung – mit dem jetzigen Projekt sind wir weit weg vom reinen Parken.“ Es war auch die ListGroup, die die Kooperation mit ACR (Austrian Cooperative Research) suchte, so gibt es Photovoltaik am Dach, die Wärme und Kälte kommt über die Grundwassernutzung.</p>



<h2>Vielfalt an Nutzungen</h2>



<p>Soeben eröffnet hat das „Digital Building Solution Demonstration Lab“. Eingebettet ist das „Demo Lab“ im neuen Schauraum der Wien 3420, wo auch die ASCR (Aspern Smart City Research) ein Demo Center betreibt&#8230;</p>



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		<title>Projekt EnergyTWIN entwickelt digitalen Gebäudezwilling für die Energiediagnose, damit die Technik im echten Gebäude auch leistet, was geplant wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-energytwin-entwickelt-digitalen-gebaeudezwilling-fuer-die-energiediagnose-damit-die-technik-im-echten-gebaeude-auch-leistet-was-geplant-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projekt-energytwin-entwickelt-digitalen-gebaeudezwilling-fuer-die-energiediagnose-damit-die-technik-im-echten-gebaeude-auch-leistet-was-geplant-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:48:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können. Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen [&#8230;]</p>
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<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können.</p>



<p>Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen Zwilling zur Energiediagnose probt man über 3,5 Jahre Inbetriebnahme und spätere Optimierungen, um sie dann schneller und besser in der Realität durchzuführen. </p>



<p>Helfen sollen dabei digitale Bauwerksmodelle aus dem Building Information Modeling (BIM), künstliche Intelligenz, komplexe Visualisierungen der Gebäudetechnik und augmentierte Realität. </p>



<p>Am Verbundprojekt unter Federführung des Geodätischen Instituts und Lehrstuhl für Bauinformatik &amp; Geoinformationssysteme der RWTH Aachen arbeiten IT- und Immobilienunternehmen aus Aachen, Bückeburg, Hamburg und Köln zusammen. Gefördert wird das Mitte dieses Jahres begonnene Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>Wurde auch entsprechend der Planung gebaut?</h2>



<p>Gebäude werden heute mit BIM geplant – die Architektur, der Verlauf von Strom- und Wasserleitungen wie auch die Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Aber: Wurde auch entsprechend der Planung gebaut? Abweichungen finden sich häufig bei der Technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere bei Funktionen und Verknüpfungen. Anlagenschema, Gebäudeautomation, CAFM und Betriebsoptimierung sind bislang kaum in BIM integriert.</p>



<p>Im Projekt „Energiediagnosestecker Digitaler Zwilling – EnergyTWIN“, welches jetzt startet, soll dies geändert werden. Mit verschiedenen Methoden will man Anlagentechnik, Funktionen, Verknüpfungen und Kommunikationsstrukturen für Gebäudeinformationsmodelle erfassen und BIM-fähig machen. </p>



<p>Eingesetzt werden zum Beispiel Technologien des Reality Capturing (Photogrammetrie, Laserscanning, Infrarotmesstechnik) und Methoden der künstlichen Intelligenz zur wissensbasierten, automatisierten Punktwolkenfilterung, Merkmalsextraktion, Klassifizierung und Modellierung. Ein wesentliches Element ist auch die Darstellung über virtuelle (VR) und augmentierte Realität (AR).</p>



<p>Im Ergebnis hat EnergyTWIN drei „Bausteine“: Informationen über Geometrie, Topologie und Semantik der Anlagentechnik werden zu einem Gebäudeinformationsmodell (As-built BIM) verdichtet. Ein anlagentechnisches Strangschema zeigt die physikalische Systemtopologie der Gebäudetechnik. Schließlich werden die Informationen über funktionale und informationstechnische Zusammenhänge zwischen Aktoren und Sensoren logisch verknüpft. </p>



<p>Spannend wird es dann für den Nutzer. Ziel von EnergyTWIN ist es, die unzähligen geometrischen, topologischen und semantischen Informationen erstmals gleichzeitig mit cloud-basierten Methoden zur Verwaltung von energetischen Betriebsdaten auf der Feldebene zusammenzuführen. Es werden Methoden des maschinellen Lernens zur Klassifikation der Daten eingesetzt, um funktionale und informationstechnische Zusammenhänge automatisiert zu erkennen.</p>



<h2>Unterstützung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung</h2>



<p>So öffnet EnergyTWIN für BIM eine neue Dimension und unterstützt die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung. Einsatzbereiche liegen sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsbauten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Projekt-EnergyTWIN-entwickelt-digitalen-Gebaeudezwilling.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Projekt-EnergyTWIN-entwickelt-digitalen-Gebaeudezwilling.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ – Kermi ist ganz vorn mit dabei Von der Fertigung über den Service bis zum Produkt – digital für den Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlagworte wie „Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ prägen die Arbeit in der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie im Handwerk immer mehr. Der Raumklima-Spezialist Kermi ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei und nutzt den technischen Fortschritt, um eigene Prozesse kontinuierlich zu optimieren und seinen Kunden zahlreiche digitale Lösungen zu bieten. Produktdatenmanagement Im vergangenen Jahr konnte [&#8230;]</p>
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<p>Schlagworte wie „Digitalisierung“, „BIM“ und „Industrie 4.0“ prägen die Arbeit in der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie im Handwerk immer mehr. Der Raumklima-Spezialist Kermi ist in diesem Bereich ganz vorne mit dabei und nutzt den technischen Fortschritt, um eigene Prozesse kontinuierlich zu optimieren und seinen Kunden zahlreiche digitale Lösungen zu bieten.</p>



<h2>Produktdatenmanagement</h2>



<p>Im vergangenen Jahr konnte Kermi durch neue Investitionen seine Prozesse und die Produktion weiter ausbauen, digitalisieren und optimieren: Hochmoderne Fertigungsanlagen und Verbesserungen bei Versand und Verpackung ermöglichen ein wirtschaftlicheres und noch effizienteres Arbeiten. Bei Service- und Vertriebsaktivitäten sowie dem Produktdatenmanagement lag der Fokus ebenfalls auf der Digitalisierung, um eine optimale Customer Journey im Pre- und Aftersales-Bereich sicherzustellen. </p>



<p>Doch bei Kermi sind nicht nur Prozesse und Fertigung digital – auch mit seinen Produkten selbst bietet der Raumklima-Spezialist digitale Lösungen für ein intelligentes Zuhause und investiert fortlaufend in Produktinnovationen. Ob mit bedarfsgerechter Regelungstechnik für jede einzelne Komponente oder mit einer vollständigen Smart Home Lösung: Die Bestandteile des Systems x-optimiert ermöglichen eine energieeffiziente, intelligente Steuerung und Vernetzung der Bereiche Heizen, Kühlen und Lüften – bei intuitiver Bedienung über Touch-Displays oder auch von unterwegs per Internetbrowser.</p>



<h2>Digital für die Kunden – umfassendes Serviceangebot</h2>



<p>Für optimalen Service unterstützt Kermi seine Fachpartner mit hochwertigem Datenmaterial und mehr als 50 EDV-Tools bei einer effektiven und prozessoptimierten Planung. Dabei spielt auch die Umsetzung der BIM-Strategie eine wichtige Rolle. Seit Jahren beteiligt sich das Unternehmen bereits am BDH-Projekt „VDI 3805 Webapplikationen“, über welches sich BIM-Daten generieren lassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Digital-kermi-BIM-Industrie40.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Digital-kermi-BIM-Industrie40.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM-Monitor 2019: Bauen mit BIM — 28 Prozent machen es und hoffen auf weitreichende Prozessoptimierung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-monitor-2019-bauen-mit-bim-28-prozent-machen-es-und-hoffen-auf-weitreichende-prozessoptimierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-monitor-2019-bauen-mit-bim-28-prozent-machen-es-und-hoffen-auf-weitreichende-prozessoptimierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Bau digitalisiert sich immer stärker und damit drängt auch BIM (Building Information Modelling) als Akteur deutlicher ins Rampenlicht. Eine neue Studie zur BIM-Nutzung in der Baubranche zeigt dabei, dass sich viele der 302 befragten Bauakteure mittlerweile wohl auf eine kleine Revolution am Bau einstellen. Im Vergleich zu vor 2 Jahren nutzen nicht nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Bau digitalisiert sich immer stärker und damit drängt auch BIM (Building Information Modelling) als Akteur deutlicher ins Rampenlicht. Eine neue Studie zur BIM-Nutzung in der Baubranche zeigt dabei, dass sich viele der 302 befragten Bauakteure mittlerweile wohl auf eine kleine Revolution am Bau einstellen. Im Vergleich zu vor 2 Jahren nutzen nicht nur immer mehr Player am Bau BIM, sondern auch die Hoffnung wird größer, dass sich durch BIM eine weitreichende Prozessoptimierung am Bau einstellen wird. Allerdings deuten die Studienergebnisse darüber hinaus auch darauf hin, dass die Nachfrage auf Kundenseite nach BIM-Bauprojekten noch gering ist und die Bauprofis viele unterschiedliche Problemfelder rund um den Einsatz von BIM erkennen bzw. erwarten.</p>
<p>In der neuen BIM-Studie hat das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut BauInfoConsult insge-samt 302 Planer und Verarbeiter in ausführlichen Interviews nach BIM und dessen aktuelle Nutzung am deutschen Bau befragt. Die Ergebnisse der tiefergehenden Untersuchung zeigen dabei ein zwiespältiges Bild auf. Auf der einen Seite erkennen die Forscher, dass sich BIM am Markt immer besser positionieren kann, während parallel jedoch unter den Bauakteuren viele verschiede Vorbehalte der neuen Technik gegenüber die Runde machen.</p>
<h5>Der praktische Einsatz von BIM im Jahr 2019</h5>
<p>So zeigen die Studienresultate deutlich, dass die Nutzung von BIM am Bau zugenommen hat. Ein starkes Viertel (28 Prozent) der befragten Firmen arbeitet demzufolge mit BIM – 2017 waren es nur 20 Prozent. Dabei liegt der aktuelle Anteil von BIM Projekten am gesamten Projektvolumen im Schnitt bei einem Zehntel. Auch wenn die gegenwärtige Kundenanfrage nach BIM-gesteuerten Projekten noch gering ist, stellt sich die Mehrheit der Betriebe darauf ein BIM in den kommenden Jahren in ihren Prozessen zu implementieren – lediglich ein Viertel der Befragten outet sich als BIM-Verweigerer.</p>
<p>Rein theoretisch lässt sich ein Neubau quer durch alle Bauphasen mit BIM realisieren. Die aktuelle BIM-Praxis zeigt jedoch, dass die heute schon BIM-nutzenden Akteuren in ihren eigenen BIM-Projekten mehrheitlich die Ausführungsplanung (73 Prozent), die architektonischen Entwurfsplanung (65 Prozent) sowie die gebäudetechnischen Fachplanung (61 Prozent) nach der BIM-Methode organisieren.</p>
<p>Doch wie wird BIM nun genau eingesetzt? Die Mehrheit der Unternehmen, die heute schon BIM-Projekte abwickeln, berichten davon, dass sie bei BIM vor allem auf die 3D-Visualisierung und Animationsdarstellung setzen (83 Prozent). Darüber hinaus nutzen viele BIM, um 2D Zeichnungen aus 3D-Modellen zu erstellen (81 Prozent). Auch für das Kollisionsmanagement und Mengenplanungen wird nicht nur in der Theorie, sondern auch praktisch auf BIM zurück-gegriffen (71 Prozent).</p>
<h5>BIM Software: Wer behauptet sich am Markt?</h5>
<p>Mittlerweile haben fast alle bekannten Bausoftwareschmieden BIM-kompatible Anwendungen im Portfolio. Interessanterweise können auch solche Befragte BIM-Softwareanbieter namentlich benennen, die BIM zwar nicht selber nutzen, jedoch schon mal von BIM gehört haben. So sind gerade die Softwares AutoCad sowie Revit aus dem Hause Autodesk als BIM-Software unter den Befragten bekannt.</p>
<p>Allerdings zeigt die Untersuchung, dass je nach Anwendergruppe und Aufgabenstellung in-nerhalb des BIM-Prozesses verschiedene Softwares zum Einsatz kommen: So nutzen die Architekten unter den BIM-Usern momentan während der architektonischen Entwurfsplanung insbesondere Archicad von Graphisoft, während sie beispielsweise bei der Ermittlung von Massen/Mengen und Baukosten auf die Plattform von Orca zurückgreifen. Bei den anderen Berufsgruppen deuten die Ergebnisse jedoch auf andere Platzhirsche unter den Software-entwicklern hin.</p>
<h5>Wo und wie BIM-Anwender an ihre Infos kommen</h5>
<p>Google und andere Suchmaschinen sind mit Abstand die wichtigsten Informationsquellen zum Thema BIM. 62 Prozent der 302 befragten Bauprofis geben an, hierdurch an ihre BIM-Informationen zu gelangen. Doch auch Webseiten der Hersteller sind mit einigem Abstand ähnlich wichtig wie der persönliche Kontakt zum jeweiligen Außendienst (ebenfalls 13 Pro-zent)&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/BIM-Monitor-2019-Building-Information-Management-Prozessoptimierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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