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	<title>Betriebskosten aktuell AG66 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2020 19:49:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Betriebskosten aktuell AG66 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft sinnvoll einsetzen – Leitfaden mit vielen Beispielen zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[KraftWärmeKopplung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Erzeugung von Strom (Kraft) und Wärme, überwiegend aus Gas. Eine wichtige Form der Kraft-Wärme-Kopplung sind Blockheizkraftwerke (BHKW). Meist werden Verbrennungsmotoren genutzt, seltener Brennstoffzellen oder Stirling-Motoren. BHKWs können eine elektrische Leistung von wenigen hundert Watt bis zu mehreren Megawatt haben. Die Vorteile von KWK-Anlagen sind die flexible Betriebsweise (die Anlage läuft [&#8230;]</p>
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<p>Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Erzeugung von Strom (Kraft) und Wärme, überwiegend aus Gas. Eine wichtige Form der Kraft-Wärme-Kopplung sind Blockheizkraftwerke (BHKW). Meist werden Verbrennungsmotoren genutzt, seltener Brennstoffzellen oder Stirling-Motoren.</p>



<p>BHKWs können eine elektrische Leistung von wenigen hundert Watt bis zu mehreren Megawatt haben. Die Vorteile von KWK-Anlagen sind die flexible Betriebsweise (die Anlage läuft nur, wenn Strom bzw. Wärme benötigt wird), die flexible Leistungsbereitstellung (die meisten Anlagen können ihre elektrische Leistung modulieren) und die Reduzierung von Verlusten, die bei der Energieumwandlung entstehen. </p>



<p>Wird Strom zentral im Kraftwerk erzeugt und Wärme im Kessel vor Ort, muss bis zu 50 Prozent mehr Brennstoff eingesetzt werden als bei einem Blockheizkraftwerk.</p>



<h2>Betriebskosten senken</h2>



<p>Doch das BHKW bietet nicht nur ökologische Vorteile. Seine hocheffiziente Technik trägt dazu bei, Betriebskosten zu senken. Der erzeugte Strom kann entweder kostengünstig an die Bewohner im Haus beziehungsweise im Quartier vermarktet werden oder ins vorgelagerte Netz eingespeist werden. </p>



<p>Je mehr Strom im Gebäude selbst genutzt werden kann, um so wirtschaftlicher wird die Anlage. Die Einnahmen aus der Stromvermarktung und die Zuschüsse nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz refinanzieren die Kapitalund Instandhaltungskosten.</p>



<h2>Quartierslösungen auch mit Mieterstrom</h2>



<p>Interessant ist die Kraft-Wärme-Kopplung auch bei Quartierslösungen. Dabei werden ganze Baugebiete wärme- und stromseitig zusammengeschlossen. Hier sind die Synergieeffekte besonders hoch. Mieterstrom ermöglicht dabei, die Bewohner an den Erträgen der Energiewende zu beteiligen&#8230;</p>



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		<title>Streitfall Mietpreisbremse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Breitner]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, Steigende Mieten bereiten den Bürgern vieler Städte Sorgen. Doch eine von den Ländern verordnete Mietpreisbremse ist – wie verschiedene Gerichtsurteile der jüngeren Vergangenheit zeigen – oftmals ein rechtlich umstrittenes Mittel. In Hamburg hat die Evaluation der „alten“ Mietpreisbremse zudem ergeben, dass diese nahezu wirkungslos geblieben ist und zum Teil sogar zur [&#8230;]</p>
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<h2>Liebe Leserinnen und Leser,</h2>



<p><strong>Steigende Mieten bereiten den Bürgern vieler Städte Sorgen.</strong> Doch eine von den Ländern verordnete Mietpreisbremse ist – wie verschiedene Gerichtsurteile der jüngeren Vergangenheit zeigen – oftmals ein rechtlich umstrittenes Mittel. </p>



<p>In <strong>Hamburg hat die Evaluation der „alten“ Mietpreisbremse</strong> zudem ergeben, dass diese <strong>nahezu wirkungslos geblieben</strong> ist und zum Teil sogar <strong>zur Erhöhung statt zur Senkung der Mieten geführt hat.</strong> Hamburgs neuer rot-grüner Senat hat nun als eine der ersten Maßnahmen im Bereich Stadtentwicklung die flächendeckende Mietpreisbremse für weitere fünf Jahre verlängert. </p>



<p><strong>Das Problem</strong>: Diese Maßnahme schafft nicht eine einzige neue Wohnung und ist Augenwischerei. Die Wohnungsunternehmen wiederum werden mit zusätzlichem bürokratischem Aufwand belastet. </p>



<p>Der <strong>VNW </strong>steht seit Jahren der <strong>Mietpreisbremse kritisch</strong> gegenüber. Daran hat sich nichts geändert. <strong>In Schleswig-Holstein war die Regelung</strong> – auch dank unserer Überzeugungsarbeit &#8211; im vergangenen Jahr <strong>abgeschafft </strong>worden. In Hamburg wiederum hätte es der Neuauflage der Mietpreisbremse <strong>gar nicht bedurft</strong>. Schließlich sind die <strong>Wohnungsbaupolitik des Senats</strong> und die gute Zusammenarbeit im <strong>Bündnis für das Wohnen</strong> enorm <strong>erfolgreich</strong>. </p>



<p><strong>Seit 2011</strong> wurden in Hamburg <strong>mehr als 55.000 Wohnungen</strong> errichtet. Allein die im VNW organisierten Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften übergaben <strong>seit 2016</strong> mehr als <strong>7500 bezahlbare Wohnungen</strong>. Die <strong>monatliche Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter</strong> liegt bei VNW-Unternehmen <strong>bei 6,82 Euro</strong>. </p>



<p>Gegenüber dem Jahr 2018 ist das ein <strong>Anstieg um 0,5 Prozent</strong>. Das sind lediglich rund <strong>drei Cent pro Quadratmeter</strong>. Mehrere renommierte Forschungsinstitute haben zudem errechnet, dass die <strong>durchschnittlichen Mietsteigerungen in ganz Hamburg</strong> in den vergangenen beiden Jahren <strong>unter der allgemeinen Preissteigerungsrate lagen</strong>. </p>



<p>Der <strong>Senat bremst</strong> also, obwohl es eigentlich gar nichts zu bremsen gibt. Und warum macht er es dennoch? Weil „Mietpreisbremse“ politisch viel zu gut klingt. Doch das Ganze ist viel eher <strong>politischer Populismus als pragmatische Politik</strong>. Dabei haben <strong>SPD und Grüne</strong> das eigentlich gar nicht nötig. </p>



<p>So wollen sie die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch <strong>in den kommenden fünf Jahren jährlich bis zu 10.000 Wohnungen</strong> errichtet werden. Und das ist genau <strong>das Feld, auf dem sich die Politik engagieren muss</strong>, wenn sie erfolgreich sein will. Vor diesem Hintergrund ist die <strong>Mietpreisbremse nichts als Aktionismus</strong>. Sie nutzt nichts, aber sie schadet auch nicht wirklich. </p>



<p><strong>Andreas Breitner</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Kommentat-Andreas-Breitner.pdf">zum Kommentar alks PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Kommentat-Andreas-Breitner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Corona hat die Energiepreise fallen lassen. Wie können Wohnungsunternehmen die Vorteile nutzen, Herr Strenge?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krise hat bislang nur wenig Positives hervorgebracht. Die Umsätze vieler Unternehmen brechen ein, die Arbeitslosenquote steigt und täglich folgen Berichte über Firmenpleiten. Auf den Preistafeln der Tankstellen jedoch, ist ein positiver Effekt für die Kunden zu beobachten. Andere Energieträger, wie Kohle, Strom und Erdgas haben sich ebenfalls verbilligt. Betriebskosten Aktuell hat beim Energie- Experten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Krise hat bislang nur wenig Positives hervorgebracht. Die Umsätze vieler Unternehmen brechen ein, die Arbeitslosenquote steigt und täglich folgen Berichte über Firmenpleiten. Auf den Preistafeln der Tankstellen jedoch, ist ein positiver Effekt für die Kunden zu beobachten. </strong></p>



<p>Andere Energieträger, wie Kohle, Strom und Erdgas haben sich ebenfalls verbilligt. Betriebskosten Aktuell hat beim Energie- Experten Hansa Energie Service GmbH &amp; Co. KG (HES) zu den Hintergründen und Möglichkeiten nachgefragt.</p>



<p><em>Herr Strenge, mit Ihrem HES-Team beraten Sie seit Jahren erfolgreich Immobilien-Unternehmen bei der Energiestrategie. Wie schätzen Sie die aktuelle Preissituation bei der Energieversorgung ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bereits vor Corona sank der Gaspreis wegen der milden Temperaturen. Volle Gasspeicher und zusätzliche Volumina am Weltmarkt, z. B. durch Flüssiggas aus Nordamerika erhöhten das Angebot. Weniger Verbrauch und große Gasmengen haben sinkende Preise zur Folge. Der Verbrauch ist durch den Shutdown weiter drastisch gesunken, was zu weiteren Energiepreissenkungen am Großhandelsmarkt geführt hat.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Das sind gute Nachrichten. Günstige Energiepreise beim Gas und Strom reduzieren die Betriebskosten und entlasten dadurch unsere Mitglieder und Mieter.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist im Prinzip richtig. Die Preissenkungen kommen jedoch oft bei den Wohnungsunternehmen nicht an. Das liegt daran, weil die Vertriebsbereiche der Energieversorger in ihren Zielvereinbarungen gezwungen sind, die Vertriebsmargen zu entwickeln.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um an der zurzeit sehr günstigen Energiepreis-Situation zu partizipieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine Ausschreibung mit mindestens fünf Energieanbietern sorgt für einen ausreichenden Wettbewerb. Das führt im Ergebnis dazu, dass bestmögliche Preise und Serviceleistungen erzielt werden. In einem individuell verhandelten Energieliefervertrag kann der Energiepreis bis Ende 2024 fixiert werden, um für längere Zeit eine Preissicherung zu erreichen.</p><cite>Stefan Strenge</cite></blockquote>



<p><em>Ist für die Wohnungsgesellschaft ein Wechsel des Energielieferanten zwingend erforderlich, um Preis und Servicevorteile zu erreichen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Energiepreise-fallen-Vorteile-Interview-Strenge.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Energiepreise-fallen-Vorteile-Interview-Strenge.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Von Höcksken aufs Stöcksken und wieder zurück. Was Liegenschaftsdaten der Heizung „erzählen“ können</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-hoecksken-aufs-stoecksken-und-wieder-zurueck-was-liegenschaftsdaten-der-heizung-erzaehlen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-hoecksken-aufs-stoecksken-und-wieder-zurueck-was-liegenschaftsdaten-der-heizung-erzaehlen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daten aus der Heizkostenabrechnung sind eigentlich viel zu schade, um sie nur in der Abrechnung zu belassen. In den Abrechnungen schlummert nämlich ein interessantes Potential an Informationen, für die es so manchen Interessenten im Wohnungsunternehmen gibt. Sei es der Verbrauch der Heizungsanlage oder der Anteil des Warmwassers, seien es die Messdienstkosten oder der Energieträger u.v.m. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Daten aus der Heizkostenabrechnung sind eigentlich viel zu schade, um sie nur in der Abrechnung zu belassen. In den Abrechnungen schlummert nämlich ein interessantes Potential an Informationen, für die es so manchen Interessenten im Wohnungsunternehmen gibt. </p>



<p>Sei es der Verbrauch der Heizungsanlage oder der Anteil des Warmwassers, seien es die Messdienstkosten oder der Energieträger u.v.m. Nicht nur für die Abrechner, auch für die Controller, die Techniker, die Abschlussprüfer oder die Unternehmenskommunikation sind die Daten bzw. Auswertungen daraus interessant.</p>



<p>Selbst für die Energieausweise oder eine Verbrauchsanalyse der Mieter sind die Daten in der Heizkostenabrechnung gut geeignet. Leider werden häufig für einzelne Informationsbedürfnisse aus den Abteilungen die Abrechnungen nochmals hervorgeholt und nach eben diesen einzelnen Daten punktuell durchsucht, statt alle Infos permanent in einer Datenbank vorrätig zu halten. </p>



<p>Ein neues Verfahren erlaubt nun, die einmalige Extrahierung aller Informationen aus den Liegenschafts-Abrechnungen und die Aufteilung auf Wirtschaftseinheiten oder sogar Gebäude. Damit wird das „scheinbare“ Wirrwarr aus unterschiedlichen Zuordnungsebenen transparent und nachvollziehbar. </p>



<p>Abrechnungen verschiedener Meßdienste und Energieträger (als Basis-Information für die CO2-Emission) werden vereinheitlicht und alle Daten aus den Abrechnungen jederzeit abrufbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Liegenschaftsdaten-Heizung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Liegenschaftsdaten-Heizung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundeskabinett beschließt höheren CO2-Preis – 8 Cent pro Liter Heizöl und 0,5 Cent pro Kilowattstunde Erdgas</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundeskabinett-beschliesst-hoeheren-co2-preis-8-cent-pro-liter-heizoel-und-05-cent-pro-kilowattstunde-erdgas/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundeskabinett-beschliesst-hoeheren-co2-preis-8-cent-pro-liter-heizoel-und-05-cent-pro-kilowattstunde-erdgas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 20. Mai 2020 zwei zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht. Bund und Länder hatten sich im Dezember 2019 unter anderem darauf geeinigt, ab 2021 die CO-Bepreisung von Brennstoffen zu erhöhen und im Gegenzug die Belastungen für Stromverbraucher und Fernpendler zu begrenzen. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundeskabinett hat am 20. Mai 2020 zwei zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht. Bund und Länder hatten sich im Dezember 2019 unter anderem darauf geeinigt, ab 2021 die CO-Bepreisung von Brennstoffen zu erhöhen und im Gegenzug die Belastungen für Stromverbraucher und Fernpendler zu begrenzen. </p>



<p>Der nationale Emissionshandel startet nun mit einem festen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Gleichzeitig hat das Bundeskabinett eine Verordnung beschlossen, damit Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel zur Entlastung der EEG-Umlage eingesetzt werden können.</p>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die heutigen Beschlüsse zeigen: Es ist möglich, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenzubringen. Der höhere CO2-Preis verteuert fossile Brennstoffe und bringt uns den Klimazielen näher. Die zusätzlichen Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel werden in voller Höhe für die Entlastung von Haushalten und Unternehmen über die Stromrechnung verwendet. </p>



<p>Darüber hinaus werden Fernpendler für eine Übergangszeit zusätzlich vor höheren Ausgaben geschützt. Beide Maßnahmen folgen einem klaren Prinzip: Die klimafreundliche Wahl soll auch die richtige Entscheidung für den Geldbeutel sein. Dann werden sich künftig mehr Menschen beim nächsten Autokauf oder beim nächsten Heizungstausch für die klimafreundliche Variante entscheiden.“ </p>



<p>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Wir haben heute die rechtlichen Voraussetzungen für eine Entlastung der EEG-Umlage ab dem 1. Januar 2021 auf den Weg gebracht. Das ist eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger und für die Wirtschaft. </p>



<p>Bislang finanzieren die Letztverbraucher die gesamten Förderkosten des EEG über den Strompreisbestandteil der EEG-Umlage. Künftig werden wir durch den Einsatz von Haushaltsmitteln die EEG-Umlage entlasten und damit auch den Geldbeutel der Verbraucherinnen und Verbraucher schonen.“</p>



<p>Der nationale Emissionshandel startet nach der Bund-Länder-Einigung nun mit einem fixen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Das entspricht brutto 7 Cent pro Liter Benzin, 8 Cent pro Liter Diesel, 8 Cent pro Liter Heizöl und 0,5 Cent pro Kilowattstunde Erdgas&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/co2-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/co2-preis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbraucher-Vergleichsportale sollen transparenter werden. Oder: Vergleich macht reich (aber nur die Vergleichsportale)</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbraucher-vergleichsportale-sollen-transparenter-werden-oder-vergleich-macht-reich-aber-nur-die-vergleichsportale/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbraucher-vergleichsportale-sollen-transparenter-werden-oder-vergleich-macht-reich-aber-nur-die-vergleichsportale</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Check24]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt liegt es also vor, das Urteil des LG München I vom 4. Februar 2020, Az.: 33 O 3124/19. Check24. de und alle anderen Portale sollen transparenter werden. Sie müssen angeben, von welchem Ihrer „besten“ Anbieter sie welche Provision erhalten. Das ist nur gut und richtig, denn die Verbraucher werden sonst arglistig getäuscht und ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt liegt es also vor, das Urteil des LG München I vom 4. Februar 2020, Az.: 33 O 3124/19. Check24. de und alle anderen Portale sollen transparenter werden. Sie müssen angeben, von welchem Ihrer „besten“ Anbieter sie welche Provision erhalten.</p>



<p>Das ist nur gut und richtig, denn die Verbraucher werden sonst arglistig getäuscht und ein günstiges Angebot ist nicht wirklich immer eines. Es ist bislang nicht klar, wie das Ranking zustande kommt und wie umfassend der Marktüberblick ist, sagt die Verbraucherzentrale. </p>



<p>Auch bei den Kosten des Wohnens werden wir mit Zahlen mehr verwirrt als aufgeklärt und manchmal ist die Absicht allzu offenkundig. Immer wenn beispielsweise irgendwo „Kaufen günstiger als Mieten“ steht, ist Vorsicht geboten. Für seriöse Vergleiche von Betriebskosten gibt es mit der Geislinger Konvention einen allgemein anerkannten Rahmen. Vergleiche auf dieser Basis führen zu optimierten Kosten, steigern Transparenz und verbessern das Vermieter-/ Mieterverhältnis</p>



<h2>Nudeln machen doch nicht dick!</h2>



<p>Endlich wissen wir es genau. Nudeln sollen nicht, wie bisher behauptet, dick machen, sondern sind gesund und der schlanken Figur sogar förderlich. Was haben wir nicht alle gedarbt und so manches Gericht ausgeschlagen, nur weil es mit Spaghetti oder Farfalle daherkam. </p>



<p>Endlich dürfen wir wieder nach Herzenslust schlemmen und all die Canneloni, Linguine oder Farfalloni wieder hemmungslos geniessen. Ein neue Studie (vom Istituto Neurologico Mediterraneo Neuromed in Pozzilli) aus Italien, dem Land der Pasta, sagt nämlich aus, dass Pasta entgegen landläufiger Meinung nicht nur nicht dick macht, sondern sogar beim Schlankbleiben hilft. Das sollte uns froh stimmen. Man muss nur ordentlich forschen!</p>



<p>Möglicherweise findet ja bald jemand heraus, dass eine dicke Wärmedämmung mit 50 cm oder mehr doch nicht schädlich ist, sondern den Gebäuden sogar gut tut..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Verbraucher-Vergleichsportale.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Verbraucher-Vergleichsportale.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Strom auf dem Land meist teurer als in der Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Check24]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf dem Land wohnt, muss für seinen Strom oft mehr bezahlen als Verbraucher in den Städten. Nach Berechnungen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Check24 ist Strom im bundesdeutschen Durchschnitt auf dem Land zwei Prozent teurer als in der Stadt. Das mache bei einem Jahresverbrauch von 4250 Kilowattstunden eine Differenz von etwa 25 Euro aus. In [&#8230;]</p>
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<p>Wer auf dem Land wohnt, muss für seinen Strom oft mehr bezahlen als Verbraucher in den Städten. Nach Berechnungen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Check24 ist Strom im bundesdeutschen Durchschnitt auf dem Land zwei Prozent teurer als in der Stadt. Das mache bei einem Jahresverbrauch von 4250 Kilowattstunden eine Differenz von etwa 25 Euro aus.</p>



<p>In einzelnen Bundesländern ist der Abstand größer. Den höchsten Preisunterschied gebe es in Mecklenburg-Vorpommern, wo Haushalte auf dem Land für 4250 Kilowattstunden durchschnittlich 117 Euro mehr zahlten als in der Stadt. </p>



<p>Das sei ein Preisplus von 9 Prozent. In Schleswig-Holstein müssten Haushalte im ländlichen Raum knapp 80 Euro mehr zahlen. In den meisten anderen Bundesländern sei das Gefälle beim Strompreis geringer. Nur in Hessen und Thüringen ist Strom der Analyse zufolge in der Stadt leicht teurer. </p>



<p>Ein Grund für die Preisunterschiede seien die Netznutzungsentgelte, betonen die Marktbeobachter von Check24. Sie machen rund ein Viertel des Strompreises aus. In weniger stark bewohnten Gebieten würden die Kosten auf weniger Einwohner verteilt und fielen deshalb pro Haushalt höher aus. </p>



<p>Nach Angaben der Bundesnetzagentur sind die Kosten für die Stromleitungen vor allem in Schleswig- Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern relativ hoch. Die niedrigsten Netzkosten hatten dagegen im Jahr 2019 die Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bremen auf ihrer Stromrechnung. </p>



<p>Die Ursachen für die verschieden hohen Netzentgelte seien vielschichtig, betont die Netzagentur. So seien die Netze in den neuen Bundesländern zu groß dimensioniert und deshalb teilweise nicht genügend ausgelastet. Ältere Netze mit geringen Restwerten führen zudem zu geringeren Kosten als neue Netze. </p>



<p>Auch die Kosten für die Integration der erneuerbaren Energien in das Stromnetz sind unterschiedlich hoch. Viele Investitionen der Energiewende werden auf dem Land getätigt&#8230;</p>



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		<title>BGH: Betriebskostenabrechnung bei Großwohnanlagen: „Fläche“ bedarf keiner Erläuterung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das hat der BGH mit Urteil vom 29. Januar 2020 (Az.: VIII ZR 244/18) entschieden. Bei den formellen Vorgaben für Betriebskostenabrechnungen ist der BGH großzügig: „Fläche“ ist nicht erläuterungsbedürftig. In einer Betriebskostenabrechnung nach Fläche muss der Vermieter den Abrechnungsmaßstab in der Regel auch dann nicht näher erläutern, wenn die einzelnen Positionen anhand unterschiedlicher Gesamtflächen verteilt [&#8230;]</p>
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<p>Das hat der BGH mit Urteil vom 29. Januar 2020 (Az.: VIII ZR 244/18) entschieden. Bei den formellen Vorgaben für Betriebskostenabrechnungen ist der BGH großzügig: „Fläche“ ist nicht erläuterungsbedürftig. In einer Betriebskostenabrechnung nach Fläche muss der Vermieter den Abrechnungsmaßstab in der Regel auch dann nicht näher erläutern, wenn die einzelnen Positionen anhand unterschiedlicher Gesamtflächen verteilt werden.</p>



<h2>Hintergrund: Unterschiedliche Gesamtflächen in einer Betriebskostenabrechnung</h2>



<p>Die Vermieterin einer Wohnung verlangt von den Mietern die Nachzahlung von Betriebskosten. Die Wohnung liegt in einer größeren Anlage, die aus mehreren Gebäuden mit Wohn- und Gewerbeeinheiten besteht. In den umstrittenen Betriebskostenabrechnungen wurden die Betriebskosten nach Fläche umgelegt und Wohn- und Gewerbeflächen getrennt abgerechnet.</p>



<p>Der Abrechnung der einzelnen Betriebskostenpositionen lagen verschiedene Gesamtflächen zugrunde. Einige Positionen wurden anhand der Gesamtfläche der Anlage verteilt, während für andere Positionen kleinere Abrechnungskreise, etwa einzelne Gebäude, gebildet und dementsprechend kleinere Gesamtflächen zugrunde gelegt wurden. </p>



<p>Eine Erläuterung, aus welchen Gebäudeteilen oder „Hauseingängen“ sich die jeweiligen Gesamtflächen zusammensetzen, enthielten die Abrechnungen nicht. Amts- und Landgericht hielten die Abrechnungen daher für formell unwirksam.</p>



<h2>Die Entscheidung des BGH</h2>



<p>Die Bezeichnung „Fläche“ ist nicht erläuterungsbedürftig. Die Betriebskostenabrechnungen sind nicht formell unwirksam. Eine Betriebskostenabrechnung genügt den formellen Anforderungen, wenn sie eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben enthält&#8230;</p>



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		<title>Haushalte zahlen weniger für Gas &#8211; auch Strompreis teilweise gesunken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preisrückgang beim Erdgas kommt inzwischen auch bei den Haushalten in Deutschland an. Allerdings nur in einem begrenzten Umfang, wie Internet-Vergleichsportale beobachtet haben. Nach Berechnungen von Check24 ist der durchschnittliche Gaspreis im ersten Halbjahr 2020 um drei Prozent gesunken. Für einen Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden muss eine Familie im Juni im Schnitt 1195 Euro [&#8230;]</p>
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<p>Der Preisrückgang beim Erdgas kommt inzwischen auch bei den Haushalten in Deutschland an. Allerdings nur in einem begrenzten Umfang, wie Internet-Vergleichsportale beobachtet haben. </p>



<p>Nach Berechnungen von Check24 ist der durchschnittliche Gaspreis im ersten Halbjahr 2020 um drei Prozent gesunken. Für einen Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden muss eine Familie im Juni im Schnitt 1195 Euro bezahlen. Im Januar waren es den Angaben zufolge noch 42 Euro mehr.</p>



<p>Durch das Sinken des Mehrwertsteuersatzes von 19 % auf 16 % muss der Stromanbieter die ab Juli verbrauchte Strommenge in seiner Rechnung zum neuen Steuersatz abrechnen, berichtet stromreport. de. Damit ermäßigt sich der Strompreis für den Kunden ab Juli 2020 um 0,79 Cent pro Kilowattstunde. </p>



<p>Ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt verbraucht 3.500 Kilowattstunde Strom im Jahr. Für den Verbrauch in den ersten 6 Monaten des Jahres zahlt er 532 €. In der zweiten Jahreshälfte fallen nur 519 € an. Die Stromrechnung fällt damit 13 € günstiger aus. Ein Single-Haushalt spart 6 €, der 2-Personen-Haushalt 10 €. </p>



<p>Die Beschaffungspreise der Lieferanten sind den Check24-Analysten zufolge seit Jahresbeginn um 65 Prozent gesunken. „Bei Endkunden, die ihr Gas aus der Grundversorgung beziehen, kommt diese Preissenkung bislang nicht an“, sagte Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie bei Check24. </p>



<p>In der Grundversorgung sei Gas im ersten Halbjahr 2020 teilweise sogar teurer geworden. Von mehr als 700 Grundversorgern hätten 52 ihre Preise seit Januar angehoben. Die Preissteigerungen in Höhe von durchschnittlich 5,3 Prozent beträfen knapp 900 000 Haushalte. </p>



<p>Das Vergleichsportal Verivox ist bei seinen Berechnungen zu etwas anderen Zahlen gekommen. Demnach fiel der Durchschnittspreis bei einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden seit Jahresbeginn um 5,8 Prozent. „Die zuletzt stetig steigenden Gaspreise sind auf das Niveau von vor 18 Monaten zurückgefallen“, sagte Verivox-Energieexperte Valerian Vogel&#8230;</p>



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		<title>Eon: Kein Preisschock durch Homeoffice – Warnung vor hoher EEG-Umlage – deshalb bei 5 % deckeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Eon]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Arbeitnehmer in Deutschland ist das Homeoffice in diesem Frühjahr der neue Arbeitsplatz. Auf ihrer Stromrechnung dürfte sich das aber nur wenig niederschlagen, schätzt der Energieversorger Eon. Einen großen Strompreisschock bei der nächsten Rechnung müssten die Verbraucher deshalb nicht befürchten. „Das wäre völlig überraschend“, sagte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen bei der Präsentation der Geschäftszahlen für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für viele Arbeitnehmer in Deutschland ist das Homeoffice in diesem Frühjahr der neue Arbeitsplatz. Auf ihrer Stromrechnung dürfte sich das aber nur wenig niederschlagen, schätzt der Energieversorger Eon. </p>



<p>Einen großen Strompreisschock bei der nächsten Rechnung müssten die Verbraucher deshalb nicht befürchten. „Das wäre völlig überraschend“, sagte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020.</p>



<p>Aktuelle Zahlen für den privaten Stromverbrauch gebe es wegen der geringen Zahl der in Deutschland bislang installierten intelligenten Stromzähler zwar nicht, sagte Teyssen. Die Werte in Großbritannien, wo es bereits Millionen solche Smart Meter in Privatwohnungen gebe, ließen auf einen Anstieg von 4 bis 5 Prozent schließen. Der Rückgang des Stromverbrauchs in Deutschland sei ganz überwiegend eine Folge der gesunkenen Abnahme von Industrie und Großgewerbe.</p>



<p>Ungemach drohe den Stromverbrauchern aber durch eine Explosion der EEG-Umlagekosten. Die Umlage zur Finanzierung der erneuerbaren Energien könnte im kommenden Jahr als Folge der gesunkenen Stromnachfrage, niedrigerer Großhandelspreise und der Rekordeinspeisung aus Wind- und Solarparks auf möglicherweise bis zu 8 Cent je Kilowattstunde steigen, sagte Teyssen. Derzeit beträgt die Umlage knapp 6,8 Cent.</p>



<h2>Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz von 0,05 Cent je Kilowattstunde senken</h2>



<p>Ein solcher Anstieg werde einen Aufschwung nach dem Ende der Corona-Krise abwürgen, warnte der Eon-Chef. Er schlug vor, die EEG-Umlage dauerhaft bei höchstens 5 Cent zu deckeln und die Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz von 0,05 Cent je Kilowattstunde zusenken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/kein-preisschock-homeoffice.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/kein-preisschock-homeoffice.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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