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	<title>Betriebskosten aktuell AG65 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Betriebskosten aktuell AG65 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bislang kaum Ausfall bei den Wohnungsmieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Breitner]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, nach mehreren Wochen strenger Kontaktsperren im Rahmen der Corona-Pandemie gibt es inzwischen eine Vielzahl von Lockerungen. Jetzt wird sich zeigen, ob die Maßnahmen von Bund und Ländern auf Dauer sinnvoll waren. Dabei wird sich auch herausstellen, mit welchen Wirkungen die Unternehmen rechnen müssen. Der VNW wird bis in den Spätsommer hinein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Liebe Leserinnen und Leser, <br></strong>nach mehreren Wochen strenger Kontaktsperren im Rahmen der Corona-Pandemie gibt es inzwischen eine Vielzahl von Lockerungen. Jetzt wird sich zeigen, ob die Maßnahmen von Bund und Ländern auf Dauer sinnvoll waren. Dabei wird sich auch herausstellen, mit welchen Wirkungen die Unternehmen rechnen müssen. </p>



<p>Der VNW wird bis in den Spätsommer hinein monatlich die Mitgliedsunternehmen um Auskunft bitten, in welchem Umfang Mieten ausfallen. Die Ergebnisse der ersten beiden Befragungen liegen inzwischen vor. Bei den Wohnungen wurden bislang zwar kaum Mietausfälle infolge der Corona-Pandemie registriert. Dennoch summieren sich Ausfälle. </p>



<p>Von den rund 450.000 in der zweiten Umfrage erfassten Wohnraum-Mietverträgen sind weniger als 0,5 Prozent von ausstehenden Mieten durch Corona betroffen. Für fast die Hälfte davon wurden Vereinbarungen zwischen Vermieter und Mieter getroffen. </p>



<p>Jeder betroffene Mietvertrag schlägt aktuell mit rund 600 Euro ausstehender Forderung zu Buche. Das summiert sich bei den an der Befragung teilnehmenden Mitgliedsunternehmen zu einem Betrag von fast 1,2 Millionen Euro. </p>



<p>Bei den Gewerbemieten sieht es etwas anders aus. Dort hat die Corona-Pandemie bereits zu erheblichen Einbußen bei den Mietzahlungen geführt. Von rund 5600 erfassten Gewerbe-Mietverträgen sind der Befragung zufolge inzwischen fast 17 Prozent ausgefallen. Für 65 Prozent davon wurden Vereinbarungen zwischen Vermieter und Mieter getroffen. </p>



<p>Jeder betroffene Mietvertrag schlägt aktuell mit rund 4.700 Euro ausstehender Forderung zu Buche. Die am stärksten betroffenen Branchen sind – wenig überraschend – der Einzelhandel und die Gastronomie. Trotz der vergleichsweise geringen Zahl an Gewerbe-Mietverträgen steht hierdurch bei den Mitgliedsunternehmen bereits eine Summe von 4,3 Millionen Euro im Soll. </p>



<p>Auch wenn es darüber bislang kaum flächendeckende Auswertungen gibt, so scheint mir die Tatsache, wonach es bei Wohnungsmieten bislang kaum Probleme gibt, auch ein Erfolg der Sozialleistungen wie Wohngeld und Grundsicherung. </p>



<p>Der VNW hatte frühzeitig darauf hingewiesen, dass Mieterinnen und Mieter, die nachweislich wegen der Corona-Pandemie Probleme mit Mietzahlungen haben, bei den zuständigen Ämtern entsprechende Anträge auf staatliche Leistungen stellen sollten. </p>



<p>VNW-Unternehmen wiederum haben ihre Mieterinnen und Mieter in dieser Hinsicht umfassend beraten. Der Vorteil: Sozialleistungen müssen nicht zurückgezahlt werden und verhindern, dass Menschen sich wegen der Pandemie verschulden. </p>



<p>Auch im Gewerbebereich setzen wir auf staatliche Unterstützung. Es ist gut, dass Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg ihre jeweiligen Förderschutzschirme auch für kommunale und öffentliche Unternehmen aufgespannt haben. </p>



<p>Auf Bundesebene sollte man einen „Sicher-Wohnen-Fonds“ weiter in Betracht ziehen, falls sich herausstellt, dass die bisher eingesetzten Instrumente nicht ausreichen, um existenzielle Probleme durch die Pandemie bei Mietern zu verhindern.</p>



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		<title>Die Betriebskostenabrechnung in Zeiten der Corona-Krise – Was zu beachten ist, erklärt RA Dr. Kai Mediger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise trifft auch die Wohnungswirtschaft und schränkt die üblichen täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter in den Wohnungsunternehmen erheblich ein. Viele befinden sich im Home- Office und können ihre Bürotätigkeit nur eingeschränkt ausüben. Manche Mitarbeiter befinden sich sogar in Quarantäne oder sind erkrankt. Die Mitarbeiter im Außendienst haben oftmals das Problem, dass ihnen Zugang zu Wohnungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Corona-Krise trifft auch die Wohnungswirtschaft und schränkt die üblichen täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter in den Wohnungsunternehmen erheblich ein. Viele befinden sich im Home- Office und können ihre Bürotätigkeit nur eingeschränkt ausüben. </p>



<p>Manche Mitarbeiter befinden sich sogar in Quarantäne oder sind erkrankt. Die Mitarbeiter im Außendienst haben oftmals das Problem, dass ihnen Zugang zu Wohnungen der Mieter und damit zu Verbrauchserfassungseinrichtungen nicht gewährt wird. </p>



<p>Mit diesem Rundschreiben soll beleuchtet werden, welche Auswirkungen die Corona- Pandemie und damit einhergehende Störungen auf die mietrechtlichen Verpflichtungen des Vermieters zur Erstellung der Betriebskostenabrechnung, der Verbrauchserfassung und damit zusammenhängende Aspekte haben.</p>



<p>Die gesetzliche Verpflichtung des Vermieters zur jährlichen Abrechnung der Betriebskos-tenvorauszahlungen ergibt sich aus § 556 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1 BGB. Die Abrechnung ist dem Mieter gemäß § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB grundsätzlich bis spätestens zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen. </p>



<p>Nach Ablauf dieser Frist ist gemäß § 556 Abs. 3 Satz 3 BGB die Geltendmachung einer Nachforderung durch den Vermieter ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten.</p>



<p>Diese gesetzlichen Regelungen gelten und sind auch durch das neue Gesetz zur Abmilde-rung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27.03.2020 nicht abgeändert worden. Der Gesetzgeber hat hinsichtlich der relativ langen Frist von einem Jahr zur Erstellung und Übersendung der Betriebskostenabrechnung an den Mieter zurzeit wohl keinen Bedarf für eine Verlängerung der Frist gesehen. </p>



<p>Der GdW will sich zwar für eine Verlängerung der Frist um 6 Monate einsetzen, zum jetzigen Zeitpunkt ist eine gesetzliche Verlängerung der Abrechnungsfrist aber noch nicht absehbar. </p>



<p>Wenn also ein Wohnungsunternehmen aufgrund von Ereignissen, die mit der Corona-Pandemie zusammenhängen (z. B. Erkrankung der für die Betriebskostenabrechnung zuständigen Mitarbeiter, Quarantänemaßnahmen, Betriebsschließungen) nicht in der Lage ist, die Betriebskostenabrechnung fristgemäß zu erstellen und innerhalb eines Jahres nach Ablauf des Abrechnungszeitraums dem Mieter zuzustellen, dann wird genau zu prüfen sein, ob diese aufgrund der Corona-Pandemie erfolgte Verspätung vom Vermieter „nicht zu vertreten war“. </p>



<p>Denn nur dann kann der Vermieter sich gemäß § 556 Abs. 3 Satz 3 BGB mit Erfolg darauf berufen, dass er – auch nach Ablauf der eigentlichen Abrechnungsfrist – noch Nachforderungen gegenüber dem Mieter geltend machen kann und darf.</p>



<h2>I. Erkrankungen der für die Betriebskostenabrechnung zuständigen Mitarbeiter, Quarantänemaßnahmen, Betriebsschließungen</h2>



<p>Die WHO hat die Verbreitung des Corona-Virus am 11.03.2020 als „Pandemie“ eingestuft. Diese Einstufung hat auch aktuell noch Bestand. Gefährliche Krankheiten und Seuchen und daraus resultierende Folgen können nach der Rechtsprechung des BGH als ein Ereignis höherer Gewalt angesehen werden (vgl. BGH, Urteil vom 16.05.2017 – X ZR 142/15). </p>



<p>Demgemäß können die in der Überschrift benannten Ereignisse allesamt als Fall in Betracht kommen, bei dem der Vermieter eine verspätete Erstellung und Übersendung der Abrechnung „nicht zu vertreten“ hat im Sinne des § 556 Abs. 3 Satz 3 BGB. Denn der Vermieter trägt keine Schuld daran und hat es daher auch nicht zu vertreten, wenn seine Mitarbeiter erkranken oder die Behörde Quarantänemaßnahmen anordnet bzw. Betriebsschließungen durchführt. </p>



<p>Gleiches gilt, wenn aufgrund von einer Verordnung Kontaktsperren bestehen und die Mitarbeiter des Vermieters aus diesem Grund daran gehindert sind, die Betriebskostenabrechnungen fristgemäß zu erstellen und zu übersenden&#8230;</p>



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		<title>Auf Baustellen fehlt Material und Handwerker, Bürokratie bremst Genehmigungen neuer Projekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona hat in den letzten Monaten unser aller Leben beeinflusst. Wie die 383 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften im Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Herausforderungen gemeistert haben, fragt der VNW Monat für Monat abgefragt. In den von ihnen verwalteten 738.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Corona hat in den letzten Monaten unser aller Leben beeinflusst. Wie die 383 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften im Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Herausforderungen gemeistert haben, fragt der VNW Monat für Monat abgefragt. </p>



<p>In den von ihnen verwalteten 738.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 5,92 Euro. Hier die Situationsbericht aus den drei Bundesländer im Mai</p>



<h2>Die Ergebnisse der Mai-Umfrage in Schleswig-Holstein</h2>



<p>Die Hälfte der in Schleswig-Holstein im VNW organisierten Wohnungsunternehmen ist wegen der Corona- Pandemie in ihrem Geschäftsbetrieb beeinträchtigt. Bei 44 Prozent von ihnen verzögern sich aktuelle Bauund Sanierungsvorhaben. Besonders groß sind dabei die Herausforderungen auf den jeweiligen Baustellen und bei der Versorgung mit Stahl, Ziegel, Beton und Sand. </p>



<p>Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage unter 70 VNW-Mitgliedsunternehmen, die in der vergangenen Woche durchgeführt wurde. 32 Unternehmen hatten sich an der Studie beteiligt. Die meisten Probleme (32 Prozent) haben die Unternehmen derzeit bei der Planung und der Genehmigung neuer Bau- und Sanierungsprojekte. </p>



<p>Der Betrieb und die Organisation der Baustellen bereiten fast jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) Schwierigkeiten – ebenso die Vermietung infolge der staatlichen Beschränkungen (24 Prozent). </p>



<p>Als Folge rechnen 44 Prozent der Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, mit Verzögerungen bei Bauvorhaben. Immerhin 69 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass sich die Projekte um mindestens mehr als zwei Monate verzögern werden.</p>



<p>Der weitaus größte Teil der befragten Unternehmen (78 Prozent) plant bislang nicht, geplante bauliche Maßnahmen zurückzustellen. Bei jenen, die das vorhaben (22 Prozent) sind alle Bereiche – Neubau, energetische Sanierung, Modernisierung und Instandhaltung – in etwa gleich betroffen. </p>



<p>Bei dem Betrieb und der Organisation von Baustellen bereiten den Unternehmen vor allem die Einhaltung von Sicherheitsregeln und behördlichen Vorgaben Probleme (37 Prozent). Den Ausfall von Subunternehmen halten 23 Prozent der Unternehmen für ein akutes Problem, die Koordinierung der unterschiedlichen Gewerke 20 Prozent. Bei der Versorgung im Bereich Rohbau haben 41 Prozent der Unternehmen Schwierigkeiten.</p>



<h2>Die Ergebnisse der Mai-Umfrage in Hamburg</h2>



<p>Vier von fünf der in Hamburg im VNW organisierten Wohnungsunternehmen sind wegen der Corona-Pandemie in ihrem Geschäftsbetrieb beeinträchtigt. Bei deutlich mehr als der Hälfte von ihnen verzögern sich aktuelle Bau- und Sanierungsvorhaben. Besonders groß sind dabei die Herausforderungen auf den jeweiligen Baustellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/VNW-Mai-Umfrage-Handwerker-Material.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/VNW-Mai-Umfrage-Handwerker-Material.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>vdw-Verbandsdirektorin Dr. Schmitt: „Vorsicht ist angesagt! Sicher-Wohnen-Fonds muss her!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt-vorsicht-ist-angesagt-sicher-wohnen-fonds-muss-her/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt-vorsicht-ist-angesagt-sicher-wohnen-fonds-muss-her</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund zehn Wochen nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland zieht der Verband der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) eine gemischte Bilanz. Zwar sieht die Mehrheit der Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften zwischen Nordsee und Harz die Unternehmensentwicklung derzeit nur geringfügig eingeschränkt. Dennoch drohen weiter steigende Mietrückstände sowohl von Wohnungs- als auch von Gewerbemietern. Außerdem ist in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund zehn Wochen nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland zieht der Verband der Wohnungsund Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) eine gemischte Bilanz. Zwar sieht die Mehrheit der Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften zwischen Nordsee und Harz die Unternehmensentwicklung derzeit nur geringfügig eingeschränkt. </p>



<p>Dennoch drohen weiter steigende Mietrückstände sowohl von Wohnungs- als auch von Gewerbemietern. Außerdem ist in vielen Orten die Nachfrage nach einer neuen Wohnung rückläufig. Das hat eine vdw-Umfrage ergeben.</p>



<p>Dazu vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt: „Vorsicht ist angesagt, denn die Gefahr steigender Mietausfälle ist noch längst nicht gebannt. Sogar der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) rät der Bundesregierung, weitere Maßnahmen zum Schutz der Mieter zu treffen. </p>



<p>Die Wohnungswirtschaft hat frühzeitig darauf hingewiesen, dass durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit viele Menschen Probleme bekommen, ihre monatlichen Kosten zu decken. Dieser Meinung hat sich der Expertenrat jetzt angeschlossen. </p>



<p>Das zeigt: Unsere Forderung nach einem Sicher-Wohnen-Fonds ist richtig. Wir brauchen dringend ein Instrument, das den Mietern hilft und zugleich die wirtschaftlichen Risiken bei den Vermietern abfedert.“</p>



<h2>Die wichtigsten Ergebnisse der vdw-Befragung im Überblick</h2>



<ol><li>Nach einer aktuellen Mitgliederbefragung beurteilen die meisten der Befragten die gegenwärtige Geschäftslage positiv. Allerdings wird rund ein Drittel der Unternehmen die für dieses Jahr geplanten Investitionen zurückfahren. </li><li>Die Mietrückstände werden nach Einzug der Mai-Mieten mit rund zwei Prozent des eigentlichen Mietaufkommens angegeben. Am häufigsten sind gewerbliche Mietobjekte (5,7 %) betroffen, während rund 1,1 Prozent der Wohnungsmieter seit Beginn der Corona-Krise ihre Mietzahlung nicht geleistet haben. Generell werden diese Zahlen von den Unternehmen noch als unproblematisch angesehen.</li><li>Spürbar nachgelassen hat in der Corona-Zeit die Nachfrage nach einer Mietwohnung. Knapp 38 Prozent der befragten Wohnungsunternehmen verzeichnen weniger Anfragen. Insbesondere in Regionen abseits der zuletzt boomenden Ballungszentren wird dieser Nachfragerückgang zu Leerständen führen.</li></ol>



<h2>Das Fazit von Dr. Susanne Schmitt</h2>



<p>„Die gute Lage unserer Mitgliedsunternehmen ist auf ihr grundsolides Geschäftsmodell zurückzuführen, das sich auch in Krisenzeiten bewährt. Trotzdem hat sich der Rückgang der Investitionen abgezeichnet, denn die Einnahmen geraten unter Druck&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/vdw-verbandsdirektorin-schmitt-sicher-wohnen-fonds.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/vdw-verbandsdirektorin-schmitt-sicher-wohnen-fonds.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>SVRV-Studie: Mieterhaushalte mit finanziellen Engpässen zukünftig auf größere staatliche Unterstützung angewiesen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/svrv-studie-mieterhaushalte-mit-finanziellen-engpaessen-zuku%cc%88nftig-auf-groessere-staatliche-unterstu%cc%88tzung-angewiesen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=svrv-studie-mieterhaushalte-mit-finanziellen-engpaessen-zuku%25cc%2588nftig-auf-groessere-staatliche-unterstu%25cc%2588tzung-angewiesen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieter und Vermieter in Deutschland geraten angesichts der prognostizierten großen gesamtwirtschaftlichen Einschnitte, Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit zunehmend in finanzielle Engpässe. Diese machen aller Voraussicht nach weitere staatliche Hilfsmaßnahmen notwendig, wie die empirische Studie „Corona-Pandemie: Auch ein Stresstest für den Wohnungsmarkt“ des Sachverständigenrates für Verbraucherfragen (SVRV) zeigt. „In Deutschland zeichnet sich infolge der Corona-Pandemie, wie in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mieter und Vermieter in Deutschland geraten angesichts der prognostizierten großen gesamtwirtschaftlichen Einschnitte, Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit zunehmend in finanzielle Engpässe. Diese machen aller Voraussicht nach weitere staatliche Hilfsmaßnahmen notwendig, wie die empirische Studie „Corona-Pandemie: Auch ein Stresstest für den Wohnungsmarkt“ des Sachverständigenrates für Verbraucherfragen (SVRV) zeigt.</p>



<p>„In Deutschland zeichnet sich infolge der Corona-Pandemie, wie in den meisten Ländern weltweit, eine einschneidende Wirtschaftskrise ab. In dieser kritischen Zeit, in der sich viele Menschen ernsthafte Sorgen um ihre Existenz machen, muss der Staat seiner sozialen Verantwortung gerecht werden und den Menschen in ihrem Alltag helfen. </p>



<p>Dazu gehört insbesondere der zentrale Lebensbereich des Wohnens“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Neben den Milliardenbeträgen, mit denen derzeit verschiedenen Wirtschaftsbranchen unter die Arme gegriffen wird, müssen deshalb die finanziell Schwächeren und Schwächsten in unserer Gesellschaft zukünftig noch schneller und umfangreicher durch Wohngeld und eine Übernahme der Kosten der Unterkunft unterstützt werden.“</p>



<h2>Ein viertel aller Haushalt ein Deutschland gefährdet</h2>



<p>Besonders gefährdet sind diejenigen Haushalte, die über keine flüssigen finanziellen Rücklagen verfügen – das sind mit 10 Millionen Haushalten knapp ein Viertel aller Haushalte in Deutschland. </p>



<p>„Bereits ab einem Einkommensverlust von 100 Euro pro Monat erreichen Mieter, die über keine flüssigen finanziellen Rücklagen verfügen, die 40-Prozent-Belastungsgrenze und überschreiten diese ab einem Verlust von 200 Euro pro Monat. Ab einem Einkommensverlust von 400 Euro pro Monat beträgt die Wohnkostenbelastungsquote sogar über 50 Prozent“, belegt das Gutachten.</p>



<h2>Rückstau: 5.000 Wohngeld-Anträge in allein in Köln</h2>



<p>„Was in diesen wirtschaftlich sehr kritischen Zeiten unbedingt verhindert werden muss, ist, dass wir angesichts wegbrechender Zahlungsfähigkeit bei Mieterinnen und Mietern, dadurch fehlende Liquidität von Wohnungsunternehmen und infolgedessen abgesagter Bau- und Modernisierungsprojekte in eine immer tiefere Wirtschaftskrise hineinschlittern“, betonte der GdW-Chef. </p>



<p>„Um diesen Abwärtsstrudel zu verhindern, müssen Länder und Kommunen dringend dafür sorgen, dass die staatlichen Leistungen, auf die hilfsbedürftige Mieter Anspruch haben, auch umgehend und unbürokratisch durch die zuständigen Behörden ausgezahlt werden.“ Im Zuge anhaltender finanzieller Notsituationen müssten sie zudem zukünftig erhöht werden. </p>



<p>Dagegen sei es ein Unding, wenn beispielsweise in Köln laut Medienberichten ausgerechnet jetzt ein Rückstau von über 5.000 Wohngeld-Anträgen in der dortigen zentralen Wohngeldstelle aufläuft&#8230;</p>



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		<title>Corona-Zeiten – Wir alle waschen unsere Hände und singen das Hände-Wasch-Lied – Und der Wasserverbrauch steigt messbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kaltwasserverbrauch ist im März und April im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent, der Verbrauch an Warmwasser sogar um 11 Prozent gestiegen. Viele Stadtwerke vermelden zudem, dass sich der Verbrauch auch zeitlich verschoben hat. Während im „normalen“ Alltag der Wasserverbrauch vor allem in den frühen Morgenstunden hoch war, verteilt er sich nun über [&#8230;]</p>
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<p>Der Kaltwasserverbrauch ist im März und April im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent, der Verbrauch an Warmwasser sogar um 11 Prozent gestiegen. Viele Stadtwerke vermelden zudem, dass sich der Verbrauch auch zeitlich verschoben hat. </p>



<p>Während im „normalen“ Alltag der Wasserverbrauch vor allem in den frühen Morgenstunden hoch war, verteilt er sich nun über den gesamten Vormittag mit Spitzenverbräuchen gegen 10 Uhr.</p>



<p>Das legen jüngste Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zum Wasserverbrauch nahe, in die anonymisiert mehr als 50.000 Haushalte in Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind&#8230;</p>



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		<title>20 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz: Eine Erfolgsgeschichte mit vielen Hürden – damals und heute, aber große Chancen für morgen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/20-jahre-erneuerbare-energien-gesetz-eine-erfolgsgeschichte-mit-vielen-hu%cc%88rden-damals-und-heute-aber-grosse-chancen-fu%cc%88r-morgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=20-jahre-erneuerbare-energien-gesetz-eine-erfolgsgeschichte-mit-vielen-hu%25cc%2588rden-damals-und-heute-aber-grosse-chancen-fu%25cc%2588r-morgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte des Stroms in Deutschland kam in diesem Jahr bisher aus erneuerbaren Energien. Im Jahr 2000 waren es noch gut sechs Prozent. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat in 20 Jahren viel bewegt &#8211; und bleibt eine Dauerbaustelle, auf der es gerade hoch hergeht. Die Energiewende ist ein Exportschlager. Nicht nur die Idee, auf Strom aus [&#8230;]</p>
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<p>Fast die Hälfte des Stroms in Deutschland kam in diesem Jahr bisher aus erneuerbaren Energien. Im Jahr 2000 waren es noch gut sechs Prozent. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat in 20 Jahren viel bewegt &#8211; und bleibt eine Dauerbaustelle, auf der es gerade hoch hergeht.</p>



<p>Die Energiewende ist ein Exportschlager. Nicht nur die Idee, auf Strom aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse zu setzen. Das Wort Energiewende wird im Englischen regelmäßig gebraucht &#8211; und das deutsche Gesetz dazu, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), wurde von vielen Ländern nachgeahmt. </p>



<p>Am 1. April 2020 ist es 20 Jahre in Kraft, zum runden Geburtstag gab es einen neuen Rekord für Ökostrom. Aber nach Feiern ist der Branche trotzdem nicht zumute.</p>



<h2>Blick zurück: Die Anfänge</h2>



<p>Als das EEG beschlossen wurde, regierte Rot-Grün unter Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) noch keine eineinhalb Jahre. Damals waren Solaranlagen noch eher etwas für Überzeugungstäter, kein Mainstream. </p>



<p>Um das zu ändern, sollte die Einspeisung so vergütet werden, dass Ökostrom einspeisen sich lohnt &#8211; und zwar über 20 Jahre. Die EEG-Umlage, die das finanziert und die alle Bürger mit ihrer Stromrechnung bezahlen, bringt Kritiker bis heute auf die Palme. </p>



<p>Beim Bundesumweltministerium ist bis heute das Zitat des damaligen Umweltministers Jürgen Trittin (Grüne) zu finden: «Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet &#8211; so viel wie eine Kugel Eis.» Das war 2004.</p>



<p>Die Umlage lag damals bei 0,54 Cent pro Kilowattstunde, 2000 war sie bei 0,19 Cent gestartet. Dieses Jahr sind es 6,76 Cent &#8211; da hält die Inflation der Eiskugel-Preise nicht mit, zum Glück. Fast ein Viertel des Strompreises ist derzeit die EEG-Umlage. Von nun an fallen allerdings alte Anlagen nach und nach aus der Förderung, weil der Förderzeitraum von 20 Jahren abläuft.</p>



<p>Der Ausbau der Erneuerbaren kam schnell voran, immer mehr Anlagen bekamen Fördergeld &#8211; daher stieg die Umlage. Zugleich wurden aber vor allem Solaranlagen immer billiger, und die Kosten für die Ökostrom- Produktion sanken. Die Energiewende wurde marktreif. </p>



<p>«Das EEG war damit ein hoch erfolgreiches Instrument der weltweiten Wirtschaftsförderung», sagt die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE), Simone Peter. </p>



<p>Seit der letzten großen EEG-Reform bekommen Ökostrom-Produzenten für neue Anlagen keine feste Vergütung mehr, sondern müssen sich bewerben. Wer am wenigsten Fördergeld will, bekommt den Zuschlag.</p>



<h2>Blick ins jetzt: Erneuerbare Energien in Deutschland</h2>



<p>Erneuerbare Energien hatten 2019 einen Anteil von rund 43 Prozent am Bruttostromverbrauch. Im ersten Quartal 2020 waren es nach Berechnungen der Denkfabrik Agora Energiewende fast 50 Prozent &#8211; das ist Rekord&#8230;</p>



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		<title>BGH: Vermieter haftet nicht für Stromkosten, wenn Mieter eigenen Zähler hat</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bgh-vermieter-haftet-nicht-fu%cc%88r-stromkosten-wenn-mieter-eigenen-zaehler-hat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bgh-vermieter-haftet-nicht-fu%25cc%2588r-stromkosten-wenn-mieter-eigenen-zaehler-hat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vermieter muss nicht für Stromverbrauch des Mieters aufkommen. Das hat der BGH mit Urteil vom 27. November 2019 (Az.: VIII ZR 165/18) entschieden. Hat eine vermietete Wohnung in einem Mehrfamilienhaus einen eigenen Stromzähler, ist in der Regel der Mieter und nicht der Hauseigentümer Vertragspartner des Stromversorgers. Sachverhalt: Stromversorger nimmt Hauseigentümer in Anspruch Ein Energieversorger [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Der Vermieter muss nicht für Stromverbrauch des Mieters aufkommen. Das hat der BGH mit Urteil vom 27. November 2019 (Az.: VIII ZR 165/18) entschieden. Hat eine vermietete Wohnung in einem Mehrfamilienhaus einen eigenen Stromzähler, ist in der Regel der Mieter und nicht der Hauseigentümer Vertragspartner des Stromversorgers.</p>



<h2>Sachverhalt: Stromversorger nimmt Hauseigentümer in Anspruch</h2>



<p>Ein Energieversorger verlangt vom Eigentümer eines Mehrfamilienhauses die Zahlung von Stromkosten für eine der im Haus gelegenen Wohnungen sowie die Kosten für einen erfolglosen Sperrversuch. Die Wohnung war vermietet. </p>



<p>Im Mietvertrag war vereinbart, dass die Mieter mit dem Versorger direkt einen Vertrag über die Stromversorgung abschließen. Der Stromverbrauch in dem Haus wird über Zähler erfasst, die jeweils einer bestimmten Wohnung zugeordnet sind.</p>



<h2>Die Entscheidung des BGH: Bei eigenem Zähler ist Mieter Vertragspartner</h2>



<p>Der Eigentümer des Hauses muss nicht für die Stromkosten aufkommen, weil zwischen ihm und dem Versorger kein Stromlieferungsvertrag zustande gekommen ist. Das konkludente Angebot des Versorgers auf Abschluss eines Versorgungsvertrages richtete sich bei der gebotenen Auslegung aus Sicht eines verständigen Dritten in der Position des Empfängers nicht an den Hauseigentümer, sondern an den Mieter der Wohnung. </p>



<p>Im Leistungsangebot eines Versorgungsunternehmens ist grundsätzlich ein Vertragsangebot zum Abschluss eines Versorgungsvertrages zu sehen. Diese wird von demjenigen konkludent angenommen, der aus dem Leitungsnetz Elektrizität, Gas, Wasser oder Fernwärme entnimmt. Ein nicht gewollter vertragsloser Zustand soll hierdurch vermieden werden.</p>



<p>Empfänger des Vertragsangebots ist derjenige, der die tatsächliche Verfügungsgewalt über den Versorgungsanschluss am Übergabepunkt ausübt. Das kann auch ein Mieter oder Pächter sein. Unerheblich ist hierbei, ob dem Energieversorger die Identität des Inhabers der tatsächlichen Verfügungsgewalt bekannt ist.</p>



<p>Somit kommt es maßgeblich darauf an, wer den Strom verbraucht. Der Vertrag soll regelmäßig gerade mit der Person begründet werden, die aufgrund ihrer tatsächlichen Verfügungsgewalt in der Lage ist, die angebotene Energie zu entnehmen. Bei einer vermieteten Wohnung ist dies typischerweise der Mieter&#8230;</p>



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		<title>Bruttoinlandstromverbrauch &#8211; Erneuerbaren-Anteil wegen Wind-Rekord und Corona erstmals bei 52 Prozent</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bruttoinlandstromverbrauch-erneuerbaren-anteil-wegen-wind-rekord-und-corona-erstmals-bei-52-prozent/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bruttoinlandstromverbrauch-erneuerbaren-anteil-wegen-wind-rekord-und-corona-erstmals-bei-52-prozent</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2020 haben die Erneuerbaren Energien aufgrund einer Kombination von Sondereffekten erstmals rund 52 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Neben Sonne und Wind hat auch das Wasser mit seiner Kraft einen großen Anteil am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im ersten Quartal 2020 haben die Erneuerbaren Energien aufgrund einer Kombination von Sondereffekten erstmals rund 52 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).</p>



<p>Neben Sonne und Wind hat auch das Wasser mit seiner Kraft einen großen Anteil am Rekord im ersten Quartal 2020. Zum Beispiel das Wasserkraftwerk der Joseph-Stiftung an den Oberen Mühlen in Bamberg. Wie und warum das Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung zum Stromerzeuger wurde, sehen Sie auf dem Video. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yeXhyJfYUL4&amp;feature=youtu.be">KLICKEN Sie hier um das Youtube-Video zu starten</a></p>



<p>Auf den „Wind-Rekord“ im Februar folgte der März mit außergewöhnlich vielen Sonnenstunden. Hinzu kam ein Rückgang des Stromverbrauchs um ein Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies wurde ausgelöst durch eine vergleichsweise schwache Konjunktur sowie einen Rückgang der Industrieproduktion in der letzten Märzwoche aufgrund der Corona-Krise. </p>



<p>Der Einspeisevorrang für die Erneuerbaren Energien führte zusammen mit Kraftwerksstilllegungen (Ende 2019) zu einer deutlich reduzierten Einspeisung konventioneller Energien. Die Kombination dieser Faktoren ermöglichte es, den Erneuerbaren in den ersten drei Monaten über die Hälfte des Stromverbrauchs zu decken (Q1 2019: 44,4 Prozent). </p>



<p>Angesichts dieser Sondereffekte lässt sich daraus jedoch keine Ableitung für das Gesamtjahr 2020 treffen – zumal das erste Quartal witterungsbedingt regelmäßig eine höhere Erneuerbaren- Quote aufweist.</p>



<p>„Die Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren ist sehr erfreulich. Allerdings sollten wir uns immer vor Augen halten, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt und viele Sondereffekte hineinspielen. Die Rekordzahlen stehen in scharfem Kontrast zur dramatischen Situation beim aktuellen Ausbau von Wind- und PVAnlagen: Werden die Hemmnisse und Deckel hier nicht zügig beseitigt, ist das 65 Prozent-Ziel bis 2030 kaum zu erreichen. </p>



<p>Die wirtschaftlich schwierige Situation verschärft den Handlungsdruck zusätzlich: Es muss sichergestellt werden, dass weiterhin in den Ausbau der Erneuerbaren investiert wird, damit sie die Energieversorgung von morgen gewährleisten können“, so Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.</p>



<p>„Gerade angesichts des wirtschaftlichen Einbruchs durch die Corona-Krise lohnen sich mehr Investitionen in Erneuerbare Energien“, ergänzt Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des ZSW.</p>



<h2>Die Erzeugungszahlen im Einzelnen</h2>



<p>Im ersten Quartal 2020 lag die Bruttostromerzeugung bei fast 158 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) – ein Rückgang von fast sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q1 2019: 169 Mrd. kWh). Dem stand ein Stromverbrauch von rund 148 Mrd. kWh gegenüber (Q1 2019: 151 Mrd. kWh)&#8230;</p>



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		<title>Milder Winter entlastet Verbraucher bei den Heizkosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/milder-winter-entlastet-verbraucher-bei-den-heizkosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=milder-winter-entlastet-verbraucher-bei-den-heizkosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG65]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In manchen Regionen Deutschlands gab es in diesem Winter keinen einzigen Frosttag mit 24 Stunden unter Null und keinen Schnee. Das macht sich bei den Heizkosten bemerkbar. Vor allem wer mit Öl heizt, musste weniger Geld ausgeben. Die Heizkosten für diesen Winter werden für viele Haushalte in Deutschland niedriger ausfallen als im Vorjahr oder zumindest [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In manchen Regionen Deutschlands gab es in diesem Winter keinen einzigen Frosttag mit 24 Stunden unter Null und keinen Schnee. Das macht sich bei den Heizkosten bemerkbar. Vor allem wer mit Öl heizt, musste weniger Geld ausgeben.</p>



<p>Die Heizkosten für diesen Winter werden für viele Haushalte in Deutschland niedriger ausfallen als im Vorjahr oder zumindest nicht steigen. </p>



<p>Wegen der erneut milden Witterung ging der Energieaufwand für die Heizung um ein Prozent zurück, teilten die Internet-Portale Verivox und Check24 unter Berufung auf die Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes mit. </p>



<p>Bereits im vergangenen Winter war das Wetter in Deutschland im Durchschnitt recht warm ausgefallen und hatte so zu einer Kostenentlastung der meisten Haushalte beigetragen. In diesem Jahr waren die heizintensiven Monate Januar und Februar besonders mild.</p>



<h2>Das begünstigte vor allem Mieter und Hausbesitzer, die mit Öl heizen.</h2>



<p>Seit dem Beginn des Jahres sind die Ölpreise auf dem Rückzug und die Corona-Krise hat diese Entwicklung noch beschleunigt, zum Teil unter hektischen Schwankungen. </p>



<p>Bei den Kunden in Deutschland ist der Preisrutsch auf den Rohölmärkten nur zum Teil angekommen, weil die Nachfrage nach Heizöl enorm angestiegen ist und die Lieferfristen der Heizölhändler in einigen Regionen bis in den Juni reichen. </p>



<p>Zudem ist Heizöl im Süden Deutschlands gegenwärtig zum Teil deutlich teurer als im Norden, was mit regionalen Marktbedingungen zu erklären ist.</p>



<p>Im Durchschnitt der Monate und Regionen können Heizölkunden für den Zeitraum von September bis März mit Heizkosten rechnen, die um elf Prozent (Check24) bis 14 Prozent (Verivox) unter der vorigen Heizperiode liegen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Milder-Winter-Heizkosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Milder-Winter-Heizkosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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