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	<title>Bestandsmanagment Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bestandsmanagment Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Sorge um den Bestand: Zehn Strategien für die Architektur im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#038;G) vom 2. Dezember 2022 bis 5. März 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sorge-um-den-bestand-zehn-strategien-fuer-die-architektur-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-mkg-vom-2-dezember-2022-bis-5-maerz-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sorge-um-den-bestand-zehn-strategien-fuer-die-architektur-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-mkg-vom-2-dezember-2022-bis-5-maerz-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:42:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreatives Unterlassen – was zunächst wie ein Widerspruch erscheint, ist angesichts der Klimakrise das eindringliche Plädoyer des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA für einen behutsamen und erhaltenden Umgang mit bestehender Bebauung. Die Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategien für die Architektur“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#38;G) stellt vom 2. Dezember [&#8230;]</p>
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<p>Kreatives Unterlassen – was zunächst wie ein Widerspruch erscheint, ist angesichts der Klimakrise das eindringliche Plädoyer des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA für einen behutsamen und erhaltenden Umgang mit bestehender Bebauung. Die Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategien für die Architektur“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) stellt vom 2. Dezember 2022 bis 5. März 2023 Ideen und Lösungsansätze vor.</p>



<p>Architektinnen und Urbanistinnen formulieren ihre Sorge um den Gebäudebestand, fordern Respekt vor gewachsenen sozialen Strukturen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Erde. Wie das gelingen kann, zeigen zehn Strategien und zehn Projektbeispiele, die die Arbeitsweise, Haltung und Expertise der beteiligten Architekt*innen widerspiegeln. Zu sehen sind Zeichnungen, Fotografien, Grafiken, Audio- und Videobeiträge und ein dokumentarischer Film. Die begleitende Publikation bietet vertiefende Informationen.</p>



<p>Die zehn Strategien und Projekte plädieren für ein Weiterdenken und achtsames Reparieren von Lebensräumen und Wohnkulturen. Sie zeigen, wie sich neue Perspektiven im urbanen und regionalen Kontext durch vernetzte Ansätze, durch gemeinwohlorientierte Kooperationen und durch Beteiligungskonzepte ergeben. Die Ausstellung zeigt auch Strategien, wie schon für heute zu errichtende Gebäude – den künftigen Bestand – ein zirkulärer Materialeinsatz und eine Offenheit für kommende Anforderungen mitgedacht werden kann.</p>



<h2>22 Millionen Gebäude unterschiedlicher Altersklassen und Funktionen gibt es in Deutschland</h2>



<p>Die Welt ist gebaut, alles ist schon da, so die Ausstellungsmacherinnen. Knapp 22 Millionen Gebäude unterschiedlicher Altersklassen und Funktionen gibt es in Deutschland. Auch wenn diese ungleich zwischen wachsenden und schrumpfenden Regionen verteilt sind und sich in der Güte ihrer Bausubstanz unterscheiden, ist dies eine üppige Baumasse für das Weiterbauen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-39993" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-1024x768.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-300x225.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-600x450.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Leon Lenk Fotografie</figcaption></figure>



<p>In den zehn Strategien laden die Ausstellungsmacherinnen zum Perspektivwechsel ein, nehmen den Lebensraum von Menschen und gewachsener Architektur als erzählende Kulturschätze ernst und suchen den Ausgleich zwischen sozialen und ökonomischen Interessen. Ihre Bestandsstrategien erfordern nicht nur ein erweitertes Werte- und Selbstverständnis von Architektinnen, sondern auch von zivil-gesellschaftlichen Investorinnen wie Stiftungen oder Genossenschaften mit einem hohen Interesse an langfristigem Bestandserhalt.</p>



<p>Ebenso plädiert die Ausstellung für einfaches Bauen in ökologischer Verantwortung, mit regenerativen Materialien, Naturbaustoffen und Low-Tech-Konzepten, mit flexiblen Grundrissen und Mehrfachnutzungen für sich wandelnde soziale Strukturen, Wohn- und Arbeitsformen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/HAmburg-Ausstellung-Bestand-Museum-fuer-Kunst-Gewerbe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/HAmburg-Ausstellung-Bestand-Museum-fuer-Kunst-Gewerbe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gebäudesicherung und Bestandserhaltung – die Joseph-Stiftung setzt Drohnen ein, das spart Zeit und liefert Daten zur Schadensanalyse direkt aufs Tablet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebaeudesicherung-und-bestandserhaltung-die-joseph-stiftung-setzt-drohnen-ein-das-spart-zeit-und-liefert-daten-zur-schadensanalyse-direkt-aufs-tablet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gebaeudesicherung-und-bestandserhaltung-die-joseph-stiftung-setzt-drohnen-ein-das-spart-zeit-und-liefert-daten-zur-schadensanalyse-direkt-aufs-tablet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte des Jahres setzt die Joseph-Stiftung bei der Gebäudesicherung und zur Bestandserhaltung auf eine Drohne. Rudolf Klieve, bei der Joseph-Stiftung verantwortlich für Verkehrs- und Gebäudesicherung, hat die dafür notwendigen Prüfungen abgelegt und ist zum Fliegen verschiedener Drohnenklassen berechtigt. Der erste Flug fand Mitte Juli in einer Wohnanlage am Zwinger in Bamberg statt. Bevor die [&#8230;]</p>
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<p>Seit Mitte des Jahres setzt die Joseph-Stiftung bei der Gebäudesicherung und zur Bestandserhaltung auf eine Drohne. Rudolf Klieve, bei der Joseph-Stiftung verantwortlich für Verkehrs- und Gebäudesicherung, hat die dafür notwendigen Prüfungen abgelegt und ist zum Fliegen verschiedener Drohnenklassen berechtigt. Der erste Flug fand Mitte Juli in einer Wohnanlage am Zwinger in Bamberg statt.</p>



<p>Bevor die Drohne starten kann, muss Rudolf Klieve noch ein letztes Mal die verschiedenen Dokumente auf seinem Tablet durchgehen. Sind alle Genehmigungen vorhanden? Wurden die Anwohner informiert? Ist niemand in der Nähe? Wie ist die Wetterlage? Diese und zahlreiche weitere Fragen gilt es vor dem Start einer Drohne zur Begutachtung von Gebäuden zu beantworten. Nachdem in einer Wohnanlage der Joseph- Stiftung am Zwinger im Bamberger Haingebiet mehrere Anwohner von sich lösenden und herabfallenden Dachziegeln berichteten und sich Dachziegel im Innenhof der Anlage fanden, hat Klieve einen Drohnenflug vorbereitet und ist nun vor Ort.</p>



<h2>Drohneneinsatz zur Gefährdungsbeurteilung und Bestandserhaltung</h2>



<p>„Jedes Bauteil unterliegt eines natürlichen Alterungsprozesses. Beispielsweise können Beschädigungen an Dachziegeln dazu führen, dass Regenwasser in die Dachböden oder Geschosse eindringt“, erklärt Rudolf Klieve während er zwei gelbe Warnschilder mit dem Aufdruck „Vorsicht Drohnenflug“ aufstellt. „Haben sich Dachziegel gelockert, besteht die Gefahr des Herabfallens. </p>



<p>Damit wir als Vermieter diese Beschädigungen und Gefahren für unsere Mieterinnen und Mieter minimieren, setzt die Joseph-Stiftung zusätzlich zu den regelmäßigen Prüfungen eine Drohne ein“, fährt Klieve fort und macht sein Fluggerät vor der Wohnanlage startklar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="521" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-1024x521.jpg" alt="" class="wp-image-37827" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-1024x521.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-300x153.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-884x450.jpg 884w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung-768x391.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebaeudesicherung-und-Bestandserhaltung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Schritte im Vorfeld des Drohneneinsatzes</h2>



<p>Bevor er im Juli seinen ersten Flug absolvieren konnte, hat die Fachkraft für Verkehrs- und Gebäudesicherung einen zweifach geprüften Drohnenführerschein abgelegt. Erst durch den Führerschein ist er berechtigt, die Drohne zur Gefährdungsbeurteilung an Gebäuden einzusetzen. „Vor dem heutigen Einsatz der Drohne mussten alle behördlichen Genehmigungen eingeholt werden, die von Kommune zu Kommune unterschiedlich sind. </p>



<p>Alle Mieter und Mieterinnen der Wohnanlage und das Straßenaufsichtsamt mussten im Vorfeld per Aushang informiert werden“, beschreibt Rudolf Klieve die Vorbereitung eines Drohneneinsatzes. Zudem seien vorab datenschutzrechtliche Bestimmungen mit dem Datenschutzbeauftragten der Joseph- Stiftung abgeklärt wurden, erläutert Klieve weiter.</p>



<h2>Drohne lohnt sich</h2>



<p>Trotz dieser aufwendigen Vorbereitung lohnt sich der Drohneneinsatz im Vergleich zu konventionellen Methoden der Gebäudebegutachtung. Mit einer Drohne könne schnell ein ganzes Quartier überflogen werden oder auch unzugängliche Orte begutachtet werden. „Die Drohne ist eine sinnvolle und effektive Ergänzung zu etablierten Methoden der Gebäudesicherung und bietet mehr Flexibilität in Sachen Zeit und Einsatzmöglichkeit“, fasst Klieve zusammen&#8230;</p>



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		<title>Was ist Smart Building? Wo stehen wir? Welche Trends gibt es? Antworten gibt die BVDW-Studie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 15:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Smart Building hat eine große Bedeutung für die nachhaltig geplante Stadt. Allerdings existiert noch kein einheitliches Verständnis vom Begriff des Smart Building, was die Entwicklung und Bereitstellung smarter Gebäude erschwert. Das zeigt die Studie „Smart Building. Erfolgskritische Trends und Anwendungsfälle für Gebäudeplanung und Betrieb“, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Otis, [&#8230;]</p>
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<p>Smart Building hat eine große Bedeutung für die nachhaltig geplante Stadt. Allerdings existiert noch kein einheitliches Verständnis vom Begriff des Smart Building, was die Entwicklung und Bereitstellung smarter Gebäude erschwert. Das zeigt die Studie „Smart Building. Erfolgskritische Trends und Anwendungsfälle für Gebäudeplanung und Betrieb“, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Otis, sowie den Unternehmensberatungen mm1 und digitalconnection vorgestellt haben.</p>



<p>Ein weiteres Ergebnis der Erhebung ist, dass die Digitalisierung von Gebäuden erst am Anfang stehe. Unterschiede sind hierbei allerdings zwischen einzelnen Anwendungsbereichen zu erkennen. So ist etwa die Digitalisierung bei Gebäudesicherheit und Brandschutz weiter fortgeschritten als bei der Wasserversorgung. Insgesamt gilt es, bei der Gebäudedigitalisierung diverse Herausforderungen anzugehen: Für die Planung von Neubauten ist etwa die frühzeitige Berücksichtigung von Technologien wie dem „Building Information Modeling“ oder die Nutzung eines „Digital Twins“ entscheidend. </p>



<p>Weitere Themen von hoher Relevanz für ein Smart Building sind der Datenschutz und das Schnittstellenmanagement. Hierbei bestehen Herausforderungen, da es kein umfassendes rechtliches und gesellschaftliches Regelwerk gibt, das einen einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu Daten ermöglicht.</p>



<p>„Heutzutage wird häufig von Smart Buildings gesprochen, aber nicht immer ist eindeutig, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt. Es mangelt zudem an einem Modell, das den Reifegrad festlegt und für alle Gewerke einen gemeinsamen Blick und Vergleich ermöglicht. Mit der Studie möchten wir zu einer systematischeren Betrachtungsweise des Smart Buildings – und damit einem der wichtigsten Elemente von modernen Städten – beitragen“, so Udo Hoffmann, Otis Vice President &amp; General Manager, Germany &amp; Austria.</p>



<p>„Die Studie zeigt, dass Kompetenzen zur Digitalisierung von Gebäudestrukturen aufgebaut werden müssen. Neben dem digitalen Know-how sind für die künftige Entwicklung neue Kooperationsmodelle und eine starke Kommunikation und Abstimmung der relevanten Akteure der Gebäudewirtschaft untereinander entscheidend“, betont Julia Exner, Otis Director Digital &amp; Field Marketing EMEA. Weiterhin wurde deutlich, dass vor allem vier wichtige Trends samt ihren untergeordneten Tendenzen Einfluss auf die Gebäudewirtschaft haben: „Urban Smart &amp; Green City“, „Smart &amp; Green Buildings“, „Smart Living &amp; Working“ und „Technological Ecosystems“. </p>



<p>Der Trend zur nachhaltigen Energie- und Ressourcennutzung – als Bereich von Smart &amp; Green Buildings – bei Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden ist dabei als der wichtigste Treiber für das Smart Building anzusehen, so ein Fazit der Studie. Darauf folgen in puncto Relevanz die drei Trends „verbesserte Usability durch digitale Assistenzsysteme“, „Integration in ein Smart City-Ökosystem“ sowie die Plattformökonomie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Digitale-Gebaudewirtschaft-Smart-Building-wo-stehen-wir.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Digitale-Gebaudewirtschaft-Smart-Building-wo-stehen-wir.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bestandsimmobilien fit für die digitale Zukunft und den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den Einsatz in der Praxis.</p>
<p>Die Hitzewelle der vergangenen Wochen hat uns gezeigt: Ein intelligentes Kälte- und Wärmemanagement wird zu Hause, im Büro oder in Gewerbegebäuden immer wichtiger. Was sich an Energieeinsparung und Komfortzuwächsen gewinnen lässt, wenn man Künstliche Intelligenz mit klassischer Beschattungstechnik kombiniert, zeigt ein vom Bundesforschungsministerium gefördertes Projekt an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF). Dabei werden Algorithmen, die sich am typischen Nutzerverhalten orientieren, mit dem tatsächlichen Wohn- und Arbeitsleben ebenso abgeglichen wie mit Wetterdaten. </p>
<p>Als außen liegenden Sonnenschutz kommen Textilscreens zum Einsatz, ein fein strukturiertes Gewebe, das Aufheizen verhindert und den Blick nach draußen erlaubt. „Unsere vorläufigen Ergebnisse zeigen: Um deutliche Energieeinsparungen zu erzielen, brauchen wir Sonnenschutz und Regelungstechnik nicht neu erfinden. Vielmehr liegt die Kunst darin, das Verhalten des Einzelnen und dessen Wünsche an Licht und Temperatur mit dem Optimum in Sachen Energieverbrauch zu kombinieren“, erläutert DITF-Bereichsleiter Christoph Riethmüller.</p>
<h5>Kluges Wärme- und Kältemanagement</h5>
<p>Wie wichtig ein kluges Wärme- und Kältemanagement im und um das Haus nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für die Energiewende ist, zeigt ein Blick auf die Statistik: Rund ein Drittel des deutschen Endenergiebedarfs entfällt auf Raumwärme und Warmwasser. Einen bisher verhältnismäßig kleinen aber im vergangenen Jahrzehnt stark gestiegenen Verbrauch hat die Klimakälte. Hingegen sind die Einsparpotenziale riesig und bislang kaum genutzt. So hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, den Wärmebedarf der Gebäude in Deutschland bis 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken &#8211; erreicht ist bislang nur ein Rückgang von 7 Prozent.</p>
<h5>Wetterprognosen fließen in Betrieb des Kältespeichers ein</h5>
<p>Entscheidend für Energieeffizienz am Haus ist die Gebäudehülle. Wie sich Einsparungen mit hohem Komfort und ästhetischem Anspruch kombinieren lassen, zeigt das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) an seinem Standort Würzburg. Ein Element: Die Kühlung des Gebäudes durch regeneratives Rückkühlen von Wasser auf dem Dach, das aus einem Kältespeicher mit 100 Kubikmeter Fassungsvermögen stammt, aufs Dach gepumpt und dort versprüht oder verrieselt wird, bevor es wieder in den Speicher abfließt. In einem zweiten Kreislauf bedient es dann den Kühlkreis des Gebäudes.</p>
<p>„Mit Hilfe des großen Speichers können wir die Anlage an der 3-Tage-Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ausrichten und optimal auf das Wetter reagieren“, erläutert Dr. Hans-Peter Ebert, Bereichsleiter Energieeffizienz am ZAE. Denn die DWD-Daten werden zusammen mit weiteren Gebäudedaten in eine digitale Plattform des ZAE eingespeist und ausgewertet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bestandsimmobilien-Zukunft-Klimawandel-Smart-Home-Zuse-Gemeinschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bestandsimmobilien-fit-fuer-die-digitale-zukunft-und-den-klimawandel/">Bestandsimmobilien fit für die digitale Zukunft und den Klimawandel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Damit nichts durchs Raster fällt &#8211; Dank mobiler Bestandsdatenpflege</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/damit-nichts-durchs-raster-faellt-dank-mobiler-bestandsdatenpflege/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=damit-nichts-durchs-raster-faellt-dank-mobiler-bestandsdatenpflege</link>
		
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:57:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten. Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten.</p>
<p>Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese Fragen. Dank mobiler Bestandsdatenpflege lassen sich die Informationen via Tablet oder Smartphone direkt vor Ort aufnehmen, abrufen oder aktualisieren und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung.</p>
<h5>Kontrollen durchführen und dokumentieren</h5>
<p>Die Daten werden an allen Ecken und Enden gebraucht: Im Rahmen der Verkehrssicherung müssen Prüfpflichten definiert sein, um Kontrollen durchführen und dokumentieren zu können. Bei der Abnahme oder Übergabe von Wohnungen sind Ausstattungseinheiten und Zustände zu beurteilen, ebenso bei anstehender Modernisierung. Valide Informationen erleichtern die Meldung oder Zuordnung von Schäden und sind auch für Neuvermietung und Mieterhöhungen relevant.</p>
<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement ermöglicht die individuelle, detaillierte Beschreibung von Objekten und Wohnungen genau dort, wo sie sich befinden. Verknüpft mit weiteren Anwendungen sind ganze Prozesse automatisierbar, denn einmal erfasste Daten können vielfach genutzt werden. So lassen sich zahlreiche technische und kaufmännische Aufgaben effizient bearbeiten.</p>
<h5>Konzept zu Arbeitsabläufen und Datenstruktur</h5>
<p>Voraussetzung ist ein kontextübergreifendes Konzept zu Arbeitsabläufen und Datenstruktur. Damit es funktioniert, sollte das zugrundeliegende ERP-System schnell mit einem Grundstock an Daten gefüttert und fortlaufend ergänzt werden. Eine mobile Webanwendung zur Bestandsdatenpflege bietet dafür komfortable Funktionen. Bestenfalls kann jeder Mitarbeiter, der vor Ort tätig wird, darauf zugreifen und neue Daten erheben. Das Prinzip lässt sich sogar auf externe Dienstleister übertragen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Mobile-Bestandsdatenpflege-Optimierung-Andreas-Lerchner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Deutsche Wohnen ist Investor beim Start-up VRnow – und läßt alle Grundrisse digitalisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundriss]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG90]]></category>
		<category><![CDATA[VRnow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen steigt bei dem auf die Digitalisierung von Grundrissen spezialisierten Start-upVRnow ein. Erstes gemeinsames Ziel: Alle ca. 160.000 Wohnungsgrundrisse im Bestand digitalisieren. Damit investiert die Deutsche Wohnen nach dem schlüssellosen Zugangssystem KIWI in einweiteres Immobilien-Start-up direkt. Was kann VRnow und wie gestaltet sich die Kooperation VRnow ist spezialisiert auf digitale Grundrisserkennung: Ein auf künstlicher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen steigt bei dem auf die Digitalisierung von Grundrissen spezialisierten Start-upVRnow ein. Erstes gemeinsames Ziel: Alle ca. 160.000 Wohnungsgrundrisse im Bestand digitalisieren. Damit investiert die Deutsche Wohnen nach dem schlüssellosen Zugangssystem KIWI in einweiteres Immobilien-Start-up direkt.</p>
<h5>Was kann VRnow und wie gestaltet sich die Kooperation</h5>
<p>VRnow ist spezialisiert auf digitale Grundrisserkennung: Ein auf künstlicher Intelligenz basierender Algorithmuserfasst anhand von Scans von Wohnungsgrundrissen architektonische Informationen. Die Technologieerkennt die Größe und Anzahl der Zimmer sowie weitere Details wie die Anzahl von Fenstern, Türen bis hin zu Mobiliar – vollkommen automatisch und innerhalb weniger Minuten. Mit den im Rahmender Bilderkennung gewonnenen Informationen können wichtige Fragen aus dem Asset- und Facility-Managementbeantworten werden, darunter Kostenkalkulationen und Aufstelloptionen für Mobiliar.</p>
<p>„Mit dieser Technologie können wir Daten erfassen, die wir bisher nur schwer digital einsehen konnten“,so Dr. Marcus Eilers, Leiter Unternehmensentwicklung und Strategie bei der Deutsche Wohnen. „Eines unsererersten Projekte mit VRnow wird nun sein, die Grundrisse unserer Bestände zu sammeln und zu vereinheitlichen,sodass VRnow sie verarbeiten kann“. Trotz der großen Anzahl an Objekten kann das schnellerfolgen: 130.000 Grundrisse liegen digital oder in Papierform vor, von weiteren 30.000 müssen sie nocherstellt werden. 2019 sollen sämtliche Grundrisse aufbereitet sein. „Vor allem in Vertrieb und Marketingsind die digitalen Grundrisse einsetzbar, aber auch für den Neubau“, erläutert Eilers. Dort seien millimetergenauePläne die Basis für die Kostenplanung.</p>
<p>Darüber hinaus geht die gemeinsame Arbeit bereits von Wohnungs- zu Gebäudegrundrissen über:Denkbar ist, dass Drohnen Gebäude von außen abfliegen und filmen, um Dach- oder Fassadenflächen zuvermessen. Aus dem digitalen 2D-Grundriss kann der VRnow-Algorithmus auf Knopfdruck auch ein 3DModellerstellen. Das Objekt lässt sich dann über ein Virtual-Reality-Gerät oder in einem 360-Grad-Videovirtuell besichtigen.</p>
<p>„Wir freuen uns, ein so renommiertes und innovationsunterstützendes Unternehmen wie die DeutscheWohnen als Investor gewonnen zu haben. Mit dem dazugewonnen Kapital möchten wir nun weiterhin Unternehmenbei einer optimalen Vorhersagbarkeit und Visualisierung ihrer Objekte unterstützen“, sagt TimMeger-Guingamp, Co-Founder und Geschäftsführer von VRnow. An dem PropTech ist auch der blackprintPropTech Booster beteiligt. VRnow hatte sich 2017 als Teilnehmer des europäischen Accelerators qualifiziert.</p>
<h5>Aktuelle Digitalisierungsprojekte der Deutsche Wohnen</h5>
<p><strong>Deutsche Wohnen ist Partner der FUTURE: PropTech Berlin</strong><br />
VRnow war am 13. September 2018 Teilnehmer auf der Konferenz „FUTURE: Prop Tech Berlin“. Die inBerlin zum zweiten Mal stattfindende Konferenz bringt PropTechs und Immobilienunternehmen zusammen.Die Deutsche Wohnen ist offizieller Partner der Konferenz. Unter dem Motto „Shaping the DigitalTransformation of Real Estate“ tauschen sich insgesamt mehr als 400 Teilnehmer, PropTech-Gründer, Investorenund Unternehmen der Immobilienbranche über digitale Trends und Technologien aus. „FUTURE:PropTech Berlin“ ist ein europäisches Format mit Veranstaltungen in London, Wien und seit vergangenemJahr in Berlin.</p>
<p>Die Deutsche Wohnen investiert nicht zum ersten Mal direkt in Start-ups. So wurde im vergangenen Jahrein umfangreicher Kooperationsvertrag mit dem Anbieter des schlüssellosen Zugangssystems KIWI geschlossenund eine Minderheitsbeteiligung erworben. Im Zuge der Kooperation werden seit 2017 sukzessivealle Hauseingangstüren im Bestand der Deutsche Wohnen mit KIWI ausgestattet.</p>
<p>Einen weiteren Schritt hin zur digitalen Immobilie ist die Deutsche Wohnen kürzlich mit dem MagdeburgerUnternehmen GETEC Media gegangen. In einem groß angelegten Feldversuch mit dem SmartHome-System MiA – Meine intelligente Assistenz können insgesamt 3.000 Berliner Haushalte aus demBestand der Deutsche Wohnen demnächst ihre Heizung mit einem Tablet zentral und nach ihrem individuellenBedarf steuern. Perspektivisch lässt sich das Smart Home-System um weitere smarte Anwendungenerweitern, wie etwa Lichtsteuerung oder marktübliche Sprachsteuerungsgeräte (Pressemitteilung MiA –Meine intelligente Assistenz).</p>
<p>In diesem Jahr hat die Deutsche Wohnen zudem in Kooperation mit der Hochschule Anhalt das ProjektB-Colab umgesetzt: Studentinnen des Masterstudiengangs Online-Kommunikation haben dabei ein Semesterlang in einer Wohnung der Deutsche Wohnen die vielfältigen Möglichkeiten smarten Wohnens ganzpraktisch im Alltag erforscht (Pressemitteilung Projekt B-Colab).</p>
<p>Die Deutsche Wohnen will die digitalen Potenziale der Immobilienwirtschaft kontinuierlich heben undstrebt dazu weitere Kooperationen und Investments an.</p>
<p><strong>Marko Rosteck</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Digital-Deutsche-Wohnen-gestaltet-digitale-Zukunft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Häuser in der Hand – damit kein Objekt, keine Wohnung, kein Bauteil aus dem Raster fällt und das Unternehmen up to date ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haeuser-in-der-hand-damit-kein-objekt-keine-wohnung-kein-bauteil-aus-dem-raster-faellt-und-das-unternehmen-up-to-date-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haeuser-in-der-hand-damit-kein-objekt-keine-wohnung-kein-bauteil-aus-dem-raster-faellt-und-das-unternehmen-up-to-date-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten. Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten.</p>
<p>Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese Fragen. Dank mobiler Bestandsdatenpflege lassen sich die Informationen via Tablet oder Smartphone direkt vor Ort aufnehmen, abrufen oder aktualisieren und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung. </p>
<p>Die Daten werden an allen Ecken und Enden gebraucht: Im Rahmen der Verkehrssicherung müssen Prüfpflichten definiert sein, um Kontrollen durchführen und dokumentieren zu können. Bei der Abnahme oder Übergabe von Wohnungen sind Ausstattungseinheiten und Zustände zu beurteilen, ebenso bei anstehender Modernisierung. Valide Informationen erleichtern die Meldung oder Zuordnung von Schäden und sind auch für Neuvermietung und Mieterhöhungen relevant. </p>
<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement ermöglicht die individuelle, detaillierte Beschreibung von Objekten und Wohnungen genau dort, wo sie sich befinden. Verknüpft mit weiteren Anwendungen sind ganze Prozesse automatisierbar, denn einmal erfasste Daten können vielfach genutzt werden. So lassen sich zahlreiche technische und kaufmännische Aufgaben effizient bearbeiten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Haeuser-in-der-Hand-mobiles-Bestandsmanagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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