<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bauwende Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/bauwende/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:58:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Bauwende Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Die Bau- und Wohnwende ist ein Gemeinschaftswerk</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-bau-und-wohnwende-ist-ein-gemeinschaftswerk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-bau-und-wohnwende-ist-ein-gemeinschaftswerk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=42057</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch die Bau- und Wohnungswirtschaft muss ein nachhaltiger Ruck gehen. Die neue Plattform „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ soll dabei helfen, die Kräfte zu bündeln und vorhandene Lösungsansätze hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz gemeinsam umzusetzen. Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Artensterben, soziale Ungleichheit. Die Zukunft für alle lebenswert und nachhaltig gestalten – um nichts Geringeres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-bau-und-wohnwende-ist-ein-gemeinschaftswerk/">Die Bau- und Wohnwende ist ein Gemeinschaftswerk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch die Bau- und Wohnungswirtschaft muss ein nachhaltiger Ruck gehen. Die neue Plattform „Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ soll dabei helfen, die Kräfte zu bündeln und vorhandene Lösungsansätze hin zu mehr Klima- und Ressourcenschutz gemeinsam umzusetzen.</p>



<p>Wir stehen weltweit vor großen Herausforderungen: Klimakrise, Artensterben, soziale Ungleichheit. Die Zukunft für alle lebenswert und nachhaltig gestalten – um nichts Geringeres geht es in den 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs). Eines der 17 Ziele widmet sich nachhaltigen Städten und Gemeinden – eine konkrete Zielvorgabe lautet: bis Ende 2030 Zugang zu angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum für alle sicherzustellen.</p>



<p>Doch bis 2030 bleiben uns nur noch wenige Jahre. Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie geht die 17 Ziele daher sektor- und akteursübergreifend in sechs Transformationsbereichen an. Einer der Transformationsbereiche ist „Nachhaltiges Bauen und Verkehrswende“. Der Bausektor ist nicht nur in Deutschland, sondern auch global eines der Sorgenkinder der Nachhaltigkeitstransformation. Das Bauen und Betreiben von Gebäuden und Infrastrukturen ist für rund 40 Prozent der global ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. </p>



<p>Gleichzeitig entsteht die Hälfte der gesamten Abfälle in den westlichen Industrieländern durch Bau und Abriss. Zusätzlich werden in Deutschland täglich etwa 45 Hektar naturnahe Landschaft in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt. <strong>Alle Akteure, die am Planen, Bauen und Wohnen beteiligt sind, stehen hier in der Verantwortung</strong>: von den Kommunen über Architekt:innen, Planungs- und Ingenieurbüros hin zu Wohnungsbauunternehmen, Handwerksbetrieben, Projektentwicklern und Eigentümern.</p>



<p><strong>Schließlich ist Wohnen seit Jahren eines der drängendsten Themen in Deutschland.</strong> In der gesellschaftlichen Diskussion geht es dabei unter anderem um mangelnden Wohnraum, die hohen Mieten in Großstädten, sowie den Anstieg der Immobilienpreise. Das Thema Wohnen beschäftigt jeden und jede, da die Wohnsituation die Lebensqualität der Menschen ganz unmittelbar betrifft. </p>



<p>Mit wachsender Bevölkerung geht ein gesteigerter Bedarf an neuen Wohnungen einher. Doch das ist nur ein Teil des Problems: Schließlich ist die Wohnfläche in Deutschland vor allem falsch verteilt: Viele ländliche und strukturschwache Regionen haben mit Leerstand zu kämpfen und mussten jahrelang eher den Rückbau organisieren.</p>



<h2>Wenn wir bauen, dann nicht auf der grünen Wiese, sondern indem wir intelligent nachverdichten, Etagen aufstocken und Leerstände klug nutzen.</h2>



<p>Zum Glück stehen viele Lösungen parat: Umnutzung statt Neubau. Sanierung im Bestand. Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Wenn wir bauen, dann nicht auf der grünen Wiese, sondern indem wir intelligent nachverdichten, Etagen aufstocken und Leerstände klug nutzen. Um Rohstoffe zu sparen, müssen wir wissen, was wo bereits wie verbaut ist und das auch im Neubau eindeutig erfassen. Viele gehen hier schon voran:</p>



<p>Genau an diesen Visionen möchte das <strong>Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit</strong> anknüpfen. Das von Bund und Ländern initiierte Projekt wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert. Herzstück des Projekts ist eine Web-Plattform. Ziel ist die Bündelung gesellschaftlicher Kräfte, um die Transformation zum Erfolg zu führen. Erstes Schwerpunktthema im Jahr 2023 wird der Transformationsbereich „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ sein. </p>



<p>Zum einen soll das Gemeinschaftswerk Sichtbarkeit für all jene schaffen, die bereits mutig voranschreiten. Aber es soll auch Raum für neue, ungewöhnliche Allianzen bieten und zu weiterem Engagement anregen, um die vor uns liegenden Herausforderungen gemeinsam angehen zu können. Wer aktiv werden will – in seiner Organisation nachhaltig beschaffen oder einkaufen will, als Unternehmen Schritte in Richtung Kreislaufwirtschaft gehen oder als Kommune schnell klimaneutral werden will – muss heute das Rad noch zu oft neu erfinden. Lösungen gibt es, doch diese sind nicht immer leicht zu finden. Das soll sich mit der Webplattform des Gemeinschaftswerks ändern!</p>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute"><strong>Tipp:
</strong>Zeigen Sie Ihr Engagement und vernetzen Sie sich mit anderen engagierten Akteuren. Werden Sie mit Ihrer Initiative, Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation noch heute Teil des Gemeinschaftswerks Nachhaltigkeit, indem Sie sich <a href="https://gemeinschaftswerk-nachhaltigkeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf der Web-Plattform registrieren</a>.</pre>



<p>Schon mehrere hundert Organisationen haben sich innerhalb der ersten Wochen dazu entschieden, mitzumachen: Dabei ist zum Beispiel das Unternehmen Concular, das eine digitale Datenbank als Grundvoraussetzung für eine zirkuläre Bauweise bereitstellt. Die Softwarelösung digitalisiert Gebäude und Materialien. Mit Brownfield24 ist eine Dienstleistungsplattform für Altlastenareale, Brachflächen und Revitalisierungsprojekte Teil des Gemeinschaftswerks. Und engagiert sind viele weitere Akteure wie Architektenkammern, Wohnungsunternehmen und Unternehmen der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Werden auch Sie Teil des Gemeinschaftswerks. Vernetzen Sie sich mit Organisationen, mit denen Sie normalerweise nicht mit an einem Tisch sitzen. Finden Sie gemeinsam nachhaltige Lösungen zu den Herausforderungen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung möchte mit dem Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit diesen Prozess begleiten. Lassen Sie es uns angehen.</p>



<p><strong>Antonia Below</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-bau-und-wohnwende-ist-ein-gemeinschaftswerk/">Die Bau- und Wohnwende ist ein Gemeinschaftswerk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38555</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/">Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Bauen im Neubau, das können wir. Und sogar für die Mieter bezahlbar, wie viele Beispiele Land auf Land ab beweisen. So auch in der Seestadt in Mönchengladbach. Hier werden in den nächsten Jahren 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Catella verzichtet hier bewusst auf Gas. </p>



<p>Die Heizwärme wird aus dem Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme gewonnen. „Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“, betont <strong>Klaus Franken, CEO der Catella Project Management</strong>. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“ <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 7</strong></p>



<p>Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren ist da schon recht ambitioniert. „Das ist eine zentrale Herausforderung dieses Jahrhunderts“, sagte Konstantina Kanellopoulos, Generalbevollmächtigte bei Vonovia, als sie in Bochum ihr Energiesprong-Projekt vorstellte. Energiesprong steht für die CO2-neutrale Sanierung in Serienbauweise mit Erdwärme und Solar für den grünen Strom. Die Vorteile liegen auf der Hand: Serielle Vorfertigung erhöht die Qualität. Die kürzeren Vorort-Bauzeiten entlasten die Mieter und Nachbarn im Quartier etc.. Wie das geht, <strong>lesen Sie ab Seite 5</strong>. </p>



<p>Auch Schindler hat für seinen Aufzugsbau die modulare Bauweise entdeckt. Mit Menzel Beton-Bausysteme werden Aufzugsschächte in der Halle inklusive Führungsschienen und Antrieb vorgefertigt und auf der Baustelle ins Gebäude eingesetzt. Wo die Vorteile liegen, <strong>lesen Sie ab Seite 24</strong>. </p>



<p>März 2022 Eine neue Technikausgabe. <br>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-df34eed8-afa5-4cee-8e67-eed977a625f2" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Editorial-Technik-AG120.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Editorial-Technik-AG120.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-df34eed8-afa5-4cee-8e67-eed977a625f2">Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-die-bauwende-auf-gas-verzichtet-klimagerechtes-nachhaltiges-sanieren-angepackt-aufzug-im-modulbau/">Liebe Leserin, lieber Leser – Die Bauwende – Auf Gas verzichtet – Klimagerechtes, nachhaltiges Sanieren angepackt – Aufzug im Modulbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesarchitektenkammer: „Der Gebäudebestand ist unsere wichtigste Ressource. Kataster der Potenziale jetzt!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesarchitektenkammer-der-gebaeudebestand-ist-unsere-wichtigste-ressource-kataster-der-potenziale-jetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesarchitektenkammer-der-gebaeudebestand-ist-unsere-wichtigste-ressource-kataster-der-potenziale-jetzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen. Der Gebäudebestand gehört ins Zentrum unseres baulichen Handelns [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesarchitektenkammer-der-gebaeudebestand-ist-unsere-wichtigste-ressource-kataster-der-potenziale-jetzt/">Bundesarchitektenkammer: „Der Gebäudebestand ist unsere wichtigste Ressource. Kataster der Potenziale jetzt!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen.</p>



<h2>Der Gebäudebestand gehört ins Zentrum unseres baulichen Handelns</h2>



<p>„Die Lösungen von gestern können nicht die Lösungen für morgen sein. Wir brauchen <strong>integrative Konzepte</strong>, starke <strong>Quartiere </strong>und Raum für Ideen, um den architektonischen und städtebaulichen Bestand weiterzuentwickeln. In vielen Vorgesprächen mit Bundestagsabgeordneten haben wir die zwingende Priorisierung der Qualität der gebauten Umwelt angemahnt,“ betont Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK). „400.000 neue <strong>Wohnungen ohne zusätzliche Flächenversiegelung</strong> und CO2 Emissionen, das schaffen wir nur mit und nicht gegen den Gebäudebestand. </p>



<p>Überfällig ist eine Methodik zur Identifizierung von Flächen als Kataster der Potenziale, eine Umbauordnung und die gezielte Förderung von Bestand in Ortskernen.“ Als Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft kann der Planungs- und Bausektor einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung der europäischen (Green New Deal) und weltweiten (Pariser Klimaabkommen) Vereinbarungen leisten. Rund 700.000 Menschen arbeiten in deutschen Ingenieur- und Architekturbüros und sorgen so für eine Bruttowertschöpfung von rund 84 Milliarden Euro&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Andrea-Gebhard-Bundesarchitektenkammer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Andrea-Gebhard-Bundesarchitektenkammer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesarchitektenkammer-der-gebaeudebestand-ist-unsere-wichtigste-ressource-kataster-der-potenziale-jetzt/">Bundesarchitektenkammer: „Der Gebäudebestand ist unsere wichtigste Ressource. Kataster der Potenziale jetzt!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß: Die „Bauwende“ im Bundestagswahlkampf 2021</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnflächen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36986</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die klimapolitische Relevanz des Bausektors erfährt derzeit nicht durch Petitionen und Debatten im Bundestag, Gesetzesinitiativen der Bundesregierung und das „Neues Europäische Bauhaus“ der EU-Kommission eine wachsende Aufmerksamkeit. Dabei zeigen sich einmal mehr die komplexen Zusammenhänge der Klimawirksamkeit von Planen und Bauen. Es geht nicht nur um Bauschutt und Emissionen. Auch Flächenversiegelung und urbane Grünräume sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021/">Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß: Die „Bauwende“ im Bundestagswahlkampf 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die klimapolitische Relevanz des Bausektors erfährt derzeit nicht durch Petitionen und Debatten im Bundestag, Gesetzesinitiativen der Bundesregierung und das „Neues Europäische Bauhaus“ der EU-Kommission eine wachsende Aufmerksamkeit. Dabei zeigen sich einmal mehr die komplexen Zusammenhänge der Klimawirksamkeit von Planen und Bauen. Es geht nicht nur um Bauschutt und Emissionen. </p>



<p>Auch Flächenversiegelung und urbane Grünräume sind wichtige Handlungsfelder für die Erhaltung und Wiedergewinnung von Lebensqualität im Wohnumfeld. Und nicht zuletzt geht es um die sozialen Folgekosten der ökologischen Transformation: Wir haben die im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Wahlzielen für eine Bauwende gefragt. (red.)</p>



<h2>Kai Wegner, MdB, Sprecher für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, CDU/CSU-Fraktion:</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Mit welchen Reformen im Baurecht ließe sich das Bauen insgesamt klimagerechter machen?</td><td>Die Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt, das seit fast einem Jahr in Kraft ist. Das GEG enthält eine Klausel zur Überprüfung der energetischen Anforderungen an Neubau und Gebäudebestand im Jahr 2023. Im Zuge der Verschärfung unserer Klimaschutzziele wollen wir das GEG bereits im nächsten Jahr überprüfen und weiterentwickeln. Hierbei wollen wir auch eine Modernisierung der Anforderungssystematik des GEG und die Anhebung von Neubaustandards prüfen. Der Union ist wichtig, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Deshalb haben Anreize durch steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung für uns Vorrang vor bau- und ordnungsrechtlichen Vorgaben. Darüber hinaus ist uns wichtig, dass Eigentümer selbst darüber entscheiden können, wie sie ihr Gebäude möglichst klimaneutral bauen und betreiben. Staatliche Maßnahmen müssen daher technologieoffen ausgestaltet werden.</td></tr><tr><td>Welche konkreten Maßnahmen wollen Sie zur Einführung einer verbindlichen Ökobilanzierung im Bausektor ergreifen?</td><td>Neben CO2-Emissionen, die durch den Betrieb von Gebäuden verursacht werden, müssen wir zunehmend auch die bei Erstellung und Abriss anfallenden Emissionen in den Blick nehmen und zu einer Lebenszyklusbetrachtung hinsichtlich der Klima- bzw. Umweltwirkungen von Gebäuden kommen. Die Bundesregierung greift diesen Ansatz im Leitfaden Nachhaltiges Bauen auf und geht mit gutem Beispiel voran. Mit der Plattform ÖKOBAUDAT stellt sie zudem eine vereinheitlichte Datenbasis für die Ökobilanzierung von Bauwerken bereit. Die Online-Datenbank liefert Datensätze zu Baumaterialien, Bau-, Transport-, Energie- und Entsorgungsprozessen. Ergänzt wird das Angebot durch ein Ökobilanzierungstool eLCA, mit dessen Hilfe sich der gesamte Lebenszyklus eines Bauwerkes abbilden lässt. Wir wollen die Ökobilanzierung weiterentwickeln. Dabei setzen wir weiter auf Freiwilligkeit. Großes Potential sehen wir zudem in der fortschreitenden Dekarbonisierung der Industrie, zum Beispiel bei der Herstellung von Stahl und Zement.</td></tr><tr><td>Mit welchen Strategien wollen Sie Flächenverbrauch und klimaschädliche Flächenversiegelung wirksamer reduzieren?</td><td>Wir wollen den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf 30 Hektar pro Tag halbieren. Gleichzeitig brauchen wir dringend mehr neue Wohnungen, weil Deutschland allein in den letzten zehn Jahren um 1,4 Millionen Menschen gewachsen ist. Um beiden Zielen gerecht zu werden, setzen wir auf die Wiedernutzbarmachung von Flächen, Nachverdichtung, Brachflächenrecycling und andere Maßnahmen zur Innenentwicklung. Mit der Umnutzung und Aktivierung von Bestandsimmobilien, vor allem der Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohngebäude, kann das Wohnungsangebot ohne zusätzlichen Flächenverbrauch erhöht werden. Darüber hinaus kann ein Abriss und damit die Emission von CO2 beim Neubau vermieden werden. Planungsrechtliche Erleichterungen hierfür haben wir im Baulandmobilisierungsgesetz umgesetzt. Im Rahmen der Wohnraumoffensive haben wir z.B. die neu eingeführte Sonderabschreibung für den frei finanzierten Wohnungsbau auch für Umwandlungen geöffnet. Auch mit Hilfe der Städtebauförderung können entsprechende Entwicklungen unterstützt werden.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Bernhard Daldrup, MdB, baupolitischer Sprecher, SPD-Fraktion:</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Mit welchen Reformen im Baurecht ließe sich das Bauen insgesamt klimagerechter machen?<br><br>Welche konkreten Maßnahmen wollen Sie zur Einführung einer verbindlichen Ökobilanzierung im Bausektor ergreifen?<br><br>Mit welchen Strategien wollen<br>Sie Flächenverbrauch und<br>klimaschädliche Flächenversiegelung<br>wirksamer reduzieren?</td><td>Der Klimawandel ist real. Die Koalition handelt mit dem Klimaschutzpaket und hat verbindliche Maßnahmen für den Klimaschutz geschaffen. Es verbindet ökologische mit sozialen und wirtschaftlichen Zielen. Wir haben zahlreiche Maßnahmen zur sektoralen Zielerreichung bis 2030 im Gebäudebereich beschlossen. Dazu gehören:<br>&#8211; die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung für selbst nutzende Wohneigentümer mit bis zu 20 % der Investitionen in Höhe von bis zu 200.000 Euro pro Gebäude (progressionsunabhängig über 3 Jahre),<br>&#8211; die Einführung einer CO2-Bepreisung für die Sektoren Wärme und Verkehr ab 2021<br>&#8211; die Stärkung der investiven Gebäudeförderprogramme und Einführung einer „Austauschprämie“ für Ölheizungen,<br>&#8211; die Weiterentwicklung der energetischen Stadtsanierung,<br>&#8211; eine verstärkte Energieberatung,<br>&#8211; die Zusammenführung von Energieeinsparungsgesetz, Energieeinsparverordnung und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz in einem Gebäudeenergiegesetz (GEG).<br><br>Wir müssen rücksichtsvoll mit Flächen und Rohstoffen umgehen. Nicht nur, weil sie die Basis der Bauindustrie sind, sondern unsere Lebensgrundlagen darstellen. Das 30-ha-Ziel der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie muss eine verbindliche Zielgröße sein. Die Zukunft des Bauens muss energetische Bauweisen und Bauformen mit positiver Energiebilanz entwickeln und zur Geltung bringen. Das moderne Bauen muss gleichermaßen energetisch positiv wie auch sozial und ökologisch sein. Daran wollen wir gemeinsam mit der Bauindustrie und dem Baugewerbe arbeiten Die Koalitionsfraktionen haben in ihrem Antrag „Innovativ, zukunftssicher und nachhaltig – Vorbild Bund – Das Bauen von Morgen heute fördern“ konkrete Maßnahmen für eine nachhaltige Baustrategie aufgezeigt. Wir haben mehr ein umsetzungs- als ein Erkenntnisproblem. Im Baugesetzbuch haben wir mit Instrumenten wie Baugeboten, Vorkaufsrechte und Befreiungen die Entwicklung der Innenstädte gestärkt, die auch den Flächenverbrauch schonen und jetzt angewandt werden müssen. Im Steuerrecht gilt das auch für die Einführung der Grundsteuer C auf unbebaute Flächen. Wir sehen eine Verlängerung des § 13b BauGB zur Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte B-Planverfahren kritisch. Weil der Vorrang der Innen- vor der Außenentwicklung gelten muss. Nach Auffassung der SPD muss die Regelung letztmalig bis 2022 begrenzt sein. Klimapolitik ist immer konkret. Wir haben die Möglichkeiten zur Nutzung des Mieterstroms verbessert und die finanzielle Beteiligung der Kommunen bei der Nutzung der Windenergie erhöht. Die Klimawende muss „von unten“ unterstützt und sozial flankiert ein Mitmach- Projekt sein. Für eine sozial gerechte Umsetzung der Klimaziele in Europa sind weitere EU-weite Vereinfachungen für die dezentrale Stromerzeugung und bis zur Gleichbehandlung von Strom und Wärme im Quartier erforderlich. Der CO2-Preis darf nicht einseitig auf dem Rücken von Mieterinnen und Mietern abgewälzt werden wie dies die Union durchgesetzt hat. Nicht nur bei Investitionen in zentrale Zukunftsfelder steht die SPD an der Seite der Städte und Gemeinden. Auch eine soziale Klimapolitik muss vor Ort gestaltet werden – und die Unterstützung des Bundes ist für uns unverzichtbar. Dazu ist die SPD bereit.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Udo Hemmelgarn, MdB, Sprecher des Arbeitskreises Bau, Wohnen Stadtentwicklung und Kommunen, AfD-Fraktion:*</h2>



<p>Mit welchen Reformen im Baurecht ließe sich das Bauen insgesamt klimagerechter machen? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/wowi_154_wahlkampf_parteien_bauwende-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/wowi_154_wahlkampf_parteien_bauwende-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021/">Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß: Die „Bauwende“ im Bundestagswahlkampf 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
