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	<title>Barrierefreiheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Barrierefreiheit Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt. Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde…. Es ist ökologisch, [&#8230;]</p>
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<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt.</p>



<h2>Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde….</h2>



<p>Es ist ökologisch, bindet Kohlenstoffdioxid und schafft nicht nur schöne Räume, sondern auch ein gutes Raumklima. Allein wegen des Klimawandels gewinnt der Holzbau damit zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt: Weil sich selbst große Holzelemente im Werk leicht vorfertigen lassen, sind Holzgebäude wesentlich schneller errichtet als Mauer- oder Stahlgebäude.</p>



<h2>…. auch bei der Berliner Schulbauoffensive</h2>



<p>Für Aufzugsbauer stellen Holzhäuser allerdings eine neue Herausforderung dar: Aufzüge benötigen normalerweise einen Beton-, Mauerwerks- oder Stahlschacht. Holz ist hier bislang nicht üblich. Für einzelne Projekte haben Schindler-Teams in der Vergangenheit zwar immer wieder individuelle Sonderlösungen zur Befestigung der Aufzugskomponenten in einem Holzschacht konzipiert. Allerdings fehlte bislang eine Standardlösung, die für die unterschiedlichen Modelle wie den Schindler 3000 eingesetzt werden kann. </p>



<p>Den Ausgangspunkt für eine entsprechende Entwicklung bildeten, neben der allgemeinen Entwicklung in Richtung Holz, Kundengespräche und eine daraus resultierende Angebotserstellung zu konkreten Projekten: <strong>In Berlin sollten im Rahmen der Schulbauoffensive 24 Schulen mit dreigeschossigen Ergänzungsbauten in Holz-Modul-Bauweise entstehen und mit Aufzügen barrierefrei ausgestattet werden</strong>. </p>



<p>„Dafür haben wir ein sechsköpfiges Team mit Vertreter*innen aus dem Vertrieb, dem Innendienst, der Montage, unserem Trainingscenter sowie dem Modernisierungs- und Designzentrum zusammengestellt“, sagt Christian Thomas, im Raum Berlin Leiter des Vertriebs für Großund Spezialprojekte bei Schindler Deutschland. Das Ergebnis ist ein Montagesystem für Aufzüge, das auf einer Standardbefestigung aus dem Holzbau basiert. Nach entsprechenden Tests im Trainingscenter in Berlin, die dessen Eignung für dynamische Lasten belegt, wurde das System im vergangenen Jahr zertifiziert.</p>



<p>Unter Berücksichtigung der Festigkeitsklassen unterschiedlicher Hölzer ist es für nahezu alle Holzsorten geeignet, die im Bau verwendet werden. „Das Material ist natürlich individueller als klassische Beton- oder Stahlschächte. Deswegen haben wir ein Tool entwickelt, um schnelle Entscheidungen hinsichtlich der optimalen Lösung zu treffen“, erläutert Christian Thomas.</p>



<h2>Seit Sommer 2021 im Einsatz</h2>



<p>Das neue System kam nach Auftragserteilung erstmals im Sommer 2021 in einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg zum Einsatz und hat sich bewährt: „Bei der Montage und der Abnahme zeigten sich keine Probleme, und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Bauunternehmen Kaufmann Bausysteme sowie dem Bauherrn der Schule, dem Berliner Senat, funktionierte sehr gut“, sagt der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter Jan Rohdenburg. Für neun weitere Schulen ist Schindler bereits beauftragt, die restlichen 14 sollen bis Ende 2024 folgen&#8230;</p>



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		<title>Barrierefreie Bäder: Erhöhung des Fördervolumens für KfW-Programm „Barrierereduzierung“ erspart später hohe Pflegekosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen. Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, [&#8230;]</p>
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<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.</p>



<p>Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, um Investitionssicherheit zu schaffen. In den letzten Jahren waren die finanziellen Mittel für barrierereduzierende Maßnahmen aufgrund der hohen Nachfrage bereits zur Jahresmitte nicht mehr verfügbar. In diesem Jahr war der ausnahmsweise auf 130 Millionen Euro aufgestockte Fördermitteltopf sogar schon Anfang Juni aufgebraucht.</p>



<h2>Das Bad spielt eine Schlüsselrolle für selbstbestimmtes Wohnen im Alter</h2>



<p>„Die Folgen der demografischen Entwicklung werden uns in den nächsten Jahren eine stetig wachsende Versorgungslücke bei altersgerechten Wohnungen bescheren“, urteilt Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Das Sanitärhandwerk habe im letzten Jahr 1,2 Millionen Bäder gebaut oder saniert, von denen über die Hälfte barrierefrei ausgelegt sind. </p>



<p>„Das reicht zur Bedarfsdeckung aber längst nicht aus“, folgert Bramann. „Da das Bad die Schlüsselrolle spielt für eine möglichst lange selbstständige Alltagsbewältigung in den eigenen vier Wänden, muss eine verantwortungsvoll handelnde Politik auf lange Sicht in die Bauprophylaxe investieren.“</p>



<h2>Vorbereitungsmodul „Pflegegerechtes Bad“ in die Förderung aufnehmen</h2>



<p>ZVSHK und VDS wollen daher die bauliche Vorsorge für die spätere ambulante Pflege in den Fokus der zukünftigen KfW-Förderung rücken, um langfristig die Sozialsysteme finanziell zu entlasten. Denn die ambulante Pflege im eigenen Bad erspart die hohen Pflegekosten in Heimen. Jens Wischmann, Geschäftsführer VDS, betont: „Aktuell gibt es Fördermittel von der KfW-Bankengruppe für Renovierungen mit dem Fokus auf altersgerechtes Wohnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Barrierefreie-Baeder.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Barrierefreie-Baeder.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frankfurt UAS forscht: Energetische Sanierung, Barrierefreiheit … Wohnungsnot mit modernisiertem Wohnraum aus der Nachkriegszeit begegnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2018 hat die Forschungsgruppe „Ressource Nachkriegsmoderne – Baukultur und Siedlungsbau 1945-1975“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Arbeit aufgenommen. Die Forschungsgruppe soll erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main werden für alle, die sich mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, Praxis und Forschung beschäftigen. „Da [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2018 hat die Forschungsgruppe „Ressource Nachkriegsmoderne – Baukultur und Siedlungsbau 1945-1975“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Arbeit aufgenommen. Die Forschungsgruppe soll erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main werden für alle, die sich mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, Praxis und Forschung beschäftigen. „Da der überwiegende Teil unseres Wohnungsbestandes aus der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1975 stammt, ist diese Ressource noch heute von großer Bedeutung. Insbesondere in Ballungsräumen kann sie dringend benötigten günstigen und qualitativ hochwertigen Wohnraum bieten“, erklärt die Sprecherin der Gruppe, Prof. Dr. Maren Harnack vom Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Frankfurt UAS. „Gleichzeitig müssen diese Wohnungsbestände in vielerlei Hinsicht an heutige Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden, etwa durch energetische Sanierung, der Schaffung von Barrierefreiheit oder der Verbesserung der Versorgungsinfrastruktur.“</p>
<p>„Mit der Gründung dieser Forschungsgruppe tragen wir erheblich dazu bei, das große Problem Wohnungsnot in Großstädten wie Frankfurt am Main anzugehen. Nicht zuletzt Studierenden und jungen Familien kommt es zu Gute, wenn sich die Wohnungsmarktsituation in unserem Ballungsraum entspannt, indem wir diese wertvolle Ressource in Zukunft besser nutzen“, betont Hochschulpräsident Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich. „Wir freuen uns deshalb darauf, nun auch in diesem Bereich Ansprechpartnerin und erste Anlaufstelle zu sein“, so Dievernich weiter. </p>
<p>Die Forschungsgruppe möchte deshalb Strategien für die Weiterentwicklung dieser Ressource entwickeln und kommunizieren. Durch den hohen Veränderungs- und Nachverdichtungsdruck gewinne eine umfassende Beschäftigung mit diesen Beständen derzeit zusätzliche Dringlichkeit. Als vorbildlich gelten in den Siedlungen dieser Zeit zum Einen die vielfach geschätzte Qualität der Wohnungstypologien mit sparsamen, aber funktional gut geschnittenen Grundrissen (die damit auch nach wie vor vergleichsweise kostengünstig sind) und zum Anderen die großzügigen und attraktiven Freiraum- und Grünbezüge, welche viele der Quartiere besonders prägen. Letztere sind heute dabei Chance und Herausforderung zugleich: Denn in den wachsenden Städten mit einem zunehmenden Wohnraumbedarf ergeben sich Potenziale einer Nachverdichtung des Bestandes, die der Prämisse folgt, dass Innenentwicklung der Außenentwicklung vorgezogen werden soll. Gleichzeitig geht damit allerdings das Risiko einher, durch zusätzliche Versiegelung die Entstehung von weiteren städtischen Wärmeinseln und den Verlust von klimaaktiven Freiflächen und Lüftungskorridoren zu begünstigen. </p>
<p>Neben Harnack (Städtebau und Entwerfen) gehören der Gruppe drei weitere Professoren des Fachbereichs an: Prof. Dr. Wolfgang Jung (Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege), Prof. Dr. Michael Peterek (Städtebau und Entwerfen) und Prof. Dr. Hans-Jürgen Schmitz (Technischer Ausbau). Zudem gehört Prof. Patricia Ines Hoeppe vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit zur Forschungsgruppe, die performativ im öffentlichen Raum arbeitet. Kooperationspartner sind der Regionalverband FrankfurtRheinMain, das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, der Deutsche Werkbund Hessen e.V., die Stadt Frankfurt am Main (Dezernat IV Planung und Wohnen sowie Denkmalamt) und die Nassauischen Heimstätten.</p>
<h5>Zu den fünf neuen Forschungsgruppen an der Frankfurt UAS</h5>
<p>Zum September 2018 begann auch die Forschungsgruppe „ReLUT – Research Lab for Urban Transport“ an der Frankfurt UAS ihre Arbeit: Die Auswahl dieses Forschungsfeldes sowie von „Ressource Nachkriegsmoderne“ ist ein Signal zur Stärkung des Forschungsschwerpunktes „Nachhaltige Stadtentwicklung“, des wirtschafts- sowie des ingenieurwissenschaftlichen Bereiches der Hochschule. „In Großstädten und Ballungsräumen stellen uns insbesondere Wohnraum und Verkehr vor Herausforderungen, denen wir durch unsere Forschung praktisch und anwendungsorientiert begegnen wollen: mit logistischen, umweltverträglichen und architektonischen bzw. baulichen Lösungen“, so Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Schrader, zuständig für Forschung, Weiterbildung und Transfer an der Frankfurt UAS&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-nachkriegsbauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>München: Familiengerechter und barrierefreier, bezahlbarer Wohnraum &#8211; Parkanlage statt Grünanlage vom Wittelsbacher Ausgleichsfond</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommen beim Wohnungsbau Grünflächen nicht zu kurz, freut dies nicht nur Anwohner, sondern auch Besucher und Bienen. Außenanlagen mit etwa 16.250 Quadratmetern kombinieren beim neuesten Bauprojekt im Münchner Westen mit 192 Mietwohnungen des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) Privatgartenanteile, bunte Gemeinschaftsflächen und öffentliche Parkanlage. Soll es ganzjährig blühen, bedeutet dies mehr Aufwand bei der Pflege. Blumen, Blüten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen beim Wohnungsbau Grünflächen nicht zu kurz, freut dies nicht nur Anwohner, sondern auch Besucher und Bienen. Außenanlagen mit etwa 16.250 Quadratmetern kombinieren beim neuesten Bauprojekt im Münchner Westen mit 192 Mietwohnungen des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) Privatgartenanteile, bunte Gemeinschaftsflächen und öffentliche Parkanlage. Soll es ganzjährig blühen, bedeutet dies mehr Aufwand bei der Pflege.</p>
<p>Blumen, Blüten und Bienen: Wenn der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) als Stiftung des öffentlichen Rechts das ihm anvertraute kulturelle Erbe des Königshauses Wittelsbach bewahren soll, dann lässt sich die Grünflächengestaltung bei einem Neubauprojekt naturgemäß nicht auf den obligatorischen Grünstreifen vor dem Haus reduzieren. Das Bauvorhaben des WAF im Münchner Westen mit 192 Mietwohnungen unterscheidet sich nicht nur mit Blick auf die Fassadengestaltung sichtbar vom gängigen Münchner Wohnungsbau. Auch bei den Außenanlagen zeigt der Bauherr durch Privatgartenanteile, vielfältige Gemeinschaftsflächen im Innenhof und eine große Parkanlage, dass er sich der Gartenbaukunst von Haus aus verpflichtet fühlt. „Es war uns deshalb ein Anliegen, unsere Expertise in Sachen Gartenbau und Forstwirtschaft auch im Wohnungsbau an der Lipperheidestraße einzubringen. Das Haus Wittelsbach ist bekannt für Landschafts- und Schlossgärten, die Jahrhunderte überdauert haben und Kulturgut sind. Für uns ist es daher nur konsequent, bei einem Neubauvorhaben ein besonderes Augenmerk auf die Außengestaltung zu legen”, sagt Michael Kuemmerle, Vorsitzender des Wittelsbacher Ausgleichsfonds.</p>
<h5>Grünflächen etwa doppelt so groß wie von der Stadt gefordert</h5>
<p>Typische Landschaftsarchitektur im Wohnungsbau bedeutet im Raum München: kleines Grundstück, großes Haus, wenig Platz für Freiraumgestaltung. Die Größe der Außenanlagen beim privat finanzierten Mietneubauprojektes des WAF spricht daher für sich. Mit mehr als 6.500 Quadratmetern gemeinschaftlich genutzter Grünfläche ist der Innenhof genauso groß wie die Grundfläche aller fünf Gebäuderiegel, die 6.700 Quadratmeter ausmacht. Darüber hinaus gehören weitere knapp 3.500 Quadratmeter Privatgartenfläche zum Wohnquartier. „Die Grünversorgung hier ist nicht mit anderen Projekten vergleichbar. Das war eine schöne und zugleich ungewöhnliche Aufgabe, eine solch große Gartenanlage planen zu dürfen”, schwärmt Swantje Nowak von Nowak Partner Landschaftsarchitekten, die die Landschaftsgestaltung für den WAF planen. Zusammen mit der öffentlichen Grünfläche von 6.250 Quadratmetern sind die Außenanlagen zweieinhalb Mal so groß wie die bebaute Fläche.</p>
<h5>Erschließungsanger – trennend und verbindend</h5>
<p>Der WAF setzt auf Vielfalt. Einerseits entsteht eine Art kleinteilige Gartenanlage mit gemeinschaftlichen Innenhöfen und andererseits in östlicher Angrenzung eine für alle zugängliche Parkanlage, die sich über die öffentlichen Angerflächen zwischen den paarweisen Häuserzeilen in das Wohnquartier hineinzieht. „Diese Anordnung garantiert, dass auch die gesamte Nachbarschaft von der neu geschaffenen, öffentlichen Parkanlage profitiert und Bewohner des Wohnquartiers mit der Umgebung im Austausch bleiben”, erklärt Kuemmerle. Neben den zum Innenhof orientierten Privatgärten sind gemeinschaftlich genutzte Spiel- und Freiflächen geplant wie Räume zum gemeinschaftlichen Sitzen, Grillen sowie Aufenthaltsbereiche mit Zierobstbäumen, die eine Art blühenden Rand bilden. Zudem werden Rasenflächen mit Kleinkinderspielplätzen und Sandbereich direkt vor der Haustür im Innenhof entstehen. Für Kinder und Jugendliche sind Spielflächen im öffentlichen Park vorgesehen.</p>
<h5>Ein großer Garten dank fließender Übergänge</h5>
<p>„Wir haben die Innenhöfe als große blühende Gemeinschaftsgärten konzipiert und dabei eine neue Gestaltsprache aus traditionellen Elementen entwickelt”, sagt Nowak. Die Hecke, die als trennende Barriere zwischen Privatgarten und Innenhof fungiert, wird aufgelöst, indem kleinere Heckenelemente wie Ornamente fließend nebeneinander versetzt liegen. Dazwischen befindet sich eine hüfthohe Gräserbepflanzung. Nowak: „Es war sehr spannend, weil wir mit einem ganz anderen Konzept an die Sache herangegangen sind. Das Ergebnis ist jetzt nicht nur eine funktionale Gliederung unterschiedlicher Nutzungsbereiche, sondern auch etwas sinnlich Erlebbares und Lebendiges. Durch diese spielerische Trennung wirkt der Hof wie ein großer Garten mit einem fließenden Übergang in den Privatbereich.”</p>
<h5>Zehn Monate Blüte für die Bienen</h5>
<p>Eine weitere Besonderheit in der Grünflächengestaltung des Wohnquartiers ist das Thema Bienenfreundlichkeit. „Bienenfreundlich ist zunächst einmal alles, was blüht und Pollen hat. Dadurch dass wir hier eine derart intensive Bepflanzung haben, gibt es von Frühling bis Spätherbst in den verschiedenen Teilbereichen immer blühende Pflanzen, damit Bienen über zehn Monate hinweg Nahrung haben”, sagt Nowak. Der WAF lässt extra einen Kalender auf dem Gelände installieren, in dem steht, wann welche Pflanze blüht. Nowak: „Das ist das erste Mal, dass wir etwas Derartiges im Wohnungsbau planen dürfen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Gebu-waf-Parkanlage-statt-Gruenstreifen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>2030 sind rund 2,9 Millionen  barrierefreie Wohnungen nötig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2030-sind-rund-29-millionen-barrierefreie-wohnungen-noetig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2030-sind-rund-29-millionen-barrierefreie-wohnungen-noetig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 18:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen leben immer länger: Prognosen zufolge könnte die Zahl der heute knapp 17 Millionen Über-65-Jährigen bis 2030 um 33 Prozent steigen. Damit diese Menschen auch im Alter selbstbestimmt leben können, benötigen sie geeigneten Wohnraum. Doch daran mangelt es in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 müssen rund 2,9 Millionen barrierefreie Wohnungen geschaffen werden, um den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2030-sind-rund-29-millionen-barrierefreie-wohnungen-noetig/">2030 sind rund 2,9 Millionen  barrierefreie Wohnungen nötig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen leben immer länger: Prognosen zufolge könnte die Zahl der heute knapp 17 Millionen Über-65-Jährigen bis 2030 um 33 Prozent steigen. Damit diese Menschen auch im Alter selbstbestimmt leben können, benötigen sie geeigneten Wohnraum. Doch daran mangelt es in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 müssen rund 2,9 Millionen barrierefreie Wohnungen geschaffen werden, um den Bedarf zu decken. Wer im Eigenheim wohnt, kann selbst entscheiden, wie er sich und sein Zuhause auf später vorbereitet. </p>
<h5>Breite und schwellenlose Türen</h5>
<p>Die Lebenserwartung in Deutschland steigt: Im Jahr 2000 lag sie im Durchschnitt noch bei 78 Jahren, heute bereits bei 81. Und die Entwicklung geht weiter: Berechnungen des Forschungsinstituts Prognos zufolge werden im Jahr 2030 über 22 Millionen Menschen in Deutschland älter als 65 Jahre sein. Und obwohl die Gesamtbevölkerung im selben Zeitraum leicht abnehmen wird, soll die Zahl der Haushalte steigen, so die Prognose. Das gilt insbesondere für die Altershaushalte, denn die meisten Menschen wünschen sich, so lange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld zu leben. Eine altersgerecht gestaltete Wohnung – etwa mit ebenerdigen Zugängen, breiten und schwellenlosen Türen oder einer bodengleichen Dusche – ermöglicht dies. Doch davon stehen laut den Berechnungen in Deutschland derzeit nur 700.000 zur Verfügung – 2,9 Millionen zu wenig. </p>
<h5>Unabhängigkeit sichern</h5>
<p>„Wer ein Eigenheim besitzt, kann selbst aktiv werden und es nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten“, sagt Albrecht Luz von der LBS. „Das ist eine Chance für Immobilienbesitzer aller Generationen. Ältere Menschen können sich durch barrierearme Umbaumaßnahmen ihre Unabhängigkeit sichern.“ Zugleich steigern großzügige Grundrisse den Wohnkomfort und wirken modern. Damit liegen sie auch bei jungen Menschen und Familien mit kleinen Kindern im Trend.   </p>
<p>Umbaumaßnahmen zur Barrierereduzierung lassen sich beispielsweise über einen Bausparvertrag finanzieren. „Bausparen ist für Modernisierer mit kleinem bis mittlerem Finanzierungsbedarf besonders interessant, weil der langfristig vereinbarte Darlehenszinssatz unabhängig von der Höhe des Kredits gilt. Banken verlangen für kleinere Kredite dagegen oft Zinsaufschläge“, erklärt Albrecht Luz. Zudem sind in der Darlehensphase Sondertilgungen auf das Bauspardarlehen jederzeit möglich. </p>
<h5>Haus ohne Hürden: ein Rundgang</h5>
<p>Mit zunehmendem Alter verändern sich auch die Wohnbedürfnisse. Schon kleinere Modernisierungsmaßnahmen helfen dabei, das eigene Zuhause auch im Alter flexibel und selbstbestimmt nutzen zu können – vom Eingang übers Bad bis zum Garten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-2030-muessen-rund-2-9-Millionen-barrierefreie-Wohnungen-geschaffen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Marktanalyse: barrierefreies Bauen im leichten Aufwind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 19:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Barrierefreiheit gibt es hierzulande noch Nachholbedarf. Das gilt gerade auch für die barrierefreie Nutzbarkeit von Gebäuden: Im Verhältnis zu den ca. 40 Millionen Wohnungen in Deutschland dürfte nicht mehr als ein Bruchteil der deutschen Wohnungen alle Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen (sprich: hindernisfrei zugänglich, schwellenlos im Innern, ausreichend breite Badezimmertüren und -flächen, bodengleiche Dusche). [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Barrierefreiheit gibt es hierzulande noch Nachholbedarf. Das gilt gerade auch für die barrierefreie Nutzbarkeit von Gebäuden: Im Verhältnis zu den ca. 40 Millionen Wohnungen in<br />
Deutschland dürfte nicht mehr als ein Bruchteil der deutschen Wohnungen alle Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen (sprich: hindernisfrei zugänglich, schwellenlos im Innern, ausreichend breite Badezimmertüren und -flächen, bodengleiche Dusche). Dennoch hat sich die Situation in den letzten drei Jahren verbessert: Zumindest berichten die deutschen Bauakteure von mehr barrierefreien Maßnahmen in Bauprojekten als 2015 – und zwar nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand: Mittlerweile werden offenbar auch vermehr bestehende Wohnungen barrierefrei umgebaut, so Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2018/2019, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen.</p>
<p>Im Rahmen der jährlichen Trendstudie des Düsseldorfer Marktforschungsinstitutes wurden insgesamt 559 im Wohnungsbau tätige Architekten, Bauunternehmer, Trockenbauer, Maler und SHK-Installateure in Telefoninterviews zum aktuellen Stand und ihren Erwartungen zu barrierefreien Maßnahmen im Wohnungsbau befragt. Im Schnitt spielen in jedem dritten Projekt der Bauakteure (32 Prozent) Maßnahmen eine Rolle, bei denen Barrierefreiheit in der Wohnung verbessert oder erreicht werden sollen. Auch, wenn sicher nicht alle dieser Wohnbauprojekte zu 100 Prozent barrierefrei im Sinne der strengen Definition sein dürften, ein klarer Fortschritt: Das zeigt sich besonders deutlich im Vergleich zur vorigen Befragung im Jahr 2015 (damaliger Schnitt: In gerade einmal 18 Prozent der Projekte der befragten Bauakteure war Barrierefreiheit angestrebt worden!).</p>
<p>Die Erwartungen der Befragten an den Stellenwert des barrierefreien Bauens in den nächsten fünf Jahren sind auf solides Wachstum ausgerichtet. Aktuell gehen die Bauakteure im Schnitt davon aus, dass in fünf Jahren 38 Prozent ihrer Projekte mit Barrierefreiheit zu tun haben werden. Zum Vergleich: 2015 hatten die damals Befragten sich für die Zukunft noch einen Anteil von 26 Prozent erhofft, im Vergleich zum damaligen Ist-Zustand noch eine sehr optimistische Einschätzung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-barrierefreies-Bauen-Aufwind.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Diese Wohnung ist eine römische Eins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 20:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rudolf Schuch wohnt am Friedrich-Engels-Platz in Wien-Brigittenau, und zwar in einem Ende 2016 bezogenen Wohnhaus der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte. Am meisten schätzt er die Barrierefreiheit und den Ausblick auf die Donau und die regelmäßig vorbeifahrenden Schiffe. WOJCIECH CZAJA Kommen Sie herein! Wenn wir Glück haben, dann fährt in der nächsten Stunde vielleicht noch ein Schiff [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Schuch wohnt am Friedrich-Engels-Platz in Wien-Brigittenau, und zwar in einem Ende 2016 bezogenen Wohnhaus der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte. Am meisten schätzt er die Barrierefreiheit und den Ausblick auf die Donau und die regelmäßig vorbeifahrenden Schiffe.<br />
WOJCIECH CZAJA</p>
<blockquote><p>Kommen Sie herein! Wenn wir Glück haben, dann fährt in der nächsten Stunde vielleicht noch ein Schiff vorbei, und dann werden Sie sehen, warum das die schönste Wohnung meines Lebens ist.</p></blockquote>
<p>Rudolf Schuch wohnt schon seit seinem dritten Lebensjahr in der Brigittenau. Aufgewachsen, sagt er, ist er Tür an Tür mit dem heutigen Bezirksvorsteher Hannes Derfler. „Es ist ein schöner Bezirk. Für mich ist es das gemütlichste Eck von Wien.“ Dass er heute just im Brückenkopfgebäude am Friedrich-Engels-Platz wohnt, fünfter Stock mit direktem Blick auf die Donau, auf die Donauinsel, auf die vielen vorbeifahrenden Schiffe, ist kein Zufall. „Aus meiner vorigen Wohnung habe ich beobachten können, wie das alte Haus, das hier einst stand, abgerissen wurde und wie sich die Baustelle Tag für Tag verändert hat“, erzählt der 53-Jährige. „Mir hat der Rohbau richtig gut gefallen. Und nachdem meine damalige Wohnsituation auf 37 Quadratmetern, wohlgemerkt mit einem elektrischen Rollstuhl in der Wohnung, eigentlich untragbar war, habe ich mir gedacht: Worauf wartest du noch? Also habe ich die WBV-GPA kontaktiert und mich um eine barrierefreie Wohnung beworben. Jetzt bin ich da.“</p>
<blockquote><p>Der soziale Wohnbau in diesem Land ist ein Geschenk.</p></blockquote>
<p>Rudolf Schuch, Bewohner</p>
<p>Das Haus an der Ecke Marchfeldstraße und Adalbert-Stifter-Straße wurde vom Wiener Architekten Leopold Dungl geplant und umfasst 66 Wohneinheiten. Zwölf davon wurden barrierefrei errichtet – mit breiten Türen, mit riesengroßen Badezimmern, mit Lichtschaltern und Steckdosen in vom Rollstuhl aus gut erreichbarer Höhe. „Dank Physiotherapie kann ich mittlerweile gottseidank schon ein paar Meter auf Krücken gehen“, sagt der ehemalige Postbote, der vor mehr als 20 Jahren einen tragischen, folgeschweren Arbeitsunfall hatte. „Mein Rollstuhl steht in der Garage und ist zum Aufladen wie ein Elektroauto an eine Steckdose angeschlossen. Die Grundrisse im ganzen Haus sind gut geschnitten, und so ist der Weg zum Rollstuhl nicht wirklich weit.“</p>
<p>Die Wohnung hat 58 Quadratmeter und einen rund sieben Quadratmeter großen Balkon. Die Wohnküche ist schlicht eingerichtet, an der Wand hängt eine venezianische Maske, die Fronten in der selbst geplanten Küche sind zum&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Diese-Wohnung-ist-eine-römische-eins.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bremen: GEWOBA weiht das „Energiespar-Haus“ in Findorff ein. Mieter haben im Schnitt 93 Cent Heizkosten pro qm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach knapp 18 Monaten Bauzeit ist es soweit. Gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, weihte GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, das Passivhaus in Findor feierlich ein. An der Kissinger Straße 5 baute die GEWOBA den barrierefreien Neubau mit 16 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Die ersten Mieter ziehen noch im April ein. Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp 18 Monaten Bauzeit ist es soweit. Gemeinsam mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, weihte <a href="http://www.gewoba.de/startseite/" target="_blank" title="GEWOBA">GEWOBA</a>-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe, das Passivhaus in Findor  feierlich ein. An der Kissinger Straße 5 baute die GEWOBA den barrierefreien Neubau mit 16 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Die ersten Mieter ziehen noch im April ein. Das Investitionsvolumen belief sich auf rund 4,5 Millionen Euro.  <span id="more-24995"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/Enum-Bremen-GEWOBA-Energiespar-Haus-Findorff-Mieter-Schnitt-93-Cent-Heizkosten-pro-qm.pdf" alt="Enum-Bremen-GEWOBA-Energiespar-Haus-Findorff-Mieter-Schnitt-93-Cent-Heizkosten-pro-qm.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Barrierefreiheit bei Neubau für rund ein Prozent der Baukosten realisierbar – 1,6 Mio. zusätzliche barrierefreie Wohnungen nötig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 11:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG76]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barrierefreies Bauen ist keine Frage der Kosten, sondern vielmehr der Konzeption und Planung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der TERRAGON und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB). Die Untersuchung analysiert die Mehrausgaben für barrierefreies Bauen im Vergleich zum konventionellen Bauen anhand eines exemplarischen Wohnungsneubauprojektes und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Barrierefreiheit macht nur [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Barrierefreies Bauen ist keine Frage der Kosten, sondern vielmehr der Konzeption und Planung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der <a href="http://www.terragon-gmbh.de/startseite/" target="_blank" title="TERRAGON">TERRAGON</a> und des <a href="deutschen städte- und gemeindebund (dstgb)" target="_blank" title="Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)">Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)</a>. Die Untersuchung analysiert die Mehrausgaben für barrierefreies Bauen im Vergleich zum konventionellen Bauen anhand eines exemplarischen Wohnungsneubauprojektes und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Barrierefreiheit macht nur gut ein Prozent der Gesamtbaukosten aus.  <span id="more-24986"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/04/BaBe-Barrierefreiheit-Neubauwohnungen-Studie-TERRAGON-DStGB.pdf" alt="BaBe-Barrierefreiheit-Neubauwohnungen-Studie-TERRAGON-DStGB.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/barrierefreiheit-bei-neubau-fuer-rund-ein-prozent-der-baukosten-realisierbar-16-mio-zusaetzliche-barrierefreie-wohnungen-noetig/">Barrierefreiheit bei Neubau für rund ein Prozent der Baukosten realisierbar – 1,6 Mio. zusätzliche barrierefreie Wohnungen nötig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle &#8211; Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 23:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG72]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon/</guid>

					<description><![CDATA[<p>78 Prozent der über 65-Jährigen Mieter in Deutschland fühlen sich wohl in ihrem Zuhause – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Balkon oder eine Terrasse sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit der Senioren. Auf die Barrierefreiheit indes legen sie erstaunlicherweise kaum Wert. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon/">TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle &#8211; Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>78 Prozent der über 65-Jährigen Mieter in Deutschland fühlen sich wohl in ihrem Zuhause – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Balkon oder eine Terrasse sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit der Senioren. Auf die Barrierefreiheit indes legen sie erstaunlicherweise kaum Wert. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der <a href="https://www.tag-ag.com/" target="_blank" title="TAG Immobilien AG">TAG Immobilien AG</a> gemeinsam mit der <a href="https://www.tu-darmstadt.de/" target="_blank" title="TU Darmstadt">TU Darmstadt</a>. Dazu wurden 2.000 Mieter in Deutschland befragt.  <span id="more-24459"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/11/BaBe-tag-studie-Barrierefreiheit-spielt-Senioren-bei-der-Wohnungssuche-kaum-eine-Rolle.pdf" alt="BaBe-tag-studie-Barrierefreiheit-spielt-Senioren-bei-der-Wohnungssuche-kaum-eine-Rolle.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon/">TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle &#8211; Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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