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	<title>Barrierefrei Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Barrierefrei Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>58 Wohnungen, KiTa, Tagespflege und mehr – GEWOBA baut Professor-Hess-Kinderklinik um</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:38:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen braucht bezahlbare Wohnungen. Bevorzugt citynah, mit vielseitigen Wohnungszuschnitten und einer guten sozialen Infrastruktur, die für moderne Wohnformen immer wichtiger wird. Die GEWOBA hat die ehemalige Professor-Hess-Kinderklinik an der Friedrich-Karl-Straße/Ecke Bismarckstraße erworben, um dieser Nachfrage zu begegnen und Wohnraum für Familien, Singles und Senioren zu schaffen. „Angesichts der angespannten Wohnungslage in der Hansestadt freue ich [&#8230;]</p>
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<p>Bremen braucht bezahlbare Wohnungen. Bevorzugt citynah, mit vielseitigen Wohnungszuschnitten und einer guten sozialen Infrastruktur, die für moderne Wohnformen immer wichtiger wird. Die GEWOBA hat die ehemalige Professor-Hess-Kinderklinik an der Friedrich-Karl-Straße/Ecke Bismarckstraße erworben, um dieser Nachfrage zu begegnen und Wohnraum für Familien, Singles und Senioren zu schaffen. </p>



<p>„Angesichts der angespannten Wohnungslage in der Hansestadt freue ich mich sehr, dass die GEWOBA 58 preisgebundene Wohneinheiten und damit bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum in dieser zentralen Lage schafft“, so Bremens Bürgermeisterin Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau.</p>



<p>Die geförderten Einheiten bestehen aus Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen und sollen ab der ersten Etage in dem rund 8.700 Quadratmeter großen Gebäudekomplex entstehen. „In dem Ankauf der ehemaligen Hess-Kinderklinik sehen wir die Chance, ein modernes Innenstadt-Quartier wie das Neue Hulsberg-Viertel aktiv mitzugestalten“, so Manfred Corbach, Prokurist und Leiter der Immobilienwirtschaft bei der GEWOBA. </p>



<p>„Und als besonders schönen Nebeneffekt erhalten wir für das Stadtbild Bremens ein beeindruckendes Gebäude aus den 1930er Jahren.“ Im Erdgeschoss ist eine Kindertagesstätte vorgesehen, die von KiTa Bremen betrieben werden soll. Auch eine Tages- und Nachtpflege-Einrichtung des Martinsclub e.V. soll hier einziehen. Ergänzt wird das Nutzungskonzept durch eine Wohngemeinschaft der Inklusiven WG e.V., in der beeinträchtigte und nicht-beeinträchtigte Menschen zusammenwohnen werden.</p>



<h2>Meilenstein für das Neue Hulsberg-Viertel – Impuls für innerstädtische Wohnkultur in Bremen</h2>



<p>Die Fertigstellung des Großprojektes in der ehemaligen Professor-Hess-Kinderklinik ist für 2028 geplant. Bis dahin werden die rund 8.700 Quadratmeter von der GEWOBA grundlegend neu strukturiert: „Der Umbau der ehemaligen Krankenzimmer in gemütliche Wohnungen ist eine spannende und bauliche Herausforderung. Dafür werden wir Wände versetzen und alles grundlegend modernisieren, damit sich die zukünftigen Mieterinnen und Mieter wohlfühlen“, so die zuständige Architektin bei der GEWOBA, Dipl.-Ing. Serap Paßlack. Die Fassade des schönen Backsteinbaus von 1937 bleibt weitestgehend bestehen und damit der Gesamteindruck des Gebäudes erhalten.</p>



<h2>Zwischennutzung durch Kreative</h2>



<p>Bis kommenden Sommer wird das gemeinnützige Unternehmen Visionskultur mit seinem Creative Hub die Räumlichkeiten nutzen und ein Kreativ- und Innovationszentrum zur gezielten Unterstützung von Start-Ups und Menschen mit Ideen errichten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bremen-GEWOBA-Bestand-Umbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bremen-GEWOBA-Bestand-Umbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia in Duisburg-Hüttenheim: Bezahlbar Wohnen durch zwei neue barrierearme Mehrfamilienhäuser und Dachaufstockungen &#8211; Mieter Planung Außenanlagen mit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte. 132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia [&#8230;]</p>
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<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte.</p>



<h2>132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert</h2>



<p>In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia Wohnungen in 19 Gebäuden umfassend modernisiert. Die Häuser erhalten eine verbesserte Wärmedämmung und neue Fenster sowie neu gestaltete Eingangs- und Außenbereiche. Außerdem werden vor den Erdgeschosswohnungen Terrassen errichtet, die anderen Wohnungen erhalten Balkone. </p>



<p>Darüber hinaus schafft Vonovia durch Dachaufstockungen auf den Häusern insgesamt 62 neue Wohnungen in vollwertigen Obergeschossen. In zwei neugebauten Mehrfamilienhäusern im Süden und Norden des Quartiers entstehen weitere 39 barrierearme Wohnungen mit Aufzug. Die Fertigstellung der Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen ist für November 2023 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt rund 27 Millionen Euro.</p>



<h2>Zentrale Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt</h2>



<p>Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, betont die Tragweite des Projektes: „Ganzheitliche Quartiersentwicklungen, die den Herausforderungen unserer Zeit unter anderem bei Klimaschutz und demografischem Wandel, aber auch dem Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum Rechnung tragen, haben bei Vonovia oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, bei den Modernisierungen in Hüttenheim gleich mehrere zentrale Zielsetzungen in großem Maßstab realisieren zu können.“</p>



<h2>Beteiligung erwünscht!</h2>



<p>Aktuell werden die Mieterinnen und Mieter, aufgrund der aktuellen Corona-Bedingungen überwiegend kontaktlos, informiert. „Bei den geplanten Maßnahmen möchten wir möglichst viele Wünsche und Anregungen der Mieterinnen und Mieter berücksichtigen,“ so Vonovia Regionalbereichsleiter Sebastian Lott. „Daher informieren wir nicht nur frühzeitig, sondern laden ausdrücklich zum Dialog und zum Mitgestalten ein.“</p>



<p>Dies gilt vor allem für das Wohnumfeld. Auf den großzügigen Grünflächen zwischen der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße sollen neue Angebote für alle Generationen entstehen – nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-vonovia-duisburg-huettenheim.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-vonovia-duisburg-huettenheim.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Achtung Haftungsrisiko &#8211; Barrierefreiheit verlangt Nullschwelle &#8211; Kompaktes Wissen für Fensterbauer beim ersten BPH-Online-Stammtisch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-haftungsrisiko-barrierefreiheit-verlangt-nullschwelle-kompaktes-wissen-fuer-fensterbauer-beim-ersten-bph-online-stammtisch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-haftungsrisiko-barrierefreiheit-verlangt-nullschwelle-kompaktes-wissen-fuer-fensterbauer-beim-ersten-bph-online-stammtisch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 16:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil regelmäßige Treffen aufgrund der Corona-Regeln schwierig sind, lud der Bundesverband Pro- Holzfenster e.V. (BPH) Anfang November seine Mitglieder zum Online-Stammtisch ein. Bei der 90-minütigen Veranstaltung ging es um die Nullschwelle im Neubau. Ein Thema, über das sich Fensterbauer unbedingt schlau machen sollten, wenn sie Haftungsrisiken vermeiden wollen. Mit Dipl.- Ing. Ulrike Jocham, bekannt als [&#8230;]</p>
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<p>Weil regelmäßige Treffen aufgrund der Corona-Regeln schwierig sind, lud der Bundesverband Pro- Holzfenster e.V. (BPH) Anfang November seine Mitglieder zum Online-Stammtisch ein. Bei der 90-minütigen Veranstaltung ging es um die Nullschwelle im Neubau. </p>



<p>Ein Thema, über das sich Fensterbauer unbedingt schlau machen sollten, wenn sie Haftungsrisiken vermeiden wollen. Mit Dipl.- Ing. Ulrike Jocham, bekannt als „Frau Nullschwelle®“, war eine absolute Top-Sachverständige für barrierefreie und niveaugleiche Außentürdichtungen dabei.</p>



<h2>KFW barrierefrei deklarierte Tür verlangt die Nullschwelle</h2>



<p>Barrierefreies Bauen erlaubt keine ein bis zwei Zentimeter hohen Türanschlagdichtungen, sondern verlangt die Nullschwelle. An zahlreichen Außentüren im Neubau sind sie in Wohnimmobilien und Gebäuden eigentlich seit Jahren vorgeschrieben. So regelt es auch die DIN 18040, die schon lange in den meisten Bundesländern bindend ist. </p>



<p>Auch wer KfW-Zuschüsse für eine als barrierefrei deklarierte Tür in Anspruch nehmen will, muss technisch mögliche Nullschwellen ohne Türanschlag für den Bestand umsetzen. Doch offensichtlich ist dies nicht hinreichend bekannt, denn Nullschwellen werden längst nicht überall dort eingebaut, wo sie zwingend gefordert wären.</p>



<h2>DIN 18040 steht über RAL-Leitfaden</h2>



<p>„Für Fensterbauer birgt dies eine enorme Haftungsgefahr, selbst wenn der Planer oder Architekt es in der Ausschreibung anders festgelegt hat“, sagt Ulrike Jocham. Sie kritisiert in diesem Zusammenhang auch Veröffentlichungen des ift Rosenheim zur „Überrollbarkeit von technisch überholten Türanschlagdichtungen“ sowie den RAL-Leitfaden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Norm-Bauen-die-nullschwelle-oder-was.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Norm-Bauen-die-nullschwelle-oder-was.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wird Software wichtiger als Hardware?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wird-software-wichtiger-als-hardware/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wird-software-wichtiger-als-hardware</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer möchte das nicht: selbstbestimmt alt werden zuhause? Doch was braucht es dazu? Welche Räume und Nachbarschaften, welche Dienste und Techniken? Beim diesjährigen ETH Forum Wohnungsbau in Zürich stand das immer aktueller werdende Thema unter dem Schlagwort „Ageing in place“ am Prüfstand neuer Ansätze. RAIMUND GUTMANN In der Auseinandersetzung mit dem Thema „Wohnen im Alter“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer möchte das nicht: selbstbestimmt alt werden zuhause? Doch was braucht es dazu? Welche Räume und Nachbarschaften, welche Dienste und Techniken? Beim diesjährigen ETH Forum Wohnungsbau in Zürich stand das immer aktueller werdende Thema unter dem Schlagwort „Ageing in place“ am Prüfstand neuer Ansätze.<br />
RAIMUND GUTMANN</p>
<p>In der Auseinandersetzung mit dem Thema „Wohnen im Alter“ ist es grundsätzlich nicht neu, dass sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf mit zunehmendem Alter in dynamischer und oft unerwarteter Weise verändern. Dabei werden Sicherheit, nachbarschaftliche Beziehungen, die Qualität des Quartiers und ein verlässliches Unterstützungsnetz immer wichtiger. Auf dem Hintergrund der Digitalisierung werden darin verstärkt Märkte für neue Kommunikationstechnologien, Alltagsdesign und Dienstleistungen gesehen.</p>
<p>Bei der vom Zürcher ETH Forum Wohnungsbau im Audimax der Eidgenössischen Technischen Hochschule veranstalteten Tagung widmeten sich 14 Referenten den vielfältigen Bedürfnissen einer älter werdenden Bewohnerschaft und dem weitverbreiteten Wunsch, möglichst lange zuhause wohnen zu können. </p>
<h5>Trend „Ageing in place“</h5>
<p>Nach einer Auseinandersetzung mit der sich ändernden Rolle von Altersbildern und Stereotypen am Beginn der sehr kompakten Konferenz referierte die Geschäftsführerin der Zürcher Raumdaten GmbH die empirischen Zahlen für die Schweiz, die den immobilienwirtschaftlichen Rahmen für den aktuellen Wohnmarkt mit Blick auf die Alten abgeben: Der Wunsch, in der angestammten Wohnung möglichst lange zu bleiben, schlägt sich vor allem darin nieder, dass Ältere deutlich häufiger im alten Wohnungsbestand wohnen. Die Hälfte der 65- bis 79-Jährigen und zwei Drittel der über 80-Jährigen wohnt in Gebäuden aus Bauperioden vor 1971. Letzterer ist aber in der Regel nicht barrierefrei und altersgerecht ausgebaut. In den Neubauten gibt es deutlich weniger Altenhaushalte. Mit zunehmendem Alter schrumpft die Haushaltsgröße und steigt folglich der Pro-Kopf-Wohnflächenverbrauch stark. Ein Umzug in Kollektivhaushalte – Alters-WG oder Altenwohnheime – wird so lange wie möglich aufgeschoben.</p>
<p>Mit dem verständlichen Wunsch der meisten Alten, möglichst lange im gewohnten Zuhause zu bleiben, steigen die Herausforderungen an den Wohnungsbestand, zumal die vertrauten Wohnungen häufig aus einem Lebensabschnitt stammen, in dem sich die zunehmende Altersmühsal noch nicht zeigte. Aus dieser Situation ist inzwischen ein breites Feld an Angeboten entstanden: sei es die Unterstützung durch Haushaltshilfen, ambulante Altenpflege und auch technologische Entwicklungen wie Geräte, die im Alltag und in Notfällen den Menschen zur Seite stehen, aber auch moderne Software, Apps u.a.m.</p>
<h5>Keine Anreize für Wohnungswechsel</h5>
<p>Nicht nur die Macht der Gewohnheit allein ist für das „Ageing in place“ verantwortlich und verhindert späten Wohnungswechsel, sondern auch der Faktor Wohnkosten. Je länger man in einer Wohnung wohnt, desto preisgünstiger wird diese im Vergleich zum Immobilienmarkt. Wer sein Zuhause gefunden hat, bleibt meist dort, so lange es nur geht, auch wenn die Wohnung mit der Zeit zu groß wird. </p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/28-29-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Marktanalyse: barrierefreies Bauen im leichten Aufwind</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/marktanalyse-barrierefreies-bauen-im-leichten-aufwind/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marktanalyse-barrierefreies-bauen-im-leichten-aufwind</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 19:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Barrierefreiheit gibt es hierzulande noch Nachholbedarf. Das gilt gerade auch für die barrierefreie Nutzbarkeit von Gebäuden: Im Verhältnis zu den ca. 40 Millionen Wohnungen in Deutschland dürfte nicht mehr als ein Bruchteil der deutschen Wohnungen alle Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen (sprich: hindernisfrei zugänglich, schwellenlos im Innern, ausreichend breite Badezimmertüren und -flächen, bodengleiche Dusche). [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/marktanalyse-barrierefreies-bauen-im-leichten-aufwind/">Marktanalyse: barrierefreies Bauen im leichten Aufwind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Barrierefreiheit gibt es hierzulande noch Nachholbedarf. Das gilt gerade auch für die barrierefreie Nutzbarkeit von Gebäuden: Im Verhältnis zu den ca. 40 Millionen Wohnungen in<br />
Deutschland dürfte nicht mehr als ein Bruchteil der deutschen Wohnungen alle Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen (sprich: hindernisfrei zugänglich, schwellenlos im Innern, ausreichend breite Badezimmertüren und -flächen, bodengleiche Dusche). Dennoch hat sich die Situation in den letzten drei Jahren verbessert: Zumindest berichten die deutschen Bauakteure von mehr barrierefreien Maßnahmen in Bauprojekten als 2015 – und zwar nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand: Mittlerweile werden offenbar auch vermehr bestehende Wohnungen barrierefrei umgebaut, so Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2018/2019, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen.</p>
<p>Im Rahmen der jährlichen Trendstudie des Düsseldorfer Marktforschungsinstitutes wurden insgesamt 559 im Wohnungsbau tätige Architekten, Bauunternehmer, Trockenbauer, Maler und SHK-Installateure in Telefoninterviews zum aktuellen Stand und ihren Erwartungen zu barrierefreien Maßnahmen im Wohnungsbau befragt. Im Schnitt spielen in jedem dritten Projekt der Bauakteure (32 Prozent) Maßnahmen eine Rolle, bei denen Barrierefreiheit in der Wohnung verbessert oder erreicht werden sollen. Auch, wenn sicher nicht alle dieser Wohnbauprojekte zu 100 Prozent barrierefrei im Sinne der strengen Definition sein dürften, ein klarer Fortschritt: Das zeigt sich besonders deutlich im Vergleich zur vorigen Befragung im Jahr 2015 (damaliger Schnitt: In gerade einmal 18 Prozent der Projekte der befragten Bauakteure war Barrierefreiheit angestrebt worden!).</p>
<p>Die Erwartungen der Befragten an den Stellenwert des barrierefreien Bauens in den nächsten fünf Jahren sind auf solides Wachstum ausgerichtet. Aktuell gehen die Bauakteure im Schnitt davon aus, dass in fünf Jahren 38 Prozent ihrer Projekte mit Barrierefreiheit zu tun haben werden. Zum Vergleich: 2015 hatten die damals Befragten sich für die Zukunft noch einen Anteil von 26 Prozent erhofft, im Vergleich zum damaligen Ist-Zustand noch eine sehr optimistische Einschätzung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-barrierefreies-Bauen-Aufwind.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/marktanalyse-barrierefreies-bauen-im-leichten-aufwind/">Marktanalyse: barrierefreies Bauen im leichten Aufwind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Modellprojekt „Alles unter einem Dach – das Döbelner Modell“ &#8211; Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modellprojekt-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-handlungsleitfaden-fu%cc%88r-pflegegerechte-und-individuelle-wohnkonzepte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modellprojekt-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-handlungsleitfaden-fu%25cc%2588r-pflegegerechte-und-individuelle-wohnkonzepte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 16:32:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April fand die Abschlussveranstaltung des Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft statt. Pünktlich zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2018 die Abschlusspublikation [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im April fand die Abschlussveranstaltung des Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft statt. Pünktlich zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2018 die Abschlusspublikation „Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte“.</p>
<p>Das Projekt „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ der WGF Döbeln wurde vom GKV Spitzenverband im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung neuer Wohnformen nach § 45f SGB XI ausgewählt und vom 01.02.2015 bis 31.01.2018 gefördert. Der GKV Spitzenverband ist der bundesweite Verband der Krankenkassen in Deutschland. In der Gesetzlichen Krankenversicherung sind ihm als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben der Krankenkassen in der gemeinsamen Selbstverwaltung sowie auf internationaler Ebene übertragen worden. In der Sozialen Pflegeversicherung nimmt der Verband die Aufgaben des Spitzenverbandes vom Bund der Pflegekassen wahr.</p>
<h5>Wohnformen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen</h5>
<p>Ziel des Projektes war es, wissenschaftlich gestützte Wohnformen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen innerhalb der WGF Döbeln als Modelle guter Praxis zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Hierfür wurden Wohnkonzepte für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen entwickelt, weiterentwickelt und umgesetzt, die ihren Nutzerinnen und Nutzern ein weitgehend selbstbestimmtes Wohnen bei gleichzeitiger Versorgungssicherheit ermöglichen und die dabei den Anforderungen an Nutzerorientierung, Qualität der Versorgung, Wirtschaftlichkeit, Übertragbarkeit und Nachhaltigkeit gerecht werden.</p>
<h5>Barrierearme Veränderungen des Grundrisses</h5>
<p>„Unsere Projektwohnung auf der Käthe-Kollwitz-Straße 17 zeigt mit verschiedenen Facetten, dass der Wunsch, selbstbestimmt und eigenständig so lange wie möglich den Lebensabend in der eigenen Wohnung zu verbringen, möglich ist“, so Stefan Viehrig, Vorstand der WGF Döbeln. In der Musterwohnung wurden größtmögliche barrierearme Veränderungen des Grundrisses vorgenommen. Durch die gezielte Umsetzung eines Farb-, Sicherheits- und Lichtkonzeptes wurde auf die Förderung der Wahrnehmungen sowie auf eine gezielte Raumnutzung für Menschen mit einer Beeinträchtigung der Sinne geachtet. Ein gemütliches Zusammenleben mit mehr Bewegungsraum und verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten wurde durch eine offene Küche mit Kochinsel im Wohnzimmer erzielt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-Modellprojekt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2018 &#8211; von der “Stadtreparatur durch Wohnungsbau” bis zum “Wohnen über dem öffentlichen Parkplatz” verliehen – mit 12 Videos der Preisträger</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2018-von-der-stadtreparatur-durch-wohnungsbau-bis-zum-wohnen-u%cc%88ber-dem-oeffentlichen-parkplatz-verliehen-mit-12-videos-der/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2018-von-der-stadtreparatur-durch-wohnungsbau-bis-zum-wohnen-u%25cc%2588ber-dem-oeffentlichen-parkplatz-verliehen-mit-12-videos-der</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[jenawohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum <a href="http://www.deutscherbauherrenpreis.de/">Deutschen Bauherrenpreis</a> vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des <a href="https://bda-bund.de/">Bundes Deutscher Architekten BDA</a> zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit einem Preis aus.</p>
<p>Das Leitbild “Hohe Qualität zu tragbaren Kosten” des seit 1986 ausgelobten Preises der Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten BDA und des Deutschen Städtetages trifft auch heute noch den Kern der Bauaufgaben im Wohnungsbau.</p>
<p>“Kostenbewusstes Bauen mit hoher Qualität &#8211; das sind treffende Anforderungen an den Wohnungsbau. Wir brauchen hochwertige und bezahlbare Wohnungen, sowohl im Neubau als auch in der Bestandserneuerung, die einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten und in denen die Menschen auch gerne wohnen wollen”, erklärten die Auslober Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Heiner Farwick, Präsident des BDA, und Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin der Stadt Reutlingen und Stellvertretende Präsidentin des Deutschen Städtetages.</p>
<p>Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesbauministerium, betonte in seiner Einschätzung der Wettbewerbsergebnisse: “Von intelligentem Neubau und innovativer Bestandsentwicklung profitieren die Wohnquartiere und die Innenentwicklung der Städte. Das zeigen die ausgezeichneten Projekte in beispielhafter Weise.” Bei dem Wettbewerb wurden Belange des Denkmalschutzes und der Freiraumplanung eingehend gewürdigt. Daher wurde der Preis durch den Bund deutscher Landschaftsarchitekten bdla und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-12-Deutscher-Bauherrenpreis-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GWG München erhält Signet „Bayern barrierefrei“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-mu%cc%88nchen-erhaelt-signet-bayern-barrierefrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-mu%25cc%2588nchen-erhaelt-signet-bayern-barrierefrei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GWG-Geschäftsführung Christian Amlong und Gerda Peter, GWG-Sozialpädagogin Ulrike Stein, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (v.l.n.r.) und Stadtrat Oswald Utz (Mitte) Foto: GWG Am 6. Dezember 2017 hat die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH im Rahmen einer feierlichen Verleihung das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirektor Michael Höhenberger, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GWG-Geschäftsführung Christian Amlong und Gerda Peter, GWG-Sozialpädagogin Ulrike Stein, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (v.l.n.r.) und Stadtrat Oswald Utz (Mitte) Foto: GWG</p>
<p>Am 6. Dezember 2017 hat die <a href="http://www.gwg-muenchen.de/" rel="noopener" target="_blank">GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH</a> im Rahmen einer feierlichen Verleihung das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, erhalten. Das Signet ist ein Zeichen der Anerkennung für alle, die in Bayern Barrieren abbauen und wird für konkrete, beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit in Bayern vergeben.</p>
<h5>Signet „Bayern barrierefrei“</h5>
<p>Im Rahmen der Bewerbung um das Signet „Bayern barrierefrei“ wurden die örtlichen Hausverwaltungen und die Hauptverwaltung der GWG München auf Zugänglichkeit für die Mieter, aber auch für Angestellte, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, überprüft. Ergänzt wurde die Bewerbung durch eine Darstellung der verschiedenen Abteilungen, die das Thema in ihrer Arbeit aufgreifen und umsetzen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-gwg-muenchen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Barrierefrei im Bad ohne Bohrlöcher &#8211; Haken, WC-Rollenhalter, Kosmetikspiegel, Duschablagen oder -stangen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/barrierefrei-im-bad-ohne-bohrloecher-haken-wc-rollenhalter-kosmetikspiegel-duschablagen-oder-stangen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=barrierefrei-im-bad-ohne-bohrloecher-haken-wc-rollenhalter-kosmetikspiegel-duschablagen-oder-stangen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 19:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG78]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Gesellschaft, in der Senioren mehr und mehr in der Überzahl sind, wird auch seniorengerechter Wohnungsbau immer bedeutender. Früher oder später geht das Älterwerden eben unweigerlich mit Einschränkungen der Beweglichkeit einher und gefährdet die Selbstständigkeit. Ziel aller Wohnungsneubauten oder -sanierungen muss es daher sein, möglichst viele physischen Stolperfallen und Hindernisse – „Barrieren“ also &#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Gesellschaft, in der Senioren mehr und mehr in der Überzahl sind, wird auch seniorengerechter Wohnungsbau immer bedeutender. Früher oder später geht das Älterwerden eben unweigerlich mit Einschränkungen der Beweglichkeit einher und gefährdet die Selbstständigkeit. Ziel aller Wohnungsneubauten oder -sanierungen muss es daher sein, möglichst viele physischen Stolperfallen und Hindernisse – „Barrieren“ also &#8211; abzubauen bzw. zu vermeiden, die dem älteren Menschen das Leben erschweren und ihm so zu ermöglichen, so lange wie möglich   <span id="more-25301"></span>  in seiner gewohnten Umgebung und seiner vertrauten Wohnung zu bleiben. Ein Ziel, dessen Umsetzung für Wohnungsbaugesellschaften nicht immer einfach und v.a. oft teuer zu erreichen ist.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/BaBe-Barrierefrei-ohne-Bohrloecher.pdf" alt="BaBe-Barrierefrei-ohne-Bohrloecher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/barrierefrei-im-bad-ohne-bohrloecher-haken-wc-rollenhalter-kosmetikspiegel-duschablagen-oder-stangen/">Barrierefrei im Bad ohne Bohrlöcher &#8211; Haken, WC-Rollenhalter, Kosmetikspiegel, Duschablagen oder -stangen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tagung „Wohnen mit Demenz“ – Demenz müssen wir nicht suchen. Die haben wir im Bestand“, so VSWG-Vorstand Dr. Axel Viehweger.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tagung-wohnen-mit-demenz-demenz-muessen-wir-nicht-suchen-die-haben-wir-im-bestand-so-vswg-vorstand-dr-axel-viehweger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tagung-wohnen-mit-demenz-demenz-muessen-wir-nicht-suchen-die-haben-wir-im-bestand-so-vswg-vorstand-dr-axel-viehweger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenzerkrankungen stellen Betroffene und Angehörige, das Versorgungsnetzwerk im Gesundheitsund Sozialsystem und nicht zuletzt die Wohnungswirtschaft vor vielfältige Herausforderungen. Wie kann „Wohnen mit Demenz“ möglichst selbstbestimmt und zudem eingebunden in adäquate Beratungs- und Unterstützungsstrukturen gelingen? Wie können Zugänge zu demenzerkrankten Menschen gefunden sowie Verständnis für ihre Bedürfnisse und Anliegen gefördert werden? Wie können Angehörige und am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tagung-wohnen-mit-demenz-demenz-muessen-wir-nicht-suchen-die-haben-wir-im-bestand-so-vswg-vorstand-dr-axel-viehweger/">Tagung „Wohnen mit Demenz“ – Demenz müssen wir nicht suchen. Die haben wir im Bestand“, so VSWG-Vorstand Dr. Axel Viehweger.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Demenzerkrankungen stellen Betroffene und Angehörige, das Versorgungsnetzwerk im Gesundheitsund Sozialsystem und nicht zuletzt die Wohnungswirtschaft vor vielfältige Herausforderungen. Wie kann „Wohnen mit Demenz“ möglichst selbstbestimmt und zudem eingebunden in adäquate Beratungs- und Unterstützungsstrukturen gelingen? Wie können Zugänge zu demenzerkrankten Menschen gefunden sowie Verständnis für ihre Bedürfnisse und Anliegen gefördert werden?   <span id="more-25256"></span>  Wie können Angehörige und am Versorgungssystem Beteiligte sensibilisiert, informiert und Kompetenzen im Umgang mit dieser Erkrankung geschult werden? Und wie können Kooperationen und Netzwerke dafür angemessen weiterentwickelt werden?</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Soz-Wohnen-Demenz.pdf" alt="Soz-Wohnen-Demenz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tagung-wohnen-mit-demenz-demenz-muessen-wir-nicht-suchen-die-haben-wir-im-bestand-so-vswg-vorstand-dr-axel-viehweger/">Tagung „Wohnen mit Demenz“ – Demenz müssen wir nicht suchen. Die haben wir im Bestand“, so VSWG-Vorstand Dr. Axel Viehweger.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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