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	<title>Bamberg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2022 10:15:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bamberg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Was bringt ein Heizungs-Check? Universität Bamberg / ETH Zürich: Studie zeigt für Wärmepumpen große Unterschiede bei den Energieeinsparungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:33:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heizungs-Checks führen zu sehr großen Energieeinsparungen – allerdings nur bei einem Teil der Haushalte. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bamberg und der ETH Zürich, in der die Forscher die Wirksamkeit von Heizungs-Checks für Wärmepumpen untersucht haben. Während bei der Hälfte der Haushalte sehr hohe Effizienzgewinne von durchschnittlich 1.805 Kilowattstunden pro Jahr erzielt [&#8230;]</p>
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<p>Heizungs-Checks führen zu sehr großen Energieeinsparungen – allerdings nur bei einem Teil der Haushalte. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bamberg und der ETH Zürich, in der die Forscher die Wirksamkeit von Heizungs-Checks für Wärmepumpen untersucht haben. Während bei der Hälfte der Haushalte sehr hohe Effizienzgewinne von durchschnittlich 1.805 Kilowattstunden pro Jahr erzielt wurden, lohnte die Maßnahme bei den übrigen 50 Prozent der Anlagen nicht. </p>



<p>Die Ergebnisse haben große Bedeutung für die Umsetzung entsprechender Maßnahmen: „Wegen des hohen Zeitaufwands und dem Fachkräftemangel sollten Haushalte gezielt für entsprechende Checks ausgewählt werden“, erklärt Andreas Weigert, Doktorand am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme, der Universität Bamberg. Die Forscher schlagen ein einfaches Verfahren vor, das die Kosteneffizienz und die Energieeinsparungen drastisch verbessert.</p>



<h2>Effizienz von Heizungen im Betrieb liegt oft deutlich unter den Herstellerangaben</h2>



<p>Die Effizienz einer Heizung müssen Hersteller für jeden Gerätetyp exakt auf dem Prüfstand ermitteln, denn der Wirkungsgrad ist ein wichtiges Kriterium für den Kauf und die Vergabe von Fördermitteln. Wie effizient eine Heizung schlussendlich im Betrieb arbeitet, hängt jedoch auch von einer Reihe weiterer Faktoren ab – etwa ob die Nennleistung des Geräts zum Wärmebedarf des Gebäudes passt, ob das Zubehör richtig dimensioniert wurde und nicht zuletzt, ob die Heizungssteuerung gut eingestellt ist. Dies gilt insbesondere für Wärmepumpen, deren Auslegung und Einstellung deutlich anspruchsvoller ist als die von Gas- und Öl- Heizungen, wie Andreas Weigert weiß.</p>



<h2>Heizungs-Checks sind grundsätzlich sinnvoll</h2>



<p>Hier kommt der Heizungs-Check ins Spiel: „Für Nutzerinnen und Nutzer ist es kaum möglich, die Effizienz der Anlage selbst zu bewerten“, erklärt Lorenz Deppeler, Leiter der Energieberatung bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ). EKZ stellte die Verbrauchsdaten für die Studie zur Verfügung. Häufig würden Heizungen schon bei der Installation nicht auf Effizienz getrimmt. Darüber hinaus seien Heizungen viele Jahre im Einsatz. </p>



<p>„In dieser Zeit können sich Defekte einschleichen oder zum Beispiel zugesetzte Filter Probleme bereiten“, erläutert Hardy Schröder, Energieberater bei EKZ. Optimierungspotenzial finden Hardy Schröder und seine Kollegen bei den Heizungs-Checks sehr häufig. Bisher war aber nicht bekannt, wie viel Energie durch die Effizienz-Checks eingespart wird und wie ausgeprägt die Unterschiede zwischen einzelnen Haushalten sind.</p>



<h2>Moderne Stromzähler liefern die Daten für die Studie</h2>



<p>„Bei der Berechnung der Einsparungen kam uns zugute, dass die EKZ ein modernes Messwesen einsetzt“, freut sich Andreas Weigert. „Elektronische Stromzähler, sogenannte Smart Meter, erfassen Verbrauchsdaten in hoher zeitlicher Auflösung. Diese Daten sind für die Zeit vor und nach dem Heizungs-Check verfügbar und ermöglichen zudem Vergleiche mit Haushalten, bei denen kein Heizungs-Check durchgeführt wurde.“ Zusätzlich sammelten die Energieberater Daten über die Anlagen, die es ermöglichen, häufige Fehler und aufschlussreiche Verbrauchsmuster zu erkennen. Insgesamt wurden 297 Heizungen über 50 Monate betrachtet.</p>



<h2>Große Unterschiede zwischen Haushalten</h2>



<p>Im Durchschnitt führte der Heizungs-Check zu Einsparungen von 642 Kilowattstunden Strom pro Jahr – allerdings mit großen Unterschieden zwischen den Haushalten. „Teilt man die Haushalte in zwei gleichgroße Gruppen ein – eine Gruppe mit hohen erwarteten Einsparungen und eine mit niedrigen erwarteten Einsparungen – zeigt sich eine Verbrauchsreduktion von 1.805 Kilowattstunden pro Jahr in der ersten Gruppe, aber keine Einsparung in der zweiten Gruppe“, berichtet Andreas Weigert. </p>



<p>„Die Unterschiede bei den Einsparungen sind weitaus größer, als wir erwartet haben“, ordnet Thorsten Staake, Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme, an der Universität Bamberg und Leiter des Bits-to-Energy-Labs der ETH Zürich, die Ergebnisse ein. „Entsprechend wichtig ist es, die richtigen Haushalte für eine Beratung auszuwählen – schließlich ist der Aufwand hoch und qualifiziertes Personal knapp.“</p>



<h2>Gezielte Ansprache bringt Einsparungen von 670 Euro pro Jahr und Haushalt</h2>



<p>Mit der Vorauswahl seien die Heizungs-Checks aber enorm wirkungsvoll: „Einsparungen von durchschnittlich 1.805 Kilowattstunden pro Jahr an Strom entsprechen dem Verbrauch eines konventionellen 1-Personenhaushalts“, sagt Staake. In Deutschland entspreche das aktuell einem Gegenwert von etwa 670 Euro. „Das ist sehr viel, wenn man bedenkt, dass die Heizungs-Checks nicht auf große Investitionen, sondern auf schnelle und meist kostenlose Maßnahmen abzielen“, erläutert Staake&#8230;</p>



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		<title>Werkstatt der Hoffnung: Joseph-Stiftung finanziert Radstation in der AEO in Bamberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 08:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund 41.000 Euro finanziert das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg das Flüchtlingsprojekt „Aktiv ankommen“ des Kolping-Bildungswerkes für ein weiteres Jahr. Bereits im ersten Jahr konnte das Projekt Menschen mit Fluchtgeschichte, die in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) leben, eine berufliche und gesellschaftliche Perspektive aufzeigen. Seit April 2018 gibt es nun mit einer Fahrradwerkstatt eine direkte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 41.000 Euro finanziert das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg das Flüchtlingsprojekt „Aktiv ankommen“ des Kolping-Bildungswerkes für ein weiteres Jahr. Bereits im ersten Jahr konnte das Projekt Menschen mit Fluchtgeschichte, die in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) leben, eine berufliche und gesellschaftliche Perspektive aufzeigen. Seit April 2018 gibt es nun mit einer Fahrradwerkstatt eine direkte Anlaufstelle auf dem AEO-Gelände.</p>
<p>Wenn Elsa Decker den Kellerraum in Wohngebäude 2 der AEO Bamberg aufschließt, laufen sofort fünf Kinder mit Fahrrädern die Rampe herunter. Mit ihnen zieht ein bunter Stimmenwirrwarr ein. Nach wenigen Sekunden wird auch Jörg Müssig in Beschlag genommen und schaut sich die ersten Drahtesel an. Nach und nach kommen weitere Personen in die Radstation, die es seit April dieses Jahrs direkt auf dem AEOGelände gibt. Die 27-jährige Elsa Decker ist pädagogische Mitarbeiterin beim Kolping-Bildungswerk und betreut das Projekt „Aktiv ankommen“. Ihr zur Seite steht der ehrenamtliche Helfer Jörg Müssig, Fahrrad- Enthusiast und Freizeitmechaniker mit Herz.</p>
<h5>Perspektiven und Struktur anbieten</h5>
<p>Rund 1400 Personen, hauptsächlich aus Russland, Georgien oder Eritrea, leben in der AEO (Stand April 2018). „Ein Großteil dieser Menschen bekommt, wegen ihres unsicheren Bleibestatus, keine zielgerichtete Förderung. Viele verharren häufig ohne Perspektiven in den Unterkünften“, sagt Wolfram Kohler, Vorstand Kolping-Bildungswerk im Erzbistum Bamberg. Zwar habe sich die Bearbeitungsdauer von Asylverfahren deutlich verkürzt, aber oft würden Asyl suchende die Bescheide vor Gericht anfechten. Deshalb betrage die durchschnittliche Verweildauer in der AEO zwei bis drei Monate. In dieser Zeit würden die Menschen in der Regel keine Sprachkurse oder Arbeitsangebote bekommen, erklärt Kohler und fügt an. „Hier setzt ,Aktiv ankommen‘ an.“</p>
<p>Es gehe darum Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, durch sinnvolle Tätigkeiten und Spracherwerb eine Integration in die Gesellschaft anzubahnen und verschiedene Berufsfelder im Lager- oder Logistikbereich zu erproben, so Kohler. „Wir wollen eine sinnvolle Tagesstruktur und individuelle Perspektiven aufzeigen. Es ist ein sehr niederschwelliges Angebot, das ausschließlich auf Freiwilligkeit basiert“, resümiert er. Neben dem Kolping-Center und dem Kolping-Schnäppchenmarkt, gibt es dafür seit April nun die neue Radstation. </p>
<p>Kohler ist froh, dass die Joseph-Stiftung vor einem Jahr sofort von der Projektidee überzeugt war. „Seit Beginn der starken Migrationsbewegungen nach Europa vor drei Jahren engagiert sich die Joseph-Stiftung in der Flüchtlingsarbeit. Als kirchliches Wohnungsunternehmen, das christlichen Grundwerten verpflichtet ist, ist dieses Engagement Teil unserer Unternehmenspolitik. Deshalb unterstützen wir unter anderem das Projekt ,Aktiv ankommen‘ auch im zweiten Jahr mit rund 41.000 Euro“, sagt Wolfgang Pfeuffer, Vorstandssprecher der Joseph-Stiftung.</p>
<h5>Bewohner nehmen neues Angebot sehr gut an</h5>
<p>„Seit der ersten Öffnung haben wir enormen Zulauf, der konstant hoch ist. Immer montags ab 14 Uhr öffnen wir für zirka zwei Stunden. Pro Nachmittag haben wir zwischen 15 und 30 Besucher. Als nächsten Schritt wollen wir deshalb noch an einem weiteren Tag aufsperren“, sagt Elsa Decker. Mit Deutsch, Englisch, Französisch und einigen Brocken Russisch hangeln sie und Jörg Müssig sich an Fahrradketten und Gummischläuchen entlang zu den Menschen. Man biete Hilfe zur Selbsthilfe an. Die Leute müssten mit anpacken und hätten etwas zu tun. Außerdem sei man durch den Kellerraum auf dem AEO-Gelände sehr nah dran und zu Fuß erreichbar. Durch das Reparieren der Räder werde Vertrauen aufgebaut. Dadurch sei die Radstation auch für viele Anliegen abseits von Problemen mit Speichen und Ketten eine Anlaufstelle, erläutert Decker und hebt hervor: „Es ist ein großartiges Projekt und die Menschen sind sehr dankbar für unser Angebot.“</p>
<h5>AEO-Leitung begrüßt Engagement</h5>
<p>Auch bei AEO-Leiter Markus Österlein haben die Projektinitiatoren von ,Aktiv ankommen‘ &#8211; vor allem mit der Radstation &#8211; offene Türen eingerannt. „Die Regierung von Oberfranken ist der Joseph-Stiftung und dem Kolping-Bildungswerk sehr dankbar. Sie haben etwas Wichtiges und Gutes geschaffen“, sagt Österlein. Er ist froh, dass die Radstation, die oft desolate Verkehrstauglichkeit der Fahrräder der AEO-Bewohner etwas verbessere. Die Werkstatt schaffe abwechslungsreiche Lernmöglichkeiten im handwerklichen Bereich und ergänze damit das bestehende Förderangebot in der AEO, so Österlein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Soz-Werkstatt-Hoffnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Duschen für die Wissenschaft: Joseph-Stiftung unterstützt die deutschlandweit größte Studie zum Energie- und Wasserverbrauch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duschen-fu%cc%88r-die-wissenschaft-joseph-stiftung-unterstu%cc%88tzt-die-deutschlandweit-groesste-studie-zum-energie-und-wasserverbrauch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duschen-fu%25cc%2588r-die-wissenschaft-joseph-stiftung-unterstu%25cc%2588tzt-die-deutschlandweit-groesste-studie-zum-energie-und-wasserverbrauch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:26:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung unterstützt die Uni Bamberg bei der deutschlandweit größten Energieeffizienzstudie zum Thema Duschen. Rund 400 Studenten nehmen an der mehrmonatigen Studie teil. Dabei wird ein kleines Messgerät zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Ein Ziel ist es herauszufinden, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon – wie etwa Studenten, die einen Pauschalbetrag für diese Kosten zahlen – monetär nicht direkt profitieren.</p>
<p>Sebastian Günther hat in den vergangenen Wochen im Namen der Wissenschaft an Hunderte Türen geklopft. Der 26-jährige Doktorand der Uni Bamberg ist Teil eines fünfköpfigen Forschungsteams unter Leitung von Prof. Thorsten Staake, welches herausfinden will, ob Menschen bereit sind, Energie und Wasser zu sparen, auch wenn sie davon monetär nicht direkt profitieren. Als Versuchslabor dienen den Forschern die beiden Bamberger Studentenwohnheime der Joseph-Stiftung „St. Anno“ mit 134 Wohnheimplätzen, „Obere Mühlen“ mit 108 Zimmern sowie das Wohnheim des Studentenwerks Würzburg in der Pestalozzistraße.</p>
<h5>44 Liter Wasser und 2,3 Kilowattstunden Energie</h5>
<p>„Eine Minute Duschen verbraucht so viel Energie wie die komplette Beleuchtung eines durchschnittlichen Haushalts pro Tag. Hinzu kommt noch der Wasserverbrauch. Im Durchschnitt werden bei einem Duschvorgang hierzulande 2,3 Kilowattstunden Energie und 44 Liter Wasser verbraucht“, sagt Günther.</p>
<p>„Das Thema Nachhaltigkeit und damit auch der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Zudem ist die Joseph-Stiftung daran interessiert, herauszufinden wie man Menschen bei einem ökologischen Verhalten unterstützen kann. Und wir unterstützen Forschung und Innovation, daher sind wir gerne bereit, der Uni Praxisanwendungen zu ermöglichen. Wir sind gespannt auf die Forschungsergebnisse“, sagt Michaela Meyer, Bereichsleiterin Bestandsentwicklung bei der Joseph Stiftung.</p>
<h5>Zunehmender Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag</h5>
<p>Ein wichtiger Aspekt der Studie sei auch der zunehmende Trend zum Messen verschiedener Aktivitäten im Alltag, dem Tracken. Viele Menschen haben einen Fitness-Tracker oder eine Smartwatch, die verschiedene persönliche Daten erfasse. Also sei die Bereitschaft schon da, sich und auch sein Handeln zu verbessern, so Günther. „Diesen Ansatz wollen wir mit unserem Messgerät, dem „Amphiro“ auf das Duschen übertragen.“ Das unscheinbare und sehr leichte Gerät, in etwa so groß wie ein Brillenetui, wird zwischen Brause und Duschschlauch montiert. Bevor jemand aus dem Forschungsteam „Klinken putzen“ geht, wurden die Studenten per Brief über die Studie informiert. Wer nicht mitmachen will, der konnte dies bereits per Mail mitteilen. „Eine Teilnahme ist freiwillig und die Daten werden ausschließlich für das Forschungsprojekt verwendet“, sichert Sebastian Günther zu. Wer potenziell bereit ist, sieht Günther in einer App auf seinem Smartphone. Sie ist ein wichtiges Instrument für die Wissenschaftler, denn dort laufen alle Daten zusammen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/duschen-fuer-die-wissenschaft-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Studie der Unis Bamberg und Bonn: Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen &#8211; Verbrauch beim Duschen lässt sich um 22 % senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 17:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer lange duscht, verbraucht viel Wasser und Energie. Ausgiebige Duscher wissen aber meist gar nicht, in welchem Ausmaß sie der Umwelt schaden. Zeigt dagegen ein cleveres Messsystem den aktuellen Verbrauch an, führt das sofort zu mehr Effizienz. Die auf dem Display verfügbaren Verbrauchsinformationen sind Anreiz genug, den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen im Schnitt um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer lange duscht, verbraucht viel Wasser und Energie. Ausgiebige Duscher wissen aber meist gar nicht, in welchem Ausmaß sie der Umwelt schaden. Zeigt dagegen ein cleveres Messsystem den aktuellen Verbrauch an, führt das sofort zu mehr Effizienz. Die auf dem Display verfügbaren Verbrauchsinformationen sind Anreiz genug, den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen im Schnitt um 22 Prozent zu senken. Das zeigt eine Studie der Universitäten <a href="https://www.uni-bamberg.de" target="_blank" title="Bamberg ">Bamberg</a> und <a href="https://www.uni-bonn.de" target="_blank" title="Bonn">Bonn</a> sowie der<a href="https://www.ethz.ch/de.html" target="_blank" title=" ETH Zürich"> ETH Zürich</a>.</p>
<p>  <span id="more-24737"></span>  </p>
<p>Die Ergebnisse sind vorab online im Fachjournal „Management Science“ erschienen. Die Druckausgabe erscheint demnächst.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/EnBs-Echtzeit.pdf" alt="EnBs-Echtzeit.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-der-unis-bamberg-und-bonn-echtzeit-feedback-hilft-energie-und-wasser-sparen-verbrauch-beim-duschen-laesst-sich-um-22-senken/">Studie der Unis Bamberg und Bonn: Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen &#8211; Verbrauch beim Duschen lässt sich um 22 % senken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>„Werte – Wandel – Wirkung – 2016“ &#8211; Joseph-Stiftung lud zum 1. Zukunftsforum der kirchlichen Immobilienbesitzer nach Bamberg ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/werte-wandel-wirkung-2016-joseph-stiftung-lud-zum-1-zukunftsforum-der-kirchlichen-immobilienbesitzer-nach-bamberg-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=werte-wandel-wirkung-2016-joseph-stiftung-lud-zum-1-zukunftsforum-der-kirchlichen-immobilienbesitzer-nach-bamberg-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 10:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Herausforderungen stellen sich Besitzern kirchlicher Immobilien im wachsenden Spannungsfeld aus demographischem Wandel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit? Und vor allem: Wie können die Betroffenen ihren Bestand mit einer klaren Strategie betreiben und so langfristig sichern? Um entsprechende Lösungsansätze gemeinsam zu beleuchten und zu diskutieren, hat unter dem Motto „Werte – Wandel – Wirkung – 2016“ die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/werte-wandel-wirkung-2016-joseph-stiftung-lud-zum-1-zukunftsforum-der-kirchlichen-immobilienbesitzer-nach-bamberg-ein/">„Werte – Wandel – Wirkung – 2016“ &#8211; Joseph-Stiftung lud zum 1. Zukunftsforum der kirchlichen Immobilienbesitzer nach Bamberg ein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Herausforderungen stellen sich Besitzern kirchlicher Immobilien im wachsenden Spannungsfeld aus demographischem Wandel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit? Und vor allem: Wie können die Betroffenen ihren Bestand mit einer klaren Strategie betreiben und so langfristig sichern? Um entsprechende Lösungsansätze gemeinsam zu beleuchten und zu diskutieren, hat unter dem Motto „Werte – Wandel – Wirkung – 2016“ die <a href="http://www.joseph-stiftung.de/" target="_blank" title="Joseph-Stiftung">Joseph-Stiftung</a>, das kirchliche Wohnungsunternehmen im Erzbistum Bamberg, bundesweit zu ihrem 1. Zukunftsforum eingeladen.</p>
<p>  <span id="more-23958"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/07/Fueko-jos-zukunftsforum.pdf" alt="Fueko-jos-zukunftsforum.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Werte – Wandel – Wirkung“ &#8211; Joseph-Stiftung lädt kirchliche Immobilienbesitzer zum 1. Zukunftsforum nach Bamberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 19:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kirchliche Immobilienbesitzer aus ganz Deutschland lädt die Joseph-Stiftung zu ihrem 1. Zukunftsforum nach Bamberg ein. Unter den Stichworten „Werte – Wandel – Wirkung“ können sie am Mittwoch, 8. Juni 2016, im Bistumshaus St. Otto inspirierende Vorträge hören und vertiefende Gespräche zu aktuellen Fragen und Anliegen führen. Am Vorabend besteht die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kirchliche Immobilienbesitzer aus ganz Deutschland lädt die <a href="http://www.joseph-stiftung.de/" target="_blank" title="Joseph-Stiftung">Joseph-Stiftung</a> zu ihrem 1. Zukunftsforum nach Bamberg ein. Unter den Stichworten „Werte – Wandel – Wirkung“ können sie am Mittwoch, 8. Juni 2016, im Bistumshaus St. Otto inspirierende Vorträge hören und vertiefende Gespräche zu aktuellen Fragen und Anliegen führen. Am Vorabend besteht die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde darauf einzustimmen, was die Verantwortlichen für die Bewirtschaftung von Gebäuden und Grundstücken bewegt.  <span id="more-23701"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/05/Fueko-Kirchliche-Immobilienbesitzer.pdf" alt="Fueko-Kirchliche-Immobilienbesitzer.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Schaeffler 2.0 in Bamberg: Von der Industriebrache zur Wohnoase &#8211; Altes Industriegelände erstrahlt in neuem Licht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 00:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Areal größer als sieben Fußballfelder. Alte, teils unter Denkmalschutz stehende Gebäude vom Verfall bedroht – bis ein Sanierungsprojekt Licht auf das Gelände brachte. Das ist in doppeltem Wortsinn zu verstehen: Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH, bekannt für ihre individuellen Ausführungen, ist mit 280 Schwingfenstern und 14 Wohnsicherheitsausstiegen maßgeblich für das lichtdurchflutete Ambiente verantwortlich. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Areal größer als sieben Fußballfelder. Alte, teils unter Denkmalschutz stehende Gebäude vom Verfall bedroht – bis ein Sanierungsprojekt Licht auf das Gelände brachte. Das ist in doppeltem Wortsinn zu verstehen: Die <a href="http://www.roto-dachfenster.de/" target="_blank" title="Roto Dach- und Solartechnologie GmbH">Roto Dach- und Solartechnologie GmbH</a>, bekannt für ihre individuellen Ausführungen, ist mit 280 Schwingfenstern und 14 Wohnsicherheitsausstiegen maßgeblich für das lichtdurchflutete Ambiente verantwortlich. Bis voraussichtlich Ende 2015 wird das Areal „Schaeffler 2.0“ als neuer Stadtteil rund 600 Wohneinheiten bieten.  <span id="more-21862"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/02/Gebu-roto-schaeffler.pdf" alt="Gebu-roto-schaeffler.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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