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	<title>AVW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AVW Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
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		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Versicherungstagung der AVW Unternehmensgruppe im Oktober wurde in vielen spannenden Vorträgen das aktuelle Marktgeschehen beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt ist derzeit der Klimawandel. Wie wirkt er sich auf die Wohnungswirtschaft aus? Dazu sprachen u.a. Dirk Gehrmann, Bereichsleiter Bestandsmanagement der AVW Unternehmensgruppe, Christopher Krahforst, Bereichsleiter Sach Individualgeschäft bei der ERGO Versicherung AG in Düsseldorf und [&#8230;]</p>
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<p>Auf der Versicherungstagung der AVW Unternehmensgruppe im Oktober wurde in vielen spannenden Vorträgen das aktuelle Marktgeschehen beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt ist derzeit der Klimawandel. Wie wirkt er sich auf die Wohnungswirtschaft aus? Dazu sprachen u.a. Dirk Gehrmann, Bereichsleiter Bestandsmanagement der AVW Unternehmensgruppe, Christopher Krahforst, Bereichsleiter Sach Individualgeschäft bei der ERGO Versicherung AG in Düsseldorf und Florian Leo, Abteilungsleiter Risikoservice bei der SV Sparkassen-Versicherung Gebäudeversicherung AG.</p>



<p>Klimawandel: Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Versicherbarkeit der Wohnungsunternehmen aus?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Der Klimawandel hat bereits einen erheblichen Einfluss auf die aktuelle Marktsituation. Die Schaden-/Kostenquote der Wohnungsunternehmen ist 2021 mit 143 Prozent für die Versicherer deutlich in der Verlustzone. Es handelt sich um eines der defizitärsten Jahre der Wohngebäudeversicherer. Die im Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) organisierten Anbieter haben 2021 rund 10,6 Milliarden Euro an Versicherungsleistungen in der verbundenen Wohngebäudeversicherung erbracht – ein Anstieg um weit über 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. </p>



<p>Und das lag vor allem am Sturmtief „Bernd“: Das Hochwasser im Juli 2021 hatte ein Ausmaß, das wir bis dato nicht kannten. Durch Starkregen und Sturzfluten sind in Deutschland innerhalb weniger Stunden 180 Menschen zu Tode gekommen, es entstanden Schäden in der Sachversicherung in Höhe von 8,1 Milliarden Euro. Und „Bernd“ wird nicht die letzte verheerende Naturkatastrophe gewesen sein. Allein die Wintersturm-Serie im Februar 2022 hat erneut Schäden in Milliardenhöhe verursacht.</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Ja. Die Zahlen sind alarmierend: Die sieben teuersten Elementarereignisse fanden in den letzten 20 Jahren statt. Seit 1970 gibt es einen kontinuierlichen und deutlichen Anstieg der globalen Temperaturen. Dadurch gibt es eine stärkere Verdunstung und damit mehr Wasser je Niederschlagsereignis. Der Klimawandel ist Realität und hat auch Einfluss auf die Versicherbarkeit.</p>
<cite>Christopher Krahforst</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Die vier zentralen Herausforderungen sind extreme Hitze, besonders in Städten und entlang des Rheins und der Spree; Trockenheit und Niedrigwasser, häufig mit Hitze gepaart, in ländlichen Regionen im trockenen Osten, in der westlichen Mitte Deutschlands und an den Industriestandorten; Starkregen, Sturzfluten und Hochwasser, die besonders für die Infrastruktur und Gebäude gefährlich sind, gerade an gewässernahen Orten und in Mittelgebirgslagen und schließlich ein gradueller Temperatur- und Meeresspiegelanstieg.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Was muss jetzt passieren?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Das Sturmereignis „Bernd“ hat zu einem neuen Nachdenken in Gesellschaft, Politik und in der Wirtschaft geführt. Es entstand nun auch wieder eine Debatte über die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden, die in der politischen Debatte aber zuletzt doch nicht umsetzbar erschien, um aktuell die &#8222;Wohnkosten&#8220; nicht durch weitere gesetzliche Vorgaben zu erhöhen. </p>



<p>Auch wenn die Versicherungsdichte der über die AVW versicherten Bestände rund 95 Prozent beträgt: Bundesweit liegt sie bei nur 50 Prozent. Unwetter und vor allem Starkregen können aber überall passieren. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hatte alternativ vorgeschlagen, dass künftig die Elementarschadendeckung in jeder Wohngebäudeversicherung integriert wird und, sofern der Versicherungsschutz nicht gewünscht wird, aktiv von dem Kunden abgewählt werden müsste.</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<p>Herr Krahforst, welche Herausforderungen gibt es dabei?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Normalerweise ist bei Versicherungen der Schadenaufwand insgesamt einigermaßen gut abschätzbar. Es gilt: Es darf nur ein (kleiner) Teil der Versichertengemeinschaft vom Schaden betroffen sein und der (gesamte) Schadenaufwand darf die erwartete Höhe nicht übersteigen. Je länger der betrachtete Zeitraum ist, desto besser können Wahrscheinlichkeiten bestimmt werden. </p>



<p>Doch das Prinzip greift bei Naturgefahren nicht. Hier sind die Möglichkeiten, das Risiko des Versicherers zu beeinflussen, begrenzt. Es gibt, örtlich begrenzt, sehr hohe Einzelschäden und eine hohe Stückzahl an Schäden. Im Ernstfall ist die Solidargemeinschaft nicht mehr gegeben und das widerspricht dem Versicherungsprinzip.</p>
<cite>Christopher Krahforst</cite></blockquote>



<p>Taugen bewährte Risikomodelle überhaupt noch im Jahr 2030?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Es kommt auf den Bereich an. Bei Feuer auf jeden Fall. Bei Leitungswasser auch, wenn neue Parameter berücksichtigt werden. Dazu gehören das Gebäudealter, das Alter der Verrohrung, der Härtegrad des Wassers und die Gebäudehöhe. Naturgefahren wie Sturm und Hagel, Starkregen und Überschwemmungen erfordern jedoch künftig ein gesamtheitliches Risikomanagement. Zudem ist die Solvenz der Versicherer entscheidend. Nur eine sehr gute Kapitalisierung garantiert, dass wir als Versicherer im Ernstfall immer noch leistungsfähig sind.</p>
<cite>Christopher Krahforst</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-pullquote pullquote-heute"><blockquote><p>Wichtig ist die Erstellung eines Schutzkonzepts und eines Notfallplans. Welche Gefahren bestehen konkret? Welche Betriebsbereiche oder Betriebsabläufe sind gefährdet? Welche Auswirkungen sind zu erwarten?<strong> </strong></p><cite>Florian Leo</cite></blockquote></figure>



<p>Herr Leo, was können Wohnungsunternehmen tun, um das Risiko für Schäden durch Naturgefahren zu minimieren?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Wichtig ist die Erstellung eines Schutzkonzepts und eines Notfallplans. Welche Gefahren bestehen konkret? Welche Betriebsbereiche oder Betriebsabläufe sind gefährdet? Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Es gilt, die individuellen Schutzziele festzulegen und dementsprechend konkrete Notfallmaßnahmen zu planen. </p>



<p>Dazu gehört auch, Zuständigkeiten zu klären und zu kommunizieren, die Maßnahmen zu üben und regelmäßig zu aktualisieren. Eine finanzielle Vorsorge ist ebenfalls wichtig, falls trotz Anwendung der anderen Strategien ein Schaden eintritt.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Welche Schadenverhütungsstrategien gibt es konkret?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Bei Überflutungsrisiken haben Wohnungsunternehmen zum Beispiel drei Möglichkeiten: ausweichen, widerstehen und anpassen. Ausweichen heißt, die Überflutungsgefahr zu vermeiden, etwa durch Stufen zum Wohngeschoss und eine entsprechende Höhendifferenz zur Straße. Im Rahmen der Bauvorsorge kann da einiges getan werden. Widerstand leistet man durch technische Schutzanlagen wie eine Rückstausicherung. </p>



<p>Und bei der Anpassung geht es darum, Wohngebäude so zu nutzen, dass nur geringe Schäden auftreten. Zum Schutz vor Hagelschäden kann man konstruktiv einiges tun, zum Beispiel mit Schutzgittern oder auch Dachüberständen. Entscheidend ist immer, möglichst viele Risikoinformationen zu sammeln. Also zur Lage, zum Objekt, zu Vorsorgemaßnahmen und Vorschäden.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Wo bekommt man diese Informationen?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Dafür gibt es Online-Tools. Der <a href="https://vds.de/naturgefahren/vds-geo-fachdienste/hochwasserpass" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochwasserpass</a> etwa bietet individuelle Gefahrenanalysen und Schadenpräventionsmaßnahmen und liefert damit eine objektive Basis für die Bewertung des Überschwemmungsrisikos. Auch der <a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus-garten/naturgefahren-check" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturgefahren-Check</a> der Versicherungswirtschaft ist hilfreich. </p>



<p>Genauso wie das geographische Informationssystem <a href="https://www.gisimmorisknaturgefahren.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GIS-ImmoRisk Naturgefahren</a>. Es unterstützt dabei, bundesweit und flächendeckend die Gefährdungssituation von Immobilienstandorten durch Naturgefahren wie Starkregen, Wintersturm, Waldbrand, Erdbeben und Hitze einzuschätzen.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Wie können die Versicherer den Kampf gegen der Klimawandel unterstützen? Welche Handhabe haben sie in Sachen Nachhaltigkeit?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Die Versicherungswirtschaft kann vor allem über Investitionen in zukunftsweisende Branchen und Technologien etwas bewegen. Mit einem weltweiten Anlagevermögen von 20 bis 30 Billionen US-Dollar kann sie erheblichen Einfluss nehmen. <strong>In einem Positionspapier des GDV hat sich die Assekuranz zudem zum nachhaltigen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft verpflichtet</strong>. </p>



<p>So will die deutsche Versicherungswirtschaft die Kapitalanlagen bis spätestens 2050 klimaneutral anlegen. Zudem sollen bis 2025 Nachhaltigkeitskriterien für die Schadenregulierung und klimaneutrale Geschäftsprozesse implementiert werden (siehe hierzu unseren Artikel zur Nachhaltigkeitspositionierung der Versicherer).</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<p>Wie sieht die Perspektive der Wohngebäudeversicherung aus?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Neben der ZÜRS-Zonen-Prüfung werden zukünftig auch die Starkregenklassen das Pricing sowie die Höhe der Selbstbehalte und Jahreshöchstentschädigungen beeinflussen. Maßgeblich für die Preisgestaltung wird letztlich der individuelle Schadenverlauf der einzelnen Großkundenverbindung bleiben, wenngleich auch auf einem höheren Niveau. Durch steigende Baukosten wird sich der gleitende Neuwertfaktor um 14,73 % erhöhen. </p>



<p><strong>Um der Schadenentwicklung – insbesondere in der Leitungswasserversicherung – und den Beitragssteigerungen entgegenzuwirken, wird der Schadenprävention &#8211; auch unter Nachhaltigkeitsaspekten &#8211; eine immer größere Bedeutung zukommen.</strong> </p>



<p>Unabhängig davon wird ein konstruktives Miteinander aller Beteiligten, also der Wohnungsunternehmen, der Versicherer und der Versicherungsmakler, weiterhin die Voraussetzung für die Ermittlung und Bereitstellung eines adäquaten Versicherungsschutzes sein.</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<p><strong>Quelle: AVW</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verhütung von Leitungswasserschäden: Eine Herausforderung, die nur gemeinsam geleistet werden kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 18:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Titelstory]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 1.1 Millionen Leitungswasserschäden zählt die Versicherungswirtschaft jährlich seit 2011 bis heute. Schauen wir auf die Kosten pro Schaden pro Jahr, sehen wir einen stetigen Anstieg von im Schnitt 1.740 Euro in 2011 bis 3.003 Euro in 2020. Nehmen wir die Teuerung in 2021 und 2022, könnten die Kosten pro Schaden noch um 20 bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 1.1 Millionen Leitungswasserschäden zählt die Versicherungswirtschaft jährlich seit 2011 bis heute. Schauen wir auf die Kosten pro Schaden pro Jahr, sehen wir einen stetigen Anstieg von im Schnitt 1.740 Euro in 2011 bis 3.003 Euro in 2020. Nehmen wir die Teuerung in 2021 und 2022, könnten die Kosten pro Schaden noch um 20 bis 30 Prozent in 2023 steigen. Wie ein Damoklesschwert schwebten diese Zahlen über der VdS-Fachveranstaltung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ am 5. September in Köln und Online in den Unternehmen.</p>



<p>Ziel der Veranstaltung war es, mit Experten-Vorträgen Gründe für die Schäden und präventive Maßnahmen aufzuzeigen, also Wissen, das dann in die Gebäudebewirtschaftung der Unternehmen einfließen kann. Dr. Georg Scholzen von der Provinzial Versicherung AG in Münster und Experte im FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe, hat das Programm zusammengestellt und auch die Moderation übernommen.</p>



<h2>Bei den Kosten ist der Trend steigend</h2>



<p>Zur Einstimmung gab Mark Grusdas vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen aktuellen Überblick über die Leitungswasserschäden. So fiel seit 2002 in der Wohnungsgebäudeversicherung ein Schadenaufwand von 94 Milliarden Euro an. Abgedeckt sind hier Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel, Elementar und Leitungswasser. Allein 45 Milliarden Euro, fast die Hälfte, gingen auf das Konto Leitungswasserschäden. </p>



<p>„Die Anzahl der Schäden ist bei rund 1,1 Millionen pro Jahr stabil, nur bei den Kosten ist der Trend steigend,“ erklärte Mark Grusdas. Dies sei den steigenden Materialkosten und Löhnen geschuldet. Eine besondere Herausforderung zeige sich in diesem Jahr und 2023 was Materialkosten und Löhne angehen wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="blob:https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/97aa92a0-047b-42df-8da5-8d21021c31a2" alt=""/></figure>



<h2>Schäden haben viele „Väter“</h2>



<p>Wenn es um Versicherungsschäden geht, ist das IfS, Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, die erste Adresse. Die Experten des IfS begutachten Versicherungsschäden, allein im Jahr 2021 waren es über 4500 Schäden, über 35.000 Schadenfälle liegen gut dokumentiert in der IfS-Schadendatenbank. Die Themen sind Brandursachen und Brandfolgeschäden, Ursachen von Leitungswasserschäden und Schimmel- und Feuchteschäden, stellt Dr. Sven Bornholdt das IfS vor. </p>



<p>Gerade durch das Wissen aus der Datenbank lassen sich deutliche Rückschlüsse auf schadenursächliche Bauteile einer Leitungswasserinstallation schließen. Der IfS sei bestrebt, dieses Wissen der interessierten Öffentlichkeit und Fachkreisen zur Verfügung zu stellen. Ziel sei es, zukünftige Schäden zu verhindern. </p>



<p>Schäden haben viele Gründe oder Väter. Meist sind es nur Kleinigkeiten, die einen Schaden auslösen und erhebliche Kosten nach sich ziehen. Ein schadloser Betrieb hänge von vielen Faktoren ab. Korrekte Planung, geeignete Materialen, fachgerechte Installation und ordnungsgemäßer Betrieb, so Dr. Sven Bornholdt.</p>



<h2>Was können wir aus Schäden lernen?</h2>



<p>Es bietet sich an, das Thema Schadenprävention von Leitungswasserschäden ganzheitlich im Wohnungsunternehmen anzugehen und neben den technischen Aspekten auch die Organisation und die Abläufe zu systematisieren und zentral zu steuern. Das schlug Stefan Schenzel, Leitungswasser-Experte bei AVW, in seinem Beitrag vor. So seien die Bestandsdaten und die Schadendaten vorhanden, man müsse sie nur „ordnen“ und analysieren, damit sie schadenpräventiv verwendet werden könnten.</p>



<p>Hierfür hat AVW ein Managementsystem für Leitungswasserschäden neu entwickelt und bietet ergänzend auch den organisatorischen Rahmen, um das Thema strukturiert im Wohnungsunternehmen anzugehen. Und was kann aus den Daten „gelesen“ werden? Experte Schenzel: Aus den eingepflegten Bestandsdaten und den angefallenen Daten der Versicherungsschäden können Schadensgründe abgeleitet werden. Zum Beispiel bei Feuchte und Schimmel unter der Badewanne&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Verhuetung-von-Leitungswasserschaeden-Eine-Herausforderung-die-nur-gemeinsam-geleistet-werden-kann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Verhuetung-von-Leitungswasserschaeden-Eine-Herausforderung-die-nur-gemeinsam-geleistet-werden-kann.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Mieterkommunikation Leitungswasserschäden vorbeugen – Auf allen Kanälen die Nutzer erreichen – Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 17:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Titelstory]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schadenprävention ist das Gebot der Stunde, bei der Planung, bei der Materialauswahl und beim Betrieb der Installationen. Versicherungen helfen im Schadenfall, sind aber nicht unendlich belastbar! Das Leitungswasserschaden-Management der AVW und der Erfahrungsaustausch im Forum Leitungswasser leisten eine wirksame Unterstützung. Was sagt die Statistik zu Anzahl und Kosten der Schäden? Jährlich über eine Million Leitungswasserschäden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schadenprävention ist das Gebot der Stunde, bei der Planung, bei der Materialauswahl und beim Betrieb der Installationen. Versicherungen helfen im Schadenfall, sind aber nicht unendlich belastbar! Das Leitungswasserschaden-Management der AVW und der Erfahrungsaustausch im Forum Leitungswasser leisten eine wirksame Unterstützung.</p>



<h2>Was sagt die Statistik zu Anzahl und Kosten der Schäden?</h2>



<p>Jährlich über eine Million Leitungswasserschäden in Gebäuden. Das ist im Schnitt alle 30 Sekunden ein Leck. Die Anzahl der Schäden in den letzten 20 Jahren ist in etwa gleich geblieben: die Kosten von jährlich rund 1,1 Millionen Schäden mussten die Versicherer jedes Jahr regulieren. Aber die Schadenskosten steigen stetig, von 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2001 auf über 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2020.</p>



<p>Bei den Schäden an Abwasserleitungen sind Rohrverstopfungen zu über 40 Prozent die Ursache. Allein bei den Mitgliedern und Kunden der AVW, von denen rund 500.000 Wohnungen im Schadenmanagementportal (SMP) ausgewertet wurden, berichtete Stefan Schenzel im Mai 2022 im Forum Leitungswasser Ausgabe 11: </p>



<p>„Von größerer Bedeutung sind für viele Wohnungsunternehmen Schäden durch Rohrverstopfungen. Wir konnten im ausgewerteten Bestand von knapp einer halben Million Wohnungen insgesamt 75.000 Schäden in einem Jahr feststellen. Davon waren rund ein Drittel (27.500 Schäden) durch Rohrverstopfungen verursacht.“</p>



<p><strong>Aber er berichtete auch: <br></strong>„Über den Dialog mit den Nutzern und entsprechenden Mieterinformationen konnten. Rohrverstopfungen in vielen WUs nachhaltig reduziert werden. Sehr hilfreich sind die zur Verfügung gestellten Informationen für Nutzer/Mieter in deutsch und mehreren anderen Sprachen.“</p>



<h2>Abwasser- und Wohnungswirtschaft mit gleichen Zielen: Präventionskonzepte realisieren!</h2>



<p>Das Forum Leitungswasser empfiehlt zur Prävention mehr als nur technische Maßnahmen am Gebäude und der Haustechnik. </p>



<p>Insbesondere zur Vermeidung von Rohrverstopfungen müssen die Nutzer (Mieter) mit „im Boot sein“, damit sie keine Fremdstoffe (Müll) im Toilettenabwasser entsorgen. Das vermindert einerseits die Schäden im Haus, die durch Rohrverstopfungen entstehen, es mindert ggf. auch die Versicherungsprämien. Das „Wirkungsprinzip“ sollten sich alle Verursacher klar machen: </p>



<p>Je weniger „Fremdstoffe“ von den Haushalten in das Klo gekippt werden, umso reibungsloser funktioniert die Abwasserentsorgung; die Rohrleitungen bleiben frei und die Pumpwerke funktionsfähig, die Klärwerke können den mehrstufigen Reinigungsprozess sicherstellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Mieterkommunikation-WC-kein-Muelleimer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Mieterkommunikation-WC-kein-Muelleimer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinaus ist hilfreich bei der Schadenprävention</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kommunikation-ueber-abteilungsgrenzen-hinaus-ist-hilfreich-bei-der-schadenpraevention/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kommunikation-ueber-abteilungsgrenzen-hinaus-ist-hilfreich-bei-der-schadenpraevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 13:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Abteilung in den Wohnungsunternehmen ist von den Schäden an den Gebäuden betroffen. Dies gilt besonders, wenn es um Wasserschäden geht. Ob Kaufmann oder Techniker, jeder ist in seinem Aufgabengebiet Teil der Schadenprävention. Hier ist Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinaus durchaus hilfreich. Beim Thema Rohrverstopfung zeigen sich schon erste Erfolge. Eine bemerkenswerten Aufklärungs-Kampagne haben die Berliner [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jede Abteilung in den Wohnungsunternehmen ist von den Schäden an den Gebäuden betroffen. Dies gilt besonders, wenn es um Wasserschäden geht. Ob Kaufmann oder Techniker, jeder ist in seinem Aufgabengebiet Teil der Schadenprävention. Hier ist Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinaus durchaus hilfreich. Beim Thema Rohrverstopfung zeigen sich schon erste Erfolge.</p>



<p>Eine bemerkenswerten Aufklärungs-Kampagne haben die Berliner Wasserbetriebe gestartet. Es geht um das Thema Rohrverstopfung und den Folgen. Auch bei den Wohnungsunternehmen ist Thema ganz oben auf der Agenda, wie Stefan Schenzel, Experte für Schadenprävention und Schadenberatung der AVW, in diesem Gespräch erklärt. Die Berliner Wasserbetriebe setzen nicht nur auf Text und Grafiken, ein hitverdächtiger Song, ein Ohrwurm bring es auf den Punkt. </p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XiZ5EopZztc">KLICKEN SIE HIER und das Youtube-Video mit dem Song öffnet sich.</a></p>



<p><strong>Im dritten Teil der Interviewreihe mit dem Experten der AVW, Stefan Schenzel, vertiefen Helmut Asche und Siegfried Rehberg die in letzter Zeit gewonnen Erfahrungen aus den Gesprächen mit den Fachleuten der Wohnungsunternehmen.</strong></p>



<p><em>Herr Schenzel, Welche Abteilungen in den Wohnungsunternehme (WU´s) sind vor allem an Ihrer Schadenberatung interessiert?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Organisations-Struktur in den Unternehmen ist sehr verschieden, daher ist keine eindeutige organisatorische Zuordnung möglich. Bei kleineren WU‘s ist die Analyse der Schäden auch in der 1. Führungsebene angesiedelt. Als positives Beispiel darf genannt werden: In einigen WU´s finden mit dem Schadenberater „Qualitäts-Audits“ statt, an denen Vertreter aller Abteilungen teilnehmen.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Welche Auswertungen von Analysedaten und Hinweise auf Schadensschwerpunkte interessieren dabei besonders?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Zuordnung von „Schadensnestern“ ist insbesondere für technische Abteilungen sehr aufschlussreich. Technische Abteilungen nutzen die Schadensanalysen zur Steuerung der Investitionen und Optimierungen der Technologie bei den Leitungssystemen und den Vergabeprozessen. Schadenspotentiale können so frühzeitig aufgezeigt werden, d.h. die Instandsetzungs-Maßnahmen können so zielgenau erfolgen. Die Analysen machen die erforderlichen Reparaturaufwendungen für techn. Störungen planbarer.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p><em>Stellen Sie gemeinsame Interessen der technischen und kaufmännischen Abteilungen fest?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Für die Techniker, wie auch Kaufleute, sind die Schadensanalysen zum Teil auch eine Bestätigung der getroffenen Investitionsentscheidungen, z. B. für eine Strangsanierung. Die kaufmännischen Abteilungen befassen sich neben den Investitionsentscheidungen in der Regel mit der Gestaltung der Versicherungsprämien.</p><cite>Stefan Schenzel</cite></blockquote>



<p>Welche Ursachen für Schäden werden denn bei Ihren Analysen deutlich? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/FL-AG11-schadenpraevention-kommunikation-interview-Forum-Leitungswasser-schenzel-rehberg-asche.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/FL-AG11-schadenpraevention-kommunikation-interview-Forum-Leitungswasser-schenzel-rehberg-asche.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Informierte Nutzer vermeiden Schäden – Informationen zu Schadenvermeidung und Kostendämpfung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/informierte-nutzer-vermeiden-schaeden-informationen-zu-schadenvermeidung-und-kostendaempfung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=informierte-nutzer-vermeiden-schaeden-informationen-zu-schadenvermeidung-und-kostendaempfung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Erfahrungsaustausch in den Workshops des FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe machte deutlich, dass es hier insbesondere um die Verbesserung der Information der Akteure in den Wohnungsunternehmen aber auch den Nutzern, also den Mietern geht. Sind es doch gerade sie, die von Leitungswasserschäden unmittelbar betroffen sind, aber auch zu einem Teil der Schäden beitragen. Die [&#8230;]</p>
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<p>Der Erfahrungsaustausch in den Workshops des FORUM LEITUNGSWASSER der AVW Unternehmensgruppe machte deutlich, dass es hier insbesondere um die Verbesserung der Information der Akteure in den Wohnungsunternehmen aber auch den Nutzern, also den Mietern geht. Sind es doch gerade sie, die von Leitungswasserschäden unmittelbar betroffen sind, aber auch zu einem Teil der Schäden beitragen.</p>



<p>Die bisher meist fehlenden differenzierten Kenntnisse zu den auftretenden Schadenursachen können durch das Schadenmanagementportal der AVW-Gruppe (SMP) geliefert werden:</p>



<ul><li>Rohrbrüche durch Verschleiß und Rohrverstopfung, insbesondere auch spät erkannte Schäden an innenliegenden Fallrohren,</li><li>Schäden bei Neubauten im Gewährleistungszeitraum,</li><li>Vermehrte Leitungswasserschäden bei nachträglichen Dachgeschoss-ausbauten.</li></ul>



<p>Mit zunehmendem Alter der Leitungswasserinstallationen nehmen Schäden zu. Altersbedingten Schäden kann vor einer Erneuerung der Leitungen durch regelmäßige Wartung und Zustandskontrollen entgegengetreten werden, um dann aber bei deutlicher Zunahme der Schadenereignisse die Erneuerung einzuleiten. </p>



<p>Hier ist auch der Nutzer gefragt durch Sicherstellung des vertragsgemäßen Betriebs; z.B. der regelmäßigen Entnahme von Trinkwasser aus allen Endverbrauchsstellen, der Gangbarhaltung von Absperrventilen, der Vermeidung von Rohrverstopfungen, dem angemessenen Umgang mit Silikonfugen und Flex-Rohren / Panzerschläuchen. Es ist zweckmäßig, diese Informationen nicht nur den Mietverträgen beizufügen, sondern sie auch kontinuierlich ins Gedächtnis zu rufen.</p>



<h2>Vermeidung von Rohrverstopfungen</h2>



<p>Viele Abwasserentsorger, wie z.B. die Berliner Wasserbetriebe, versuchen mit Informationskampagnen gegen die Müllentsorgung über die Toilette entgegenzuwirken, da dadurch die Kläranlagen heftig belastet werden (siehe Abbildung 1). </p>



<p>Aus der Vielzahl der Schäden ragen solche besonders hervor, bei denen Rohrverstopfungen in den unteren Geschosswohnungen zu einem Überlaufen von WCs oder Duschen führen. Die fäkalen Abwässer führen dann nicht nur zur Überschwemmung, sondern stellen durch die bakterielle Belastung auch eine Gesundheitsgefährdung dar&#8230;</p>



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		<title>Gewartete Anlagen haben in der Regel eine längere Lebensdauer und sparen Instandsetzungskosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Workshops des „FORUM LEITUNGSWASSERS“ der AVW wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden bei Betrieb und Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten: Der Betrieb von Installationen muss Gefährdungen vermeiden. Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten durchführen. Nach der Trinkwasserverordnung, der [&#8230;]</p>
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<p>In den Workshops des „FORUM LEITUNGSWASSERS“ der AVW wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden bei Betrieb und Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten:</p>



<ul><li>Der Betrieb von Installationen muss Gefährdungen vermeiden.</li><li>Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten durchführen.</li><li>Nach der Trinkwasserverordnung, der DIN EN 806 und den AVBWasserV der Versorger sollen Trinkwasserinstallationen gewartet werden.</li><li>Die Betreiber sollten individuelle Checklisten für die Wartung sanitärtechnischer Geräte und Anlagen auf Basis des VDMA-Einheitsblattes 24186-6 erarbeiten und anwenden.</li><li>Die Wartung der Leitungswasserinstallationen ist für Wohnungsunternehmen ein Teil der Verkehrssicherungspflichten.</li></ul>



<p>Mit den nachfolgenden Hinweisen soll aufgezeigt werden, wie eine verantwortungsvolle Unternehmensführung in der Bewirtschaftung von Wohnungen zu einer wirksamen Schadenverhütung beitragen kann. </p>



<p>Trinkwasserinstallationen stellen unser wichtigstes Lebensmittel zur Verfügung: WASSER. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwVO) und die Allgemeine Verordnung für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) sind die gesetzlichen Grundlagen für die Trinkwasserversorgung in Deutschland. Diese Verordnungen regeln unter anderem, dass der Betreiber für den Betrieb der Trinkwasser-Installation verantwortlich ist. </p>



<p>Für den Betrieb der Installationen gilt die Verpflichtung des Nutzers, jede Zapfstelle in einem Gebäude regelmäßig so zu nutzen, so dass der Inhalt von Trinkwasserleitungen wiederkehrend ausgetauscht wird. Beim Betrieb muss jederzeit sichergestellt sein, dass keine Gesundheitsgefahren entstehen und die gesamte Installation zuverlässig funktioniert.</p>



<p><strong>Hierzu definieren die allgemein anerkannten Regeln der Technik wichtige Grundsätze:</strong></p>



<ul><li>Nach der TrinkwVO ist der Betreiber für eine ordnungsgemäße Instandhaltung und einen bestimmungsgemäßen Betrieb zuständig.</li><li>Regelmäßige Wartung der Leitungswasserinstallation gem. DIN EN 806, in der Wartungsintervalle und die Wartungsmaßnahmen beschrieben sind, umfassen Zustandskontrolle und regelmäßige Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten.</li><li>Es gehört zu den werkvertraglichen Pflichten von Planern und ausführenden Fachunternehmen, bei der Übergabe den Betreiber über seine gesetzlichen Pflichten zu Instandhaltung und Betrieb seiner Trinkwasserinstallation zu informieren. Hierzu gehört auch eine Inspektions- und Wartungsanleitung mit der Konsequenz, einen Wartungsvertrag abzuschließen.</li></ul>



<h2>Selbstverpflichtung zum Schutz des Trinkwassers:</h2>



<p><strong>Ein dauerhaft hygienisch einwandfreies Trinkwasser erfordert die Zusammenarbeit aller Akteure und darf nicht mit der Abnahme/ Übergabe nach Herstellung enden. Denn nur eine fachgerecht geplante, installierte und gewartete Leitungsinstallation garantiert die Sicherheit unseres wichtigsten Lebensmittels, dem Trinkwasser!</strong></p>



<h2>Effektive Betriebsüberwachung und Instandhaltung bedeutet:</h2>



<ul><li>Frostschäden an der Leitungswasserinstallation verhindern</li><li>visuelle oder digitale Überwachung der wasserführenden Anlagen</li><li>Gute Kenntnisse über den Zustand der Installation und deren Schwachstellen</li><li>objektspezifische Informationen für Handwerker bei Auftragserteilung</li><li>Rückmeldung der Handwerker für die Gebäudedokumentation</li></ul>



<h2>Wie können bestimmungswidrige Wasseraustritte begrenzt werden?</h2>



<p>Eine wesentliche Vorsorgemaßnahme ist im laufenden Betrieb die visuelle oder digitale Überwachung der wasserführenden Anlagen. Durch das schnelle Erkennen von bestimmungswidrigen Wasseraustritten kann die Austrittsmenge begrenzt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Laengere-Lebensdauer-geringere-Kosten-durch-Wartung-Anlagen-Leitungswasser-Schaden-Praevention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Laengere-Lebensdauer-geringere-Kosten-durch-Wartung-Anlagen-Leitungswasser-Schaden-Praevention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Das Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW, Teil 5: Stefan Schenzel beschreibt den Baustein Steuerung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Teil der Serie über das neue Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW steht das Thema Steuerung im Fokus. AVW-Schadenberater Stefan Schenzel darüber, wie diese im Unternehmen hinterlegt sein muss und welche Unterstützung die AVW dabei bieten kann. Wer Leitungswasserschäden verhindern will, muss strukturiert vorgehen. Mit einem speziellen Managementsystem für Leitungswasserschäden hilft die AVW Unternehmen dabei – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im letzten Teil der Serie über das neue Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW steht das Thema Steuerung im Fokus. AVW-Schadenberater Stefan Schenzel darüber, wie diese im Unternehmen hinterlegt sein muss und welche Unterstützung die AVW dabei bieten kann.</p>



<p>Wer Leitungswasserschäden verhindern will, muss strukturiert vorgehen. Mit einem speziellen Managementsystem für Leitungswasserschäden hilft die AVW Unternehmen dabei – Basis sind unsere Erkenntnisse über die Verhütung von Leitungswasserschäden aus dem FORUM LEITUNGSWASSER. Das System besteht aus vier Bausteinen. Die Themen Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben sowie unterstützende Prozesse haben wir bereits näher beleuchtet. Heute geht es abschließend um den Bereich Steuerung. Drei Schritte sind dabei wichtig.</p>



<h2>Schritt 1: Dokumentation von Schäden</h2>



<p>Für eine zielgerichtete Schadenauswertung sollte ein Wohnungsunternehmen alle Schäden und sämtliche zugehörigen Daten, etwa zu verwendeten Produkten oder den letzten Instandhaltungen, systematisch erfassen und dokumentieren. Die AVW kann dabei mit ihrem Schadenmanagementportal (SMP) unterstützen, über das sämtliche dieser Daten erfasst werden können.</p>



<h2>Schritt 2: Schadenanalyse und Bewertung</h2>



<p>Ein festes Kompetenzteam im Unternehmen sollte diese Daten dann regelmäßig betrachten. So eine Schadenanalyse zeigt Schadennester und die häufigsten Schadenursachen auf. Beides hilft, gezielte Maßnahmen zu ergreifen und weitere Schäden zu vermeiden.</p>



<p><strong>Ein erprobtes Vorgehen ist etwa folgendes:</strong></p>



<ol><li>Auffällige Objekte identifizieren (Anzahl der Schäden, Summe der Aufwendungen, Schadenursachen der jeweiligen Schäden) </li><li>Prioritätenliste anfertigen: Welche Objekte sollen näher untersucht werden?</li><li>Daten für die ausgewählten Objekte auswerten</li><li>Objekte begutachten (evtl. mit Untersuchungen der Rohrproben)</li></ol>



<p>Gut zu wissen: Für AVW-Kunden ist die Schadenanalyse besonders einfach. Denn alle Schadendaten können unkompliziert aus dem Schadenmanagementportal (SMP) gezogen und individuell aufbereitet und ausgewertet werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Leitungswasserschaden-Management-System-AVW-Teil-5-Steuerung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Leitungswasserschaden-Management-System-AVW-Teil-5-Steuerung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Leitungswasserschaden-Managementsystem, Teil 4: Stefan Schenzel beschreibt unterstützende Prozesse zur Prävention</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-leitungswasserschaden-managementsystem-teil-4-stefan-schenzel-beschreibt-unterstuetzende-prozesse-zur-praevention/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-leitungswasserschaden-managementsystem-teil-4-stefan-schenzel-beschreibt-unterstuetzende-prozesse-zur-praevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 14:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Managementsystem für Leitungswasserschäden der AVW hilft Unternehmen, die Erkenntnisse zur Verhütung von Leitungswasserschäden aus dem FORUM LEITUNGSWASSER in die Praxis zu transportieren. Das System besteht aus den vier Bausteinen Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und Steuerung. Nachdem es in der letzten Ausgabe um die Wichtigkeit von Prozessen und Vorgaben ging, möchte ich heute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Managementsystem für Leitungswasserschäden der AVW hilft Unternehmen, die Erkenntnisse zur Verhütung von Leitungswasserschäden aus dem FORUM LEITUNGSWASSER in die Praxis zu transportieren. Das System besteht aus den vier Bausteinen Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und Steuerung. Nachdem es in der letzten Ausgabe um die Wichtigkeit von Prozessen und Vorgaben ging, möchte ich heute näher darauf eingehen, welche ergänzenden Prozesse die Präventionsbemühungen unterstützen können.</p>



<h2>Weiterbildung der Mitarbeitenden</h2>



<p>Eine wichtige Stellschraube sind zum Beispiel die Mitarbeitenden im Wohnungsunternehmen. Bei ihnen sollte ein Bewusstsein für das Thema Leitungswasserschäden geschaffen und ihre Kompetenz diesbezüglich gefördert werden. Jeder relevante Mitarbeitende sollte wissen, was zu Leitungswasserschäden führen kann, wie man einen Schaden frühzeitig erkennt und was prophylaktisch getan werden sollte, um Schäden zu vermeiden. </p>



<p>Binden Sie das Thema Prävention von Leitungswasserschäden am besten in die jährliche Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden ein. Ideal dafür sind die Fachveranstaltungen und Lehrgänge des AVW-Kooperationspartners VdS: In den Veranstaltungen wird Mitarbeitenden von Wohnungsunternehmen praxisgerecht und individuell das nötige Wissen vermittelt. Der nächste Lehrgang findet im Oktober 2021 in Köln unter der Leitung von Dr. Georg Scholzen statt. Dr. Scholzen ist Experte für Leitungswasserschäden und war Referent in der Workshop-Reihe des FORUM LEITUNGSWASSER sowie Mit-Autor des Leitfadens, der im FORUM LEITUNGSWASSER erarbeitet wurde.</p>



<p><a href="https://bildung.vds.de/de/weitere-themen/leitungswasserschaeden/107">Der nächste Lehrgang findet im Oktober 2021 in Köln statt</a></p>



<h2>Ein guter Informationsfluss ist entscheidend</h2>



<p>Sammeln und dokumentieren Sie außerdem so viele Informationen wie möglich. Je mehr Sie etwa über ihr Rohrleitungssystem oder die verwendeten Materialien wissen, desto besser können Sie handeln und entscheiden. Schauen Sie, wo sich im Unternehmen überall Informationen dazu finden lassen – unter Umständen auch in verschiedenen IT-Systemen. Ideal ist, alle relevanten Informationen dann zentral zusammenzutragen. Das Schadenmanagementportal der AVW kann dabei unterstützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/avw-weiterbildung-unterstuetzender-prozess-pravention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/avw-weiterbildung-unterstuetzender-prozess-pravention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[WolfRüdiger Senk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 7. Juni 2021 können Betriebe ihre Mitarbeitenden durch den Betriebsarzt gegen Corona impfen lassen. Große Unternehmen bereiten sich derzeit mit der Einrichtung von Impfstraßen darauf vor. Andere Unternehmen werden auf die Praxen der Betriebsärzte zurückgreifen. In diesem Interview erklärt Wolf-Rüdiger Senk, Bereichsleiter Versicherungsrecht bei der AVW Gruppe, welche versicherungstechnischen Aspekte dabei beachtet werden müssen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk/">Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab 7. Juni 2021 können Betriebe ihre Mitarbeitenden durch den Betriebsarzt gegen Corona impfen lassen. Große Unternehmen bereiten sich derzeit mit der Einrichtung von Impfstraßen darauf vor. Andere Unternehmen werden auf die Praxen der Betriebsärzte zurückgreifen. In diesem Interview erklärt Wolf-Rüdiger Senk, Bereichsleiter Versicherungsrecht bei der AVW Gruppe, welche versicherungstechnischen Aspekte dabei beachtet werden müssen.</p>



<p><em>Was bedeutet das konkret für die Praxis?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wolf-Rüdiger Senk: Das betriebliche Risiko einer Impfstraße bezieht sich auf das Bereitstellen und Betreiben einer Infrastruktur und Räumlichkeiten, um Menschen dort mit einer Impfung versorgen zu können. Dagegen stellt das Ärztehaftungsrisiko auf die ärztliche Tätigkeit bei der Arbeit am und mit dem Patienten ab.</p><p>Die daraus resultierenden Risiken sind natürlich um ein Vielfaches größer im Hinblick auf mögliche Fehler und daraus resultierende Schäden an Leib und Leben, so dass aus Sicht der Haftpflichtversicherer die ärztliche Berufshaftpflicht das deutlich problematischere Risiko darstellt.</p><p>Grundsätzlich gilt, dass alles was über die reine Bereitstellung von Räumlichkeiten für den Betrieb einer Impfstraße hinausgeht, eine Vielzahl von Haftungsrisiken sowohl unter zivil- als auch strafrechtlichen Aspekten beinhaltet. Diese Risiken sind exemplarisch einem Blog der renommierten Kanzlei CMS zu entnehmen: <a href="https://www.cmshs-bloggt.de/rechtsthemen/coronavirus-handlungsempfehlungen-fuer-unternehmen/haftung-corona-schutzimpunfgsprogramm-betriebsarzt/">https://www.cmshs-bloggt.de/rechtsthemen/coronavirus-handlungsempfehlungen-fuer-unternehmen/haftung-corona-schutzimpunfgsprogramm-betriebsarzt/</a></p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Das klingt fast so, als sollte man Unternehmen davon abraten, Impfstraßen einzurichten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, das nicht. Man sollte allerdings gut vorbereitet sein. Die Unternehmen sind gut beraten, Art und Durchführung der betrieblichen Impfungen, so löblich diese auch unter dem Pandemieaspekt sein mögen, genau zu prüfen und abzuwägen, um sich nicht unversehens Risiken ausgesetzt zu sehen, die eine übliche Betriebshaftpflichtversicherung nicht decken kann. Unproblematisch bleibt jedoch die Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten für den Impfstraßenbetrieb.</p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann der Impfbetrieb vor diesem Hintergrund dann am besten aussehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine denkbare Option ist die Durchführung der Impfungen durch extern bestellte Betriebsärzte. Dann sind die Risiken von der Einladung zum Impftermin über die Bereitstellung der Aufklärungs-, Anamnese- und Einwilligungsbögen bis hin zur eigentlichen Impfung ausgelagert. Das Unternehmen haftet somit nur für die ordnungsgemäße Auswahl des Beauftragten und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.</p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Eine letzte Frage, Herr Senk: Handelt es sich bei der Einrichtung einer Impfstraße eigentlich um eine anzeigepflichtige Gefahrerhöhung für die Betriebshaftpflichtversicherung?</em> &#8230;</p>



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		<title>Das Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW, Teil 3: Stefan Schenzel beschreibt Prozesse und Vorgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 19:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Leitungswasserschäden können vermieden werden. Im FORUM LEITUNGSWASSER hat die AVW eine Strategie zur Verhütung der Schäden erarbeitet – und über das neue Leitungswasserschaden- Managementsystem der AVW können Unternehmen die Erkenntnisse nun im Alltag für sich nutzen. Das System ähnelt einem Qualitätsmanagementsystem und besteht aus vier Bausteinen: Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und das [&#8230;]</p>
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<p>Viele Leitungswasserschäden können vermieden werden. Im FORUM LEITUNGSWASSER hat die AVW eine Strategie zur Verhütung der Schäden erarbeitet – und über das neue Leitungswasserschaden- Managementsystem der AVW können Unternehmen die Erkenntnisse nun im Alltag für sich nutzen.</p>



<p>Das System ähnelt einem Qualitätsmanagementsystem und besteht aus vier Bausteinen: Verantwortlichkeiten, Prozesse und Vorgaben, unterstützende Prozesse und das Thema Steuerung. In der letzten Ausgabe bin ich näher auf die Verantwortlichkeiten eingegangen, heute soll es um das Thema Prozesse und Vorgaben gehen.</p>



<h2>Prävention muss organisiert werden</h2>



<p>Bei der Prävention von Leitungswasserschäden gilt: Struktur ist alles! Ohne durchdachte Prozesse geht es nicht – das Thema wird bestenfalls in alle relevanten (Instandhaltungs-)Prozesse des Unternehmens implementiert. Wer bereits ein Qualitätsmanagementsystem oder eigene Prozessdokumentationen im Unternehmen hat, kann unter Umständen direkt dort andocken. </p>



<p>Der Leitfaden aus dem FORUM LEITUNGSWASSER zeigt, was im Unternehmen organisatorisch getan werden kann, um Leitungswasserschäden künftig zu verhindern. Dazu gehört etwa, dass die Silikonfugen in den Badewannen regelmäßig gewartet werden.</p>



<h2>Kleiner Aufwand, große Wirkung</h2>



<p>Schauen Sie sich also zunächst die <strong>Prozesse in Ihrem Unternehmen</strong> genau an. Gibt es vielleicht schon welche, die auf die Schadenprävention einzahlen? Und wenn nicht: Wie können solche Prozesse unkompliziert eingeführt werden? <strong>So kann etwa die Wartung der Silikonfugen in den Badewannen gleichzeitig mit der Prüfung der Rauchwarnmelder erfolgen. </strong></p>



<p>Die Wohnung des Mieters müsste dann nur einmal betreten werden, gleichzeitig wäre damit aber einiges für die Prävention von Leitungswasserschäden getan. Für eine Qualitätssicherung ist es zudem wichtig, Baumaßnahmen und Reparaturen regelmäßig zu überwachen und abzunehmen. Dies kann in den Unternehmensprozessen verankert werden. So können Fehler frühzeitig erkannt und bestenfalls von vornherein vermieden werden.</p>



<h2>Konkrete Vorgaben sind wichtig</h2>



<p>Auch konkrete Vorgaben, etwa hinsichtlich der einzusetzenden Materialien, sind hilfreich, um Qualität zu sichern und Schäden zu vermeiden. Im Unternehmen sollte daher dokumentiert werden, welches Rohrmaterial wo verbaut wurde und welches Material bei Reparaturen verwendet werden soll. Diese Vorgaben müssen allen beteiligten Personen bekannt und zugänglich sein&#8230;</p>



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