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	<title>Auszeichnung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Jul 2022 18:31:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Auszeichnung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Hanna Bonekämper erhält Nachhaltigkeitspreis NAIMMA für Kauffarm –denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming wieder nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertical Farming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept. Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die [&#8230;]</p>
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<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept.</p>



<p>Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit frischem Blick und Begeisterung mit Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche auseinandersetzen. Der Mainzer Kreis ist ein seit mehr als zehn Jahren existierendes Gremium, in dem sich Experten aus insgesamt 23 Unternehmen der Immobilienbranche gemeinsam mit Vertretern der WISAG über Nachhaltigkeit in der Branche austauschen. </p>



<p>Chancen auf den NAIMMA haben Studierende, die sich in ihrer Master- oder Diplomarbeit mit aktuellen und zukunftsorientierten Fragestellungen im Themenbereich der Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft auseinandergesetzt haben. Die Arbeit muss mindestens mit einer 2,0 benotet worden sein. Die Jury bilden Mainzer-Kreis-Teilnehmer aus den Geschäftsführungen der Unternehmen D.R.E.A.M., FOUR PARX, HT Group und der WISAG sowie eine Gutachtergruppe unter der wissenschaftlichen Leitung von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der NAIMMA ist mit 7.500 Euro dotiert.</p>



<h2>Der NAIMMA 2022 würdigt Vertical- Farming-Konzept</h2>



<p>„Kauffarm – wie denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming einer neuen Nutzung zugeführt werden können“ – so lautet der Titel der prämierten Abschlussarbeit von Hanna Bonekämper. Die Begründung der Jury: <strong>Das Konzept hat eine hohe Relevanz für innerstädtische Versorgungskonzepte</strong>. Denn es zeige, wie eine nachhaltige und regionale Lebensmittelversorgung sichergestellt werden kann. </p>



<p><strong>Und das noch dazu in leer stehenden Bestandsimmobilien</strong>. „Gerade mit Blick auf den Klimawandel und das stetige Wachstum der Weltbevölkerung, insbesondere der Großstädte, ist Hanna Bonekämpers Idee von hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Hinzu kommt, dass ihr Konzept tatsächlich in der Praxis umsetzbar ist“, erklärt Professor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts.</p>



<h2>Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben</h2>



<p>„Ich freue mich riesig. Das Thema meiner Arbeit hat mich von Anfang an begeistert und ich hatte das Gefühl, an etwas mit wirklicher Bedeutung zu arbeiten. Ich denke, Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben in der Zukunft, insbesondere wenn wir hierfür Bestandsimmobilien nutzen können“, sagt die Preisträgerin Hanna Bonekämper&#8230;</p>



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		<title>Unternehmen der Wohnungswirtschaft für Projekt &gt;„WohnZukunft“mit „Innovationspreis Reallabore“ des BMWK ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Rahmen einer Festveranstaltung das Projekt „WohnZukunft“ mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Ministerium herausragende Testräume für Innovation und Regulierung, die sich durch ihren Vorbildcharakter und ihren Beitrag für ein modernes und innovationsfreundliches Recht auszeichnen. Die Gestalter des Projektes waren die ABG Paradies aus Berlin, die [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat im Rahmen einer Festveranstaltung das Projekt „WohnZukunft“ mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Ministerium herausragende Testräume für Innovation und Regulierung, die sich durch ihren Vorbildcharakter und ihren Beitrag für ein modernes und innovationsfreundliches Recht auszeichnen.</p>



<p>Die Gestalter des Projektes waren die ABG Paradies aus Berlin, die GWG eG aus Lübben und die Wohnbau Eisleben GmbH. Wissenschaftlich geleitet wurde das Projekt von der HTW Berlin, Initiator und Koordinator waren die Frequenz eG sowie als Projektträger das Netzwerk „green with IT“. </p>



<p>Dazu das BMWK: „Reallabore erproben die digitale und nachhaltige Transformation zunächst im Kleinen, um sie dann später im Großen auszurollen. Den Preisträgern des Innovationspreises Reallabore gelingt es auf vorbildliche Weise, digitale Technologien wie etwa Künstliche Intelligenz (KI) im Reallabor in die konkrete Anwendung zu bringen und damit echten Mehrwert zu schaffen, besonders auch für den Klima- und Umweltschutz. So steuert und unterstützt KI ganze Wohnquartiere und spart dabei Energie“.</p>



<p>Mit dem Juryentscheid gelingt es der Wohnungswirtschaft erstmals, die gesellschaftlich herausragende Rolle der Quartiere und den Einbezug von Mietern mit einem bedeutenden bundesweiten Preis ins Rampenlicht zu rücken. Dies ist umso beeindruckender, da die Wohnungswirtschaft im kontinuierlichen Themenwettbewerb mit Infrastrukturprojekten aus Verkehr-, Mobilität- und regenerativer Energie steht. Die Mittlerrolle der kommunalen und genossenschaftlichen Vermieter bei der Gestaltung des Klimawandels wird offenbar, da der Konsens mit den Mietern die Basis für die Einsparung von Heizenergie darstellt.</p>



<p>Zum Juryentscheid für das Projekt „WohnZukunft“ erklärt Dr. Kai Hielscher, Leiter der Geschäftsstelle Reallabore im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: „Die Entscheidung war denkbar knapp. Ausschlaggebend war die frühe Pilotierung innovativer Technologien wie KI und zukunftsweisender Smart- Meter-Gateway-Anwendungen.“</p>



<p>Dazu der Projektleiter Jörg Lorenz: „Schon 2014 war uns klar, dass nur die Zangenbewegung aus Anlageneffizienz und Dekarbonisierung zu Nullemissions-Quartieren führen kann. Der damit verbundene gesellschaftliche Transformationsprozess beginnt bei den Mietern, die zwingend ins Boot geholt werden müssen. Alle Projektbeteiligten freut es sehr, dass die gründliche Planung, Umsetzung, Validierung und Berichtslegung nun mit diesem besonderen Preis gewürdigt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Auszeichnungen-WohnZukunft-Innovationspreis-reallabore.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Auszeichnungen-WohnZukunft-Innovationspreis-reallabore.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nachhaltig bauen, wie geht das nochmal?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltig-bauen-wie-geht-das-nochmal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltig-bauen-wie-geht-das-nochmal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast ist man versucht zu sagen: Die großen und kleinen Architekturpreise widmen sich im Herbst 2021 nur einem Thema. Und diskutiert wird darüber sowieso. Eine Terminauswahl und Empfehlungen zur Nachlese aus der online-Distanz. Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur: Die drei Finalisten stehen fest Am 3. Dezember 2021 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis [&#8230;]</p>
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<p>Fast ist man versucht zu sagen: Die großen und kleinen Architekturpreise widmen sich im Herbst 2021 nur einem Thema. Und diskutiert wird darüber sowieso. Eine Terminauswahl und Empfehlungen zur Nachlese aus der online-Distanz.</p>



<h2>Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur: Die drei Finalisten stehen fest</h2>



<p>Am 3. Dezember 2021 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis Architektur. „Die drei Finalisten adressieren auf gelungene Weise drei wesentliche Herausforderungen, denen sich die Architektur- und Baupraxis heute und in Zukunft stellen muss“, erklärt DGNB-Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler, der auch in diesem Jahr den Juryvorsitz übernahm. </p>



<p>„Es geht zum einen um den intelligenten, sorgsamen Umgang mit unserem Gebäudebestand. Hinzu kommt eine ressourcenbewusste Bauweise, die die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft ausschöpft. Und zuletzt um die Frage nach Suffizienz und mehr Einfachheit im Bauen.“ Gesucht wird der Nachfolger des in Holzhybridbauweise errichteten Wohnhochhauses SKAIO in Heilbronn, das den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur im vergangenen Jahr gewinnen konnte. Unter den drei Finalisten ist auch die „Casa Rossa“ in Chemnitz (Bodensteiner Fest Stroux GbR; Architekt: bodensteiner fest Architekten BDA). </p>



<p>Die weiteren Finalisten sind: Einfach Bauen, Bad Aibling (B&amp;O Gruppe; Architekt: Florian Nagler Architekten) und das Recyclinghaus, Hannover (Gundlach GmbH &amp; Co. KG; Architekt: CITYFÖRSTER architecture + urbanism). (red.)</p>



<h2>pro:Holz Student Trophy 2022 ausgelobt</h2>



<p>Noch bis zum 31. März 2022 können sich Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen für die Teilnahme an dem Ideenwettbewerb rund um den Holzbau bewerben. Thema des diesjährigen internationalen interdisziplinären Wettbewerbs ist die Nachverdichtung mit dem nachhaltigen Baustoff Holz im urbanen Raum an drei ausgewählten Standorten in München, Berlin und Wien. Erstmals unterstützt proHolz Bayern den von proHolz Austria ausgelobten Wettbewerb. (red.)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Agenda-Termine-Architekturpreise-Herbst-Winter-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Agenda-Termine-Architekturpreise-Herbst-Winter-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Degewo-Innovationspreis smart_up für Anais Alfieri</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/degewo-innovationspreis-smart_up-fuer-anais-alfieri/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=degewo-innovationspreis-smart_up-fuer-anais-alfieri</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits zum dritten Mal hatte degewo den eigenen Innovationspreis smart_up ausgelobt. Erstmals konnten in diesem Jahr nicht nur externe Innovatoren wie Start-ups ihre Lösungen einbringen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von degewo. Nun stehen die Sieger für 2021 fest. Leicht hatte es die Jury nicht. Viele Bewerbungen lagen in der Bewertung gleichauf. Am Ende überzeugten zwei Ideen, die einen deutlichen Mehrwert für die Stadt generieren können.</p>



<p>Das siegreiche Team von SunCrafter arbeitet an der Energieinfrastruktur der Stadt der Zukunft. Mit dezentralen, solarbetriebenen Stromgeneratoren sollen Smart City Applikationen flexibel für den Betrieb von Mikro-E-Mobilitätsangeboten eingesetzt werden.</p>



<h2>Die Stationen funktionieren netzunabhängig und modular</h2>



<p>Die von SunCrafter entwickelten SmartCity Hubs bestehen wahlweise aus wiederverwerteten Photovoltaikmodulen und können mit einem starken und intelligenten Batteriesystem ausgestattet werden. Die Stationen sind modular und in ihren Funktionen anpassbar: Sie können das Aufladen von E-Mobilitätsfahrzeugen unterstützen, Wi-Fi und Stromzugang für die Öffentlichkeit bereitstellen, IoT-Anwendungen betreiben und Umweltdaten erfassen und somit eine Vielzahl von Kunden- und Nutzerbedürfnissen erfüllen. </p>



<p>Auf diese Weise soll „saubere Energie“ mit dem Konzept der Kreislaufwirtschaft auf attraktive Weise in das Stadtbild integriert werden. Als Alleinstellungsmerkmal bezeichnete die Jury die technische Innovation, durch die die Stationen netzunabhängig und modular funktionieren. Die Idee von SunCrafter wird mit der Idee eines degewo- Mitarbeiters kombiniert: Janko Jost hatte einen Vorschlag zu Sharing Angeboten im Quartier eingereicht.</p>



<h2>Zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten</h2>



<p>Aus dem <strong>Team des degewo-Quartiersmanagements</strong> überzeugten <strong>Anais Alfieri</strong> und Beatrix Viergott mit ihrer Idee für eine Neubau-App. Unter Verwendung von Augmented Reality (AR) sollen zur Erhöhung der Akzeptanz von Neubauvorhaben Beteiligungsprozesse digitalisiert werden. Mithilfe der App sollen Anwohner AR-fähige Geräte benutzen können, um unterschiedliche Informationen über Bauvorhaben einzusehen bzw. sich in diesen zu beteiligen. </p>



<p>Interessierte können so das zukünftige Bauvorhaben in 3D virtuell von allen Seiten betrachten. Zusätzlich können Planungsunterlagen hinterlegt werden, um den Bebauungsprozess näher zu bringen.</p>



<p>Je nach Grad der Beteiligung würden unterschiedliche Werkzeuge zur weiterführenden Beteiligung freigeschaltet: Beispielsweise könnten Interessierte Anregungen und Unklarheiten vermerken. <strong>Nutzer können Vorschläge per „drag&amp;drop“ in die Bildfläche ziehen</strong>. Zudem sollen auch schriftliche Kommentare abgegeben werden können. </p>



<p>Ergebnis ist ein digital erfasster Ideenpool zur Beteiligung. Die Ideen werden gebündelt und stehen den zuständigen Abteilungen der degewo zur Verfügung. Der Prozess wird dadurch digitalisiert, interaktiv und spielerisch, neu und einzigartig gestaltet.</p>



<h2>Beiden Gewinner-Teams winkt die Umsetzung eines Pilotprojekts mit degewo.</h2>



<p>Christoph Beck, degewo-Vorstand, freute sich über die innovativen Ideen, die der Jury des diesjährigen Innovationspreises vorgestellt wurden: „Wir haben so zahlreiche und wirklich faszinierende Ideen vorgestellt bekommen und freuen uns nun auf die Pilotprojekte mit den beiden Sieger-Teams&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf">Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Degewo-Innovationspreis-Suncrafter-Janko-Jost.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Snezana Michaelis, Gewobag-Vorstandsmitglied, erhält ULI Germany Leadership Award 2020 &#8211; Immobilienwirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/snezana-michaelis-gewobag-vorstandsmitglied-erhaelt-uli-germany-leadership-award-2020-immobilienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=snezana-michaelis-gewobag-vorstandsmitglied-erhaelt-uli-germany-leadership-award-2020-immobilienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 12:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Persönlichkeiten aus der Immobilienwirtschaft und der öffentlichen Hand, die mit ihrem Handeln und Wirken ihre Umwelt maßgeblich prägen. Seit 2005 haben Ausgewählte unter ihnen einmal im Jahr denselben Termin: Die ULI Germany Leadership Awards. Auszeichnung für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Denken und Handeln Sie wurde in der Kategorie ‚Immobilienwirtschaft‘ als eine Führungspersönlichkeit geehrt, die mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt Persönlichkeiten aus der Immobilienwirtschaft und der öffentlichen Hand, die mit ihrem Handeln und Wirken ihre Umwelt maßgeblich prägen. Seit 2005 haben Ausgewählte unter ihnen einmal im Jahr denselben Termin: Die ULI Germany Leadership Awards.</p>



<h2>Auszeichnung für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Denken und Handeln</h2>



<p>Sie wurde in der Kategorie ‚Immobilienwirtschaft‘ als eine Führungspersönlichkeit geehrt, die mit ihren realisierten Immobilienprojekten Orientierung gibt, Begeisterung weckt und für klare Ziele steht. Zudem leistet Snezana Michaelis mit ihrem Handeln einen wichtigen Beitrag zu den zukünftigen Herausforderungen in der Stadt- und Immobilienentwicklung. </p>



<p>„Ich fühle mich durch diese Auszeichnung geehrt und spreche der ULI-Jury meinen Dank aus. <strong>Dieser Preis ist auch eine Würdigung des immobilienwirtschaftlichen und sozialen Engagements der Gewobag</strong>, die ein wichtiger Akteur ist auf dem Berliner Wohnungsmarkt und beim Schaffen bezahlbaren Wohnraums in einer rasant wachsenden Stadt. </p>



<p><strong>Mein Dank gilt hierbei meinem Vorstandskollegen Markus Terboven und allen Mitarbeitenden der Gewobag. Gemeinsam werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen und mehr als 10.000 neue Wohnungen in den nächsten 10 Jahren bauen. </strong>Damit Berlin noch lebenswerter wird“, so <strong>Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Pers-Snezana-Michaelis-erhaelt-ULI-Germany-Leadership-Award-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Pers-Snezana-Michaelis-erhaelt-ULI-Germany-Leadership-Award-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>BBU-ZukunftsAwards 2020 – Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbu-zukunftsawards-2020-emissionen-einsparen-betriebskosten-senken-wohnen-in-neubau-und-bestand-bezahlbar-halten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbu-zukunftsawards-2020-emissionen-einsparen-betriebskosten-senken-wohnen-in-neubau-und-bestand-bezahlbar-halten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33165</guid>

					<description><![CDATA[<p>Energie sparen, Betriebskosten senken, Umwelt schonen: Wie das geht, zeigen die Gewinner-Projekte des Wettbewerbs „BBU-ZukunftsAwards“ der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 25. BBU-Tagen 2020 in Bad Saarow geehrten Unternehmen repräsentieren die große Bandbreite innovativer Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekte in der Wohnungswirtschaft. Der Juryvorsitzende Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und [&#8230;]</p>
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<p>Energie sparen, Betriebskosten senken, Umwelt schonen: Wie das geht, zeigen die Gewinner-Projekte des Wettbewerbs „BBU-ZukunftsAwards“ der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 25. BBU-Tagen 2020 in Bad Saarow geehrten Unternehmen repräsentieren die große Bandbreite innovativer Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekte in der Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Der Juryvorsitzende Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und BBU-Vorstand Maren Kern beglückwünschten die Preisträger. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter Schirmherrschaft von Regine Günther, Berlins Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz</p>



<p>BBU-Vorstand Maren Kern sagte: „Bei den BBU-ZukunftsAwards stehen in diesem Jahr Best Practice-Beispiele aus den Bereichen Energie und Klimaschutz im Fokus. Ihr Ziel: Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten. </p>



<p>Ob hochinnovative Energiespeicher, Sharing-Modelle für unternehmenseigen E-Fahrzeuge, Crowdfunding für den Bau neuer Anlagen für die Energieerzeugung oder Langzeit-Projekte für die Nachhaltigkeit ganzer Stadtbestände: Die ausgezeichneten Projekte wurden oft gemeinsam mit lokalen Partnern entwickelt und verbinden in hervorragender Weise eine innovative Unternehmenskultur mit messbarer CO2-Einsparung und einer ausgeprägten Orientierung auf soziale Wohnungswirtschaft.“</p>



<p>Schirmherrin Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sagte: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrem Erfolg bei den diesjährigen BBU-ZukunftsAwards. Sie zeigen mit ihren vielfältigen Projekten, dass die Herausforderungen der CO2-Reduktion im Gebäudebereich erfolgreich zu bewältigen sind. </p>



<p>Das ist ein wichtiges Signal: Die Politik stellt die Weichen für klimaneutrale Stadtquartiere, für den Kohleausstieg im Wärmesektor, für begrünte Dächer, für neue Mobilität – und innovative Umsetzungen wie die heute prämierten sind dafür die konkrete Praxis. </p>



<p>Die hoffentlich schnell Nachahmer findet: Alle gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteure, im privaten wie im öffentlichen Sektor, sind aufgerufen, wirksame Lösungen in der Klimanotlage zu finden.“</p>



<p>Seit dem Jahr 2000 lobt der BBU anlässlich der BBU-Tage jährlich einen Wettbewerb unter seinen Mitgliedsunternehmen aus. Für die BBU-ZukunftsAwards 2020 rief der Verband unter dem Motto „Erfolgsfaktor Innovation im Einsatz für den Klimaschutz“ zur Einreichung von Best-Practice-Projekten auf, die einen Beitrag zur Energieeffienz in der Wohnungswirtschaft leisten.</p>



<p>Je Kategorie werden Preisgelder in Höhe von 1.000 Euro für den ersten, 600 Euro für den zweiten und 300 Euro für den dritten Preis vergeben. Die Beiträge deckten eine große Vielfalt von Projekten u.a. aus den Bereichen Bestandsbewirtschaftung und Neubau, Infrastruktur, innovative Energiespeicher, Nutzung von Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeitsstrategien ab&#8230;</p>



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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und Universität Kassel &#8211; Paul-Bode-Preis &#8211; Die Sieger: Johanna Thiele und Florian Ridder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti. Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin [&#8230;]</p>
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<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti.</p>



<p>Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer, Jürgen Bluhm (NHW, Leiter Regionalcenter Kassel), Ulrich Türk (NHW, Leiter Fachbereich Stadtentwicklung Nord), Christof Nolda (Stadtbaurat Kassel), Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock (Dekan und Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie an der Universität Kassel) und Prof. Dr. Thomas Jocher (TU Darmstadt, Fachgebiet Entwerfen und Wohnen), traf ihre Entscheidung nach einer mehrstündigen Sitzung. </p>



<p>„Es freut mich sehr, dass wir nach dem Ernst-May-Preis an der TU Darmstadt und dem Günter-Bock-Preis an der Städelschule in Frankfurt unser Hochschulengagement nun auch auf Kassel ausweiten“, sagte Monika Fontaine-Kretschmer. „Die Qualität der Arbeiten war sehr hoch. Sie liefern uns tolle Impulse und einiges an Umsetzungspotenzial für die Weiterentwicklung unserer Quartiere in Kassel.“ Prof. Altrock ergänzte: „Es war sehr schwer, unter den eingereichten Arbeiten die guten von den sehr guten zu trennen. </p>



<p>Für die Teilnehmer war es eine besondere Motivation, dass ihre Arbeiten eine realistische Chance haben, in der Praxis umgesetzt zu werden.“ Die prämierten Arbeiten werden in den nächsten Wochen in einer Ausstellung im Geschäftshaus der NHW in der Kasseler Wolfsschlucht während der Öffnungszeiten der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.</p>



<h2>Gesucht: Ideen für die Kasseler Innenstadt</h2>



<p>Das Wohnungsunternehmen, das seit fast 100 Jahren Wohnungen in Kassel baut und vor allem Wohnraum für weniger zahlungskräftige Haushalte anbietet, möchte mit dem Preis Ideen von Studierenden für seine energetische und soziale Quartiersentwicklung für die Innenstadt erhalten. </p>



<p>Entsprechend der Aufgabenstellung sollten die Teilnehmer*innen wahlweise städtebauliche, bauliche, freiraumplanerische oder infrastrukturelle Vorschläge in ihren Entwürfen entwickeln, die heutigen und zukünftigen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden. Hintergrund: Die Wohnstadt möchte ab 2022/23 ihr Quartier am zentrumsnah gelegenen Pferdemarkt schrittweise modernisieren und zu diesem Zweck erhebliche Investitionen tätigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Familienbonuszeit, Eltern-Kinder-Zimmer, respektvoll und fürsorglich &#8211; Hilfswerk-Siedlung GmbH als bester Arbeitgeber ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/familienbonuszeit-eltern-kinder-zimmer-respektvoll-und-fuersorglich-hilfswerk-siedlung-gmbh-als-bester-arbeitgeber-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=familienbonuszeit-eltern-kinder-zimmer-respektvoll-und-fuersorglich-hilfswerk-siedlung-gmbh-als-bester-arbeitgeber-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 20:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfswerk-Siedlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) erhielt am 28. Februar 2020 in Berlin das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Vizekanzlers Sigmar Gabriel. Der „Top Job“-Schirmherr würdigte die Hilfswerk-Siedlung GmbH insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber. Für die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist es die [&#8230;]</p>
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<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) erhielt am 28. Februar 2020 in Berlin das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Vizekanzlers Sigmar Gabriel. Der „Top Job“-Schirmherr würdigte die Hilfswerk-Siedlung GmbH insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.</p>



<p>Für die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist es die erste Auszeichnung als top Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Die Hilfswerk- Siedlung GmbH hat vor allem in den Bereichen Kultur und Kommunikation, die die Themen Vertrauen, Zusammenarbeit, Commitment, Identifikation und Kommunikation beinhalten, überzeugt.</p>



<h2>Vereinbarkeit von Beruf und Familie</h2>



<p>Das familienfreundliche Unternehmen strebt nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zeichnet sich unter anderem durch ein Eltern-Kinder-Zimmer in der Geschäftsstelle, besondere Arbeitszeitregelungen für Eltern von Klein- und Schulkindern sowie <strong>Familienbonuszeit </strong>aus. In ihrer Arbeit wird die Hilfswerk- Siedlung GmbH von einem christlichen Menschbild geleitet. </p>



<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist ein offenes, transparentes, professionelles, verlässliches und qualitätsbewusstes Unternehmen. Neben zahlreichen Mitarbeiterveranstaltungen, wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge und Forsttage im eigenen Wald, steht auch die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen mit diversen Schulungen, Fachtagen und intensiven Teambildungsmaßnahmen im Fokus. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, betont die stellvertretende Geschäftsführerin Dorit Brauns. „Unsere Unternehmensphilosophie ist in einem Leitbild verankert und in unserer Arbeit werden wir durch ein christliches Menschenbild geleitet. Das bedeutet für uns, offen, respektvoll und fürsorglich mit den Mitmenschen umzugehen.“ </p>



<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH wird sich aber nicht auf der besonderen Auszeichnung ausruhen: „Mit dem ehrlichen Feedback unserer Mitarbeiterinnen und mithilfe der Analyse werden wir unsere Qualitäten weiter ausbauen. Uns ist es wichtig, dass wir weiterhin zufriedene und engagierte Mitarbeiter*innen haben, die gern bei der Hilfswerk-Siedlung GmbH arbeiten.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Soz-hws-Familienbonuszeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Soz-hws-Familienbonuszeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Durch gute Raumluft bis zu 20 % Energie sparen &#8211; Projekt EE-Office der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Raumluft]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei durch Feedback-Systeme unterstützen?</p>
<p>Am Land- und Arbeitsgericht (LuAG) in Bonn nahmen 91 Mitarbeiter*innen aus 67 Büros am Projekt EE-Office teil. Hierbei wurde das Raumklima während und außerhalb der Arbeit aufgezeichnet und mögliche Einsparpotenziale durch Änderung der Verhaltensroutinen ermittelt. Dabei zeigten sich Potenziale sowohl im persönlichen Verhalten der Mitarbeiter als auch in der Betriebsführung des umfangreichen Gebäudekomplexes. So können Mitarbeiter den Energieverbrauch wesentlich durch die Fensterlüftung beeinflussen, wobei die Betriebsführung durch die bedarfsgerechte Bereitstellung von Raumwärme optimiert wird. Zu langes Lüften durch Mitarbeiter führt zu vermeidbaren Energieverlusten. Nicht ausreichendes Lüften hingegen zu Einsparungen, aber auch zu einem der persönlichen Leistungsfähigkeit nicht zuträglichem Raumklima.</p>
<p>Ohne ein Feedback lässt sich ein Optimum hier nicht erreichen. Als Hommage an die Geschichte des Bergbaus, bei der Bergleute im 19. Jahrhundert mit dem Verhalten von Kanarienvögeln die Luftqualität unter Tage beurteilten, erhielten Nutzer im LuAG ebenfalls einen persönlichen Assistenten in Form eines Vogels. Im Vergleich zum Bergbau früherer Tage ist dieser ein elektronisches Hightech-Gerät. Er misst Temperatur, Feuchte, CO2-Gehalt der Raumluft und gibt dem Nutzer über optische und akustische Signale Hinweise, ob und wie lange gelüftet werden muss. Spielerisch wird so ein Anreiz geschaffen, sich energieeffizienter zu verhalten und die Raumluftqualität wahrzunehmen. Um den Erfolg zu bewerten und auch Optimierungspotenziale hinsichtlich der Betriebsführung der Gebäude zu gewinnen, werden die Daten per WLAN und LTE zur EBZ Business School übertragen und dort ausgewertet. So lassen sich Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen.</p>
<p>„Die aktuellen Konzepte der Gebäudeautomation haben die Potenziale einer nutzerzentrierten Betriebsführung nicht oder nur unzureichend erkannt und umgesetzt. Ohne einen intensiven Dialog mit den Gebäudenutzern ist das Wechsel- und Zusammenspiel zwischen Anlagentechnik, Gebäudemanagement und Nutzerverhalten nicht im Sinne einer hohen Energieeffizienz zu organisieren.“, erläutert Prof. Dr. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir Nutzer*innen spielerisch und innovativ animieren können, einen Beitrag für die Energieeffizienz zu leisten“, so Grinewitschus weiter. Ergebnis ist „Piaf“ der Klimaspatz, welcher von der Designerin Dr. Christina Zimmer aus Düsseldorf entworfen und von der EBZ Business School mit Elektronik ausgestattet wurde. Darüber hinaus wurden im Projekt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut und dem Designbüro Handt &#038; Wolber aus Köln viele weitere Maßnahmen entwickelt, die geeignet sind, die Betriebsführung auf Nutzerebene nachhaltig sowie klimaschutzorientiert positiv zu beeinflussen.</p>
<h5>Über 300.000 Bürogebäude</h5>
<p>„Das dies ein so erfolgreiches Modell sein würde, konnten wir zu Beginn nur erahnen. Es freut uns natürlich, dass unsere Bemühungen gewürdigt wurden von der KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW. Das ist für uns Ansporn, hier weiter zu machen. Auch weil die Potentiale für den gesamten Markt erheblich sind, denn in Deutschland gibt es über 300.000 Bürogebäude, die verantwortlich sind für ca. 10 Prozent der CO2-Emissionen des Gebäudebestands. Die bisherigen Ergebnisse im Projekt machen deutlich, dass mit einem solch interdisziplinären Ansatz die vorhandenen Effizienzpotenziale&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Raumluft-Energiesparen-EE-Office-EBZ-Business.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet/">Durch gute Raumluft bis zu 20 % Energie sparen &#8211; Projekt EE-Office der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Svenja Graf, Adem Dauti, Sophia Drohsin, Ivana Jana Tecic – GdW zeichnet die besten ImmobilienÖkonomen 2017 aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/svenja-graf-adem-dauti-sophia-drohsin-ivana-jana-tecic-gdw-zeichnet-die-besten-immobilienoekonomen-2017-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=svenja-graf-adem-dauti-sophia-drohsin-ivana-jana-tecic-gdw-zeichnet-die-besten-immobilienoekonomen-2017-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 07:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der GdW hat anlässlich der Sommerakademie der Wohnungswirtschaft in Bochum die besten Immobilien- Ökonomen (GdW) des Jahres 2017 ausgezeichnet. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft gratuliert den vier Preisträgern zu ihren hervorragenden Gesamtleistungen. Jeder der ausgezeichneten Preisträger wurde von einer der bestehenden Ausbildungsakademien für den Preis vorgeschlagen. „Unsere Nachwuchskräfte bestätigen Jahr für Jahr die durchgängig hohe Qualität [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der GdW hat anlässlich der Sommerakademie der Wohnungswirtschaft in Bochum die besten Immobilien- Ökonomen (GdW) des Jahres 2017 ausgezeichnet. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft gratuliert den vier Preisträgern zu ihren hervorragenden Gesamtleistungen.</p>
<p>Jeder der ausgezeichneten Preisträger wurde von einer der bestehenden Ausbildungsakademien für den Preis vorgeschlagen. „Unsere Nachwuchskräfte bestätigen Jahr für Jahr die durchgängig hohe Qualität der wohnungswirtschaftlichen Ausbildung. Ihre Leistungen untermauern das hervorragende Angebot an Fortund Weiterbildung in unserer Branche“, erklärte Dr. Christian Lieberknecht, Geschäftsführer des GdW, bei der Preisverleihung. </p>
<p>Mit der 14. Sommerakademie setzt sich das fest etablierte Erfolgsmodell für Personalförderung auch in diesem Jahr fort. In Fachvorträgen und Workshops, Diskussionsrunden und im Rahmen einer Exkursion sowie Teamevents bietet die Wohnungswirtschaft ihren talentierten Nachwuchskräften die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Kompetenzen sowie ihr Netzwerk zu erweitern und sich konstruktiv auszutauschen. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind entscheidende Erfolgsfaktoren für die Unternehmen. Diejenigen, die morgen leitende Positionen in den Wohnungsunternehmen bekleiden sollen, müssen heute verantwortungsvoll darauf vorbereitet werden. </p>
<p>Die diesjährige viertägige Veranstaltung steht unter dem Motto „Digitalisierung – Hype, Megatrend oder Strategie?“ Dynamik, Innovation und Veränderungen nehmen auch im Berufsalltag der jungen Nachwuchskräfte zu. Während der Sommerakademie werden sie auf diese Herausforderungen und Megatrends vorbereitet. Sie treten u. a. in Dialog mit hochkarätigen Persönlichkeiten aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, analysieren Herausforderungen und finden gemeinsam innovative Lösungen und Möglichkeiten, diese in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. </p>
<p>Die Sommerakademie der Wohnungswirtschaft findet jedes Jahr beim EBZ –Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft statt und hat sich zum Ziel gesetzt, Nachwuchsführungskräfte der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft auf die Zukunft vorzubereiten.</p>
<p><strong>Katharina Burkardt</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Pers-gdw-beste-immo-oekonome.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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