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	<title>Ausstellung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Ausstellung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Tipps und Empfehlungen AG 4-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisende Transformationen Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planern auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohnern treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele [&#8230;]</p>
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<h2>Zukunftsweisende Transformationen</h2>



<p>Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planern auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohnern treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele aus Lateinamerika, um Zukunftsperspektiven für raumgestaltende Disziplinen in Europa aufzuzeigen.</p>



<p><strong>„Die urbane Leere. Neue disziplinäre Perspektiven auf Transformationsprozesse in Europa und Lateinamerika“</strong><br>Judith M. Lehner <br>232 Seiten, zahlr. farb. Abb. <br>ISBN 978-3-86859-660-1 <br>35 Euro, Jovis Verlag <br><a href="https://www.jovis.de/de/buecher/urbaner- raum/die-urbane-leere.html">https://www.jovis.de/de/buecher/urbaner- raum/die-urbane-leere.html</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="195" height="318" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg" alt="" class="wp-image-40260" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg 195w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6-184x300.jpg 184w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption>Foto: Zsolny Verlag</figcaption></figure>



<h2>Lektüre gegen Angst</h2>



<p>Neoliberale Wirtschaftspolitik betrachtet Angst als mobilisierenden Faktor. Sie schürt Angst vor Altersarmut, sozialem Abstieg und dem bevormundenden Staat. Doch ist es das, was wir angesichts von Pandemie, Krieg und Klimakrise brauchen? Markus Marterbauer und Martin Schürz plädieren für eine Wirtschaftspolitik, die begründeten Ängsten gezielt entgegenwirkt, die Hoffnung weckt und Freiheit schafft. Ein Plädoyer für hohe Mindeststandards in einem besseren Sozialstaat, Löhne, von denen man gut leben kann, und eine Begrenzung des Reichtums. <strong>Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht</strong> </p>



<p>Markus Marterbauer &amp; Martin Schürz<br>384 Seiten, Hardcover<br>ISBN 978-3-552-07311-1<br>26,80 Euro, Paul Zsolnay Verlag<br><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay">https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay</a></p>



<h2>Film über Karl Schwanzer</h2>



<p>Einen Film über jemand zu machen, der schon lange nicht mehr lebt – ist eine Sache. Einen Film über jemand zu machen, der, sobald man den Film sieht, lebt – das ist besonders. Regisseur Max Gruber gelang dies mit dem Kinofilm „Er flog voraus“ von – ein Film über Architekt Karl Schwanzer (1918 – 1975). Blitzlichter aus der knapp 30-jährigen Schaffenszeit wechseln ab mit Zeitzeugen wie dem sehr amüsanten Architektenpaar Diether und Andrea Hoppe – oder Wolf D. Prix, Heinz Neumann, Laurids Ortner und Boris Podrecca. Da wird nichts geschönt, da gibt’s auch negative Seiten von dem geliebten und gefürchteten Architekten Schwanzer, die schonungslos beleuchtet werden.</p>



<p>Schwanzer plante mehr als 600 Werke, darunter das Museum Belvedere 21 in Wien oder das Philips-Haus am Wienerberg&#8230;</p>



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		<title>Einblicke in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien geht ins Finale mit einem dicht gepackten Herbstprogramm. Dabei wird nicht nur Bilanz gezogen, sondern auch nach vorne geschaut. — MAIK NOVOTNY Wie wohnen wir morgen? Das ist die Frage, die die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 in den Raum stellt. Der Raum: Das ist zum einen die große Ausstellungshalle am ehemaligen Nordwestbahnhof, wo [&#8230;]</p>
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<p>Die IBA_Wien geht ins Finale mit einem dicht gepackten Herbstprogramm. Dabei wird nicht nur Bilanz gezogen, sondern auch nach vorne geschaut. <br>— MAIK NOVOTNY</p>



<p>Wie wohnen wir morgen? Das ist die Frage, die die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 in den Raum stellt. Der Raum: Das ist zum einen die große Ausstellungshalle am ehemaligen Nordwestbahnhof, wo seit Ende Juni die Schlusspräsentation zu sehen ist. Der Raum: Das ist auch die ganze Stadt Wien, in der die IBA-Projekte verteilt sind, die sich mit einem dichten Programm aus täglichen Führungen, Exkursionen und Routen erkunden lassen. Der Raum: Das ist nicht zuletzt der Wohnraum selbst. </p>



<p>Wie dieser morgen aussehen könnte, lässt sich zum Beispiel in der Seestadt Aspern erfahren. Der Gemeindebau neu auf dem Baufeld H4B neben dem Elinor-Ostrom-Park (Bauträger: Wigeba, Architektur: wup wimmerundpartner) mit 74 Wohneinheiten wird zwar erst 2023 fertig, im Rahmen der IBA_Wien wurde jedoch jetzt schon eine 52 Quadratmeter große Musterwohnung fertiggestellt, die im Maßstab 1:1 flexible Wohnsituationen ermöglicht – ganz in Weiß möbliert und bereits von einem Bewohner getestet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-2.jpg" alt="" class="wp-image-39814" width="700" height="405" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-2.jpg 700w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-2-300x174.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption>Der Gemeindebau Neu im Quartier „Am Seebogen“ (Bauträger Wigeba) wird 2023 fertiggestellt</figcaption></figure>



<p>Explizites Ziel war hier, angesichts des begrenzten finanziellen Rahmens die Qualitäten im Innenraum zu maximieren, um hier bestmögliche Wohnqualität zu schaffen. Durch Schiebewände und zwei Zugänge pro Zimmer kann zum Beispiel eine Typ-B-Wohnung wie eine Vier-Zimmer-Wohnung genutzt werden und der Grundriss problemlos fürs Homeoffice, für nur gelegentlich anwesende Angehörige von Patchworkfamilien oder Tagespfleger angepasst werden.</p>



<h2>Raumwunder Am Seebogen</h2>



<p>„Ich wollte am liebsten gleich selbst einziehen!“ zeigt sich IBA-Koordinator Kurt Hofstetter nach der Schauwohnungs- Ortsbeschau begeistert. Zu besichtigen ist das Raumwunder bei jeder IBA-Quartiersführung im Quartier „Am Seebogen“ (hier befindet sich auch die IBA-Außenstelle im Forum Am Seebogen), oder am 29. September mit den Architekten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="737" height="655" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3.jpg" alt="" class="wp-image-39815" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3.jpg 737w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3-300x267.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3-506x450.jpg 506w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /><figcaption>Ausstellungsführung in der IBA_Wien-Schlusspräsentation in der Nordwestbahnhalle</figcaption></figure>



<p>„Es empfiehlt sich sehr, das Angebot mit Führungen anzunehmen“, rät Hofstetter. „Auch ich habe dadurch viel gelernt, was ich vorher nicht wusste.“ Nicht nur in der Seestadt, auch im Sonnwendviertel sind viele fachlich kompetente Führungen im Herbst buchbar. „Ein Angebot in dieser Fülle und Komplexität wird es in Wien lange nicht mehr geben“, sagt Hofstetter. Eine dringende Empfehlung für alle Interessierten, den Terminkalender im Herbst zu füllen&#8230;.</p>



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<p></p>
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		<title>Ausstellung „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter der Überschrift „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“ zeigt das Berliner Aedes Architecture Forum Projekte des norwegischen Architekturbüros Mad. Auch das WoHo ist dabei, ein multifunktionelles Holz-Hochhaus, das in Berlin-Kreuzberg entstehen soll. Allen Projekten gemeinsam ist der Gedanke des „Dugnad“, ein norwegischer Begriff, der für die Kraft der Positivität, der Kreativität und [&#8230;]</p>
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<p>Unter der Überschrift „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“ zeigt das Berliner Aedes Architecture Forum Projekte des norwegischen Architekturbüros Mad. Auch das WoHo ist dabei, ein multifunktionelles Holz-Hochhaus, das in Berlin-Kreuzberg entstehen soll. </p>



<p>Allen Projekten gemeinsam ist der Gedanke des „Dugnad“, ein norwegischer Begriff, der für die Kraft der Positivität, der Kreativität und des Miteinanders steht. Vestre, führender Hersteller von Outdoor-Möbeln für Straßen und Plätze, unterstützt die Ausstellung als Sponsor und stellt einige seiner Möbel für die Ausstattung der Ausstellungsräume zur Verfügung.</p>



<p>Mad arkitekter arbeitet an der Schnittstelle zwischen Menschen und ihrer Umwelt. Mehr als 100 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Disziplinen entwerfen Möbel, Gebäude und Quartiere – immer mit dem Ziel, das Leben zu kultivieren, zu pflegen und zu erhalten. Dabei ist es ihnen in ihrer Verantwortung als Designer wichtig, ihre Arbeit ständig zu hinterfragen. Antrieb ist es, die Komplexität der Welt besser zu verstehen, um so bessere Lösungen für die aktuellen klimatischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu finden.</p>



<p>„Dugnad“ ist ein Begriff, der in Norwegen für den Zusammenschluss von Menschen zur gegenseitigen Unterstützung und Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel und ein größeres Gut steht. Die Tradition des „Dugnad“ begann im 14. Jahrhundert, als ländliche Gemeinschaften zusammenkamen, um gemeinsam Bauprojekte zu realisieren. War ein Projekt abgeschlossen, gab es eine Feier mit Festmahl als Belohnung für die geleistete Arbeit. In Norwegen lebt das „Dugnad“-Erbe als eine Form der gegenseitigen Unterstützung in vielen Bereichen der Gesellschaft bis heute fort.</p>



<p>Für Mad ist der „Dugnad“-Geist bei der Planung und Umsetzung seiner Projekte von zentraler Bedeutung. Architekt und Partner Jonny Klokk erklärt: „Wir vertrauen auf Prozesse und Beteiligung durch Zusammenarbeit auf allen Ebenen und wir sind überzeugt, dass wir als Architekten und Individuen eine Verpflichtung haben, an der gemeinsamen ;Dugnad; teilzunehmen, hin zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Menschen und Natur gedeihen können.“ Welche Ansätze Mad für Nachhaltigkeit in Architektur und Design verfolgt – beim Neubau ebenso wie bei der baulichen Erneuerung und Revitalisierung, zeigt die Ausstellung an vier Projekten.</p>



<p>Dazu gehört das WoHo Berlin, das schon vor seiner Realisierung große Aufmerksamkeit gefunden hat. 2021 gewann Mad arkitekter mit dem Entwurf eines Hochhauses in Holzbauweise den Wettbewerb für das Projekt Berlin-Kreuzberg&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Aedes-Architecture-Forum-Berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Aedes-Architecture-Forum-Berlin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Castrop-Rauxel: „Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland Von 6. September bis 4. November 2021 &#8211; Ausstellung im Originalgebäude</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/castrop-rauxel-gesamtkunstwerke-architektur-von-arne-jacobsen-und-otto-weitling-in-deutschland-von-6-september-bis-4-november-2021-ausstellung-im-originalgebaeude/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=castrop-rauxel-gesamtkunstwerke-architektur-von-arne-jacobsen-und-otto-weitling-in-deutschland-von-6-september-bis-4-november-2021-ausstellung-im-originalgebaeude</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Castrop-Rauxel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert zusammen mit der Stadt Castrop-Rauxel die Wanderausstellung der Berliner Kuratoren Hendrik Bohle und Jan Dimog, die anlässlich des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020 und Jacobsens fünfzigstem Todestages 2021 konzipiert wurde. Die Ausstellung zum bedeutenden Spätwerk der Architekten in Deutschland findet in einem Originalgebäude statt und wird erstmals in dieser Form [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen präsentiert zusammen mit der Stadt Castrop-Rauxel die Wanderausstellung der Berliner Kuratoren Hendrik Bohle und Jan Dimog, die anlässlich des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020 und Jacobsens fünfzigstem Todestages 2021 konzipiert wurde. Die Ausstellung zum bedeutenden Spätwerk der Architekten in Deutschland findet in einem Originalgebäude statt und wird erstmals in dieser Form gezeigt. </p>



<p>Der Ratssaal in Castrop-Rauxel. Das Forum und Rathaus von Castrop Rauxel entstand zwischen 1966- 76 nach Entwürfen der beiden dänischen Architekten Arne Jacobsen und Otto Weitling. Der umfangreiche Komplex mit Rathaus, Ratssaal und Veranstaltungshallen sollte ein bauliches Zeichen setzen für die aufstrebende Stadt und das wirtschaftliche Potenzial des Ruhrgebietes.</p>



<p>Als das Forum 1976 in Castrop-Rauxel fertiggestellt wurde, stand es für den Aufbruch und die ständige Veränderung des Ruhrgebiets, ein Beispiel für den Schwung und die Dynamik. Mit seiner zeichenhaften Architektur, in der das große Ganze wie auch die kleinen Details mitbedacht wurden, symbolisiert es die Kreativität und Kunst der beiden dänischen Baumeister Arne Jacobsen und Otto Weitling. </p>



<p>Ab den 1950er- Jahren nahm Jacobsen an Rathaus-Wettbewerben in Deutschland teil – zunächst in Marl, in Köln und mit Otto Weitling in Essen (1962). Während diese Beiträge trotz positiver Jurybewertungen durchfielen, bekamen Jacobsen und Weitling in Castrop-Rauxel schließlich die Chance, ihre Idee des Rathausforums zu realisieren. </p>



<p>Arne Jacobsen beherrschte die ganze Bandbreite des Entwerfens, von der Gabel bis zum Rathaus, vom Kleinen und Feinen bis zum Großen und Monumentalen. Außerhalb von Fachkreisen ist es jedoch weniger bekannt, dass Jacobsen zudem in enger Partnerschaft mit seinem Landsmann, dem Architekten Otto Weitling, eine Reihe Projekte in Deutschland realisierte. Eine Partnerschaft in der Architektur, die Zeichen für die Entwicklung der modernen Architektursprache setzte: damals und heute – in Deutschland und Dänemark&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-arne-jacobsen-Castrop-Rauxel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-arne-jacobsen-Castrop-Rauxel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die Brückenbauerinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 14:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Aspern]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Frauen Bauen Stadt“ porträtiert 18 Architekten und Stadtplaner aus aller Welt. Warum es solche Schauen braucht, erklären die beiden Kuratoren Katja Schechtner und Wojciech Czaja. Hunderte Menschen wandern über die Brücke, nehmen für ein paar Minuten Platz im Schatten und schauen hinaus auf die Stadt. Die 270 Meter lange Tabiat Bridge im Norden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ausstellung „Frauen Bauen Stadt“ porträtiert 18 Architekten und Stadtplaner aus aller Welt. Warum es solche Schauen braucht, erklären die beiden Kuratoren Katja Schechtner und Wojciech Czaja.</p>



<p>Hunderte Menschen wandern über die Brücke, nehmen für ein paar Minuten Platz im Schatten und schauen hinaus auf die Stadt. Die 270 Meter lange Tabiat Bridge im Norden Teherans überspannt nicht nur eine Autobahn, sondern verbindet zugleich zwei öffentliche Parkanlagen. An der breitesten Stelle der Brücke wurde sogar ein Café mit Bar und Gastgarten eingerichtet. „Das Geheimnis dieser Brücke ist, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, von einem Ende zum anderen zu gelangen“, sagt die iranische Architektin Leila Araghian, die gemeinsam mit ihrem Partner Alireza Behzadi das Büro Diba Tensile Architecture leitet. „Es ist schön zu sehen, wie die Menschen das Angebot annehmen, wie sie den Ort genießen, wie sie sich gegenseitig fotografieren und nachdenklich in die Wolken schauen.“ </p>



<p>Die ungewöhnliche Fußgängerbrücke, die mit dem renommierten Aga-Khan- Preis 2016 ausgezeichnet wurde, ist eines von insgesamt 18 Projekten, die in der Seestadt Aspern noch bis 15. Oktober in der Open-Air-Ausstellung „Frauen Bauen Stadt. The City Through a Female Lens“ zu sehen sind. Die beiden Kuratoren Wojciech Czaja und Katja Schechtner, Stadtforscherin am MIT, zeigen darin Architektinnen, Stadtplanerinnen und Städtebauerinnen, die in den letzten 150 Jahren die Stadt geprägt und mitgestaltet haben. Der Fokus richtet sich auf realisierte Projekte in aller Welt. Der Maßstab reicht vom XXL wie Masterplan bis zum kleinsten Baustein wie etwa Kunst, Stadtmöbel und temporäre Interventionen.</p>



<h2>Neue Aufenthaltsqualität</h2>



<p>„Die Tabiat Bridge in Teheran ist ein gutes Beispiel dafür, wie Frauen den öffentlichen Raum auffassen und nach welchen Kriterien sie diesen gestalten“, sagt Schechtner. „Denn während sich die männliche Perspektive darauf konzentriert, den Stadtraum vor allem als Mobilitätsraum zu verstehen, um möglichst schnell und effizient von A nach B zu gelangen, zeigt sich in den Positionen von Frauen eine Präferenz für eine gewisse Aufenthaltsqualität. Die Stadtprojekte von Frauen sind tendenziell auch zum Gehen, Sitzen, Liegen, Skaten und Schwimmen da.“</p>



<p>Stellt sich also die Frage: Planen Frauen anders als Männer? Und schaut eine weibliche Stadt anders aus als eine sogenannte männliche? „Das kann man nicht verallgemeinern“, meint Czaja. „Auf jeden Fall aber ist die weibliche Perspektive ein essenzieller Beitrag zu Vielfalt und Diversität. Und ein Beitrag der nicht verschwiegen werden darf. Genau darauf wollen wir hinweisen.“</p>



<p> Dass die Brooklyn Bridge 1883 von Emily Warren Roebling – einer Baumeisterin – geplant und fertiggestellt wurde, wissen nur die wenigsten. Und als Marion Mahony Griffin 1911 den Wettbewerb für den Masterplan der neuen australischen Hauptstadt Canberra gewonnen hat, schien ihr Name im Protokoll und in den Medien nirgendwo auf&#8230;</p>



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		<title>Ausstellungen und Symposien, analog und online: Architektur-Termine für den Sommer 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst am Bau, Women in Architecture und der Ressourcenverbrauch im Bauwesen: Auch viele Tagungen und Ausstellungen in diesem Sommer beschäftigen sich mit den heiß diskutierten Themen der letzten Monate. Wir haben eine kleine Terminauswahl zusammengestellt – für die digitale Teilnahme oder den analogen Besuch. 70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland Kunst-am-Bau-Projekte sind Teil der [&#8230;]</p>
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<p>Kunst am Bau, Women in Architecture und der Ressourcenverbrauch im Bauwesen: Auch viele Tagungen und Ausstellungen in diesem Sommer beschäftigen sich mit den heiß diskutierten Themen der letzten Monate. Wir haben eine kleine Terminauswahl zusammengestellt – für die digitale Teilnahme oder den analogen Besuch.</p>



<h2>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</h2>



<p>Kunst-am-Bau-Projekte sind Teil der <strong>Baukultur </strong>in Deutschland – und das bereits seit mehr als 70 Jahren. 1950 beschloss der Bundestag, bei allen Bauaufträgen des Bundes einen prozentualen Anteil der Baukosten für Werke bildender Künstler*innen vorzusehen. Etwa zur gleichen Zeit wurden auch in der DDR sowie in vielen westdeutschen Bundesländern, in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober 1949, vergleichbare Richtlinien und Selbstverpflichtungen zur Förderung der Kunst am Bau erlassen.</p>



<p>Viele dieser Kunstwerke sind wegen ihrer Lage auf Bundesliegenschaften für den Großteil der Bevölkerung unzugänglich und damit auch kaum bekannt. Deshalb haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) das Jubiläum zum Anlass genommen, eine Ausstellung und eine Publikation zu erarbeiten sowie einen Film zu produzieren. </p>



<p>Thematisiert werden auch <strong>neue Formen und der Kunst am Bau</strong>. Nach Stationen in München und Chemnitz wird die Ausstellung demnächst in der Baukultur NRW im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen zu sehen sein. Pandemiebedingt steht der Eröffnungstermin noch nicht fest. Als weitere Ausstellungsorte sind Halle, Rostock und Bremen geplant. (red.)</p>



<h2>Women in Architecture 2021</h2>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung.pdf">Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p>Noch bis zum 1. Juli läuft das Festival WIA (Women in Architecture) Berlin 2021. Organisiert vom <strong>Berliner Netzwerk von Planerinnen n-ails e.V.</strong> und der <strong>Architektenkammer Berlin </strong>bietet das Festival einen Raum für die Auseinandersetzung mit Werken von Frauen. Im Fokus stehen Themen wie „Baustelle Gleichstellung“, „Paritätische Baukultur“ und „Umbau Berufsbild“&#8230;</p>



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