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	<title>Ausbildung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Ausbildung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Immobilienkaufmann/-frau: Wie wird man das? Wir haben Arda Yildiz, von der LEG gebeten, seinen Ausbildungsweg zu beschreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 18:49:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die LEG wächst: In den letzten Jahren kamen tausende neuer Wohnungen in den Bestand, neue Mitarbeiter werden eingestellt. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Wie gestaltet sich die Ausbildung in dem zweitgrößten deutschen Immobilienunternehmen mit aktuell 166.000 Mietwohnungen, rund 500.000 Mieter: innen und ca. 1.800 Mitarbeiter: innen? Was kann man als Bewerber:in erwarten? [&#8230;]</p>
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<p>Die LEG wächst: In den letzten Jahren kamen tausende neuer Wohnungen in den Bestand, neue Mitarbeiter werden eingestellt. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Wie gestaltet sich die Ausbildung in dem zweitgrößten deutschen Immobilienunternehmen mit aktuell 166.000 Mietwohnungen, rund 500.000 Mieter: innen und ca. 1.800 Mitarbeiter: innen? Was kann man als Bewerber:in erwarten? Wir haben Arda Yildiz, einer von ca. 50 Auszubildenden gebeten, seinen Weg zum Immobilienkaufmann bei der LEG zu beschreiben. Lesen Sie seinen Bericht.</p>



<h2>Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann/-frau dauert 3 Jahre. Arda Yildiz berichtet</h2>



<p>Nichts kommt zu kurz in dieser Ausbildung. Die LEG legt einen großen Wert auf Vielfältigkeit in den angestrebten drei Jahren.</p>



<h2>Facettenreichtum </h2>



<p>Zu Beginn stehen die klassischen kaufmännischen Abteilungen im Vordergrund – die Kundenbetreuung sowie die Vermietung. Ersteres beschäftigt sich mit dem direkten Kundenkontakt in den Themen Kundenzufriedenheit und Problemlösung. Das Ziel in der Vermietung ist es, auf direktem Wege das Produkt gutes Wohnen zu einem bezahlbaren Preis nebst dem dazugehörigen Service der Tochterunternehmer und Partner an potenzielle Mieter: innen zu vermitteln. </p>



<p><strong>Dabei spielt das selbstständige Arbeiten eine wesentliche Rolle.</strong> Durch gezielte Einarbeitung und Rückhalt erfahrener Kollegen: innen wird das Selbstbewusstsein und die Wahrnehmung für die eigenen Fähigkeiten konsequent gefördert, womit das eigenständige Arbeiten schnell leichtfällt. </p>



<p>Im weiteren Verlauf der Ausbildung bei der LEG bekommt man Einblicke in die einzelnen Abteilungen wie die Betriebskosten, das Forderungsmanagement und den zentralen Kundenservice und kann sich bereits früh selbst aktiv miteinbringen. Anschließend, nachdem man sich fundiertes Wissen über die Unternehmensstrukturen und die Wohnungswirtschaft als solche angeeignet hat, geht es in die Wahlbereiche. </p>



<p>Durch Informationsworkshops werden die Bereiche vorgestellt, welche sich von der Unternehmenskommunikation, dem Bereich Bauen über den zentralen Einkauf bis hin zum Gewerbemanagement über 12 mögliche Abteilungen strecken. </p>



<p>Weiterführend gibt es im dritten Ausbildungsjahr die Möglichkeit, in dem Bereich eingesetzt zu werden, in welchem die Übernahme nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss erfolgt. </p>



<p>Es liegt im Anschluss an den eigenen Interessen, welche Bereiche anzustreben und kennenzulernen sind – die Auswahl hierbei ist definitiv groß.</p>



<h2>Teamgeist </h2>



<p>Der Zusammenhalt und das Teamwork spielen in jeder einzelnen Abteilung des Unternehmens eine große Rolle, was mir als Auszubildender zeigt, wie wichtig das Team, aber auch jedes einzelne Teammitglied ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-164-ausbildung-der-leg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/Wowi-ag-164-ausbildung-der-leg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Geförderter Wohnungsbau – quo vadis?“ &#8211; Joseph-Stiftung stiftet Wahlpflichtfach an der Hochschule Coburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunterunternehmen aus Bamberg, stiftet für das Sommersemester 2022 ein Wahlpflichtfach an der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Initiiert hat das Projekt der 41-jährige Architekt Christian Müller gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Rose. Er ist Absolvent der Coburger Hochschule und nach Stationen bei renommierten Büros in Hamburg, Zürich und [&#8230;]</p>
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<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunterunternehmen aus Bamberg, stiftet für das Sommersemester 2022 ein Wahlpflichtfach an der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Initiiert hat das Projekt der 41-jährige Architekt Christian Müller gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Rose. Er ist Absolvent der Coburger Hochschule und nach Stationen bei renommierten Büros in Hamburg, Zürich und Berlin, nun als Planer bei der Joseph-Stiftung tätig. </p>



<p>Neben ihm werden von der Joseph-Stiftung noch Vorstand Andreas F. Heipp, die Architektin Michaela Meyer und der Projektsteuerer Sven Hauser referieren. Was sich hinter der Vorlesungsreihe mit dem Titel „Geförderter Wohnungsbau – quo vadis?“ verbirgt, was die Studierenden erwartet was sich das Unternehmen davon verspricht und warum Nachhaltigkeit auch hier eine große Rolle spielt, verrät Christian Müller im Interview.</p>



<p><em>Herr Müller, wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Lehrveranstaltung an einer Hochschule anzubieten und welche Ziele verfolgen Sie damit?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben im vergangenen Jahr ein Projekt mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zur Entwicklung eines großen Quartiers aus den 1970er-Jahren in Bamberg gehabt. Hier sind spannende Entwürfe durch die Architekturstudenten entstanden. </p><p>Zur Coburger Hochschule gibt ebenfalls seit einiger Zeit gute Kontakte. Gemeinsam mit Nicole Rose und unserm Vorstand Dr. Klemens Deinzer habe ich den Bereich Planen und Bauen der Joseph-Stiftung im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Frau Prof. Ohliger im vergangenen Jahr vorgestellt. Mein Studium in Coburg ist nun schon auch mehr als 15 Jahre her und ich war von der Entwicklung der Hochschule positiv überrascht. Auf der anderen Seite diskutieren wir im Unternehmen schon länger über vielfältige Nachhaltigkeitsthemen und deren Einfluss auf unsere Projekte und Produkte. </p><p>Auf der Rückfahrt ist mit meiner Kollegin Nicole Rose und unserem Vorstand Dr. Klemens Deinzer die Idee entstanden, gemeinsam mit Studierenden der Architektur diese Themenfelder zu bearbeiten. Bei der Coburger Hochschule kam die Idee sofort gut an.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Was können die Studierenden von dieser Lehrveranstaltung erwarten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im Seminar werden Projekte des geförderten Wohnungsbaus durch einzelne Planungsphasen geführt und hinsichtlich Nachhaltigkeitsaspekten vorgestellt und analysiert. Die Themenschwerpunkte sind neben Städtebau, gesellschaftlichen und demografischen Aspekten vor allem die Bereiche Energie, Materialien, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt Betrieb und Nachnutzung. </p><p>Die Aufgabe der Studierenden ist die Untersuchung eines Projektes oder Quartiers des geförderten Wohnungsbaus. Als Grundlage der Untersuchung dienen uns verschiedene Kriterienkataloge. Wir stellen sowohl Bauprojekte der Joseph-Stiftung als auch die anderer Unternehmen vor.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p>Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit im Wohnungsbau und warum liegt der Fokus des Seminars so stark darauf?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir befinden uns im Wandel. Ein Umdenken muss einsetzen, um die nationalen und internationalen Zielsetzungen wie die Reduzierung der Erderwärmung, CO2-Neutralität, Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die bessere Wiederverwertbarkeit von Materialien sozial und nachhaltig umzusetzen. Es müssen etablierte Standards hinterfragt und neue Wege gefunden werden. Hierfür eignet sich eine solche Lehrveranstaltung außerordentlich.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Sie haben den geförderten Wohnungsbau als ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema benannt, kommt dieser Bereich in Studium und Ausbildung zu kurz oder gibt es bei Planern Vorurteile gegenüber diesem Thema?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, das kann man nicht generalisieren. Das Thema hat wie viele andere Nachhaltigkeitsaspekte in den vergangenen Jahren sicherlich an Bedeutung und Dynamik gewonnen. Beim geförderten Wohnungsbau geht es eher um eine Motivationsfrage. Vor allem im Studium sind eher außergewöhnliche Projekte wie Theater oder Museen spannend. Der geförderte Wohnungsbau ist eher nicht das Lieblingsentwurfsthema vieler Studierender. Wir wollen ihn etwas schmackhafter machen. Wohnen betrifft jeden.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Und wie kann man nun ein Gebäude nachhaltig planen? &#8230;</em></p>



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		<title>Elektroniker und Anlagenmechaniker &#8211; Wohnungsgenossenschaft Lipsia startet Ausbildungsoffensive für eigene Handwerksfirma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 14:15:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG161]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert weiter in die eigene Nachwuchsförderung. Zur künftigen Verstärkung ihrer Tochterfirma Lipsia Bau und Sanierung GmbH (LBS) hat das Leipziger Unternehmen jetzt eine Ausbildungsoffensive ins Leben gerufen. Diese umfasst ab August 2022 ein verstärktes Lehrangebot in den Berufen Elektroniker (Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik) und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auch [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert weiter in die eigene Nachwuchsförderung. Zur künftigen Verstärkung ihrer Tochterfirma Lipsia Bau und Sanierung GmbH (LBS) hat das Leipziger Unternehmen jetzt eine Ausbildungsoffensive ins Leben gerufen. Diese umfasst ab August 2022 ein verstärktes Lehrangebot in den Berufen Elektroniker (Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik) und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auch Maler werden ausgebildet. Bei erfolgreichem Abschluss der Lehre ist eine Übernahme sicher.</p>



<p>„Da im Handwerk bundesweit ein hoher Bedarf an fachlichem Nachwuchs besteht, sind junge Menschen mit den gewünschten Qualifikationen kaum noch zu finden auf dem freien Arbeitsmarkt. Die Ausbildungsoffensive soll diesem Umstand Rechnung tragen und die Personalgewinnung bei der LBS sicherstellen“, erklärt Nelly Keding, die Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Die Wohnungsgenossenschaft gründete bereits 2006 ihre eigene Handwerksfirma, um die Mittel für das Sanieren, Modernisieren und Renovieren möglichst effizient einsetzen zu können und damit für alle Mitglieder attraktiven und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.</p>



<p>Derzeit sind bei der LBS 48 Mitarbeiter, davon 42 gewerblich, für die komplette Sanierung von Wohnungen im Nachbezug, für die Instandsetzung von Fassaden, Treppenhäusern und Gewerbeeinheiten sowie für die Modernisierung von Bädern und den Einbau von Türen im bewohnten Mietbereich zuständig. Die Aufträge werden ausschließlich von der Muttergesellschaft erteilt, die allein in diesem Jahr knapp 15 Millionen Euro in den eigenen Bestand von rund 8.000 Wohnungen investiert. Der erwirtschaftete Gewinn wird am Jahresende an die Genossenschaft abgeführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Pers-Lipsia-startet-Ausbildungsoffensive-eigene-Handwerksfirma.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Pers-Lipsia-startet-Ausbildungsoffensive-eigene-Handwerksfirma.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wohnbau Prenzlau: Isabell Lutz und Marie Kreßmann starten ihre duale Ausbildung &#8211; Theorie an der Uni, Praxis im Unternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. September beginnt für viele Schulabsolventinnen und Schulabsolventen ein neuer Lebensabschnitt: Der Ausbildungs- oder Studienstart. Die Wohnbau GmbH Prenzlau begrüßte gleich zwei duale Studentinnen in ihrem Team. Mit Isabell Lutz und Marie Kreßmann absolvieren nun insgesamt zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Wohnbau. „Wir möchten attraktive Ausbildungs- und Studienperspektiven [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 1. September beginnt für viele Schulabsolventinnen und Schulabsolventen ein neuer Lebensabschnitt: Der Ausbildungs- oder Studienstart. Die Wohnbau GmbH Prenzlau begrüßte gleich zwei duale Studentinnen in ihrem Team.</p>



<p>Mit Isabell Lutz und Marie Kreßmann absolvieren nun insgesamt zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Wohnbau. „Wir möchten attraktive Ausbildungs- und Studienperspektiven in der Region schaffen, junge Menschen in Prenzlau halten und natürlich unsere Belegschaft kompetent und gut ausgebildet erweitern“, sagt Geschäftsführer René Stüpmann.</p>



<h2>Theoriephasen an der Uni in Leipzig und Cottbus</h2>



<p>Anfang September begrüßte die Wohnbau die beiden Abiturientinnen in ihren Reihen. Isabell Lutz wird in den nächsten drei Jahren das duale Studium BWL Immobilienwirtschaft absolvieren, Marie Kreßmann begann ein duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen. </p>



<p>Beide haben sich bewusst für einen Berufsstart in der Region entschieden. Die Nähe zu Freunden und der Familie sei ihnen wichtig. Großstadtluft können die beiden jungen Frauen mit dem dualen Studium dennoch schnuppern – in Leipzig und Cottbus während der Theoriephasen an der Uni&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Personen-wohnbau-duale-studentinnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Personen-wohnbau-duale-studentinnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Auszubildende zu motivieren, heißt sie einzubinden. Eine Kolumne von Nina Ludwig, aus dem Team Personalentwicklung im Bereich Group HR bei Aareon</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auszubildende-zu-motivieren-heisst-sie-einzubinden-eine-kolumne-von-nina-ludwig-aus-dem-team-personalentwicklung-im-bereich-group-hr-bei-aareon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auszubildende-zu-motivieren-heisst-sie-einzubinden-eine-kolumne-von-nina-ludwig-aus-dem-team-personalentwicklung-im-bereich-group-hr-bei-aareon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Baustein jedes Ausbildungserfolgs ist es, den Auszubildenden von Anfang an aktiv als vollwertiges Mitglied ins Team zu integrieren. Mitmachen und Eigenverantwortung sind gefragt. „Schau zu und lerne!“ war gestern. Das belegt ein Blick in die Statistik: Jeder vierte Auszubildende in Deutschland wirft derzeit vorzeitig das Handtuch. Spannend sind die Gründe: Sehr viel mehr Abbrecher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erster Baustein jedes Ausbildungserfolgs ist es, den Auszubildenden von Anfang an aktiv als vollwertiges Mitglied ins Team zu integrieren. Mitmachen und Eigenverantwortung sind gefragt. „Schau zu und lerne!“ war gestern. Das belegt ein Blick in die Statistik: Jeder vierte Auszubildende in Deutschland wirft derzeit vorzeitig das Handtuch. </p>



<p>Spannend sind die Gründe: Sehr viel mehr Abbrecher fühlen sich von der Ausbildung unterfordert (39 Prozent) als überfordert (14 Prozent, Quellen rechts auf der Infospalte). An Motivation und Bereitschaft sich zu engagieren, fehlt es dem Nachwuchs also nicht. Das sieht auch Nina Ludwig so, die mitverantwortlich für die Ausbildung bei Aareon ist.</p>



<h2>Am ersten Tag nichts dem Zufall überlassen.</h2>



<p>Wer ausbildet, steht vor der Herausforderung die Motivation und das Engagement in die richtige Bahn zu lenken und als Ressource für die Unternehmensentwicklung zu nutzen. Gerade in den ersten Tagen der Ausbildung sollte nichts dem Zufall überlassen bleiben. Schließlich ist die Berufswelt für die Jugendlichen unbekanntes Terrain, auf dem sie für jede Orientierung dankbar sind. </p>



<p>Starten mehrere neue Auszubildende gleichzeitig, bietet sich ein Workshop an, um gemeinschaftlich Themen zu erarbeiten und alle an Bord zu holen. Wird dieser allererste Tag zudem von den Auszubildenden aus den Folgelehrjahren organisiert, können diese selbstbewusst ihr Wissen weitergeben, und die Berufseinsteiger Scheu und Ängste ablegen.</p>



<p>Auszubildender ist jedoch nicht gleich Auszubildender. Jeder Mensch hat eigene Stärken und Schwächen. Diese zu erkennen und die Stärken kreativ zu fördern, ist der zweite Baustein einer motivierenden Ausbildung. Dazu muss man im Gespräch bleiben. Das ist bei Jugendlichen nicht immer einfach. Die Jahre des Heranwachsens sind Jahre des Ausprobierens und der Persönlichkeitsentwicklung. Wichtig sind daher eine offene und respektvolle Kommunikation, bei der es nicht nur um Inhalte geht, sondern oft mehr noch darum, wie man etwas sagt, wie man zuhört, und ob Gesagtes und Vorgelebtes zusammenpassen.</p>



<h2>Der Schlüssel heißt Respekt.</h2>



<p>Und der ist eng verbunden damit, den Auszubildenden im Alltag Schritt für Schritt mehr Verantwortung zu übertragen, sie zu fördern und dabei zu unterstützen, im Berufsleben professionell aufzutreten. Das ist wesentlicher Bestandteil einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch, gemeinsames Team Building, jährliche Azubiausflüge, Reflexionsgespräche mit Ausbildungsverantwortlichen, interne und externe Weiterbildungen und das aktive Einbinden in Unternehmensprojekte sowie externe Veranstaltungen sind Beispiele dafür&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-aareon-juli-azubis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-aareon-juli-azubis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gewinnung von Nachwuchskräften – neue Wege gemeinsam mit Joblinge – Eine Kolumne von Martin Rinck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Gesellschaft, die von neuen Technologien geprägt, flexibel und agil ist und in denen die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen immer wichtiger wird, gilt es, auch bei der Suche von geeigneten Nachwuchskräften neue Wege zu gehen. Wie dies gelingen kann, zeigt das „Joblinge-Modell“, das sich an Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen richtet. Martin Rinck, Group HR [&#8230;]</p>
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<p>In einer Gesellschaft, die von neuen Technologien geprägt, flexibel und agil ist und in denen die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen immer wichtiger wird, gilt es, auch bei der Suche von geeigneten Nachwuchskräften neue Wege zu gehen. Wie dies gelingen kann, zeigt das „Joblinge-Modell“, das sich an Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen richtet. Martin Rinck, Group HR bei Aareon, ist für die Zusammenarbeit mit der Joblinge-Organisation verantwortlich.</p>



<p>Haben Unternehmen in dem früher üblichen Bewerbungsprozess – zumindest mit Blick auf das erste Vorstellungsgespräch – vor allem auf Noten und einen geradlinigen Lebenslauf Wert gelegt, werden heutzutage zunehmend <strong>Fähigkeiten </strong>als wichtig bewertet, <strong>die Zeugnisse derzeit noch nicht abbilden</strong>. Denn unser Bildungssystem ist immer noch sehr klassisch ausgerichtet. </p>



<p>Zu diesen Fähigkeiten gehören <strong>Team-/Sozialkompetenz, Begeisterungsfähigkeit, besondere Interessen und Talente sowie konstruktives, kritisches Denken</strong>. Werden auch solche Aspekte bei der Bewerberauswahl verstärkt berücksichtigt, erhöht sich die Chance, Talente zu entdecken, die auf den ersten Blick vielleicht nicht wahrgenommen werden. </p>



<p>Ein Ansatz, der sich in diesem Rahmen bewegt, ist die Zusammenarbeit mit der <strong>gemeinnützigen Organisation Joblinge</strong>. Sie unterstützt Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt. </p>



<p>Aareon ist seit 2016 Kooperationspartner dieser Initiative. Seither wurde zweimal jeweils eine Projektwoche für Teilnehmer des Programms gemeinsam mit Aareon-Auszubildenden durchgeführt, mehrere Joblinge haben ein Praktikum mit Schwerpunkt IT bei Aareon absolviert und Personalexperten von Aareon haben für Joblinge ein Bewerbertraining angeboten. </p>



<p>Darüber hinaus sind einige Aareon-Mitarbeiter ehrenamtlich für die Initiative Joblinge als Mentoren tätig. Mittlerweile haben insgesamt rund 35 Joblinge an den Aareon-Angeboten teilgenommen. Bereits drei ehemalige Joblinge haben eine Berufsausbildung bei Aareon begonnen&#8230;</p>



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		<title>GdW-Stipendien an die bundesweit besten Immobilienkaufleute 2018 gingen an Annika Kleineidam, Laura Handke, Vanessa Lange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 23:52:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Tag der Wohnungswirtschaft 2018 vergab der GdW in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann. Bereits zum neunten Mal gehen die Stipendien an die Bewerber unter den Absolventen die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis absolviert haben. „Der Kampf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Tag der Wohnungswirtschaft 2018 vergab der GdW in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann. Bereits zum neunten Mal gehen die Stipendien an die Bewerber unter den Absolventen die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis absolviert haben. </p>
<p>„Der Kampf um die klügsten Köpfe der Republik ist in vollem Gange. Verschiedenste Unternehmen und Branchen konkurrieren nicht nur hinsichtlich der Produkte und Dienstleistungen, sondern vor allem auch hinsichtlich gut ausgebildeter Fachkräfte. Was gibt es da besseres, als den Karriereweg des eigenen Nachwuchses zu fördern und ihn so in der Branche zu halten?“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. „Ich möchte mich bei allen ausbildenden Unternehmen für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken und zugleich für eine verstärkte Ausbildung in unseren Unternehmen werben“, ergänzt der GdW-Präsident. </p>
<p>Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, gratulierte den drei Stipendiaten herzlich: „Eine gute Ausbildung ist mehr denn je für junge Menschen eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir alle kennen das aktuelle Schlagwort „Fachkräftemangel“. Denn, der Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskräften ist groß &#8211; gerade in der Wohnungswirtschaft und im Baugewerbe. Wir alle möchten auch in Zukunft in guten Wohnungen und Eigenheimen leben. Deshalb ist eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Wohnungswirtschaft die beste Grundlage für einen Arbeitsplatz mit Zukunft.“ </p>
<p>Die Stipendien gelten für ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Real Estate an einer von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden eingerichteten Hochschule – der EBZ Business School oder der BBA Akademie der Immobilienwirtschaft. Die Jury unter dem Vorsitz von GdW-Präsident Axel Gedaschko hat die drei besten Bewerber ausgezeichnet:</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Pers-gdw-vergibt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Von Experten lernen! Neuer Lehrgang zum Geprüften/r Instandhaltungskostenmanager/in (WAF). Jetzt noch anmelden!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-experten-lernen-neuer-lehrgang-zum-geprueften-r-instandhaltungskostenmanager-in-waf-jetzt-noch-anmelden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-experten-lernen-neuer-lehrgang-zum-geprueften-r-instandhaltungskostenmanager-in-waf-jetzt-noch-anmelden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 23:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Instandhaltungskosten werden ein immer größerer Kostenblock für die Unternehmen. Eine effiziente Handhabe der Kosten trägt nicht nur zur Kostenentlastung Ihres Unternehmens bei, sondern ist zunehmend auch die Voraussetzung für eine nachhaltige und wirtschaftliche Erhaltung des Gebäudebestands und damit des Immobilienwertes. Jetzt startet ein neuer Lehrgang zum Geprüften/r Instandhaltungskostenmanager/in (WAF). Die Realität: Der Wohnungsbestand ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Instandhaltungskosten werden ein immer größerer Kostenblock für die Unternehmen. Eine effiziente Handhabe der Kosten trägt nicht nur zur Kostenentlastung Ihres Unternehmens bei, sondern ist zunehmend auch die Voraussetzung für eine nachhaltige und wirtschaftliche Erhaltung des Gebäudebestands und damit des Immobilienwertes. Jetzt startet ein neuer Lehrgang zum Geprüften/r Instandhaltungskostenmanager/in (WAF).</p>
<p>Die Realität: Der Wohnungsbestand ist vielfach in die Jahre gekommen. Baukosten steigen. Mieter werden anspruchsvoller. Auf die Instandhaltung der Gebäude kommen daher deutlich gestiegene Anforderungen zu. Doch wie setzt man diese in der Praxis um? Ohne Fachleute, die das Instandhaltungskostenmanagement in seiner Komplexität verstehen, professionell managen und strategisch planen, wird es nicht mehr gehen. Diese sind am Markt schwer zu finden. Durch eine gezielte berufsbegleitende Weiterbildung kann die Lücke aber geschlossen werden. Die Kenntnis und das Managen von Instandhaltungskosten sind zu zentralen Erfolgsfaktoren in der Wohnungswirtschaft geworden. </p>
<p>In dem Lehrgang werden fundierte Fachkenntnisse mit dem Ziel vermittelt, eine übergreifende Verzahnung zwischen den Bereichen Betriebswirtschaft, Technik und Recht für den Instandhaltungsbereich herzustellen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Veran-hansjoerg-Lehrgang-Geprueften-Instandhaltungskostenmanager.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Jetzt bewerben! DDIV und EBZ loben zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jetzt-bewerben-ddiv-und-ebz-loben-zwei-stipendien-fu%cc%88r-immobilienwirtschaftliche-weiterbildungen-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jetzt-bewerben-ddiv-und-ebz-loben-zwei-stipendien-fu%25cc%2588r-immobilienwirtschaftliche-weiterbildungen-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 17:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[DDIV]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge lobt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen am EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Bewerben können sich sowohl erfahrene Mitarbeiter aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als auch interessierte Quereinsteiger. 86 Prozent der Immobilienverwaltungen erwarten, dass es künftig schwierig wird gutes Personal zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge lobt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen am EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Bewerben können sich sowohl erfahrene Mitarbeiter aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als auch interessierte Quereinsteiger.</p>
<p>86 Prozent der Immobilienverwaltungen erwarten, dass es künftig schwierig wird gutes Personal zu finden. Oftmals sind Bewerber nicht ausreichend ausgebildet, es mangelt an Fachkenntnissen oder sozialen Kompetenzen. Inzwischen fördern bereits knapp zwei Drittel der Immobilienverwaltungen die Fortbildung ihrer Mitarbeiter, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und sie für die steigenden Anforderungen ihrer Tätigkeit zu rüsten.</p>
<p>„Auch in diesem Jahr loben wir wieder zwei Stipendien aus, um sowohl erfahrenen Fachkräften als auch Quereinsteigern eine fundierte Weiterbildung zu ermöglichen”, erläutert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Als Spitzenverband der Immobilienverwalter engagieren wir uns bereits seit vielen Jahren für die Professionalisierung und Qualifizierung der Branche. Denn kaufmännisches Fachwissen, technisches Grundverständnis und rechtliche Expertise sind die Grundvoraussetzungen für den nachhaltigen beruflichen Erfolg als Immobilienverwalter.”</p>
<h5>Weiterbildung neben dem Beruf</h5>
<p>Gemeinsam mit seinem Bildungspartner, dem EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungsund Immobilienwirtschaft, vergibt der DDIV nun bereits zum vierten Mal jeweils eine Weiterbildung im Zertifikatslehrgang Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in (IHK/EBZ) Distance Learning sowie im Zertifikatslehrgang Immobilienverwalter/in (IHK) Distance Learning. Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. September 2018. „Die Anforderungen an Immobilienverwalter steigen stetig, deshalb ist es für sie wichtig, sich permanent weiter zu qualifizieren. Die Zertifikatslehrgänge ermöglichen ein selbstständiges Lernen neben dem Beruf”, so Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ.</p>
<h5>Dies bestätigen auch die Gewinner des Vorjahres.</h5>
<p>Marcel Rupp, Stipendiat des Lehrgangs „Geprüfter Immobilienfachwirt”, besuchte bereits mehrere Präsenzveranstaltungen und lobt die Verzahnung von Theorie und Praxis während der Weiterbildung. Er schätzt darüber hinaus die Lernatmosphäre in den Kleingruppen und die umfangreichen Unterlagen: „Die Studienbriefe greifen verschiedene Themengebiete auf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Personen-DDIV-EBZ-Stipendien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Altonaer Spar- und Bauverein erhielt zum sechsten Mal das Gütesiegel „Hamburgs beste Arbeitgeber“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/altonaer-spar-und-bauverein-erhielt-zum-sechsten-mal-das-gu%cc%88tesiegel-hamburgs-beste-arbeitgeber/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=altonaer-spar-und-bauverein-erhielt-zum-sechsten-mal-das-gu%25cc%2588tesiegel-hamburgs-beste-arbeitgeber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 17:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Altoba]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Altonaer Spar- und Bauverein eG (kurz: altoba) hat wieder erfolgreich am Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ teilgenommen. Zum sechsten Mal in Folge erhielt die Wohnungsbaugenossenschaft das begehrte Siegel. Mit vier von fünf möglichen Sternen war die altoba einer der 29 am besten bewerteten Teilnehmer von insgesamt 243 Unternehmen. Die Preisverleihung fand am 26.02.2018 in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.altoba.de/">Altonaer Spar- und Bauverein eG</a> (kurz: altoba) hat wieder erfolgreich am Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ teilgenommen. Zum sechsten Mal in Folge erhielt die Wohnungsbaugenossenschaft das begehrte Siegel. Mit vier von fünf möglichen Sternen war die altoba einer der 29 am besten bewerteten Teilnehmer von insgesamt 243 Unternehmen. Die Preisverleihung fand am 26.02.2018 in der Handelskammer Hamburg statt.</p>
<h5>Familienfreundlichkeit ebenfalls „ausgezeichnet“</h5>
<p>Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ basiert auf einer wissenschaftlich gestützten Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften. Die Auswertung liefert Impulse zur weiteren Optimierung der Personalarbeit in Zeiten des wachsenden Wettbewerbs um qualifizierte Mitarbeiter. „Seit 126 Jahren entwickelt die altoba Quartiere und Nachbarschaften und verwirklicht die Wohnwünsche ihrer Mitglieder“, sagt Thomas Kuper, Mitglied des Vorstands der altoba. „Doch damit wir auch künftig Mitarbeiter dafür begeistern können, die Entwicklung dieser Stadt mitzugestalten, sehen wir uns verpflichtet, uns als Arbeitgeber unaufhörlich weiterzuentwickeln und uns immer wieder zu hinterfragen.“</p>
<p>Für die Personalarbeit bei der altoba stehen eine hochwertige Ausbildung sowie die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung gleichberechtigt neben Fragen der Mitarbeitergesundheit sowie der Vereinbarkeit beruflicher Ziele mit den privaten Lebenswünschen der Mitarbeiter. Als besonders familienfreundlicher Arbeitgeber trägt die Genossenschaft das Familiensiegel der „Hamburger Allianz für Familien“, eines Zusammenschlusses von Senat, Handelskammer und Handwerkskammer. Zum Leistungspaket der altoba zählen dabei neben flexiblen Arbeitszeiten und einer Vielzahl individueller Teilzeitmodelle ein umfangreiches Paket an Unterstützungsangeboten nicht nur für junge Eltern, sondern beispielsweise auch für Mitarbeiter, die Angehörige pflegen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Pers-altoba-bester-arbeitgeber.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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