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	<title>Architekturpreis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Architekturpreis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Kopf in den Wolken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rotterdam ist der Spielplatz in den Niederlanden für nationale und internationale Architekten. Bei aller Bauund Design-Euphorie muss die Stadt aber aufpassen, eine bestimmte Bevölkerungsgruppe nicht zu verlieren.THORBEN POLLERHOF Das „Manhattan an der Maas“, wie die Stadt auch genannt wird, ist der wohl interessanteste Platz für moderne Architektur in den Niederlanden. Wer europaweit baut, will auch [&#8230;]</p>
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<p>Rotterdam ist der Spielplatz in den Niederlanden für nationale und internationale Architekten. Bei aller Bauund Design-Euphorie muss die Stadt aber aufpassen, eine bestimmte Bevölkerungsgruppe nicht zu verlieren.<br>THORBEN POLLERHOF</p>



<p>Das „Manhattan an der Maas“, wie die Stadt auch genannt wird, ist der wohl interessanteste Platz für moderne Architektur in den Niederlanden. Wer europaweit baut, will auch hier bauen. Wer von der TU Delft kommt, will seine neu erlernten Fähigkeiten hier unter Beweis stellen. Denn im Gegensatz zur Hauptstadt Amsterdam verfolgt Rotterdam einen anderen Ansatz: neu statt alt, hoch statt flach. </p>



<p>Die Lage an der Maas, die direkt in den Ärmelkanal führt, hilft der Stadt dabei, rasch wieder an Bedeutung zu gewinnen, und der Schicksalsschlag erlaubt eine völlige Neuorientierung. Diese beginnt in den 1980ern revolutionär zu werden, indem man sich dafür entscheidet, vor allem im Zentrum die klassisch niederländische Architektur zu verwerfen und jungen, aufstrebenden Architekten Platz für ihre Prachtbauten zu lassen. Willkommen im Hafen der hohen Häuser. </p>



<p>Michael Gehbauer, WBV-GPA und Obmann des Verein für Wohnbauförderung, ist von den Ideen und der architektonischen Vielfalt begeistert. „Wohnen im Hochhaus ist eine Antwort auf die Knappheit des Bodens und für klimafreundliches Bauen. Es ist beeindruckend, was Rotterdam in kurzer Zeit umsetzt – denn die Themen sind die gleichen wie bei uns: Zu wenig leistbarer Wohnraum, explodierende Grundstückspreise und ressourcenschonender Umgang mit Flächen.“ </p>



<p>Ein aktuelles Beispiel ist das in Bau befindliche CasaNova am Wijnhaven im Maritim-Distrikt. Im neuen Zentrum Rotterdams entsteht dieser 110 Meter hohe Wohnturm. Es ist das zweite Projekt von Barcode Architects in der Umgebung – erst kürzlich ist The Muse, der Wohnturm direkt daneben, fertig geworden. Sie unterscheiden sich in ihrer Architektur grundsätzlich. CasaNova ist ein dreieckiger Turm mit einer Fassade, bei der jede Fliese von Hand bearbeitet wird; The Muse hingegen ein rechteckiger Turm, dessen Betonbalkone versetzt angebracht sind, um der Monotonie zu entgehen. </p>



<p>Beim CasaNova war angedacht, die unteren Geschoße mit großzügigen Balkonen und Terrassen auszustatten. „Der Lichteinfall hat uns allerdings nicht gefallen, also haben wir unten etwas weggenommen und es oben wieder draufgepackt“, sagt Architektin Caro van de Venne. Steht man im achten Stock, blickt man durch ein schräges Fenster auf den Hof. Vor fallenden Küchenresten wird (noch) nicht gewarnt.</p>



<h2>Ausnahmsweise Holz</h2>



<p>Was man im Hinterkopf behalten sollte: In den Niederlanden zu bauen, ist nicht einfach. Denn der Boden trägt in der Regel kein Haus, das höher als zwei Stockwerke ist. Die Lösung: Pfähle, die so weit in die Erde gerammt werden, dass sie eine Bodenschicht erreichen, die standfest genug ist. Je nachdem, wie hoch der Turm ist, können diese Pfähle gut und gerne 60 Meter lang sein. </p>



<p>Ein Gebiet, das dieselbe Entwicklung durchmacht, ist das Lloydkwartier, etwas weiter Richtung Meer. Auf dem Kai des Schiehavens, auf dem früher ein Elektrizitätswerk stand, entsteht gerade eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten. Teile des ehemaligen Werks sind in Büros umgewandelt worden, die Lagerhalle daneben in Wohnungen – die Laderampen gibt es immer noch, sie dienen heute als Balkone. </p>



<p>Das neueste Projekt ist das Sawa, ein Terrassenhaus in Holzbauweise mit 109 Wohneinheiten (50 Miet- und 59 Eigentumswohnungen). Die Pläne stammen aus dem Hause Mei Architekten. Sawa soll neben den freifinanzierten Wohnungen auch „bezahlbaren“ Wohnraum enthalten.</p>



<h2>Wartezeit von 5,5 Jahren</h2>



<p>Das ist nicht selbstverständlich in Rotterdam. Denn der Staat zog sich in den 1990er-Jahren immer weiter aus der Finanzierung des gemeinnützigen Sektors zurück. Die rund 700 gemeinnützigen Wohnungsunternehmen der Niederlande sind also der letzte Anker, um bezahlbaren Wohnraum zu gewährleisten. Das funktioniert nur marginal&#8230;</p>



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		<title>Gemeinsam Stadt machen: Erstmals Bundespreis Koop.Stadt vergeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Städte machen und entwickeln viele – Planungsämter, Wohnungsunternehmen, Kultureinrichtungen, soziokulturelle Akteure, Projekte und Initiativen. In den letzten Jahren ist vielerorts eine „Kooperationskultur“ für eine sozial gerechtere, nachhaltigere Stadtentwicklung entstanden: Eine gemeinwohlorientierte Immobilien- und Bodenpolitik, eine neue Aufmerksamkeit für urbane Freiräume und Grünflächen und neue Formen der Planungsbeteiligung rücken immer stärker in den Fokus und tragen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Städte machen</strong> und entwickeln <strong>viele – Planungsämter, Wohnungsunternehmen, Kultureinrichtungen, soziokulturelle Akteure, Projekte und Initiativen</strong>. In den letzten Jahren ist vielerorts eine „Kooperationskultur“ für eine sozial gerechtere, nachhaltigere Stadtentwicklung entstanden: Eine gemeinwohlorientierte Immobilien- und Bodenpolitik, eine neue Aufmerksamkeit für urbane Freiräume und Grünflächen und neue Formen der Planungsbeteiligung rücken immer stärker in den Fokus und tragen zur Lebensqualität in den Städten bei. </p>



<p>Um die Umsetzung vorbildhafter Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu würdigen, hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gemeinsam mit den Partnern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aus Ländern und kommunalen Spitzenverbänden nun erstmals den Bundespreis kooperative Stadt vergeben. Aus den und 80 Wettbewerbsbeiträgen wählte die Jury 13 Preisträger aus, sieben Kommunen erhielten eine Anerkennung. Prämiert wurden große, mittlere und kleine Kommunen mit mindestens 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. </p>



<p>Unter den Preisträgern ist auch das Projekt „<a href="https://hausderstatistik.org/">Haus der Statistik</a>“ in Berlin-Mitte. Hier entwickeln zivilgesellschaftliche Akteure, ein Wohnungsunternehmen sowie der Bezirk und die öffentliche Immobilienverwaltung gemeinsam ein Quartier für Wohnen, Arbeiten, Kultur und Verwaltungsdienstleistungen im Bestand. Nach einem integrierten Werkstattverfahren zur städtebaulichen Entwicklung des Areals werden die Ergebnisse nun in einen Bebauungsplan überführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bundespreis-koop-stadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bundespreis-koop-stadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Hervorragende Qualität von Architekturleistungen in Deutschland“ &#8211; Deutschen Architekturpreis 2019 ausgelobt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatssekretär Gunther Adler hat in Vertretung von Bundesbauminister Horst Seehofer gemeinsam mit BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann den Deutschen Architekturpreis 2019 ausgelobt. Der Staatspreis wird seit 2011 im 2-Jahres-Rhythmus verliehen &#8211; in diesem Jahr somit bereits zum fünften Mal. Er ist die bedeutendste Auszeichnung für Architekten in Deutschland. Bis zum 8. April 2019 können Bauwerke oder Gebäudeensemble [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Staatssekretär Gunther Adler hat in Vertretung von Bundesbauminister Horst Seehofer gemeinsam mit BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann den Deutschen Architekturpreis 2019 ausgelobt. Der Staatspreis wird seit 2011 im 2-Jahres-Rhythmus verliehen &#8211; in diesem Jahr somit bereits zum fünften Mal. Er ist die bedeutendste Auszeichnung für Architekten in Deutschland. Bis zum 8. April 2019 können Bauwerke oder Gebäudeensemble nominiert werden, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 15. Januar 2019 fertig gestellt wurden.</p>
<p>Mit dem Deutschen Architekturpreis sollen für die Entwicklung des Bauens in der Gegenwart beispielhafte Bauwerke ausgezeichnet werden. Sie sollen eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen beziehungsweise von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen, dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. </p>
<p>Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer: „Der Deutsche Architekturpreis honoriert die Arbeit mutiger und vorausschauender Architektinnen und Architekten und spornt andere an, ebenfalls etwas zu wagen. Wenn die professionelle Jury den Gewinner ermittelt oder erstritten hat, darf über das Ergebnis beherzt öffentlich weiter diskutiert werden. Denn wir wollen den öffentlichen Diskurs anregen, der maßgeblich über die Qualität unserer gebauten Umwelt entscheidet“.</p>
<h5>Anregungen für zukünftige Planungen</h5>
<p>Der Preis soll Anregungen für zukünftige Planungen geben und eine breite Öffentlichkeit auf die Belange der Baukultur und des nachhaltigen Bauens aufmerksam machen. Der Deutsche Architekturpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Für bis zu zehn Auszeichnungen und Anerkennungen stehen weitere 30.000 Euro zur Verfügung. Die Teilnahmeunterlagen müssen bis zum 8. April 2019, 14:00 Uhr, beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in Berlin eingereicht werden.</p>
<h5>Der Jury des Architekturpreises 2019 gehören an:</h5>
<p><strong>Stimmberechtigte Preisrichterinnen und Preisrichter:</strong><br />
Barbara Ettinger-Brinckmann, Architektin und Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Kassel<br />
Christine Hammann, Abteilungsleiterin BW im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin<br />
Prof. Anett-Maud Joppien, Architektin, Frankfurt am Main<br />
Prof. Hermann Kaufmann, Architekt, Schwarzach (AUT) / München<br />
Prof. Arno Lederer, Architekt, Stuttgart<br />
Johannes Löbbert, Architekt, Berlin<br />
Henrike Wehberg-Krafft, Architektin und Landschaftsarchitektin, Berlin<br />
Max Otto Zitzelsberger, Architekt, München</p>
<p><strong>Stellvertretende Preisrichterinnen:</strong><br />
Prof. Dr. Tatjana Schneider, Architektin, Braunschweig<br />
Petra Wesseler, Architektin und Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Berlin</p>
<p>Ausgezeichnet werden die Bauherren mit einer Urkunde, die Entwurfsverfasser mit einer Urkunde und dem Geldpreis. Die abschließende Entscheidung des Preisgerichts, das zweimal tagen und in Teilen die in der ersten Sitzung für die engere Wahl ausgewählten Bauwerke vor Ort besichtigen wird, ist für Ende Juni 2019 vorgesehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-Ausschreibung-qualitaet-architekturleistung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Anreiz für Kasseler Architektur- und Planungsstudenten &#8211; Nassauische Heimstätte vergibt 2019 erstmals den Paul-Bode-Preis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unterstützung junger Menschen in ihrer Ausbildung ist eine der Säulen des gesellschaftlichen Engagements der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt. Ein sichtbares Zeichen dafür ist der Ernst-May-Preis, den die Nassauische Heimstätte seit 1988 alle zwei Jahre an Studierende der TU Darmstadt im Fachbereich Architektur vergibt. Seit diesem Jahr finanziert die Unternehmensgruppe zudem den Günter-Bock-Preis der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützung junger Menschen in ihrer Ausbildung ist eine der Säulen des gesellschaftlichen Engagements der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. Ein sichtbares Zeichen dafür ist der Ernst-May-Preis, den die Nassauische Heimstätte seit 1988 alle zwei Jahre an Studierende der TU Darmstadt im Fachbereich Architektur vergibt. Seit diesem Jahr finanziert die Unternehmensgruppe zudem den Günter-Bock-Preis der Städelschule für Architektur in Frankfurt. Künftig weitet die Unternehmensgruppe ihr Hochschul-Engagement auch auf den Norden Hessens aus: 2019 wird erstmalig der mit 10.000 Euro dotierte Paul-Bode-Preis an Studierende der Universität Kassel vergeben.</p>
<p>„Der Ernst-May-Preis hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt“, sagte die zuständige Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer bei der Bekanntgabe der Kooperation. „Angesichts unserer Präsenz in Nordhessen mit allein 5.000 Wohnungen in Kassel halten wir es für mehr als angemessen, auch hier einen Anreiz für Architektur- und Planungsstudenten zu schaffen, sich intensiv mit Aspekten des sozial orientierten Wohnungs-, Siedlungs- und Städtebaus auseinanderzusetzen.“ Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock, Dekan und Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie an der Uni Kassel, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Hessens größtem Wohnungsbauunternehmen. „Ich bin überzeugt davon, dass das für beide Seiten eine Win-Win-Situation wird. Für die Uni Kassel, weil sich unsere Studierenden unter Wettbewerbsbedingungen mit aktuellen Themen und Fragestellungen aus Architektur und Städtebau beschäftigen können. Und für die Wohnstadt, weil die Studierenden mit ihrem ganz anderen Blickwinkel wertvolle Einblicke und Impulse für die praktische Arbeit liefern werden.“</p>
<h5>Paul Bode: Wegbereiter der Kasseler Nachkriegsarchitektur</h5>
<p>Der Paul-Bode-Preis soll die fachliche und politische Auseinandersetzung mit neuen architektonischen und städtebaulichen Aufgabenstellungen fördern und das Gespräch zwischen Praxis und Wissenschaft beleben. Unternehmen und Hochschule bemühen sich, den Preis mit aktuellen Themen und Fragestellungen aus Architektur und Städtebau zu verbinden – idealerweise vor einem regionalen Hintergrund. Dass der gebürtige Kasseler Paul Bode (1903-1978) als Namensgeber gewählt wurde, lag auf der Hand. Bode gilt als bedeutender Architekt der Nachkriegszeit für Versammlungsstätten, Kinos und Lichtspielhäuser, Cafés, Restaurants, den Wohnungsbau, aber auch für Parkhäuser und andere Funktionsgebäude. Er studierte an der Kunstakademie Architektur und betrieb viele Jahre ein Architekturbüro in Kassel. Als Erfinder eines Federholzstuhles sowie einer Hochgarage ohne Aufzug und Rampen machte er sich zunächst unter Fachleuten einen Namen. Doch schon bald bestimmten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Fueko-weitet-Hochschul-Engagement-Nordhessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>„Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ – Diesen Titel trägt ab sofort der Teepott in Rostock-Warnemünde</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/historisches-wahrzeichen-der-ingenieurbaukunst-in-deutschland-diesen-titel-traegt-ab-sofort-der-teepott-in-rostock-warnemu%cc%88nde/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=historisches-wahrzeichen-der-ingenieurbaukunst-in-deutschland-diesen-titel-traegt-ab-sofort-der-teepott-in-rostock-warnemu%25cc%2588nde</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist eines der beliebtesten Fotomotive in Mecklenburg-Vorpommern und ziert Postkarten ebenso wie Briefmarken. Nun darf sich der Teepott in Rostock-Warnemünde auch „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ nennen. Mit der Verleihung dieses Titels am 18. Oktober 2018 ehrte die Bundesingenieurkammer gemeinsam mit der Ingenieurkammer Mecklenburg- Vorpommern den markanten Rundbau als historisch bedeutendes Ingenieurbauwerk. Geprägt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist eines der beliebtesten Fotomotive in Mecklenburg-Vorpommern und ziert Postkarten ebenso wie Briefmarken. Nun darf sich der Teepott in Rostock-Warnemünde auch „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ nennen. Mit der Verleihung dieses Titels am 18. Oktober 2018 ehrte die Bundesingenieurkammer gemeinsam mit der Ingenieurkammer Mecklenburg- Vorpommern den markanten Rundbau als historisch bedeutendes Ingenieurbauwerk.</p>
<p>Geprägt wird die Ansicht des Teepotts durch das Hyparschalen-Dach von Bauingenieur Ulrich Müther. Ähnlich wie bei Brückenbauten, Überdachungen oder Türmen wirkt sich die Konstruktion maßgeblich auf die Gesamtform des Gebäudes aus. Als eines der wichtigsten DDR-Bauwerke im Norden wurde der Teepott 1984 unter Denkmalschutz gestellt.</p>
<h5>Bis heute modern und zeitlos</h5>
<p>„Wir haben viele bekannte Bauwerke in Rostock-Warnemünde. Aber der Teepott ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Bauwerk von Ulrich Müther ist bis heute modern und zeitlos und ich möchte allen danken, die in den vergangenen 50 Jahren zur Erhaltung dieses Kleinods beigetragen haben“, sagte Roland Methling, Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock. </p>
<p>„Der Teepott verkörpert nicht nur Baugeschichte, sondern er gehört als ein Gegenstück zur Architektur der Plattenbauten auch untrennbar zur Geschichte der vergangenen DDR. Mit der Auszeichnung ehren wir aber nicht nur das Bauwerk, sondern gleichzeitig auch Ulrich Müther, einen der bedeutendsten Bauingenieure der ehemaligen DDR, der – und darauf sind wir stolz – bis zu seinem Tod Mitglied der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern war“, so Dipl.-Ing. Wulf Kawan, Präsident der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern. </p>
<p>Auch Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, betonte die herausragenden Leistungen des außergewöhnlichen Baumeisters: „Ulrich Müther hat mit seinen Betonschalenbauten wie dem Teepott die Moderne in der DDR maßgeblich mitgestaltet und ein reiches Erbe hinterlassen. Beides gilt es zu würdigen und damit auch kommende Generationen von Ingenieurinnen und Ingenieuren zu motivieren, mutig und kreativ unsere gebaute Umwelt mitzugestalten.“ </p>
<p>Alle technischen und historischen Hintergründe zum Teepott in Rostock-Warnemünde sind in der Publikation der Schriftenreihe „Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ nachzulesen. Eine eigens hierzu herausgebrachte Schriftenreihe porträtiert alle 23 seit 2007 ausgezeichneten Bauwerke. </p>
<p>Die Auszeichnungsreihe „Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ wird unterstützt vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, den Ingenieurkammern der Länder und dem gemeinnützigen Förderverein „Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“.<br />
<strong>Alexandra Jakob</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-teepott.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wiesbaden: Bezahlbares Wohnen kann auch schön sein &#8211; Auszeichnung für GWW-Wohnhäuser und eine weitere Nominierung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wiesbaden-bezahlbares-wohnen-kann-auch-schoen-sein-auszeichnung-fu%cc%88r-gww-wohnhaeuser-und-eine-weitere-nominierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wiesbaden-bezahlbares-wohnen-kann-auch-schoen-sein-auszeichnung-fu%25cc%2588r-gww-wohnhaeuser-und-eine-weitere-nominierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 18:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG117]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hausgruppe Schönaustraße &#8211; Die 2017 bezugsfertiggestellten Mehrfamilienwohnhäuser, die die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) im Wiesbadener Stadtteil Schierstein in der Christian-Morgenstern-Straße errichtet hat, wurden vom Bund Deutscher Architekten (BDA) mit dem Architekturpreis „Ausgezeichnete Architektur in Hessen – Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette“ 2018 gewürdigt. Der Preis wird nur alle fünf Jahre vergeben. Der Entwurf für die Hausgruppe mit insgesamt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hausgruppe Schönaustraße &#8211; Die 2017 bezugsfertiggestellten Mehrfamilienwohnhäuser, die die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) im Wiesbadener Stadtteil Schierstein in der Christian-Morgenstern-Straße errichtet hat, wurden vom Bund Deutscher Architekten (BDA) mit dem Architekturpreis „Ausgezeichnete Architektur in Hessen – Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette“ 2018 gewürdigt. Der Preis wird nur alle fünf Jahre vergeben. Der Entwurf für die Hausgruppe mit insgesamt 16 Mietwohnungen stammt vom Wiesbadener Büro Christ.Christ associated architects GmbH.</p>
<p>„Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. Wir sehen darin eine Wertschätzung unseres Engagements, qualitativ guten Wohnungsneubau zu realisieren. Gleichzeitig bestärkt uns die Würdigung darin, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“, sagt GWW-Geschäftsführer Hermann Kremer. Rund 5,2 Mio. € investierte die GWW in die markanten Mehrfamilienhäuser, die den Bewohnern das Wohngefühl vermitteln, in einem Einfamilienhaus zu leben. „Das freistehende Einfamilienhaus gilt nach wie vor als die attraktivste Wohnform in Deutschland“, so Roger Christ, Architekt BDA und Geschäftsführer des gleichnamigen Büros. Das Ziel des Entwurfs war, ein Wohngebäude zu erreichten, das zwar „eine hohe Wohndichte aufweist, aber die Wohnqualität des Einfamilienhauses mit Garten und Garage nicht verliert.“</p>
<p>So scheinen die beiden Terrassenhäuser mit jeweils acht Wohnungen auch regelrecht zu schweben. Denn sie wurden auf der Fläche eines ehemaligen Garagenhofs errichtet und bieten ebenerdig insgesamt 48 offene Stellplätze. Die Wohnungen sind ab dem ersten Obergeschoss angeordnet. Dort befinden sich die Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen mit breiten Glasfronten zu den großen Terrassen. Deren tiefe Brüstungen dienen nicht nur als Sicht-, sondern auch als Schallschutz zur Straße. Darüber hinaus gibt es im zweite und dritten Obergeschoss großzügige Maisonette-Wohnungen mit begrünten Dachterrassen sowie eine Zwei-Zimmer-Wohnung.</p>
<p>Die Baukosten (KG 300+400) für das außergewöhnliche Projekt lagen bei rund 2.300,- €/m2 Wohnfläche (brutto), so dass die Wohnungen zum Mittelwert des Mietspiegels angeboten werden können. „Unser Anspruch ist es, qualitativ gute Architekturkonzepte zu einem bezahlbaren Mietpreis zu realisieren. Ganz gleich, ob es sich dabei um freifinanzierten oder geförderten Wohnungsbau handelt“, erläutert GWW-Geschäftsführer Kremer die Strategie. „Wir wollen, dass man unseren Neubauten den Unterschied nicht ansehen kann.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-Auszeichnung-GWW-Wohnhaeuser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Europan 14 /Junge Architekten entwerfen flexible Systeme für Stadtbausteine für GEWOFAG-Standorte – drei Anerkennungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/europan-14-junge-architekten-entwerfen-flexible-systeme-fu%cc%88r-stadtbausteine-fu%cc%88r-gewofag-standorte-drei-anerkennungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=europan-14-junge-architekten-entwerfen-flexible-systeme-fu%25cc%2588r-stadtbausteine-fu%25cc%2588r-gewofag-standorte-drei-anerkennungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 22:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOFAG]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Architekten haben Ideen für die Bebauung von Flächen der GEWOFAG entwickelt. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft hat im Rahmen des Wettbewerbs Europan 14 für Architekten unter 40 Jahren zum Thema „Productive Cities – Die produktiven Städte“ Standorte innerhalb von GEWOFAG-Siedlungen in München-Neuperlach und Taufkirchen zur Verfügung gestellt. Die Jury zeichnete drei Entwürfe mit einer Anerkennung aus: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Architekten haben Ideen für die Bebauung von Flächen der GEWOFAG entwickelt. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft hat im Rahmen des Wettbewerbs Europan 14 für Architekten unter 40 Jahren zum Thema „Productive Cities – Die produktiven Städte“ Standorte innerhalb von GEWOFAG-Siedlungen in München-Neuperlach und Taufkirchen zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die Jury zeichnete drei Entwürfe mit einer Anerkennung aus: „New Proximities“ der Architekten Matteo Chelazzi, Enrico Casagni, Federico Cheloni und Gilulio Margheri (Italien), den Entwurf „Kleines Zimmer, großes Fenster“ von Jesús Vassallo Fernández (Spanien) und den Entwurf „woodLAB“ von Dennis Winkler (Deutschland).</p>
<h5>Die Entwürfe stehen unter:</h5>
<p><a href="http://www.europan.de/de/Wettbewerbe/Aktuell/Europan%2014/Die%20deutschen%20Standorte/M%C3%BCnchen-Taufkirchen/" rel="noopener" target="_blank">http://www.europan.de/de/Wettbewerbe/Aktuell/Europan%2014/Die%20deutschen%20Standorte/M%C3%BCnchen-Taufkirchen/</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Gebu-Bausteine-produktive-Staedte.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>GEWOBA verleiht Xenia Wahl (Hochschule Wismar) den Alvar Aalto Preis 2017 für „ICH 2077 – Konzepte für gemeinschaftliches Wohnen…“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-verleiht-xenia-wahl-hochschule-wismar-den-alvar-aalto-preis-2017-fuer-ich-2077-konzepte-fuer-gemeinschaftliches-wohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-verleiht-xenia-wahl-hochschule-wismar-den-alvar-aalto-preis-2017-fuer-ich-2077-konzepte-fuer-gemeinschaftliches-wohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie denken heutige Architekturstudenten als „Senioren von übermorgen“ über das Thema gemeinschaftliches Wohnen im Alter? Wie wollen sie 2077 leben? Dieses Thema steht im Mittelpunkt des diesjährigen Alvar Aalto Preises Bremen, den die GEWOBA zusammen mit der School of Architecture der Hochschule Bremen ausgelobt. Die drei besten Arbeiten wurden am 1. November an der Hochschule [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie denken heutige Architekturstudenten als „Senioren von übermorgen“ über das Thema gemeinschaftliches Wohnen im Alter? Wie wollen sie 2077 leben? Dieses Thema steht im Mittelpunkt des diesjährigen Alvar Aalto Preises Bremen, den die <a href="http://www.gewoba.de/startseite/" rel="noopener" target="_blank">GEWOBA </a>zusammen mit der School of <a href="http://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/fakultaeten/f2/abt1/" rel="noopener" target="_blank">Architecture der Hochschule Bremen</a> ausgelobt. Die drei besten Arbeiten wurden am 1. November an der Hochschule Bremen ausgezeichnet. Der Siegerentwurf stammt von der Studentin Xenia Wahl aus Wismar.</p>
<h5>Gemeinschaftliche Wohnkonzepte für die „Senioren von übermorgen“</h5>
<p>Im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Architekturwettbewerbs erhalten Studierende der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit, eigene Konzeptideen zu städtebaulichen Themen für reale Grundstücke zu entwickeln. Unter dem Titel „ICH 2077“ sollten sie die Frage „Wie würde ich mit über 80 gerne wohnen“ beantworten und Entwürfe zum gemeinschaftlichen Wohnen – insbesondere unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse im Seniorenalter – einreichen. Ausgangsort ist das „Schweizer Viertel“ in Bremen Osterholz – ein Quartier, das durch eine urbane Mischung aus verschiedenen Nationen, Altersgruppen und Lebensmodellen charakterisiert ist. Geschosswohnungsbauten aus den 1960er Jahren prägen vornehmlich das Gesamtbild des im Bremer Osten liegenden Ortsteils.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Pers-GEWOBA-verleiht-Alvar-Aalto-Preis-2017.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2018 – Die Nominierten stehen fest</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/25554-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=25554-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 23:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Bauherrenpreis 2018 zeichnet hervorragende Wohnungsbauprojekte aus, die am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten ansetzen und dabei die besondere Rolle des Bauherren hervorheben. Eine 11-köpfige Fachjury hat jetzt unter dem Vorsitz des Architekten Heiner Farwick, Präsident des Bund Deutscher Architekten BDA, aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/25554-2/">Deutscher Bauherrenpreis 2018 – &lt;br&gt;Die Nominierten stehen fest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=3&amp;ved=0ahUKEwjZlL2Xw8fVAhXH6xQKHQHtD-IQFgg1MAI&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.deutscherbauherrenpreis.de%2F&amp;usg=AFQjCNHcFTfdnNCHh0eXzlM6IBXcyhnlOA">Deutsche Bauherrenpreis 2018</a> zeichnet hervorragende Wohnungsbauprojekte aus, die am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten ansetzen und dabei die besondere Rolle des Bauherren hervorheben. Eine 11-köpfige Fachjury hat jetzt unter dem Vorsitz des Architekten Heiner Farwick, Präsident des Bund Deutscher Architekten BDA, aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/Fueko-bauherrenpreis-2018-1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/25554-2/">Deutscher Bauherrenpreis 2018 – &lt;br&gt;Die Nominierten stehen fest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bremen-Huchting: „Beispielhafte“ Quartiersentwicklung der GEWOBA ist beim Deutschen Städtebaupreis erfolgreich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-huchting-beispielhafte-quartiersentwicklung-der-gewoba-ist-beim-deutschen-staedtebaupreis-erfolgreich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bremen-huchting-beispielhafte-quartiersentwicklung-der-gewoba-ist-beim-deutschen-staedtebaupreis-erfolgreich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 01:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG71]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Anerkennung würdigt die Jury des Deutschen Städtebaupreises das Neubauprojekt Tarzan und Jane der GEWOBA in Bremen-Huchting. Der Entwurf von Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner stammt aus dem Architektur-wettbewerb „ungewöhnlich wohnen“. In der Begründung lobte die Jury, das Projekt zeige exemplarisch, wie die aufgelockerten Siedlungen der fünfziger und sechziger Jahre mit kostengünstigem, qualitätsvollem Wohnungsbau aufgewertet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Anerkennung würdigt die Jury des Deutschen Städtebaupreises das Neubauprojekt Tarzan und Jane der GEWOBA in Bremen-Huchting. Der Entwurf von Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner stammt aus dem Architektur-wettbewerb „ungewöhnlich wohnen“. In der Begründung lobte die Jury, das Projekt zeige exemplarisch, wie die aufgelockerten Siedlungen der fünfziger und sechziger Jahre mit kostengünstigem, qualitätsvollem Wohnungsbau aufgewertet werden können. Ohne die vorhandene Sozialstruktur zu überfordern, sei das Wohnungsangebot verbreitert und Freiräume aufgewertet worden.</p>
<p>  <span id="more-24345"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/10/BaBe-anerkennung-Bremen-Huchting.pdf" alt="BaBe-anerkennung-Bremen-Huchting.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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