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	<title>Arbeitswelt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 16:48:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Arbeitswelt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>Automatisierung von Prozessen: Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen? Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell [&#8230;]</p>
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<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen?</p>



<p>Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell die Rekrutierung von Sachbearbeiter: innen und Führungskräften mit technischem Know-how ist noch schwieriger – hier geben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, bei der Personalgewinnung auf Probleme zu stoßen. </p>



<p>Die Lage wird sich trotz besten Personalmanagements nicht ändern lassen, denn der Fachkräftemangel ist der demographischen Entwicklungen geschuldet. Die kinderreichen Generationen vor dem „Pillenknick“ scheiden in diesem Jahrzehnt aus dem Berufsleben aus, gleichzeitig stehen immer weniger Berufseinsteigende zur Verfügung. </p>



<p>Folgt man den Prognosen der Expertinnen und Experten, wird sich der Negativtrend weiter verschärfen: <a href="https://www.e-b-z.de/presse/news-und-pressemeldungen/human-resources-monitor-immobilienwirtschaft-2022-erschienen.html">Im Jahr 2030 werden der Branche bis zu 840.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2019.</a></p>



<h2>Das „Corona-Experiment“ wird zum „New Normal“</h2>



<p>Gerade deshalb gilt es, als Arbeitgeber am Markt so attraktiv wie möglich zu sein. Dazu gehört die Öffnung der Wahl des Arbeitsortes und der Arbeitszeit, eine moderne Unternehmenskultur mit interessanten Aufgaben und Eigenverantwortung und eine attraktive Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Tools und Equipment. In dieser Hinsicht hat das „Corona-Experiment“ neue Maßstäbe gesetzt.</p>



<p>Aus Sicht der meisten Arbeitnehmenden besteht kein Grund, zur Präsenzkultur der Vor-Corona-Zeit zurückzukehren. So sagten zum Beispiel nur 20 Prozent der Teilnehmer:innen einer <a href="http://www.surveymonkey.de/curiosity/future-of-work-zoom-poll">Befragung von Survey monkey und Zoom</a>, dass sie eine komplette Rückkehr zur Arbeit im Büro als sinnvoll empfänden. In der weltweit durchgeführten Studie „<a href="http://www.ms-worklab.azureedge.net/files/reports/hybridWork/pdf/2021_Microsoft_ WTI_Report_March.pdf">2021 Work Trend Index</a>“ von Microsoft erklärten 73 Prozent von über 30.000 Befragten, dass sie auch nach dem Ende der Pandemie die Möglichkeit zur mobilen Arbeit haben möchten.</p>



<p>Strukturell und operativ gilt es, Homeoffice, „Workation“ und weitere Flex-Konzepte sinnvoll zu integrieren, statt noch darüber nachzudenken, ob diese überhaupt sinnvoll sind. Wohnungsunternehmen und deren Führungskräfte müssen also lernen, Mitarbeitende im Homeoffice dauerhaft arbeitsfähig zu machen. </p>



<p>Dies gelingt auf zwei Arten. Zum einen sind die arbeitspsychologischen Aspekte dauerhafter Büro-Abwesenheit auszugleichen. Denn obwohl Arbeitnehmer:innen die „neue Eigenverantwortung“ sehr schätzen, hat sie negative Folgen für Struktur und System. </p>



<p>Führungskräfte können dieses Defizit ausgleichen, indem sie die fehlende Präsenz durch regelmäßige, direkte und individuelle Ansprache ersetzen: Meetings, die im „eins-zu-eins“-Format organisiert werden, gehören ebenso dazu wie ein projektbezogener Jour fixe. So wird Eigenverantwortung gefördert, während eine gleichzeitige Regelmäßigkeit die nötige Struktur bietet. </p>



<p>Zum anderen sind technische Voraussetzungen zu gewährleisten. Allem voran der mobile Zugriff auf notwendige Daten und Systeme muss gewährleistet sein. Aktenordner aus dem Büro zu holen, um im Homeoffice weiter arbeiten zu können, scheidet als Handlungsoption aus. Arbeitsabläufe, die aufgrund veralteter Technik nicht so funktionieren, wie sie könnten, sorgen bei Arbeitnehmenden für ebenso große Frustration wie aus der Zeit gefallene Arbeitsbedingungen. </p>



<p>Vielfältige Möglichkeiten zur digitalen Ausgestaltung von Immobilienverwaltung und Bestandbewirtschaftung existieren bereits. Neue Möglichkeiten kommen ständig dazu. Das Hamburger Startup Immomio zum Beispiel bietet eine digitale Mietvertragssignatur an, die auch Gerichtsverfahren standhält. </p>



<p>Schafft man es als wohnungswirtschaftliches Unternehmen, diesen Herausforderungen zu begegnen, kann man im „War for Talents“ weiterhin bestehen.</p>



<h2>Dem demographischen Wandel begegnen</h2>



<p>Die auf dem Kopf stehende Alterspyramide lässt sich nicht mehr umdrehen. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, sich darauf vorzubereiten, mit weniger Personal auszukommen. Auch hierbei ist die Digitalisierung ein wichtiger Hebel. Verschlankte Prozesse, beispielsweise durch digitale Ablage, Nebenkostenabrechnung, Rechnungslegung, Buchhaltung, Verbrauchsdatenmessung, Kontaktpflege und Smart Metering – vieles kann mit deutlich geringerem Personalaufwand bewältigt werden&#8230;</p>



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		<title>Strukturbefragung der Bundesarchitektenkammer (BAK): HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und Länder, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM…. Wie ist die Lage des Berufsstands?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 18:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre führen die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Architektenkammern der Länder eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Kammermitglieder und zur wirtschaftlichen Lage der Büros durch. Befragt werden Angestellte und Beamte ebenso wie Selbstständige. Die Zahlen der Befragung 2022 zeigen den &#8211; trotz Coronakrise &#8211; wirtschaftlich guten Zustand der Branche im Berichtsjahr 2021. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle zwei Jahre führen die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Architektenkammern der Länder eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Kammermitglieder und zur wirtschaftlichen Lage der Büros durch. Befragt werden Angestellte und Beamte ebenso wie Selbstständige. Die Zahlen der Befragung 2022 zeigen den &#8211; trotz Coronakrise &#8211; wirtschaftlich guten Zustand der Branche im Berichtsjahr 2021.</p>



<p>Aus der Befragung lassen sich wichtige Trends ablesen: Bei den angestellten Kammermitgliedern zeigt sich, unabhängig davon, ob sie in Architekturbüros, der Strukturbefragung gewerblichen Wirtschaft oder im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, eine Zunahme des Bruttojahresgehaltes um 5 bis 8 Prozent im Vergleich zu 2019. Dabei fällt sowohl das Gehaltsniveau als auch sein Anstieg in Architekturbüros geringer aus als im öffentlichen Sektor und in der gewerblichen Wirtschaft. </p>



<p>Teilzeittätigkeit ist auf dem Vormarsch; insbesondere steigt bei den Angestellten der Anteil teilzeittätiger Männer. 65 Prozent der Beschäftigten leisten regelmäßig Überstunden von im Schnitt 5,4 Stunden pro Woche (Vollzeittätige) bzw. 3,8 Stunden (Teilzeittätige). Dies stellt einen überraschend deutlichen, vermutlich Corona-bedingten Rückgang im Vergleich zu 2019 dar. Anders als noch 2012 oder 2014 werden Überstunden mittlerweile bei 71 Prozent der Befragten durch Freizeit oder zusätzliche Vergütung kompensiert. </p>



<p>Die wirtschaftlich stabile Lage während der Coronakrise spiegelt sich auch bei den selbstständigen Kammermitgliedern wider: Bei Betrachtung des Honorarumsatzes pro Kopf sowie des Büroüberschusses je Inhaber wurden 2021 unabhängig von der Bürogröße Höchstwerte erreicht. Jedoch besteht steigende Skepsis bezüglich zukünftiger Geschäfte: 33 Prozent der Büroinhaberinnen und Büroinhaber gaben im Frühsommer 2022 an, in den kommenden 12 Monaten mit einem Rückgang der Auftragslage zu rechnen, während nur 22 Prozent von einer Zunahme ausgehen.</p>



<h2>Stundensätze in Höhe von 90 Euro je Stunde für Partner/Inhaber </h2>



<p>Die befragten Inhaberinnen und Inhaber haben 2021 durchschnittlich 57 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit Honoraren erzielt, die nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) festgelegt wurden. Der durchschnittliche Umsatzanteil aus nach HOAI abgerechneten Honoraren liegt umso höher, je größer das Büro ist. In Büros mit 10 und mehr Beschäftigten liegt der entsprechende Anteil bei 74 Prozent. </p>



<p>Kleinere Büros nehmen demgegenüber häufiger Honorarabrechnungen nach geleisteten Stunden oder auf Basis einer Zeitschätzung vor. Gegenüber ihren Auftraggebern rechneten die Befragten 2021 Stundensätze in Höhe von 90 Euro je Stunde für Partner/Inhaber ab (Median), was unter den Werten vergleichbarer Freiberufler liegt. Dieses Ergebnis verdeutlicht die Dringlichkeit des gemeinsamen Engagements von BAK, Bundesingenieurkammer (BingK) und des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) für eine Anhebung der HOAITafelwerte auf eine marktgerechte Höhe. </p>



<p>Im Rahmen der Novellierung der HOAI hat das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bereits ein Gutachten beauftragt zur Ermittlung angemessener Tafelwerte&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Transparenz, Vertrauen und Resilienz – Erfolgsfaktoren der Arbeitswelt. Eine Kolumne von Dr. Ernesto Marinelli</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/transparenz-vertrauen-und-resilienz-erfolgsfaktoren-der-arbeitswelt-eine-kolumne-von-dr-ernesto-marinelli/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=transparenz-vertrauen-und-resilienz-erfolgsfaktoren-der-arbeitswelt-eine-kolumne-von-dr-ernesto-marinelli</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienwirtschaft befindet sich in einem digitalen Evolutionsprozess. Die schnelle technologische Entwicklung und ein dynamisches Umfeld stellen uns – das Gewohnheitstier Mensch – immer wieder vor neue Anforderungen. Und dabei stehen trotz aller Technologie und Digitalisierung letztlich wir Menschen im Mittelpunkt der Arbeitswelt. Welche Rolle Transparenz, Vertrauen und Resilienz in diesem Transformationsprozess spielen, erläutert Personalexperte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Immobilienwirtschaft befindet sich in einem digitalen Evolutionsprozess. Die schnelle technologische Entwicklung und ein dynamisches Umfeld stellen uns – das Gewohnheitstier Mensch – immer wieder vor neue Anforderungen. Und dabei stehen trotz aller Technologie und Digitalisierung letztlich wir Menschen im Mittelpunkt der Arbeitswelt. Welche Rolle Transparenz, Vertrauen und Resilienz in diesem Transformationsprozess spielen, erläutert Personalexperte oder besser gesagt „Menschenexperte“ Dr. Ernesto Marinelli, Chief People Officer bei Aareon.</p>



<h2>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.</h2>



<p>So heißt es immer wieder und das hat auch seinen Grund. Gewohnheiten erleichtern uns das Leben, denn sie sind das Ergebnis eines Lernprozesses. Habe ich zum Beispiel auf Grund meiner Entscheidungsprozesse in der Vergangenheit gelernt, dass mir das T-Shirt einer bestimmten Marke in Größe L passt, erleichtert mir das den erneuten Kaufprozess. Ich muss nicht mehr auf die Suche gehen, sondern kann auf das gewohnte T-Shirt-Modell zurückgreifen. Eigentlich eine ganz komfortable Sache, denn ich muss mich nicht neu orientieren und spare Zeit.</p>



<p><strong>Aber was passiert, </strong>wenn wir uns nur noch auf unsere Gewohnheiten verlassen. Zum Beispiel verändert sich meine Kleidergröße &#8211; dann sollte ich mein Verhalten anpassen. Umso wichtiger ist das in einem dynamischen Umfeld, das uns stetig vor neue Anforderungen stellt. Wenn wir in dieser Situation nicht bereit sind, aus unserer gelernten und gewohnten Komfortzone herauszutreten, entwickelt sich unser Umfeld weiter und wir bleiben stehen oder besser gesagt: Wir bleiben zurück.</p>



<p><strong>Unser Vorteil:</strong> Dem können wir entgegenwirken, denn wir sind in der Lage, Neues zu lernen und sowohl unser Wissen als auch unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln.</p>



<p><strong>In der Arbeitswelt gelingt das am besten in einer Kultur, die von Transparenz, Offenheit und Vertrauen geprägt ist. </strong>Das vermittelt dem Mitarbeitenden einen sicheren Raum für persönlichen Wachstum. Weiß ich, welche Ziele mein Unternehmen verfolgt, was um mich herum passiert, warum es sich verändert und vor allem welchen Beitrag ich dazu leisten kann, fühle ich mich als Teil dieser Unternehmenswelt. </p>



<p>Kombiniert mit einer von Vertrauen geprägten Unternehmenskultur bedeutet dies, dass ich als Mitarbeitender meine Gedanken artikulieren und Fragen ohne Bedenken stellen kann. <strong>Im Ergebnis fühle ich mich sicher und muss mir keine Sorgen machen, ob ich beispielsweise meine konstruktiv-kritischen Anmerkungen so äußern kann</strong>&#8230;</p>



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		<title>Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro holen, aber die wollen nicht so recht. Was ist zu beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Büro bleibt Ankerpunkt“, lautete die Kernbotschaft des Mastertalks #19, den CoreNet Global gemeinsam mit der Hochschule Fresenius veranstaltet. Allerdings steht diesem Befund und dem Wunsch der Unternehmen nach Rückkehr ihrer Belegschaft in den Betrieb die Meinung eben dieser Mitarbeiter genau entgegen: Sie haben sich prächtig an die Arbeit von zuhause aus gewöhnt und wollen [&#8230;]</p>
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<p>„Das Büro bleibt Ankerpunkt“, lautete die Kernbotschaft des Mastertalks #19, den CoreNet Global gemeinsam mit der Hochschule Fresenius veranstaltet. Allerdings steht diesem Befund und dem Wunsch der Unternehmen nach Rückkehr ihrer Belegschaft in den Betrieb die Meinung eben dieser Mitarbeiter genau entgegen: Sie haben sich prächtig an die Arbeit von zuhause aus gewöhnt und wollen kaum noch zurück. Grund genug, dieses Thema beim aktuellen Mastertalk Real Estate #20: „Zurück aus dem Homeoffice – worauf müssen Unternehmen achten?“ von der arbeitsrechtlichen und Betriebsratsseite anzugehen.</p>



<p>Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNGVorstandsmitglied für Aus- &amp; Weiterbildung zuständig sowie Sven Wingerter, Geschäftsführer des Work- Place-Spezialisten Eurocres und ebenfalls CNG-Vorstandsmitglied, hatten dazu zwei Experten eingeladen: </p>



<ul><li>Saskia Steffen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Pflüger Rechtsanwälte</li><li>Thomas Köhler, Betriebsratsvorsitzender Standard Life-Versicherungen</li></ul>



<p>In ihrem einführenden Vortrag beleuchtete Steffen die vielfältigen arbeitsrechtlichen Aspekte – von denen einige noch nicht gesetzlich oder höchstrichterlich geklärt sind. Gleichwohl begrüßte sie den Fortschritt der vergangenen zwei Jahre.</p>



<p>Am Anfang einer betrieblichen Regelung stehe zunächst die Frage: „Welche Art von Arbeit möchte das Unternehmen?“ <strong>Hier gebe es drei Möglichkeiten:</strong></p>



<ul><li>Telearbeit, ein im Alltag wenig gebräuchliches und eher veraltetes Wort, stellt den gesetzlichen Begriff für das klassische Arbeiten von zuhause aus dar – und zwar ausschließlich von zuhause. Es gibt dann im Unternehmen keinen Arbeitsplatz (mehr). Der Arbeitgeber richtet den häuslichen Arbeitsplatz ein und trägt die Kosten dafür.</li><li>Alternierende Telearbeit bedeutet wechselweise von zuhause und vom Arbeitsplatz in der Firma aus. Diese Form ist häufig mit dem Wunsch des Arbeitgebers verbunden, Büroräume einzusparen – hier findet Desksharing statt. Die Kostenübernahme ist dabei gesetzlich nicht geregelt.</li><li>Mobile Arbeit: Die Beschäftigten erbringen ihre Arbeitsleistung mittels Laptop und arbeiten an einem beliebigen Ort – sie können ihren Arbeitsort autonom bestimmen. Auch hier ist die Kostenübernahme nicht gesetzlich geklärt.</li></ul>



<p><strong>Homeoffice stellt den umgangssprachlichen Begriff dar, der für alle diese Arbeitsformen verwendet wird</strong>. Aus Steffens Sicht hat die Arbeit von zuhause aus Vor- und Nachteile: Anreisezeiten fallen weg oder reduzieren sich zumindest. Daraus ergeben sich eine eindeutige Effizienzverbesserung, eine zeitliche Autonomie der Beschäftigten und die Work-Life-Balance steigt. Allerdings hat die Medaille eine zweite Seite: Job und Privatleben verschwimmen, Kommunikationswege sind länger oder schwerer und das soziale Miteinander geht verloren.</p>



<p>Wie sehen daher die gesetzlichen Grundlagen für die Heimarbeit aus? Bis zum 19. März 2022 galt aufgrund der Corona-Pandemie die Homeoffice-Pflicht. Seitdem gibt es keine gesetzliche Basis mehr. Das Bundesarbeitsministerium plant zwar hierfür Regelungen, doch die Inhalte sind noch offen. Findet jedoch mobile Arbeit statt, haben die Betriebsräte heute schon ein Mitbestimmungsrecht. Arbeitgeber entscheiden allerdings frei über das Ob. Deshalb werden in der Regel individualrechtliche Vereinbarungen mit den Beschäftigten oder Betriebsvereinbarungen geschlossen.</p>



<p><strong>Betriebsvereinbarungen sollten besonders folgende Aspekte regeln:</strong></p>



<ul><li>Was genau ist gewollt? (Alternierende) Telearbeit oder mobiles Arbeiten?</li><li>Die prozentuale Verteilung der Arbeit im Homeoffice und im Betrieb</li><li>Den Teilnehmerkreis: Für welche Arbeitsbereiche eignet sich das Homeoffice und für welche nicht? Wie geht man mit Einarbeitungszeiten um? Wie beendet man das Homeoffice, wenn es sich für bestimmte Beschäftigte doch nicht eignet? </li><li>Arbeitszeiterfassung: Denn auch im Homeoffice gelten die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit. </li><li>Räumliche und technische Voraussetzungen im Homeoffice </li><li>Aufwendungsersatz/ Kostentragung</li><li>Datenschutz</li><li>Arbeitsschutz und Versicherungsschutz</li><li>Wie wird der Arbeitsplatz im Betrieb organisiert?</li></ul>



<p>Einer der bedeutendsten Punkte dreht sich naturgemäß um die räumlichen und technischen Voraussetzungen im Homeoffice: Ist ein eigener Büroraum erforderlich? In jedem Fall müssen Unterlagen bei Beendigung oder Unterbrechung der Arbeit so weggeschlossen werden, dass keine Mitbewohner oder Besucher Zugriff darauf haben. Wichtig sind zudem die IT-Gegebenheiten, vor allem eine ausreichende Internetverbindung&#8230;</p>



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		<title>In der digitalen Arbeitswelt wird Privatsphäre durch digitale Technik in Frage gestellt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-der-digitalen-arbeitswelt-wird-privatsphaere-durch-digitale-technik-in-frage-gestellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-der-digitalen-arbeitswelt-wird-privatsphaere-durch-digitale-technik-in-frage-gestellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chatrooms und digitale Meetings im Homeoffice: Die Grenze zwischen beruflicher und privater Welt verschwimmt zusehends, Privatsphäre wird durch digitale Technik in Frage gestellt. Statt Technik zu verbannen, setzen Forschende der Universität Kassel auf sogenannten „Nudges“: kleine Hilfen für ein kluges Verhalten. Arbeitende sollen „genudged“ (zu deutsch angestupst) werden, bessere Entscheidungen für den Datenschutz zu treffen. [&#8230;]</p>
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<p>Chatrooms und digitale Meetings im Homeoffice: Die Grenze zwischen beruflicher und privater Welt verschwimmt zusehends, Privatsphäre wird durch digitale Technik in Frage gestellt. Statt Technik zu verbannen, setzen Forschende der Universität Kassel auf sogenannten „Nudges“: kleine Hilfen für ein kluges Verhalten.</p>



<p>Arbeitende sollen „genudged“ (zu deutsch angestupst) werden, bessere Entscheidungen für den Datenschutz zu treffen. Das ist die Idee des Projektes „Nudging Privacy in der digitalisierten Arbeitswelt“. „Menschen verhalten sich oft irrational“, erläutert Projektleiter Dr. Andreas Janson vom Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel. „Obwohl wir genau wissen, wie viele Daten wir täglich rausgeben, machen wir von selbst nichts dagegen.“</p>



<p>Die Forschenden entwickelten ein Baukastensystem mit potentiellen Nudge Lösungen für digitale Unternehmens- Tools. „Die Lösungen sind oft einfach, ihre technische Umsetzung unkompliziert, aber der Einfluss solcher Gestaltungsoptionen kann enorm sein“, erklärt Janson. Beispielsweise können Datenschutzkonforme Einstellungen mit Signalfarben markiert oder Videokonferenzen so voreingestellt werden, dass der Hintergrund einer Person standardmäßig nicht mehr zu sehen ist.</p>



<p>Ähnliche Systeme existieren bereits. Am wohl bekanntesten ist das Einverständnis zu Cookies, die beim Besuch einer Seite abgefragt wird. „Cookie-Banner haben oft Farbelemente, die die Option ´alle Cookies annehmen´ besonders herausstellen.</p>



<p>Nach unserer Auffassung sollte jedoch das Ablehnen hervorgehoben oder zumindest gleichwertig gestaltet werden. Die Voreinstellungen sollten so sein, dass alle Cookies zunächst deaktiviert sind und aktiv ausgewählt werden müssten.“ erklärt Projektbeteiligte Sabrina Schomberg vom Fachbereich Öffentliches Recht, IT-Recht und Umweltrecht der Universität Kassel. Janson ergänzt: „Ist etwas voreingestellt, nicken User dies oft einfach ab&#8230;</p>



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		<title>Neu in Berlin: Symbiose aus Wohnen und Arbeiten &#8211; cowork AG und GESOBAU AG starten GESOWORX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG162]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CoWorking]]></category>
		<category><![CDATA[GESOBAU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank zunehmender Digitalisierung verschmelzen Lebens- und Arbeitswelt auch in Deutschland zunehmend. Die mit Fortschreiten der Pandemie in vielen Unternehmen neuen Möglichkeiten mobil zu arbeiten beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich: Für die meisten Bürotätigkeiten verspricht ortsunabhängiges Arbeiten mehr Flexibilität und Einsparung von Arbeitswegen. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG reagiert auf diese Entwicklung und integriert in einige ihrer [&#8230;]</p>
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<p>Dank zunehmender Digitalisierung verschmelzen Lebens- und Arbeitswelt auch in Deutschland zunehmend. Die mit Fortschreiten der Pandemie in vielen Unternehmen neuen Möglichkeiten mobil zu arbeiten beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich: Für die meisten Bürotätigkeiten verspricht ortsunabhängiges Arbeiten mehr Flexibilität und Einsparung von Arbeitswegen.</p>



<p>Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG reagiert auf diese Entwicklung und integriert in einige ihrer Neubauprojekte so genannte Coworking Spaces, zeitlich flexibel mietbare, voll ausgestattete Arbeitsplätze in modernem Ambiente. „Wir entwickeln Lebensräume, nicht nur Wohnraum. Daher ist es wichtig, sich auch mit dem Thema der Arbeitswelten und den damit einhergehenden Bedürfnissen unserer Mieterinnen auseinanderzusetzen“, sagt Jonas Eicher, Kundencenterleiter Investition und Neubau der GESOBAU. „Damit war die Idee von GESOWORX geboren.“</p>



<p>Gemeinsam mit der cowork AG erfolgte die weitere Ausarbeitung des Gesamtkonzepts und die Planung der ersten Spaces. Für das Pilotprojekt an der Langhansstraße in Berlin Weißensee wird die cowork AG auch den Betrieb übernehmen. Eröffnet werden soll der Standort bereits in diesem Frühsommer. „Die Annahme, in Berlin müsse man niemandem mehr erklären, was ein Coworking Space ist, trügt. Denn eigentlich hat jeder Coworking Space etwas Individuelles – immer abhängig von den räumlichen Gegebenheiten und den Anforderungen der Nutzerinnen. Daraus ergibt sich ein Raumnutzungskonzept mit passender Ausstattung und Serviceleistungen“, erklärt Tobias Kollewe, Vorstandsvorsitzender der cowork AG.</p>



<p>Das Konzept hinter GESOWORX soll neben Start-ups und Selbstständigen auch diejenigen ansprechen, die regelmäßige Pendelwege zwischen Wohn- und Arbeitsort reduzieren möchten. Arbeitnehmer*innen bieten die flexibel buchbaren Schreibtische, Einzel- oder Teambüros und Meetingräume sinnvolle Alternativen zum improvisierten Homeoffice</p>



<p><strong>Birte Jessen</strong></p>



<h2>Gesobau</h2>



<p>Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten&#8230;</p>



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		<title>Öffentlicher Dienst als Vorreiter &#8211; 96 % der Firmen setzen auf flexible Bürokonzepte und nehmen anfängliche Investitionskosten in Kauf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/oeffentlicher-dienst-als-vorreiter-96-der-firmen-setzen-auf-flexible-buerokonzepte-und-nehmen-anfaengliche-investitionskosten-in-kauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oeffentlicher-dienst-als-vorreiter-96-der-firmen-setzen-auf-flexible-buerokonzepte-und-nehmen-anfaengliche-investitionskosten-in-kauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon zu Beginn der Corona-Krise 2020, will nach wie vor ein Großteil der Arbeitnehmer:innen langfristig 2-3 Tage pro Woche von zuhause aus arbeiten. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass die Büroarbeit von morgen zunehmend zuhause stattfinden wird. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC) hatte im August 2020 die Studie „Mehr Home, weniger Office“ [&#8230;]</p>
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<p>Wie schon zu Beginn der Corona-Krise 2020, will nach wie vor ein Großteil der Arbeitnehmer:innen langfristig 2-3 Tage pro Woche von zuhause aus arbeiten. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass die Büroarbeit von morgen zunehmend zuhause stattfinden wird. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC) hatte im August 2020 die Studie „Mehr Home, weniger Office“ zum damaligen Stimmungsbild in Bezug auf das Thema Home Office und Flächenanpassungen bei Büroimmobilien veröffentlicht.</p>



<p>Die aktuelle Neuauflage der Studie „Home bleibt Office“ zeichnet ein weiterhin sehr positives Stimmungsbild gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen: Laut der aktuellen Umfrage wollen 78 Prozent (2020: 71 Prozent) der Arbeitnehmer:innen in Deutschland auch langfristig mehr Zeit im Home Office verbringen – die Mehrheit an zwei bis drei Tagen in der Woche. Im Rahmen der Studie wurden erneut 125 Arbeitgeber und 600 Arbeitnehmer:innen aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und dem öffentlichen Sektor in Deutschland befragt. Das positive Votum gilt branchenübergreifend: Die Nachfrage nach Home Office im öffentliche Dienst steht der in den anderen Branchen in nichts nach.</p>



<p>Die befragten Arbeitgeber unterstützen die nach wie vor große Nachfrage der Arbeitnehmer:innen nach Home Office. Sie erwarten langfristig ebenfalls einen Anstieg der wöchentlichen Home Office-Tage von durchschnittlich zwei auf drei Tage. Fast alle Unternehmen (96 Prozent) entwickeln neue Büroarbeitsplatzkonzepte oder setzen diese bereits um, allem voran der öffentliche Dienst. Die Befragung des öffentlichen Dienstes ist ein Novum der Neuauflage und verdeutlicht, dass öffentliche Institutionen sich sogar als Vorreiter bei der Umsetzung hybrider Arbeitsmodelle hervortun. </p>



<p>Bevorzugte Home Office-Modelle sind die Festlegung einer individuell definierten Präsenzpflicht in bestimmten Tätigkeitsbereichen (44 Prozent), gefolgt von einem festen Anteil von Anwesenden im Büro (41 Prozent). Sowohl die befragten Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer:innen bewerten die Mitarbeiterproduktivität aus dem Home Office 2021 positiver als im Vorjahr. Auch der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der Teams verbesserte sich, wobei 33 Prozent (2020: 24 Prozent) der Beschäftigten den damit einhergehenden Anstieg an E-Mails, Chats und Calls als wachsende Herausforderung sieht.</p>



<h2>IT-Ausrüstung bleibt größte Herausforderung</h2>



<p>„Damit die Umstellung auf das Home Office langfristig gelingt, kommt den Themen Kommunikation und Interaktion eine besondere Bedeutung zu. Sie spielen für die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen eine entscheidende Rolle, ebenso wie das Angebot von Home Office selbst“, sagt David Rouven Möcker, Partner und Head of Real Estate Consulting &amp; Transformation bei PwC Deutschland&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview. Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben? Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview.</p>



<p><strong>Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit sich die Arbeitserfahrung von Beschäftigten durch digitale Arbeit überhaupt verändert; dazu haben wir Interviews geführt. Und sie zeigen, dass bestimmte Strukturen der Arbeit entfremdend wirken können: beispielsweise wenn der größere Nutzen der Arbeit unklar ist oder Technologien nicht nachvollziehbar für Beschäftigte sind. Gleichzeitig sehen wir, dass Beschäftigte versuchen, sich ihre Arbeit individuell anzueignen, heißt das Beste für sich daraus zu machen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Ist dies nicht von Branche zu Branche unterschiedlich?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja. In unserem Forschungsprojekt konzentrieren wir uns auf die digitale Dienstleistungsarbeit. Da sind einerseits Beschäftigte in tradierten Berufen, in denen neue Technologien die Arbeit verändern – wie beispielsweise Verkäufer*innen im Einzelhandel oder Beschäftigte in der Versicherungsbranche. </p><p>Andererseits haben wir digitale Berufe der New Economy, die durch einen unmittelbaren Technologiebezug charakterisiert sind – wie etwa in den Bereichen Programmierung und Suchmaschinenoptimierung. Wir haben ausführliche Interviews geführt, um zu erfahren, wie Beschäftigte Sinn in der Arbeit selbst konstruieren oder Entfremdung wahrnehmen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Gibt es erste Zwischenergebnisse?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, und zwar bei den digitalen Berufen der New Economy. Hier haben wir 45 Interviews mit Beschäftigten in Deutschland und der Schweiz geführt, davon 17 mit hochqualifizierten Programmiererinnen, 15 qualifizierten Suchmaschinenoptimierinnen und 13 geringqualifizierten Content-Moderatorinnen. In allen drei Gruppen lassen sich sowohl Entfremdungserfahrungen als auch Momente des Sinnerlebens in der Arbeit beobachten. </p><p>Viele Beschäftigte leiden unter der Einschränkung ihrer Autonomie, und besonders Geringqualifizierte leiden zudem unter der Überwachung ihrer Arbeit. Hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen erleben ebenfalls eine Entfremdung von der Arbeit. Bei ihnen liegt diese vor allem darin, dass sie von ihren Kernaufgaben abgelenkt werden und teilweise keinen Bezug zu ihrem Arbeitsprodukt haben, sondern Effizienzgewinne für ihre Kundinnen und Kunden realisieren müssen. </p><p>Sowohl Formen wie auch das Ausmaß der Entfremdung unterscheiden sich in den drei Gruppen. Zudem sehen wir: Erfahrungen von Sinnerleben und Entfremdung schließen sich nicht gegenseitig aus – trotz entfremdender Arbeit können Beschäftigte einzelne Aspekte ihrer Arbeit als sinnvoll empfinden. Dies zeigt sich selbst in geringqualifizierter Arbeit.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Wovon hängt das genau ab?</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/">Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Behörden hinken 40 Jahre hinterher – IP-basierte Telekommunikation oder digitale Arbeitsplätze bleiben weiter Wunschdenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Behörden gelten weltweit als analoge Schreibstuben: Deutschland ist noch meilenweit von einer funktionierenden digitalen Verwaltung entfernt“, sagt Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Dabei ist eine digitalisierte Verwaltung nicht nur für den Dienst am Bürger wichtig, sondern beschleunigt auch alle behördlichen Vorgänge für Unternehmen. „Trotz des Plans der Bundesregierung, [&#8230;]</p>
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<p>Deutsche Behörden gelten weltweit als analoge Schreibstuben: Deutschland ist noch meilenweit von einer funktionierenden digitalen Verwaltung entfernt“, sagt Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Dabei ist eine digitalisierte Verwaltung nicht nur für den Dienst am Bürger wichtig, sondern beschleunigt auch alle behördlichen Vorgänge für Unternehmen.</p>



<p>„Trotz des Plans der Bundesregierung, bis Ende 2022 mehr als 500 Verwaltungsleistungen digitalisieren zu wollen, hinkt Deutschland hinterher. Erst 71 Leistungen, darunter 14 Bundesangebote, sind bereits digitalisiert. Das Dilemma beginnt bereits bei der Erreichbarkeit: zeitgemäße IP-Telefonie wird in Behörden nur unzureichend genutzt, ebenso wie moderne Wege der Datenverarbeitung und Collaboration“, sagt Jens Weller, Geschäftsführer von toplink. </p>



<p>Das Telekommunikationsunternehmen betreibt eines der größten IP-Telefonnetze weltweit und bietet zudem einen digitalen Arbeitsplatz, der mit zahlreichen Endgeräten zu nutzen ist. Was in der Wirtschaft dankbar angenommen wird, ist jedoch in Behörden kaum zu finden.</p>



<h2>Corona-Umsturz nur in der Wirtschaft</h2>



<p>Während die Corona-Pandemie in der Wirtschaft einen massiven Wechsel zu digitalen Arbeitsplätzen und somit der Abkehr vom üblichen Bürostuhl bewirkt hat, hinken Behörden hinterher: Bis zu 40 Jahre, schätzen Digitalisierungsexperten. Das geht auch massiv auf Kosten der Sicherheit. Ein Faxgerät – in Behörden noch absolut üblich – gilt seit Langem als äußerst unsichere Kommunikationsform für sensible Daten. </p>



<p>„Im internationalen Vergleich ist Deutschland zwar technologisch führend – bei Amtsgeschäften ist davon jedoch nichts zu spüren. Es fehlt ein echter Masterplan, der den Ausbau digitaler Netze und die Nutzung für Behörden festschreibt. Bis dahin bleibt das private Smartphone der Mitarbeiter das modernste Device in den Amtsstuben“, sagt Jens Weller von toplink. Erst vor wenigen Wochen kritisierte das amerikanische Unternehmen Tesla den lahmenden Amtsschimmel beim Bau der deutschen Fabrik in Grünheide. Nach 16 Monaten lag damals noch immer keine finale Genehmigung für die Fabrik vor. „Analoge Verwaltungsverfahren schwächen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen schon heute massiv“, erklärt Iris Plöger vom BDI.</p>



<h2>E-Akte: Fehlanzeige</h2>



<p>Elektronische Aktenführung wäre ein Ansatz, um Vorgänge zu erleichtern und vor allem von einem Aktenordner unabhängig zu machen. Das ist aber nur ein Traum, ergab eine aktuelle Umfrage der Hertie School of Governance und des Beratungsunternehmens Wegweiser Research&#8230;</p>



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