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	<title>Altersgerecht Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Altersgerecht Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Barrierefreie Bäder: Erhöhung des Fördervolumens für KfW-Programm „Barrierereduzierung“ erspart später hohe Pflegekosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:24:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen. Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, [&#8230;]</p>
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<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.</p>



<p>Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, um Investitionssicherheit zu schaffen. In den letzten Jahren waren die finanziellen Mittel für barrierereduzierende Maßnahmen aufgrund der hohen Nachfrage bereits zur Jahresmitte nicht mehr verfügbar. In diesem Jahr war der ausnahmsweise auf 130 Millionen Euro aufgestockte Fördermitteltopf sogar schon Anfang Juni aufgebraucht.</p>



<h2>Das Bad spielt eine Schlüsselrolle für selbstbestimmtes Wohnen im Alter</h2>



<p>„Die Folgen der demografischen Entwicklung werden uns in den nächsten Jahren eine stetig wachsende Versorgungslücke bei altersgerechten Wohnungen bescheren“, urteilt Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Das Sanitärhandwerk habe im letzten Jahr 1,2 Millionen Bäder gebaut oder saniert, von denen über die Hälfte barrierefrei ausgelegt sind. </p>



<p>„Das reicht zur Bedarfsdeckung aber längst nicht aus“, folgert Bramann. „Da das Bad die Schlüsselrolle spielt für eine möglichst lange selbstständige Alltagsbewältigung in den eigenen vier Wänden, muss eine verantwortungsvoll handelnde Politik auf lange Sicht in die Bauprophylaxe investieren.“</p>



<h2>Vorbereitungsmodul „Pflegegerechtes Bad“ in die Förderung aufnehmen</h2>



<p>ZVSHK und VDS wollen daher die bauliche Vorsorge für die spätere ambulante Pflege in den Fokus der zukünftigen KfW-Förderung rücken, um langfristig die Sozialsysteme finanziell zu entlasten. Denn die ambulante Pflege im eigenen Bad erspart die hohen Pflegekosten in Heimen. Jens Wischmann, Geschäftsführer VDS, betont: „Aktuell gibt es Fördermittel von der KfW-Bankengruppe für Renovierungen mit dem Fokus auf altersgerechtes Wohnen&#8230;</p>



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		<title>Alle mit im Boot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 00:33:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mehrgenerationen-Wohnen ist als Teil der Quartiersbildung längst anerkannt. Die Nachfrage nach selbstbestimmtem Wohnen im Alter ist enorm. Doch das Angebot hinkt oft hinterher.MAIK NOVOTNY Eigentlich klingt es wie eine soziale Monofunktion: „Junges Wohnen.“ Dies ist das Motto für das Quartier Neu Leopoldau, das zurzeit auf dem ehemaligen Gaswerksgelände im Norden Wiens entsteht. Wohnformen für [&#8230;]</p>
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<p>Das Mehrgenerationen-Wohnen ist als Teil der Quartiersbildung längst anerkannt. Die Nachfrage nach selbstbestimmtem Wohnen im Alter ist enorm. Doch das Angebot hinkt oft hinterher.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Eigentlich klingt es wie eine soziale Monofunktion: „Junges Wohnen.“ Dies ist das Motto für das Quartier Neu Leopoldau, das zurzeit auf dem ehemaligen Gaswerksgelände im Norden Wiens entsteht. </p>



<p>Wohnformen für Junge waren auch in den meisten Bauträgerwettbewerben gesucht, eine Forschung des Sora-Instituts zum Thema „Junges Wohnen in Neu Leopoldau“ wurde 2016 von der IBA_Wien 2022 beauftragt. Doch hier wird keineswegs ein demographisch reines Stadtviertel für 0- bis 39-jährige entstehen. Man setzt auf den Mix. </p>



<p>Zum Beispiel das „Mehr-Nutzen-Haus“, die zukünftige Heimat der Baugruppe Pegasus 21, die von der Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen (SGN) errichtet wird. Unter dem Motto „Gemeinsam Lebensraum gestalten“ wird Generationenwohnen hier mit Nutzungsmischungen wie Wohnen und Arbeiten sowie kulturellen Angeboten kombiniert. </p>



<p>Der „gemeinsame Lebensraum“ soll so dauerhaft wachsen und lebendig bleiben. Insgesamt sind hier 34 Wohneinheiten geplant. Schon im Bau befindlich sind zwei weitere Baugruppenprojekte in der Seestadt Aspern, die sich explizit dem produktiven Generationenmix verschrieben haben.</p>



<p>Gerade hier, wo junge Familien überproportional vertreten sind, ist eine Ergänzung durch ältere Personengruppen höchst willkommen – und bringt allen einen Gewinn. Beide Projekte entstehen direkt nebeneinander im Gebiet „Am Seebogen“.</p>



<h2>Selbstständig im Alter</h2>



<p>Das Haus „Kolokation am Seebogen“ (kolok-as) basiert auf der Kernidee des Zusammenlebens von Alt und Jung. Die Initiative geht auf den Verein Kolokation zurück, der von den Architekten Freya Brandl und Peter Bleier gegründet wurde. Deren Motivation: Eine selbstständig Wohnform fürs Alter zu finden. </p>



<p>Eine vom Verein in Auftrag gegebene Meinungsumfrage ergab, dass rund ein Drittel der Senioren Interesse am gemeinschaftlichen Wohnen zeigt. „Klar ist, dass die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt“, so Freya Brandl.</p>



<p>Für den Bauträgerwettbewerb am „Seebogen“ tat sich der Verein mit dem Bauträger Schwarzatal und zwei weiteren Initiativen zusammen, die das Generationenangebot ergänzen: „Juno“ und „WGE! Gemeinsam wohnen“ richten sich an Alleinerziehende beziehungsweise Studierende. </p>



<p>Ein Win-win für alle, so Freya Brandl: „Viele junge Eltern wünschen sich, dass die Eltern in der Nähe sind. Sie sind froh, wenn jemand das Kleinkind zur Kita begleitet, oder zur Apotheke geht, wenn das Kind krank ist und nicht alleingelassen werden kann. </p>



<p>Die Jüngeren helfen den Älteren beim Transport oder mit dem Computer, und die Alten können im Bildungscampus ihre Lebensgeschichte erzählen.“ </p>



<p>„Die Wohnungen werden im Haus geschossweise bunt durchmischt“, erklärt der Architekt Christian Kronaus. „Im Erdgeschoss wird der soziale Träger Jugend am Werk einen Treffpunkt betreiben, der für Bewohner und Nachbarn offen ist.“ Sprich: Kolok-As ist auch fürs Quartier aktiv.</p>



<h2>Ideales Angebot</h2>



<p>Schwarzatal errichtet auf dem benachbarten Baufeld auch das Haus für die Baugruppe Leuchtturm Seestadt. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem langfristigen Zusammenwohnen, dem gemeinsamen Altwerden. „Dafür werden einige Wohnungen von Anfang an voll barrierefrei geplant“, erklärt Markus Zilker vom Büro einszueins Architektur. </p>



<p>Hinzu kommen eine Senioren-WG und eine Praxisgemeinschaft für Therapeuten. Insgesamt umfasst der Leuchtturm 45 Wohnungen, eine WG, Gemeinschaftsflächen und rund 800 Quadratmeter für Gewerbe. Bezugstermin für beide Häuser ist Sommer 2021&#8230;</p>



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		<title>Wohnformen im Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:38:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wollen wir im Alter wohnen? Daheim und nicht im Heim. Zumindest lautet so quer durch alle Umfragen die Standard-Antwort. Das Thema ist allerdings differenzierter zu betrachten. Erstens, weil es „das Alter“ nicht gibt und Menschen und deren Lebensmodelle in den nachberuflichen Lebensphasen mindestens genauso divers sind wie Jüngere. Und zweitens, weil die Optionen an [&#8230;]</p>
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<p>Wie wollen wir im Alter wohnen? Daheim und nicht im Heim. Zumindest lautet so quer durch alle Umfragen die Standard-Antwort. Das Thema ist allerdings differenzierter zu betrachten. Erstens, weil es „das Alter“ nicht gibt und Menschen und deren Lebensmodelle in den nachberuflichen Lebensphasen mindestens genauso divers sind wie Jüngere. </p>



<p>Und zweitens, weil die Optionen an Wohnformen heute vielfältiger denn je sind. Die Frage ist, ob die Angebote den Bedürfnissen auch tatsächlich gerecht werden und die Zielgruppen für die verschiedenen Wohnformen auch ausreichend gut informiert sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Thema-Wohnformen-im-Alter.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Thema-Wohnformen-im-Alter.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Qual der Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:36:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.FRANZISKA LEEB Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. Bezirk in Wien treffen Jung und Alt zusammen – siehe dazu auch den Artikel auf S. 16. „Ich mache die Erfahrung, dass sich die Leute nicht auskennen“, ortete die Wiener Pflegeanwältin Sigrid Pilz in ihrer Einstiegsrede hohen Aufklärungsbedarf. Die erste Reaktion von Betroffenen ist oft „ich will da nicht hin“, wenn Angehörige den Umzug in eine Pflegeeinrichtung oder betreute Wohnform vorschlagen. Man müsse die Menschen mitnehmen und sich damit befassen, was sie wirklich wollen. </p>



<p>Denn was würde in Pflegeeinrichtungen oft geboten? Kindergartenprogramm. Niveauvolles Kulturprogramm, das auf Ältere maßgeschneidert sei, gäbe es hingegen kaum. Ebenso kritisch sieht sie Demenzdörfer, in denen den Bewohnern eine Fake-Welt à la Truman-Show vorgegaukelt werde, und die digitale Überwachung, der in privaten Haushalten demente Menschen aus falsch verstandener Fürsorglichkeit ausgesetzt werden. </p>



<p>Die stationäre Vollversorgung müsse – weil für die meisten eine Fehl- und Überversorgung – jedenfalls die Ausnahme bleiben. Aber das Wohnen im vertrauten Grätzel könne man nicht verordnen, das müsse man ermöglichen. So das Fazit von Sigrid Pilz.</p>



<h2>Soziale Kontakte und Geselligkeit</h2>



<p>In Österreich leben rund 150.000 Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung, in dreißig Jahren werden es geschätzt 260.000 sein. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich auch eine gute Nachricht: es steigt die Lebenserwartung und damit auch der Zeitraum an gesunden Jahren in der nachberuflichen Phase. Doch Gesundheitszustand und gesellschaftliche Teilhabe sind stark vom Bildungsgrad und der sozialen Lage abhängig.<br></p>



<p>Es ist also unmöglich, die rund 1,7 Millionen Menschen in der Altersgruppe der über 65-jährigen in einen Topf zu werfen – und damit gibt es kein Patentrezept für „die“ geeignete Wohnform im Alter, sehr wohl aber Nachholbedarf, um einer diverser werdenden älteren Bevölkerung ein adäquates Wohnangebot zu bieten. Dabei geht es nicht nur um die Wohnungen selbst, sondern auch um städtebauliche Maßnahmen und soziale Infrastrukturen im Wohnumfeld, um die Menschen in das Quartiersleben einzubinden.</p>



<p>Auf dem Sektor der institutionellen Pflege, die durchwegs erst ab Pflegestufe 4 in Anspruch genommen werden kann, hat sich im Lauf der 2000er-Jahre ein eklatanter Wandel vollzogen, der besonders am Beispiel des Wiener Geriatriekonzepts ablesbar ist, wo die aus der Monarchie stammenden Großkasernen der Wiener Altenversorgung geschlossen wurden und innerhalb weniger Jahre ein über die ganze Stadt verteiltes Netz moderner Pflegewohnhäuser entstand. Auch wenn es sich dabei um Häuser für Menschen&#8230;</p>



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		<title>Fast wie zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das bereits mehrfach ausgezeichnete Pflegewohnhaus Rudolfsheim wurde im Vorprogramm des Symposiums zur „Zukunft des Wohnens“ besichtigt. Eine besondere Tour, die exklusive Einblicke in verschiedene Lebenswelten von Jung und Alt erlaubte.GISELA GARY Ein junger Mann in einem Rollstuhl wird von einem Sanitäter hereingeschoben. Der junge Mann lacht, ein Bein ist waagrecht fixiert – offensichtlich ein Unfall. [&#8230;]</p>
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<p>Das bereits mehrfach ausgezeichnete Pflegewohnhaus Rudolfsheim wurde im Vorprogramm des Symposiums zur „Zukunft des Wohnens“ besichtigt. Eine besondere Tour, die exklusive Einblicke in verschiedene Lebenswelten von Jung und Alt erlaubte.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ein junger Mann in einem Rollstuhl wird von einem Sanitäter hereingeschoben. Der junge Mann lacht, ein Bein ist waagrecht fixiert – offensichtlich ein Unfall. Er kommt ins Pflegeheim? „Ja, natürlich“, schmunzelt Hildegard Menner, leitende Direktorin Pflegewohnhaus und Pflegedienst, „wir pflegen nicht nur betagte Menschen.“ </p>



<p>Der junge Mann äugt neugierig zu der Besuchergruppe hinüber, zu gern würde er wissen, was hier passiert – wir treffen ihn beim Rundgang dann noch ein paar Mal, begeistert erzählt er von dem tollen Haus, da kann er überall herumfahren, er hat sich schon alles angeschaut: „Super hier, ich hab schon befürchtet, ich komm in so ein langweiliges Pflegeheim, wo ich nichts anfangen kann.“</p>



<p>Hier merkt man zunächst nichts von einem herkömmlichen Pflegeheim. „Sind wir auch nicht, wir pflegen chronisch kranke, aber auch junge Menschen, ebenso wie Personen nach Unfällen“, erklärt Menner das Konzept. Es gibt kein Auswahlverfahren, sondern nur Zuweisungen über den Fonds soziales Wien. „Es ist ein großartiges Haus, offen, farbenfroh – das macht einfach Freude. Die Verbindung zur Natur ist ein großer Vorteil. </p>



<p>Die Bewohner leben in ihren Zimmern, aber in den allgemeinen Wohnbereichen ebenso. Sie müssen über keine langen Gänge gehen – und das ist auch für uns in der Betreuung sehr gut. Die Bewohner haben auch die Möglichkeit, Gegenstände wie kleine Möbel, mitzubringen, sie sollen sich einfach wie zu Hause fühlen. Wir haben eine Wohnqualität, die sich deutlich von den konventionellen Häusern unterscheidet.“ </p>



<p>Der benachbarte Kindergarten sorgt für einen lebhaften Austausch zwischen den Bewohnern und Kindern, von dem beide Gruppen profitieren. Aber auch das städtebauliche Konzept verspricht einen Mehrwert, selbst für die Anrainer: Das Gebäude öffnet sich zur Stadt und lädt zu einem Besuch ein, das Café darf – und wird – auch von Außenstehenden genutzt. Wichtig war den Architekten wup_wimmerundpartner, dass das Haus und die Höfe einfach durchwandert werden können. Das diese Idee aufging, bestätigte uns ja bereits der junge Mann im Rollstuhl.</p>



<h2>Herausfordernder Zeitplan</h2>



<p>Das Pflegewohnhaus ist das letzte Projekt aus dem Geriatriekonzept der Stadt Wien – insgesamt wurden neun Häuser als Pflegewohnheime errichtet. Das Wiener Geriatriekonzept baut auf folgenden Säulen auf: ambulante vor stationärer Betreuung, regional ausgewogene Verteilung der Pflegeeinrichtungen, leistbare und bedarfsgerechte Angebote an Pflege und Betreuung sowie höchste Qualität der angebotenen Leistungen. Menner betont: „Es kann einem in jedem Alter passieren, dass man Betreuung braucht.“ </p>



<p>Für Ewald Kirschner, Generaldirektor Gesiba, der bereits Erfahrungen bei dem Pflegewohnhaus Leopoldstadt sammelte, war das Gebäude im 15. Bezirk besonders anspruchsvoll – nicht nur wegen dem herausfordernden Zeitplan: „Im April 2013 erfolgte der Abbruch des&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fast-wie-zu-Hause.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fast-wie-zu-Hause.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Nicht alle Altersfragen sind mit baulichen Maßnahmen zu beantworten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:56:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Wiener Soziologen Christoph Reinprecht, Vizedekan an der Fakultät für Sozialwissenschaften, haben wir über Wohnen im Alter gesprochen. Und darüber, wonach wir uns sehnen, wenn sich unser Lebensalltag verlangsamt.WOJCIECH CZAJA Gibt es aus soziologischer Sicht so etwas wie altersgerechtes Wohnen? Wollen alte Menschen anders wohnen als junge? „Auf baulicher Ebene gibt es sehr wohl [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Wiener Soziologen Christoph Reinprecht, Vizedekan an der Fakultät für Sozialwissenschaften, haben wir über Wohnen im Alter gesprochen. Und darüber, wonach wir uns sehnen, wenn sich unser Lebensalltag verlangsamt.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>Gibt es aus soziologischer Sicht so etwas wie altersgerechtes Wohnen? Wollen alte Menschen anders wohnen als junge?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Auf baulicher Ebene gibt es sehr wohl so etwas wie altersgerechtes Wohnen. Da sprechen wir vor allem von funktionalen Aspekten wie etwa Barrierefreiheit und Ressourcenzugänglichkeit in der unmittelbaren Wohn- umgebung. Was das individuelle Wohnen-Wollen betrifft, so ist das gute Wohnen jedoch nicht unbedingt gleichbedeutend mit altersgerechtem Wohnen. Unter gutem Wohnen verstehen die Menschen ein selbstständiges, weitestgehend autonomes Leben in einer vertrauten Umgebung in der Nähe von Freunden und Familie – und zwar unabhängig von ihrem Alter!“</p><cite>Christoph Reinprecht</cite></blockquote>



<p><em>Was beinhaltet denn der Begriff Barrierefreiheit alles?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im Innenraum sprechen wir hier von Barrierefreiheit in den Funktionen sowie von einer flexiblen Organisation der Grundrisse. Auch bauliche Präventionsmaßnahmen gegen Stürze sind sehr hilfreich. Doch mindestens genauso wichtig ist die Barrierefreiheit im Wohnumfeld – also die Erreichbarkeit von Arzt, Apotheke, Trafik, Supermarkt und Café. Auch Parkbänke entlang der Gehwege sollten zur genüge vorhanden sein.“</p><cite>Reinprecht</cite></blockquote>



<p><em>Viele Neubauquartiere schauen anders aus.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Aufgrund der Stadtentwicklung zwischen den Sechziger- und Neunzigerjahren, als man sehr stark auf eine funktionale Logik der Stadt fokussiert war, sind diese Selbstverständlichkeiten leider nicht immer gegeben. Auch aktuelle Entwicklungen wie etwa Online-Konsum, Rückgang des Kleingewerbes und Konzentration des Handels auf bestimmte Orte tragen dazu bei, dass ganz alltägliche Wege länger und somit auch schwieriger werden.“</p><cite> Reinprecht </cite></blockquote>



<p><em>Was ist tun?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir müssen dafür sorgen, dass neue Entwicklungsgebiete ausreichend mit Handels- und Sozialstrukturen ausgestattet werden. Es geht um ein kurzes Gespräch beim Bäcker oder in der Trafik. Diese kleinen sozialen Interaktionen sind extrem wichtig und ein wichtiger Schlüssel zum Wohlbefinden im Alter.“&#8230;</p><cite>Reinprecht</cite></blockquote>



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		<title>Akademie der hochbetagten Themen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekte, Initiativen und engagierte Bauträger gibt es bereits sonderzahl. Nun braucht es sinnvolle Standards auf der Förder- und Verwaltungsebene. Das 80. Modul der Wohnen Plus Freitag-Akademie widmete sich den Angeboten für die Generation 70+, das Fazit der Expertenrunde fordert die Politik.WOJCIECH CZAJA Das Hedsor House, 1868 im georgianischen Stil errichtet, war einst Wohnsitz von Königin [&#8230;]</p>
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<p>Pilotprojekte, Initiativen und engagierte Bauträger gibt es bereits sonderzahl. Nun braucht es sinnvolle Standards auf der Förder- und Verwaltungsebene. Das 80. Modul der Wohnen Plus Freitag-Akademie widmete sich den Angeboten für die Generation 70+, das Fazit der Expertenrunde fordert die Politik.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Das Hedsor House, 1868 im georgianischen Stil errichtet, war einst Wohnsitz von Königin Charlotte und Georg III. Heute ist das denkmalgeschützte Gemäuer in Buckinghamshire eine beliebte Hochzeits-Location. Die „Times“ und die „Vogue“ haben es sogar zu einem der besten Veranstaltungsorte Englands gekürt. </p>



<p>Doch seinen großen Auftritt hatte das Hedsor House im 2012 erschienenen Film „Quartett“, in dem Maggie Smith alias Jean Horton eine pensionierte Operndiva spielt, die ihr einsames Leben zu Hause satt hat und von einem Tag auf den anderen in ein Altersheim für ehemalige Profimusiker und Sänger übersiedelt. Um das Fortbestehen der exotischen Einrichtung zu sichern, beschließt die hoch betagte Sippschaft, zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi eine musikalische Benefizgala zu schmeißen. Damit nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Detail am Rande: „Quartett“ basiert auf einer wahren Geschichte.</p>



<p>Ein schmuckes Hedsor House wird man hierzulande vergeblich suchen, aber Altersresidenzen für wohlhabende Senioren und Pensionisten sind mittlerweile ein zwar kleiner, aber nicht unwesentlicher Bestandteil der österreichischen Immobilienlandschaft. Doch die Frage ist: Wie wohnt die betagte Unter- und Mittelschicht? Und gibt es leistbare Alternativen zum einsamen Verbleib in der eigenen Wohnung und zum klassischen Pflegewohnheim, das in der Regel Senioren ab Pflegestufe 3 offensteht? Dieser Frage widmete sich die 80. Freitag-Akademie für Führungskräfte, eine langjährige Veranstaltungsreihe der Wohnen Plus Akademie.</p>



<h2>Dramatische Zahlen</h2>



<p>Wenn wir uns die Bevölkerungsentwicklung im Burgenland anschauen“, erläuterte Alfred Kollar, Geschäftsführer der Oberwarter Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft (OSG), „dann steht uns in den kommenden Jahrzehnten eine deutliche Überalterung der Gesellschaft bevor.“ In konkreten Zahlen: Der Anteil der über 65-jährigen Burgenländer wird laut Statistik Austria von heute 21 Prozent bis zum Jahr 2100 auf über 34 Prozent ansteigen. </p>



<p>„Jeder dritte Burgenländer wird am Ende des Jahrhunderts Pensionist sein. Das ist eine dramatische Entwicklung, auf die die gewerbliche und gemeinnützige Wohnungswirtschaft dringend reagieren muss. Und zwar nicht erst dann, wenn es längst zu spät ist, sondern schon heute.“ </p>



<p>Die OSG hat in den vergangenen Jahren bereits einige spezifische Wohnprojekte für Senioren entwickelt und berichtet, dass es sich bei lediglich 21 Prozent aller betreubaren Wohnungen um Zwei-Personen-Haushalte handelt. Knapp 80 Prozent des betreubaren Sektors im Burgenland machen Single-Wohnungen aus. Und dennoch zeigt die langjährige Erfahrung, dass Kleinstwohnungen mit 30 bis 38 Quadratmetern oft als zu klein empfunden werden. Die meisten Kundinnen und Kunden wünschen sich Zwei-Zimmer-Wohneinheiten mit 60 bis 65 Quadratmeter Nutzfläche und entsprechend vielfältig bespielbaren Grundrissen. </p>



<p>„Wonach genau der Markt verlangt und wonach nicht, ist ein permanenter Lernprozess“, sagt Kollar. „Und dazu gehört auch, dass man immer wieder Neues ausprobiert und dabei Fehler macht – und dass man es beim nächsten Mal besser macht.“ Was mittlerweile ziemlich fehlerfrei vonstattengeht, ist jedenfalls die Wahl der richtigen Bautypologie und die Kombination mit anderen, weitaus klassischeren Wohnformen&#8230;</p>



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		<title>Gerüstet für das Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:38:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was, wenn der Wohngrundriss nicht mehr zum Lebensalter passt? Umzug oder Umbau? Eine Entscheidung, die viele Senioren gerne verdrängen. Doch immer mehr Bauträger und Forscher sind dabei, hier die Tabus aufzubrechen.MAIK NOVOTNY Altersgerecht, seniorengerecht, bar- rierefrei – normgerechte Umschreibungen für ein Tabu, dem sich viele Menschen nicht aussetzen wollen, denn wer denkt schon gerne ans [&#8230;]</p>
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<p>Was, wenn der Wohngrundriss nicht mehr zum Lebensalter passt? Umzug oder Umbau? Eine Entscheidung, die viele Senioren gerne verdrängen. Doch immer mehr Bauträger und Forscher sind dabei, hier die Tabus aufzubrechen.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Altersgerecht, seniorengerecht, bar- rierefrei – normgerechte Umschreibungen für ein Tabu, dem sich viele Menschen nicht aussetzen wollen, denn wer denkt schon gerne ans Altwerden? Kein angenehmes Thema. Was, wenn das gewohnte Wohnen nicht mehr funktioniert? Türen verbreitern, Treppenlift einbauen, oder Wechsel in eine Wohnung, die den Bedürfnissen entspricht? </p>



<p>Das Forschungsprojekt „Ready – vorbereitet für altengerechtes Wohnen“ an der Universität Stuttgart unter Professor Thomas Jocher hat sich genau diesem Thema angenommen. „Im Alter werden wir zunehmend unbeweglicher – auch was den Wohnungswechsel betrifft. Man hängt an der vertrauten Umgebung, selbst wenn diese nicht altengerecht ist“, erklärt Jocher. Das ready-Konzept suchte daher unkomplizierte und pragmatische Lösungen, die mit wenigen Maßnahmen in praktisch allen Neubau-Wohnungen umsetzbar sind. </p>



<p>Gefordert wird die Einführung eines baulichen Mindeststandards („ready“) in Form eines Drei-Stufen-Konzepts: Mindeststandard, Ready plus Standard und allready Komfortstandard. Die Forscher befragten dazu eine Reihe von Wohnbauträgern, mit positiver Resonanz: 87 Prozent von ihnen halten einen Mindeststandard nach dem ready-Konzept für sinnvoll.</p>



<h2>Einbindung der Bewohner</h2>



<p>Auch in Österreich sondieren Bauträger den Bedarf und die Möglichkeiten des altersgerechten Adaptierens. Das Projekt „Smartes Wohnen für Generationen: Partizipative Entwicklung von alternsgerechten Modernisierungskonzepten“ wurde 2016 und 2017 von einem Team aus der Caritas Wien, dem Österreichischen Institut für nachhaltige Entwicklung (ÖIN) und dem Bauträger Schwarzatal durchgeführt. Dabei ging es weniger um bauliche Maßnahmen, sondern um die Einbindung der Bewohner, um Unsicherheiten abzubauen und Möglichkeiten der Mitgestaltung zu eröffnen. </p>



<p>Als Fallbeispiele dienten zwei Wiener Wohnanlagen aus den 1960er und 1970er Jahren mit hohem Anteil an älteren Erstmietern: Die Wohnanlage Wudinskygasse (WBV-GÖD, 1964-66) mit 58 Wohneinheiten und 46 Prozent Erstmietern sowie die Wohnanlage Meißauergasse (Schwarza- tal, 1975) mit 426 Wohneinheiten und 47 Prozent Erstmietern. Die Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen wurden zu einem Leitfaden zusammengefasst, der Hilfestellung bei der Ermittlung des konkreten Bedarfs geben soll. Vielsagende Reaktion einer Bewohnerin: „Warum werden wir erst jetzt befragt, nachdem wir schon 45 Jahre hier leben?“ </p>



<p>Wie groß der Bedarf an Umbauten tatsächlich ist, lässt sich schwer abschätzen – fragt man konkret nach, kommt es mitunter zu Überraschungen. Dies war die Erkenntnis der WBV-GPA, als sie vor 10 Jahren ein Pilotprojekt zur seniorengerechten Adaptierung startete. „Wir haben damals allen Mietern in Wien angeboten, beim Umbau behilflich zu sein“, erinnert sich WBV-GPA-Geschäftsführer Michael Gehbauer. „Das beinhaltete auch eine Kooperation mit der Bausparkasse zur Hilfe bei der Finanzierung, da Ältere nur schwer einen Kredit bekommen.“</p>



<h2>Geringes Interesse</h2>



<p>Ein ambitioniertes Projekt, doch es gab ein Problem: Das Interesse war äußerst gering. „In den damals rund 5000 Wohnungen waren nur 18 Personen interessiert, von denen nur neun tatsächlich Umbaumaßnahmen getätigt haben“, so Gehbauer. „Auch seitdem sind kaum Wünsche an uns herangetragen worden. Offenbar denken wir mehr darüber nach als die Betroffenen. Aber wir haben viel gelernt aus dem Projekt.“ Nicht zuletzt die Erkenntnis, dass die meisten Bewohner hoffen, den Status Quo so lange wie möglich zu erhalten&#8230;</p>



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		<title>Ilse, Emma, Alice und Paul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>High-Tech hat die Senioren als Zielgruppe entdeckt. Smart Homes, Roboter und Apps sollen ihnen das Wohnen erleichtern. Dabei klingt noch viel Zukunftsmusik mit.MAIK NOVOTNY Gestatten, Ilse. Genau gesagt, ILSE. Genauer gesagt, „Fit mit ILSE.“ Wer denkt, dass das klingt wie der Titel eines Senioren-Aerobic-Videos, liegt gar nicht so falsch. Denn unter diesem Namen verbirgt sich [&#8230;]</p>
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<p>High-Tech hat die Senioren als Zielgruppe entdeckt. Smart Homes, Roboter und Apps sollen ihnen das Wohnen erleichtern. Dabei klingt noch viel Zukunftsmusik mit.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Gestatten, Ilse. Genau gesagt, ILSE. Genauer gesagt, „Fit mit ILSE.“ Wer denkt, dass das klingt wie der Titel eines Senioren-Aerobic-Videos, liegt gar nicht so falsch. Denn unter diesem Namen verbirgt sich ein Fitnessprogramm für die Generation 55plus, das als Teil eines Forschungsprojekts via App in 200 Haushalten in Salzburg und Wien getestet wird. Hierzu werden Übungsfilme für die Wohnung, Fitness-Armbänder und SmartHome-Komponenten kombiniert. ILSE ist Teil des von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderten Projekts Fit4AAL und läuft über 36 Monate bis Mitte 2020. </p>



<p>ILSE ist auch eines von vielen Versuchen, mittels digitaler Benutzeroberflächen das Altern im Haushalt zu erleichtern. Bis 2034 werden in Österreich etwa 750.000 Personen in Pension gehen, eine enorme Zahl, die durch die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre bedingt ist. Noch dazu nimmt die Zahl der Einpersonenhaushalte stetig zu, das heißt: nicht nur gibt es immer mehr Senioren, sie sind auch immer öfter alleine in der Wohnung. Ein möglichst langer und möglichst gesunder Verbleib in der Wohnung ist daher für alle wünschenswert: Für Bewohner, für das Gesundheitssystem und für die Anbieter von Smart-Lösungen, für die sich neue Geschäftsfelder auftun. </p>



<p>Denn diese sogenannten Active and Assistive Living (AAL)-Technologien entwickeln sich zu einem bedeutenden Marktsegment. Mit einer Fülle von Produkten versuchen die smarten Entwickler zurzeit, sich Zugang zur Wohnung als Anwendungsgebiet zu verschaffen, ob es um Fitness, Pflege oder Sicherheit geht. Gestatten, EMMA. Genau gesagt, EMMAhome. Diese Anwendung ist eine von vielen, die via Sprachsignale mit betreuungsbedürftigen Menschen kommuniziert. In diesem Fall mittels Basisstation und modulartigem Aufbau; dabei sind Erweiterungen in alle Räume der Wohnung möglich, auch mit Angehörigen kann kommuniziert werden.</p>



<h2>Technik erleichtert Kontakt</h2>



<p>Gestatten, ALICE. Alice ist kein Produkt, sondern ein Forschungsprojekt (Advanced Lifestyle Improvement System and new Communication Experience) unter der Federführung von Joanneum Research, das untersucht, wie ältere Menschen mit Technologien umgehen, die ihnen das Leben erleichtern können. Ergebnis: Die Senioren sind weniger technikscheu, als es das Klischee besagt, vor allem, wenn ihnen die Technik den Kontakt zu anderen erleichtert. Hindernisse sind eher triviale technische Probleme in der Bedienung oder mit Kabelwirrwarr&#8230;</p>



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		<title>WWG Wetzlar und RUWO Rudolstadt! Beispiele, wie Wohnungswirtschaft und Pflegewirtschaft immer mehr zusammenwachsen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland wird immer älter. Doch wie wollen die Menschen im Alter wohnen? Umfragen zeigen, dass die meisten im Rentenalter in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten – mit der Option der ambulanten Betreuung. Die Wohnungswirtschaft hat inzwischen für die unterschiedlichen Anforderungen ihrer älteren Mieter bedarfsgerechte und auch bezahlbare Wohnformen entwickelt. Dafür setzt sie immer mehr [&#8230;]</p>
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<p>Deutschland wird immer älter. Doch wie wollen die Menschen im Alter wohnen? Umfragen zeigen, dass die meisten im Rentenalter in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten – mit der Option der ambulanten Betreuung. Die Wohnungswirtschaft hat inzwischen für die unterschiedlichen Anforderungen ihrer älteren Mieter bedarfsgerechte und auch bezahlbare Wohnformen entwickelt. Dafür setzt sie immer mehr auf die Kompetenz der Pflegewirtschaft. Wir stellen zwei Modelle vor.</p>



<p>Ab ins Pflegeheim? Dafür fühlen sich viele ältere Menschen noch zu fit. Fragt man die Statisitk, so würden 57 Prozent der Deutschen mit 70 Jahren gerne in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus leben mit der Möglichkeit, professionelle Unterstützung zu erhalten. Nur eine Minderheit von 15 Prozent kann sich ein Leben im Pflegeheim oder in einer Seniorenresidenz vorstellen, was sicherlich auch an den Kosten liegen dürfte. Doch die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen, die auch bezahlbar sind, übersteigt das Angebot bei weitem. </p>



<p>Laut einer Studie des Pestel-Instituts Hannover werden bis zum Jahr 2040 rund 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein, denn die geburtenstarken Jahrgänge gehen nach und nach in Rente. Damit steige auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Etwa sechs Millionen Senioren mehr als heute würden dann eine altersgerechte Wohnung benötigen, die sie sich aber von ihrer oft geringen Rente nichtleisten könnten, so die Wissenschaftler vom Pestel-Institut. Es drohe eine “graue Wohnungsnot.” Etwa drei Millionen Wohnungen müssten bis 2030 zusätzlich gebaut oder altersgerecht umgebaut und mit staatlichen Zuschüssen von sechs Milliarden Euro gefördert werden, fordert daher das Pestel-Institut.</p>



<h2>Wohnangebot für Senioren ist wichtiges Marktsegment</h2>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsbaugesellschaften spielen aus ihrer sozialen Orientierung heraus eine Vorreiterrolle bei der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen mit dienstleistungsgestützten und bezahlbaren Wohnungsangeboten. Hinzu kommt der wirtschaftliche Faktor: Auch die Wohnungswirtschaft hat ein Interesse daran, ihre älteren Mieter und Mitglieder in ihren Wohnungsbeständen zu halten, weil sie regelmäßig ihre Mieten zahlen und standorttreu sind. Mit bedarfsgerechten Wohnangeboten für Senioren stärkt die Wohnungswirtschaft deshalb ihre Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtiger werdenden Marktsegment.</p>



<p>Die Modernisierung und der barrierefreie Umbau des Bestandes stehen dabei an erster Stelle, beim Neubau sind schwellenfreie Wohnungen und Aufzüge heutzutage ohnehin Standard. Alternative Wohnkonzepte wie Mehrgenerationenwohnen, Senioren-WGs oder betreutes Wohnen in Seniorenanlagen werden bei den aktiven Älteren immer beliebter. Bezahlbar soll es sein, mit attraktiven Serviceangeboten und einer guten Versorgungs- und Infrastruktur in den Wohnvierteln. Für stärker pflegebedüftige Menschen stellt die Wohnungswirtschaft gemäß dem Prinzip “ambulant vor stationär” ebenfalls besondere Wohnangebote zur Verfügung. Dabei spielen natürlich auch die Kosten eine Rolle: Ein Platz in einer Wohngruppe mit 24-Stunden-Betreuung ist in der Summe immer noch preiswerter als ein Platz im Pflegeheim. </p>



<p>Um der Nachfrage nach integrierten Wohn- und Dienstleistungskonzepten gerecht zu werden, ist die Wohnungswirtschaft auf die Kompetenz der Pflegewirtschaft angewiesen. Umgekehrt benötigt die Pflegewirtschaft die Immobilienkompetenz der Wohnungswirtschaft. Man könnte es so formulieren: Es wächst zusammen, was zusammengehört.</p>



<h2>Das Wetzlarer Modell: schneller und unbürokratischer Wohnwechsel</h2>



<p>So wie bei der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft mbH (WWG). Das kommunale Unternehmen bietet zum einen altersgerechte Wohnungen und zwei betreute Wohnanlagen an. Letztere befinden sich in der Innenstadt und verfügen zusätzlich über einen Hausmeisterservice sowie über einen Ansprechpartner für organisatorische Angelegeheiten und für die Vermittlung von Unterstützungsangboten. Die soziale Betreuung stellt der Malteser Hilfsdienst sicher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Market-WWG-Wetzlar-RUWORudolstadt-Wohnungswirtschaft-Pflegewirtschaft-zusammenwachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Market-WWG-Wetzlar-RUWORudolstadt-Wohnungswirtschaft-Pflegewirtschaft-zusammenwachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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