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	<title>Altbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Altbau Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Vom Neubau-Labor in die Altbau-Praxis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sozialbau arbeitet gerade an ein paar ökologischen Leuchtturm-Projekten. Doch die wahre Herausforderung wird sein, so Generaldirektor Josef Ostermayer, die Erkenntnisse aus dem Neubaubereich so rasch wie möglich auf den riesigen Bestand zu übertragen. Denn: 2040 ist übermorgen.WOJCIECH CZAJA Noch liegt ein Hauch „Ich gelobe“ und „Kommando Wegtreten“ in der Luft. Kein Wunder, schließlich wurde [&#8230;]</p>
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<p>Die Sozialbau arbeitet gerade an ein paar ökologischen Leuchtturm-Projekten. Doch die wahre Herausforderung wird sein, so Generaldirektor Josef Ostermayer, die Erkenntnisse aus dem Neubaubereich so rasch wie möglich auf den riesigen Bestand zu übertragen. Denn: 2040 ist übermorgen.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Noch liegt ein Hauch „Ich gelobe“ und „Kommando Wegtreten“ in der Luft. Kein Wunder, schließlich wurde das Areal zwischen Spallartgasse und Hütteldorfer Straße in den letzten 100 Jahren als Offizierswohnstätte, k.k.-Infanterie-Kadettenschule und Bundeserziehungsanstalt für Knaben genutzt. Heute ist im denkmalgeschützten Kommandogebäude der Theodor-Körner-Kaserne das österreichische Heeres-Nachrichtenamt untergebracht. </p>



<p>Rundherum indes wird bereits ein neues Stadtquartier aus dem Erdboden gestampft, das ganz im Zeichen der ökologischen Nachhaltigkeit steht. Die Sozialbau AG ist für die gesamte Projektentwicklung und Projektsteuerung auf dem Areal verantwortlich und errichtet gemeinsam mit driendl*architects etwa 280 Wohneinheiten. „Die Besonderheit an diesem Areal ist der alte Baumbestand“, sagt Andrea Steiner, Abteilungsleiterin für Neubau, Entwicklung und Steuerung bei der Sozialbau. </p>



<p>„Die vielen alten Bäume zeichnen die Qualität dieser Liegenschaft aus, aber sie sind auch eine logistische Herausforderung, denn sowohl in der Planung als auch in der Bauphase mussten wir damit sehr sorgfältig umgehen.“ Aufgrund des engen Platzangebots musste die Baustellen-Einrichtung mit ihren Containern und Lagerflächen in die umliegenden Gassen ausweichen. Der Rohbau ist bereits fertiggestellt, Anfang 2022 startet die Besiedelung der Wohnungen. </p>



<p>In der Stöbergasse in Margareten errichtet die Sozialbau in Kooperation mit heri&amp;salli ein Wohnhaus mit 44 Wohneinheiten, das ganz im Zeichen des Urban-Minings steht – denn: Das ehemalige Berufsförderungsinstitut (bfi) und die Volkshochschule (VHS), die hier einst standen, dienten in den letzten Monaten als städtischer Steinbruch. In Zusammenarbeit mit dem BauKarussell wurde das Gebäude entkernt und Stück für Stück auseinandergenommen. 800 Kilogramm Eschenparkettboden aus dem ehemaligen Turnsaal wurden an einen privaten Bauherrn aus Niederösterreich weiterverkauft und fristen nun ein zweites Leben nach dem Turnsaaltod.</p>



<h2>Herausforderung Bestand</h2>



<p>Und in der Joseph-Lister-Gasse in Lainz befinden sich gerade zehn Wohnhäuser nach Plänen von Coop Himmelb(l)au und DMAA Delugan Meissl Associated Architects in Fertigstellung. In unmittelbarer Nähe des Hörndlwalds entstehen 194 Wohnungen, die mitten im Grünen mit Wärmepumpe und Bauteilaktivierung temperiert werden. Eine geothermische Lösung wäre hier gar nicht möglich gewesen, denn die schwarzen und weißen Wohnwürfel sind – wie auch in der Spallartgasse – in einen extrem baumund somit auch wurzelreichen Freiraum eingebettet. Mehr als 10.000 Vormerkungen von Wohnungssuchenden sind der Beweis für die besondere Attraktivität dieses Projekts. </p>



<p>„Der Neubau ist eine spannende Materie, in der man technische Innovationen anwenden und in der Praxis auf die Alltagstauglichkeit prüfen kann“, sagt Josef Ostermayer, Generaldirektor der Sozialbau AG. „Dieses Betätigungsfeld ist für die Wohnbauforschung und den technischen Fortschritt im geförderten Wohnbau unverzichtbar. Doch die wahre Herausforderung besteht darin, diese Erkenntnisse auch auf den Bestandsbau zu übertragen.“ </p>



<p>Und die Zeit eilt, denn insgesamt verwaltet die Sozialbau rund 53.000 Wohnungen, und bis spätestens 2040 muss den Anforderungen der Klimaneutralität entsprechend der gesamte Bestand – wo dies noch nicht der Fall ist – von fossilen Brennstoffen befreit und ökologisch auf Vordermann gebracht werden.</p>



<h2>Thermentausch startet</h2>



<p>Der größte Brocken: Die rund 5.000 Gaskombithermen, die die Sozialbau heute in ihren Bestandsobjekten betreibt, müssen sukzessive ausgetauscht werden. „Der Klimarat der Stadt Wien hat das Gemeinschaftsthermen- Projekt als einen effizienten und intelligenten Weg zum Einstieg in den Umstieg in die erneuerbare Energieversorgung hervorgestrichen“, erläutert Ostermayer. </p>



<p>„In einer ersten Phase werden wir die Gaskombithermen durch Gemeinschaftsthermen ersetzen, die wir vor allem auf den Dachböden einbauen werden. Die bestehenden Gaskombithermen werden entfernt, und die Kamine, die bislang zur Abluft genutzt wurden, dienen von nun als Schacht für die Vor- und Rücklaufleitungen. Für die Bewohner wird der bauliche Eingriff damit auf ein Minimum reduziert, denn die gesamte Heizungsinstallation im Wohnbereich bleibt davon unberührt.“ </p>



<p>In eigens erstellten Sozialbau-Videos können sich die Mieter über die technische Vorgehensweise informieren. In einer zweiten Phase dann sollen die Gruppengasthermen bis spätestens 2040 auf nicht-fossile Energieträger ausgetauscht und adaptiert werden. Zur Auswahl stehen Geothermie, Fotovoltaik, Luftwärmepumpen sowie neu zu schaffende Fernwärme-Anschlüsse. „Wichtig ist, dass wir jetzt so rasch wie möglich die technischen Rahmenbedingungen schaffen“, so Ostermayer&#8230;</p>



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		<title>Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth ergänzt. Bei der Wärmeversorgung entschieden sich die Planer für die umweltschonende Nutzung von Erdwärme.</p>
<p>Das Jüdische Museum Franken wurde 1999 in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus aus dem 17. Jahrhundert in Fürth eröffnet. Es beinhaltet eine historische Laubhütte und ein rituelles Tauchbad sowie eine große Sammlung zur jüdischen Kultur in Deutschland. Nach Berlin und Frankfurt zählt das Jüdische Museum Franken in Fürth hierzulande zu den bedeutendsten jüdischen Museen. </p>
<p>Wegen der beengten Verhältnisse im historischen Altbau lagen die Büros des Museums bislang in einer Wohnung einige Straßen entfernt. Aus diesem Grund begannen im Jahr 2015 die Arbeiten für einen Erweiterungsbau, der an das Fachwerkgebäude angegliedert wurde. Der Neubau setzt einen modernen architektonischen Akzent. Die Fassade des Erweiterungsbaus besteht aus ockerfarbenen Klinkersteinen, die unregelmäßig vermauert und deren Fugen verschlämmt sind. „Sie soll an die Klagemauer in Jerusalem erinnern und daran, dass Fürth einmal als das fränkische Jerusalem galt“, erläuterte der Bamberger Architekt Ulrich Manz.</p>
<p>Bei der Planung des Neubaus, mit dem das Jüdische Museum seine Fläche fast verdoppelt, wurde zudem ein besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gesetzt. Der gesamte Neubau wird umweltschonend und energieeffizient mit Erdwärme beheizt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Waermepumpe-Alt-Neubau-Juedische-Museum-Fuerth-Erdwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Bei denkmalgeschützten Altbauten detailliert Bestand erkunden, empfiehlt die ARGE Baurecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 02:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG84]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen und Denkmalschutz &#8211; diese Kombination stellt Planer vor besondere Herausforderungen. Neben der notwendigen Baugenehmigung müssen sie auch eine denkmalrechtliche Erlaubnis einholen. Bei der Abstimmung zwischen den Denkmalschutzbehörden und den Bauämtern kommt es jedoch immer wieder zu Schwierigkeiten. Daher rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) zu einer rechtzeitigen und sorgfältigen Planung inklusi- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauen und Denkmalschutz &#8211; diese Kombination stellt Planer vor besondere Herausforderungen. Neben der notwendigen Baugenehmigung müssen sie auch eine denkmalrechtliche Erlaubnis einholen. Bei der Abstimmung zwischen den Denkmalschutzbehörden und den Bauämtern kommt es jedoch immer wieder zu Schwierigkeiten. Daher rät die <a href="http://arge-baurecht.com/startseite/" target="_blank" title="Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht)">Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht)</a> zu einer rechtzeitigen und sorgfältigen Planung inklusi- ve einer detaillierten Bestandserkundung.</p>
<p>  <span id="more-22747"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/09/Fueko-Expertentipp-bei-denkmalgesch%C3%BCtzten-Altbauten-detailliert-Bestand.pdf" alt="Fueko-Expertentipp-bei-denkmalgeschützten-Altbauten-detailliert-Bestand.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Hofgarten Hammersen“ in Bocholt: Mit Wärmedämm- Verbundsystemen die Gründerzeit-Optik zurückgeholt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 09:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG55]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben und Wohnen in einem Altbau hat nie an Faszination verloren. Gerade die ältere Generation, aber auch junge Paare und Familien mit Kindern schätzen seit Generationen das unverwechselbare, nostalgische Flair dieser Wohnhäuser. Im gleichen Atemzug beklagen jedoch viele von ihnen unüberwindbare Treppenaufgänge, eine ungeeignete Aufteilung der Wohnfläche sowie enorme Energiekosten, verursacht durch hohe Räume, undichte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leben und Wohnen in einem Altbau hat nie an Faszination verloren. Gerade die ältere Generation, aber auch junge Paare und Familien mit Kindern schätzen seit Generationen das unverwechselbare, nostalgische Flair dieser Wohnhäuser. Im gleichen Atemzug beklagen jedoch viele von ihnen unüberwindbare Treppenaufgänge, eine ungeeignete Aufteilung der Wohnfläche sowie enorme Energiekosten, verursacht durch hohe Räume, undichte Fenster und fehlende, wärmedämmende Maßnahmen.  <span id="more-22207"></span>  </p>
<p>Da ist das Knarren der alten Dielenböden auf einmal gar nicht mehr so romantisch und oftmals siegt der Gedanke in ein Wohnhaus jüngeren Datums, versehen mit allen zeitgemäßen Annehmlichkeiten, umzuziehen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/Hofgarten-Hammersen-Bocholt-Waermedaemm-Verbundsystemen-Gruenderzeit-Optik-zurueckgeholt.pdf" alt="Hofgarten-Hammersen-Bocholt-Waermedaemm-Verbundsystemen-Gruenderzeit-Optik-zurueckgeholt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Symbiose von Alt- und Neubau &#8211; Eppendorfs Quality Street</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 09:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher wurde in den ehemaligen Fabrikgebäuden an der Hahnemannstrasse in Eppendorf Bonbonpapier hergestellt. Nun entsteht hier auf einem ca. 3.000 m2 großen Grundstück ein Wohnquartier, mit vier Townhouses, 29 Eigentums-Wohnungen und 14 geförderten Wohnungen. Das Einzigartige: Der Industriecharme der Backsteinarchitektur und die Schmuckfassaden im Gründerzeitstil bleiben erhalten und werden in die Neubauten integriert. Verantwortlich für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Früher wurde in den ehemaligen Fabrikgebäuden an der Hahnemannstrasse in Eppendorf Bonbonpapier hergestellt. Nun entsteht hier auf einem ca. 3.000 m2 großen Grundstück ein Wohnquartier, mit vier Townhouses, 29 Eigentums-Wohnungen und 14 geförderten Wohnungen. Das Einzigartige: Der Industriecharme der Backsteinarchitektur und die Schmuckfassaden im Gründerzeitstil bleiben erhalten und werden in die Neubauten integriert. Verantwortlich für das Bauvorhaben sind <a href="http://www.projektwerke-hamburg.com/" target="_blank" title="PROJEKTWERKE Hamburg">PROJEKTWERKE Hamburg</a> und <a href="http://www.dccommercial.de/" target="_blank" title="DC Residential">DC Residential</a>.</p>
<p>  <span id="more-22204"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/Symbiose-Alt-Neubau-Eppendorfs-Quality-Street.pdf" alt="Symbiose-Alt-Neubau-Eppendorfs-Quality-Street.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/symbiose-von-alt-und-neubau-eppendorfs-quality-street/">Symbiose von Alt- und Neubau &#8211; Eppendorfs Quality Street</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fitnessplan zum Experten für Planer, Architekten, Energieberater sichert Qualität am Bau.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fitnessplan-zum-experten-fuer-planer-architekten-energieberater-sichert-qualitaet-am-bau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fitnessplan-zum-experten-fuer-planer-architekten-energieberater-sichert-qualitaet-am-bau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 09:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der richtige Schritt um die Sanierungsrate qualifiziert zu erhöhen, ist das erforderliche Fachpersonal für die Praxis fit zu machen. Mit dem Intensiv-Seminar „Energieeffizienz &#38; Gebäudediagnose“ bietet der BAKA den wichtigen Weg zum „Experten Altbau + Energieeffizienz“ an.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fitnessplan-zum-experten-fuer-planer-architekten-energieberater-sichert-qualitaet-am-bau/">Fitnessplan zum Experten für Planer, Architekten, Energieberater sichert Qualität am Bau.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der richtige Schritt um die Sanierungsrate qualifiziert zu erhöhen, ist das erforderliche Fachpersonal für die Praxis fit zu machen. Mit dem Intensiv-Seminar „Energieeffizienz &amp; Gebäudediagnose“ bietet der <a href="http://www.bakaberlin.de/" target="_blank" title="BAKA">BAKA</a> den wichtigen Weg zum „Experten Altbau + Energieeffizienz“ an.</p>
<p>  <span id="more-21221"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fitnessplan-zum-experten-fuer-planer-architekten-energieberater-sichert-qualitaet-am-bau/">Fitnessplan zum Experten für Planer, Architekten, Energieberater sichert Qualität am Bau.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BAKA gibt Intensiv-Seminare: „Energieeffizienz &#038; Gebäudediagnose“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baka-gibt-intensiv-seminare-energieeffizienz-gebaeudediagnose/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baka-gibt-intensiv-seminare-energieeffizienz-gebaeudediagnose</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 09:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG47]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Planer und Energieberater werden auf die Anforderungen der Energiewende und die Forderung nach der Energieeffizienz in Bestandsimmobilien optimal vorbereitet. Der Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e. V. hat mit der Gebäudediagnose idi-al in Zusammenarbeit mit dem Bundesbauministerium und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) schon vor Jahren ein praxiserprobtes Werkzeug für die systematische Bestandsaufnahme entwickelt.   zum Artikel als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baka-gibt-intensiv-seminare-energieeffizienz-gebaeudediagnose/">BAKA gibt Intensiv-Seminare: „Energieeffizienz &#038; Gebäudediagnose“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Planer und Energieberater werden auf die Anforderungen der Energiewende und die Forderung nach der Energieeffizienz in Bestandsimmobilien optimal vorbereitet. Der <a href="http://www.bakaberlin.de" target="_blank" title="Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e. V.">Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e. V.</a> hat mit der Gebäudediagnose idi-al in Zusammenarbeit mit dem Bundesbauministerium und der <a href="http://www.dena.de" target="_blank" title="Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)">Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)</a> schon vor Jahren ein praxiserprobtes Werkzeug für die systematische Bestandsaufnahme entwickelt.</p>
<p>  <span id="more-21057"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/08/15VA3-BAKA-gibt-Intensiv.pdf" alt="15VA3-BAKA-gibt-Intensiv.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>BAKA fordert: Klimaschutzziele mit Sanierung im Altbau erreichen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baka-fordert-klimaschutzziele-mit-sanierung-im-altbau-erreichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baka-fordert-klimaschutzziele-mit-sanierung-im-altbau-erreichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 15:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG45]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr feiert der Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. (BAKA) Jubiläum und blickt auf 45 Jahre Erfahrung und Kompetenz in der Altbausanierung zurück. Zu den Hauptanliegen des Vereins gehört es die Traditionen bei Bestandsimmobilien zu bewahren, Innovationen zu fördern und Qualität zu sichern. Darüber hinaus setzt sich der BAKA dafür ein, politische Klimaziele für den Altbau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr feiert der <a href="http://www.bakaberlin.de/" target="_blank" title="Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. (BAKA)">Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. (BAKA)</a> Jubiläum und blickt auf 45 Jahre Erfahrung und Kompetenz in der Altbausanierung zurück. Zu den Hauptanliegen des Vereins gehört es die Traditionen bei Bestandsimmobilien zu bewahren, Innovationen zu fördern und Qualität zu sichern. Darüber hinaus setzt sich der BAKA dafür ein, politische Klimaziele für den Altbau zu stärken – das war auch Thema der Tagung „Energielieferant Altbau – Visionen oder Chancen zum weltweiten Klimaschutz“ in Berlin.  <span id="more-20673"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/06/2HA3-BAKA-fordert.pdf" alt="2HA3-BAKA-fordert.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baka-fordert-klimaschutzziele-mit-sanierung-im-altbau-erreichen/">BAKA fordert: Klimaschutzziele mit Sanierung im Altbau erreichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Schnelle Montage im Altbau mit Uponor Siccus.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnelle-montage-im-altbau-mit-uponor-siccus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnelle-montage-im-altbau-mit-uponor-siccus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 19:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG43]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Uponor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst in Altbauten mit Holzdielenböden ermöglicht Uponor Siccus den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung. Das Trockenbausystem zeichnet sich durch ein geringes statisches Gewicht ab 25 kg/m2 und eine niedrige Aufbauhöhe ab 50 mm aus. Uponor Siccus ist auf allen Untergründen einfach zu installieren und nach der Montage sofort begehbar. Das reduziert die Bauzeit. Siccus entstammt dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in Altbauten mit Holzdielenböden ermöglicht Uponor Siccus den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung. Das Trockenbausystem zeichnet sich durch ein geringes statisches Gewicht ab 25 kg/m2 und eine niedrige Aufbauhöhe ab 50 mm aus. <a href="http://www.uponor.de/de-de/loesungen/flaechenheizung-und-kuehlung/bodeninstallation/trockenbausystem-siccus.aspx" target="_blank" title="Uponor Siccus">Uponor Siccus</a> ist auf allen Untergründen einfach zu installieren und nach der Montage sofort begehbar. Das reduziert die Bauzeit.  <span id="more-20311"></span>  </p>
<p>Siccus entstammt dem Lateinischen und bedeutet trocken. Wahlweise kann der Fußbodenaufbau aber nicht nur mit Trockenestrichplatten, sondern auch mit Heizestrich oder einem Sportboden abgeschlossen werden.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/04/13IN4-Schnelle-Montage.pdf" alt="13IN4-Schnelle-Montage.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnelle-montage-im-altbau-mit-uponor-siccus/">Schnelle Montage im Altbau mit Uponor Siccus.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Sanierung historischer Eisenbahnersiedlung in Elstal läuft erfolgreich: Deutsche Wohnen beginnt mit zweitem Bauabschnitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sanierung-historischer-eisenbahnersiedlung-in-elstal-laeuft-erfolgreich-deutsche-wohnen-beginnt-mit-zweitem-bauabschnitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sanierung-historischer-eisenbahnersiedlung-in-elstal-laeuft-erfolgreich-deutsche-wohnen-beginnt-mit-zweitem-bauabschnitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 15:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG67 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen hat den ersten Bauabschnitt der Komplettsanierung an der historischen Eisenbahnersiedlung in Elstal (Gemeinde Wustermark) bei Berlin erfolgreich abgeschlossen und beginnt in Kürze mit dem zweiten Bauabschnitt. 28 der insgesamt 127 Wohneinheiten wurden bisher um- fangreich und denkmalgerecht saniert. Die Deutsche Wohnen hatte die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Juli 2013 begonnen und investiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sanierung-historischer-eisenbahnersiedlung-in-elstal-laeuft-erfolgreich-deutsche-wohnen-beginnt-mit-zweitem-bauabschnitt/">Sanierung historischer Eisenbahnersiedlung in Elstal läuft erfolgreich: Deutsche Wohnen beginnt mit zweitem Bauabschnitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen hat den ersten Bauabschnitt der Komplettsanierung an der historischen Eisenbahnersiedlung in Elstal (Gemeinde Wustermark) bei Berlin erfolgreich abgeschlossen und beginnt in Kürze mit dem zweiten Bauabschnitt. 28 der insgesamt 127 Wohneinheiten wurden bisher um- fangreich und denkmalgerecht saniert. Die Deutsche Wohnen hatte die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Juli 2013 begonnen und investiert insgesamt knapp EUR 15 Mio. in die Zukunft der Siedlung.  <span id="more-20212"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/04/Sanierung-historischer-Eisenbahnersiedlung-Elstal-erfolgreich-Deutsche-Wohnen-beginnt-zweitem-Bauabschnitt.pdf" alt="Sanierung-historischer-Eisenbahnersiedlung-Elstal-erfolgreich-Deutsche-Wohnen-beginnt-zweitem-Bauabschnitt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sanierung-historischer-eisenbahnersiedlung-in-elstal-laeuft-erfolgreich-deutsche-wohnen-beginnt-mit-zweitem-bauabschnitt/">Sanierung historischer Eisenbahnersiedlung in Elstal läuft erfolgreich: Deutsche Wohnen beginnt mit zweitem Bauabschnitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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