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	<title>AG164 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:48:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AG164 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Wie wollen wir 2030 wohnen und wo können wir bauen? Genossenschaften sind die eigentliche Mietpreisbremse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Herausforderungen rund um das Klima, gepaart mit Corona und die Folgen, dazu noch die Weltkrise durch Putins brutalen Krieg gegen die Ukraine, haben uns alle verändert. Diese Veränderung spürt auch die Immobilienbranche. Das Klima fordert ein neues klimagerechtes Bauen. Corona hat uns, aber auch unsere Kunden, verändert. Wohnen, die Wohnung und das Umfeld, hat [&#8230;]</p>
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<p>Die Herausforderungen rund um das Klima, gepaart mit Corona und die Folgen, dazu noch die Weltkrise durch Putins brutalen Krieg gegen die Ukraine, haben uns alle verändert. Diese Veränderung spürt auch die Immobilienbranche. Das Klima fordert ein neues klimagerechtes Bauen. Corona hat uns, aber auch unsere Kunden, verändert. Wohnen, die Wohnung und das Umfeld, hat in den letzten zwei Jahren einen neuen Stellenwert bekommen. </p>



<p>Und durch den Krieg, der so nah ist, werden plötzlich neue Abhängigkeiten überdeutlich. ÖL und Gas, die uns vorgaukelten, dass das Wohnen mit Komfort in unseren Beständen bezahlbar ist und bleibt. Trotz der Vorkriegsentscheidung der CO2 Bepreisung, verteuern sich die Heizkosten unberechenbar.</p>



<p><strong>Wir sind in der Realität angekommen.<br>Ein WEITER SO geht nicht mehr.</strong></p>



<p>Die Branche kennt ihre Aufgabe: Raus aus der Abhängigkeit und sie beginnt mit der Umsetzung. Hier muss allerdings die Politik nachhaltig und verlässlich mit ins Boot und FÖRDERN. Wichtig ist aber auch das Wissen, wie unsere Kunden 2030 wohnen möchten. </p>



<p>Hierzu hat das Zukunftsinstitut im Auftrag von McMakler erstmalig die Trendstudie <strong>„Hybrid Homes: Wohnen in hybriden Welten”</strong> entwickelt und die zukünftigen Trends im Bereich Leben und Wohnen in Deutschland analysiert. Lesen Sie ab Seite 4 und laden Sie die Studie als PDF herunter. </p>



<p>Wenn wir wissen, wie und was wir bauen, dann fehlen Antworten auf die Frage: <strong>Wo können wir bauen und wieviel Wohnungen?</strong> Hierfür hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung eine bundesweite Studie, zu der knapp 3.000 Städte und Gemeinden aller Größenklassen befragt wurden, vorgelegt. Schon einmal vorweg: Bauland ist rechnerisch genug vorhanden. Aber lesen Sie selbst: <strong>„Bundesweite Baulandumfrage: Fast 100.000 Hektar Bauland für zwei Millionen Wohnungen &#8211; Wohnraum schaffen, Flächen schonen“. Ab Seite 15</strong> und auch zum Download die Studie als PDF. </p>



<p>Aber zurück in den Mai 2022. In Hamburg hatte der Verein Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften seine Mitgliederversammlung. Das sind 30 Genossenschaften mit 230.000 Mitgliedern und ihren Familien und 135.000 Wohnungen. </p>



<p><strong>Alexandra Chrobok, Vorsitzende des Vereins und Vorständin des Eisenbahnbauvereins Harburg eG, legte beeindruckenden Zahlen vor. Trotz Corona wurden 2021 noch 1.025 Wohnungen gebaut. In diesem Jahr ist die Herausforderung besonders groß. Für laufende Projekte drohen 20 und mehr Prozent Preissteigerungen. Aber es gibt einen Lichtblick.</strong> </p>



<p>Die monatliche Nettokaltmiete beträgt im Schnitt 7,10 Euro pro Quadratmeter. Der Hamburger Mietspiegel liegt bei 9,29 Euro. Das zeigt deutlich: die Genossenschaften sind die eigentliche Mietpreisbremse. Mehr lesen Sie über die Hamburger Genossenschaften <strong>ab Seite 8</strong>.</p>



<p><strong>Mai 2022</strong>. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.</p>



<p>Klicken Sie mal rein,<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-8ab0c0cd-d972-4684-9a55-3275e3e106e2" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Editorial-AG164.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Editorial-AG164.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-8ab0c0cd-d972-4684-9a55-3275e3e106e2">Herunterladen</a></div>
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		<title>Trendstudie „Hybrid Homes”: Wie wohnen wir im Jahr 2030 in Deutschland?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsinstitut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter der Leitfrage „Wie wohnen wir im Jahr 2030?” hat das Zukunftsinstitut im Auftrag von Mc- Makler erstmalig die Trendstudie „Hybrid Homes: Wohnen in hybriden Welten” entwickelt und die zukünftigen Trends im Bereich Leben und Wohnen in Deutschland analysiert. Die Trendstudie identifiziert hierbei drei zentrale Lebensräume, welche die Zukunft des Wohnens maßgeblich mitbestimmen: die „15-Minuten-Stadt“, [&#8230;]</p>
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<p>Unter der Leitfrage „Wie wohnen wir im Jahr 2030?” hat das Zukunftsinstitut im Auftrag von Mc- Makler erstmalig die Trendstudie „Hybrid Homes: Wohnen in hybriden Welten” entwickelt und die zukünftigen Trends im Bereich Leben und Wohnen in Deutschland analysiert. Die Trendstudie identifiziert hierbei drei zentrale Lebensräume, welche die Zukunft des Wohnens maßgeblich mitbestimmen: die „15-Minuten-Stadt“, „Subtopia“ sowie die „Progressive Provinz“. </p>



<p>Zudem verändert die fortschreitende Segmentierung von Städten und die Diversifizierung von Land und Speckgürtel auch die Rolle des Maklers und erfordert neues Detailwissen: Kiez, Quartier, Nachbarschaft sowie digitales Know-how werden zu den Spezialgebieten des Maklers der Zukunft.</p>



<h2>Wohnen in der Großstadt: Die 15-Minuten-Stadt ist ein Ort der Konnektivität</h2>



<p>Neben dem bekannten Trend hin zur Stadtflucht durch die Pandemie wandelt sich die Großstadt selbst zur 15-Minuten-Stadt. Jedes Stadtviertel bietet Nahversorgung und Angebote für Freizeit und Bildung in einem Radius von einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die kurzen Wege sparen im Alltag viel Zeit, die Städter lieber in ein vielfältiges Kulturangebot investieren.</p>



<h2>Massiver Zulauf im Speckgürtel: Vororte vereinen das Beste aus Stadt und Peripherie und werden zum Hotspot</h2>



<p>In vier der sieben größten deutschen Städte ist die Nachfrage nach Wohneigentum im Speckgürtel höher als in der Stadt1. Für alle, die sich nicht zwischen Großstadttrubel und Landidylle entscheiden können, entsteht ein neuer Sehnsuchtsort: Subtopia. Im Speckgürtel entwickeln sich suburbane Zentren, sogenannte „Speckwürfel“. Das Motto: Raus aus dem Szene-Kiez, rein ins Vorstadtabenteuer. Dabei ziehen Kaffeerösterei, Unverpackt-Laden und Yoga-Studio mit. Die steigende Nachfrage führt zur Entstehung von immer mehr Communities, bei denen der Gemeinschaftsgedanke klar im Vordergrund steht.</p>



<h2>Das Dorf im Wandel: Dörfer und ländliche Regionen erleben in den nächsten Jahren ein Comeback</h2>



<p>Dörfer und rurale Regionen erleben eine Renaissance. Die „Progressive Provinz” besticht durch Weltoffenheit, Beziehungsqualität und nahezu unendlichen Gestaltungsspielraum für Immobilieninteressenten. Zweitwohnsitze in Verbindung mit Home-Office kommen vor allem für Besserverdienende und Jüngere in Frage. Wer aufs Land zieht, muss nicht mehr die langen Wegzeiten zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen. </p>



<p>Trends der Achtsamkeit und des gesunden Wohnens mit hoher Lebensqualität werden immer bedeutsamer. Wer es sich leisten kann, sucht einen Wohnort in Naturnähe und ohne Lärmbelästigung. Nachhaltig leben zu können, ist angesichts des Trends um „Green Pressure” – dem deutlich zunehmenden Druck zum ökologischen Handeln – ebenso ein stetig wachsendes Bedürfnis.</p>



<h2>Der Makler der Zukunft: hyperlokale Expertise und echtes Interesse am Menschen</h2>



<p>Die fortschreitende Segmentierung von Städten und die Diversifizierung von Land und Speckgürtel erfordern von Maklern neues Detailwissen: Kiez, Quartier, Straße und Nachbarschaft werden zu den Spezialgebieten des Maklers der Zukunft. Mit Big-Data-Software und Künstlicher Intelligenz wird die punktgenaue Immobilienwertermittlung zudem technologisch eine maßgebliche Rolle spielen. Der Makler der Zukunft kann innerhalb von Sekunden den Wert einer Immobilie nicht nur auf Bezirksebene ermitteln, sondern punktgenau für jedes Haus in einer Straße. </p>



<p>Zudem wird in Zeiten boomender Proptech-Angebote und vollautomatisierter Immobilienportale der persönliche Kontakt zwischen Makler und Kunde immer wichtiger. Verkäufer und Käufer sehnen sich nach einem hyperlokalen Ansprechpartner vor Ort – egal ob in der Stadt, der Peripherie oder auf dem Land. Der Immobilienpartner überzeugt mit Expertise, Gemeinschaftssinn und einem breiten Serviceangebot und steht dem Kunden auch nach Vertragsabschluss mit Rat und Tat zur Seite&#8230;</p>



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		<title>Hamburg: Nettokaltmiete im Schnitt 7,10 Euro &#8211; Der Mietenspiegel liegt bei 9,29 Euro – Mietpreisbremse sind die Genossenschaften</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-nettokaltmiete-im-schnitt-710-euro-der-mietenspiegel-liegt-bei-929-euro-mietpreisbremse-sind-die-genossenschaften/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburg-nettokaltmiete-im-schnitt-710-euro-der-mietenspiegel-liegt-bei-929-euro-mietpreisbremse-sind-die-genossenschaften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:20:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die monatliche Nettokaltmiete beträgt bei uns derzeit im Durchschnitt 7,10 Euro pro Quadratmeter“, sagte Alexandra Chrobok, Vorsitzende des Vereins Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften und Vorständin des Eisenbahnbauvereins Harburg eG, bei der Mitgliederversammlung. „Der Wert des Hamburger Mietenspiegels liegt bei 9,29 Euro. Damit wird deutlich: die Genossenschaften sind die eigentliche Mietpreisbremse.“ Der Verein Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften bündelt die Aktivitäten [&#8230;]</p>
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<p>„Die monatliche Nettokaltmiete beträgt bei uns derzeit im Durchschnitt 7,10 Euro pro Quadratmeter“, sagte Alexandra Chrobok, Vorsitzende des Vereins Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften und Vorständin des Eisenbahnbauvereins Harburg eG, bei der Mitgliederversammlung. „Der Wert des Hamburger Mietenspiegels liegt bei 9,29 Euro. Damit wird deutlich: die Genossenschaften sind die eigentliche Mietpreisbremse.“</p>



<p>Der Verein Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften bündelt die Aktivitäten von 30 Hamburger Genossenschaften. Die Unternehmen bieten in der Hansestadt rund 135.000 Wohnungen &#8211; das sind rund 20 Prozent aller Mietwohnungen in Hamburg &#8211; zu bezahlbaren Nutzungsgebühren an und geben so 230.000 Mitgliedern sowie ihren Familien ein sicheres Zuhause. Gut ein Viertel aller Genossenschaftswohnungen sind öffentlich gefördert und damit ein gewichtiger Faktor beim bezahlbaren Wohnen.</p>



<p>Auf Grund der Corona-Pandemie haben Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften im vergangenen Jahr allerdings deutlich weniger neu gebaute Wohnungen übergeben können als im Jahr zuvor. „Die Zahl der fertig gestellten Wohnungen lag im Jahr 2021 bei 1025 Wohnungen“, sagte Alexandra Chrobok. „Das waren 562 Wohnungen weniger als im Jahr 2020.“</p>



<p>Hintergrund dieser Entwicklung sind die auf Grund der Pandemie gestörten Lieferketten und massiv gestiegene Baupreise. Auch der seit Jahren zunehmende Mangel an Baugrundstücken werde nach und nach im Rückgang der Fertigstellungszahlen sichtbar. „Die Entscheidung des Hamburger Senats, Baugrundstücke künftig vornehmlich im Weg des Erbbaurechts zu vergeben, erschwert die Situation zusätzlich.“</p>



<h2>Fast drei Milliarden Euro für die energetische Modernisierung</h2>



<p>Seit Jahrzehnten stünden die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften für den sozialen Frieden in den Quartieren und investierten beständig hohe Millionenbeiträge in die Stadtentwicklung, sagte <strong>Alexandra Chrobok</strong>. „Zwischen 2012 und 2021 wurden mehr als drei Milliarden Euro für die energetische Modernisierung des Wohnungsbestands ausgegeben. Hinzu kamen 2,2 Milliarden Euro für den Bau neuer Wohnungen.“</p>



<p>Im vergangenen Jahr investierten Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften fast 586 Millionen Euro in den Neubau, die Instandhaltung und die Modernisierung von bezahlbaren Wohnungen. In diesem Jahr sollen es den Planungen zufolge rund 120 Millionen Euro mehr werden. Allerdings sehen auch Hamburgs Genossenschaften sich einer komplizierter werdenden Situation gegenüber. </p>



<p>„Die Explosion der Baupreise und der Krieg in der Ukraine haben die Lage stark eingetrübt“, sagte <strong>Matthias Saß, stellvertretender Vereinsvorsitzender und Vorstand der Schiffszimmerer-Genossenschaft</strong>. „Vermehrt denken die Genossenschaftsvorstände darüber nach, neue Bauprojekte zu verschieben, weil infolge der unsicheren Lage derzeit eine seriöse Kalkulation von Bauprojekten nicht möglich ist.“ </p>



<p>Bei einer Umfrage Mitte April hatten 80 Prozent der aus Hamburg teilnehmenden Genossenschaften die Aussichten für den Neubau von Wohnungen in diesem Jahr als schlecht bzw. sehr schlecht eingeschätzt. 44 Prozent planen eine Verschiebung eines Neubauprojekts bzw. sind sich noch nicht sicher. </p>



<p>„Es mangelt an Dämmstoffen, Stahl, Holz, Elektromaterial und Kunststoffteilen“, sagt Matthias Saß. „Vor allem aber belasten uns die deutlich gestiegenen Baupreise.“ Der Umfrage zufolge erwarten 76 Prozent der Genossenschaften bei ihren laufenden Bauprojekten Preissteigerungen um 20 und mehr Prozent. „Damit wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum anzubieten“, sagt Matthias Saß. </p>



<p>Zugleich ist die Nachfrage nach Genossenschaftswohnungen nach wie vor sehr hoch. So lag die Fluktuationsrate im vergangenen Jahr lediglich bei 6,16 Prozent. Das ist gegenüber 6,45 Prozent im Jahr 2020 ein erneuter Rückgang und belegt die hohe Zufriedenheit der Genossenschaftsmitglieder mit ihrer Wohnsituation.</p>



<h2>Genossenschaften sehen das Erbbaurecht weiterhin kritisch</h2>



<p>Alexandra Chrobok und Matthias Saß machten deutlich, dass die Genossenschaften nach wie vor die Festlegung des Hamburger Senats, öffentliche Baugrundstücke vorrangig im Wege des Erbbaurechts zu vergeben, ablehnen. „Die Genossenschaften wollen Baugrundstücke kaufen, diese generationsübergreifend behalten und später zum Wohle der Mitglieder erneut bebauen.“ &#8230;</p>



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		<item>
		<title>1,7 Milliarden € CO2-Steuerabgaben: Wo Vermieter 2023 mit den höchsten Abgaben rechnen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Bundesbeschluss zur CO2-Steuerabgabe für energetisch ineffiziente Wohnimmobilien ab 2023 hat der digitale Immobilienmanager objego ausgerechnet, welche Abgaben auf Hausbesitzer und Mieter von Wohngebäuden der aktuell niedrigsten Energieklasse G und H zukommen und wo mit den höchsten Steuereinnahmen zu rechnen ist. Höchste Steuereinnahmen in Nordrhein-Westfalen In Nordrhein-Westfalen weist mehr als jedes dritte Wohngebäude (34,8 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anlässlich des Bundesbeschluss zur CO2-Steuerabgabe für energetisch ineffiziente Wohnimmobilien ab 2023 hat der digitale Immobilienmanager objego ausgerechnet, welche Abgaben auf Hausbesitzer und Mieter von Wohngebäuden der aktuell niedrigsten Energieklasse G und H zukommen und wo mit den höchsten Steuereinnahmen zu rechnen ist.</p>



<h2>Höchste Steuereinnahmen in Nordrhein-Westfalen</h2>



<p>In Nordrhein-Westfalen weist mehr als jedes dritte Wohngebäude (34,8 Prozent) die schlechteste Energieeffizienzklasse G oder H auf. Ab 2023 kostet dieser Zustand Hausbesitzern wie Mietern insgesamt etwa 419 Millionen Euro. Für eine durchschnittliche deutsche Wohneinheit von 92 qm mit Ölheizung macht das eine CO2-Abgabe von bis 270 Euro, von denen 27 Euro (10 Prozent) auf den Mieter fallen. </p>



<p>Zwar weist Mecklenburg-Vorpommern mit 41,8 Prozent den höchsten Anteil energetisch ineffizienten Wohngebäude vor, doch gibt es lediglich eine halbe Millionen Mietimmobilien. In dem Bundesland werden somit allein durch die energetisch unsanierten Mietobjekte CO2-Steuern in Höhe von 53 Mio. Euro fällig. </p>



<p>Hohe Anteile von energetisch ineffizienten Wohngebäuden weisen auch die Bundesländer Berlin, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen auf. Mehr als jedes dritte Wohngebäude in diesen Ländern entfällt auf die schlechten Energieeffizienzklassen G und H, für die ab kommenden Jahr kräftige Klimaabgaben fällig werden. Die bundesweit erwarteten Steuereinnahmen aus Energieschlucker-Häusern betragen 1,7 Milliarden Euro.</p>



<p>Am energieeffizientesten wohnt das Land Hamburg im Bundesländervergleich. Lediglich 13 Prozent der vermieteten Wohnimmobilien tragen die Effizienzklassen G oder H. Die zu erwartenden Steuereinnahmen aus Hamburg betragen etwa 22,2 Millionen Euro, von denen 2,2 Millionen Euro auf die Mieter fallen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="602" height="646" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2.jpg" alt="" class="wp-image-38985" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2.jpg 602w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2-280x300.jpg 280w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe-2-419x450.jpg 419w" sizes="(max-width: 602px) 100vw, 602px" /><figcaption>Tabelle: Zu erwartende CO2-Steuerabgaben aufgrund energetisch unsanierter Mietimmobilien.</figcaption></figure>



<h2>Anreiz zur energetischen Sanierung</h2>



<p>Um das Klimaziel 2045 zu erreichen, hat der Bund bereits letztes Jahr eine CO2-Besteuerung für Wohngebäude eingeführt. Diese ist derzeit noch von den Mietern zu tragen. Im April 2022 hat sich nun die Bundesregierung zur Kostenaufteilung der CO2-Steuer für Wohngebäude geeinigt. Der Grund für die Überarbeitung war, dass Mieter nur bedingt Einfluss darauf haben, wie viel CO2 durch ihren Energieverbrauch erzeugt wird, da Heizanlage und Wärmedämmung Vermietersache sind.</p>



<p>Die Neuregelung soll für Vermieter ein Anreiz zur energetischen Sanierung ihrer Wohnobjekte sein. Denn je niedriger der CO2-Ausstoß des Gebäudes ist, desto geringer ist auch der Anteil, den der Vermieter mit zu tragen hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-co2-abgabe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bundesweite Baulandumfrage: Fast 100.000 Hektar Bauland für zwei Millionen Wohnungen &#8211; Wohnraum schaffen, Flächen schonen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesweite-baulandumfrage-fast-100-000-hektar-bauland-fuer-zwei-millionen-wohnungen-wohnraum-schaffen-flaechen-schonen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesweite-baulandumfrage-fast-100-000-hektar-bauland-fuer-zwei-millionen-wohnungen-wohnraum-schaffen-flaechen-schonen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:09:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine zentrale Herausforderung unserer Zeit ist es, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu bauen: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Lange war unklar, ob die Baulandreserven in Deutschland ausreichen. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zeigt: Das [&#8230;]</p>
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<p>Eine zentrale Herausforderung unserer Zeit ist es, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu bauen: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Lange war unklar, ob die Baulandreserven in Deutschland ausreichen. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zeigt: Das Bauland reicht aus.</p>



<p>Bundesbauministerin Klara Geywitz, Prof. Dr. Eckart Würzner, Erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Heidelberg, und Dr. Markus Eltges, Leiter des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), stellten die Ergebnisse der Studie in der Bundespressekonferenz vor:</p>



<ul><li>Die Studie beziffert die baureifen, potentiell bebaubaren Flächen in den Städten und Gemeinden auf mindestens 99.000 Hektar.</li><li>Zwei Drittel sind durch die kommunale Planung für das Wohnen vorgesehen.</li><li>Darauf lassen zwischen 900.000 und rund zwei Millionen Wohnungen realisieren, bei dichterer Bebauung bis zu vier Millionen.</li><li>Sowohl in den Ballungsräumen als auch in ländlichen Gebieten gibt es erhebliche Flächenpotenziale für den Wohnungsbau.</li><li>Immer mehr Kommunen erfassen systematisch ihre potentiell bebaubaren Flächen wie Brachflächen und Baulücken – eine wichtige Informationsgrundlage für die kommunale Baulandpolitik.</li></ul>



<p>„Es gibt ausreichend Bauland in Deutschland. So viel wie die Größe Berlins oder 140.000 Fußballfelder“, so Bundesbauministerin Klara Geywitz. „Das ist das Potenzial, das wir brauchen, um 400.000 Wohnungen jährlich, davon 100.000 Sozialwohnungen, zu bauen. Über die Hälfte dieses enormen Flächenpotenzials ist kurzfristig bebaubar. Um Versiegelung und Flächenfraß zu vermeiden, ist die Innenentwicklung und das kluge Nutzen von Brachflächen und Baulücken wichtig. Land zum Bauen ist da. Jetzt kommt es auf den gemeinsamen Willen an, so viel bezahlbares Wohnen wie möglich zügig auf den Wohnungsmarkt zu bringen. Mit dem Bündnis für bezahlbares Wohnen auf Bundesebene setzen wir dafür am 27. April den Auftakt“, so Geywitz&#8230;</p>



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		<title>Flexibel, sicher und komfortabel – Software als Cloudservice &#8211; Raphael Küppersbusch erklärt die Vorteile der zertifizierten Cloud</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/flexibel-sicher-und-komfortabel-software-als-cloudservice-raphael-kueppersbusch-erklaert-die-vorteile-der-zertifizierten-cloud/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flexibel-sicher-und-komfortabel-software-als-cloudservice-raphael-kueppersbusch-erklaert-die-vorteile-der-zertifizierten-cloud</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:06:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Küppersbusch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art und Weise Software zu nutzen, hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Im privaten wie im geschäftlichen Alltag liegt die Cloud hier klar im Trend. Warum gerade Immobilienunternehmen vom Bezug ihrer Software als Service aus einer zertifizierten Cloud profitieren können, bringt Raphael Küppersbusch, Direktor Group Solution Management ERP bei Aareon, auf den [&#8230;]</p>
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<p>Die Art und Weise Software zu nutzen, hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Im privaten wie im geschäftlichen Alltag liegt die Cloud hier klar im Trend. Warum gerade Immobilienunternehmen vom Bezug ihrer Software als Service aus einer zertifizierten Cloud profitieren können, bringt Raphael Küppersbusch, Direktor Group Solution Management ERP bei Aareon, auf den Punkt.</p>



<h2>Kosten für Hardware und IT-Fachpersonal geringer und planbar</h2>



<p>Immer mehr Immobilienunternehmen entscheiden sich für die Nutzung von IT-Services wie Software, Speicherplatz oder Rechenleistung aus der Cloud. Die Vorteile beim Bezug von Software as a Service (SaaS) liegen auf der Hand: Hohe Anfangsinvestitionen in Lizenzen entfallen. Die Unternehmen müssen keine eigenen Server betreiben und warten – somit sind ihre Kosten für Hardware und IT-Fachpersonal geringer und planbar. </p>



<p>Die Anwender nutzen ortsunabhängig stets die neueste Softwareversion und können jederzeit bedarfsspezifisch weitere IT-Lösungen schnell und komfortabel dazubuchen. Immobilienunternehmen eröffnet das einen komfortablen Weg, entsprechend der individuellen Geschäftsstrategie, ein eigenes digitales Ökosystem aufzubauen, das so dynamisch ist wie die Märkte, in denen sie agieren. Dessen Kernstück ist das ERP-System. Durch die Vernetzung mit weiteren digitalen Lösungen beziehungsweise prozessorientierten Lösungspaketen entsteht so ein digitales Ökosystem, das nahtlose Ende-zu-Ende-Prozesse für die verschiedenen Stakeholder gewährleistet.</p>



<h2>Grundlage für ein intelligentes, lernendes System</h2>



<p>Die Cloud bildet hier die Grundlage für ein intelligentes, lernendes System. Denn neue ERP-Generationen setzen moderne Technologien ein, wie künstliche Intelligenz und Business Intelligence. Diese Technologien nutzen eine breite Datenbasis, die in der Cloud direkt zur Verfügung steht. Wie wichtig es zudem ist, dass IT-Lösungen ortsunabhängig genutzt werden können, hat die Covid-19-Pandemie gezeigt. </p>



<p>Bei dem Übergang ins Homeoffice waren deutlich die Unternehmen im Vorteil, die ihre Software bereits als Service aus der Cloud bezogen haben. Diese Flexibilität wird – gerade mit Blick auf zunehmend hybridere Arbeitsweisen – immer mehr zur Gewohnheit werden.</p>



<h2>Höchstmaß an Sicherheit und Flexibilität</h2>



<p>Datensicherheit und Datenschutz sind weitere Aspekte, die für den Bezug von Software aus einer exklusiven zertifizierten Cloud sprechen. Die Bedrohung durch professionelle Cyberkriminelle ist in den letzten Jahren massiv gewachsen&#8230;</p>



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		<title>Energiesparen ist wichtig. VNW-Direktor Breitner erklärt wie man es richtig macht und mögliche Schimmelbildung vermeidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozialen Wohnungsunternehmen Norddeutschlands haben ihre Mieterinnen und Mieter aufgefordert, beim Energiesparen sorgsam vorzugehen und dabei darauf zu achten, dass sich in der Wohnung kein Schimmel bildet. Abdrehen der Heizung hat seine Grenze…. „Wir teilen die Appelle der Bundes- und Landesregierungen zum Energiesparen. Es ist richtig, dass angesichts der gestiegenen Heizkosten ist in vielen Wohnungen [&#8230;]</p>
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<p>Die sozialen Wohnungsunternehmen Norddeutschlands haben ihre Mieterinnen und Mieter aufgefordert, beim Energiesparen sorgsam vorzugehen und dabei darauf zu achten, dass sich in der Wohnung kein Schimmel bildet.</p>



<h2>Abdrehen der Heizung hat seine Grenze….</h2>



<p>„Wir teilen die Appelle der Bundes- und Landesregierungen zum Energiesparen. Es ist richtig, dass angesichts der gestiegenen Heizkosten ist in vielen Wohnungen die Heizung heruntergedreht worden“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. „Das ist grundsätzlich sinnvoll, um die Heizkosten in den Griff zu bekommen. Allerdings kann das in Außenecken, an Außenwänden, an Fensterlaibungen oder hinter Möbelstücken zu einer Bildung von Schimmelpilzen führen. Das Abdrehen der Heizung hat seine Grenze dort, wo unliebsame Nebeneffekte eintreten. Also gilt auch hier: Mit Sorgfalt und Augenmaß sparen. ‚Sparst-Du-noch-oder-schimmelt-es-schon‘ darf nicht das Motto werden.“</p>



<p>Die sozialen Vermieter würden daher verschiedene Verhaltensweisen empfehlen, mit denen ein Schimmelbefall auch bei niedrigeren Raumtemperaturen vermieden werden könne, sagt VNW-Direktor Andreas Breitner weiter. „Wichtig ist es, die gesamte Wohnung möglichst gleichmäßig zu beheizen. Es ist also sinnvoller, in allen Zimmern die Temperatur auf 19 Grad Celsius zu reduzieren, als einzelne Räume gar nicht zu heizen. Durch sogenannte Kältebrücken kann sich Feuchtigkeit bilden und so Schimmelbefall verursachen.“</p>



<p>„Zudem sei es sinnvoll, regelmäßig „stoßzulüften“, um Raumluftfeuchtigkeit abzuführen“, sagt der VNWDirektor weiter. „Dadurch geht kaum Energie verloren, aber die Wirkung vor allem in Bädern oder in Küchen ist hoch. Die Heizung ganz auszuschalten ist erst dann sinnvoll, wenn draußen (früh)sommerliche die Lufttemperaturen herrschen. Dann können Fenster auch längere Zeit gekippt werden.“ &#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Erbbaurecht: Laufzeit von mehr als 99 Jahren – Was passiert beim Heimfall</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurecht-laufzeit-von-mehr-als-99-jahren-was-passiert-beim-heimfall/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erbbaurecht-laufzeit-von-mehr-als-99-jahren-was-passiert-beim-heimfall</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:52:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Heimfall ist eine Besonderheit des Erbbaurechts. Tritt er ein, geht das Gebäude, das auf dem Erbbaurechtsgrundstück steht, vor Vertragsablauf in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. In der Praxis passiert das allerdings ausgesprochen selten, wie der Deutsche Erbbaurechtsverband jetzt in einer Umfrage herausfand. Erbbaurechtsverträge sind üblicherweise sehr langfristig angelegt: Die mittlere Laufzeit neuer Verträge liegt [&#8230;]</p>
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<p>Der Heimfall ist eine Besonderheit des Erbbaurechts. Tritt er ein, geht das Gebäude, das auf dem Erbbaurechtsgrundstück steht, vor Vertragsablauf in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. In der Praxis passiert das allerdings ausgesprochen selten, wie der Deutsche Erbbaurechtsverband jetzt in einer Umfrage herausfand.</p>



<p>Erbbaurechtsverträge sind üblicherweise sehr langfristig angelegt: Die mittlere Laufzeit neuer Verträge liegt in Deutschland bei 85 Jahren. 36 Prozent aller Erbbaurechtsgeber gewähren sogar Laufzeiten von mehr als 99 Jahren. Allerdings kann der Erbbaurechtsgeber im Vertrag bestimmte Voraussetzungen festlegen, unter denen es zum Heimfall kommt und das Erbbaurecht vorzeitig endet. Dann geht das Gebäude gegen eine Entschädigung in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. </p>



<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband hat im April 2022 seine Mitglieder zu ihren Erfahrungen mit dem Heimfall befragt. 96 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihre aktuellen Verträge entsprechende Regelungen enthalten. Allerdings kommt der Heimfall in der Praxis nur sehr selten zur Anwendung: 58,3 Prozent der Befragten gaben an, dass er in den letzten 20 Jahren nie eingetreten sei. Bei 41,7 Prozent war es seltener als zehnmal der Fall.</p>



<h2>Mögliche Gründe für den Heimfall</h2>



<p>Als mögliche Gründe für den Heimfall werden mehr als zwei Jahre Zahlungsverzug, die Insolvenz des Erbbaurechtsnehmers, eine Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung des Gebäudes und eine vertragswidrige Nutzung des Gebäudes genannt. Auch die Vernachlässigung des Gebäudes oder Verstöße gegen das Baurecht können den Heimfall auslösen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende.jpg" alt="" class="wp-image-38965" width="962" height="541" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende.jpg 960w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 962px) 100vw, 962px" /><figcaption>Gründe für den Heimfall. Quelle: Deutscher Erbbaurechtsverband e. V.</figcaption></figure>



<p>50 Prozent der Erbbaurechtsnehmer zahlen beim Heimfall für das Gebäude eine Entschädigung von zwei Dritteln des Verkehrswertes, 5 Prozent entschädigen mit 100 Prozent des Verkehrswertes.</p>



<h2>Heimfall und Banken</h2>



<p>Als problematisch wird der Heimfall zum Teil von den Banken eingestuft: 8 Prozent der befragten Erbbaurechtsgeber sagten, dass Heimfallregelungen für die Banken einen Hinderungsgrund für die Beleihung von Grundstücken darstellen. Ebenfalls 8 Prozent gaben an, dass dies mitunter der Fall sei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-mai-ag-164-erbbaurecht.pdf">Wowi-mai-ag-164-erbbaurecht</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-mai-ag-164-erbbaurecht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock eröffnet ihre erste Tagespflege für Senioren.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-wiro-tochter-pir-pflege-in-rostock-eroeffnet-ihre-erste-tagespflege-fuer-senioren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-wiro-tochter-pir-pflege-in-rostock-eroeffnet-ihre-erste-tagespflege-fuer-senioren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:47:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege. Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege.</p>



<p>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. »Wir haben nur 22 Plätze, weil wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre legen«, erklärt Geschäftsführerin Karina Gradke. „Das gibt den pflegebedürftigen Kunden ein sicheres Gefühl, genau wie die geregelte Tagesstruktur.“ In den gemütlichen Aufenthaltsräumen mit Essbereich und offener Küche sollen Besucher nicht einfach nur ihre Zeit verbringen: „Unser Ziel ist, dass sie am Nachmittag zufrieden und inspiriert nach Hause kommen.“ </p>



<p><strong>Pflege- und Betreuungskräfte kümmern sich</strong>: angefangen beim Frühstück über Medikamentengabe bis Pflegeleistungen. Das vierköpfige Team sorgt auch für Kurzweil: morgendliche Zeitungsschau, Singkreise, Bastelstunden, Gedächtnisspiele, Gymnastik, Spaziergänge am Schwanenteich – um nur ein paar Angebote zu nennen. „Jeder Besucher kann mitmachen, muss aber nicht“, erklärt Pflegefachkraft Ramona Voß, die zum Team vor Ort gehört. </p>



<p>Wer seine Ruhe braucht, zieht sich in den Kaminsalon zurück oder schaut aus dem Fenster auf die belebte Thälmannstraße. Wer Gesellschaft vorzieht, findet garantiert jemanden zum Reden. Die Besucher können in der Küche helfen oder auf der großen Terrasse im Hof Sonne tanken.</p>



<p>Karina Gradke und Ramona Voß haben einen hohen Anspruch: „Unsere Kunden sollen sich bei uns zu Hause fühlen.“ Nicht weniger wichtig: dass die Angehörigen ein gutes Gefühl haben. »Jemanden zu pflegen, kostet viel Kraft und geht auf Dauer an die Substanz.« Die Tagespflege entlastet die Familie – und soll am Ende beitragen, dass Pflegebedürftige länger in den eigenen vier Wänden leben können. </p>



<p>Zwischen 8 und 15.30 Uhr sind Senioren mit anerkanntem Pflegegrad, aber auch Gäste ohne Pflegegrad mit Privatleistung, an den Wochentagen beim PIR-Team willkommen &#8211; auch tageweise. Ein Fahrdienst holt sie zu Hause ab und bringt sie zurück, wenn sie es wünschen. Welchen Anteil der Kosten die Pflegekasse übernimmt, hängt vom Pflegegrad ab.</p>



<h2>Hintergrund</h2>



<p>Für ihre kranken, behinderten und hilfsbedürftigen Mieter und Rostocker Einwohner gründete die WIRO im Frühjahr 2020 die PIR Pflege in Rostock GmbH. Die Pflegedienst-Tochter unterstützt mit Grundpflege, Behandlungspflege oder einer helfenden Hand Menschen im Haushalt, damit sie selbstbestimmt und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Mieter und Eigentümer Sammeln und Horten – Was ist erlaubt? – Neue Urteile rund ums Lagern in Haus und Hof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:44:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand kommt ganz drum herum, bestimmte Gegenstände oder deren Verpackung bei sich zu lagern. Manche nutzen dafür den Keller, andere den Dachboden und es gibt sogar Menschen, die im Garten Dinge anhäufen. Horten kann man so ziemlich alles – von Brennholz über Autos bis zu riesigen Mengen an Zeitungen. Der Infodienst Recht und Steuern der [&#8230;]</p>
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<p>Niemand kommt ganz drum herum, bestimmte Gegenstände oder deren Verpackung bei sich zu lagern. Manche nutzen dafür den Keller, andere den Dachboden und es gibt sogar Menschen, die im Garten Dinge anhäufen. Horten kann man so ziemlich alles – von Brennholz über Autos bis zu riesigen Mengen an Zeitungen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe einige Gerichtsurteile zu diesem Thema zusammengestellt.</p>



<h2>Scheune als Brennholzlager</h2>



<p>Wer mit Brennholz heizt, der ist auf ausreichende Lagerflächen angewiesen. Sonst geht ihm in der kalten Jahreszeit der Nachschub aus. Ein Mieter hatte mit seinem Vermieter vereinbart, dass er Holz in einer Scheune auf dem Grundstück stapeln dürfe. Der neue Eigentümer der Immobilie wollte das untersagen, doch das <strong>Amtsgericht Vaihingen (Aktenzeichen 1 C 217/16) </strong>wies ihn darauf hin, dass er an diese Abrede gebunden sei.</p>



<h2>Wohnung als Lager gemietet</h2>



<p>Was ist eigentlich davon zu halten, wenn jemand eine Wohnung mietet, sich aber in dieser so gut wie nicht aufhält? In einem Münchner Fall nutzte ein Betroffener stattdessen das Objekt, um eigenen und geerbten Hausrat aufzubewahren. Gelegentlich empfing er dort potenzielle Käufer der Ware. Der Vermieter wollte das nicht dulden, am Ende ging der Rechtsstreit durch drei Instanzen bis hin zum <strong>Bundesgerichtshof (Aktenzeichen VIII ZR 93/10)</strong>. Letztlich hieß es, dass diese Art der Wohnungsnutzung nicht vertragswidrig sei.</p>



<h2>Vermieter räumt Dachboden</h2>



<p>Selbst wenn Gegenstände unberechtigt gelagert wurden, dürfen sie nicht einfach so entfernt werden. Ein Eigentümer hatte ohne vorherige Ankündigung Dinge aus dem Besitz des Mieters, die im Bereich des Dachbodens lagen, entsorgt. Das <strong>Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Aktenzeichen 235 C 267/12)</strong> bezeichnete das als pflichtwidriges Verhalten. Das Mindeste wäre es gewesen, die Hausbewohner zunächst über die bevorstehende Abholung zu informieren.</p>



<h2>Sammler oder Messie?</h2>



<p>Manchmal hat das Aufheben von Dingen gar nichts mehr mit einer üblichen Lagerung zu tun, sondern kippt um in ein wahlloses Anhäufen von Gegenständen. Doch selbst ein derartiges Messie-Verhalten, also das Zustellen der Wohnung mit Textilien und Altpapier, rechtfertigt noch nicht automatisch eine Kündigung. Das <strong>Landgericht Münster (Aktenzeichen 01 S 53/20) </strong>entschied, dass alleine die abstrakte Gefahr einer Schädigung nicht ausreiche.</p>



<h2>Licht im Keller?</h2>



<p>Ein Kellerraum, der seiner Bestimmung nach zu Lagerzwecken dienen soll, muss nicht unbedingt über Licht von außen verfügen. Im konkreten Fall war der Keller dadurch verdunkelt worden, dass vor den Fenstern eine Gartenbank und eine Sichtschutzwand aufgestellt worden waren. Der Mieter begehrte deswegen eine zehnprozentige Minderung. Das Amtsgericht Tecklenburg (Aktenzeichen 13 C 171/20) stimmte dem nicht zu. </p>



<p>Der Keller sei im Vertrag nicht ausdrücklich als Wohnraum bezeichnet. Daran ändere sich auch nichts, wenn der Mieter hier eine Modelleisenbahn und eine Sitzecke eingerichtet habe&#8230;</p>



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