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	<title>AG163 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:53:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AG163 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Jetzt im Bestand seriell klimagerecht modernisieren – LEG und Rhomberg bündeln Fachwissen und gründen Renowate GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 16:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darauf haben wir lange gewartet! Endlich gibt es serielle Lösungen, um den Bestand der Wohngebäude bezahlbar energetisch zu modernisieren. Genauer, so wie die Klimaschutzziele es verlangen. Wer macht es? Zwei, die das Wohnen und das Bauen von der Pieke auf kennen. Die LEG-Immobilien- Gruppe hat mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe die Renowate GmbH gegründet. [&#8230;]</p>
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<p>Darauf haben wir lange gewartet! Endlich gibt es serielle Lösungen, um den Bestand der Wohngebäude bezahlbar energetisch zu modernisieren. Genauer, so wie die Klimaschutzziele es verlangen. Wer macht es? Zwei, die das Wohnen und das Bauen von der Pieke auf kennen. Die LEG-Immobilien- Gruppe hat mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe die Renowate GmbH gegründet. Der Name ist Programm und steht für: Erfahrung. Effizienz. Energetisch. Erneuern. Und zwar jetzt!</p>



<p><strong>Aber wie soll das gehen?</strong> Ganzheitlich, mit über 130 Jahre Bauerfahrung von Rhomberg und den Erfahrungen von Deutschlands zweigrößtem Bestandshalter, der LEG. In mehr als zehn LEG-Quartieren ist Renowate am Start &#8211; Nachhaltigkeit, Qualität und die Zufriedenheit der Bewohner sind dort die Themen. Die Renowate-Lösungen und Abläufe werden verfeinert, dann aber auch weiteren Bestandshaltern im der DACH-Region angeboten. Lesen Sie mehr über Renowate und warum der Drohnen-Flug so eine wichtige Rolle spielt. <strong>Ab Seite 4</strong>. </p>



<p><strong>Bevor gebaut werden darf, benötigt man eine Baugenehmigung, egal ob Neubau oder Modernisierung</strong>. Deutschlandweit immer ein Punkt für Kritik. Wir haben Andreas Breitner, VNW Verbandsdirektor, zum Thema Probleme bei Baugenehmigungen gefragt. <strong>Lesen Sie ab Seite 8</strong>: Baugenehmigungen, Baukosten und andere Bremsen, die das bezahlbare Wohnen ausbremsen. Ein Gespräch mit VNW Direktor Andreas Breitner </p>



<p><strong>Und wo wir gerade bei Veränderungen sind</strong>, auch der Branchentreff der deutschen Immobilienwirtschaft, der Aareon-Kongress verändert sich. Nach 30 Jahren Garmisch heißt es jetzt Essen. Auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein lebt der Wandel, lebt die Zukunft. In die Grand Hall lädt Aareon zum Kongress mit dem Motto „Pioneering Tomorrow“. Mehr erfahren Sie über Ortswechsel und Programm <strong>ab Seite 33 </strong>im Gespräch mit Aareon-Projektleiterin Frauke Schewe. </p>



<p>Wohnungswirtschaft heute. im April 2022 mit vielen neuen Inhalten <br>Klicken Sie mal rein </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-973592be-05cf-4846-aa6d-8da56c55b632" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Editorial-AG163.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Editorial-AG163.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-973592be-05cf-4846-aa6d-8da56c55b632">Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschutz in Serie – Die Lösung für Dekarbonisierung von Wohngebäuden: LEG Immobilien und Rhomberg Bau gründen „RENOWATE“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-in-serie-die-loesung-fuer-dekarbonisierung-von-wohngebaeuden-leg-immobilien-und-rhomberg-bau-gruenden-renowate/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaschutz-in-serie-die-loesung-fuer-dekarbonisierung-von-wohngebaeuden-leg-immobilien-und-rhomberg-bau-gruenden-renowate</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 16:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche LEG-Immobilien-Gruppe aus Düsseldorf hat zusammen mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe ein neues Unternehmen gegründet: RENOWATE. Ziel der Partnerschaft ist es, serielle Lösungen für die Dekarbonisierung von bestehenden Wohngebäuden zu entwickeln und so mitzuhelfen, die ambitionierten Klimaschutzziele der Europäischen Union zu erreichen. Bei einem prominent besetzten Launch-Event starteten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär beim [&#8230;]</p>
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<p>Die deutsche LEG-Immobilien-Gruppe aus Düsseldorf hat zusammen mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe ein neues Unternehmen gegründet: RENOWATE. Ziel der Partnerschaft ist es, serielle Lösungen für die Dekarbonisierung von bestehenden Wohngebäuden zu entwickeln und so mitzuhelfen, die ambitionierten Klimaschutzziele der Europäischen Union zu erreichen. Bei einem prominent besetzten Launch-Event starteten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Felix Heinrichs, sowie Vertreter von LEG und Rhomberg das neue Gemeinschaftsunternehmen mitten in einem der ersten Musterquartiere „Vossenbäumchen“ in Mönchengladbach-Hardt.</p>



<p>„Wir brauchen dringend serielle, digitalisierte Lösungen für die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden, sonst werden wir die angestrebte Klimaneutralität im Gebäudesektor bis 2045 nicht erreichen können. Die Bezahlbarkeit der Wohnungen für Mieterinnen und Mieter können wir nur so im Auge behalten und gleichzeitig dem anhaltenden Fachkräftemangel begegnen. Daher sind wir als zweitgrößtes deutsches Wohnungsunternehmen gerne bereit, auch ein Stück weit Pionierarbeit für die gesamte Branche zu leisten.“, so <strong>Lars von Lackum, CEO LEG Immobilien SE</strong>.</p>



<p>„Aufbauend auf einem digitalen Gebäudezwilling werden wir Gebäude wie diese Wohnanlage der LEG in Mönchengladbach seriell und damit schnell, kostengünstig, ressourcenschonend und hochwertig energetisch sanieren“, blickt <strong>Hubert Rhomberg, Eigentümervertreter der Rhomberg Bau Gruppe</strong>, in die Zukunft. Dazu wollen die Partner Module und Bauweisen entwickeln, die es ermöglichen, in Rekordzeit ganze Häuserriegel zu dekarbonisieren. Und zwar durch eine neue, weitgehend maschinell hergestellte Hülle sowie die erforderliche, ebenfalls modularisierte Gebäude- und Heizungstechnik.</p>



<p>Mit Renowate können wir wirklich die Welt ein Stück besser machen. Ich bin unglaublich froh, mit Rhomberg- Bau einen hoch innovativen Partner gefunden zu haben, der unsere Werte teilt und daher ein perfect match für uns ist: Klimaschutz aus Überzeugung, Mut zur Disruption durch Digitalisierung und Kundenfokus.“, so <strong>Dr. Volker Wiegel, COO LEG Immobilien SE</strong>. </p>



<p><strong>Insgesamt stellen die beiden Mutterunternehmen ein Investitionsvolumen im zweistelligen Millionen- Euro-Bereich zur Verfügung. Der Name des Joint-Ventures ist dabei Programm, denn Renowate steht für: Effizient. Energetisch. Erneuern. Und zwar jetzt! </strong></p>



<p><strong>Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs</strong> begrüßte den Start des Projektes: „Egal ob die Seestadt, die Klimaschutzsiedlung am Wasserturm oder die Solarsiedlung in Eicken – große Wohnprojekte in unserer Stadt konzipieren wir und unsere Partner so, dass sie höchste Standards an Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit erfüllen. Gleichzeitig müssen wir bezahlbares Wohnen für alle ermöglichen. Deshalb begrüße ich ‚Renowate‘ sehr, denn die Erfahrungen aus dem Projekt können helfen, den Wohnungsbestand in Mönchengladbach und darüber hinaus im großen Stil zu vertretbaren Kosten energetisch zu modernisieren. <strong>Der Besuch aus dem Bundesbauministerium zeigt, dass alle Ebenen gefragt sind, nachhaltiges und gleichzeitig bezahlbares Wohnen zu realisieren.“ </strong></p>



<p>Schaufel oder Bagger sind für die Renowate-Lösung im ersten Schritt nicht erforderlich. Stattdessen erfasst <strong>eine Drohne alle relevanten Eckdaten des Gebäuderiegels</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="403" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1.png" alt="" class="wp-image-38805" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1.png 722w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe von 3D-Scans oder Drohnenaufnahmen wird zunächst eine digitale Bestandsaufnahme durchgeführt. Anschließend erfolgt die gewerkeübergreifende Planung der Sanierung. (Foto: Renowate)</figcaption></figure>



<p><strong>In einer Simulation wird dargestellt</strong>, wie aus einer sogenannten Punktewolke (Foto) die notwendigen Messwerte entstehen, die für eine digital gesteuerte, serielle Produktion der Fassadenbauteile benötigt werden. Flankiert wurde die Veranstaltung von einer Paneldiskussion mit Fachpolitikern, Wissenschaftlern und Praktikern aus der Immobilienbranche zum Thema Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-e9011579-3533-4afb-a3aa-46bb2ab3681e" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-leg-renowate.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-leg-renowate.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e9011579-3533-4afb-a3aa-46bb2ab3681e">Herunterladen</a></div>
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		<title>Baugenehmigungen, Baukosten und andere Bremsen, die das bezahlbare Wohnen ausbremsen. Ein Gespräch mit VNW Direktor Andreas Breitner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenehmigungen-baukosten-und-andere-bremsen-die-das-bezahlbare-wohnen-ausbremsen-ein-gespraech-mit-vnw-direktor-andreas-breitner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baugenehmigungen-baukosten-und-andere-bremsen-die-das-bezahlbare-wohnen-ausbremsen-ein-gespraech-mit-vnw-direktor-andreas-breitner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 14:55:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor gebaut werden darf, benötigt man eine Baugenehmigung, egal ob Neubau oder Modernisierung. Deutschlandweit immer ein Punkt für Kritik. Wir haben Andreas Breitner, VNW Verbandsdirektor, zum Thema Probleme bei Baugenehmigungen gefragt. Wie lange dauert es etwa, eine Baugenehmigung für den Bau eines Mehrfamilienhauses zu bekommen? „Je nach Komplexität des Objekts liegt die Zeit zwischen sechs [&#8230;]</p>
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<p>Bevor gebaut werden darf, benötigt man eine Baugenehmigung, egal ob Neubau oder Modernisierung. Deutschlandweit immer ein Punkt für Kritik. Wir haben Andreas Breitner, VNW Verbandsdirektor, zum Thema Probleme bei Baugenehmigungen gefragt.</p>



<p><em>Wie lange dauert es etwa, eine Baugenehmigung für den Bau eines Mehrfamilienhauses zu bekommen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Je nach Komplexität des Objekts liegt die Zeit zwischen sechs und zwölf Monaten. Manchmal kann es auch länger dauern. Das hängt auch von der Größe des Bauprojekts ab.“</p><cite>Andreas Breitner</cite></blockquote>



<p><em>Von welchen Faktoren ist es abhängig, ob man eine Baugenehmigung bekommt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Wenn ein Bauherr alle Anforderungen des Bebauungsplanes erfüllt, hat er einen Anspruch auf eine Baugenehmigung. Allerdings kann die Behörde Auflagen erlassen. Wie lange die Zeit bis zur Genehmigung dauert, hängt von der Komplexität des Vorhabens ab und ob ausreichend Personal in der Bauprüfabteilung vor Ort da ist. Auf Grund der Corona-Pandemie hatten die Bauämter in den vergangenen Monaten mit Personalengpässen zu kämpfen, so dass das auch zu Verzögerungen geführt hat.“</p><cite>Andreas Breitner</cite></blockquote>



<p><em>Wie lange ist eine Baugenehmigung in der Regel gültig? Ist dies auch von Land und Landkreis abhängig?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Die Gültigkeit einer Baugenehmigung ist landesweit geregelt und gilt in jedem Landkreis. Die Grundlage für die Gültigkeit einer Baugenehmigung ist in Paragraph 73 der Landesbauordnung von Mecklenburg-Vorpommern geregelt. Zur Geltungsdauer der Genehmigung heißt es dort: ‚Die Baugenehmigung und die Teilbaugenehmigung erlöschen, wenn innerhalb von drei Jahren nach ihrer Erteilung mit der Ausführung des Bauvorhabens nicht begonnen oder die Bauausführung länger als ein Jahr unterbrochen worden ist.‘“</p><cite>Andreas Breitner</cite></blockquote>



<p><em>Angenommen, ein Bau von einem oder mehreren Mehrfamilienhäusern ist gefährdet, weil der Bau nicht beginnen konnte oder nicht fortgesetzt werden konnte: Was könnten die Gründe sein? Was sind die Folgen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt unterschiedliche Gründe, warum sich der Bau eines Mehrfamilienhauses verzögert oder nicht fortgesetzt werden kann. Häufig wehren sich Nachbarn gegen einen Bau und legen Widerspruch ein. Oftmals bilden sich auch Anwohnerinitiativen, die dann ebenfalls – oft auch vor Gericht – Widerstand organisieren. Das verzögert die Planung ungemein und ist sehr teuer. Leider verhalten sich manchmal auch Lokalpolitiker widersprüchlich. In ‚Sonntagsreden‘ beklagen sie das Fehlen bezahlbaren Wohnraums. </p><p>Wenn es dann vor Ort Widerstand gibt, ducken sie sich gern mal weg. In vereinzelten Fällen geht ein Bauherr pleite. Das betrifft allerdings nicht die im VNW organisierten Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften. Diese Unternehmen sind wirtschaftlich gesund und gehen einen Neubau nur an, wenn die Finanzierung geklärt ist. Die schwerwiegendste Folge von Bau- und Planungsverzögerungen besteht in der erheblichen Verteuerung des Baus. Das ist vor allem für Wohnungsunternehmen, die bezahlbaren Wohnraum anbieten wollen, problematisch. Sie wollen keine hohen Mieten nehmen.“</p><cite>Andreas Breitner</cite></blockquote>



<p><em>Was sollte sich Ihrer Meinung nach ändern im Hinblick auf die Regelungen?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-breitner-interview-baugenehmigungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-breitner-interview-baugenehmigungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kriegsausschluss in der Cyber-Versicherung – Sind Cyberattacken z.B. russischer Hacker versichert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 14:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Senk]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat – neben der humanitären Katastrophe – auch Auswirkungen auf die Versicherungsbranche. Dr. Marcel Straub und Dennis Wrana vom langjährige AVWKooperationspartner für die Financial Lines Sparten Finlex gehen dem Thema auf den Grund und haben folgendes zu berichten: „Die Kämpfe finden nicht nur in den Städten der Ukraine statt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kriegsausschluss-in-der-cyber-versicherung-sind-cyberattacken-z-b-russischer-hacker-versichert/">Kriegsausschluss in der Cyber-Versicherung – Sind Cyberattacken z.B. russischer Hacker versichert?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat – neben der humanitären Katastrophe – auch Auswirkungen auf die Versicherungsbranche. Dr. Marcel Straub und Dennis Wrana vom langjährige AVWKooperationspartner für die Financial Lines Sparten Finlex gehen dem Thema auf den Grund und haben folgendes zu berichten:</p>



<p>„Die Kämpfe finden nicht nur in den Städten der Ukraine statt, sondern Russland führt gleichzeitig einen Cyberkrieg, in welchem Hacker kritische Infrastruktur, Informationstechnologien, Regierungsinstitutionen oder Ministeriumswebseiten der Ukraine gezielt angreifen und lahmlegen wollen. Auch westliche Einrichtungen und Unternehmen wurden im Rahmen des Konflikts bereits Opfer von russischen Cyberangriffen. </p>



<p>Konnten sich die angegriffenen Unternehmen in der Vergangenheit bei der Bewältigung des Schadens durch den Cyberangriff noch auf ihre Cyber-Versicherung verlassen, ist zukünftig damit zu rechnen, dass sich Cyberversicherer auf den sog. Kriegsausschluss berufen werden und eine Leistungspflicht verneinen. Dies mag auf den ersten Blick zwar nachvollziehbar sein, kann auf den zweiten Blick aber nicht überzeugen.</p>



<h2>Kriegsausschlussklausel</h2>



<p>Üblicherweise finden sich in den Bedingungen von Cyber-Versicherungen sog. Kriegsausschlussklauseln, wonach Schäden durch Krieg oder kriegsähnliche Ereignisse nicht versichert sind. Bereits vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine versuchten Versicherer Cyberangriffe als Ereignisse einzustufen, die unter die Ausschlussklausel fallen und führten an, es handele sich um einen Cyberkrieg. Dr. Marcel Straub, Head of Legal und Schadenexperte bei Finlex sieht dies anders: „Verfangen hat diese Argumentation nicht, denn regelmäßig fehlte es bei den Angriffen an der zielgerichteten Handlung eines angreifenden Staates. Zudem ist herrschende Meinung, dass sich der Kriegsausschluss vornehmlich auf physische Kriegsakte bezieht.“</p>



<h2>Ukrainekrieg</h2>



<p>Im Ukrainekrieg ist die Ausgangslage jedoch eine andere und es ist zu erwarten, dass sich Cyberversicherer vermehrt auf eine Leistungsfreiheit aufgrund des Kriegsausschlusses berufen werden. Es handelt sich vorliegend um einen hybriden Krieg, in dem der Cyberkrieg den physischen Kriegshandlungen beigemischt wird. „Vereinzelte Versicherer haben bereits angekündigt, dass sie die Kriegsausschlussklausel im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg grundsätzlich für anwendbar halten. Ein Angriff russischer Hacker auf deutsche Unternehmen wäre bei einer solchen Auslegung nicht versichert“, so Dennis Wrana, Product Manager Cyber bei Finlex.</p>



<h2>Versicherungsvertragliche Einschätzung</h2>



<p>Die Ansicht der Versicherer kann jedoch nicht überzeugen. Zum einen fehlt es bei den Angriffen an dem Merkmal der Zwischenstaatlichkeit, welches für die Bejahung eines Kriegs im Sinne der Kriegsausschlussklausel grundsätzlich notwendig ist. Insbesondere wenn der Cyberangriff von nicht-staatlichen Hackergruppen ausgeht, liegt keine zielgerichtete Handlung eines angreifenden Staates vor, und somit kein Krieg im Sinne der Definition. </p>



<p>Zum anderen befindet sich Russland „lediglich“ mit der Ukraine im Krieg und nicht mit anderen Ländern. Selbst wenn ein Cyberangriff auf ein deutsches Unternehmen staatlich gelenkt sein sollte, so fehlt es weiterhin an einer offiziellen Kriegshandlung.</p>



<p>Dr. Marcel Straub kommt daher zu dem Schluss: „Solange sich Deutschland nicht im Krieg mit Russland befindet, ist die klassische Kriegsausschlussklausel daher nicht einschlägig. Darüber hinaus muss der Versicherer den Nachweis führen, dass es sich bei dem Cyberangriff um einen staatlich gelenkten Angriff handelt, wenn er sich auf den Leistungsausschluss berufen möchte. </p>



<p>Der Nachweis wird dem Versicherer aber nur schwerlich gelingen, denn Hacker geben in der Regel nicht Preis, dass sie für eine Regierung handeln.“ „Darüber hinaus ist es zumeist unmöglich, den tatsächlichen Ursprung des Angriffs zu lokalisieren. Die Möglichkeiten der technischen Verschleierung der Hacker wurden perfektioniert und in der Regel laufen diesbezügliche forensischen Untersuchungen ins Leere“, ergänzt Dennis Wrana.</p>



<h2>Lösegeldzahlungen bei Ransomware-Angriffen</h2>



<p>Auswirkung auf die Cyber-Versicherung könnte der Ukrainekrieg jedoch auf die Zahlung von Lösegeld in Ransomware-Fällen haben. Hierbei greifen Hacker-Gruppen gezielt Unternehmen an und verschlüsseln deren Daten oder Systeme. Dennis Wrana: „Durch den Stillstand der Systeme droht den Unternehmen ein erheblicher finanzieller Schaden und ein eklatanter Reputationsverlust. Dies machen sich die Hacker zunutze und fordern von den angegriffenen Unternehmen Lösegelder in Millionenhöhe. Die Lösegeldzahlung ist grundsätzlich versicherbar und Policen, die einen solchen Baustein zur Zahlung von Lösegeldern enthalten, sind am Markt weit verbreitet und durchaus üblich.“</p>



<p>Handelt es sich bei den Erpressern um russische Hackergruppen ist jedoch zu erwarten, dass Versicherer keine Zahlungen leisten werden. Vor der Zahlung eines Lösegeldes führen die Versicherer einen Sanktionsund Compliance-Check durch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-recht-Kriegsausschluss-in-der-Cyber.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-recht-Kriegsausschluss-in-der-Cyber.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Appell zur nachhaltigen Finanzierung der Wärmewende – Ein Standpunkt von Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein, den Geschäftsführern von Stiebel-Eltron</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:54:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklungen im Energiepreissektor angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine führen nur umso mehr vor Augen, wie dringend der Umbau der europäischen Energiesysteme hin zu den erneuerbaren Energien und damit zu weitgehender Unabhängigkeit ist. Die Diskussionen über eine nachhaltige Finanzierung der Wärmewende haben mit der Ukraine-Krise nicht an Bedeutung verloren, sondern im Gegenteil an [&#8230;]</p>
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<p>Die Entwicklungen im Energiepreissektor angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine führen nur umso mehr vor Augen, wie dringend der Umbau der europäischen Energiesysteme hin zu den erneuerbaren Energien und damit zu weitgehender Unabhängigkeit ist. Die Diskussionen über eine nachhaltige Finanzierung der Wärmewende haben mit der Ukraine-Krise nicht an Bedeutung verloren, sondern im Gegenteil an Brisanz zugenommen. Es geht um eine radikale Abkehr von fossilen Brennstoffen &#8211; ob zur Erreichung der Klimaschutzziele oder für mehr Unabhängigkeit.</p>



<p>Im Gebäudesektor sind diese Klimaschutzziele äußerst ambitioniert, europäisch wie national. Selbst der heutige Neubaustandard in Deutschland gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) gereicht nicht dem Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes. Ein Neubau von heute wird somit schnell zum Sanierungsfall von morgen.</p>



<h2>Neue Werkzeuge zur Finanzierung</h2>



<p>Neben der Mammutaufgabe der praktischen Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle, der Umstellung auf eine effiziente und erneuerbare Wärmeerzeugung und der Dekarbonisierung der Energiebereitstellung insgesamt, türmt sich ein dafür benötigtes Finanzvolumen auf, dass nach neuen Werkzeugen verlangt. Zentraler Baustein dieser Werkzeuge ist die CO2-Bepreisung. Zum einen ist es so möglich, die einzelne Investitionsentscheidung zu beeinflussen, indem die Wirtschaftlichkeit von Technologien auf Basis fossiler Energieträger gemindert wird. Der Klimaschaden bekommt einen Preis, die externen Kosten werden internalisiert.</p>



<p>Gleichzeitig ist es möglich, so die für die Wärmewende benötigen Finanzmittel zu generieren. „Im Kleinen“ funktioniert das in Deutschland über das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und den Energie- und Klimafonds (EKF) der Bundesregierung. Die über das BEHG generierten Mittel fließen u.a. in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), dienen zur Gegenfinanzierung der Abschaffung der EEGUmlage oder können als Grundstock für die Auszahlung eines „Klimageldes“ genutzt werden. Die nationale Regelung im BEHG läuft vorerst bis 2025.</p>



<h2>Wer hat Angst vorm Social Climate Fund?</h2>



<p>Im großen europäischen Rahmen soll der ETS 2, der Emissionshandel für die Bereiche Verkehr und Gebäude, ab Mitte des Jahrzehnts dann diesen Zweck erfüllen. Ihm angeschlossen ist über den Social Climate Fund (SCF) auch ein entsprechender Umverteilungsmechanismus.<strong> Schaut man sich die nationalen Ziele an, die jeder Mitgliedsstaat über seinen individuellen Fahrplan als NECP (Nationaler Energie- und Klimaplan) nach Brüssel eingereicht hat, wird klar, dass es ohne eine funktionierende CO2-Bepreisung und breite staatliche Finanzierung der Wärmewende nicht gehen wird.</strong>..</p>



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		<title>Der „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft“ – eine Erfolgsgeschichte – Dank Ihnen, Dr. Alflen und Ihrem Aareon-Team</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:25:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In allen Branchen gibt es Preise und Auszeichnungen. Meist stehen die Produkte im Mittelpunkt. Dies gilt auch für das große Thema „Wohnen/Wohngebäude“ im Jahr 2002/2003. Die Architektur, also die Gebäudehülle mit ihrer Außenwirkung, steht im Vordergrund, wurden als Leuchttürme gefeiert. Aber Wohngebäude sind mehr als nur vier Wände, die vermietet werden. Wohngebäude sind Rückzugsorte für [&#8230;]</p>
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<p>In allen Branchen gibt es Preise und Auszeichnungen. Meist stehen die Produkte im Mittelpunkt. Dies gilt auch für das große Thema „Wohnen/Wohngebäude“ im Jahr 2002/2003. Die Architektur, also die Gebäudehülle mit ihrer Außenwirkung, steht im Vordergrund, wurden als Leuchttürme gefeiert. Aber Wohngebäude sind mehr als nur vier Wände, die vermietet werden. Wohngebäude sind Rückzugsorte für die Bewohner, bieten Sicherheit und Heimat in vertrauten Nachbarschaften.</p>



<p>Wohnungsunternehmen sind Garanten für diese Ideen. Sie wandeln allerdings auf einem sehr schmalen Grat zwischen immer neuen Vorschriften, steigenden Kosten und dem Zwang zu bezahlbaren Mieten. Aber die Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen nehmen diesen Spagat an. Sie sind hochmotiviert und kreativ, entwickeln das Thema „Wohnen“ weiter, damals wie heute, finden Lösungen und vergessen dabei ihre Mieter nicht. Sie schaffen Leuchttürme im Verborgenen. </p>



<p>Unsere Idee, diese Unternehmen, diese Mitarbeiter zu finden und deren Leuchtturm-Projekte mit einem Preis in großer Öffentlichkeit zu würdigen war wichtig und notwendig. Gerd Warda, damals DW-Chefredakteur, holte den Wohnungswissenschaftler und Betriebskosten-Experten Prof. Dr. Hansjörg Bach als Vorsitzenden der Jury und Siegfried Rehberg (BBU/GdW) für die Organisation des Wettbewerbs ins Boot. </p>



<p>Wir fragten Sie, lieber Dr. Alflen, ob der Aareon-Kongress in Garmisch, als größte Veranstaltung der Wohnungswirtschaft in Deutschland, nicht einen 30 Minuten-Slot hat, um unsere ausgezeichneten Leuchtturm- Projekte zu würdigen. Sie stimmten zu und der „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft“ konnte an den Start gehen. GdW-Präsident Lutz Freitag wurde um die Schirmherrschaft und Überreichung der Auszeichnungen gebeten und der Preis im Herbst 2003 mit dem Motto „Contra 2. Miete“ ausgelobt. Im Frühjahr 2004 kam die Jury zusammen, wählten die Preisträger aus, am 18. Mai 2004 wurden die Preise überreicht.</p>



<h2>Hier ein Auszug aus dem DW-Editorial der Juni-Ausgabe 2004:</h2>



<p>Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen, 18. Mai 2004, 11.30 Uhr. Die sechs Preisträger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft „Contra 2. Miete“, ausgelobt von Aareon und „DW Die Wohnungswirtschaft“, stehen auf der Bühne. 1.000 Wohnungsunternehmer applaudieren. Schirmherr GdW-Präsident Lutz Freitag hat gemeinsam mit Prof. Dr. Bach von der Fachhochschule Nürtingen den Sechsen den Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft für erfolgreiche Innovationen zur Betriebskostensenkung überreicht. </p>



<p>Aus ganz Deutschland – von Amberg bis Graal-Müritz, von Duisburg bis Eisenhüttenstadt – sind die Wettbewerbsbeiträge eingereicht worden. Alle teilnehmenden Wohnungsunternehmen und speziell die Preisträger haben im Rahmen ihrer erfolgreichen unternehmerischen Tätigkeit eine spürbare Kostenentlastung der Mieter und eine Qualitätssteigerung der Wohnungsbestände erreichen können&#8230;.</p>



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		<title>Mehr Transparenz durch unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) – Die Umsetzung erklären Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:21:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) wird mehr Transparenz geschaffen. Diese soll die Bewohner*innen zum bewussteren Umgang mit den Ressourcen Wärme und Warmwasser bewegen. Aktuell wirft die UVI allerdings noch Fragen auf, die Lena Fritschle im Gespräch mit Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode klären möchten. Kristin Gerstenkorn ist Produktmanagerin bei KALO und insbesondere für die Umsetzung [&#8230;]</p>
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<p>Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) wird mehr Transparenz geschaffen. Diese soll die Bewohner*innen zum bewussteren Umgang mit den Ressourcen Wärme und Warmwasser bewegen. Aktuell wirft die UVI allerdings noch Fragen auf, die Lena Fritschle im Gespräch mit Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode klären möchten. Kristin Gerstenkorn ist Produktmanagerin bei KALO und insbesondere für die Umsetzung der UVI zuständig. Thomas Kode ist Abteilungsleiter Digitale Lösungen.</p>



<p><em>Kristin, bitte erläutere doch einmal zum Einstieg, was die UVI genau ist und was sie laut der novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) an Informationen enthalten muss?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eigentlich sagt der Name schon sehr viel aus. Die unterjährige Verbrauchsinformation ist die Übersicht über Verbräuche, die unterjährig – seit dem 1. Januar 2022 monatlich – von den Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen denjenigen Bewohnerinnen zur Verfügung gestellt werden muss, die in einer Liegenschaft mit fernauslesbarer Messtechnik leben. </p><p>In der UVI enthalten sein müssen die Verbräuche des letzten Monats, des Vormonats, des gleichen Monats im Vorjahr sowie ein Vergleichswert ähnlicher Wohnungen. Die Verbräuche müssen dabei alle in Kilowattstunden (kWh) angegeben werden.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Wie sehr verändert die unterjährige Verbrauchsinformation die bisherigen Abläufe?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Mit der UVI ändert sich ein seit Jahrzehnten gewohntes und gelebtes Paradigma. Statt einmal pro Jahr Daten für die Heizkostenabrechnung zu sammeln und diese inklusive des Jahresverbrauchs an die Bewohnerinnen zu senden, ist nun monatlich Bewegung drin. Die Bewohnerinnen müssen jeden Monat ihre Verbräuche mitgeteilt bekommen. Damit die Verbräuche dort tatsächlichen ankommen, müssen die Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieter*innen die stattgefundenen Nutzerwechsel in der Regel immer „sofort“ an KALO übermitteln. </p><p>Das ist ein komplett anderer Ansatz als bisher, und letztendlich auch nur mit digitalen Lösungen überhaupt sinnvoll umsetzbar. Die UVI beschleunigt damit die Digitalisierung der Branche. Der UVI geht voraus, dass bis spätestens Ende 2026 alle Liegenschaften mit fernauslesbarer Messtechnik ausgestattet sein müssen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Wie ist deine Einschätzung: Werden die Bewohner*innen dank der neuen Transparenz durch die UVI tatsächlich sparsamer im Verbrauch werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt bereits einige Analysen, die zeigen, dass Bewohnerinnen, die regelmäßig Informationen über ihre Energieverbräuche erhalten, ihr Verhalten anpassen und weniger verbrauchen. Und dass diese Einspareffekte über die Folgejahre auch gehalten werden. </p><p>Darüber hinaus hat die noventic group, zu der auch KALO gehört, im letzten Jahr zusammen mit der TU Darmstadt auch einmal genauer das Selbstverständnis der Mieterinnen beim wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz untersucht: Die überwiegende Mehrheit der Mieter*innen ist sich ihrer Verantwortung bewusst und bereit, ihren Anteil zum Klimaschutz im Gebäude beizutragen. Dazu wünschen sie sich u.a. aussagekräftige und zeitnahe Verbrauchsinformationen auf digitalen Informationskanälen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4.jpg" alt="" class="wp-image-38784" width="563" height="422" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4.jpg 563w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /><figcaption><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/studie_rolle-mieter-im-klimaschutz_210923.pdf">Hier geht es zur noventic- Studie: die Rolle des Mieters im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz.</a></figcaption></figure>



<p><em>In der novellierten Heizkostenverordnung steht, dass die UVI „mitgeteilt“ werden muss. Was bedeutet das genau?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Dazu würde ich gern die Begründung zitieren, die den Begriff „Mitteilen“ in der HKVO definiert. Dort heißt es: „Mitteilen der Informationen bedeutet, dass die Information den Nutzer unmittelbar erreicht, ohne dass er sie suchen muss. Dies kann in Papierform oder auf elektronischem Wege, etwa per E-Mail, geschehen. </p><p>Informationen können auch über das Internet zur Verfügung gestellt werden, jedoch nur, wenn der Nutzer dann in irgendeiner Weise in den angegebenen Intervallen darüber unterrichtet wird, dass sie dort nun zur Verfügung stehen. Andernfalls kann nicht von einem „Mitteilen“ gesprochen werden, sondern nur von einem „Zurverfügungstellen“.“</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Thomas, gelten Liegenschaften die mit „Walk-by-Technologie“ ausgestattet sind auch als „fernauslesbar“? Besteht hier auch eine UVI-Pflicht? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Geförderter Wohnungsbau – quo vadis?“ &#8211; Joseph-Stiftung stiftet Wahlpflichtfach an der Hochschule Coburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Coburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunterunternehmen aus Bamberg, stiftet für das Sommersemester 2022 ein Wahlpflichtfach an der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Initiiert hat das Projekt der 41-jährige Architekt Christian Müller gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Rose. Er ist Absolvent der Coburger Hochschule und nach Stationen bei renommierten Büros in Hamburg, Zürich und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunterunternehmen aus Bamberg, stiftet für das Sommersemester 2022 ein Wahlpflichtfach an der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Initiiert hat das Projekt der 41-jährige Architekt Christian Müller gemeinsam mit seiner Kollegin Nicole Rose. Er ist Absolvent der Coburger Hochschule und nach Stationen bei renommierten Büros in Hamburg, Zürich und Berlin, nun als Planer bei der Joseph-Stiftung tätig. </p>



<p>Neben ihm werden von der Joseph-Stiftung noch Vorstand Andreas F. Heipp, die Architektin Michaela Meyer und der Projektsteuerer Sven Hauser referieren. Was sich hinter der Vorlesungsreihe mit dem Titel „Geförderter Wohnungsbau – quo vadis?“ verbirgt, was die Studierenden erwartet was sich das Unternehmen davon verspricht und warum Nachhaltigkeit auch hier eine große Rolle spielt, verrät Christian Müller im Interview.</p>



<p><em>Herr Müller, wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Lehrveranstaltung an einer Hochschule anzubieten und welche Ziele verfolgen Sie damit?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben im vergangenen Jahr ein Projekt mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zur Entwicklung eines großen Quartiers aus den 1970er-Jahren in Bamberg gehabt. Hier sind spannende Entwürfe durch die Architekturstudenten entstanden. </p><p>Zur Coburger Hochschule gibt ebenfalls seit einiger Zeit gute Kontakte. Gemeinsam mit Nicole Rose und unserm Vorstand Dr. Klemens Deinzer habe ich den Bereich Planen und Bauen der Joseph-Stiftung im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Frau Prof. Ohliger im vergangenen Jahr vorgestellt. Mein Studium in Coburg ist nun schon auch mehr als 15 Jahre her und ich war von der Entwicklung der Hochschule positiv überrascht. Auf der anderen Seite diskutieren wir im Unternehmen schon länger über vielfältige Nachhaltigkeitsthemen und deren Einfluss auf unsere Projekte und Produkte. </p><p>Auf der Rückfahrt ist mit meiner Kollegin Nicole Rose und unserem Vorstand Dr. Klemens Deinzer die Idee entstanden, gemeinsam mit Studierenden der Architektur diese Themenfelder zu bearbeiten. Bei der Coburger Hochschule kam die Idee sofort gut an.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Was können die Studierenden von dieser Lehrveranstaltung erwarten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im Seminar werden Projekte des geförderten Wohnungsbaus durch einzelne Planungsphasen geführt und hinsichtlich Nachhaltigkeitsaspekten vorgestellt und analysiert. Die Themenschwerpunkte sind neben Städtebau, gesellschaftlichen und demografischen Aspekten vor allem die Bereiche Energie, Materialien, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt Betrieb und Nachnutzung. </p><p>Die Aufgabe der Studierenden ist die Untersuchung eines Projektes oder Quartiers des geförderten Wohnungsbaus. Als Grundlage der Untersuchung dienen uns verschiedene Kriterienkataloge. Wir stellen sowohl Bauprojekte der Joseph-Stiftung als auch die anderer Unternehmen vor.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p>Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit im Wohnungsbau und warum liegt der Fokus des Seminars so stark darauf?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir befinden uns im Wandel. Ein Umdenken muss einsetzen, um die nationalen und internationalen Zielsetzungen wie die Reduzierung der Erderwärmung, CO2-Neutralität, Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die bessere Wiederverwertbarkeit von Materialien sozial und nachhaltig umzusetzen. Es müssen etablierte Standards hinterfragt und neue Wege gefunden werden. Hierfür eignet sich eine solche Lehrveranstaltung außerordentlich.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Sie haben den geförderten Wohnungsbau als ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema benannt, kommt dieser Bereich in Studium und Ausbildung zu kurz oder gibt es bei Planern Vorurteile gegenüber diesem Thema?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nein, das kann man nicht generalisieren. Das Thema hat wie viele andere Nachhaltigkeitsaspekte in den vergangenen Jahren sicherlich an Bedeutung und Dynamik gewonnen. Beim geförderten Wohnungsbau geht es eher um eine Motivationsfrage. Vor allem im Studium sind eher außergewöhnliche Projekte wie Theater oder Museen spannend. Der geförderte Wohnungsbau ist eher nicht das Lieblingsentwurfsthema vieler Studierender. Wir wollen ihn etwas schmackhafter machen. Wohnen betrifft jeden.</p><cite>Christian Müller</cite></blockquote>



<p><em>Und wie kann man nun ein Gebäude nachhaltig planen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-veranstaltung-joseph-stiftung-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-veranstaltung-joseph-stiftung-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Vonovia – Gebäude-Klimaziel vorgezogen: nahezu klimaneutral bereits 2045; CO2-Fußabdruck weiter reduziert; Unabhängigkeit in der Energieversorgung wichtiger denn je für Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-gebaeude-klimaziel-vorgezogen-nahezu-klimaneutral-bereits-2045-co2-fussabdruck-weiter-reduziert-unabhaengigkeit-in-der-energieversorgung-wichtiger-denn-je-fuer-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-gebaeude-klimaziel-vorgezogen-nahezu-klimaneutral-bereits-2045-co2-fussabdruck-weiter-reduziert-unabhaengigkeit-in-der-energieversorgung-wichtiger-denn-je-fuer-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:00:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG163]]></category>
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		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vonovia SE („Vonovia“) blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr ihrer Geschichte zurück und erwartet für das Geschäftsjahr 2022 weitere Steigerungen. Die zentralen finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen haben sich 2021 allesamt positiv entwickelt. Dieses anhaltende wirtschaftliche Wachstum bildet das Fundament für Vonovia, sozial und ökologisch Verantwortung zu übernehmen. Das Unternehmen hat den eigenen CO2-Fußabdruck weiter deutlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vonovia SE („Vonovia“) blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr ihrer Geschichte zurück und erwartet für das Geschäftsjahr 2022 weitere Steigerungen. Die zentralen finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen haben sich 2021 allesamt positiv entwickelt. Dieses anhaltende wirtschaftliche Wachstum bildet das Fundament für Vonovia, sozial und ökologisch Verantwortung zu übernehmen. Das Unternehmen hat den eigenen CO2-Fußabdruck weiter deutlich reduziert, neuen Wohnraum geschaffen und eine Vielzahl bestehender Wohnungen seniorengerecht umgebaut.</p>



<p>„Wir freuen uns über unsere gute Entwicklung. 2021 haben wir unsere Ziele erreicht und teilweise sogar übertroffen“, sagt CEO Rolf Buch. „Auch unsere Guidance 2022 zeigt signifikantes Wachstum. Dadurch stehen wir mehr denn je in der Verantwortung: Der Klimawandel, der demografische Wandel und der knappe bezahlbare Wohnraum in den Städten nehmen uns in die Pflicht.“ </p>



<p>Der CEO von Vonovia zeigt sich erschüttert über den Krieg in der Ukraine: „Der Krieg in der Ukraine hat uns alle fassungslos gemacht. Wir hoffen weiter auf sein baldiges Ende.“ Buch fürchtet erhebliche Auswirkungen des Krieges für Mieterinnen und Mieter: „Die horrenden Energiepreise vergrößern das soziale Ungleichgewicht in Deutschland, die Folgen des Krieges dürfen nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter in Deutschland gehen. Natürlich müssen wir uns so schnell wie möglich von fossilen Energieträgern lösen, um unabhängiger von Importen zu sein. Daran arbeiten wir als Wohnungsunternehmen intensiv. Aber im Moment brauchen wir das Erdgas noch.“</p>



<p>Künftig geht Vonovia die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt gemeinsam mit der Deutsche Wohnen an. „Wir werden mit neuer Kraft noch entschlossener handeln“, sagt Buch. Teil des Zusammenschlusses sind der Verkauf von Wohnungen an das Land Berlin, der Neubau und die Begrenzung der Mieten in Berlin. Die Integration der Deutsche Wohnen soll Anfang 2023 abgeschlossen sein.</p>



<h2>Beschleunigter Klimapfad bis 2045</h2>



<p>Im vergangenen Jahr setzte Vonovia die Anstrengungen in Richtung eines klimaneutralen Gebäudebestands konsequent fort. Das Tempo des Klimapfads hat Vonovia nochmals erhöht: Bereits 2045 soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein und damit fünf Jahre früher als geplant. „Wir haben auf unserem Weg zur Klimaneutralität schon ein gutes Stück zurückgelegt und beschleunigen jetzt noch einmal. Wir sind sehr ambitioniert unterwegs. Wichtig ist jedoch, dass auch die Politik das Thema Klimaschutz und bezahlbare Mieten zusammendenkt“, sagt Rolf Buch. </p>



<p>Die CO2-Intensität des deutschen Bestandsportfolios sank erneut &#8211; auf nun 38,4 kg CO2e/m². 2014 hatte der Wert noch bei rund 56 kg CO2e/m² gelegen. Damit verbessert Vonovia kontinuierlich die eigene Klimabilanz. Wichtigster Hebel sind die energetische Ertüchtigung der Gebäude und der Einsatz erneuerbarer Energien im Quartier. Aufgrund energetischer Modernisierung hat Vonovia seit 2015 kumuliert rund 500.000 Tonnen CO2 vermieden. Das ist so viel CO2, wie 62.000 Autos ausstoßen, die die Erde einmal umrunden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="681" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/wowi-ag-163-vonovia-daecher-vonovia-buch-scharrenbach1000Solardach_BuchScharrenbach6534-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-38775" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/wowi-ag-163-vonovia-daecher-vonovia-buch-scharrenbach1000Solardach_BuchScharrenbach6534-1024x681.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/wowi-ag-163-vonovia-daecher-vonovia-buch-scharrenbach1000Solardach_BuchScharrenbach6534-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/wowi-ag-163-vonovia-daecher-vonovia-buch-scharrenbach1000Solardach_BuchScharrenbach6534-676x450.jpg 676w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/wowi-ag-163-vonovia-daecher-vonovia-buch-scharrenbach1000Solardach_BuchScharrenbach6534-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia, stellte in Anwesenheit von NRWBauministerin Ina Scharrenbach die weiteren Pläne zum PV-Ausbau des Wohnungsunternehmens vor. Foto: Simon Bierwald / Vonovia. Lesen Sie alles über den Besuch und den PV-Ausbau. <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Vonovia-wohnungsbestand-Photovoltaik-daecher.pdf">Hier der Link zum PDF</a></figcaption></figure>



<p>Auch eine neue Photovoltaik-Offensive gehört dazu: Bis 2050 sollen nahezu alle 30.000 geeigneten Dächer im eigenen Bestand über eine Photovoltaik-Anlage verfügen. Dadurch erzeugt das Wohnungsunternehmen bereits ab 2030 jährlich rund 194 Mio. kWh Solarenergie und vermeidet gleichzeitig rund 133.000 Tonnen CO2. Dies entspricht etwa dem CO2-Ausstoß von 10.000 Autos, die einmal um die gesamte Erde fahren&#8230;</p>



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		<title>Neuer Ort, neues Konzept, neuer Aareon Kongress im UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Pioneering Tomorrow“ feiert der Aareon Kongress nach zweijähriger pandemiebedingter Pause sein Comeback – und das an einem neuen Standort: Vom 1. bis 3. Juni 2022 findet der Branchentreff erstmalig im Herzen der Metropolregion Ruhr statt – in der Grand Hall auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen. Gespannt darauf, mehr über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter dem Motto „Pioneering Tomorrow“ feiert der Aareon Kongress nach zweijähriger pandemiebedingter Pause sein Comeback – und das an einem neuen Standort: Vom 1. bis 3. Juni 2022 findet der Branchentreff erstmalig im Herzen der Metropolregion Ruhr statt – in der Grand Hall auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen. Gespannt darauf, mehr über den Ortswechsel und die Veranstaltung zu erfahren, hat die Redaktion bei Projektleiterin Frauke Schewe, Aareon, nachgefragt.</p>



<p><em>Frau Schewe, knapp 30 Jahre Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen – das ist eine lange Zeit. Was hat Aareon zu dem Ortswechsel bewogen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Zunächst einmal hat sich mit der digitalen Transformation in nahezu allen Lebensbereichen auch die gesamte Eventlandschaft über die Jahre gewandelt. Dieser Entwicklung hat die Corona-Pandemie noch zusätzlichen Schub gegeben. Neue Arbeitskonzepte, Nachhaltigkeit und veränderte Bedürfnisse der Veranstaltungsteilnehmer stellen heute andere Anforderungen an Events, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Zugleich eröffnet der stetige Technologiefortschritt immer neue Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl bei virtuellen als auch bei Präsenz-Veranstaltungen. </p><p>Diese Entwicklungen hatten wir bereits in einer Neukonzeption des im Jahr 2020 noch in Garmisch-Partenkirchen geplanten 30. Aareon Kongresses berücksichtigt, der dann aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht stattfinden konnte. In den letzten beiden Jahren haben wir bei unseren virtuellen Veranstaltungen weitere Erfahrungen gesammelt und uns nochmals weiterentwickelt. Im Zuge dessen haben wir uns erneut intensiv mit den Teilnehmeranforderungen an moderne physische Veranstaltungen auseinandergesetzt – und dabei auch mit Standortalternativen beschäftigt. Letzteres auch vor dem Hintergrund, der seit vielen Jahren in Garmisch-Partenkirchen bestehenden Umbau- bzw. Abrissplanungen des Kongresshauses, die schon in diesem Jahr die Nutzung eingeschränkt hätten. </p><p>Für dieses wichtige Branchenevent der Immobilienwirtschaft benötigen wir eine entsprechende Vorbereitungszeit und Planungssicherheit, um den Teilnehmern den bestmöglichen Service bieten zu können. Diesen Standort haben wir nun in der Metropole Ruhr gefunden.</p><cite>Frauke Schewe</cite></blockquote>



<p><em>Von den Alpen in die Metropolregion Ruhr – warum gerade dorthin?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Besucher des Aareon Kongresses haben Garmisch-Partenkirchen genauso wie wir als stimmungsvollen Tagungsort geschätzt. Fast 30 Jahre Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen sind der Beweis dafür. Von einer anfangs noch überschaubaren Größenordnung hat sich die Veranstaltung dann über die Jahrzehnte zu dem Branchentreff der deutschen Immobilienwirtschaft entwickelt. </p><p>Im Zuge der geschilderten neuen Anforderungen haben wir ein intensives Location-Scouting quer durch die Republik durchgeführt. Im Ergebnis hat uns die zentral gelegene Metropolregion Ruhr mit einer modernen Tagungs- Location auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen überzeugt. Mit ihrer aufstrebenden Start-up-Szene und einer der dichtesten Hochschul- und Forschungslandschaften Europas hat sich die Metropole Ruhr erfolgreich zu einem modernen Standort für Greentech und Cybersecurity gewandelt, der auf vielen Verkehrswegen bestens erreichbar ist. </p><p>Die Offenheit dieser Region für Innovation und Wandel passt gut zu Aareon als Technologieführer und entspricht ist damit unserem diesjährigen Kongressmotto „Pioneering Tomorrow“.</p><cite>Frauke Schewe</cite></blockquote>



<p><em>Das weckt Neugierde! Was erwartet die Teilnehmer denn beim „neuen“ Aareon Kongress?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-interview-frauke-schewe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-interview-frauke-schewe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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