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	<title>AG159 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG159 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, bei der Heimatwerk Hannover eG pro Quadratmeter 10 Euro warm und in Frankfurt „Fairmieten“ für Haushalte mit mittlerem Einkommen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-bei-der-heimatwerk-hannover-eg-pro-quadratmeter-10-euro-warm-und-in-frankfurt-fairmieten-fuer-haushalte-mit-mittlerem-einkommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-bei-der-heimatwerk-hannover-eg-pro-quadratmeter-10-euro-warm-und-in-frankfurt-fairmieten-fuer-haushalte-mit-mittlerem-einkommen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:42:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz aller Herausforderung, nachhaltig bezahlbares Wohnen steht bei den gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. So wie die Heimatwerk Hannover eG. „Wir sind die, die trotz aller Auflagen und Regulierungen seitens der Stadt bezahlbaren Wohnraum schaffen,“ erklärte Jürgen Kaiser, Kaufmännischer Vorstand der Genossenschaft. „Uns ist es sehr wichtig, dass sich auch Menschen unsere Wohnungen [&#8230;]</p>
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<p>Trotz aller Herausforderung, nachhaltig bezahlbares Wohnen steht bei den gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen ganz oben auf der Agenda. So wie die Heimatwerk Hannover eG. „Wir sind die, die trotz aller Auflagen und Regulierungen seitens der Stadt bezahlbaren Wohnraum schaffen,“ erklärte Jürgen Kaiser, Kaufmännischer Vorstand der Genossenschaft. </p>



<p>„Uns ist es sehr wichtig, dass sich auch Menschen unsere Wohnungen leisten können, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben“, betont Cord Holger Hecht, Technischer Vorstand. Deshalb baut Heimatwerk auch grundsolide und zukunftsweisend mit Erdwärme, Photovoltaik im KFW 40 Standard. Die Miete pro Quadratmeter: 10 Euro warm. Wie das geht, lesen Sie ab Seite 15</p>



<p>Wenn es in Frankfurt um bezahlbares Wohnen geht, ist auch die Stadt mit im Boot. „Frankfurt Fairmieten“ heißt das Projekt. Ziel ist es, auch für Frankfurter mit mittlerem Einkommen Wohnungen in allen Stadtteilen anbieten zu können. Die Miete liegt zwischen 8,50 und 10,50 Euro. Die Stadt hat das Projekt langfristig angelegt und Wohnungsunternehmen, wie die Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, ABG FRANKFURT HOLDING GmbH, GWH GmbH und viele mehr sind dabei. <strong>Alle Infos ab Seite 4</strong>. </p>



<p>München will bis 2035 klimaneutral werden. Die wichtigsten Felder für die Münchner Klimaschutzpolitik ist eine CO2-freie Wärmeversorgung mit klimaneutraler Fernwärme, Geothermie und die energetische Sanierung der Gebäude, sowie eine klimaschonende Mobilität für eine lebenswerte Stadt mit Elektromobilität und einem starken ÖPNV. Wie das genau aussieht und wer dies letztlich umsetzen muss, <strong>lesen Sie ab Seite 23</strong>. </p>



<p><strong>Dezember 2021 – eine neue Ausgabe mit vielen spannenden Themen </strong></p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Editorial-AG159.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Editorial-AG159.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bezahlbar Wohnen in Frankfurt mit dem Fairmieten-Schein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbar-wohnen-in-frankfurt-mit-dem-fairmieten-schein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbar-wohnen-in-frankfurt-mit-dem-fairmieten-schein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt bietet geförderte Wohnungen auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen an. Ein Programm der Stadt Frankfurt mit Mietpreisen zwischen 8,50 und 10,50 Euro Seit 100 Jahren stellt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zur Verfügung. Die Nachfrage steigt stetig, auch in Frankfurt. Die Stadt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbar-wohnen-in-frankfurt-mit-dem-fairmieten-schein/">Bezahlbar Wohnen in Frankfurt mit dem Fairmieten-Schein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt bietet geförderte Wohnungen auch für Haushalte mit mittlerem Einkommen an. Ein Programm der Stadt Frankfurt mit Mietpreisen zwischen 8,50 und 10,50 Euro</p>



<p>Seit 100 Jahren stellt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zur Verfügung. Die Nachfrage steigt stetig, auch in Frankfurt. Die Stadt wächst seit Jahren kontinuierlich. Dieses Wachstum bringt Herausforderungen mit sich, insbesondere auf dem Wohnungsmarkt. Das bestehende Angebot reicht nicht aus, für immer mehr Haushalte ist es kaum erschwinglich, sich eine adäquate Wohnung im Stadtgebiet zu leisten.</p>



<h2>Bezahlbare Wohnungen, auch Menschen mit mittleren Einkommen</h2>



<p>„Tatsächlich suchen inzwischen nicht mehr nur Niedrigverdiener händeringend nach einer bezahlbaren Wohnung, auch Menschen mit mittleren Einkommen, die nicht sozialhilfeberechtigt sind, tun sich zusehends schwer, eine Bleibe zu finden, die sie sich leisten können“, sagt Holger Lack, Leiter des Regionalcenters Frankfurt der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW). </p>



<p>Hessens größtes Wohnungsunternehmen ist aus diesem Grund Partner im Programm „Frankfurt fairmieten“. Das Angebot der Stadt richtet sich explizit auch an Haushalte mit mittlerem Einkommen. Bestehende wie neue Wohnungen werden im Rahmen des sogenannten Förderwegs 2 langfristig zu einer Miete zwischen 8,50 Euro und 10,50 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die Mieten werden nach dem jeweiligen Einkommen, der Haushaltsgröße und weiteren Faktoren individuell berechnet und angepasst.</p>



<h2>Über die Internetplattform ist eine stressfreie Vermittlung möglich</h2>



<p>„Frankfurt Fairmieten“ wird durch die Stadt Frankfurt finanziert und zusammen mit starken Partnern wie den Wohnungsbaugesellschaften in allen Stadtteilen umgesetzt. „Der Wohnungsbestand im Programm erweitert sich mit jedem Neubauprojekt und sorgt dafür, dass kontinuierlich mehr Menschen in Frankfurt fairmieten können“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Und über die Internetplattform ist eine stressfreie Vermittlung möglich.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Market-Fairmieten-Schein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Market-Fairmieten-Schein.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Zensus 2022 – so können sich Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen vorbereiten – Teil 2</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zensus-2022-so-koennen-sich-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-vorbereiten-teil-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zensus-2022-so-koennen-sich-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-vorbereiten-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zensus 2022 rückt näher. Noch im vierten Quartal 2021 läuft die letzte Stufe der Vorbefragung. Dann haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter noch ein knappes halbes Jahr Zeit, die Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln. Auch wenn sich manche noch an den Zensus vor zehn Jahren erinnern, ist gute Vorbereitung das A und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Zensus 2022 rückt näher. Noch im vierten Quartal 2021 läuft die letzte Stufe der Vorbefragung. Dann haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter noch ein knappes halbes Jahr Zeit, die Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln. Auch wenn sich manche noch an den Zensus vor zehn Jahren erinnern, ist gute Vorbereitung das A und O. Im zweiten Teil unserer Artikelserie „Zensus 2022“ zeigen wir, was neu auf Unternehmen zukommt und wie sie sich schon jetzt ganz praktisch auf die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) vorbereiten können.</p>



<p>Kaum noch Vorbereitungszeit gibt es bei der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung. Sie läuft bereits seit Anfang 2020 und soll vor allem die Datenqualität erhöhen und für einen reibungslosen Ablauf des Zensus ermöglichen. Dabei werden allerdings nicht alle Eigentümer bzw. Verwalter befragt.</p>



<p>Wer die Zugangsdaten für den Online-Fragebogen per Post erhalten hat, ist zur Auskunft verpflichtet. Dabei geht es vor allem um die gültige Gebäudeanschrift sowie die Namen und Anschrift der auskunftspflichtigen Person sowie die Eigentumsverhältnisse zum Stichtag 15. Mai 2022. Wer Fremdbestände verwaltet, hat die Wahl, die erforderlichen Daten vollständig zu liefern oder die Auskunftspflicht an die Eigentümer weiterzugeben.</p>



<p><strong>Online-Fragebogen zur Vorbefragung</strong><br>Eigentümer und Verwalter, die offizielle Zugangsdaten der Statistischen Ämter erhalten haben, können sich direkt auf der Internetseite <a href="https://www.zensus2022.de/DE/Home/_inhalt.html">www.zensus2022.de</a> anmelden.<br><em>Wichtiger Hinweis: Wohneigentümer in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Bayern haben eigene Online-Fragebögen:</em></p>



<p>NRW: https://www.idev.nrw.de/idev/OnlineMeldung?inst=05<br>Bayern: https://idev.bayern.de/idev/OnlineMeldung</p>



<p>Im letzten Schritt der Vorbefragung müssen ausgewählte Eigentümer bzw. Verwalter bis zum Jahresende 2021 ihre Bestandsliste nochmals aktualisieren und online abgeben.</p>



<h2>Das hat sich gegenüber dem letzten Zensus geändert</h2>



<p>Bei der eigentlichen Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) sind alle Eigentümer und Verwalter von Wohngebäuden und Wohnungen verpflichtet, Angaben zu machen. </p>



<p>Neu in den Fragebogen aufgenommen wurden die Energieträger (z.B. Öl oder Gas), die Nettokaltmiete sowie Dauer und Gründe für Wohnraumleerstand. Außerdem sind erstmals alle Befragte verpflichtet, ihre Daten elektronisch zu übermitteln. Die gute Nachricht: Veröffentlicht werden ausschließlich zusammengefasste und anonymisierte Ergebnisse. Rückschlüsse auf Unternehmen oder Personen sind nicht möglich. Dennoch kommen auf viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zusätzliche Aufgaben zu&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-zensus-teil-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-zensus-teil-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Modellprojekt „Berlin, Junges Wohnen in Marzahn“ mit NaWoh-Qualitätssiegel für nachhaltigen Wohnungsbau ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modellprojekt-berlin-junges-wohnen-in-marzahn-mit-nawoh-qualitaetssiegel-fuer-nachhaltigen-wohnungsbau-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modellprojekt-berlin-junges-wohnen-in-marzahn-mit-nawoh-qualitaetssiegel-fuer-nachhaltigen-wohnungsbau-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau hat der degewo AG am 16. November 2021 das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau &#8211; Version Variowohnungen verliehen. Zwischen dem Stadtteilzentrum Marzahn und dem Bürgerpark wurden im Herbst 2020 insgesamt 255 neue Wohnungen in fünf Punkthäusern fertiggestellt, eines davon im Rahmen des Vario-Förderprogramms mit 112 Wohnplätzen und innovativen Wohnraumkonzept [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau hat der degewo AG am 16. November 2021 das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau &#8211; Version Variowohnungen verliehen. Zwischen dem Stadtteilzentrum Marzahn und dem Bürgerpark wurden im Herbst 2020 insgesamt 255 neue Wohnungen in fünf Punkthäusern fertiggestellt, eines davon im Rahmen des Vario-Förderprogramms mit 112 Wohnplätzen und innovativen Wohnraumkonzept für Auszubildende und Studierende. Zielgruppe sind in erster Linie Auszubildende der nahen Pflegeschule, die zum großen Teil aus Marzahn stammen und ihren ‚Kiez‘ schätzen.</p>



<h2>Die drei Säulen der Nachhaltigkeit</h2>



<p>„Die degewo zeigt mit ihrem Neubau anschaulich, wie sich nachhaltiges, flexibles und bezahlbares Bauen verbinden lässt“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Gerade angesichts der hohen Ansprüche an den Wohnungsbau und der gleichzeitig unabdingbaren betriebswirtschaftlichen Rentabilität ist das Engagement des Unternehmens bei diesem Bauprojekt auszeichnungswürdig. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<p>Das Bundesbauministerium hat das Projekt „Berlin, Junges Wohnen in Marzahn“ der degewo AG mit 1.735.484,00 Euro aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung gefördert.</p>



<p><strong>Als besondere Stärken des Bauprojektes wurden u.a. folgende Aspekte herausgehoben</strong>: Das achtgeschossige Gebäude ist äußerst kompakt ausgebildet. Alle Wohnungen sind barrierefrei und verfügen über einen großzügigen Balkon als private Freifläche. Besonderes architektonisches Merkmal sind die großzügigen, doppelgeschossig ausgebildeten Gemeinschaftsräume, die für unterschiedliche Aktivitäten wie Kochen, Sport, Lernen und Arbeiten genutzt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-NaWoh-Qualitaetssiegel-Berlin-Junges-Wohnen-Marzahn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-NaWoh-Qualitaetssiegel-Berlin-Junges-Wohnen-Marzahn.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Karlsruher Musterquartier als Modell für Nachhaltigkeit &#8211; Hinterhof „Rudolf Fünf“ liefert Auswege aus dem Wohnraummangel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/karlsruher-musterquartier-als-modell-fuer-nachhaltigkeit-hinterhof-rudolf-fuenf-liefert-auswege-aus-dem-wohnraummangel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=karlsruher-musterquartier-als-modell-fuer-nachhaltigkeit-hinterhof-rudolf-fuenf-liefert-auswege-aus-dem-wohnraummangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, vor allem in Städten. Gleichzeitig ändern sich die Ansprüche: Während einerseits der Bedarf an Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland seit 1991 stetig wächst, werden aus Klimaschutz- und Kostengründen energie- und ressourcensparende Angebote immer wichtiger. Flexiblere Wohn- und Arbeitsräume könnten helfen, das Leben in Quartieren nachhaltiger zu gestalten. In der Karlsruher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, vor allem in Städten. Gleichzeitig ändern sich die Ansprüche: Während einerseits der Bedarf an Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland seit 1991 stetig wächst, werden aus Klimaschutz- und Kostengründen energie- und ressourcensparende Angebote immer wichtiger. Flexiblere Wohn- und Arbeitsräume könnten helfen, das Leben in Quartieren nachhaltiger zu gestalten. In der Karlsruher Oststadt entwickelt das Unternehmen Future Action Collective mit der denkmalgeschützten Hinterhofbebauung Rudolf Fünf ein Musterquartier, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell mit rund 125.000 Euro fördert.</p>



<p>Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) rechnet für das 21. Jahrhundert mit einem kontinuierlichen Zuzug von Menschen aus ländlichen Gebieten in die Stadt. Hinzu kommt: Während die durchschnittliche Wohnfläche nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland im Jahr 1991 noch rund 35 Quadratmeter pro Einwohner umfasste, wuchs sie bis 2020 auf 47 Quadratmeter an. </p>



<p>„Hier wird deutlich, dass dringend erforderliche alternative Konzepte nötig sind, um den Flächen- und Ressourcenverbrauch im städtischen Wohnkontext zu verringern“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Der von der Stiftung geförderte und durch ein fachübergreifendes Team aus der Baubranche umzusetzende integrale Planungsprozess soll unter anderem im Blick haben, dass die eingesetzten Ressourcen möglichst oft wiederverwendet und als Ausstattung umgenutzt werden können, bevor sie in einen Recyclingprozess gelangen. </p>



<p>Vor Ort hergestellte Materialien und Bauteile gewährleisten kurze Wege, reduzieren somit den Treibhausgasausstoß. Außerdem soll ein Sharing-Konzept dazu führen, dass die umbaubaren Einrichtungsgegenstände und Bauteile maximal ausgelastet werden.</p>



<h2>Innenhofbebauung Rudolf Fünf: Experimentierfeld für nachhaltige Quartiersentwicklung</h2>



<p>Die denkmalgeschützte Innenhofbebauung ‚Rudolf Fünf‘ in der Karlsruher Oststadt stellt mit den unterschiedlichen Räumen und Nutzungsmöglichkeiten ein ideales Experimentierfeld dar, heißt es seitens der Future Action Collective, zu dessen Führungsteam und Projektleitung auch Patrick Häussermann gehört. </p>



<p>„Hier sollen Wohn- und Künstlerateliers, Co-Working-Spaces, Werkstätten, ein Café, Veranstaltungsräume und eine Dachterrasse entstehen“, so das Unternehmen. Und: Der Nachbarschaft stehen Infrastrukturen wie Anlagen zum Gärtnern, Seminare und kulturelle Angebote zur Verfügung. Häussermann: „Leben und Arbeiten in der Stadt werden hier beispielhaft verknüpft.“</p>



<p>Das Ungewöhnliche: Durch verstellbare Raumtrennungen und Einrichtungen auf Rollen oder Gleitschienen sowie flexible Bauteile wie Lichtmodule und Leitungen können Wohn- und Arbeitsflächen kurzfristig umgewidmet oder mehrfach genutzt werden. Nach Häussermanns Worten führt das zu einer effizienteren Flächennutzung, die sich am aktuellen Bedarf orientiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-Karlsruher-Musterquartier-Modell.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-Karlsruher-Musterquartier-Modell.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Heimatwerk Hannover eG baut Wohnungen für 10 Euro pro/qm warm – trotz aller Auflagen und Regulierungen seitens der Stadt noch bezahlbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heimatwerk-hannover-eg-baut-wohnungen-fuer-10-euro-pro-qm-warm-trotz-aller-auflagen-und-regulierungen-seitens-der-stadt-noch-bezahlbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heimatwerk-hannover-eg-baut-wohnungen-fuer-10-euro-pro-qm-warm-trotz-aller-auflagen-und-regulierungen-seitens-der-stadt-noch-bezahlbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:08:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fertigstellung von 28 neu entstehenden Wohnungen in Hannover-Mittelfeld rückt in greifbare Nähe. Im März und Mai 2022 wird es soweit sein. Die Heimatwerk Hannover eG beginnt deswegen ab sofort damit, Mieter für die beiden Neubauten an der Spittastraße zu suchen. 10 Euro Warmmiete plus Betriebskosten Besonders attraktiv sind nicht nur die gute Lage im [&#8230;]</p>
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<p>Die Fertigstellung von 28 neu entstehenden Wohnungen in Hannover-Mittelfeld rückt in greifbare Nähe. Im März und Mai 2022 wird es soweit sein. Die Heimatwerk Hannover eG beginnt deswegen ab sofort damit, Mieter für die beiden Neubauten an der Spittastraße zu suchen.</p>



<h2>10 Euro Warmmiete plus Betriebskosten</h2>



<p>Besonders attraktiv sind nicht nur die gute Lage im Stadtteil und die hohe Energieeffizienz der „Climabalance- Häuser“, sondern auch der niedrige Mietzins: Die monatliche Warmmiete wird bei glatten zehn Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zuzüglich Betriebskosten liegen. Im Hannover weiten Vergleich ist dies unschlagbar günstig. </p>



<p>„Uns ist es sehr wichtig, dass sich auch Menschen unsere Wohnungen leisten können, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben“, betont Cord Holger Hecht, Technischer Vorstand bei der Heimatwerk Hannover eG. Man achte beim Heimatwerk stets darauf, Wohnraum in vielen Größen für jedes Alter und jeden Geldbeutel anbieten zu können. Auch bei der Planung der Neubauten in Mittelfeld hatte das Heimatwerk dies von Anfang an im Blick. </p>



<p>„Deswegen sind die Wohnungen grundsolide in Substanz und Ausstattung und verbrauchen durch die besondere Bauweise nur ganz wenig Energie“, so der Cord Holger Hecht. Sein Kollege Jürgen Kaiser, Kaufmännischer Vorstand bei der Heimatwerk Hannover eG, ergänzt: „Wir sind die, die trotz aller Auflagen und Regulierungen seitens der Stadt bezahlbaren Wohnraum schaffen.“</p>



<p>Alle 28 Wohnungen haben drei Zimmer. Der Großteil davon bei einer Wohnfläche von 65 Quadratmetern, vier Wohnungen haben eine Größe von rund 90 Quadratmetern. Die größeren Drei-Zimmer-Wohnungen werden pro Quadratmeter für 11 Euro zzgl. Betriebskosten vermietet. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon, eine Dachterrasse oder eine Terrasse. Beide Häuser sind barrierefrei. Die jeweiligen Etagen sind über Aufzüge zu erreichen.</p>



<h2>Erdwärme und Photovoltaik</h2>



<p>Die Energie wird über Erdwärme und Photovoltaikanlagen erzeugt, die Häuser werden Niedrigenergiehausstandard KfW 40 erreichen. Die Wohnungsgenossenschaft investiert in Mittelfeld 5,7 Millionen Euro inklusive Außenanlagen&#8230;</p>



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		<title>Öffentlicher Dienst als Vorreiter &#8211; 96 % der Firmen setzen auf flexible Bürokonzepte und nehmen anfängliche Investitionskosten in Kauf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/oeffentlicher-dienst-als-vorreiter-96-der-firmen-setzen-auf-flexible-buerokonzepte-und-nehmen-anfaengliche-investitionskosten-in-kauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oeffentlicher-dienst-als-vorreiter-96-der-firmen-setzen-auf-flexible-buerokonzepte-und-nehmen-anfaengliche-investitionskosten-in-kauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon zu Beginn der Corona-Krise 2020, will nach wie vor ein Großteil der Arbeitnehmer:innen langfristig 2-3 Tage pro Woche von zuhause aus arbeiten. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass die Büroarbeit von morgen zunehmend zuhause stattfinden wird. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC) hatte im August 2020 die Studie „Mehr Home, weniger Office“ [&#8230;]</p>
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<p>Wie schon zu Beginn der Corona-Krise 2020, will nach wie vor ein Großteil der Arbeitnehmer:innen langfristig 2-3 Tage pro Woche von zuhause aus arbeiten. Es bestätigt sich die Erkenntnis, dass die Büroarbeit von morgen zunehmend zuhause stattfinden wird. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC) hatte im August 2020 die Studie „Mehr Home, weniger Office“ zum damaligen Stimmungsbild in Bezug auf das Thema Home Office und Flächenanpassungen bei Büroimmobilien veröffentlicht.</p>



<p>Die aktuelle Neuauflage der Studie „Home bleibt Office“ zeichnet ein weiterhin sehr positives Stimmungsbild gegenüber flexiblen Arbeitsmodellen: Laut der aktuellen Umfrage wollen 78 Prozent (2020: 71 Prozent) der Arbeitnehmer:innen in Deutschland auch langfristig mehr Zeit im Home Office verbringen – die Mehrheit an zwei bis drei Tagen in der Woche. Im Rahmen der Studie wurden erneut 125 Arbeitgeber und 600 Arbeitnehmer:innen aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und dem öffentlichen Sektor in Deutschland befragt. Das positive Votum gilt branchenübergreifend: Die Nachfrage nach Home Office im öffentliche Dienst steht der in den anderen Branchen in nichts nach.</p>



<p>Die befragten Arbeitgeber unterstützen die nach wie vor große Nachfrage der Arbeitnehmer:innen nach Home Office. Sie erwarten langfristig ebenfalls einen Anstieg der wöchentlichen Home Office-Tage von durchschnittlich zwei auf drei Tage. Fast alle Unternehmen (96 Prozent) entwickeln neue Büroarbeitsplatzkonzepte oder setzen diese bereits um, allem voran der öffentliche Dienst. Die Befragung des öffentlichen Dienstes ist ein Novum der Neuauflage und verdeutlicht, dass öffentliche Institutionen sich sogar als Vorreiter bei der Umsetzung hybrider Arbeitsmodelle hervortun. </p>



<p>Bevorzugte Home Office-Modelle sind die Festlegung einer individuell definierten Präsenzpflicht in bestimmten Tätigkeitsbereichen (44 Prozent), gefolgt von einem festen Anteil von Anwesenden im Büro (41 Prozent). Sowohl die befragten Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer:innen bewerten die Mitarbeiterproduktivität aus dem Home Office 2021 positiver als im Vorjahr. Auch der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der Teams verbesserte sich, wobei 33 Prozent (2020: 24 Prozent) der Beschäftigten den damit einhergehenden Anstieg an E-Mails, Chats und Calls als wachsende Herausforderung sieht.</p>



<h2>IT-Ausrüstung bleibt größte Herausforderung</h2>



<p>„Damit die Umstellung auf das Home Office langfristig gelingt, kommt den Themen Kommunikation und Interaktion eine besondere Bedeutung zu. Sie spielen für die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen eine entscheidende Rolle, ebenso wie das Angebot von Home Office selbst“, sagt David Rouven Möcker, Partner und Head of Real Estate Consulting &amp; Transformation bei PwC Deutschland&#8230;</p>



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		<title>Digital arbeiten: Entfremdung von der Arbeit als Herausforderung und Chance – auch im Homeoffice</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-arbeiten-entfremdung-von-der-arbeit-als-herausforderung-und-chance-auch-im-homeoffice</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview. Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben? Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit [&#8230;]</p>
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<p>Prof. Dr. Friedericke Hardering vom Fachbereich Sozialwesen der FH Münster forscht in einem Kooperationsprojekt zur digitalen Entfremdung und Aneignung von Arbeit. Welche Zwischenergebnisse es gibt, erklärt sie im Interview.</p>



<p><strong>Frau Hardering, Entfremdung und Aneignung von Arbeit – das heißt, digitale Arbeit kann beide Seiten haben?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im dem Projekt geht es ja um die Frage, inwieweit sich die Arbeitserfahrung von Beschäftigten durch digitale Arbeit überhaupt verändert; dazu haben wir Interviews geführt. Und sie zeigen, dass bestimmte Strukturen der Arbeit entfremdend wirken können: beispielsweise wenn der größere Nutzen der Arbeit unklar ist oder Technologien nicht nachvollziehbar für Beschäftigte sind. Gleichzeitig sehen wir, dass Beschäftigte versuchen, sich ihre Arbeit individuell anzueignen, heißt das Beste für sich daraus zu machen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Ist dies nicht von Branche zu Branche unterschiedlich?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja. In unserem Forschungsprojekt konzentrieren wir uns auf die digitale Dienstleistungsarbeit. Da sind einerseits Beschäftigte in tradierten Berufen, in denen neue Technologien die Arbeit verändern – wie beispielsweise Verkäufer*innen im Einzelhandel oder Beschäftigte in der Versicherungsbranche. </p><p>Andererseits haben wir digitale Berufe der New Economy, die durch einen unmittelbaren Technologiebezug charakterisiert sind – wie etwa in den Bereichen Programmierung und Suchmaschinenoptimierung. Wir haben ausführliche Interviews geführt, um zu erfahren, wie Beschäftigte Sinn in der Arbeit selbst konstruieren oder Entfremdung wahrnehmen.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Gibt es erste Zwischenergebnisse?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, und zwar bei den digitalen Berufen der New Economy. Hier haben wir 45 Interviews mit Beschäftigten in Deutschland und der Schweiz geführt, davon 17 mit hochqualifizierten Programmiererinnen, 15 qualifizierten Suchmaschinenoptimierinnen und 13 geringqualifizierten Content-Moderatorinnen. In allen drei Gruppen lassen sich sowohl Entfremdungserfahrungen als auch Momente des Sinnerlebens in der Arbeit beobachten. </p><p>Viele Beschäftigte leiden unter der Einschränkung ihrer Autonomie, und besonders Geringqualifizierte leiden zudem unter der Überwachung ihrer Arbeit. Hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen erleben ebenfalls eine Entfremdung von der Arbeit. Bei ihnen liegt diese vor allem darin, dass sie von ihren Kernaufgaben abgelenkt werden und teilweise keinen Bezug zu ihrem Arbeitsprodukt haben, sondern Effizienzgewinne für ihre Kundinnen und Kunden realisieren müssen. </p><p>Sowohl Formen wie auch das Ausmaß der Entfremdung unterscheiden sich in den drei Gruppen. Zudem sehen wir: Erfahrungen von Sinnerleben und Entfremdung schließen sich nicht gegenseitig aus – trotz entfremdender Arbeit können Beschäftigte einzelne Aspekte ihrer Arbeit als sinnvoll empfinden. Dies zeigt sich selbst in geringqualifizierter Arbeit.</p><cite>Prof. Dr. Friedericke Hardering</cite></blockquote>



<p><strong>Wovon hängt das genau ab?</strong> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-digital-arbeiten-Friedericke-Hardering.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie München bis 2035 klimaneutral wird – Zwei Studien weisen den Weg &#8211; CO2-freie Wärmeversorgung Fernwärme, E.-Mobilität und starker ÖPNV</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 21:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann und welche Maßnahmen die Stadt dafür ergreifen muss. </p>



<p>Die wichtigsten Felder für die Münchner Klimaschutzpolitik: eine CO2-freie Wärmeversorgung mit klimaneutraler Fernwärme, Geothermie und die energetische Sanierung der Gebäude sowie eine klimaschonende Mobilität für eine lebenswerte Stadt mit Elektromobilität und einem starken ÖPNV.</p>



<p>„Beide Studien zeigen klar, dass alle Akteure in der Stadt schnell und energisch handeln können und müssen, damit das Ziel Klimaneutralität zeitnah erreicht werden kann. Damit kann München einen starken Beitrag zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens leisten“, fasst Christof Timpe, Projektleiter des Fachgutachtens für ein klimaneutrales München und Leiter des Institutsbereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, zusammen.</p>



<h2>Wärmestudie München: Weg zum klimaneutralen Wärmesektor</h2>



<p>Die von der FfE und dem Öko-Institut im Auftrag der Stadtwerke München bearbeitete Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“ zeigt Strategien auf, wie der Wärmesektor der Stadt klimaneutral werden kann. Kernelemente sind dabei eine schnellere und bessere Wärmedämmung mit einer Sanierungsrate von mehr als zwei Prozent aller Gebäude pro Jahr sowie ein Umbau der Fernwärmeerzeugung – weg von fossilen Energieträgern und hin zu Geothermie und anderen erneuerbaren Energien. </p>



<p>In den Quartieren, in denen keine Fernwärme angeboten werden kann, müssen die heute dominierenden Heizungen auf Basis von Erdgas und Heizöl systematisch durch Wärmepumpen und andere Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ausgetauscht werden.</p>



<p>Die Studie stellt ein Paket von Handlungsempfehlungen zusammen, mit denen die Stadt mit Unterstützung durch den Bund und den Freistaat Bayern die Emissionen des Wärmesektors mit Ausnahme der Abfallverbrennungsanlagen auf nahezu Null reduzieren kann. „Angesichts der künftig voraussichtlich stark ansteigenden Preise für fossile Energieträger sind eine gute Wärmedämmung und klimaneutrale Heiztechnik nicht nur für das Klimaziel wichtig, sie schützen zugleich Mieterinnen und Mieter vor kräftigen Steigerungen der Heizkosten,“ sagt Timpe weiter.</p>



<h2>Fachgutachten Klimaneutralität: Maßnahmenplan für den Klimaschutz</h2>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität in München müssen neben dem Wärmesektor auch viele andere Bereiche des städtischen Lebens so verändert werden, dass sie dem angestrebten Ziel entsprechen. Dabei sollen in den großen Feldern Wärme, Kälte und Strom, Verkehr, Wirtschaft und Dienstleistung, privater Konsum sowie Stadtverwaltung und kommunale Unternehmen möglichst wenige Einschränkungen und möglichst viele attraktive und bequeme Alternativen entstehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-Klima-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-Klima-Muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Stadt der Zukunft: Die Bevölkerung wünscht sich mehr urbane Wildnis und Wohnraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 21:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wünsche der Bevölkerung für ihre Stadt der Zukunft unterscheiden sich deutlich vom heutigen Bild der Städte. „Urbane Wildnis“ findet die größte Zustimmung. Daneben sind weniger Abfall, geringerer Ressourcenverbrauch sowie angemessener, ausreichender und bezahlbarer Wohnraum gefragt. Eine Kommune, die dem Verlust der Artenvielfalt entgegensteuert, vielfältige Lebensräume für Flora und Fauna bietet und diese auch auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wünsche der Bevölkerung für ihre Stadt der Zukunft unterscheiden sich deutlich vom heutigen Bild der Städte. „Urbane Wildnis“ findet die größte Zustimmung. Daneben sind weniger Abfall, geringerer Ressourcenverbrauch sowie angemessener, ausreichender und bezahlbarer Wohnraum gefragt.</p>



<p>Eine Kommune, die dem Verlust der Artenvielfalt entgegensteuert, vielfältige Lebensräume für Flora und Fauna bietet und diese auch auf neue Weise in bebaute Flächen integriert – eine solche „Urbane Wildnis“ steht ganz oben auf der Wunschliste der deutschen Bevölkerung, wenn man sie nach ihrer bevorzugten Vision einer Stadt der Zukunft fragt. </p>



<p>Dies ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die die Bertelsmann Stiftung und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar Public durchgeführt haben. Den geringsten Anklang unter den zur Auswahl stehenden Zukunftsvisionen fand die „Sharing City“, in der die Menschen Besitz und Konsum auf das Wesentliche konzentrieren, diverse Dinge häufiger teilen und leihen, anstatt sie zu kaufen. </p>



<p>Für die Befragung wurden neun Zukunftsvisionen zur Diskussion gestellt. Diese beschrieben vereinfacht, wie die Stadt der Zukunft organisiert und beschaffen sein könnte. Wohin soll sich die (Stadt-)Gesellschaft entwickeln und wie soll sie organisiert sein? Abgefragt wurden positiv geprägte Zukunftsbilder für die nachhaltigere Stadt von morgen. </p>



<p>„Um das große Thema Nachhaltigkeit in die praktische Politik der Kommunen zu integrieren, braucht es die Unterstützung der Bevölkerung“, so Projektleiterin Dr. Jasmin Jossin vom Difu, die die Befragung konzipiert und die Ergebnisse in einem Monitorbericht aufbereitet hat. „Die Bürgerschaft in den Städten lässt sich aber nicht allein durch Negativszenarien, wie den Folgen des Klimawandels, mobilisieren. Vielmehr ist sie auch auf positiv besetzte Zielvorstellungen angewiesen“, so Jossin.</p>



<h2>„Abfallfreie Stadt“</h2>



<p>Auf die Zukunftsvision der „Urbanen Wildnis“ folgt in der Wertschätzung der Bürger:innen direkt die „Abfallfreie Stadt“. Dieses Modell orientiert sich am Prinzip der Kreislaufwirtschaft und reduziert die Ressourcen- und Energieverbräuche auf das notwendige Minimum. An dritter Stelle wird „Wohnraum für alle“ genannt – also eine Stadt, die allen Menschen in Zukunft einen ausreichenden, angemessenen und bezahlbaren Wohnraum bietet&#8230;</p>



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